RSS
 

Archive for December, 2014

22. Dezember 2014

23 Dec

Das Bild des Tages von: Florian Fahlenbock

Weg, der in einen nebligen Wald führt.

Fotolinks des Tages

1. Food-Fotografie vom Feinsten

Yannic Schon und Susann Probst von Kraut-Kopf haben ein leckeres, veganes 3-Gänge-Silvestermenü gezaubert, das pro Gang aus maximal fünf Zutaten besteht. Und weil die Beiden auch Fotografen sind, haben sie die Kostbarkeiten in bester Manier fotografiert, sodass einem schon beim Ansehen das Wasser im Mund zusammenläuft. Fotografisch ebenfalls relevant: Die Zusammensetzung der Zutaten ist farblich aufeinander abgestimmt, sodass nur die Farben schwarz, weiß und gold vorkommen. → ansehen

” target=”_blank” title=”Link zum Artikel auf Street Shootr” >2. 15% der Negative von Vivian Maier verkauft

Trotz des juristischen Konfliktes um die Urheberrechte der Fotos von Vivan Maier hat ein Galerist namens Stephen Bulger 17,500 Negative, die bisher im Besitz von Jeffrey Goldstein waren, aufgekauft. Einen kurzen Überblick über die bisherigen Geschehnisse und die Gründe für den Verkauf gibt nun dieses Interview mit Bulger, der sich den kritischen Fragen des Magazins stellen muss. Wird dieses Thema jemals ein Ende haben? → ansehen

3. Schwanger und träumend: Eine Foto-Serie

Als die russische Fotografin Jana Romanova bemerkte, dass in ihrem Freundeskreis viele Paare schwanger wurden, hatte sie eine Idee. Sie fragte nach, ob sie die Glücklichen beim Schlafen in ihrem Bett fotografieren dürfe. Und insgesamt 40 sagten zu. So entstand über einen Zeitraum von zwei Jahren eine stille Serie über das Warten auf den Nachwuchs, die auf ähnliche Weise intim ist, wie die Geburt eines Kindes selbst. → ansehen


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on 22. Dezember 2014

Posted in Equipment

 

Studio update: Cameras added to our comparison tool that you may have missed

22 Dec

It’s been a busy few weeks around the DPReview office. Alongside full-length reviews, we’ve been busy making sure our camera roundups are up to date as well as preparing seasonal content like our holiday gift guides. We know you’ve been busy too, and you might have missed some of the most recent additions to our studio test scene. Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
Comments Off on Studio update: Cameras added to our comparison tool that you may have missed

Posted in Uncategorized

 

22 December, 2014 – Four Seasons In France

22 Dec

We take a bit of a different twist today with an essay by Aaron Greenman, Four Season In France.  Aaron’s essay covers a bit of history, some insight into an old film called Autochrome and accompanying images he made using the look of Autochrome.  It’s an interesting read and a look at some interesting modern day images using the Autochrome effect.


The Luminous Landscape – What’s New

 
Comments Off on 22 December, 2014 – Four Seasons In France

Posted in News

 

Top 10 Photo Gadgets of 2014

22 Dec

If you have ever wondered what to give a creative person that seems to have everything, be sure to check the list of photography devices and accessories we collected here today. Whether you’re looking for a cool New Year’s gift or just want to add some new toys to your photo bag, you will love this collection. The world of Continue Reading

The post Top 10 Photo Gadgets of 2014 appeared first on Photodoto.


Photodoto

 
Comments Off on Top 10 Photo Gadgets of 2014

Posted in Photography

 

Testbericht: Nikon D750

22 Dec

Nikon D750

Ich bin die Entwicklung moderner Kameras leid, die miteinander in ständigem Wettbewerb um die Vielzahl der Funktionen stehen und neue Höhenflüge theoretischer Messwerte bewerben, deren Auswirkung nur in so spezifischen Situationen relevant sind, dass sie mir getrost egal sein können.

Man könnte meinen, in dieser Betrachtung die Zielgruppe unterscheiden zu müssen. Da gibt es leidenschaftliche Leica-Nutzer, die gerade die Einfachheit ihrer Kamera schätzen und darin eine Befreiung sehen. Frei von technischen Spielereien, dafür mit wenigen, funktionalen Merkmalen ausgestattet, können sie sich ganz der Komposition ihrer Werke widmen. Es gibt aber auch Fotografen, die in jeder neuen Funktion, jedem extra Knopf und Hebel eine Bereicherung sehen, denn all dies lässt sich potentiell kreativ nutzen.

Jedes angekündigte „mehr“ an Megapixeln löst bei so manchem Euphorie aus. In meinen Augen kommt es aber vor allem auf Arbeitsweise und Sympathie an. Die Kamera muss zur eigenen Arbeitsweise passen und den kreativen Horizont erweitern. Wenn aber die Sympathie nicht da ist, die Annäherung an das Gerät einfach nicht als gut empfunden wird, dann ist es wohl die falsche Wahl.

Eine junge Frau und ein Hund

Ich stehe irgendwo zwischen Einfachheit und neuer Technik. Ich bin kein Fan von Spielereien, die ein ansonsten wenig überzeugendes Gerät aufwerten sollen. Von meiner Canon 5D Mark II, die mir die letzten zwei Jahre hervorragende Dienste geleistet hat, bin ich nach wie vor begeistert. Aber ich nutze selbst bei dieser, im Vergleich zu neueren Modellen, simplen Kamera nur die Grundfunktionen. Meine Arbeitsweise mit der analogen Canon AE-1 unterscheidet sich davon nur unwesentlich.

Dennoch werde ich mich bald von ihr trennen und so begann die Suche nach einer Vollformat-Kamera, die ein möglichst schlichtes Wesen mit bestmöglicher Leistung an den wesentlichen Punkten verbindet. Konkret geht es mir vor allem um das Handling, den Autofokus, und, meinem Hang zu schlechten Lichtverhältnissen geschuldet, den Dynamikumfang bzw. die Bildqualität in hohen ISO-Bereichen.

Die Scheuklappen der Markentreue einmal abgelegt und sich mit dem Gedanken an einen Systemwechsel angefreundet, ergaben sich neue Welten. Natürlich habe ich die Sony A7* in ihren diversen Varianten erwägt, zumal in Kürze die A7II* zu haben ist. Aber ich kann mich mit einem elektronischen Sucher einfach nicht anfreunden. Es hat sicher seine Vorteile, aber im Sucher künstlich anmutende Farben und ruckelige Pixel zu sehen, widerstrebt meinem Anspruch an Ästhetik leider so sehr, dass alle anderen Vorteile hinten anstehen müssen. Vielleicht stehe ich mir da selbst im Weg.

Die Nikon D750* ist eine positive Überraschung. Sie erringt einige Sympathiepunkte und passt sich nahezu perfekt an meine Arbeitsweise an. Ich möchte an dieser Stelle keine Aufzählung von Produktmerkmalen der Kamera präsentieren oder Testergebnisse diskutieren, aber da diese Informationen sicher interessant sind, möchte ich darauf verweisen. Technische Daten der Kamera sind hier und verschiedene Testergebnisse hier zu finden.

Eine Frau am Wasser

Haptik und Bedienung

Wichtiger als alle technischen Details ist die Frage, ob eine Kamera zum Fotografen passt. Sie muss sich in der Hand völlig irrational gut anfühlen, sonst wird sie nie zum gewohnten Begleiter. Die Beziehung zum Handwerkszeug ist wichtig. Die D750 ist kompakter und leichter als ich es gewohnt bin, was mir insgesamt, aber besonders auf Reisen, gut gefällt. Die ergonomische Form des Bodys macht die Kamera angenehm griffig, tatsächlich besser, als ich es von vielen anderen DSLRs gewohnt bin. Vor allem der weit nach vorn gezogene Griff trägt dazu bei.

Alle Knöpfe sind gut zu erreichen und die wichtigsten Belichtungseinstellungen lassen sich zügig verändern, ohne den Sucher vom Auge nehmen zu müssen. Hier arbeitet jeder etwas anders, mir gefällt es gut, das Wichtigste mit einer Hand machen zu können. Das Menü ist intuitiv angeordnet, wenn auch die Zahl der Menüpunkte überfordernd sein kann.

In Sachen Handling ist mir die erwähnte Einfachheit wichtig, aber auch die D750 bietet einige Funktionen, die ich nicht bräuchte. Klappdisplay, WLAN zur Fernbedienung oder der interne Blitz sind sicher für den einen oder anderen interessant, mir sind sie jedoch zuviel. Sie stören mich jedoch nicht und lassen sich bequem ignorieren.

Der Versuch eines Spagats zwischen einer Allround-Kamera für ambitionierte Hobbyfotografen und einem Spitzenmodell für professionelle Berufsfotografen bringt zwangsläufig eine eigenwillige Zusammenstellung von Funktionen mit sich. Wenn ich dies einfach als Abgrenzung zur D810* verstehe, nehme ich es gern in Kauf. Die Vorteile dieses Spagats zeigen sich neben dem kompakten und simpel gehaltenen Eindruck vor allem beim Sensor.

Eine Frau am Wasser

Bildqualität

24 Megapixel sind für mich vollkommen ausreichend. Die 36 MP der Sony A7R oder die 37 MP der Nikon D810 schrecken mich eher ab, was die Anforderungen an meinen Computer und Speichermedien angeht. Praktisch gibt es in meiner Fotografie keine Situation, in der ich eine derart hohe Auflösung brauchen würde, insgesamt gibt es aber natürlich genügend Einsatzgebiete dafür.

Farben und Kontraste sehen für mich so aus, wie sie sein sollen. Die Bilder meiner 5D Mark II kommen mir kontrastreicher vor, was aber auch an dem wahnsinnig großen Dynamikumfang der D750 liegt, die Zeichnung in den Tiefen absolut ausreizt. Nach etwas Erfahrung mit verschiedenen Objektiven auf derselben Kamera bin ich aber ohnehin der Meinung, dass Glas wesentlich wichtiger ist für die Bildqualität.

Besonders gespannt war ich auf Fotos in sehr schwachen Lichtverhältnissen, um das Rauschverhalten in hohen ISO-Bereichen testen zu können. Ich kenne von vielen Kameras unschönes Farbrauschen, das schlimmstenfalls sogar Streifen ins Bild zaubert, vor allem, wenn man versucht, dunkle Bereiche aufzuhellen. Der Vergleich zur Canon 5D Mark II ist natürlich Canon gegenüber unfair und ist hier keinesfalls als ernstzunehmende Konkurrenz zu verstehen, aber das ist nun einmal mein Ausgangspunkt. Kurz vor der Nikon D750 konnte ich die Canon 5D Mark III* in verschiedenen Situationen ausprobieren.

Eine Frau im Nebel

Meine 5D Mark II war, als meine erste Vollformat-Kamera, ein überwältigender Schritt nach vorne. Sie ist eine großartige Kamera, die mich fotografisch sehr viel weiter gebracht hat. Die 5D Mark III scheint mir die konsequente Fortsetzung zu sein. Die Offenbarung, die die Mark II damals für mich darstellte, blieb aber aus.

Die Canon 5D Mark III ist eine großartige Kamera, die ich niemandem, für den es die passende Wahl ist, ausreden wollen würde. Allerdings lassen sich meine ersten Erfahrungen mit der D750 durchaus als Offenbarung bezeichnen. Sie hat mich so überzeugt, dass nun ein Systemwechsel ansteht.

Die Berichte, die ich über das Rauschverhalten und den Dynamikumfang gelesen habe, musste ich selbst nachprüfen. Man mag sich fragen, wozu man mit derart hohen ISO-Werten fotografieren möchte. Ich nutze fast ausschließlich vorhandenes Licht und arbeite nicht mit Blitzen oder Dauerlicht. Ich mag die Atmosphäre in natürlichem Licht- und Schattenspiel genauso wie die Farben. Um nach Dämmerung draußen noch fotografieren zu können, eröffnet mir der ISO-Bereich jenseits der 4000 also neue Möglichkeiten.

Unter Rauschen habe ich nie etwas Positives verstanden, daher habe ich etwas gestaunt, als ich las, wie ein Fotograf die Qualität des Rauschens ansprach. Der Blick lohnt sich, denn anstelle von Farbrauschen und verschluckten Details kommt mir die Wirkung eher vor wie die künstliche Körnung, die ich in Lightroom gern hinzufüge.

Zwei junge Frauen

1/50 s, f/2.0, ISO 8000, Bearbeitung in Lightroom

Eine junge Frau auf einer Treppe

1/50 s, f/1.6, ISO 12.800, Bearbeitung in Lightroom

Es macht natürlich einen Unterschied, ob man zum Test das Maximum einstellt, ohne dass es die Lichtverhältnisse wirklich erfordern oder die Kamera wirklich an ihre Grenzen bringt. In vergleichsweise heller Umgebung lässt sich so auch bei erweiterter ISO 2 LW (51.200, nativ geht die Kamera bis 12.800) noch problemlos fotografieren, wie gesagt, mit Rauschen in Korn-Ästhetik. Der Spielraum, den die D750 in Sachen ISO bietet, ist so groß, dass ich draußen brauchbare Fotos erzielen kann, bis es zu dunkel ist, um mit bloßem Auge noch etwas zu erkennen.

Mit dem Nikkor 58mm f/1.4*, das ich hauptsächlich zum Test genutzt habe, versagt der Autofokus weit bevor der ISO-Wert die Toleranzgrenze erreicht. Alternativen sind dann das helle Autofokus-Hilfslicht oder das manuelle Fokussieren über Live View, beides funktioniert gut.

Der Dynamikumfang der Kamera hat mich sehr beeindruckt und ist für mich das stärkste Argument für diese Kamera. Unterbelichtete Bilder lassen sich in Lightroom problemlos um ganze fünf Blendenstufen aufhellen, ohne dass große Qualitätsverluste zu sehen sind. Interessant genutzt wird der Dynamikumfang von Fotografen, die ihre Bilder enorm unterbelichten, um die Informationen aus den Tiefen zu nutzen, ohne dabei die Höhen zu verlieren.

Ein Globus

ISO LW 2 (51.200), 1/200 s, f/3.2 unbearbeitetes JPG aus der Kamera

Eine Frau im Nebel - unterbelichtet

Eine Frau im Nebel

Zu erwähnen ist, dass einige Fotografen störende interne Reflexionen festgestellt haben, wenn eine Gegenlicht-Quelle knapp oberhalb des Bildausschnitts liegt. Aufgegriffen wird das Thema mit Beispielbildern hier. Ich konnte das Problem, jedoch nicht ganz so stark, reproduzieren. Der Fehler tritt allerdings nur in sehr wenigen, spezifischen Situationen auf, es geht hier um Millimeter in der Bildkomposition.

Performance

Das Autofokussystem ist sehr schnell und fokussiert zuverlässig auf den Punkt genau. Ich habe kein Motorradrennen damit fotografiert, aber ebenso wie mit Handling und Bedienung denke ich, man muss eine Kamera in der eigenen Arbeitsweise selbst ausprobieren. Die 51 Fokusmessfelder benötige ich nicht, da ich die Komposition ohnehin oft noch nach dem Fokussieren ändere. Mir genügt die Auswahl von 11 Kreuzsensoren also völlig. Um ehrlich zu sein, würde ich auch mit einem gut zurecht kommen. Die verschiedenen Autofokusoptionen sollten aber für jede Situation mehr als ausreichend sein.

Der Akku hält weniger lange, als ich es von meiner 5D gewohnt bin, was mich aber dank Ersatzakkus nicht weiter stört. Die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten der beiden Kartenslots sind gut durchdacht und klappen reibungslos. Das Menü ist, wie gesagt, recht umfangreich, aber die Gestaltung ermöglicht es, die jeweils relevanten Punkte schnell zu finden und zügig eine Routine zu entwickeln, ohne sich in einem Labyrinth aus Unterpunkten zu verlieren.

Unterbelichtetes Foto

Eine Frau vor einem Zaun

Die Videofunktion ist einfach zu bedienen und liefert alles, was man erwartet. Ein Nachteil, an dem Nikon nichts ändern kann, ergibt sich daraus, dass die beliebte Video-Firmware Magic Lantern nur für Canon-EOS-Modelle verfügbar ist. Auch das gut verarbeitete Klappdisplay liefert da kein schlagkräftiges Gegenargument, sondern lässt eher am Spritzwasserschutz zweifeln.

Fazit

Nikon macht es einem wirklich schwer, Argumente für die Kontra-Seite zu finden, sofern man nicht auf die hohe Auflösung einer D810 oder Sony A7R angewiesen ist. Die Leistung des Sensors und des Autofokussystems auf dem Niveau der größeren Modelle in einem kompakteren Body erleichtern es, den Blick auf die kreative Arbeit anstatt auf die Technik zu richten.

Was Geschwindigkeit und Dynamikumfang angeht, wird die D750 von der Nikon D4S übertroffen, die natürlich aufgrund von Anspruch und Preisklasse keinen Vergleich darstellt. Wer die D810 aufgrund der wenigen, jedoch signifikanten Unterschiede benötigt, muss bereit sein, den Aufpreis in Kauf zu nehmen. Nikon liefert mit der D750 insgesamt ein als Einsteiger-Modell verkleidetes Spitzengerät, das in einigen wesentlichen Punkten derart zu überzeugen weiß, dass man über technische Spielereien gern hinweg sieht.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Testbericht: Nikon D750

Posted in Equipment

 

Snoozeboxes: Mobile Container Hotels Travel by Truck or Rail

22 Dec

[ By WebUrbanist in Boutique & Art Hotels & Travel. ]

snoozebox trailer flat bed

Modular, stackable and robust, these cargo containers may not look like much on the outside but provide surprisingly refined accommodations inside and can be packed and shipped cheaply and easily around the world to meet different demand.

snoozebox modular system interior

snoozebox interior module design

Recently renovated, the newest Snoozebox models can be shipped by road, rail, air or sea, fully deployed within two days and configured in a variety of ways for festivals, events or emergency housing.

snoozebox shelves sofa door

snoozebox fashionable interior design

snoozebox new remodel version

Making them appealing for off-the-grid contexts as well, “each of the units require no mains service – no provision for electricity, water or sewerage is necessary. each room is climate controlled and features a wet room, double bed, flat screen TV, power sockets, free wi-fi and a safe.”

snoozebox wet room walls

snoozebox door room divider

These small-footprint shipping container modules allow for “two upper level units, each offering two bedrooms, can be placed on top of the lower level, accessed by stairs with a walkway leading to each dwelling. internally, each temporary residence has four stowed bunk beds, which can be readily and easily converted.”

snoozebox stairs and ramps

snoozebox interior space design

shipping container hotel design

The older models were a bit more bare-bones in terms of their cladding but still provide all of the essential basics, including flat-pack circulation structures and shade provisions for sunny and hot climates.

Share on Facebook





[ By WebUrbanist in Boutique & Art Hotels & Travel. ]

[ WebUrbanist | Archives | Galleries | Privacy | TOS ]


WebUrbanist

 
Comments Off on Snoozeboxes: Mobile Container Hotels Travel by Truck or Rail

Posted in Creativity

 

‘Tis the Season for Flickr Wall Art

22 Dec

Tis the Season for Flickr Wall Art

Look what showed up in the mail yesterday: a beautiful 16 x 20 premium photo mounted from Flickr’s new Wall Art service.

The photo is mounted on a one inch board and looks beautiful both on the wall as well as being held my daughter Kate, whose photo I printed.

The process of ordering the print was super easy and I was able to order it directly from the Flickr photo page.

In addition to ordering your own photos as wall art, there is also a huge library of wall art photos that you can purchase from other photographers on Flickr. Flickr recently revised this fine art program and now shares sales proceeds with all photographers involved in their wall art project.

What a wonderful way for Flickr to partner with their photographers who make the site a more beautiful place.


Thomas Hawk Digital Connection

 
Comments Off on ‘Tis the Season for Flickr Wall Art

Posted in Photography

 

Restaurant Menu Food Photography Using Natural Light

22 Dec

There are many ways to approach food and drink photography, from big budget shoots with food stylists and complicated lighting setups, to low budget natural lighting setups. For a formal restaurant photo shoot, which setup would you choose? I’ve had successes doing both types of photo shoots, but in this particular example, I’ll show you super low budget ways to pull off professional, tasty-looking food photos appropriate for a menu.

restaurant photography tutorial natural lighting

Client Brief

Based in Seattle, this client is an American restaurant going in a new direction with the hiring of a new chef and his decision to revamp the menu into one with distinctive Southern and Creole flavor.  This client reached out in need of 10-20 menu photos for use in their press release announcing the rebranding efforts. I had photographed their interiors previously and knew that the multi-room restaurant and bar was vintage themed with diverse backgrounds, patterns, and lighting schemes throughout the restaurant. Based on the budgeted resources for this shoot, I decided against making it a big production with a food stylist and opted for a low budget approach.

Planned Setup

Initially, I planned a simple lighting setup using a Canon 580 EX-II Speedlite, a shoot-through umbrella, Pocket Wizards, and a compact Manfrotto 5001B Nano light stand. This is my favorite relatively compact and affordable lighting setup for everything from quick portraits to food and drink photography. However, I realized when I got onsite that I was missing a crucial piece of my setup: the flash and umbrella mounting adapter, meaning I had no way of connecting my flash and umbrella to the lighting stand. Oops…time to improvise!

Actual Setup

Since I had photographed the interiors of the venue before and knew that there were two areas that had copious natural lighting: the bar area near the front entrance with huge floor to ceiling windows, and a large room with glass panels for a ceiling. Luckily, it was a typical cloudy day in Seattle, so there was nice diffused natural light flowing through the ceiling, making these two areas the perfect spot for food and drink photography without any flash or external lighting.

In terms of gear, I shot all of these photos with a Canon 6D camera and a 24-70mm f/2.8 lens. I also used the 580 EXII Speedlite on occasion when I needed some fill light.

Composing and Shooting

I photograph a lot of restaurant interiors and as a result I’ve learned that there is a lot of thought and strategy that goes into the design of the space. As a result, I like to find distinct elements of the restaurant to fuse into the food photos that I create. This does two things: 1) it highlights unique features that a designer or architect spent a lot of time working on, and 2) incorporating aspects unique to the restaurant places the dishes in different atmospheres, thus creating more diverse imagery.

Photos at the Bar

Cocktail photography

I started off with two appetizer and cocktail dishes, photographing them at the bar that was naturally lit by the huge floor to ceiling window. The white granite bar top was a nice contrast to the warm colors of the food and drinks. I shot this first image at f/4 to keep the main elements of the glass and bowl of nuts mostly in focus. The first few shots looked like they were missing some depth, so on a whim I moved the pairing in front of a bowl of citrus fruits placed at the bar. The color and placement of the fruits ended up being nice complimenting elements, contributing to the image below.

restaurant photography tutorial natural lighting

This second dish that was shot at the bar was presented on a super long wooden cutting board. It was actually too long for such a small appetizer, and I solved this problem by zooming in to the image and shooting at f/3.2 to keep the focus on the main element: the chunky shrimp remoulade topping the bread!

remoulade photography

Photos in the Dining Area

Percy's in Ballard, Seattle, WA

Another intriguing section of the restaurant that offered nice, albeit darker, lighting was the dining area. Featuring an illuminated mirror behind circular booth seats and a light colored wooden table, this was a great space to utilize for cocktail shots. This particular beverage was shot at f/2.8 to keep the glass and its elements in focus and give a nice blur of the mirror background.

FINAL-Cocktail

Photos on the Patio

FINAL-Percys 01

Finally, the bulk of the food and drink photos I shot were taken in the aforementioned covered patio area in the back. As you can see from the images below, the space has a huge glass ceiling, brick walls, long colored picnic tables, and a nicely textured wooden floor panels. All of these elements made for great textures and backgrounds for shooting each dish in a variety of settings.

Final-Kale

Salads can be a bit tricky to shoot because there can be so many competing elements to focus on. In the case of this kale salad, I chose an aperture of f/5.6 to make sure more parts of the salad were in focus other than the shredded cheese and mustard seeds.

Final-Chicken

The winning dish of them all was this epic made-from-scratch fried chicken entree with rice and beans. Again, lots of different parts of this dish competing for attention, so I used an aperture of f/8 to make sure the most important parts were clearly in focus.

Wrap Up

Overall, this photo shoot of 10 dishes, each paired with cocktails took me about two hours to photograph. I had a bit of a challenge by forgetting one key piece of my lighting kit, but was able to improvise thanks to copious natural lighting and using my handy 580 EXII Speedlite. All photos received light post-processing treatment and were turned over the next day for the client.

What do you think? Is a lighting kit essential for professional food photography, or is natural lighting the way to go?

googletag.cmd.push(function() {
tablet_slots.push( googletag.defineSlot( “/1005424/_dPSv4_tab-all-article-bottom_(300×250)”, [300, 250], “pb-ad-78623” ).addService( googletag.pubads() ) ); } );

googletag.cmd.push(function() {
mobile_slots.push( googletag.defineSlot( “/1005424/_dPSv4_mob-all-article-bottom_(300×250)”, [300, 250], “pb-ad-78158” ).addService( googletag.pubads() ) ); } );

The post Restaurant Menu Food Photography Using Natural Light by Suzi Pratt appeared first on Digital Photography School.


Digital Photography School

 
Comments Off on Restaurant Menu Food Photography Using Natural Light

Posted in Photography

 

Classy: Abandoned Saint Frances de Sales Catholic School

22 Dec

[ By Steve in Abandoned Places & Architecture. ]

Saint Frances de Sales Catholic School 1

In search of an earthly savior, Saint Frances de Sales Catholic School in Powhatan, VA served from 1899 to 1970 as a school for young African-American women.

Saint Frances de Sales Catholic School 11

Saint Frances de Sales Catholic School 8

Known as “The Castle on the James”, Saint Frances de Sales Catholic School opened in 1899 and 115 years later, straddles a precarious limbo between demolition and restoration. These photos by Joel Handwerk of Lithium Photo aren’t the only such images of the approximately 50 buildings at the 75-acre site but they are among the most breathtaking thanks to Handwerk’s keen eye for the beauty and sadness commonly evoked by such abandonments.

Saint Frances de Sales Catholic School 7

Credit the establishment of Saint Frances de Sales Catholic School to the Sisters of the Blessed Sacrament, a religious community founded in 1891 by St. Katharine Drexel (1858-1955), who was canonized a saint on October 1, 2000 by Pope John Paul II. Born into the fabulously wealthy Drexel family, Katherine made it her life’s mission to aid and assist downtrodden Native Americans and Afro-Americans.

Saint Frances de Sales Catholic School 12

Taking the name Mother Katherine, Drexel would spend the better part of six decades (and about $ 20 million of her inherited and invested fortune) building schools and churches, of which Saint Frances de Sales Catholic School in Powhatan, VA is a prime example.

Saint Frances de Sales Catholic School 5

After Mother Katharine passed away on March 3, 1955 at the age of 96, the Sisters of the Blessed Sacrament could no longer depend on the Drexel fortune to fund their many facilities. Though the order continues to work with African-Americans and Native Americans in 21 states and Haiti, the abandonment and deterioration of massive complexes like Saint Frances de Sales Catholic School and its environs reflect the Sisters’ paucity of resources.

Next Page – Click Below to Read More:
Classy Abandoned Saint Frances De Sales Catholic School

Share on Facebook





[ By Steve in Abandoned Places & Architecture. ]

[ WebUrbanist | Archives | Galleries | Privacy | TOS ]


WebUrbanist

 
Comments Off on Classy: Abandoned Saint Frances de Sales Catholic School

Posted in Creativity

 

21. Dezember 2014

22 Dec

Das Bild des Tages von: anton fayle

Zwei Kinder hüpfen auf einem Bett.

Fotolinks des Tages

1. Video-Portrait über Andre D. Wagner

Auf Leica Rumors haben wir ein schönes Video-Portrait über den New Yorker Fotografen Andre D. Wagner gefunden. Der Street-Fotograf arbeitet nicht nur mit analogen Medien, er entwickelt seine Filme auch selbst und macht anschließend in der Dunkelkammer aus den vielversprechendsten Bildern Drucke. → ansehen

+ Wer neugierig auf die Arbeiten von Wagner geworden ist, dem empfehlen wir unbedingt einen Blick auf seine Homepage.

2. Eric Kim über die Herausforderungen als Street-Fotograf

Wir bleiben bei Street-Fotografie. Der Fotograf Eric Kim erzählt in diesem Artikel, wie er mit schwierigen Situationen umgeht und wie er mit den Menschen kommuniziert. Zudem gibt er Tipps, wie man selbstbewusster beim Fotografieren wird und macht Mut. Denn in seinem bisherigen Schaffen hat er mehr Autounfälle auf der Straße erlebt als schwierige Situationen mit den Fotografierten. → ansehen

3. Nachrichtenbilder des Jahres

The Boston Globe zeigt das ganze Jahr über großformatige Nachrichtenfotos verschiedener Fotografen zu den wichtigen aktuellen Themen. Zum Ende des Jahres präsentiert das Magazin nun die beeindruckendsten Aufnahmen in mehreren Teilen. Nach jedem Foto folgt eine kurze Erklärung des Bildes. Achtung: Es werden dabei auch Gewalt und Tod gezeigt. → ansehen

+ Hier geht es zu Teil 2 und Teil 3.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on 21. Dezember 2014

Posted in Equipment