Sony has announced the WX30, a 5x zoom camera with 16.2MP backlit CMOS sensor. The lens covers a 25-125mm equivalent zoom and uses the company’s ‘By Pixel Super Resolution’ image processing to provide the ‘Clear Image Zoom’ feature claimed to double the effective zoom range at full resolution. It also gains the same ‘Picture Effect’ image filters as the TX55, along with a 3.0" (7.5cm) 920,000 dot, touch-sensitive LCD screen. It uses the CMOS chip’s fast read-out to provide 10 fps continuous shooting in a burst of up to 10 shots as well as 1080i50 HD movie shooting (on the European variant).
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
Archive for August, 2011
Sony announces DSC-WX30 CMOS-based compact camera
Photo for life – Castingshow für Fotografen

Als Castingshow wird das Sendeformat „Photo for Life” von Arte vielfach angepriesen. Bei genauerem Hinsehen ist das Wort Castingshow jedoch nicht ganz richtig. Denn dem Sender geht es nicht darum, einen Gewinner zu ermitteln, sondern er will Talente fördern. Deshalb nennt man bei Arte das Projekt auch Masterclass.
Klingt gut, oder? Das haben wir auch gedacht und ein wenig recherchiert. Im Moment werden aus über 600 Bewerbungen die Kandidaten ausgewählt. Nur sechs von ihnen sollen in der Show verschiedene Aufgaben zu bewältigen haben. Es wird fünf Episoden geben.
Chefjuror wird der italienische Fotograf Oliviero Toscani sein, der vor allem durch seine Werbekampagnen für Benetton auf sich aufmerksam machte. BBC World wird die Folgen exklusiv für Arte produzieren. Das Format soll Ende 2011 im Fernsehen ausgestrahlt werden. Wir sind gespannt und halten euch auf dem Laufenden.
Ein sehr gutes Interview zur Sendung und zur Fotografie allgemein mit Oliviero Toscani gibt es momentan auch auf sueddeutsche.de: “Fernsehen macht aus Menschen Idioten.”
Für alle, die selbst gerne teilnehmen würden, aber die Bewerbung verpasst haben, bietet Arte die sogenannte eMasterclass an. Auf der Arte-Homepage kann man sich diversen Fotoaufgaben stellen.
Edit: Leider sind die Fotoübungen bereits beendet.
KWERFELDEIN | Fotografie Magazin
1 Jahr iPhone-Fotografie: Die Retrospektive

Vor einem Jahr habe ich mir ein iPhone 3Gs zugelegt und recht flott begonnen, damit Fotos zu machen. Heute – 12 Monate später – möchte ich eine Auswahl der 600+ Fotos zeigen, die mir am wichtigsten sind.
Ich habe diesen Artikel absichtlich auf die Bilder konzipiert und kein How-To daraus erstellt. Es scheint mir, als würde das der Bildwirkung keinen bedeutsamen Gewinn bringen. Wer also etwas in diese Richtung lesen möchte, muss noch ein wenig warten.
Damit die Selektion auch einen Wert für diejenigen hat, die sich für Hintergrundgeschichten interessieren, habe ich manches Bild mit einer Anekdote dekoriert.

Beginnen möchte ich mit einem der ersten Fotos, das mit der Apfelkamera erstellt wurde. Es ist in dieser Reihe auch das einzige in Hochkant, da ich zügig zu Instagram wechselte, dort die Bilder ins Netz stellte und der vorgegebene Rahmen quadratisch ist.


Glück gehört zur Fotografie dazu, ohne dieses ist sie nicht denkbar. In obigen Fall kam mir selbiges zu Hilfe, da ich “from da hip”, also ohne zu zielen abdrückte. So fuhr mir der Rennradler ins Bild. Es hat also geklappt.

Diese Treppenstudie ist angelehnt an die Titelseite des hervorragenden Foto-Buches “Architektur” von Terry Hope. Ich fand diese Treppe in einem Kleidungslädchen und dachte sofort an die geschwungenen Linien des Buchklassikers.


Auch in New York City war mein iPhone im Einsatz. Obwohl die Qualität des Bildes besser sein könnte, gehört das Bild zu meinen liebsten Erinnerungen. Dieser kleine Junge schmiegte sich über 30 Minuten an seine Mutter und schlief vor sich hin.


Dieses Bild bekam den Titel “Sonne an/aus/dimmen”. 😉


Unter dem Hashtag #iseefaces werden auf Twitter (und an vielen anderen Stellen im Netz) Fotos von ursprünglich alltäglichen Gegenständen gezeigt, die bei näherem Hinsehen ein Gesicht erkennen lassen. Meine letzte und einzige Version ist die Obige.




Wer genau hinsieht erkennt es: Das ist kein Wikinger sondern das Schattenbild von mir und meiner Tochter, die auf meinen Schultern sitzt. Eine Urlaubsaufnahme, wie die darüber. Ort: Bodensee.


Ältere Architekturen, Fahrräder und natürlich Autos sind mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil meiner iPhone-Fotos. Zusammen mit dem Brannan-Filter der Instagram-App sehen die meist noch ranziger aus, als sie sowieso schon sind.

Eine kurze Zeit lang habe ich mich auch an Panoramen versucht. Eine Leidenschaft, für die ich im Alltag leider zu wenig Zeit habe, die mir aber insbesondere mit dem iPhone viel Spaß macht. Dank diverser Apps ist die Umsetzung denkbar leicht und ich liebe die Verzerrung der Perspektive. An der digitalen Spiegelreflex bin ich bisher dagegen noch nie auf die Idee gekommen, ein Panorama zu erstellen.


Seit ein paar Tagen habe ich eine kleine Serie mit meinem Playmobil-Fotografen begonnen. Es macht grad sehr viel Laune, das kleine Männchen an unterschiedlichen Orten zu postieren. Ich bin gespannt, wohin “Fotograflein” und mich die Reise noch führen wird. 🙂
~
Das Fotografieren mit dem Smartphone hat meine Art, zu sehen verändert. Da es mein ständiger Begleiter ist (egal, wo ich bin), ist der Gedanke, ob eine Kamera dabei ist, für obsolet erklärt. Na gut, nicht ganz. Schließlich fotografiere ich immer noch sehr gern mit der DSLR.
KWERFELDEIN | Fotografie Magazin
Sony launches DSC-TX55 touch-screen CMOS compact
Sony has announced the TX55 touch-screen card-style camera. The 16.2MP camera features a backside illuminated CMOS sensor and stabilized 5x zoom lens (which we calculate to offer a range of approximately 26-130mm equivalent). The TX55 can capture 1080i60 movies and store them on the MicroSD/SDHC or Memory Stick Micro cards it uses to keep the body size down to an impressively slim 12.2mm deep. Beyond this it has a 3.3" OLED touch screen, the now-standard Sony features such as 3D Sweep Panorama and gains the ‘Picture Effects’ image processing filters that debuted in the NEX C3. It also uses a ‘By Pixel Super Resolution’ digital zoom mode that applies image processing to try enhance the image back up to full pixel-count (more details when we get them).
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
Sexy Fashion Shoot in a Field of Flowers! – Karl Taylor Photography
Get More FREE Training Videos at my website: www.karltaylorphotography.com On this shoot I show the techniques for lighting on location for some fashion and sexy model photography! See how we set the shot up, work with the existing ambient light and add my portable studio lighting to create some stunning images. I really hope you like the results and welcome your comments on this video. If you like what you see then please recommend our channel and videos to a friend! Get More FREE Training at my website: www.karltaylorphotography.com
Video Rating: 4 / 5
Lytro plenoptic camera used for fashion shoot
Following the extensive press coverage of Lytro’s ‘light field’ camera, the company’s Director of Photography, Eric Cheng, was invited to photograph a fashion shoot. The results, visible on Canadian model Coco Rocha’s website, show a similar level of control over the focus point as exhibited in the sample we posted previously (and, perhaps tellingly, are the same 494 x 494 pixel resolution). They are accompanied by a behind-the-scenes video of the shoot that shows Cheng using the (blurred-out) camera. Despite the blurring, it suggests the camera is around the size of a conventional compact.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
Inspirationsquelle Wald

Ich habe das Glück in einer Großstadt wohnen zu können, aber auch gleichzeitig sehr nahe am Wald. Nur 30 Minuten entfernt mit dem Fahrrad sind bereits ein paar meiner Lieblingsstellen, die zum Spazierengehen einladen.
In letzter Zeit habe ich den Wald aber auch mehr und mehr fotografisch entdeckt. Alle paar Meter verändert er sein Gesicht. Es gibt Stellen, da herrschen riesige Wurzelwerke, es gibt herrliche Lichtungen mit wildem Gras und dann wieder unglaublich dichtes Nadelgehölz. Am Wegrand stehen auf einmal riesige Farnblätter, größer als ich selbst und ein wenig weiter liegt etwas versteckt ein kleines Birkenwäldchen.

Durch seine Vielfältigkeit bietet der Wald mir unzählige Fotoideen. Nachdem ich angefangen hatte dort Fotos zu machen, sah ich auf einmal überall Bilder. Jetzt in den Ferien fahre ich fast täglich mit einem großen Rucksack voller Kleider und meiner Kamera hinein und entdecke jedes Mal etwas Neues.
Zudem ist der Wald sehr angenehm. Man atmet frische Luft und es ist ein wenig stiller als in der Stadt. So still, wie es eben in einem deutschen Wald sein kann. Entfernt hört man leider immer Flugzeuge oder andere Wanderer.
Auch an Abenteuern mangelt es nicht. Vor Kurzem stand auf einmal ein Wildschwein vor mir. Ich hatte gelesen, dass das sehr scheue Tiere sind, die man selten zu Gesicht bekommt, weil sie schnell Reißaus nehmen. Aber dieses Tier schien sichtlich unbeeindruckt von mir. Ich stieg auf mein Fahrrad und fuhr langsam an ihm vorbei. Es sah mir nach und verschwand dann wieder im Dickicht.

Bisher habe ich fast ausschließlich Selbstportraits gemacht. Ich genieße die Ruhe um mich herum, vermeide den Blick auf die Uhr und fotografiere einfach. Wenn ich eine schöne Stelle entdecke, dann setze ich mich kurz, betrachte sie eine Weile und überlege, wie ich mich darin darstellen könnte.
Dann suche ich mir passende Kleidung, stelle das Stativ auf, nehme den Selbstauslöser in die Hand und mache ein paar Aufnahmen, bis mir die Pose und der Blick gefallen. Oft entwickelt sich das Bild während des Ausprobierens. Immer wieder sehe ich auf das Display und korrigiere den Ausschnitt, die Kleidung oder die Pose.

Dieses Arbeiten ist unglaublich entspannend. Bin ich im Wald, ist mir die Zeit egal. Ich suche mir auch immer Tage, an denen es nicht wichtig ist, wann ich wieder nach Hause komme. Meist vergeht die Zeit auch angenehm langsam. Es ist wie ein Zauber.
Mehr Waldbilder gibt es hier und es werden sicher noch einige folgen.
KWERFELDEIN | Fotografie Magazin
Just posted: Printer Primer Part 1: Choosing a new printer
Just Posted: Printer Primer Part 1: Choosing a new printer. Over the coming months we will be expanding our printing content to include reviews and technique articles. As part of that process we’re also taking the opportunity to update some of our existing content. Part one of our updated printer primer replaces an earlier guide to photo printers and explains the different types of models available, the technologies they use, and how you should determine which is right for you.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
Olympus quietly unveils SZ-11 and VG-145 compact cameras
Olympus has announced the SZ-11 and VG-15 14MP compact cameras. The SZ-11 is a compact superzoom that manages to squeeze a 20X wide-angle zoom (25-500mm equiv.) into a relatively compact body. Despite the numbering, it appears to have more in common with the SZ-30H than the SZ-10, seemingly using a shorter version of the SZ-30’s lens. This means a maximum aperture of F3.0-6.9, rather than the SZ-10’s rather more impressive F3.3-4.4. The SZ-11 also has 10 Art Filters, rather than the eight offered by existing SZ models. Meanwhile the VG-15 is a budget compact with a 26-130mm equiv. unstabilized zoom lens. It has the same 14MP sensor as the SZ-11 and includes a 3.0" 230k dot LCD, rather than the SZ-11’s 460k dot panel.
News: Digital Photography Review (dpreview.com)
COLORES | Eliot Porter | KNME
www.knme.org – Celebrate the life and work of Santa Fe photographer Eliot Porter. For more than a half of a century Porter pursued the natural world with his view through a camera. He had numerous publications, most notably with the Sierra Club. “In wilderness is the preservation of the world,” Porter wrote. He combined his photographs with selections of Henry David Thoreau’s writings. The Place No One Knew features Porter’s photographs of Glen Canyon before it vanished under the waters of the Colorado River Project. Featured in this look back at Porter’s work is the photographer’s son Jonathan, who reads selections from his father’s writings. Poet VB Price reads the Thoreau selections, and is joined by artists, photographers and friends of Eliot Porter to speak of Eliot and the impact of his work. For more New Mexico PBS content visit http
Video Rating: 5 / 5

Henri Cartier-Bresson Henri Cartier-Bresson (1908-2004) was a French photographer considered to be the father of modern photojournalism, an early adopter of 35 mm format, and the master of candid photography. He helped develop the “street photography” style that has influenced generations of photographers that followed. Trained as a painter, he began his career in photography in 1931 on a trip to the Ivory Coast. He was one of the first photographers to shoot in the 35mm format with a Leica camera, and helped to develop the photojournalistic “street photography” style that influenced generations of photographers to come. It was there on the Côte d’Ivoire that he contracted blackwater fever, which nearly killed him. Returning to France, Cartier-Bresson recuperated in Marseille in 1931 and deepened his relationship with the Surrealists. He became inspired by a photograph by Hungarian photojournalist Martin Munkacsi artneutre.bitacoras.com Cartier-Bresson said: “The only thing which completely was an amazement to me and brought me to photography was the work of Munkacsi. When I saw the photograph of Munkacsi of the black kids running in a wave I couldn’t believe such a thing could be caught with the camera. I said damn it, I took my camera and went out into the street.” The photograph inspired him to stop painting and to take up photography seriously. He explained, “I suddenly understood that a photograph could fix eternity in an instant.”. He acquired the Leica camera with …
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