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Archive for the ‘Equipment’ Category

Friday Freebie: Memorial Day Flag

29 May

This Weeks Friday Freebie iPad Wallpaper: Memorial Day Flag
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Today’s photo is not my typical iPad wallpaper photo. This coming Monday is Memorial Day and I thought I’d share a photo that fit the holiday. My sister in-law is overseas at the moment in Afghanistan serving with the U.S. Air Force and like many other families who worry about their relatives serving in the military we worry about her a lot.  While our immediate attention focuses on her well being we never lose sight of the countless soldiers that have fallen in the line of duty to protect the United States. To all past & current serving U.S. military, Thank You. To all who have lost a loved one in the line of duty my condolences for the ultimate sacrifice your family member has made.

Click here to download your free iPad wallpaper. Have a great weekend!

Note: This image is distributed for personal use only and all rights are reserved. If interested in using this photograph commercially please contact me.

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Friday Freebie: Memorial Day Flag

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“Die größte Inspiration ist das Leben selbst.” Ein Interview mit Katja Beilschmidt

20 May

Es gibt Momente, da weiß ich sofort, dass ich jemanden gerne hier featuren möchte. Als ich Katja Beilschmidts Flickr-Stream fand, ging es mir so. Ihre Fotos wirkten sehr einheitlich, durchdacht und keineswegs gefühllos, sondern eher mitten aus dem Leben gegriffen. Wir haben uns “per E-Mail getroffen” und die Unterhaltung dürft ihr nun gerne lesen.

Foto von Katja Beilschmidt

Hallo Katja. Wie hat das mit der Fotografie bei Dir begonnen? Erzähl mal…

Eigentlich habe ich schon immer gern geknipst, allerdings habe ich mich da mit den Bildern nie wirklich intensiv beschäftigt. Einige Jahre später kam ich dann durch meinen damaligen Freund auf die fotocommunity und flickr. Ich war fasziniert von der Kreativität und der großen Bilderflut, die jeden Tag aufs Neue hochgeladen wurde.

Damals begann gerade der große Boom der halbwegs erschwinglichen digitalen Spiegelreflexkameras, natürlich hatte mich Leidenschaft gepackt und ich sparte mir eine Canon EOS 350D zusammen. Die Kamera war ein wunderbares Spielzeug, um alles Mögliche auszuprobieren, ohne dabei großes Geld für Filme ausgeben zu müssen.

Ha! Mit der 350D hab ich auch angefangen. Wie bist Du dann zur analogen Fotografie gekommen? Das ist ja schon nochmal ein großer Schritt…

Immer wieder begegneten mir quadratische Bilder mit Negativrahmen und ich ersteigerte aus Neugier bei Ebay ganz billig eine Weltaflex. Diese zweiäugige Mittelformatkamera war wirklich gut erhalten und ich begann mit Rollfilmen zu experimentieren. Das kleine Kästchen machte hübsche Bilder, aber leider war dann nach einem Jahr die Mattscheibe so eingetrübt, dass ich die Welta nicht mehr nutzen konnte.

Durch die Bilder mit den “Zacken” im Negativrahmen kam ich auf Hasselblad und habe nach einiger Zeit wieder bei Ebay zugeschlagen. Die Hasselblad ist nun seit ein paar Jahren meine absolute Lieblingskamera und ich glaube, ich habe darin meine fotografische Heimat gefunden.

Foto von Katja Beilschmidt

Was macht das Arbeiten mit der Hasselblad für Dich persönlich spannend?

Zunächst das Format. Das Quadrat hat eine ganz eigene Bildwirkung. Ich kann es schwer erklären, aber ich finde besonders bei Portraits wirkt die Person perfekt eingerahmt und man hat nur selten das Gefühl, dass man noch etwas beschneiden müsste. Ich denke, das mag auch daran liegen, dass man durch den Lichtschacht ein Bild viel sorgfältiger komponieren kann als durch einen kleinen Sucher.

Naja und ich muss zugeben, ich liebe das Verschlussgeräusch der Hasselblad. Kleine zweiäugige Mittelformatkameras machen auch wunderbare Bilder, aber es geht nichts über dieses satte “flop-pffft”. Irgendwie unterstreicht gerade das für mich das Handwerkliche der analogen, entschleunigten Fotografie.

Verfolgst du einen bestimmten Plan beim Fotografieren? Beim Betrachten Deiner Fotos wird mir deutlich, dass Du nicht nur das, was Dir vor die Linse kommt, fotografierst.

Hmm, schwierige Frage. Meine Fotos sind eigentlich immer ohne große Planung entstanden. Ich hoffe, dass ich im Sommer noch ein paar hübsche Outdoor-Portraits machen kann. Vielleicht ja auch noch mehr Polaroids.

Foto von Katja Beilschmidt

Verfolgst Du fotografische Ziele, die Du in naher Zukunft erreichen willst? Beispielsweise eine Ausstellung, ein Fotobuch – oder etwas ganz Anderes?

Oh ja, eine Ausstellung wäre großartig! Aber derzeit finde ich meine Bilder irgendwie noch gar nicht wirklich ausstellungswürdig. Mir gefallen meine Bilder, aber ich sehe keinen roten Faden darin und so lange wäre eine Ausstellung wohl einfach zu zusammengewürfelt. Somit bleibt wohl das Ziel, einfach besser zu werden.

Mal was ganz Anderes: Was oder wer inspiriert Dich? Wie kommst Du auf neue Ideen?

Ich liebe die Schwarzweiß-Bilder von Richard Avedon. Seine Portraits und frühen Modestrecken begeistern mich immer wieder. Daneben gibt es zahlreiche Fotografen oder auch einzelne Fotos, die mich inspirieren. Ich gehe gern und oft in Ausstellungen und habe danach immer das Gefühl, voller neuer Ideen zu sein.

Ich glaube aber, die größte Inspiration ist das Leben selbst. Jeden Tag gibt es wieder Neues zu entdecken und das ist auch das Spannende an der Portraitfotografie. Jeder Mensch ist anders und hat viele Facetten, die man festhalten kann.

Foto von Katja Beilschmidt

Fotografierst Du die Menschen spontan oder wie viel Planung und Vorbereitung steckst Du in so ein Shooting?

Meist kontaktiere ich interessante Gesichter bei Model-Kartei und dort spreche ich dann die Örtlichkeiten und auch Outfits ab. Der Rest ergibt sich von selbst. Ich glaube, das ist der große Vorteil die Fotografie “nur” als Hobby zu betreiben: Man hat keinen Leistungsdruck und kann sich einfach ausprobieren.

Wieviel gibst Du den Modellen vor? Was ist da Deine Grundtendenz?

Möglichst wenig, ich finde es wirkt natürlicher, wenn die Modelle sich durch ihr Gefühl leiten lassen. Es kommt dabei auch auf die gemeinsame Wellenlänge an, manchmal passen die eigenen Vorstellungen und die Umsetzung durch das Model besser zusammen und manchmal muss man sich eher durchkämpfen.

Foto von Katja Beilschmidt

Wie löst Du solch eine Situation?

Ich versuche Anregungen für Bewegungen oder auch Gesichtsausdrücke zu geben und bei den meisten hilft das erst einmal über Anfangsschwierigkeiten hinweg und die Situation entspannt sich mit der Zeit. Ich kann eine gewisse Unsicherheit aber nachempfinden, mir fällt es schwer, mich von anderen fotografieren zu lassen und brauche immer ewig, bis ich locker werde.

Das kenne ich gut, Katja. Letzte Frage: Welches Buch hast Du als letztes gelesen?

“Gefühltes Wissen” von Horst Evers.

Vielen Dank, Katja, für Deine Geduld und dieses Interview mit Dir!


KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

 
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Alcatraz Island Sunrise

20 May

This spring I’ve finally made it around to exploring Alcatraz Island here in San Francisco. Even though my camera and I were pooped on by birds during my visit I’m aiming to go back again in the next couple of weeks… as long as the weather cooperates. Alcatraz is an incredibly fascinating location rich in history and legend and really captured my imagination. While I’ve often photographed Alcatraz from afar, actually being on the island was an even better experience.  As soon as I have my photos finalized I’ll be sure to share them. In the meantime enjoy this aerial view of Alcatraz at sunrise.

Alcatraz Island Sunrise - San Francisco, California

Alcatraz Island Sunrise – San Francisco, California

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Alcatraz Island Sunrise

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Friday Freebie: Channel Islands Sunset

20 May

This Weeks Friday Freebie iPad Wallpaper: Channel Islands Sunset
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California sunsets can be quite amazing. On a recent trip to Santa Barbara, California I was reminded of this with an amazing light show. For 8 years I lived in Santa Barbara and as much as  I hate to admit it I often took them for granted. Taken from campus point at UC Santa Barbara this particular view of the Channel Islands, Santa Cruz Island to be specific, with under-lit clouds really took my breath away. If you enjoyed this photo be sure to check out more of my sunset photos. Thanks for checking in and enjoy this Friday’s Freebie.

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Buchrezension: Public Private Hanoi

20 May

Public Private Hanoi

Heute möchte ich euch ein Fotobuch vorstellen, das mich sehr begeistert. Die Stadt, die es portraitiert, habe ich im vergangenen Herbst selbst kennen und mögen gelernt.
Die Fotos zeigen Szenen aus dem nächtlichen Hanoi und thematisieren den Umgang seiner Menschen mit dem öffentlichen Raum.

Es sind Szenen, wie sie sich in Gassen und Straßen, in Parks und am Ufer der Seen, in den Läden und Häusern allabendlich ereignen. Die Bilder sind eine Sequenz, eine Bewegung durch die Räume der Stadt. Sie veranschaulichen, wie sehr dort Privatheit und Öffentlichkeit miteinander verschmelzen.

Parallel zu André Lützens Bildern schafft ein Essay der Autorin und freien Journalistin Nora Luttmer mit Worten ein Portal in die Stimmungswelt dieser Stadt.

Public Private Hanoi | Seite 40 & 41

Die Straßen Hanois erscheinen wie Teile eines Bühnenbildes; seine Akteure sind die Bewohner der Stadt. Diese Momente des Spiels, des Handels und der Interaktion spiegeln sich in André Lützens Bildern wider. Mit dem Mittel der Straßenfotografie erzählt er kleine Alltagsgeschichten, erzeugt aus Details und Fragmenten Stimmungen, immer mit einem Sinn für den individuellen Charakter der Stadt.

Eine Besonderheit der vietnamesischen Kultur ist die tiefe Verwurzelung von Handel im Alltag. Nahezu jedes Haus hat einen Verkaufsraum oder mindestens einen kleinen Tresen zur Straße.

Einige Bilder des Buches zeigen immer wieder diese wunderbaren Mikrokosmen – kleine Welten im bunten Reichtum der Gemischtwaren. In Wirklichkeit sind dies aber weit mehr als nur dem Handel vorbehaltene Räume. Sie sind Lebensräume.

Public Private Hanoi | Seite 29

Eines der Bilder zeigt die Perspektive über einen Tresen hinein in einen dieser Räume. Man fühlt sich beinahe voyeuristisch, als blickte man heimlich in eine private Welt. Unscharf im Hintergrund sitzt abgewandt von der Kamera eine junge Frau – vermutlich die Verkäuferin – während sich im Vordergrund ein Stubentiger über den feilgebotenen Waren ausbreitet. Hier spürt man förmlich, wie die schwüle Luft auf die abendlichen Straßen der Stadt drückt.

In den Straßen und auf den Plätzen, auf denen tagsüber der Verkehr durchrauscht, scheinen am Abend ganze Scharen von Essständen aus dem Nichts zu wachsen.

Public Private Hanoi | Seite 84

Eins der faszinierendsten Bilder des Buches zeigt eine Szenerie, wie sie surrealer kaum sein könnte. Ein paar Herren sitzen in kleinen Gruppen auf Plastikstühlen an Tischen und genießen im Schein der Straßenlaternen gemeinsam in entspannter Runde Hanoi Bier und Zigaretten.

An sich nichts Außergewöhnliches, wenn da nicht die Betontrasse der Schnellstraße wäre, die sich aus dem Hintergrund kommend monströs über ihre Köpfe erhebt und träge die dunkle Hälfte des Bildes ausfüllt.

Public Private Hanoi* ist meine Empfehlung für alle, die sich ein Stück Leben ins Bücherregal holen möchten – für alle, die Neugier nach der Fremde haben und Vertrautheit in der Ferne suchen. Das Buch ist im Kehrer Verlag erschienen und kostet neu 40,- Euro.

*Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr dort etwas bestellt, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

 
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Das Kwadrat

20 May

Ich weiß gar nicht genau, wann es angefangen hat, aber seit einiger Zeit sind nahezu alle meiner Fotos im 1×1 Format. Ich muss zugeben, dass ich das nicht wirklich bewusst gemacht habe. Es hat sich einfach dahin entwickelt. Daher habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht, warum das so ist.

Fangen wir mal mit dem Offensichtlichen an. Ein Quadrat hat vier gleiche Seiten. Wow! Wieder was gelernt. 😉 Ein Quadrat ist also, neben dem Kreis, die ausgeglichenste geometrische Form. Diese Ruhe überträgt sich logischerweise auf die Bildwirkung. Sie kann einerseits eine Ruhe unterstützen oder aber auch im Kontrast zu einer Dynamik stehen und diese damit verstärken. Das ist für mich eigentlich schon fast Grund genug.

Jetzt wird vielleicht so mancher denken, dass man sich durch die Festlegung auf ein Format einschränkt. Das mag auf den ersten Blick auch stimmen. Doch für mich ist das Gegenteil der Fall, denn Einschränkung kann auch befreiend sein.

Auch hier ziehe ich wieder gern den Vergleich zur Musik. Ich selber spiele Gitarre und da hauptsächlich Blues. Ich möchte das jetzt nicht zu weit vertiefen, aber Blues ist im Prinzip ähnlich wie das Quadrat. Es gibt drei Akkorde, die immer in gleicher Art und Weise wiederholt werden. Das ist ein sehr enger Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens lässt es sich aber perfekt improvisieren. Das Gleiche ist beim Bildaufbau innerhalb eines quadratischen Formats der Fall.

Was ich damit sagen will, ist, dass die Einschränkung gleichzeitig auch eine Bereicherung sein kann. Zuviel Freiheit kann auch hinderlich sein. Ich brauche gewissen Grenzen, in denen ich mich Austoben kann.

Ich sehe häufig 4:3 Fotos, die mir richtig gut gefallen und sehe sofort vor meinem inneren Auge das selbe Foto im 1×1 Format und denke: So wär‘s noch besser!

Hinzukommt, dass das Quadrat ein klassisches Foto-Format ist. Da ich im Moment versuche, einen Stil zu entwickeln, der den Look digitaler und analoger Fotografie vereint, kann das Quadrat auch da seine Dienste leisten.

Sicherlich gibt es Fotos oder fotografische Themen, bei denen ein quadratisches Format gänzlich ungeeignet ist, aber man kann schon verdammt viel in vier gleich langen Seiten unterbringen.

In der Ruhe liegt die Kraft.


KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

 
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Das New York Bulletin. Teil 1: Be Inspired.

20 May

Be Inspired

Wie ihr wisst, bin ich mit Martin Wolf für/mit/durch Kodak eine Woche lang in New York zum Fotografieren. Wir genießen die Zeit und haben sehr viele Gelegenheiten, unsere Kamera(s), auch die von Kodak, einzusetzen.

Heute möchte ich erste Fotos zeigen und ein wenig ins Plaudern kommen – so, wie ich einem guten Freund von meiner Reise berichten würde.

Erstens bin ich mit Martin Wolf hier. Martin und ich verstehen uns prächtig. Das macht nicht nur die Zeit angenehmen, sondern bringt auch noch mehr Spaß, zu knipsen und postfotografierend Aufnahmen und Momente zu reflektieren.

1000

Und dann ist da diese imposante, sagenumwobene Stadt New York. Natürlich ist mir bewusst, dass ich in meiner Wahrnehmung nicht neutral bin, will ich auch gar nicht sein. Ich habe mich hier von der ersten Minute an pudelwohl gefühlt. Warum, kann ich gar nicht genau sagen.

Das Amerika, das ich aus Serien, Nachrichten oder Kinofilmen kenne, ist zwar in manchen Punkten ähnlich, aber in der Tiefe überhaupt nicht deckungsgleich mit dem, wie ich es dieser Tage erlebe.

Und nun kommt der Part, vor dem viele Schreiberlinge Respekt haben, denn die eigenen Gefühle bezüglich neuer Erfahrungen präzise zu beschreiben, ist ein wirres Unterfangen. Ich werde es dennoch versuchen.

 

U-Bahn

Als wir das erste Mal in Manhattan aus der U-Bahn maulwurfartig das Licht erblickten, wurde mir beim Anblick der Wolkenkratzer sofort schwindelig – und das ist keine rhetorische Übertreibung. Diese kolossalen Massen Beton schienen im nächsten Moment auf uns herunterzuprasseln und gnadenlos zu erdrücken. Das wiederum war nur eine Metapher.

Wolkenkratzer

Und die Menschen! Die Menschen! Die! Menschen! New York ist wie ein bunter Cocktail unterschiedlichster Kulturen, in den wir geworfen wurden. Und der „schmeckt sehr gut“. Vom ersten Moment an war ich in das mannigfaltige Spektrum der Nationalitäten und somit Slangs und Sprachen verliebt. Und es gibt – wie in Europa auch – so viele schöne Menschen. (Ich zeige hier nur eine kleine Auswahl der Fotos, die ich am Wichtigsten finde, um den ersten Artikel nicht gleich zu überladen).

Nach dem Gottesdienst

Hach. Für uns ist es natürlich traumhaft, hier Zeit zu haben und nur für eine Sache da zu sein: Fotografieren. Und somit möchte ich es mal bei diesem Eindruck belassen. Fortsetzung folgt.


KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

 
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New York

16 May

Nun ist es endlich soweit. Martin Wolf und ich sitzen im Flieger und befinden uns, wenn Ihr das lest, irgendwo “über den Wolken”. Hach. Da liegt sie nun vor uns und bald können wir sie sehen, die Stadt meiner Träume. Klingt komisch fabelhaft und kitschig, stimmt aber trotzdem.

Stimmt überhaupt nicht. Ich habe nie ernsthaft darüber nachgedacht, nach New York zu fliegen, weil ich Luftschlösser nicht mag. Auch in meinen kühnsten Vorstellungen war New York nie ein Thema. Ich habe zwar hohe Ziele, aber ich arbeite auch gern mit dem, was ich habe.

Als ich dann von Kodak gefragt wurde, ob und was ich denn mal so machen wollte, da kam ich ernsthaft ins Grübeln. Dann erlaubte ich mir mal weiterzudenken, denn plötzlich gab es da diese klitzekleine Chance, dass ich das Ding ja gewinnen könnte. Paris wäre schon super gewesen, aber wer hätte gedacht, dass es mit New York wirklich klappen wird?

Ich nicht. Und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich durch ganz viele Zufälle dieses Projekt machen darf. Das ist nicht selbstverständlich. Und eine super Kooperation zwischen Kodak & KWERFELDEIN.

Die nächsten sechs Tage werde ich meine Kamera(s) jedenfalls nicht aus dem Auge lassen. Wahrscheinlich wird Martin mich dazu überreden müssen, sie auch mal wegzulegen. Ich bin auch jemand, der Dinge mit der Kamera nochmal intensiver erlebt als ohne. Eine Art “Fühlen” hat sich mittlerweile eingestellt und seitdem ich jeden Tag bewusst ein paar Fotos mache, kann und will ich nicht mehr ohne.

Jedenfalls gehe ich mit dem Ziel hin, Fotos von dem, was ich sehe zu machen. Und das wird viel sein. Daher werde ich das Thema “Sightseeing” ganz nach hinten stellen und mal schaun, was so passiert, wenn wir da sind. Klar gibt es ein paar Sachen, die ich gesehen bzw. fotografiert haben will. Aber ich werde mir und Martin keinen Stress machen, jetzt von einem Ding zum nächsten zu tickern. Touristengerenne finde ich fürchterlich.

Aber vielleicht kommt auch alles ganz anders. Ich kenne NY ja nicht. Diese Ungewissheit bringt eine Spannung mit sich, die ich liebe. Ich mag neue Sachen.

Wie und ob ich direkt aus New York berichten werde, lasse ich bewusst offen. Das hat 135,8 unterschiedliche Gründe, aber darüber muss ich jetzt nicht auch noch schreiben.

Wer möchte, kann mir gern auf Twitter folgen, denn das Twittern werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht lassen können. Hier und da ein Twitpic Instagram-Pic und ein paar Eindrücke, das wird es sicherlich geben.

Die Redaktionsleitung übernehmen Katja & Aileen und wir haben schon ein paar sehr feine Artikelchen für Euch am Start. Wendet Euch in dringenden Fällen bitte an die beiden.

In diesem Sinne: Ich bin dann mal weg. 😉


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Friday Freebie: Yosemite Abstract

11 May

This Weeks Friday Freebie iPad Wallpaper: Yosemite Abstract
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Abstract photography, one of my favorite photographic genres, as it is a reflection of how a photographer sees versus what he literally sees. Abstracts are a great form of creative escape as well, as they often break traditional photographic rules. This particular abstract might surprise you in that it was taken in the heart of Yosemite Valley. I like to think a good abstract can be found most any where and in any weather. To see a sampling of a few of my abstract photographs view my Abstract photo gallery. Thanks for checking in and enjoy this Friday’s Freebie.

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Friday Freebie: Yosemite Abstract

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What Lies Beneath

10 May

What lies beneath, originally uploaded by Jaap Verhoeven.

Catchy Colors Photoblog

 
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