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Archive for May, 2014

Valley of the Dolls: Missing People Replaced with Puppets

07 May

[ By WebUrbanist in Destinations & Sights & Travel. ]

valley of the dolls

It sounds like the premise of a science fiction film, but deep in a rural valley of Japan there is a town where eerily lifelike dolls have been slowly replacing actual residents of Nagoro for years – today, the fakes outnumber real people ten to one.

After leaving town for just over a decade, local artist Ayano Tsukimi returned home to find many of his friends, family and neighbors had died or moved away – the population was down to just a few dozen.

valley dolls street view

valley dolls street side

While creating a scarecrow for her garden, she decided to model the figure after her father, which turned out to be just the beginning. Thus began a strange art project to create full-sized doll versions of all those who had vanished – hence, Valley of the Dolls (not to be confused with the even-creepier Island of the Dolls in Mexico).

valley dolls installation art

valley dolls sculpture project

Over the last 10 years, she has created over 350 dolls, many visible to people passing through the town and seemingly engaged in everyday activities – gardening, walking, reading and fishing. The classrooms of a disuses local school have been repopulated with students and teachers, too, forever waiting silently for class to begin (or end).

valley dolls road side

valley of dolls

valley of dolls image

The documentary by Fritz Schumann (embedded above) goes into the story and motivations of the artist: “Tsukimi discovered her craft almost by accident. When seeds that she planted failed to grow, she decided to build a scarecrow in the likeness of her father. It was only then that she fell upon the idea to recreate the village she once knew. The dolls are made with straw, fabric, and old clothes, much like a humble scarecrow, and Tsukimi is constantly making new figures to replace ones that have worn out.”

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Mitakon Speedmaster 50mm F0.95 is an ultra-fast prime for Sony Alpha 7

07 May

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The Mitakon Speedmaster 50mm F0.95 is an ultra-fast prime for Sony E mount cameras, with manual focus and a clickless manual aperture mechanism. It offers full frame coverage, meaning it will work on the Alpha 7, 7R and 7S triplets, opening up intriguing low light options on the latter in particular. It will also work on APS-C E-mount models, offering a 75mm equivalent short telephoto angle of view. The lens is made in China by Shenyang Optical Electronics Ltd, and is available for pre-order now for $ 799. Learn more

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Künstliche Bäume von Menschen und Vögeln

06 May

Dillon Marsh macht Landschaftsaufnahmen – im weitesten Sinne. Seine Themen speisen sich aus der Interaktion des Menschen mit der Natur, die er in seinem Umfeld rund um Kapstadt in Südafrika findet. Hier möchte ich Euch zwei Serien aus seinem Werk vorstellen, die zusammen betrachtet besonders spannend werden.

Die Umwelt, die uns umgibt, ist gefüllt mit von Menschenhand geschaffenen Strukturen ebenso wie mit seltsamen Details, die entstehen, wenn die Natur sich etwas zurückerobert oder der Mensch die Natur nachahmt. Oft gehen diese spannenden Auswüchse aber in unserer alltäglichen Wahrnehmung unter.

In Dillons Serie „Invasive Species“ sieht man etwa Funkmasten, die in Kapstadt seit 1996 als große Palmen verkleidet werden und sich so in ihre Umgebung besser einfügen. Besser? Das ja, aber seltsam sehen sie immer noch aus. Wie eine nicht ganz passende Montage, ein Fehler in der Wahrnehmung.

Invasive Species © Dillon Marsh

Invasive Species © Dillon Marsh

Invasive Species © Dillon Marsh

Invasive Species © Dillon Marsh

Invasive Species © Dillon Marsh

Invasive Species © Dillon Marsh

Invasive Species © Dillon Marsh

Invasive Species © Dillon Marsh

Invasive Species © Dillon Marsh

Invasive Species © Dillon Marsh

Invasive Species © Dillon Marsh

Invasive Species © Dillon Marsh

Beinahe genau anders herum funktioniert die Serie „Assimilation“. Sie zeigt die Bauten von Siedelwebern, einer Vogelart, die in der südlichen Kalahari-Wüste zuhause ist. Hier haben die Vögel die Masten von Telefonleitungen in Besitz genommen, die in ihrem Revier verlaufen.

Auf den ursprünglich anonymen Holzpfeilern bauen sie aus Zweigen und Grass ihre Nester in organischen Formen, die immer wieder anders aussehen und so jedem einzelnen eine Art Persönlichkeit verleihen. Und durch die Besiedelung herrscht nun auch konzentriert Leben an den sonst eher unwirtlichen Orten.

Assimilation © Dillon Marsh

Assimilation © Dillon Marsh

Assimilation © Dillon Marsh

Assimilation © Dillon Marsh

Assimilation © Dillon Marsh

Assimilation © Dillon Marsh

Assimilation © Dillon Marsh

Assimilation © Dillon Marsh

Assimilation © Dillon Marsh

Assimilation © Dillon Marsh

Assimilation © Dillon Marsh

Assimilation © Dillon Marsh

Dillon Marsh hat 2003 seinen Bachelor in „Fine Art“ an der Universität Stellenbosch gemacht. Schon in seiner Studienzeit fühlte er sich zur Fotografie hingezogen und ist seitdem bei ihr als bevorzugtes Ausdrucksmittel geblieben. Die beiden obigen Serien verdeutlichen dabei seinen Ansatz:

Ich wähle meistens Objekte, von denen es eine Vielzahl in der Umwelt gibt, sodass ich eine ganze Familie von ihnen in einer Serie von Fotos darstellen kann. So kann ich die einzelnen Mitglieder mit ihrer individuellen Persönlichkeit ebenso darstellen wie die Gemeinsamkeiten, die sie haben.

Wenn Ihr nun – hoffentlich – neugierig auf die weiteren Serien geworden seid, dann könnt Ihr die Arbeiten von Dillon Marsh auf seiner Webseite, bei Facebook oder auf Behance finden.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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National Park Service bans drones in Yosemite

06 May

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More bad news for photographers looking to use unmanned aircraft for photography – at least those hoping to use drones in Yosemite National Park. The National Park Service has issued a statement that makes it clear these devices are banned in the park under any circumstances. Learn more

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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‘Why We Create’ featuring photographer Nick Fancher

06 May

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Nick Fancher is a portrait photographer that has shot for clients like EPSN Magazine, Ohio State University and JackThreads – and is also the subject of an inspiring video by director and cinematographer Andy Newman. Fancher talks about opted out of becoming a wedding photographer and has instead focused on the process of picture-making, honing his lighting techniques and trying to find his identity as a photographer. See video

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Von der Idee zum Bild mit Katharina Jung

06 May

Ein Beitrag von: Katharina Jung

Die Idee: Mein erster Familienausflug. Endlich konnte ich mit Mama und Papa die Gegend erkunden, in der sie mich die letzten Wochen behutsam beschützt hatten. Noch holprig tapse ich ihnen hinterher und versuche, Schritt zu halten. Papa geht ein paar Meter voraus.

Er will sicher gehen, dass wir nichts zu befürchten haben. Wir wollen uns am Bach treffen. Ein lauter Knall. Ein lauter Schrei und sein Echo lassen die Vögel aufschrecken und davonfliegen. Papa. Papa liegt am Boden. Er ist stark am Kopf verletzt. Mama hält mich zurück, als ich zu ihm laufen will. Der Schreck lässt sie kurz einfrieren. Wir müssen fort. Ohne ihn.

Mir ist es wichtig, mit der Fotografie auszudrücken, was ich fühle und was mich persönlich bewegt. Die ständigen Qualen, die schutzlose Tiere erleiden müssen, nur um den Egoismus der Menschen zu stillen, beschäftigt mich nicht nur, es bewegt mich. Ich will mich in Zukunft auch fotografisch mehr mit diesem Thema beschäftigen und das Bild war sozusagen der erste Schritt.

Ich stellte mir eine dramatische Szene vor, in der Mensch und Tier gemeinsam leiden und trauern. Für mein erstes Bild dieser Art „Serie“ habe ich mir „Jagd“ ausgesucht. Mit diesem Bild vertrete ich eine starke Meinung und es war mir bewusst, dass ich nicht nur positives Feedback bekommen werde, sondern damit auch vielen auf die Füße trete.

Ich spreche mich ganz klar und deutlich gegen die Jagd aus. Sie ist für mich eine veraltete Tradition und Egoismus-­Befriedigung. Als ich mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt habe, bestärkte dies mich in meiner Meinung.

Wir sind alle mit dem Grundwissen aufgewachsen, dass es die Jagd braucht, um die Tierbestände zu regulieren. Die Wildtierbestände regulieren sich selbstständig. Vielleicht ist das Foto nicht technisch perfekt, aber es bedeutet mir sehr viel und ich vertrete zu 100% die Botschaft, die dahinter steckt.

Als meine Idee feststand, habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich es umsetzen kann. Ich überlegte, wie ich mich fotografieren kann, dass ich mich später an den erschossenen Hirsch anschmiegen kann. Und da kam mein Hund mit ins Spiel. Letztes Jahr habe ich ein freies Stockimage von einem weißen Hirsch gefunden, an das ich mich bei der Vorbereitung erinnerte und das gut in das Bild passte. Es fehlte nur noch ein langes weißes Kleid und ein schönes Plätzchen im Wald.

Making-Of © Katharina Jung

Bepackt mit Kamera, Stativ, Gummistiefeln und weißer Badematte ging ich mit Bonny, meinem Hund, in den Wald. Nicht einmal zehn Minuten später fand ich die perfekte Stelle. Bonny hat schwarzes Fell und da ich mir in der Nachbearbeitung die Arbeit etwas erleichtern wollte, habe ich eine dünne, weiße Badematte über sie gelegt. Mit ein paar Leckerlis hat das auch ganz gut geklappt.

Wenn ich Selbstportraits mache, arbeite ich mit einem Funkfernauslöser. Dadurch erspart man sich so manches Hin-­ und Herlaufen. Nachdem das Grundfoto im Kasten war, habe ich nochmals den Wald fotografiert, um diesen später als Hintergrund zu benutzen.

In der Nachbearbeitung lag der eigentliche Teil des Prozesses. Zunächst habe ich die Bilder ausgewählt, in denen ich am authentischsten gewirkt habe und mir dann das beste ausgesucht. Mithilfe des Zeichenwerktools und den Alphakanälen habe ich die einzelnen Elemente freigestellt und nach und nach in das Bild eingefügt. Bei den Rehen im Hintergrund habe ich die Sättigung runtergedreht und sie mit dem Gaußschen Weichzeichner unscharf maskiert.

Dann habe ich den Mittelpunkt des Bildes ausgewählt und ihn mithilfe des Weichzeichners hervorgehoben. Mit dem Verlaufswerkzeug und einer starken Transparenz habe ich einen Schein eingefügt, der von oben links bis zur Bildmitte verlaufen sollte. Zum Schluss wurden die Farben mit der selektiven Farbkorrektur und Gradationskurven angepasst.

Mourning © Katharina Jung

Die Bilder in meinem Kopf sehen meistens anders aus als das fertige Bild, weil sich während des Fotografierens und der Bearbeitung immer noch ein paar Spontanideen einschleichen. Bei diesem Foto hat sich ausnahmsweise nicht viel geändert. Im Nachhinein hätte ich aus den Rehen im Hintergrund vielleicht noch etwas mehr die Sättigung rausholen und vielleicht noch ein Eichhörnchen oder eine Eule eingefügen können, die die Szene beobachten.


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Sci-Fi Staple: Star Wars Mosaic Made of Surprising Material

06 May

[ By Steph in Art & Drawing & Digital. ]

Star Wars Staple Mosaics 1

Virtually no artistic medium has gone unexplored in the quest to celebrate the continuing legacy of the Star Wars series. There have been life-sized X-wing fighters made of Lego blocks, edible versions of every character, creatively decorated Stormtrooper helmets, tons of Star Wars-themed graffiti and even Star Wars Yoga. And now, artist Jim Haggerty offers up amazingly detailed mosaics made of thousands upon thousands of staples.

Star Wars Staple Mosaic 2

Star Wars Staple Mosaic 3

The New York City-based artist has created a series of Star Wars-themed staple mosaics including Darth Vader, C3PO and Greedo, the latter of which required an incredible 33,580 multi-colored staples.

Star Wars Staple Mosaic 4

Star Wars Staple Mosaic 5

Haggerty first paints a board, using dark colors to fill in the negative space, and then meticulously punches in individual staples for the highlights and mid-tones. The metallic gleam of the staples adds extra contrast against the black.

Star Wars Staple Mosaic 6

See more on Haggerty’s Facebook.

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[ By Steph in Art & Drawing & Digital. ]

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5. Mai 2014

06 May

Ein Beitrag von: Daniel Ernst

St Bartholomae © Daniel Ernst


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Aperitif: Diese Woche auf kwerfeldein

06 May

In dieser Woche geht’s mal wieder ab in die Natur, hinein in die Wälder und hin zu den Seen. Überhaupt: Schnallt den Rucksack auf, hängt Euch die Kamera um und macht Euch auf den Weg, die Weltreise wartet. Ein paar Tipps von und für weltreisende Fotografen haben wir unter anderem vorbereitet.

In der Serie „Fotogenes Deutschland“ wird ein weiterer See vorgestellt, der ja – zugegeben, gemessen an der Weltreise eher vor der Haustür liegt – ein erster Anlaufpunkt sein könnte. Oder dazu einlädt, die Gewässer in der eigenen Umgebung fotografisch genauer zu erkunden.

In den Wald geht’s auch in unserer zweiten Serie „Von der Idee zum Bild“, in der wir die Entstehung eines Fotos zum Thema Jagd genauer erzählt und gezeigt bekommen. Und – Bäume: Es gibt nicht nur echte. Der Mensch stellt künstliche in der Gegend auf und sogar Vögel bauen sich geeignete Masten zu Bäumen um. Klingt verrückt? Ihr werdet es sehen.

© Clarisse Rebotier

Jake © Nick Dolding

Für alle, denen es beim Gedanken an die Natur schon an den Beinen juckt, haben wir aber auch noch andere Themen parat. Martin zeigt einige seiner aktuellen Straßenfotografien, die sich mit dem Thema Alter auseinandersetzen. Natürlich teilt er auch wieder seine spannenden Gedanken dazu mit uns.

Außerdem fragt sich eine Straßenfotografin, was es bedeutet, Mensch zu sein und beobachtet zu diesem Zwecke die Mitmenschen. Ein anderer Fotograf stellt historische Polizeifotos von Kleinkriminellen nach und eine Selbstportraitkünstlerin schafft eine etwas abstrakte Monster-Serie.

Da der Konflikt gerade wieder – oder immer noch? – aktuell ist, gibt es außerdem eine Fotoreportage der Anfänge der Aufstände auf dem Maidan in Kiew. Und aktuelle Tipps für Fotoausstellungen. Und die browserFruits. Am Sonntag. So wie immer. So wie Ihr sie mögt, wie wir jetzt sehr genau wissen.


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onOne Software’s Perfect Effects 8 available for free

06 May

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onOne Software is offering its Perfect Effects 8 Premium Edition plugin for free for a limited time. It gives you hundreds of creative presets, fully customizable filters and ability to combine effects. Perfect Effects 8 works as a standalone application (Windows or Mac) or integrates with Adobe Lightroom, Aperture and Photoshop. Go to the onOne Software site to get this fully licensed version – worth $ 99.95 – for free. Learn more

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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