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Archive for June, 2014

Making a splash: Photos capture colorful liquids frozen in time

28 Jun

Jeremy Floto and Cassandra Warner are the husband-and-wife duo behind Floto+Warner, a New York-based photo studio. Their aptly titled ‘Colourant’ series features Western and Midwestern US landscapes with – literally – a splash of color. Fast shutter speeds freeze the action and give them the appearance of sculptures, suspended in time for only a moment. They answered some questions about the series – see more of their work and find out how it came together. See gallery

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Sensible Frauenbilder von Monia Merlo

28 Jun

Melancholische Frauenportraits, sensibler Akt, surreale Bilder, die eine gewisse Einsamkeit ausstrahlen – das sind die Fotos der italienischen Fotografin Monia Merlo. Vielleicht bedingt durch ihr Studium der Architektur in Venedig, spielt der Raum um die Modelle immer eine große Rolle. Monia schafft perfekte Kompositionen um diese unwirklichen, weiblichen Körper.

Von einer einfachen Leidenschaft für Fotografie fand Monia schnell darin ein ideales Ausdrucksmittel. Heute arbeitet sie als freischaffende Fotografin und lebt von ihren Bildern. Aus dem Hobby wurde ein Beruf. Monia lebt und arbeitet in ihrer Geburtstadt Bassano del Grappa in der Region Venezien.

Wenn sie eine Idee im Kopf hat, schaut sie zunächst nach einer geeigneten Location. Wieder zu Hause, macht sie sich Skizzen und Notizen, um dann, wenn sie mit ihrem Modell wieder zum ausgewählten Ort geht, das finale Bild genau im Kopf zu haben. Alles steht dann bereits fest; die Komposition, der Schnitt. Es passiert jedoch auch, dass ihr während des Shootings noch eine andere Idee in den Sinn kommt.

Inspiration ziehe ich aus Poesie, Kunst und Filmen. Ich bin neugierig, mich interessieren sehr viele Dinge, aber meine Inspiration kommt auch viel aus meinem Inneren. Ich brauche die Fotografie, um auszudrücken, was ich fühle und denke. Meine Beziehung zu diesem Medium ist fast eigensinnig und ermöglicht es mir, meine Sorgen zu erzählen und von den Schwierigkeiten des Erzählens selbst zu sprechen.

Eine Frau sitzt in einem verlassenem Haus auf einem Stuhl. Ihre Brüste sind entblößt.

Eine Frau hockt in einem verlassenem Haus vor einem geöffneten Fenster.

Eine Frau liegt halbnackt in einem Treppenhaus auf der Treppe.Eine Frau sitzt nackt auf einem Schemel in einer Zimmerecke.

Eine Frau sitzt auf einem Stuhl. Ihre langen Haare fallen über ihr Gesicht.

Eine Frau kniet auf dem Boden und stützt sich mit den Armen auf einen Hocker. Ihr Gesicht ist verdeckt.

Eine Frau liegt in der Wiese.Eine Rückenansicht. Das Kleid der Frau ist geöffnet, sie hat die Arme hinter sich verschränkt.

Eine Frau im Wasser von Seerosenblättern bedeckt.

Eine Frau im weißen Kleid im Wasser

Vor einigen Jahren stieß ich durch Zufall auf eine Monografie von Francesca Woodman. Ich wusste nichts über sie, aber innerhalb weniger Tage las ich die Biographie und kaufte noch weitere Bücher. Ich liebe auch Paolo Roversi, Deborah Turbeville, Sarah Moon und die Arbeit von Louis Ghirri, den ich durch eine Ausstellung von Aldo Rossi traf: Ich bin jedes Mal verzaubert, wenn ich sein Foto von Giorgio Morandi sehe. Ein wahrer Dichter. Ich habe fast alle seine Schriften gelesen.

Mehr von Monia Merlo findet Ihr auf ihrer Webseite oder auf Facebook.


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Der Gesang des Lebens

28 Jun

Ein Beitrag von: Petros Kotzabasis

Vor einigen Jahren gab es eine einzelne Begebenheit, die mich meine persönliche Philosophie der Fotografie noch einmal überdenken ließ. Ich war in Athen und machte gerade Fotos in einer Gegend mit Antiquitäten-Läden unterhalb der Akropolis.

Als ich müde wurde, wurde mir klar, dass ein Buch der Ideale Begleiter wäre, während ich meinen Kaffee genießen würde. Aus haufenweise alten Büchern suchte ich eines des griechischen Dichters und Literaturnobelpreisträgers Odysseas Elytis aus, einfach weil mich die Inschrift auf dem Titel ansprach.

Eine Frau in dunklem Mantel biegt um die Ecke eines weißen Flurs.

Ein kleiner Junge in viel zu großen Herrenschuhen.

Völlig zufällig schlug ich das Buch auf irgendeiner Seite auf und las dort ein Zitat, das dazu führte, dass ich die Art und Weise, wie ich die Fotografie sah, änderte. Und das Zitat lautete folgendermaßen:

… mit Leim-Zweigen mag man Vögel fangen, aber man kann niemals ihren Gesang einfangen. Dafür braucht man eine andere Art von Zweig …

Es ist dieser „Gesang“, den ich mit meinen Fotos einfangen möchte. Auf der Straße – und das ist der Bereich, auf den ich mich beziehe – interagieren die Menschen immer noch mit der Umgebung, obwohl sie innerhalb ihrer Individualität gefangen sind. So kreieren sie unwissentlich Kompositionen, die sie dem Fotografen präsentieren, dem Jäger der Zeit, des Lichts, der Formen oder Linien.

Zwei Frauen stehen am Strand hinter einem Handtuch.Der Schatten eines Menschen fällt auf einen Baum.
Ein Mann geht die Treppen eines Rohbaus hinauf.Eine Straße mit Markierungen, Pfeilen, Flecken und im Hintergrund ein Passant.

Linien und Formen erscheinen und verschwinden augenblicklich; sie verändern sich von einer Minute zur anderen und ich arbeite innerhalb dieser Unbeständigkeit und den Wirren, isoliere verschiedene Facetten der Realität durch meine Linse. Ich tue nichts anderes, als den Moment zu suchen, in dem Erzählung überflüssig wird, mit einem Anblick, der ein neues Universum erschafft, in dem alles offensichtlich ist und doch etwas versteckt wird, nicht aber durch Symbole, sondern durch Hinweise.

Ich mache Fotos, um meine eigene Welt zu erschaffen, die sich vom realen Leben absetzt, aber Elemente der Realität benutzt. Das hilft mir dabei, Dinge anzusprechen, die in meinem Inneren verstreut sind – wie diese Rätsel, die es immer in den Heften mit den Kreuzworträtseln gab, bei dem ein Bild entstand, indem man die Punkte in der nummerierten Reihenfolge miteinander verband.

Menschen auf einer Veranstaltung, hinter denen ein Mann im Rollstuhl vor einer Wand sitzt, auf die Schatten von Musikern fallen.

Ein Mann, gesehen durch kaputte Fensterscheiben.

Alle meine Bilder haben, meiner Meinung nach, den gleichen Schwierigkeitsgrad, aber ich würde gern eines herausgreifen und Euch die Geschichte dahinter erzählen: Vor ein paar Jahren habe ich mich auf den Weg zu einem traditionellen Fest gemacht, das hoch in den Bergen stattfindet – eine zweistündige Fahrt über eine steile, schmutzige Straße von meinem Heimatort entfernt.

Ich brach mit der Intention dorthin auf, in den drei Tagen, die das Fest dauern würde, massenweise Bilder zu machen. Als ich dort ankam, öffnete ich die Tür meines Wagens, sah das Bild, das sich in diesem Moment vor meinen Augen bildete, machte ein Foto davon und fühlte eine solche Erfüllung, dass ich realisierte, dass es keinen Grund gab, dort noch weitere Bilder zu machen – also schloss ich die Tür wieder und fuhr mit einem einzigen Bild zurück.

Am Strand fliegt eine Zeitungsseite über einem großen Stein.

Ein Haufen heller Steine auf einer ländlichen Kreuzung, im Hintergrund steht ein kahler Baum vor Nebel.

Um zu fotografieren, reise ich nicht; ich mache tagsüber Fotos in der kleinen Stadt, in der ich lebe und am Ende des Tages eine Auswahl davon. Ich lasse meine Bilder nicht „reifen“, denn was für mich wirklich wichtig ist, ist die Erregung über ein gutes Foto.

Dieser Artikel wurde von Aileen Wessely für Euch aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.


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Apple to cease development of Aperture

28 Jun

Apple has announced that it is ceasing development of its Aperture photo editing application. The company will instead be focusing on the upcoming Photos for OS X software, which will be included in the next version of Mac OS X (Yosemite). Apple will ensure compatibility with the next version of OS X and will allow you to import your Aperture library into the new Photos app. This certainly bodes well for Adobe, since even more Aperture will be defecting to Lightroom.

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Fujifilm issues firmware update for X-series and fixed lens cameras

28 Jun

Fujifilm has announced firmware updates for a number of X-series and FinePix cameras. Full details of the firmware updates were announced on the company’s blog, and the new firmware versions are now available for download from the global Fujifilm site. Included in this round of updates are the X-T1, X-Pro 1, X-E1, X-E2, X-M1, X-A1, XQ1, FinePix S1, FinePix XP70 and FinePix XP200. Read more

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What The Duck #1464

28 Jun

We’ve come to the end of another week here at dpreview, and as our thoughts drift to weekend shooting opportunities, it’s time to take things a little less seriously. Aaron Johnson’s comic strip ‘What the Duck’ is just the thing, taking a gently satirical look through the lens of a photographically inclined waterfowl. You can find it published here (and in our newsletter) every week; we hope you enjoy it, and your weekend.

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Tolle Crowdfounding-Projekte

28 Jun

Immer wieder finde ich auf Crowdfoundingseiten Fotografie-Projekte, die ich gern unterstützen möchte. Momentan sind es wieder so viele, dass ich meine liebsten hier vorstellen möchte, vielleicht gefällt Euch das eine oder andere ja auch so sehr wie mir.

Crowdfounding? Dabei geht es nicht um klassisches Spendensammeln. Es geht darum, Projekte soweit zu unterstützen, dass sie Realität werden können. Dafür bekommen die Unterstützer bei Erfolg auch das Produkt oder ein anderes tolles Dankeschön. Es ist also in etwa, als würde man in Vorkasse gehen und gleichzeitig realisiert man noch etwas, das man gern hätte und das ohne die eigene Unterstützung vielleicht nie zustande kommen würde. Ist das Projekt nicht erfolgreich, bekommt man sein Geld zurück.

 

C/O Berlin im Amerika-Haus auf Startnext

Als Ausstellungshaus für Fotografie zeigt C/O Berlin Werke renommierter Künstler, im März 2013 mussten sie jedoch schließen und einen neuen Stadtort suchen. Sie fanden ihn im Amerika-Haus in Berlin-Charlottenburg. Dieses muss bis zur ersten Ausstellung noch umgebaut werden. Hochwertige Lichttechnik und Klimatisierung der Räume ist notwendig, um anspruchsvollen Leihgebern gerecht zu werden und die interessantesten Fotoausstellungen nach Berlin holen zu können.

Stolze 100.000 € werden dafür benötigt und über Startnext gesammelt. Wer das Projekt unterstützt, bekommt als Dank eine Karte, ein Mini-Abo der C/O Berlin Zeitung, eine Baustellenführung, Eintrittskarten oder Workshops mit den Magnumfotografen Thomas Hoepker oder Jonas Bendiksen.

 

If you Leave Showcase auf Kickstarter

IYL Showcase © Reuben Wu

Wer Fan von Roadtrips ist und Bilder voller Sehnsucht und Melancholie zu schätzen weiß, dem wird dieses Projekt auf Kickstarter gefallen. „If You Leave“ wurde 2009 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen, zeitgenössischen Fotografen eine Stimme zu geben. Seitdem sind vier wunderschöne kleine Bildbände entstanden und 700 Fotografen aus 44 Ländern wurden bereits vorgestellt.

Nun sucht „If you leave“ eine zusätzliche Plattform: Ausstellungen. Für den sogenannten „IYL Showcase“ können sich Fotografen noch bis zum 8. Juli bewerben. Das Projekt bittet auf Kickstarter um Unterstützung. Insgesamt werden 10.000 £ benötigt, um die Idee in die Tat umzusetzen. Dafür gibt es Jutebeutel, Poster und Prints, Magazine oder eine Einladung zur Ausstellung inklusive einem Essen mit den Fotografen und den Hotelaufenthalt.

 

Fotos zum Roman von Franziska Hauser auf Startnext

© Franziska HauserEin Kind auf einer Schaukel.

Franziska Hauser kannte ich noch nicht. Ich fand sie bei meiner Suche nach Fotoprojekten über Startnext und war direkt verliebt in ihre Bilder. Sie hat bei Arno Fischer gelernt und ihr erster Roman wird bald vom Verlag Rowohlt herausgegeben. Mit ihrem Crowdfounding Projekt sucht sie nun Unterstützung für ihr erstes Fotobuch, das bei Erfolg im Verlag Kehrer erscheinen wird.

Als Dank für eine Unterstützung gibt es ein signiertes Foto, ihren Roman und/oder den Bildband. Insgesamt werden 10.000 € benötigt. Franziska schreibt: „Es fühlt sich vermessen an, soviel Geld zu verlangen und ich werde sehr eingebildet sein, wenn es klappt.“

 

Buch: Auslandssemester Costa Rica auf Startnext

Manuela Dörr macht gerade ein Auslandssemester in Costa Rica. Auf ihrem Blog schreibt sie bereits fleißig über ihre Erfahrungen, die Kultur Cosa Ricas und zeigt jede Menge Fotos. Hier bekommt Ihr auch einen guten Einblick, wie ihr Projekt aussehen könnte, denn mit all diesen Informationen, die sie während des Auslandssemsters sammelt, möchte sie ein Buch realisieren.

1.500 € benötigt sie dafür noch und sammelt über Startnext. Das Geld ist laut Manuela gut angelegt für alle Lateinamerikafans, Austauschstudenen und Fotografiebegeisterte. Als Dankeschön bietet sie sehr viel, neben dem Buch auch eine Postkarte oder ein Geschenk aus Costa Rica oder ein Druck.

 

Ist etwas für Euch dabei gewesen? Oder habt Ihr selbst noch ein anderes tolles Projekt gefunden, das Unterstützung verdient? Verlinkt es gern in den Kommentaren und ergänzt meine kleine Auswahl.


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Photography Tutorial: Intro Into Lenses

28 Jun

Camera Lens Image
INTRO TO PHOTO: PART 3 – LENSES


Last day of Intro to Photo! Last time we talked about how to set up your exposure. Today, we are going to discussing the ins and outs of lenses.  Here comes the easy stuff!



Lenses


Lenses can be either zoom or prime.  Zoom lenses allow you to vary focal lengths (based on what is built into the lens) and – as the name says – zoom in and out of the frame.  Prime lenses are fixed.  This means that it has one focal length.  In order to “zoom in or out” with a prime lens, you must physically move closer or farther from the subject.  Prime lenses typically have a larger maximum aperture, making them “faster” than zoom lenses.


Lenses that have larger apertures are described as fast lenses because they have the ability to collect light faster.  However, lenses with smaller apertures have a greater depth of field.


Camera Lens Chart

Lenses fall into a few different categories:


A wide-angle lens widens the angle of view thus bringing more into focus.  A wide angle can also have a flattening effect.


– Super wide angle lenses are typically anything under 20mm

– Wide-angle lenses are from 21-35mm



A “normal” is a lens that most accurately portrays what a human eye will see.  With a 35mm camera, this is typically a 50mm lens.  Normal lenses fall into the category of standard lenses.


– Standard lenses range from 35-70mm



telephoto lens reduces the distance between objects in the photo, bringing the subject “closer” to the photographer.


– Medium telephoto lenses are considered portrait lenses. These range around 80-135mm

– Telephoto lenses are between 135-300mm

– Super telephoto lenses are anything over 300mm



Focal length is the distance in millimeters between the lens and the sensor when the camera is focused on a subject at infinity.  Lenses that are classified as “long” lenses have a larger focal length- these are telephoto lenses.


Each lens has its place. Standard lenses are great all around lenses but excel when used for documentary and street work.  Wide angle lenses are great for landscape and architecture whereas telephoto lenses work well with portraiture, sports and wildlife photography.


Be careful when selecting a portrait lens.  Different focal lengths can distort the face in different ways.  Wide angles tend to flatten out the face in an unattractive manner.  The optimal portrait lens depends on what camera you’re using (and if there is a crop factor) but you’re typically safe using a lens between 85-135mm long.  135mm lenses (or about that) are optimal when shooting head shots.



Focal Length Examples

How focal length distorts the face


Megapixels


People are far too concerned with megapixels when it comes to buying a new camera. Let me put this very clearly… MEGAPIXEL COUNT DOESN’T ALWAYS MATTER!  The only time megapixel count really matters is when you’re going to be shooting something which has to be blown up large scale, such as a billboard.


Don’t drive yourself crazy over it!  In the end, it really doesn’t matter that much.



Crop Factor


Most digital camera sensors are smaller than film.  An image created with a 35mm body but smaller sensor will end up cropping a bit of the image out, as compared to what would have been captured with a full sized 35mm film frame.  Hence the term “crop factor.”  This determines how much of the image is cropped out as compared to a “full frame” sensor (a digital sensor the same size as 35mm film).


Be conscious of your gear.  If your camera has a crop factor, it effects how you view the world through your lens.  Because the focal length is effected, a crop sensor zooms in a bit with every lens.  A 50mm lens is closer to a 70mm or 85mm lens.  Each camera model has a different crop factor.  Be sure to look if your camera has a crop factor and what it is.


To determine actual focal length, take the crop factor and multiply it by your lens’ focal length to determine the focal length you’re actually viewing.  (I.e. – If you’re using a 50mm lens on a camera with a crop factor of x1.6, you’re actually shooting at a focal length of 80mm.)




Ken Rockwell Image Taken With A Full-Frame Sensor

Taken with a full-frame sensor


Ken Rockwell Image Taken With A Camera With A x1.6 Crop Factor

Taken with a camera that has a x1.6 crop factor


Last but not least, just a few tips:


– Don’t trust LCD backs for exposure! Always meter when possible.  LCD’s don’t accurately depict the information recorded by your camera’s sensor.  Something that looks perfectly exposed according to your LCD can actually be an entire stop under or over exposed.  The only way to trust what you see on the back of your camera is to learn how to read histograms.

– Check out this article on how to read histograms: How to Use Histograms by Ken Rockwell

– It helps to turn on the “over exposure indicator.”  This feature will cause the whites on your LCD screen to blink when they’re blown out.  (When they contain no detail and are essentially just blobs of pure white.)

– And last but not least.. As boring and nerdy and tedious as it is.. READ YOUR CAMERA MANUAL!




If you’re just tuning in to today, be sure to check out Part 1 – Cameras and Part 2 – Exposure.


I know there was a lot thrown out over the past few days – hopefully you made it through okay!  If you have any questions, feel free to shoot me an email at alana@alanatylerslutsky.com.


Happy shooting!

Alana



PHOTO SOURCE:

Feature Image & Photo 1: www.timeslive.co.za

Photo 2, 3, 4, 5: Alana Tyler Slutsky


Fashion Photography Blog

 
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Opinion: Why Small Changes Make a Big Difference to Nikon’s D810

28 Jun

The Nikon D810 might seem like an incremental update to the older D800 and D800E but under the hood there are some significant new features. In this article, contributing writer Damien Demolder tells us why the numerous small changes that Nikon has made in the D810 add up to a big difference in the final product. Click through to read his opinion piece.

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Pop-Up Apartments: Post-Disaster Housing Prototype for NYC

28 Jun

[ By Steph in Architecture & Cities & Urbanism. ]

Pop Up Disaster Apartments Main

New York City residents could have a stylish and safe place to live in less than 15 hours after a catastrophic natural or manmade disaster with these modular ‘pop-up’ apartments. Developed by Garrison Architects for the NYC Office of Emergency Management, the Urban Post Disaster Housing Prototype makes it easy to create compact multi-story, multi-family dwellings on demand.

Pop Up Disaster Apartments 2

Each individual unit is self-contained and can host families of various sizes, expanding from a one bedroom up to a three bedroom. Prefabricated in Indiana, the units also feature a living room, bathroom, fully-equipped kitchen, storage space and balcony. Multiple units can be stacked vertically or set side-by-side in a variety of urban settings, from vacant lots to public spaces.

Pop Up Disaster Apartments 3

Pop Up Disaster Apartments 5

The aftermath of Hurricane Sandy made it clear that fast, safe, durable housing is critical once the immediate danger of a disaster has passed. The result of over 6 years of research into emergency housing by by the City of New York, this design allows residents to remain in their communities instead of being whisked away to shelters for months at a time.

Pop Up Disaster Apartments 6

The units were designed to meet the strictest zoning requirements in the United States so they can be quickly deployed to any location in the country within hours. A total of 5 modules were created for the prototype, which will remain on the corner of Cadman Plaza East and Red Cross Place for up to two years. Guests will be invited to stay in the units for five-day intervals to see just how comfortable these housing units can be.

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[ By Steph in Architecture & Cities & Urbanism. ]

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