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Notes on the Paul Buff Link 800ws Flash

29 May

The Paul C. Buff Link monobloc studio strobe ($ 895.95) delivers 800ws of portable power, and deserves consideration from anyone in the United States who is considering a big gun for use on location.

Please note: This is not a full review.

There have been several thorough examples already published — most notably this one by Mike McGee. There are many others, from the usual suspects, a Google search away.

Rather, this is a quick write-up of some first-hand impressions, thoughts and features I have not seen much mention of elsewhere.
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Paul C. Buff launches LINK 800WS plug-and-play LED flash unit

15 Jan

Paul C. Buff Inc., the company known for its professional lighting products, has introduced LINK 800WS, a new portable flash unit that features up to 800 watts of power, multiple shooting modes, 1 to 10 adjustable f-stops and a digital LCD. The product’s name refers to the company’s effort to link its ‘past products with currently photography needs,’ according to the PCB.

The LINK 800WS flash unit is Paul C. Buff Inc.’s most powerful and versatile light ever launched. The product packs a daylight-balanced LED modeling light and detachable battery into an all-metal housing; the model supports umbrella rods up to 9mm and has a stand mount that supports up to 5/8in stands. The portable flash unit is fairly compact at 16.5cm x 12.1cm x 32cm (6.5in x 4.8in x 12.6in) with a weight of 3.9kg (8lbs, 7oz) including the battery.

In addition to HSS / TTL modes, the LINK 800WS also features an Action Mode and a Color Mode. Other features include 3.5s recycle time, 8.8cm (3.5in) LCD, plug-and-play support for 100 to 240 voltages, +/- 100K color consistency at any power level, support for speeds up to 1/154,000s and an included magnetic rubber diffusion dome.

The LINK 800WS is currently listed on the Paul C. Buff Inc. website for $ 895.95, but the company says it won’t be available to purchase until Spring 2020. The light will work with the new HUB remote and BUFF mobile app on iOS and Android. Buyers will have the option of choosing a LINK 800WS bundle that includes the flash, charger, battery, and the HUB remote for Nikon or Canon (or, later on, Sony) for $ 1,196.

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Leica CL ‘Edition Paul Smith’ brings a unique colorful style to 900 limited-edition sets

15 Nov

Leica is back with another special edition product, this one featuring its Leica CL model launched in collaboration with British designer Paul Smith. The new Leica CL ‘Edition Paul Smith’ model’s tech specs are identical to that of the regular production model. Unique to the special edition, however, are ‘one-of-a-kind’ design elements inspired by Smith’s work.

According to Leica, this is the second special edition camera launched in collaboration with Smith. The designer’s handwriting is used as the font for the phrase ‘Look and see’ located on the back of the special edition camera, joining a ‘bold blue’ top plate and the use of ‘vibrant accent colors’ on the top buttons.

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Rounding out the special design is a large eye illustration on the viewfinder and stripes along the camera’s bottom edge. Leica has limited the production of its Edition Paul Smith variant to 900 sets globally; they’re shipped with the Elmarit-TL 18mm F2.8 ASPH lens and a neon rope strap featuring both Leica and Smith branding.

The Leica CL ‘Edition Paul Smith’ set can be purchased from Paul Smith retailers, Leica Stores, and Boutiques for $ 3,995 USD.

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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The Bone Doctor: Dr. Paul Koudounaris and Memento Mori

30 May

Dr. Paul Koudounaris has spent more than twelve years on a subject that would strike many in the Western world as macabre – the traditions of mummification and rituals surrounding death in societies throughout South America and Asia, among many other places. He’s photographed more than 250 sites around the world and has just published his third book on the subject. Click through to take a look at something a bit different, and find out more about his work. Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Im Gespräch mit Paul Hiller

01 Mar

Ein Beitrag von: Paul Hiller

Fotografie hat für immer auch damit zu tun, eigene Themen zu finden, seine Leidenschaft für bestimmte Dinge zu vermitteln. Ich war daher sehr erstaunt über die Arbeiten des Fotografen Paul Hiller, der sich sehr auf eine ganz konkrete Richtung spezialisiert hat und habe ihn dazu befragt.

Paul, wie würdest Du Deine Arbeit jemandem beschreiben, der nicht die Möglichkeit hat, sie anzusehen?

Eigentlich sind alle meine Arbeiten Fotoberichte aus unterschiedlichen Ländern, immer ein bisschen durch Fernweh geprägt. Ich zeige oft alltägliche Szenen. Durch eine minimalistische Bildsprache und eine besondere Farb- und Lichtatmosphäre versuche ich, meine persönlichen Erfahrungen dieser Orte mit dem Betrachter zu teilen.

Im Moment fotografiere ich seit drei bis vier Jahren sehr intensiv fast nur noch Landschaften in Vergnügungsparks auf der ganzen Welt. Diese Orte haben für mich eine besondere Anziehungskraft.

Untitled © Paul Hiller

Ein Ort, der aus dem Nichts konstruiert wird, nur um dort Spaß zu haben. Ein Ort, der gebaut wurde, um (wenn er gut funktioniert) für die Ewigkeit bestehen soll. Obwohl diese Orte Vergnügen vermitteln sollen, strahlen sie für mich gleichzeitig eine Traurigkeit aus. Auch ist nicht immer schönes Wetter oder ein gut besuchtes Wochenende. Genau diese Tage neben der Saison interessieren mich am meisten.

Außerdem sehe ich in allen Parks, die ich fotografiere, obwohl diese noch in Betrieb sind und von mir auch nur zu ganz normalen Öffnungszeiten besucht werden, eine gewisse Morbidität. Alles ist dem Verfall ausgesetzt. Die Attraktionen und Buden an diesen Orten kommen in die Jahre und verblassen mehr und mehr.

Vielleicht kannst Du uns kurz einen Hintergrund zu Dir geben: Wie hat das bei Dir angefangen mit der Fotografie und wie bist Du dorthin gekommen, wo Du heute bist?

Angefangen hat alles in der Schule. Dort hatten wir ein gut ausgestattetes Schwarzweiß-Labor. Weil ich irgendwann als einziger Schüler den Schlüssel für diesen Raum hatte, konnte ich mich in jeder Pause und Freistunde dahin zurückziehen. Nach der Schule wollte ich dann Fotodesigner oder sowas werden und habe deshalb erst einmal angefangen, in einem Fotolabor zu arbeiten.

Meine ersten Bewerbungen an den Fotohochschulen waren erfolglos. Durch Zufall bin ich dann zur Akademie der Bildenden Künste München gekommen, wo ich ab 2007 Freie Kunst / Neue Medien studiert habe. Meine Diplomausstellung im Februar hatte den Titel „loop“ und war eine Foto- und Videoinstallation.

© Paul Hiller

Damit der Betrachter die Atmosphäre dieser Parks noch intensiver erleben kann, zeige ich meine Bilder schon immer in Leuchtkästen. Bei der Arbeit „loop“ bin ich nun einen Schritt weitergegangen und habe eine Installation mit sich drehenden Leuchtkasten-Würfeln gebaut, die auf jeder Seite ein Bild zeigten. Es war nicht mehr möglich, sich für eine längere Zeit nur auf ein Bild zu konzentrieren, weil die Bilder in Bewegung waren.

Das Ganze hatte zur Folge, dass man sich entweder den Bildern ähnlich der Bewegung eines Karussells mit der Drehung der Würfel bewegte oder man konnte an einer Stelle abwarten, bis sämtliche Bilder an einem vorbeigefahren kamen. Verstärkt durch zwei Videoprojektion hatte die ganze Installation auf den Besucher eine kontemplative Wirkung.

Deine Arbeiten sind sehr speziell. Wie kam es denn zu dieser Beschäftigung mit Freizeitparks?

Angefangen hat alles 2007 mit meinen Fotos vom Santa Cruz „Beach Walk“. In den Aufnahmen von damals tauchten eher am Rande die ersten typische Requisiten von Freizeitparks auf. Ab diesem Moment an habe ich mich dann auf die Suche nach solchen Motiven in den USA, China, Japan, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien gemacht.

Viele meiner letzten Bilder kommen aus Japan, weil das im Moment das Land ist, welches mich am meisten in den Bann gezogen hat.

Untitled © Paul Hiller

Welches Genre ist das eigentlich für Dich? Man sieht manchmal Menschen auf den Bildern, oft nur Architektur, Riesenräder und Karusselle.

Für mich ist Landschaftsfotografie das Genre. Ursprünglich bin ich ja auch über die Stadtlandschaft zu diesen Parks gekommen. Im Moment interessieren mich Konsuminszenierungen in Vergnügungsparks am meisten. Auf meinen Reisen sind aber natürlich auch immer noch Fotos von Stadtlandschaften präsent – diese zeige ich aber gerade nicht so.

Dazu kommt dann noch Deine spezielle Farbgebung der Bilder. Vielleicht magst Du uns darüber und generell über die Technik hinter den Bildern etwas erzählen?

Meine Arbeiten entstehen mit einer alten Hasselblad auf Film. Ich benutze immer denselben Film (Portra 400) und belichte meistens 1/3 Blende über. Dann habe ich noch einen guten Scanner zum Digitalisieren. Früher, als ich noch im Fotolabor arbeitete, habe ich aber sogar ganz analog Farbabzüge in der Dunkelkammer gemacht. An dieser Ästhetik orientiere ich mich immer noch bei meinen Scans und der Bildbearbeitung.

Untitled © Paul Hiller

Sämtliche Techniken habe ich bei meiner Ausbildung und späteren Arbeit im Fotolabor gelernt. Dort bin ich vielen Fotografen und Künstlern begegnet, die mich beeinflusst und teilweise sogar unterstützt haben. Letztendlich hat es sich aber ergeben, dass ich auf altbewährte Verfahren wie das Fotografieren auf Film zurückgreife.

Ein 400er Negativfilm hat für mich die perfekten Eigenschaften, um meine Bilder aufzunehmen: Es gibt einen hohen Belichtungsspielraum, die Farben und Kontraste sind weich, die Auflösung ist gut genug für schöne Abzüge bis 100 x 100 cm. Hinzu kommt der ganz eigene Farbcharakter von Negativfilm. Außerdem habe ich mich für das praktische quadratische Format einer Hasselblad Mittelformat-Kamera entschieden.

Fotografierst Du sonst eigentlich noch andere Sachen und sortierst die Dinge entsprechend aus oder sind es nur diese Bilder? Wie wichtig ist generell für Dich die Fokussierung auf einen roten Faden im eigenen Portfolio?

Auf meinen Reisen entstehen eigentlich nur noch Stadtlandschafts- und Vergnüngsparkbilder und davon zeige ich auch nur einen Teil. Für mich ist es sehr wichtig, den Betrachter nicht mit meinen Bildern zu überfluten, sondern nur eine konzentrierte Auswahl zu präsentieren.
Die Auswahl ist eine ganz bewusste Entscheidung von mir selbst, die ja schon während des Fotografierens beginnt.

Untitled © Paul Hiller

Wenn man eine Reise mit nur einer Tasche voll Mittelformatfilmen beginnt, muss man diese schon gut einteilen und kann nicht jede Gelegenheit für einen Schnappschuss nutzen.

Außerdem habe ich ja eine klare Aufgabe, die ich mit meinen Bildern erfüllen möchte und dafür reicht dann meistens eine Handvoll fertiger Bilder. Ich glaube, dass zu viele Bilder, gerade wenn man sich so intensiv mit nur einem Thema beschäftigt, schnell auch langweilen können und das möchte ich natürlich vermeiden.

Neben meinen freien Arbeiten habe ich aber auch sonst jeden Tag mit Fotografie zu tun – ich arbeite noch als Fotograf und Bildbearbeiter für verschiedene Firmen.

Untitled © Paul Hiller

Vielleicht noch etwas allgemeiner: Was bedeutet Dir Fotografie?

Fotografie ist für mich ein handwerklicher Beruf und eine Kunstform. Als Kunstform ist es für mich – wie schon so oft gehört – das einfachste und schwierigste Medium zugleich.

Jeder kann Fotos machen und es gibt so viele Fotos auf der Welt wie noch nie. Ein Foto oder eine Serie zu produzieren, die einen selbst und andere Betrachter berührt, ist die Herausforderung.

Danke für den Einblick in Deine Arbeit.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Im Gespräch mit Paul Hiller

26 Feb

Ein Beitrag von: Paul Hiller

Fotografie hat für immer auch damit zu tun, eigene Themen zu finden, seine Leidenschaft für bestimmte Dinge zu vermitteln. Ich war daher sehr erstaunt über die Arbeiten des Fotografen Paul Hiller, der sich sehr auf eine ganz konkrete Richtung spezialisiert hat und habe ihn dazu befragt.

Paul, wie würdest Du Deine Arbeit jemandem beschreiben, der nicht die Möglichkeit hat, sie anzusehen?

Eigentlich sind alle meine Arbeiten Fotoberichte aus unterschiedlichen Ländern, immer ein bisschen durch Fernweh geprägt. Ich zeige oft alltägliche Szenen. Durch eine minimalistische Bildsprache und eine besondere Farb- und Lichtatmosphäre versuche ich, meine persönlichen Erfahrungen dieser Orte mit dem Betrachter zu teilen.

Im Moment fotografiere ich seit drei bis vier Jahren sehr intensiv fast nur noch Landschaften in Vergnügungsparks auf der ganzen Welt. Diese Orte haben für mich eine besondere Anziehungskraft.

Untitled © Paul Hiller

Ein Ort, der aus dem Nichts konstruiert wird, nur um dort Spaß zu haben. Ein Ort, der gebaut wurde, um (wenn er gut funktioniert) für die Ewigkeit bestehen soll. Obwohl diese Orte Vergnügen vermitteln sollen, strahlen sie für mich gleichzeitig eine Traurigkeit aus. Auch ist nicht immer schönes Wetter oder ein gut besuchtes Wochenende. Genau diese Tage neben der Saison interessieren mich am meisten.

Außerdem sehe ich in allen Parks, die ich fotografiere, obwohl diese noch in Betrieb sind und von mir auch nur zu ganz normalen Öffnungszeiten besucht werden, eine gewisse Morbidität. Alles ist dem Verfall ausgesetzt. Die Attraktionen und Buden an diesen Orten kommen in die Jahre und verblassen mehr und mehr.

Vielleicht kannst Du uns kurz einen Hintergrund zu Dir geben: Wie hat das bei Dir angefangen mit der Fotografie und wie bist Du dorthin gekommen, wo Du heute bist?

Angefangen hat alles in der Schule. Dort hatten wir ein gut ausgestattetes Schwarzweiß-Labor. Weil ich irgendwann als einziger Schüler den Schlüssel für diesen Raum hatte, konnte ich mich in jeder Pause und Freistunde dahin zurückziehen. Nach der Schule wollte ich dann Fotodesigner oder sowas werden und habe deshalb erst einmal angefangen, in einem Fotolabor zu arbeiten.

Meine ersten Bewerbungen an den Fotohochschulen waren erfolglos. Durch Zufall bin ich dann zur Akademie der Bildenden Künste München gekommen, wo ich ab 2007 Freie Kunst / Neue Medien studiert habe. Meine Diplomausstellung im Februar hatte den Titel „loop“ und war eine Foto- und Videoinstallation.

© Paul Hiller

Damit der Betrachter die Atmosphäre dieser Parks noch intensiver erleben kann, zeige ich meine Bilder schon immer in Leuchtkästen. Bei der Arbeit „loop“ bin ich nun einen Schritt weitergegangen und habe eine Installation mit sich drehenden Leuchtkasten-Würfeln gebaut, die auf jeder Seite ein Bild zeigten. Es war nicht mehr möglich, sich für eine längere Zeit nur auf ein Bild zu konzentrieren, weil die Bilder in Bewegung waren.

Das Ganze hatte zur Folge, dass man sich entweder den Bildern ähnlich der Bewegung eines Karussells mit der Drehung der Würfel bewegte oder man konnte an einer Stelle abwarten, bis sämtliche Bilder an einem vorbeigefahren kamen. Verstärkt durch zwei Videoprojektion hatte die ganze Installation auf den Besucher eine kontemplative Wirkung.

Deine Arbeiten sind sehr speziell. Wie kam es denn zu dieser Beschäftigung mit Freizeitparks?

Angefangen hat alles 2007 mit meinen Fotos vom Santa Cruz „Beach Walk“. In den Aufnahmen von damals tauchten eher am Rande die ersten typische Requisiten von Freizeitparks auf. Ab diesem Moment an habe ich mich dann auf die Suche nach solchen Motiven in den USA, China, Japan, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien gemacht.

Viele meiner letzten Bilder kommen aus Japan, weil das im Moment das Land ist, welches mich am meisten in den Bann gezogen hat.

Untitled © Paul Hiller

Welches Genre ist das eigentlich für Dich? Man sieht manchmal Menschen auf den Bildern, oft nur Architektur, Riesenräder und Karusselle.

Für mich ist Landschaftsfotografie das Genre. Ursprünglich bin ich ja auch über die Stadtlandschaft zu diesen Parks gekommen. Im Moment interessieren mich Konsuminszenierungen in Vergnügungsparks am meisten. Auf meinen Reisen sind aber natürlich auch immer noch Fotos von Stadtlandschaften präsent – diese zeige ich aber gerade nicht so.

Dazu kommt dann noch Deine spezielle Farbgebung der Bilder. Vielleicht magst Du uns darüber und generell über die Technik hinter den Bildern etwas erzählen?

Meine Arbeiten entstehen mit einer alten Hasselblad auf Film. Ich benutze immer denselben Film (Portra 400) und belichte meistens 1/3 Blende über. Dann habe ich noch einen guten Scanner zum Digitalisieren. Früher, als ich noch im Fotolabor arbeitete, habe ich aber sogar ganz analog Farbabzüge in der Dunkelkammer gemacht. An dieser Ästhetik orientiere ich mich immer noch bei meinen Scans und der Bildbearbeitung.

Untitled © Paul Hiller

Sämtliche Techniken habe ich bei meiner Ausbildung und späteren Arbeit im Fotolabor gelernt. Dort bin ich vielen Fotografen und Künstlern begegnet, die mich beeinflusst und teilweise sogar unterstützt haben. Letztendlich hat es sich aber ergeben, dass ich auf altbewährte Verfahren wie das Fotografieren auf Film zurückgreife.

Ein 400er Negativfilm hat für mich die perfekten Eigenschaften, um meine Bilder aufzunehmen: Es gibt einen hohen Belichtungsspielraum, die Farben und Kontraste sind weich, die Auflösung ist gut genug für schöne Abzüge bis 100 x 100 cm. Hinzu kommt der ganz eigene Farbcharakter von Negativfilm. Außerdem habe ich mich für das praktische quadratische Format einer Hasselblad Mittelformat-Kamera entschieden.

Fotografierst Du sonst eigentlich noch andere Sachen und sortierst die Dinge entsprechend aus oder sind es nur diese Bilder? Wie wichtig ist generell für Dich die Fokussierung auf einen roten Faden im eigenen Portfolio?

Auf meinen Reisen entstehen eigentlich nur noch Stadtlandschafts- und Vergnüngsparkbilder und davon zeige ich auch nur einen Teil. Für mich ist es sehr wichtig, den Betrachter nicht mit meinen Bildern zu überfluten, sondern nur eine konzentrierte Auswahl zu präsentieren.
Die Auswahl ist eine ganz bewusste Entscheidung von mir selbst, die ja schon während des Fotografierens beginnt.

Untitled © Paul Hiller

Wenn man eine Reise mit nur einer Tasche voll Mittelformatfilmen beginnt, muss man diese schon gut einteilen und kann nicht jede Gelegenheit für einen Schnappschuss nutzen.

Außerdem habe ich ja eine klare Aufgabe, die ich mit meinen Bildern erfüllen möchte und dafür reicht dann meistens eine Handvoll fertiger Bilder. Ich glaube, dass zu viele Bilder, gerade wenn man sich so intensiv mit nur einem Thema beschäftigt, schnell auch langweilen können und das möchte ich natürlich vermeiden.

Neben meinen freien Arbeiten habe ich aber auch sonst jeden Tag mit Fotografie zu tun – ich arbeite noch als Fotograf und Bildbearbeiter für verschiedene Firmen.

Untitled © Paul Hiller

Vielleicht noch etwas allgemeiner: Was bedeutet Dir Fotografie?

Fotografie ist für mich ein handwerklicher Beruf und eine Kunstform. Als Kunstform ist es für mich – wie schon so oft gehört – das einfachste und schwierigste Medium zugleich.

Jeder kann Fotos machen und es gibt so viele Fotos auf der Welt wie noch nie. Ein Foto oder eine Serie zu produzieren, die einen selbst und andere Betrachter berührt, ist die Herausforderung.

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Q&A: Photek Softlighter II or Paul Buff PLM?

17 May
Sydney, Australia-based photo assistant Diego asks:

You seem to use the Photek Softlighter a lot. How would this compare to the Paul Buff PML Soft-Silver with the White Diffuser?

While they are similar (both sub-$ 100 Octa killers) they are pretty different under the skin, So which model you'll prefer depends on how you'll use it…

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3 Minutes with Photographer John Paul Caponigro

24 Apr

Inspiration comes in many forms and fine art photographers can be a great source of inspiration. While fine art photography can often make a new photographer scratch there head wondering what the big deal is, if you take the time to look at the photographers body of work or better  yet read articles written by the photographer the work can take on much more meaning. One photographer who is an excellent source of inspiration via his visual work and numerous articles is John Paul Caponigro, an Environmental Fine Art Landscape Photographer, who is today’s guest on “3 Minutes with…”

1. Describe your photography in 100 words or less.
My life’s work is both a call to connection with nature and a call for conscientious creative interaction in our environment during a time of rapid change. My artist’s statements will tell you much more.

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2. What gear/software do you use?
Canon 1DS MKIII and 5DMK II and iPhone 4. Lightroom 4 and Photoshop CS6. But that will change soon, won’t it? I list all the equipment I use on my website.

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3. What’s one quick tip that you’d give people interested photography?
It’s not about tools and techniques, it’s about vision. Uncover the unique contribution you have to make and pursue developing it as well as you possibly can. It helps to make a personal plan for your creative life. I’ve written a number of articles on this that are available online.

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4. What 3 Photography Sites or Photo blogs do you recommend?
Julianne Kost’s Adobe TV episodes (How To)
Luminous-Landscape.com (Tech)
Pixelatedimage.com (Soul)
TED.com (Inspiration) [bonus]

To view more of John Paul’s photography visit his web site: johnpaulcaponigro.com

Post originally from: Digital Photography Tips.

Check out our more Photography Tips at Photography Tips for Beginners, Portrait Photography Tips and Wedding Photography Tips.

3 Minutes with Photographer John Paul Caponigro


Digital Photography School

 
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Rethink with Paul Barron – Innovation in Leadership

11 Feb

Rethinking business is the key and future to our success. Join host Paul Barron with Vaughan Lazar Co-Founder of Pizza Fusion, a leading green and organic pizza chain. Understanding how to lead and what are the next steps for the restaurant industry are some of the topics we discuss in this episode.
Video Rating: 5 / 5

Here’s a video showing how I created my own “air brush” system. It’s a quick solution for you when you are in a pinch! While I wouldn’t recommend it for long term use, or for detailed airbrushing, it’s a quick and easy way to make your own air brush effect when you need it! I also tried the Stampin’ Up markers and Bic Mark It with the air can, and was able to get great results, but the brush nibs on those pens means you have to hold it a little bit better, where the chisel tip on the copics was easier to hold to the tip….
Video Rating: 4 / 5

 
 

Cm Punk (c) VS. Ryback – Highlights (Hell in a Cell 2012) (Paul Heyman)

05 Nov

Facebook : www.facebook.com Twitter: twitter.com WWE Championish Match – Hell in a Cell Match Divas Championish Match – Hell in a Cell Match WWE Hell in a Cell 2012 Highlights WWE Hell in a Cell 2012 Highlights WWE Hell in a Cell 2012 Highlights WWE Hell in a Cell 2012 Highlights WWE Hell in a Cell 2012 Highlights WWE Hell in a Cell 2012 Highlights WWE Hell in a Cell 2012 Highlights WWE Hell in a Cell 2012 Highlights WWE Hell in a Cell 2012 Highlights WWE Hell in a Cell 2012 Highlights WWE Hell in a Cell 2012 Highlights
Video Rating: 4 / 5

irokotv.com A famous photographer Babila (Desmond Elliot), meets a married woman(Nadia Buari), at the beach and falls in love with her. He gets her drunk on the night of her anniversary and sleeps with her. He becomes obsessed with her and could not control himself.
Video Rating: 3 / 5

 
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