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Archive for June, 2014

kwerfeldein diskutiert: Über die Straße

07 Jun

Als Martin und Robert sich kürzlich über Fotobücher austauschten, fiel ihnen auf, wie wenig klar die Straßenfotografie eigentlich definiert ist. Daraus hat sich ein um dieses Genre mäanderndes Gespräch entwickelt, das wir Euch nun nicht vorenthalten möchten.

Martin: Robert, könntest Du in einem Satz die Straßenfotografie beschreiben?

Robert: Ganz ehrlich: Nein. Wenn ich es dennoch versuchte, würde das vielleicht so aussehen: Ein Bild, das sich der Straßenfotografie zuordnen lässt, bildet im weitesten Sinne eine Situation des öffentlichen Lebens ab, zeigt Menschen und/oder Tiere in einem Moment der Interaktion, der im besten Fall eine kritische Reflexion auf die Zeit und den Ort der Aufnahme ist und immer Ausdruck des Fotografen. Und wie siehst Du das?

Martin: Mit der Rückfrage habe ich schon gerechnet, aber gehofft, dass ich drum herum komme. Also: Eine Straßenfotografie zeigt Leben in der Öffentlichkeit. So kurz würde ich das, glaube ich, fassen. Wobei ich sicher irgendetwas übersehen habe. Das Problem mit Definitionen ist ja, dass sie uns greifbar machen können, über was wir sprechen, aber immer irgendetwas anderes mitdefinieren.

Denn Leben in der Öffentlichkeit kann ja auch die Makroaufnahme einer Fliege sein. Das ist dann „Straße“, aber auch nicht. Das ist dann auch Makrofotografie, Tierfotografie, Natur und sogar ein Portrait. Oder?

Robert: Klar, so genau ich auch versuche zu definieren, ich kann nie ganz sicher sein, dass andere das Gleiche unter Leben oder Öffentlichkeit assoziieren, wie ich selbst. Aber das finde ich ziemlich normal, das ist doch bei allem so, was abstrakter ist als beispielsweise ein Würfel oder ein Schwein.

Im übrigen denke ich auch, dass es den einen oder anderen Fotografen herzlich wenig interessiert, welchem Genre sich ein Foto, das er gemacht hat, zuordnen lässt.

Straßenfotografie ist ja letztendlich nur ein Begriff, den Menschen, die über Fotografie schreiben, nutzen, um sie zu kategorisieren. So Redakteure wie wir eben. Die Kategorisierung hilft dann wiederum Lesern, ihr eigenes Interessenfeld einzugrenzen.

Und wie schwierig es manchmal sein kann, eine Arbeit einem bestimmten Genre zuzuordnen, merken wir ja regelmäßig bei der Redaktionsarbeit. Manchmal kann Straße eben auch Portrait sein oder Reportage. Die Grenzen sind da fließend.

Ich würde allerdings nicht so weit gehen und ein Insektenmakro der Straßenfotografie zuordnen, wenn es tatsächlich nur eine Fliege in der Bokehfalle zeigt. In dem Fall würde mir einfach der Zusammenhang zur Straße fehlen.

Martin: Nick Turpin hat dahingehend einen interessanten Ansatz. Darf ich zitieren? Ich mache es einmal:

I have talked about Street Photography as an approach, an attitude rather than a place where the pictures are made…

Was mir an diesem Halbsatz gefällt, ist das komplette Auslassen jeglicher Ortsbestimmungen bzw. Definitionen, sondern dass er es als eine Form der Herangehensweise betrachtet.

Würdest Du dem zustimmen?

Robert: Ach ja, der Herr Turpin. Er scheint einer der Fotografen zu sein, denen wichtig ist, welchem Genre sich seine Art von Fotografie zuordnen lässt.

Ich habe, ehrlich gesagt, immer ein bisschen Schwierigkeiten, wenn sich Fotografen ganz bewusst mit einem Genre schmücken. Er erklärt Straßenfotografie damit zu einem, seinem, Lifestyle, was mir persönlich zu wenig ist. Das riecht mir zu sehr nach Aufmerksamkeitsmarketing.

Gleichzeitig finde ich an dem Zitat aber auch gut, dass es die Perspektive des Fotografen darstellt und eben gerade kein wissenschaftlicher Definitionsversuch ist.

Du siehst, ich bin da zwiegespalten.

Martin: Lass uns kurz abschweifen. Warum sollte man nicht sagen, dass man Straßenfotograf ist? Was gefällt Dir daran nicht? Ich habe das unter (Straßen-)Fotografen schon oft gehört, dass sie es nicht mögen, wenn andere sich so nennen. Es scheint mir ein genrebezogenes Phänomen zu sein, zumindest fällt mir das in anderen Bereichen der Fotografie nicht so deutlich auf.

Robert: Och, das soll schon jeder so machen, wie er mag. Ich habe auch nichts dagegen, wenn andere sich so nennen. Ich würde mich nur selbst nie als Straßenfotografen bezeichnen. Auch wenn es vielleicht Fotos gibt, die ich gemacht habe, die sich diesem Genre zuordnen lassen.

Wäre die Straßenfotografie eine Stadt, würde ich gewissermaßen ein Zugezogener sein. Ich schließe aber nicht aus, dass es Fotografen gibt, die sich mit dem Genre indentifizieren möchten.

Mir fällt übrigens immer wieder auf, dass es deutlich mehr männliche Straßenfotografen gibt. Was glaubst Du, woran liegt das?

Martin: Das ist eine sehr gute Frage. Mir fällt da gerade keine wirkliche Antwort ein. Jedes Mal, wenn ich einen Ansatzversuch konstruiere, widerlegt der sich von selbst. Daher muss ich passen.

Wie siehst Du es?

Robert: Ich habe natürlich auch keine allgemeingültige Antwort darauf. Aber vielleicht hat es etwas mit Jagdinstinkt zu tun? Es geht zwar nicht um Wild, aber doch um flüchtige und einmalige Augenblicke, die Aufmerksamkeit erfordern und die Fähigkeit, sie schnell einzufangen. Schau mal: Schon in der Sprache offenbart sich ja die Referenz zur Jagd – einen Moment einfangen. Das finde ich interessant.

Martin: Stimmt, das ist interessant. Jedoch bin ich mir unsicher, ob das tatsächlich etwas mit Straßenfotografie als Genre zu tun hat oder eher in verschiedenen Bereichen der Fotografie ein Phänomen ist. Ich kenne zum Beispiel auch mehr männliche als weibliche: Landschaftsfotografen, Sportfotografen, Tierfotografen, Automobilfotografen und Makrofotografen. In vielen dieser Genres geht es um die Jagd nach dem Bild und möglicherweise trifft da Deine Vermutung sogar teilweise zu.

Robert: Hm, ich glaube, jetzt verstehe ich, was Du meinst. Es ist schwierig, eine genaue Erklärung zu finden, die nicht auch auf andere Bereiche zutrifft. Liegt das aber nicht vielleicht in der Natur der Begrifflichkeiten selbst? Sie sind eben nicht definitiv.

Ich habe keine Ahnung, wann der Begriff Straßenfotografie erstmals aufgekommen ist und wieso eigentlich. Ich denke, es gab vermutlich irgendwann einfach das Bedürfnis, eine bestimmte Art von Fotografie von einer anderen abzugrenzen. Deshalb hat sich diese Bezeichnung dann etabliert. Kategorisierungen sind ja immer auch ein Versuch, Komplexes zu vereinfachen bzw. verständlich zu halten.

Jedenfalls hat es sicherlich nicht plopp gemacht und plötzlich war die Straßenfotografie geboren …

Martin: Ich denke, die Historiker werden sich darüber streiten. Denn es gibt ja vermutlich einen Unterschied zwischen der Geburt eines Genres und der Benutzung des Begriffes für dieses Genre. Was ich interessant finde, ist die Wechselwirkung der Benennung selbst und des Begriffes auf das Genre.

Robert: Ganz genau. Ich glaube, das ist eben nicht direkt kausal. Ein Begriff ist nicht plötzlich da. Viele reden viel. Dann kommt einer und sagt was, das alle wiederholen und so vervielfältigt sich der Begriff. Und es gibt keine klare Regel, nach der das passiert. Es passiert einfach.

Martin: Um auf die Straßenfotografie zurückzukommen: Es gibt ja immer wieder Diskussionen darüber, was sie nun eigentlich ist und was nicht. Und wir zwei sind gerade mittendrin…

Ein Beispiel: Dieses Bild von Daguerre gilt als die erste Aufnahme (1938) eines lebenden Menschen. Die Aufnahme dauerte mehr als 10 Minuten. Lange Zeit haben die Menschen draußen fotografiert, einfach weil da genug Licht war, um die damals noch sehr niedrigempfindlichen Aufnahmemedien zu belichten.

Sie haben ihre Plattenkameras durch die Gegend geschleppt und eben damit fotografiert. Als dann irgendwann Kameras entwickelt wurden, mit denen man aus der Hand fotografieren konnte – die Kodak Box-Kamera ist da sicher vielen ein Begriff – begannen die Menschen, Schnappschüsse des alltäglichen, ungestellten Lebens zu machen.

Populär wurde die Straßenfotografie aber durch Atget. Er fotografierte von 1890 bis 1920 in Paris, das auch als Geburtsstadt der Straßenfotografie gilt. Für Atget waren jedoch Menschen nicht zwingend Bestandteil des Bildes.

Robert: Sicher, das war ja auch nicht seine Absicht. Er bezeichnete das bestimmt selbst auch nicht als Straßenfotografie. Er hielt einfach fest, was er mit der damaligen Technik aufnehmen konnte. Und dass die Menschen in dem von Dir aufgeführten Beispielbild übrigens alles andere als spontan interagierten, dürfte einleuchten.

Uns geht es heute ganz anders. Wir haben ja praktisch jede historisch denkbare Aufnahmetechnik zur Verfügung. Darüber hinaus schaffen wir auch stetig neue. Es wird also immer wichtiger, uns zu entscheiden, welche Technik wir wofür verwenden.

Für das Einfangen von ungestellten Momenten bietet sich natürlich möglichst schnell zu bedienende Technik an. Was vor hundert Jahren die Leica war, ist heute das Smartphone.

Martin: Über die Zeit hat sich die Größe der Aufnahmegeräte zu Gunsten der Straßenfotografie ständig reduziert. Wenn man mal überlegt, wie groß die Kameras zu Beginn waren und dass wir heute selbige einfach aus der Hosentasche ziehen, ist das schon beeindruckend.

Und es ermöglicht uns deshalb zeitgleich Aufnahmen ungestellter Momente, weil die Kamera an sich immer weniger Reaktionen bei den Fotografierten auslöst. Eine Fachkamera auf der Straße wird sofort beäugt und als etwas Besonderes betrachtet. Ein Smartphone hingegen haben viele, selbst, wenn sie nicht damit fotografieren.

Smartphonekameras haben jedoch nach wie vor Grenzen. Mit einer 1/4000 Sekunde bei Blende 16 zu fotografieren wird damit schwierig, auch die Objektivqualität und Sensorgröße spielen eine nicht kleine Rolle. Dennoch ist auch das nur eine Frage der Zeit, bis die Technik da dem Ideal näher kommt.

Robert: Ich finde den Punkt interessant, den Du mit der fehlenden Reaktion der Fotografierten ansprichst. Mittlerweile lassen sich Fotoapparate ja auch schon in Echtzeit über das Smartphone steuern. Übertrieben gesagt: Wir sehen da vielleicht so etwas wie einer Dronifizierung der Fotoapparate entgegen.

Man entkoppelt praktisch den Sucher vom Aufnahmegerät. Die alte Kulturtechnik, eine Kamera ans Auge zu halten, um ein Bild zu machen, ist dafür also nicht mehr notwendig. Sie wird dadurch allerdings nicht ersetzt, sondern existiert neben der entkoppelten Aufnahme weiter.

Das unbemerkte, ungestellte Fotografieren wird nun also leichter. Es würde mich nicht wundern, wenn bald noch mehr Fotografen der Straßenfotografie fröhnten.

Martin: Wenn wir schon bei der Technik sind: Was ist Dein präferiertes Arbeitsgerät für die Straßenfotografie?

Robert: Ich selbst bin eher altmodisch unterwegs. Für schnelle Momente und wenig Gepäck nutze ich gern eine Leica. Mein derzeitiger Liebling ist aber meine Hasselblad. Der Blick in den Schachtsucher auf die Mattscheibe erzeugt ein angenehmes Bildgefühl und ermöglicht eine akkurate Komposition, die ich gelegentlich mit lebendigen Elementen aufmische, die von selbst ins Bild spaziert kommen.

Eine echte Herausforderung wäre für mich allerdings irgendwann, mal mit einer Großformatkamera „Street zu machen“.

Du nutzt ja eher kleinere Apparate, oder?

Martin: Ja, ich mag die Leichtigkeit und Größe der X100s schon sehr. Der Sensor ist super und ich kann, wenn die Sonne scheint, bei 1/4000stel mit Blende 14 fotografieren, ohne hinterher meinen ISO-Rausch ausschlafen zu müssen.

Ab und zu fotografiere ich jedoch noch mit meiner 5D und benutze an der gern feste Brennweiten. Vollformat ist halt dann doch eine nette Abwechslung.

Bald werde ich mich – mal sehen, wie lange – an einer AE-1 versuchen, die mir Katja verkauft hat. Analog und Street, das habe ich bisher noch nicht erfolgreich bewerkstelligt.

Robert: Ah, schön, dass Du das mal analog ausprobieren willst. Klar, eine neue Arbeitsweise ist anfangs immer erst einmal eine Herausforderung. Ich vermute aber, mit mehr und mehr Übung wirst Du Ergebnisse erzielen, die Dich zufrieden machen.

Ich kenne das, ich habe selbst über die Jahre erst einmal eine ganze Menge Mist fabriziert. Ich denke, ein gutes Ziel ist, dass man irgendwann auf vormals Produziertes zurückblicken kann und es dann noch immer die eigenen aktuellen Ansprüche erfüllt.

Martin: Ich mag die Herausforderung, deshalb möchte ich es auch mal probieren – vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass ich mir die Straßenfotografie an sich ausgesucht habe, weil sie für mich genau die richtige Mischung aus Berechenbarkeit und Herausforderung darstellt. Die Straßenfotografie ist einfach toll.


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Urban Infill: Colorful Tile Mosaics Patch Potholed Streets

07 Jun

[ By WebUrbanist in Art & Sculpture & Craft. ]

pothole filled city street

In a city with over a half-million open potholes, one artist is helping address the problem and raising awareness by installing his own creative patches, filling them piece by piece with colorful tiles.

pothole with phone digits

pothole artist bachor studio

Jim Bachor has been making mosaics for years, and has turned his craft toward the pressing and persistent problem of dangerous potholes in the Chicago area, particularly bad after an especially cold winter.

pothole with hotline number

pothole fixed in context

Variations on the colors and overall design of the Chicago city flag frame text and digits, from self-titled ones (reading simply ‘POTHOLE’) to phone numbers of local car repair shops or individual identification strings.

pothole mosaic tile art

pothole patched city street

At dozens of dollars per fix, the work itself is hard to scale but does bring the broader problem to the attention of passers by, as well as the city itself as the project makes its way into the media.

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[ By WebUrbanist in Art & Sculpture & Craft. ]

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What The Duck #1463

07 Jun

wtdlogo_big.jpg

We’ve come to the end of another week here at dpreview, and as our thoughts drift to weekend shooting opportunities, it’s time to take things a little less seriously. Aaron Johnson’s comic strip ‘What the Duck’ is just the thing, taking a gently satirical look through the lens of a photographically inclined waterfowl. You can find it published here (and in our newsletter) every week; we hope you enjoy it, and your weekend.

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Weekly Photography Challenge – Lens Flare

07 Jun

Earlier I shared a set of images using lens flare as an element of the photograph. In most cases you want to avoid the sun hitting the lens, but sometimes it can be used to your benefit to create an image with warmth and depth.

So now is your chance.

The weekly challenge this week is lens flare!

Need some help? Here are a few articles to give you some lens flare tips:

  • How to use Lens Flare to Your Advantage
  • 5 Tips for Achieving Artistic Lens Flare: How To
  • Using Sun Flares and Starbursts to Create Stunning Images

Here are a few more lens flare images to get you started:

By Sean Molin

By Brian Wolfe

By Frank Wuestefeld

By Seth Rader

By János Csongor Kerekes

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Digital Photography School

 
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30 Lens Flare Images to Inspire You

07 Jun

Well summer is almost here finally (if you live in the northern hemisphere like me)!

So I thought some sunny images using lens flare for effect would help inspire you to get out and shoot something. So please enjoy these lens flare images I have hand picked just for you.

Photograph Brooklyn Bridge Sunset by Philipp Klinger on 500px

Brooklyn Bridge Sunset by Philipp Klinger on 500px

Photograph Juno by Petr Brodík on 500px

Juno by Petr Brodík on 500px

Photograph City Sunset by Ina Gat on 500px

City Sunset by Ina Gat on 500px

Photograph Kids days by Sidney Bovy on 500px

Kids days by Sidney Bovy on 500px

Photograph Sea beams by Scott Morgan on 500px

Sea beams by Scott Morgan on 500px

Photograph Astri cont' by Thomas Crawford on 500px

Astri cont' by Thomas Crawford on 500px

Photograph Smeared by Abhishek Vanamali on 500px

Smeared by Abhishek Vanamali on 500px

Photograph All bark and some glitter. by Daniel Poon on 500px

All bark and some glitter. by Daniel Poon on 500px

Photograph Light by Rich Kolasa on 500px

Light by Rich Kolasa on 500px

Photograph Let there be light!! by kathy towe on 500px

Let there be light!! by kathy towe on 500px

Photograph New Day by Chaluntorn Preeyasombat on 500px

New Day by Chaluntorn Preeyasombat on 500px

Photograph Parasol by Tula Top on 500px

Parasol by Tula Top on 500px

Photograph Sunset in Tuscany by Peter Zelei on 500px

Sunset in Tuscany by Peter Zelei on 500px

Photograph The Magic Of The Redwoods by Steve Belovarich on 500px

The Magic Of The Redwoods by Steve Belovarich on 500px

Photograph Enjoying the Sunset at Hanalei Bay by Ian Frazier on 500px

Enjoying the Sunset at Hanalei Bay by Ian Frazier on 500px

Photograph Sunset Field by Stitch Jones on 500px

Sunset Field by Stitch Jones on 500px

Photograph Flaring Midnight by fegari  . on 500px

Flaring Midnight by fegari . on 500px

Photograph Mesa Arch Sunrise 4 - Canyonlands National Park - Moab Utah by Brian Harig on 500px

Mesa Arch Sunrise 4 – Canyonlands National Park – Moab Utah by Brian Harig on 500px

Photograph *spring by Nadine Lotze on 500px

*spring by Nadine Lotze on 500px

Photograph Yellow Monster by Jack Were on 500px

Yellow Monster by Jack Were on 500px

Photograph Charlotte's Web by Malena Fryar on 500px

Charlotte's Web by Malena Fryar on 500px

Photograph Lavender Bees by Nicole S. Young on 500px

Lavender Bees by Nicole S. Young on 500px

Photograph One Day in Autumn. by Sabrina Rohwer on 500px

One Day in Autumn. by Sabrina Rohwer on 500px

Photograph Carpatian cow by ????????? ????? on 500px

Carpatian cow by ????????? ????? on 500px

Photograph Heather by Josh Lyon on 500px

Heather by Josh Lyon on 500px

Photograph Man of the Mohawk! by Nathaniel Dodson on 500px

Man of the Mohawk! by Nathaniel Dodson on 500px

Photograph Brownie by Ryan Logan on 500px

Brownie by Ryan Logan on 500px

Photograph Pencils by Felipe Nobre on 500px

Pencils by Felipe Nobre on 500px

Photograph Sun Shine by Abdullah Rhwanjy on 500px

Sun Shine by Abdullah Rhwanjy on 500px

Photograph classic car on country road by Steve Shepherd on 500px

classic car on country road by Steve Shepherd on 500px

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Reminder: DPReview is hiring! Writer + Web Developer

07 Jun

DPRlogo.png

We’re looking for an editorial writer and a web developer to join our growing team based in Seattle, WA. Responsibilities for the editorial role include testing and producing reviews of digital system cameras, compact cameras and other photographic equipment. Successful applicants for the web developer role will have strong visual design skills to help us craft the look, feel and functionality of dpreview.com. Click though for more information

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Gegen die Ordnung der Natur

07 Jun

Uganda ist seit Langem einer der gefährlichsten Orte der Welt für Homosexuelle. Das kürzlich verabschiedete Anti-Homosexualität-Gesetz ermöglicht nun härtere Strafen für homosexuelle Handlungen unter Männern und kriminalisiert zum ersten Mal lesbischen Sex. Zudem enthält es eine Klausel, die jeden zum Verbrecher macht, der den Behörden Informationen über bekannte Homosexuelle zurückhält.

Die Fotoserie „Against the Order of Nature“ von Lee Price gibt einen Einblick in das Leben der Menschen der homosexuellen Gemeinschaft in Uganda und erzählt davon, was es für die Menschen bedeutet, unter dem Gesetz zu leben.

Eine Gruppe von Menschen steht mit dem Rücken zur Kamera. Ein Junge hält ein Blatt mit beiden Händen nach oben, darauf steht: Homosexuality +  AIDS = 100%

Ein Mann hockt auf einem Bett und betet.

In einer Zimmerecke hängt ein Portrait von einem Mann mit Regenbogen-T-Shirt. An der Decke läuft ein Salamander.

Eine Person zieht ihr Kleid nach oben und zeigt Narben auf Oberschenkel und Po.

Jemand greift nach einem Blatt, das auf dem Boden liegt. Darauf steht: Homosexuality +  AIDS = 100%

Zwei Frauen umarmen sich vor einem Fenster.

Ein Portrait einer Person mit Sonnenbrille.

Ein Rücken. Den Oberarm zeichnet eine tiefe Narbe.

Auf einem Brett mit Nägeln hängt ein Haarreifen.

Eine Hand liegt auf dem Portrait eines geschminkten Mannes.

Lee Price beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit soziologischen und politisch beeinflussten Einstellungen und Reaktionen auf die Sexualität in der Öffentlichkeit und in den Medien. Er stellt gern Fragen und möchte mit seinen Bildern Reaktionen provozieren. Nicht unbedingt mit der Absicht, die öffentliche Wahrnehmung bestimmter Probleme zu verändern, sondern vor allem, um zu kritisieren und mit dem Finger auf die Probleme zu zeigen, die debattiert werden sollten.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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6. Juni 2014

06 Jun

Ein Beitrag von: Christian Greller

Christian Greller


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Rare photos of Nagasaki destruction auctioned

06 Jun

Nagasaki-3.jpg

A collection of images, including 24 photographs taken the day after the bombing of Nagasaki, were up for auction this week at Bonhams. According to the auction house, these are the only thorough record from the scene of the August 9, 1945 destruction. Twelve of these photos are though to be prints from original negatives belonging to the photographer, Yosuke Yamahata. The album was expected to fetch between $ 25,000 and $ 35,000 at auction. Read more

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Canon launches Irista cloud storage service with 10GB free

06 Jun

irista_screenshot.jpg

Canon has jumped into the crowded online image storage space with the launch of its new Irista image hosting and sharing site. The result of a several-year-long beta testing program, the new Irista website competes with online storage tools like those from Dropbox, Google, Microsoft and Apple. Naturally, Irista caters to photographers with the ability to upload any standard photo file type including Raw. Though anyone can sign up for a free account, paid accounts are only available to residents of certain European countries. Read more

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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