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Archive for January, 2015

Varieté: Die wichtigsten Fotos der Redakteure 2014

17 Jan

Vaters Hände © Marit Beer

Noch ist es keine Tradition, aber wir sind auf dem besten Weg dahin, eine daraus zu machen: Inspiriert von den großartigen und vielfältigen Geschichten zu den wichtigsten Fotos unserer Leser haben auch die Redakteure von kwerfeldein in ihre Archive des letzten Jahres geschaut und stellen hier ihre wichtigsten Bilder vor.

 

Ein Mädchen aus Togo schaut in die Kamera.

Martin Gommel

Mitte Dezember 2014 war ich unzufrieden. Ich hatte genug von den Schlagzeilen über Flüchtlinge in Deutschland gehört, von den politischen Debatten und den Demonstrationen. Ich wollte aber keine Zahlen mehr. Ich wollte Menschen zu den Zahlen.

So schnappte ich mir meine Kamera und lief zur Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) hier in Karlsruhe. Vor dem Gebäude habe ich in den letzten Wochen viele Menschen kennengelernt, die aus Verzweiflung, Hungersnot, Krieg und vielen anderen Gründen zu uns nach Deutschland geflohen sind.

So traf ich auch das kleine Mädchen Nadia. Sie kam mit ihrer Mutter und ihrem Onkel auf mich zu und ich begann, mich ein wenig mit ihnen zu unterhalten. Ich hieß sie willkommen in Deutschland, stellte mich und mein Vorhaben vor.

Mit ein paar Gesten, ein wenig Englisch und der Hilfe des Onkels konnten wir gut kommunizieren. Nadias Mutter erzählte mir, dass ihr Heimatland Togo in Westafrika ist und sie war sofort damit einverstanden, als ich fragte, ob ich paar Aufnahmen von Nadia machen dürfe.

Nadia hatte mich seit des Beginns meiner Unterhaltung mit ihrer Mutter und ihrem Onkel nicht aus den Augen gelassen und die ganze Zeit über fixiert. So tat sie es auch, während ich in die Knie ging und durch den Sucher blickte. Dieses Verhalten überraschte mich, weil ich das von keinem anderen Kind ihres Alters kannte.

Wie ich von Nadias Mutter erfuhr, ist sie zwei Jahre alt. Sie hat in ihrem kurzen Leben sicherlich schon einiges erfahren, was nicht zu den schönsten Momenten eines Kinderlebens zu zählen ist.

Ich werde Nadia nie wieder sehen, da Flüchtlinge in der LEA nur für sehr kurze Zeit sind. Ich wünsche ihr das Beste und hoffe, dass sie in Deutschland ein neues Zuhause findet, das ihr Sicherheit gibt und sie wohlbehütet aufwachsen kann.

 

Eine Frau mit bunten Haaren im Gras liegend.

Katja Kemnitz

Ich fand es unglaublich schwer, dieses Jahr das für mich wichtigste Foto zu wählen, denn ich mag viele meiner Bilder ganz gern, aber wirklich wichtig ist mir kaum eines. Warum kann ich nicht so genau sagen. Es war einfach ein schweres Jahr mit Monaten, in denen ich mich schon fast in die Fotografie flüchtete und Monaten, in denen ich die Kamera nicht berührte.

Ich habe mich am Ende für das Portrait von Paula entschieden, denn es entstand in einer Zeit, die schön und wichtig für mich war. Ein Meet-up mit vielen Fotografen aus ganz Deutschland, Österreich und Luxemburg. Paula ist eine dieser Fotografen. Ich kannte sie vorher nicht und auch jetzt weiß ich noch viel zu wenig über sie, habe viel zu wenig mit ihr gesprochen. Aber das Bild verspricht mir, dass ich noch viele tolle Menschen kennenlernen werde, wenn ich möchte und dass es sich lohnt, auf andere zuzugehen.

 

Doppelbelichtung mit Orchideenblüten.

Aileen Wessely

Gefühlt habe ich noch nie so viel gearbeitet wie im letzten Jahr. Entsprechend wenig habe ich fotografiert und wenn, dann waren es meistens Polaroids. Gedanken dazu möchte ich seit Längerem schon aufschreiben und schaffe es hoffentlich auch noch, sie in eine sinnvolle Form zu bringen.

Bei einem Job im April war ich überfordert und unzufrieden mit der Vorbereitung und Kommunikation mit meinem Kollegen. An einem Tag hat er meine geballte Wut abbekommen; wobei ich so zorngeladen auch entsprechend schlecht darin bin, sinnvoll zu kommunizieren. Nach einer Aussprache haben wir uns aber doch wieder vertragen.

Mit der Orchidee, die zu der Zeit zuhause bei mir geblüht hat, hat das inhaltlich wenig zu tun, doch hat meine Stimmung zwischen aufgestauter Wut und freudiger Entspannung nach der Versöhnung dazu geführt, dass ich den Wunsch hatte, sie assoziativ in ein Bild zu bannen. So entstand ohne rationalen Zusammenhang, sondern geleitet vom Bauchgefühl eine vierteilige Serie von Doppelbelichtungen der Pflanze.

Ich möchte nicht sagen, dass das zweite Bild mir am besten gefallen würde, aber ich betrachte es seit der Entstehung der Bildreihe als den Höhepunkt: Während das erste Bild noch den chaotischen Zustand des Konflikts zeigt, bebildern die beiden letzten Bilder schon das Sich-Ausbreiten und langsame Abklingen nach der Auflösung. Dazwischen der Moment – geradezu Augenblick, Sekundenbruchteil – der Versöhnung, Synchronisation.

 

Vogelperspektive auf ein Meer aus Häusern zu Beginn der Abenddämmerung.

Robert Herrmann

Im Frühling 2014 verbrachte ich einen Monat in Istanbul. Es war mein erster Besuch in der türkischen Metropole und sehr schnell begann sie, mich zu faszinieren.

Große, laute, volle Städte üben eine magische Anziehungskraft auf mich aus. Es steckt so viel Anmut in ihrem komplexen Durcheinander. Immer wenn ich eine Stadt besuche, die ich noch nicht kenne, versuche ich, die ihr zugrunde liegenden Muster zu entschlüsseln und zu verstehen.

Ich nutzte jeden Tag, um so viele Ecken Istanbuls wie möglich kennenzulernen und besuchte neben den touristischen Hotspots auch weniger attraktive Gegenden. Ziemlich schnell stellte ich fest, dass Istanbul in jeder Hinsicht unglaublich vielschichtig ist: strukturell, historisch, geografisch, kulturell, ethnisch, sozial.

Die Stadt scheint aus allen Nähten zu platzen. Überall wird hastig gebaut, immense Infrastrukturprojekte greifen tief in die Topografie und in die gewachsene Bau- und Gesellschaftsstruktur ein.

Byzantinisches Erbe und informelle Bauten teilen sich das Stadtbild mit neuen Wolkenkratzern, Symbolen für die Macht des Kapitals. Dass es in diesem wachsenden Konglomerat von inzwischen 14 Millionen Menschen zu Spannungen kommt, liegt da nicht fern.

Schnell entdeckte ich die Möglichkeit, vom höchsten Gebäude der Stadt, dem Istanbul Sapphire, einen Blick von oben auf den brodelnden Kessel zu bekommen.

Wie sich dieser gigantische Teppich dicht aneinander stehender Gebäude über die Topografie legte! Nirgends zuvor habe ich solch eine Stadtstuktur gesehen, die so organisch gewachsen und landschaftlich wirkte, obwohl doch allein von Menschenhand erschaffen.

 

Alte Hände berühren Pflanzen.

Marit Beer

Wenn ein Foto das wichtigstes des Jahres sein soll, dann kann es nur ein emotional gefärbtes Bild sein. In meinem Fall war die Wahl nach zwei Sekunden schon getroffen. „Fathers Hands“ ist natürlich das wichtigste Bild für mich.

Diese Hände brachten mir das Laufen bei, hielten mich, wenn ich taumelte, zogen mich aus allerlei Unsinn wieder heraus und gaben mir das Schönste, was ich heute besitze: die Fotografie.

Als letztes Jahr meine Mutter starb, da hatte ich große Angst um meinen Vater. Ich realisierte plötzlich, wie alt er geworden ist und wie nah wir alle dort am Abgrund stehen, wo wir all unsere Lieben niemals stehen haben wollen.

Das eindrucksvollste Bild, das ich bis heute im Kopf habe, ist, als er die Urne in den Händen hielt und als gebeugter Mann die Asche seiner Frau zu Grabe trug, während sich hinter ihm der Trauermarsch wie eine schwarze Blüte auffächerte. Und jetzt fangt bitte nicht alle an zu heulen!

Aber diese Hände, schaut sie Euch genau an. Vielleicht werden Eure Hände eines Tages auch so zerfurcht sein, alt und zerissen von Erinnerungen. Ich wünsche es Euch.

 

Diptychon zweier Baumstämme im Wald

Sebastian Baumer

Das Dyptichon mit den beiden toten Bäumen ist mein wichtigstes Foto des letzten Jahres. Es trägt keinen Titel im eigentlichen Sinne, hat aber einen kurzen Dialog, vielleicht einen Untertitel, der dazugehört, der lautet: „Vater, wo gehen all die toten Bäume hin?“ – „Ich weiß es nicht, mein Sohn.“

Die beiden Aufnahmen aus den Wäldern von Schweden sind nicht die besten Bilder im technischen Sinne, die ich letztes Jahr gemacht habe. Auch nicht im atmosphärischen, inhaltlichen oder sonstigen Sinne. Aber ich verbinde mit ihnen eine Richtung, in die meine eigene Fotografie im letzten Jahr gewandert ist: Eine Art konzeptuelle Naturfotografie. Ich mache derzeit Serien, die die Natur nicht einfach nur im Sinne einer Beobachtung dokumentieren, sondern eine Geschichte hineinlegen und/oder herauslesen wollen.

Die Intention dieser Art von Fotografie ist es, näher an die Natur heranzurücken und sie gleichzeitig mehr aus der Perspektive eines Geschichtenerzählers als eines Dokumentars zu betrachten. Und die zwei toten Bäume, von denen wir nicht wissen, wo sie hingehen, sind ein gutes Beispiel dafür.

 

Ein Mann steht vor einem Kaktus

Kat Kapo

Im Sommer 1987 saß ich mit meiner Großmutter im Garten. Vor uns aufgereiht war eine Artillerie an Schneckenhäusern. Nach einer Weile krochen die von der Sonne Gepeinigten aus ihren bunt gefärbten Häusern. So und mit anderen kleinen Zaubermitteln hat mir meine Großmutter die Natur näher gebracht. In Erinnerung bleiben mir diese gemeinsamen Erkundungen, Geheimnisse und Scherze.

Ich kannte meine Großmutter in gewisser Hinsicht halb und ganz. Einiges von ihr kenne ich nur aus Erzählungen. So auch die Zeit in ihrer Heimat Ostpreußen und die Flucht nach Deutschland nach dem Krieg; sie verbleibt viel mehr als trübe Erinnerung im Fotoalbum meiner Großmutter. Ich habe dieses Familienfotoalbum nach ihrem Tod erhalten, das Erlebnisse ab 1900 bis circa 1970 umfasst und das, wie ich finde, ein wahrer Schatz ist.

Letztes Jahr habe ich begonnen, zu einigen Bildern Geschichten zu schreiben und in einem Buch zu sammeln. Bei der Niederschrift lieh ich mir die Stimme meiner Großmutter. Alles in diesem Buch ist so wahr wie es wahr sein soll, doch vor allem sind Humor und Ernsthaftigkeit wichtige tragende Elemente.

Eine dieser Fotografien ist das Bild von Albert, dem älteren Bruder meiner Großmutter, auf einer Reise in Südamerika und im süffisanten Gespräch mit einem dort einheimischen Kaktus. Albert war ein Weltenbummler und schickte ihr Fotografien und Briefe von fremden Orten in die DDR. Meine Großmutter war dafür bekannt, dass sie diese und andere Geschichten regenbogenfarben und theatralisch nacherzählte.

Dieses Foto ist das erste gewesen, zu dem ich einen Text („Post von Albert“) schrieb. Es bildet somit auch den Auftakt zu einer Erzählreihe, die mich angeregt hat, über die Bedeutung kollektiver Erinnerungen und über Fotografie als Mittel zu deren Zementierung zu forschen. Die Bilder meiner Großmutter und Texte sind bis zum 7. Februar in einer Gruppenausstellung über das Zusammenspiel von Bildern und Worten in der Galerie imago fotokunst in Berlin zu besichtigen.

 

Eine Hand und ein Gesicht in einer Spiegelung

Chris Hieronimus

„Guilt“ ist für mich das wichtigste Foto des letzten Jahres, weil es ein sehr persönliches ist. Es ist ein Teilaspekt meiner Sicht auf die Welt. Der Begriff der Schuld steht stellvertretend für die Unfähigkeit der Menschen, mich eingeschlossen, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Im Blick auf Umwelt und Mitmenschen führen uns unsere Gedanken nur zu uns selbst zurück.

Oft nicht in der positiven Art und Weise, in unserem Gegenüber uns selbst zu erkennen, sondern letztlich in der Entscheidung, unser Selbstverständnis auf andere zu übertragen. Es fällt mir oft schwer, in der Menschheit mehr als nur den Kreislauf von Gewalt und Diskriminierung zu sehen.

Das Foto ist somit ein Appell an mich selbst, die guten Seiten menschlicher Gemeinschaft nicht aus den Augen zu verlieren. Als Selbstportrait nimmt das Bild mich selbst in die Verantwortung.

 

Schwarzweißfoto einer Berglandschaft mit Löchern im Foto

Anne Henning

Letzen Sommer hatte ich endlich genug Zeit und Mittel, um zu reisen. Dieses Foto ist in Siglufjörður, einem kleinen Fischerdorf in Island entstanden.

Wir standen vor dieser gewaltigen und unwirklichen Bergkette, um uns herum nur Wind, Nebel, Eis, krächzende Möwen und die totale Freiheit. Es war kalt und diesig, die Wolken standen dicht und der Regen nieselte auf uns herab. Ich hatte keine Idee, wie ich mit dieser Lichtsituation umgehen sollte und habe einfach zweimal die Kiev mit offener Blende in diesen wahnsinnigen Himmel gerichtet.

Wochen später zuhause dann dieses Foto in den Händen zu halten, war ein wunderschönes Gefühl. Auch wenn es ganz anders aussieht, als der Himmel in diesem Moment eigentlich war, hat es dennoch diese kalte Stimmung und die unwirkliche Weite, die ich in dem Moment der Aufnahme gespürt habe.

Við bedeutet „wir“. Wir beide, zwei kleine Menschen, warmer Atem in kalter Luft, vor diesem rauhen Gebirge.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Canon US advises PowerShot owners of potential battery problem

17 Jan

Canon has released an advisory note informing select PowerShot owners that their cameras might be affected by an issue with poor contact between the battery and battery terminal. Affected cameras include some PowerShot SX280 HS and S120 units among others, and owners are directed to check their serial numbers to see if their camera is included in the advisory. Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Apple overtakes Nikon for 2nd spot in most-owned camera rankings of Flickr users

17 Jan

Photo sharing website Flickr has published tables of its members’ most used cameras and brands, in which Apple has overtaken Nikon for the first time. Canon remains the most popular brand used, according to Flickr’s calculations, but in 2014 Apple knocked Nikon into third place, with Samsung moving ahead of Sony to take fourth. Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Coke Machine Acts as a Secret Portal to Hidden Speakeasy

17 Jan

[ By Steph in Design & Fixtures & Interiors. ]

hidden speakeasy

You’d never guess that there’s anything amiss at ‘The Press,’ a sandwich bar in Shanghai, unless you actually witnessed the surreal sight of someone pulling a lever on a vintage Coca-Cola machine and disappearing into it. The soda machine acts as a secret entrance to ‘The Flask,’ a contemporary lounge that forms a stark contrast to the brightly-lit sandwich shop.

hidden speakeasy 3

hidden speakeasy 4

Collectively known as The Flash and the Press, this hidden speakeasy by Alberto Caiola may not be the only such concept in town, but with the Coke machine and unexpected visuals, it adds another layer to the experience of accessing an exclusive-feeling ‘secret’ space.

hidden speakeasy 2

hidden speakeasy 6

hidden speakeasy 7

Once you open the door to that machine, the fun, bright, upbeat environment of the diner melts away and you’re enveloped by a dark, angular elegance marrying traditional speakeasy details like oversized glass liquor bottles with modern aesthetics. The bar is dimly-lit and eclectically furnished to recreate the subversive, fly-by-night feel of the originals.

secret speakeasy 2

Another hidden speakeasy, this one in New York, requires a bit more of visitors in order to gain access – you have to meander up a winding path through a deserted building to reach what seems like an industrial wasteland. ‘The Night Heron’ was held illegally inside a water tower on top of a vacant building in Chelsea.

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[ By Steph in Design & Fixtures & Interiors. ]

[ WebUrbanist | Archives | Galleries | Privacy | TOS ]


WebUrbanist

 
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Weekly Photography Challenge – Music

17 Jan

This week the theme of the image collection was music – view the 35 magical musically inclined images here.

Phil Hilfiker

By Phil Hilfiker

Carrying forward, naturally your challenge this week will be involving music as well. That could look a few different ways depending on your own situation, what you have access to, and what’s in your area, including:

  • photos of musical instruments (check with stores, they may be willing to lend you one to photograph or find a friend who has one)
  • photos of people actually playing an instrument
  • a rock concert
  • a marching band or parade
  • music CD, DVDs or old-time LPs
  • a singer
  • street musicians

What other ideas can you come up with for music?

Weekly photography challenge – music

Here are a few ideas to get you started:

Martinak15

By martinak15

Caroline

By Caroline

Francesco ?2015?

By francesco ?2015?

Adrien Sifre

By Adrien Sifre

Tanakawho

By tanakawho

Michael Kötter

By Michael Kötter

Fabrizio Lonzini

By Fabrizio Lonzini

Jorge Américo

By Jorge Américo

Georgie Pauwels

By Georgie Pauwels

JH Images.co.uk

By JH Images.co.uk

Share your music images here:

Simply upload your shot into the comment field (look for the little camera icon in the Disqus comments section) and they’ll get embedded for us all to see or if you’d prefer upload them to your favourite photo sharing site and leave the link to them. Show me your best images in this week’s challenge. Sometimes it takes a while for an image to appear so be patient and try not to post the same image twice.

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Digital Photography School

 
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Learnings Of A Model With Sarah DeAnna

17 Jan

Hi FashionPhotograhyBlog.com readers, 

We have top fashion model, speaker & author of the book “Supermodel YOU“, Sarah DeAnna, joining us on FPBlog. After sharing her discovery story in our previous post with Sarah, “Beginnings of a Model“, she is back to share with us her experiences of having to learn the tricks of the trade as a model when she first started out. Sarah offers her insights for photographers to get the most out the models they work with. Let’s not wait any longer and jump right into it? Here is FPBlog with Sarah DeAnna…

FashionPhotographyBlog.com  Sarah DeAnna photo by Melissa Rodwell for Kurv Magazine

FPBlog: So you been to Milan and Paris. How was that?

 

Sarah Deanna: Oh, yeah. I came to New York right from LA pretty much, and it was fashion week right away, so I was [frantic] all of a sudden; I didn’t know how to walk, I didn’t know how to dress. I wore pink everyday that people actually called me “pinky” – that and baby blue. I had the most ridiculous style and I had no idea how to walk, I mean, professionally, or dress, or do my hair, or anything (like that). I was in a nightmare, was stressed out and hated it. I was just thrown into it, literally.

 

FPBlog: Your agency didn’t show you how to walk?

 

Sarah Deanna: Not really. I mean, my agent in Paris was this guy, Patrick, who was trying to show me how to do it. But it’s so funny watching a guy show you how to walk, I don’t know why. So not really, I mean, they just kind of, “oh, you do this” but (walking the runway) takes a long time (to get right).

 

FPBlog: So did you watch other girls? Or did you watch videos?

 

Sarah Deanna: Yeah, like Fashion Network. I’d be watching that (video) and (asking) how does this work? Now, I think I finally got it but I still hate seeing myself, because I think I look like a nerd.

 

FPBlog: Over the years that you were developing, did you have any negative experiences with photographers?

 

Sarah Deanna: Many! Of course.

 

FPBlog: You don’t have to obviously go into it, but, what would be some advice you would give to a starter or a new photographer that’s testing with new models? What kind of things could they avoid doing to keep their integrity on an upper level?

 

Sarah Deanna: It’s really important to give a model a clear definition and idea of what your vision is, that is, what you want to do. If they just tell them to just pose or just look sexy, that’s so hard for someone to get (it) and just pose, that’s one thing. When you first start out (as a model) you don’t really know how to pose, or so if you (the photographer) tell them instead, “this is the idea and the concept” and (give) a whole lot of ideas about how it should feel so that emotion could come across through to the model – that’s so important, more than you know, for posing.

 

(Another example would be) if they (the photographer) wanted to do angular (poses) and they say “angles” (rather than) “not soft, you want it to be strong” – just a really clear definition of what your vision is. I’ve (once) been told to (be aggressive), they wanted me to be angry and peeved off, so they were telling me, “OK, you’re a killer. You’ve just killed your family”. We were shooting in Morocco and that was the thought in my head, and I look totally evil in those pictures.

 

FPBlog: And you went there (to that dark place) – so it’s almost like acting? You had inside your head that you had just killed your family and you got that concept…

 

Sarah Deanna: Yeah, and you have to. If they (the photographer) wanted you to play dreamy or soft, then that photographer would tell me that so that I feel it too. You create this energy between the photographer and the model and that’s so important (on a shoot).

 

Did you find the tips from Sarah DeAnna useful? Leave your comments below in the comment section. We would like to know what you thought about this post. If you enjoyed this article, stay tuned as Sarah DeAnna has more insights to share on FashionPhotograhyBlog.com – If you are interested in grabbing a copy of Sarah’s book, “Supermodel YOU” you can find it here. You can also find out how Sarah got started in the modeling industry by reading our previous post with her titled “Beginnings of a Model“.

 

 

 IMAGE SOURCE: 

Feature image & image 1: courtesy of Melissa Rodwell for Kurv Magazine


Fashion Photography Blog

 
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16. Januar 2015

17 Jan

Das Bild des Tages von: Jan Gottweiß

Hangzhou Westlake Pavillon © Jan Gottweiß

Fotolinks des Tages

1. Comeback eines umstrittenen Fotografen

Manche Menschen bekommen direkt eine Wut, wenn Sie den Namen eines Fotografen hören, der bekannt für seine am Rande der Pornografie entlangschlitternden Portraits ist: Terry Richardson. Die Wut ist nicht unbegründet, denn Richardson wird mehrfach vorgeworfen, unsichere Models zu Posen zu überreden, die Ihnen hinterher peinlich sind – und sie sexuell zu nötigen. Bis heute wurde Richardson nicht angeklagt und dennoch war 2014 ein Jahr, bei dem sich viele Künstler und Magazine wie die Vogue deutlich von ihm distanzierten. Dies hat nun ein Ende, denn „Harper’s Bazaar“ und „Rolling Stone“ präsentieren Fotos von Richardson auf Ihrer Titelseite. Spiegel Online berichtet. → ansehen

2. Vom Versuch, einen Fotoband drucken zu lassen

Alain Laboile und natürlich-schöne Kinderportraits, das gehört zusammen. Der französische Bildhauer und Vater von 6 Kindern überzeugt schon eine ganze Weile mit seinen Schwarzweiß-Aufnahmen, die dank ihrer teils inszenierten, teils spontan wirkenden Bildgestaltung eine ergreifende Tiefe innehaben. Vor zwei Tagen gab Laboile auf Facebook bekannt, dass in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Kehrer-Verlag ein Fotoband erscheinen wird. Jedoch nur dann, wenn genügend Bestellungen eingehen. Wer von seinen Bilder genauso angetan ist wie wir, ein paar Euro übrig hat und die Sache unterstützen will, kann das Buch vorbestellen. Wir drücken die Daumen. → ansehen

+ Redakteurin Aileen Wessely interviewte 2013 den begabten Fotografen ausführlich.

3. Bienen, die keine sind

Fotografie und Kunst, das ist nicht zu trennen. Und eigentlich empfehlen wir im Ausblick nur Artikel und Bildstrecken, die rein fotografische Kunst sind. Doch heute pausieren wir vorübergehend die Nabelschau und wagen den (viel zu seltenen) Blick über den Tellerand der Fotografie. Es geht dabei um Bienen, Schmetterlinge, Käfer, kurz: Insekten, die in brillanter Manier aus Metallschrott zusammengebastelt wurden. Zuerst denkt man, dass … → ansehen


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Fujifilm announces new rugged and long zoom compacts

17 Jan

Fujifilm has announced several new fixed lens compacts including the FinePix S9900W, S9800 and the rugged XP80. The S9900W and S9800 both offer 24-1200mm equivalent zoom lenses and 5-axis image stabilization (for video only), though only the S9900W offers built-in Wi-Fi. The XP80 dives deeper than its XP70 predecessor, improving on its 10m/33ft maximum depth up to 15m/50ft. Read more.

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Tamron 14-150mm f/3.5-5.8 Di III real-world sample gallery

16 Jan

The Tamron 14-150mm F/3.-5.8 Di III is a superzoom lens for Micro Four Thirds cameras. It offers a 28-300mm equivalent range and uses a stepper motor for silent autofocus (including during video recording). Because it does not include any form of image stabilization, we used it on an Olympus camera, specifically the OM-D E-M1, which has 5-axis sensor-based IS. See gallery

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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35 Magical Musical Images to Make Your Heart Sing

16 Jan

Music is something universal. You don’t have to understand the words or the lyrics to enjoy music. You just know what speaks to you and what makes you feel good. Today’s image collection is all about how to capture that in an image.

Which of these images do you connect with? Can you hear the music? Can you feel the passion of the artists?

Photograph Classical Street Performer by Marcus Anthony on 500px

Classical Street Performer by Marcus Anthony on 500px

Photograph Music in the rain by Giuliana & Antonio Corradetti on 500px

Music in the rain by Giuliana & Antonio Corradetti on 500px

Photograph Perspective view of spinning old fashioned turntable by Cristi Kerekes (Eyestocker) on 500px

Perspective view of spinning old fashioned turntable by Cristi Kerekes (Eyestocker) on 500px

Photograph George, we need to talk. by kerbla edzerdla on 500px

George, we need to talk. by kerbla edzerdla on 500px

Photograph The Day The Music Died by Niki Feijen on 500px

The Day The Music Died by Niki Feijen on 500px

Photograph Angels  rhythm by Bassem Elyoussef on 500px

Angels rhythm by Bassem Elyoussef on 500px

Photograph Papa Fleigh Company by Jojo Samek on 500px

Papa Fleigh Company by Jojo Samek on 500px

Photograph popular musician in Prague by Martín Pérez on 500px

popular musician in Prague by Martín Pérez on 500px

Photograph Metamorphosis by Laura Ferreira on 500px

Metamorphosis by Laura Ferreira on 500px

Photograph Sunset melody..! by Adithetos ????????? on 500px

Sunset melody..! by Adithetos ????????? on 500px

Photograph Quid pro quo by Manuel Orero on 500px

Quid pro quo by Manuel Orero on 500px

Photograph Bedouin Musician by Jasmin Sajna on 500px

Bedouin Musician by Jasmin Sajna on 500px

Photograph Light Play by Gabriel Doty on 500px

Light Play by Gabriel Doty on 500px

Photograph Schlagzeug by Lisa Bajda on 500px

Schlagzeug by Lisa Bajda on 500px

Photograph Long live Rock&Roll by Adrià Vidal on 500px

Long live Rock&Roll by Adrià Vidal on 500px

Photograph Harmonista by Carmen Gonzalez on 500px

Harmonista by Carmen Gonzalez on 500px

Photograph Musician Village by Alamsyah Rauf on 500px

Musician Village by Alamsyah Rauf on 500px

Photograph Old Musician in Bali by toonman blchin on 500px

Old Musician in Bali by toonman blchin on 500px

Photograph musicians child by Osman Maasoglu on 500px

musicians child by Osman Maasoglu on 500px

Photograph Renaissance by Serge van Schie on 500px

Renaissance by Serge van Schie on 500px

Photograph Les Babettes - Turbo Swing Trio by Cosimo Barletta on 500px

Les Babettes – Turbo Swing Trio by Cosimo Barletta on 500px

Photograph NeoBash by Marco Heyda on 500px

NeoBash by Marco Heyda on 500px

Photograph Koh Mr.Saxman by Peteris Lehtla on 500px

Koh Mr.Saxman by Peteris Lehtla on 500px

Photograph Lights by João Venâncio on 500px

Lights by João Venâncio on 500px

Photograph Local Natives at The Pageant 4.24.14 by Jason Stoff on 500px

Local Natives at The Pageant 4.24.14 by Jason Stoff on 500px

Photograph Hitting The High Note by Andy Catlin on 500px

Hitting The High Note by Andy Catlin on 500px

Photograph Piano dimension by Simone Campioni on 500px

Piano dimension by Simone Campioni on 500px

Photograph Acoustic Jewel by Sim  Kim Seong on 500px

Acoustic Jewel by Sim Kim Seong on 500px

Photograph Opera Evenings by Dora Apostolova on 500px

Opera Evenings by Dora Apostolova on 500px

Photograph Mantova inside a tuba by Maya Lynne on 500px

Mantova inside a tuba by Maya Lynne on 500px

Photograph Symphonic Tribute to Queen by German Lopez on 500px

Symphonic Tribute to Queen by German Lopez on 500px

Photograph Marching Band by Gerrit Phil  Baumann on 500px

Marching Band by Gerrit Phil Baumann on 500px

Photograph Marine Band Houston Rodeo by DogStarPics  on 500px

Marine Band Houston Rodeo by DogStarPics on 500px

Photograph Mariachi band walking in street by Gable Denims on 500px

Mariachi band walking in street by Gable Denims on 500px

Photograph Subway Rhythms by Ian Weissman on 500px

Subway Rhythms by Ian Weissman on 500px

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