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Archive for September, 2014

Weekly Photography Challenge Black and White Portraits

06 Sep

Last week’s challenge was also black and white and in keeping with the them, earlier today I shared a set of black and white portraits. Your challenge this week, if you choose to accept it, is do photograph a real person and do a portrait in black and white.

By Sean Molin

There are lots of articles here on dPS to help you with that and get some inspiration including:

  • Create Better Black and White Photos Using Local Adjustments in Lightroom 5
  • How to Convert Photos to Black and White in Lightroom
  • How to See in Black and White
  • DISCUSS: When you Photograph People in Black and White, you Photograph their Souls

Here are a few more example black and white portraits:

By Sean McGrath

By Ben Raynal

By Neil Moralee

By stephane

By Ronn aka “Blue” Aldaman

By Dietmar Temps

By Nicolas Alejandro

By Gustave Deghilage

By Dietmar Temps

By i k o

By Fadzly Mubin

If you want to learn more about black and white grab a copy of the newest dPS ebook The Essential Guide to Black and White Photography at early bird pricing only until September 13th.

black-white-ebook

Share your black and white portrait images

Simply upload your shot into the comment field (look for the little camera icon in the Disqus comments section as pictured below) and they’ll get embedded for us all to see or if you’d prefer upload them to your favourite photo sharing site and leave the link to them. Show me your leading lines using pathways and roads in this week’s challenge.

The post Weekly Photography Challenge Black and White Portraits by Darlene Hildebrandt appeared first on Digital Photography School.


Digital Photography School

 
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CAMS wants to change how you carry your camera with new ‘Pro’ camera and lens plates

06 Sep

Delaware-based company CAMS is raising money to create a range of mounting plates for DSLR users to carry their gear from a mount on the bottom, rather than the top of the camera. The low-profile CAMS Pro Camera Plate and Lens Plate attach to the tripod screws on the bottom of your camera (and lenses with a tripod collar) and provide a firm mounting point for the company’s quick-release neoprene straps, allowing your gear to be carried comfortably at hip level, ready to be brought quickly into the shooting position. Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Barrikaden-Landschaft in Kiev

06 Sep

Fotojournalismus hat mich schon immer fasziniert, vor allem die Arbeiten jener Fotografen, die in Krisen- und Kriegsgebieten große Risiken auf sich nehmen, um über wichtige Ereignisse zu berichten. Diese riskante Arbeit führt immer wieder zu Tragödien.

Im April dieses Jahres wurde die Fotojournalistin Anja Niedringhaus erschossen, als sie die Wahlen in Afghanistan dokumentierte. Trotz dieser Gefahren begeben sich Menschen immer wieder in solche Situationen, um dafür zu sorgen, dass die Welt von diesen Geschehnissen erfährt. Dafür bin ich, als junger Westler, der nie auch nur annähernd gravierende Krisen erleben musste, sehr dankbar.

Pavel Wolberg kam in Leningrad zur Welt, lebt und arbeitet heute in Tel Aviv. Anfang Februar dieses Jahres fotografierte er die Barrikaden der Proteste in Kiev, rund um den Maidan. Gedanklich fand er dabei Anlehnung an Barrikaden der Pariser Kommune von 1870. Die Bilder zeigen eine apokalyptische Stimmung, absoluten Ausnahmezustand. Verzweiflung – gleichermaßen auf der Seite der Bürger und der Staatsgewalt.

Ich hatte die Idee, die Bilder mit Aufnahmen der Pariser Kommune zu vergleichen, nachdem Merkel sagte, Putin bringe Europa zurück ins 19. Jahrhundert.

Demonstranten in Kiev

Demonstranten an einer Straßensperre in Kiev

Demonstranten in Kiev

Demonstranten und Polizei in Kiev

Demonstranten in Kiev

Demonstranten in Kiev

Demonstranten in Kiev

Demonstranten in Kiev

Demonstranten in Kiev

Demonstranten in Kiev

Demonstranten in Kiev

Demonstranten in Kiev

Demonstranten in Kiev

Demonstranten in Kiev

Die Arbeit von Pavel Wolberg zeigt die Absurdität des Alltags von Menschen, die sich in Krisen und Ausnahmezuständen zurecht finden müssen. Zu finden sind seine Bilder auf seiner Webseite sowie auf Lensculture.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Extreme Cliff Living: Modular House Dangles Precariously

06 Sep

[ By Steph in Architecture & Houses & Residential. ]

Modscape Cliff House Main

Only the uppermost portion of this ambitious five-level home is visible when approaching from land, preserving the views for others and making for one dramatic way to live adjacent to the sea. Cliff House by Modscape Concept is a response to the demand in Australia for residences to be built along extreme parcels of rocky land on the coast.

Modscape Cliff House 2

Modscale Cliff House 3

The clients approached Modscape to explore options for a vacation home on the southwest coast of Victoria, where they own a piece of land that could prove a challenge for more conventional architectural solutions.

Modscape Cliff House 4

The architects took inspiration from the way barnacles cling to the hull of a ship, hanging the home off the side of the cliff instead of perching it at the edge. This configuration makes it feel like an extension of the cliff face, opening up incredible views of the water.

Modscape Cliff House 1

The prefabricated, modular house would be anchored to the cliff using engineered steel pins, with entrance through a carport on the top floor.

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[ By Steph in Architecture & Houses & Residential. ]

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WebUrbanist

 
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5. September 2014

05 Sep

Ein Beitrag von: Nikolas Brummer

Nackter junger Mann auf Lattenrost


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Reiseführer durch die Welt von Hipstamatic

05 Sep

Ein Beitrag von: Eric Rozen

Hipstamatic ist eine App für das iPhone, die sich stark an die analoge Fotografie anlehnt, mit mehreren Filmen und Linsen, die frei miteinander kombiniert werden können. Wie einige andere Apps kann man mit Hipstamatic nur fotografieren, aber keine vorhandenen Bilder nachbearbeiten.

Die Webseite Hipstography.com präsentiert Anwender, Film-Linse-Kombinationen und Tutorials, um die Bandbreite der Möglichkeiten dieser App aufzuzeigen. Ich sprach mit Eric Rozen, dem Gründer und Herausgeber von Hipstography, um mehr über das Phänomen Hipstamatic zu erfahren.

2010 tauchte eine kleine Kamera-App im schon damals dicht bevölkerten Fotografie-Segment des AppStores auf. Hipstamatic nannte sich die App und das Versprechen lautete: Digitale Fotografie sah noch nie so analog aus. Tatsächlich arbeitet Hipstamatic ähnlich wie eine echte analoge Kamera: Man wählt einen Film, dazu eine Linse, gegebenenfalls noch einen Aufsteckblitz und drückt ab. Das Bild wird entwickelt – glücklicherweise in wenigen Sekunden – und schon sieht man den immer quadratischen Abzug. Und dieser wird nie genau so aussehen, wie man es erwartet hat.

Ein Mann auf der Straße hält seinen Arm vor das Gesicht.

Heute gibt es Tausende von möglichen Linse-Film-Kombinationen, jeden Monat veröffentlicht das Unternehmen Hipstamatic eine neue Kombination, aber das elementare Prinzip ist gleich geblieben: Nach dem Auslösen kann man das Bild in der App nicht mehr verändern.

2013 jedoch erschien Oggl und damit kam die Möglichkeit, nachträglich Film und Linse eines bereits vorhandenen Bilds zu verändern und Oggl wurde auch für Windows Phone verfügbar. Oggl ist für eine neue Generation jüngerer Fotografen attraktiv, die die Freiheit, Bilder nachträglich zu verändern, sehr schätzen. Echte Hipstamatic-Anhänger bleiben der erprobten klassischen App jedoch weiter treu.

Eine Blume Ein kleiner Zweig mit Beere

Als Eric Rozen vor einigen Jahren Hipstamatic für sich entdeckte, wollte er keine andere Kamera mehr nutzen. Die ersten Schritte waren jedoch mühsam. Wie viele andere kämpfte auch er mit den Schrulligkeiten dieser App wie dem winzigen Sucher oder dem nur schwer einschätzbaren Verhalten mancher Filme oder Blitze.

Hipstamatic war langsam, es stürzte oft ab und riss zumindest das letzte geschossene Bild mit in den Orkus. Neue Filme und Linsen kosten bis heute meist extra, was viele als Geldschneiderei empfinden. Wer alle Filme und Linsen sein Eigen nennt, hat schnell über 20 € in die App investiert. Für jeden Fan gibt es einen Kritiker, der die Anwendung oder das Geschäftsmodell der Entwickler ablehnt.

Welche Linse-Film-Combo unter welcher Umgebungssituation funktioniert, ist eine andere Herausforderung. Eine wirklich erschöpfende Quelle zu dieser und anderen Fragestellungen rund um Hipstamatic gab es 2012 nicht und so entschloss sich Eric Rozen, hier mit einer eigenen Webseite Abhilfe zu schaffen. Ende 2012 ging Hipstography, wie er die Seite nannte, online. Ich hatte die Gelegenheit, mich mit Eric über Hipstamatic, Hipstography und alles rund um seine Seite zu unterhalten.

Verschiedenfarbige Blätter.

Warum Hipstamatic? Viele halten die quadratischen Bildchen, die man mit Hipstamatic schießen kann, eher für Spielzeug-Bilder. Was ist für Dich das Besondere an daran?

Zuerst einmal ist Hipstamatic so ähnlich zum Fotografieren mit Film. Es gibt so viele Beschränkungen in der analogen Fotografie, an die wir gar nicht mehr denken, wenn wir moderne Digitalkameras nutzen und wenn ich mit Hipstamatic fotografiere, dann muss ich mich nur auf das Bild konzentrieren, die richtige Komposition, es gibt keinen Zoom, keine selektive Einstellung von Fokus und Belichtung, keinen echten Autofokus, nur den Sucher, die Linse und den Film.

Im Gegensatz zu digitalen Bildern haben Hipstamatic-Bilder von vornherein Charakter, sie transportieren eine intensive Stimmung, wenn man die zum Thema passende Combo wählt. Manchmal sind die Ergebnisse sehr überraschend, selten jedoch langweilig.

Ein Glas mit Knoblauch.Ein Glas mit Zitronen.

Zuletzt hat Hipstamatic Oggl eingeführt. Ist das der Anfang vom Ende für die klassische Hipstamatic-App?

Absolut nicht. Einerseits führt Oggl eine Reihe jüngerer Menschen an Hipstamatic heran, die Oggl wie eine Bildbearbeitungssoftware einsetzen. Man kann Oggl kreativ nutzen, keine Frage, aber Dinge wie die verschiedenen Blitze oder die Möglichkeit der Mehrfachbelichtung fehlen zumindest derzeit noch.

Natürlich ist es mit Oggl sehr einfach, Bilder gleichzeitig in mehreren sozialen Netzwerken zu posten. Ich selbst nutze Oggl manchmal, um verschiedene Combos auszuprobieren, um zu sehen, wie sie sich auf verschiedene Bilder auswirken. Aber wenn ich ernsthaft fotografiere, dann nutze ich immer die klassische Hipstamatic-App.

Ein Mann mit Sonnenbrille und roter Krawatte.

Vor Hipstography gab es ja schon die eine oder andere Webseite, die sich mit Hipstamatic beschäftigte, eine zeigte sogar alle möglichen Kombinationen von Linsen und Filmen, angewendet auf dasselbe Bild. Was ist Dein Ansatz, was war Deine Grundidee, Hipstography zu starten?

In erster Linie ist Hipstography mein ganz persönliches Projekt, von mir aus kann man es Hobby nennen. Es gibt keine Anzeigen, ich finanziere die Arbeitszeit und den Webserver aus eigener Tasche. Als ich anfing, mit Hipstamatic zu fotografieren, gab es nicht wirklich viele Informationen über die App und man musste sich alles im Internet zusammensuchen. Mit Hipstography versuche ich, die verschiedenen Besonderheiten der App zu erklären, wie die Blitze, Mehrfachbelichtungen, das Arbeiten bei wenig Licht usw.

Ich möchte zudem die Vielfalt der verschiedenen Combos darstellen. Ich versuche immer wieder, die Fotografen dazu zu bringen, Serien zu präsentieren, die mit einer einzigen Combo fotografiert wurden, um zu zeigen, wo diese Combo glänzen kann. Herausragende Fotografen mit ihren Portfolios zu präsentieren, ist mir ein weiteres Anliegen. Außerdem ist es immer wieder spannend, mit all diesen kreativen, talentierten Menschen in Kontakt zu kommen, sei es über das Internet oder auch persönlich auf einer meiner Reisen.

Auf Hipstography gibt es Seiten mit dem Foto des Tages, der Woche und des Monats, jeden Tag wird so die Vielfalt von Hipstamatic aufs Neue bewiesen. Ende 2013 rief ich dann die Hipstography Awards ins Leben. Bei diesem Wettbewerb werden die besten Portfolios, die besten Combos des vergangenen Jahrs, die beliebteste Linse, der beliebteste Film und die besten Einzelbilder prämiert. Eine Reihe bekannter Fotografen bildete die Jury und wir fanden herausragende Gewinner. Ende 2014 wird es daher die zweite Auflage der Awards geben.

Ein Mann fotografiert eine im Sand liegende Frau.Ein Mädchen springt ins Meer.

Du betonst, dass Hipstography zur Gänze Dein persönliches Projekt ist. Wie viel Zeit und Energie steckt man in den Aufbau so einer Seite? Als Außenstehender sieht das ja immer ganz reibungslos aus, läuft das denn immer so einfach nebenher?

Glücklicherweise erlaubt mir mein Beruf als Yoga- und Tanzlehrer, den Tag mit Hipstography zu verbringen, da ich erst in den Abendstunden unterrichte. Normalerweise investiere ich täglich acht bis zehn Stunden in Hipstography. Die Suche nach interessanten Bildern, die Kommunikation mit Fotografen, das Schreiben von Artikeln und natürlich das Administrieren der Seite selbst, die zudem noch zweisprachig ist, all das ist schon eine Herausforderung.

Bis auf einige Übersetzungen erledige ich das alles alleine, aber gerade die Zweisprachigkeit ist immer eine Herausforderung, auch technisch. Jeden Tag ein interessantes Bild zu bringen, eine Combo, dazu immer wieder die Portfolios ist schon eine Menge Arbeit und das funktioniert nur, weil ich wirklich liebe, was ich mache, ansonsten wäre die Doppelbelastung nicht auszuhalten.

Doppelbelichtung: ein Strommast und ein Mann.

Wo siehst Du, gerade unter diesem Aspekt, Hipstography denn in zwei bis drei Jahren? Gibt es Pläne, die Seite auf breitere Beine zu stellen?

Eventuell gibt es noch eine weitere Kategorie, noch nichts Spruchreifes, aber ich will noch mehr Inhalte bereitstellen. Nach wie vor möchte ich außerdem ohne Anzeigen auskommen, da diese einfach zu sehr vom Inhalt ablenken. Bezahlte Artikel kommen für mich auch nicht in Frage, auch weiterhin möchte ich möglichst unabhängig bleiben. Vielleicht finden sich jedoch Sponsoren, die die Seite auf wöchentlicher Basis unterstützen wollen.

Löffel und Messer mit Johannesbeeren. Zwei Tomaten zwischen einer Gabel.

Du fotografierst selbst intensiv und hast auch schon eigene Combos vorgestellt. Wie läuft die Auswahl Deiner eigenen Combos ab? Hast Du so viel Erfahrung, dass eine neue Combo auf Anhieb funktioniert oder gibt es da Rückschläge? Gab es jemals den Moment, in dem Du dachtest, Du kommst in Hipstamatic oder beim Fotografieren allgemein nicht mehr weiter?

Eigene Combos habe ich bisher nur selten vorgestellt. Normalerweise präsentiere ich andere Fotografen, wenn ich also eine eigene Combo vorstelle, muss sie entsprechend gleichwertig sein. Um eine neue Combo zu finden, gehe ich auf Reisen so vor: Kürzlich war ich in New York und nach der Ankunft habe ich 20 bis 30 verschiedene Combos probiert, um ein Gefühl für den Ort zu bekommen.

Ich sehe mir die Bilder dann auf einem größeren Display an, weil die Bildqualität dort einfach besser beurteilt werden kann. Bilder müssen für mich im Druck oder eben auf großen Displays gut aussehen. Ich halte das für ziemlich wesentlich und ich werde das in einem eigenen Artikel noch weiter vertiefen. Wenn ich auf dem Weg keine neue Combo finde, die gut passt, dann habe ich immer ein paar Combos, von denen ich weiß, dass sie in der jeweiligen Situation, z.B. auf der Straße, einfach passen.

So richtig in einem Tief habe ich mich daher noch nie befunden, es gibt immer meine bevorzugten Combos, mit denen ich zufrieden bin. Aber natürlich beginnt die Herausforderung mit dem Experimentieren, speziell, wenn man dann noch die Blitze dazunimmt.

Ein Junge mit Hut sieht in die Kamera

Gibt es denn, abgesehen von Hipstamatic, andere fotografische Projekte, die Du gern angehen würdest? Wie sieht es mit Fotografie auf Film aus?

Es ist tatsächlich so, dass ich, seit ich mit Hipstamatic fotografiere, keine andere Kamera mehr angerührt habe. Mit der Menge an möglichen Kombinationen fühle ich mich eigentlich mehr als gerüstet, um alles zu fotografieren, was mir begegnet. In absehbarer Zeit bleibt Hipstamatic meine einzige Kamera.

Wenn sich jemand mit Hipstamatic auseinandersetzen möchte, welche Tipps hast Du da auf Lager?

Es ist eigentlich immer das Gleiche: Mach Bilder. So viele, wie Du kannst. Probiere verschiedene Combos aus. Neben den kostenpflichtigen Paks gibt es manchmal auch kostenlose Paks, mit denen man auch ohne extra Kosten mehr Vielfalt bekommt. Schau Dir an, was andere Fotografen als Combo nutzen. Nutze Hipstography als Ausgangspunkt, schau in den diversen sozialen Foto-Netzwerken und finde Deinen eigenen Stil.

Wie können interessierte Fotografen ihre Bilder bei Hipstography ausstellen?

Wenn jemand eine Menge interessanter Bilder hat oder auch nur ein einzelnes interessantes Bild, dann kann er sich über meine Kontakt-Seite mit mir in Verbindung setzen. Besonders gern zeige ich Combos, die ich noch nicht vorgestellt habe, weiterhin Portfolios von Fotografen, die durchgängig sind, idealerweise benötige ich um die 30 Bilder, aus denen ich dann etwa 20 auswähle. Und natürlich interessieren mich immer die Geschichten hinter den Bildern!

Eric, vielen Dank für Deine Zeit!


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Canon announces plans for firmware update to Cinema EOS cameras

05 Sep

This December, Canon will release a firmware update for its popular EOS C500 and EOS C300 video cameras, as well as version 1.3 of its Cinema RAW Development software. Support is added for a new color space used in recent broadcast testing, and both cameras will also gain the ability to use the assignable Func. button to specify color temperature. Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Drawn in Dust: The Great Traveling Dirty Truck Art Exhibition

05 Sep

[ By WebUrbanist in Art & Street Art & Graffiti. ]

dirty car road art

Typical art travels inside, safely stowed in carefully-packed containers to prevent damage – these drawings do the opposite, playing up the folk-artsy practice of scribbling into built-up grime on vehicles.

dirty truck back travel

“Using his finger to scribe into the layer of dirt built-up from exhaust emissions,” Ben Long “creates elaborate drawings on the rear shutters of white haulage trucks. In this on-going series, collectively entitled The Great Travelling Art Exhibition, he expands upon the daubing and crude slogans that commonly adorn commercial freight vehicles.”

dirty truck art process

Some of the pieces will be rapidly wiped away by rain or vandals, but others have survived for as long as six months and on long cross-country road-trips made by their drivers. Like street art, these reverse graffiti works are susceptible to the elements and necessarily temporary.

dirty vehicle art city street

The artist’s motivations are various, but include a desire to make his work more accessible outside of traditional gallery spaces, reduce the costs of creative expression by using free materials and obviating the need for a studio space in which to create.

dirty truck road art

At the same time, there are a lot of artistic conventions still in play here – hallmarks of the ‘high art’ world, as it were. Long crafts these compositions within (and with reference to) a fixed frame, much like a canvass, and signs the pieces as well.

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[ By WebUrbanist in Art & Street Art & Graffiti. ]

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WebUrbanist

 
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Nokia announces Lumia 830 with OIS and innovative camera modes

05 Sep

At an event in Berlin, Nokia has today announced the Lumia 830. Dubbed an ‘affordable flagship,’ the device’s camera module offers a 10MP 1/3.4-inch CMOS sensor and F2.2 maximum aperture. What sets the 830 apart from many competitors is the optical image stabilization system which, according to Nokia, is the thinnest in any of its devices, allowing for the 830’s slim physique. Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Photos for a Good Cause!

05 Sep

It’s a bird! It’s a plane! It’s you, with your camera!

Photography is your super power, so why not use it for good?

Turns out there are tons of amazing organizations that need your amazing photo skills! Read about three of our faves, then get to helping.

Make the world a brighter place using nothing but your smarts and your camera.

Choose a Charity and Start Helping (…)
Read the rest of Photos for a Good Cause! (372 words)


© Taylor for Photojojo, 2014. |
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