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Archive for May, 2014

Im Gespräch mit Nayeem Kalam

26 May

Ein Beitrag von: Chris Hieronimus

Beim Durchstöbern der Bilder meiner letzten Asien–Reise kam mir die Frage in den Sinn, warum ich in all den Netzwerken und Foto-Websites so wenig Bilder von Fotografen aus dieser Gegend sehe.

Reisefotografie ist eine Sache, aber es musste doch auch Menschen geben, die, in asiatischen genauso wie in europäischen Ländern, die Welt um sich herum mit der Kamera festhalten. Nur kannte ich so gut wie keine. Einige Websites, Blogs, Portfolios und Flickr-Streams später bin ich auf Nayeem Kalam aufmerksam geworden.

Die Lichtstimmung, persönliche Note und gleichzeitig das Alltägliche in seinen Bildern faszinierte mich. Ich freue mich sehr, dass er bereit war, ein Interview mit mir zu machen.

Ein Mädchen mit einem Spinnenschleier. Eine Straßenfotografie.

Danke, dass Du Dir Zeit für dieses Interview nimmst. Erzählst Du uns etwas über Dich und was Dich zur Fotografie gebracht hat?

Ich heiße Nayeem Kalam und komme gebürtig aus Chittagong, Bangladesch. Mein Vater ist aus Myanmar (Burma) immigriert und ein bekannter, wohlhabender Mann. Allerdings sehr konservativ und kein großer Fan der Fotografie.

Ich habe mein halbes Leben im Ausland verbracht und sollte einen soliden höheren Bildungsgrad erzielen, was ich nie wirklich erreicht habe. Stattdessen habe ich meine Jugend in Cafés und Bars verbracht, mich unter viele verschiedene Nationalitäten gemischt.

Ich habe mein Leben genossen, wo es nur ging, vor allem mit Frauen. Ich hatte ein märchenhaftes Leben. Mit der Fotografie habe ich eine lange Geschichte, die begann, als ich neun Jahre alt war, mit meiner ersten Kamera.

Eine Yashica, wenn ich mich richtig erinnere. Aber ernsthaft damit beschäftigt habe ich mich erst, als ich aus Europa zurückkam und mein Land in Fetzen wieder sah.

Bettler überall, Ungerechtigkeit und Korruption, die die Straßen und alles andere regierte. Armut und fehlende Bildung, Mangel an Menschenrechten und das blinde Folgen anderer Kulturen und Trends.

Ich habe nichts gesehen, was mir gefallen hat – außer den Gesichtern der Menschen. So bin dazu gekommen, wenn man es „richtige“ Fotografie nennen will.

Eine Frau mit einem Notizblock und langem Tuch über dem Kopf. Eine Straßenfotografie.

Beim Betrachten Deines Flickr-Streams ist mir aufgefallen, dass Du zu vielen Fotos einiges zum Hintergrund erzählst, wer zu sehen ist und in welcher Situation das Bild entstanden ist. Fotografierst Du meist Fremde oder Dir bekannte Menschen aus Deiner Heimatstadt?

Ich fotografiere tatsächlich viele Fremde Leute während des Kaffeetrinkens vor einem Hotel. Außerdem fotografiere ich oft aus dem Auto heraus, während des Fahrens (sorry). Hauptsächlich fotografiere ich Menschen, die ich kenne.

Die meisten davon kenne ich, weil ich einmal ein Foto von ihnen gemacht habe. Ich spreche mit den Leuten, die ich fotografiere und versuche, eine Verbindung aufzubauen.

Du musst so eine Menge Leute kennen gelernt und viele Lebensgeschichten gehört haben.

Oh ja, mit Sicherheit!

Ein Mann hält seine Hände vor sein Gesicht. Eine Straßenfotografie.

Wonach entscheidest Du Dich für ein Motiv, das Du festhalten willst? Ist es eine bestimme Seite, die Du abbilden möchtest?

In einem Wort: Instinkt. Ich würde gern etwas Persönliches mitteilen. Ich bin kurzsichtig, brauche Kontaktlinsen, die oft ein Spiel mit mir treiben. Ich bin eine sorglose Seele und kümmere mich nicht darum.

Außerdem trinke ich viel, was meine Augen austrocknet. Damit kämpfe ich jeden Tag und sehe dadurch oft nur wenig.

Aber wenn ich etwas sehe, sehe ich es wie kein anderer. Ich wünschte, ich könnte alles fotografieren; das ist der Drang, der mich weitermachen lässt.

Ansonsten hätte ich die Fotografie schon vor Jahren aufgegeben. Und zu der bestimmten Seite, die Du angesprochen hast: Es ist eine Kombination aus Licht und Menschlichkeit.

Ein Mann läuft mit seiner Tochter, die ihn anlächelt, die Straße entlang. Eine Straßenfotografie.

Wie reagieren die Leute, wenn Du sie fotografierst?

Meistens scheinen sie ehrlich gesagt etwas geschockt zu sein, aber meistens erscheint auch gleich darauf ein Lächeln. Negative Reaktionen habe ich bisher nur ein oder zweimal erhalten.

Und was regelmäßige Straßen-Portraits angeht, bin ich überrascht von der großen Geduld und Bescheidenheit, die Menschen mir entgegenbringen. Ich glaube, es wäre nahezu unmöglich, so im Westen zu fotografieren.

Andere Fotografen berichten mir oft davon, dass sie Angst bekommen, wenn Sie versuchen, Dinge zu tun, die ich mache. Ich bin unglaublich glücklich und gesegnet in diesem Bereich.

Äußerlich etwas von den Einheimischen abzuweichen, hilft sehr. Und auch, wenn es stolz klingen mag: Ausstrahlung und Charisma sollten nicht unterschätzt werden.

Eine Junge steht mit Schirm im Regen. Eine Straßenfotografie.

Mit welchem Equipment arbeitest Du und warum hast Du Dich dafür entschieden?

Ich benutze Canon–Kameras, die EOS 1Ds Mark II & III, wegen ihrer Größe. Ich mag ihre Solidität und Stabilität. Außerdem habe ich große Hände und diese Kameras sind gut zu halten.

Da ich hauptsächlich abends oder nachts viel aus dem Auto heraus fotografiere, nutze ich schnelle Objektive. Ich habe momentan ein 50mm f/1.2L und ein 85mm f/1.2L II. Ich liebe die Tiefenschärfe, die sie mir bieten. Die meisten meiner Fotos entstehen gerade auf Blende 1.2.

Noch eine Frage zum Schluss: Hast Du irgendwelche fotografischen Vorbilder?

Um ehrlich zu sein, ich habe nie Fotografen verfolgt. Ich hatte auch nie eine Ausbildung oder einen Kurs in Fotografie, habe nie Bücher darüber gelesen und war, es mag dich überraschen, noch nie in meinem Leben auf einer richtigen Ausstellung.

Vielen Dank für das Interview, Nayeem!

Cheers!

Dieses Interview wurde von Chris Hieronimus auf Englisch geführt und anschließend ins Deutsche übersetzt.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Auf der Schwelle – Leben im Frauenhaus

26 May

Als ich in der Wikipedia unter deutschen Straßenfotografen die dort aufgeführte Brigitte Kraemer entdeckt und ihre Webseite durchgesehen hatte, war ich neugierig. Zum einen gibt es in Deutschland sehr wenige Straßenfotografen, zum anderen sind Frauen leider eine Seltenheit im Genre.

So bestellte ich mir „Mann und Auto“* und nahm, beeindruckt von den Aufnahmen des Bandes, telefonischen Kontakt mit der Fotografin auf. Es stellte sich heraus, dass sie gerade ein neues Buch veröffentlicht hatte. Wir einigten uns darauf, hier einige Bilder aus der Serie zu veröffentlichen. Es handelt sich dabei um Aufnahmen aus einem Frauenhaus, die Brigitte Kraemer seit den 80ern mit ihrer Leica M6 auf Schwarzweiß-Film erstellt hatte.

Nun, nicht jeder weiß, was ein Frauenhaus ist. Aus dem Wort geht hervor, dass es sich um einen Ort für oder von Frauen handelt. In der Tat ist ein Frauenhaus dafür bestimmt, Schutz suchende und oft unter Gewalt von Männern leidende Frauen aufzunehmen und ihnen sowohl Wohn- als auch Zufluchtsort zu sein. Es handelt sich also um eine Welt, die der Öffentlichkeit aus gutem Grund nicht zugänglich ist.

Somit ist es eine Besonderheit, dass Brigitte Kraemer es geschafft hat, dennoch Aufnahmen vom Leben im Frauenhaus zu machen und diese zu veröffentlichen. So bietet sie Einblick in den sehr privaten Bereich der Frauen, den sie ihr geöffnet haben, um die Umsetzung eines solchen Vorhabens möglich zu machen.

Zwei Frauen umarmen sich gegenseitig.

Kinder und Erwachsene in der Küche.

Szene mit Wunderkerzen.

Eine Frau steht mit ihrem Kind am Fenster, neben ihr dreht sich ein zweites im Vorhang.

Kinder toben im Zimmer.

Zwei Frauen liegen nebeneinander im Bett.

Zwei Jungs schauen gemeinsam zum Fenster hinaus.

Tanszene draußen.

Eine Frau liegt auf einem Herd.

Ein Mädchen, dem die Haare elektrisiert zu Berge stehen, lacht in die Kamera.

In ihrer Danksagung auf der letzten Seite des Buches berichtet Kraemer über ihren fotografischen Prozess Folgendes:

Ich habe keine fertigen Bilder im Kopf, ich bin dabei, schaue und eine Situation entwickelt sich. Und dann entstehen Kompositionen, die etwas erzählen vom Leben der Menschen.

Weiter beschreibt sie, wie wichtig ihr die Schicksale der Frauen waren und immmer noch sind, denn die Kontakte zu den ehemaligen Mitarbeiterinnen und Bewohnerinnen hätten sie Jahrzehnte begleitet. Damals wie heute sei sie erstaunt darüber, was Machtausübung bewirken kann.

Ihr ganz persönlicher Dank gelte den Frauen und ihren Kindern. Sie hätten ihr Vertrauen geschenkt und ihre Geschichten erzählt. Ihrem Mut, sich ihrer eigenen Situation zu stellen und sich zu öffnen, ist es zu verdanken, dass die Fotografin die Frauen ein Stück ihres Weges begleiten durfte.

Entstanden ist dadurch ein Projekt, das seit April in Buchform* erhältlich und im Klartext-Verlag erschienen ist. Ich möchte es uneingeschränkt empfehlen, da es mir einen tiefen und bewegenden Einblick in das Leben der Frauen gewährt hat.

Nachdem ich nun diesen Artikel fertig geschrieben habe, geht für mich die Beschäftigung mit der sensiblen Thematik vorerst zu Ende. Die Bilder der Frauen und Kinder haben mich jedoch insofern berührt, als dass ich sie so schnell nicht vergessen werde.

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Review – Lensbaby Circular Fisheye

26 May

A dedicated circular fisheye lens from Lensbaby for under $ 300.00 sounds great, but how does it perform?

Lensbaby Circular Fisheye

Lensbaby Circular Fisheye 5.8mm f/3.5 Lens

Lensbaby kindly sent me their new Circular Fisheye lens (the Canon version) to review about four weeks ago, and I can tell you that I’ve had a load of fun with it since then! The Lensbaby Circular Fisheye is best used (or optimized for) APS-C sensor sized cameras. I’ve been using it on a full frame Canon 5D and actually quite like the results it gives. You can see in the photographs below that it is a full circle, you might also note the shiny outer ring in the photographs – this is because the little lens has a polished barrel. With the barrel being polished, you can mess about getting neat flare and shine into your images, but you can also avoid that by tilting the lens away from direct light and moving it around to suit.

The 5.8mm f/3.5 circular fisheye from Lensbaby is a full manual lens, it doesn’t talk to your camera, it only talks to your hand – aperture ring and focus ring are within easy reach, feels good in your hand, sturdy and solid enough. The little lens has a pop-on, pop-off plastic lens cover and a plastic mount.

lensbaby circular fisheye review

The Lensbaby Circular Fisheye will focus (manually, remember everything is manual) really really close – 1/4″ close and then out to infinity.. Which means it’s hilariously perfect for when your baby decides to lick the lens – a photo series I thought about producing, but strangely nobody else wanted to lick it after baby slobber! Ah well.

Lensbaby Circular Fisheye Review

With a maximum aperture of f/3.5 it’s fast enough for most situations and with an ISO bump in dimly lit rooms, I wasn’t left wanting.

Lensbaby Circular Fisheye Review

The field of view is 185° which is very very wide… like, see behind you wide – well, almost!

lensbaby circular fisheye fro knows photo

Yes, that’s Fro Knows Photo, yes he was holding my lens… We were together for a week in Israel – more on that later!

I’m not going to talk about edge to edge sharpness or chromatic aberration, I think we’re sort of missing the point if we’re looking at those factors in a $ 299 lens – this lens is about making fun photographs. It’s sharp enough, it’s well built and pretty sturdy – I’ve taken it from Melbourne, to Coffs Harbour, to Israel and back and it’s performed really well. Is it worth the price tag, yes absolutely. 

Who would buy this lens?

I’d say people that enjoy exploring different types of photography would enjoy this lens, people that like making fun pictures will love it. Sure, it’s not the Canon 8-15mm L series Fisheye, but then it’s not $ 1500 either.

Who wouldn’t buy this lens?

People that have a spare $ 1500 to drop on the L series Canon (or Nikon.. sorry, not sure which Nikon fits the bill)

In closing…

My opening line “how does it perform” is kind of a silly thing to ask on a cheap lens, and lets face it, this is a cheap lens by comparison to other available options. So for the fun the lens brings and for its affordable price point, Lensbaby, I give you five of the available five stars – good stuff! (And no, you can’t have your lens back!)

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Digital Photography School

 
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2 Night Photography Video Tutorials

26 May
David Kingham

David Kingham

This week’s collection of amazing images I shared a bunch of night photography, specifically those of the night starry sky, and hopefully you’re already thinking about how to shoot for this week’s photography challenge starry night photography.

So I went and found a couple of video tutorials to help you out on this mission.

First, this one by Adorama TV hosted by Mark Wallace. He walks through all the equipment he’s using, camera settings and it even includes a background serenade by some local coyotes.

In this second video host Jim Harmer shows you how to photograph the starry night sky and the Milky Way including a little tip about how to get foreground objects sharp in your final image.

I hope you enjoyed those. Please remember to hop over to the weekly challenge and show us your night photos there!

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Digital Photography School

 
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25 May, 2014 – The Ultimate Mirrorless Camera Strap?

26 May

The passion of photography for many soon turns into an addiction as we look for the latest and greatest gear.  This includes camera bags and now camera straps.  Kevin Raber today reviews The DSPTCH Camera Strap System.  It’s a modular camera strap that works well with the small format cameras mirrorless cameras.  It’s definitely a strap to have but beware it will lead to a new addiction.  

Have you checked out the Kimberley Workshop next April.  This is definitely one that should be on your bucket list.

 


 


The Luminous Landscape – What’s New

 
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Cracked Mirrors: 12 More Eerie Abandoned Observatories

26 May

[ By Steve in Abandoned Places & Architecture. ]

abandoned observatories_main
These twelve abandoned observatories tell no universal tales; their heavenly visions now fatally fogged as their expansive domes lie locked and shuttered.

Odorheiu Secuiesc Observatory, Romania

Odorheiu Secuiesc Romania abandoned observatory(images via: Jakab Aron Csaba)

Vlad the Observer? The abandoned observatory in Odorheiu Secuiesc, Transylvania, Romania was abandoned before it was even operational. Construction began in 1889… make that 1989 (images can deceive) under the auspices of the autocratic Ceausescu regime which was rapidly nearing a violent end. By 1990, Romania had shrugged off communism and pre-approved projects like the observatory at Odorheiu Secuiesc found their funding cut off.

Truro Observatory, Cornwall, UK

abandoned observatory Truro Cornwall(images via: Belief In Ruins and UER)

Considering the reputation England has for inclement weather, was building an observatory in Cornwall really such a great idea? A group of amateur astronomers thought so, and in 2000 they demonstrated their confidence by volunteering time, materials and skills to build two domes with plans on paper for a third. The group was also confident local and regional governments would contribute funding to support the project, which in hindsight (and even foresight) was a huge mistake. By 2002 the project was deep in debt, all work stopped and vandalism began. A pity these so-called observers weren’t more, er, observant.

Lamont–Hussey Observatory, Bloemfontein, South Africa

Lamont-Hussey abandoned observatory  Bloemfontein South Africa(images via: U-M Astronomy and Joe Mynhardt)

The stately Lamont–Hussey Observatory located on naval Hill in the city of Bloemfontein, Free State, South Africa, opened in 1928 and featured a 27-inch (0.69 m) refracting telescope. Conceived, built, owned and operated by the University of Michigan, the Lamont–Hussey Observatory closed in 1972 after its usefulness as an astronomical instrument had been superseded by numerous other such facilities.

Daniel S. Schanck Observatory, New Jersey, USA

Daniel S. Schanck Rutgers abandoned observatory(images via: Wikipedia/Tomwsulcer, AFAR and Rutgers Rarities Investigations)

Few abandoned buildings look as good as the Greek Revival-style Daniel S. Schanck Observatory, located on the Queens Campus of Rutgers University in New Brunswick, New Jersey. Architect Willard Smith took inspiration from the Tower of the Winds in Athens, Greece when designing the octagonal observatory building, which opened in 1865. After the observatory closed in the 1960s, the building suffered from neglect and occasional vandalism before being cosmetically renovated by Wu & Associates, Inc in 2012.

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Cracked Mirrors 12 More Eerie Abandoned Observatories

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[ By Steve in Abandoned Places & Architecture. ]

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25. Mai 2014

25 May

Ein Beitrag von: Manfred Majer

Growing © Manfred Majer


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Touch Ground: Massimo Cristaldi documents cost of migration

25 May

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Photographer and dpreview.com member Massimo Cristaldi has spent the past five years documenting illegal migration from North Africa into Europe through Sicily and its islands. Last year alone more than 40,000 desperate migrants made the journey, which many did not survive. In ‘Touching Ground’ Cristaldi focuses not on them directly, but on the places where they came to shore – tired, hungry, and in many cases dead. Click through to learn more and see a selection of images.

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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browserFruits Mai, Ausgabe 4

25 May

Manchmal vergeht so eine Woche wahnsinnig schnell. Dann ist es auf einmal Freitag und die browserFruits sind noch erschreckend leer. Vielen Dank an dieser Stelle an Euch, denn immer wieder erreichen uns E-Mails mit Hinweisen und Links, für die wir in solchen Wochen dann ganz besonders dankbar sind. Und so schaffen wir es am Ende doch immer wieder gemeinsam, den sonntäglichen Früchtekorb zu füllen. Danke!

 

Fotospecial: Blitze

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Leica wird 100 und hat der eigenen Firmengeschichte verschiedene Unterseiten gewidmet, die visuell ansprechend aufbereitet präsentieren, was es mit dem Kamerahersteller aus Wetzlar auf sich hat.

• Hier verschenkt ein Rechtsanwalt sein E-Book zum Thema „Fotorecht für Fotografen“.

• Fünf Fragen zur analogen Fotografie mit Svenja Pitz, die bei uns bisher nur ihre digitalen Arbeiten gezeigt hat.

 

International

• Die NASA hat ein 3,2 Gigapixel großes Bild von der Erde erstellt. Was ist daran besonders? Nun, das Bild besteht aus über 36.000 Selbstportraits.

• I hate wedding photography. So lautet der Titel eines absolut lesenswerten Artikels einer Hochzeitsfotografin, die ihren Job liebt, aber nicht das Geblubber drumherum.

• Das Metropolitan Museum stellt online jetzt über 400.000 gemeinfreie Kunstwerke in großer Auflösung zum Download bereit. Darunter natürlich auch viele wichtige Arbeiten aus der Geschichte der Fotografie.

• Awwwww. 500px hat mal wieder eine unschlagbare Serie an den Start gebracht: 22 Fotos von Tieren, die mit Wasserblasen spielen.

• Großartig: Siegfried Hansens grafische Straßenfotografie wurde auf Lens Culture vorgestellt.

• Noch Lust auf Foto-Listen? Sehr beeindruckend ist diese Sammlung von 50 Tieraufnahmen. Tipp: Wenn Euch ein Bild gefällt, dann scrollt nicht weiter, sondern recherchiert mal etwas und schaut Euch das Portfolio des Fotografen an.

• Kitsch oder Kunst? Ihr entscheidet: Wil Mijer fotografiert Frösche auf etwas unkonventionelle (und farbenfrohe) Weise.

• Man sollte doch öfter über eine Versicherung für die Kamera nachdenken. Kann ja sein, dass man von betrunkenen Teenagern in den nächsten Springbrunnen geschubst wird.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

buchtipps

• Im Februar 2010 startete Jens Umbachs Fotoprojekt, bei dem er Bundeswehrsoldaten, die nach Afghanistan entsendet wurden, und deren Familien portraitierte. Dabei entstanden Aufnahmen von Soldatinnen und Soldaten vor ihrer Entsendung, im Stützpunkt Masar-i Sharif und nach ihrer Rückkehr nach Deutschland. Der Bildband „AFGHANISTAN“ ist bei seltmann+söhne für 44 € erschienen.

• Der deutsche Künstler Elmar Hess ist bekannt für seine Videokunst, Fotografie und Installationen. Das Buch „Elmar Hess“* zeigt seine Arbeiten und beinhaltet verschiedene Texte über diese. Es erscheint im Distanz Verlag und kostet 38 €.

 

Zitat der Woche

All children are artists. The problem is how to remain an artist once one grows up.

Picasso –

Mehr Zitate

 

Videos

Zack Arias macht ja neuerdings auch „Street“ und sieht sich gern in dieser Sparte der Fotografie – davon kann man halten, was man will. Im folgenden Video war er in Marrakesch und hat dort die neue Fuji XT-1 getestet. Die Ergebnisse sind zugegebenermaßen toll.

 

Die wunderbare Nan Goldin spricht sehr persönlich über Kinder und warum sie es liebt, sie zu fotografieren. Einmalig. Das Buch, das sieht zeitweise erwähnt, ist unter dem Titel „Eden and After“* im April dieses Jahres erschienen.

 

Lytro hat eine neue Kamera mit Lichtfeld-Technologie vorgestellt und sie zum Testen fünf kreativen Fotografen in die Hand gedrückt. Es bleibt spannend und wir freuen uns, hier eine weitere Entwicklung zu sehen.

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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National Park Foundation 2013 photo contest winners announced

25 May

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The National Park Foundation, a charitable organization partnered with the National Park Service, has announced the 2013 winners of its annual ‘Share the Experience’ photo contest. Open to U.S. residents, amateur photographers are invited to submit their photos taken within National Parks to compete for a top prize of $ 10,000. Take a look at the winning photographs from 2013 and submit your photos for this year’s competition. Learn more

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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