
Layers & Narratives, originally uploaded by bossbob50 -.
Der Künstler Edgar Leciejewski lebt und arbeitet in Leipzig. Hier entstand auch seine Serie NYC Ghosts and Flowers. Für die Streetfotos der ganz anderen Art musste er nicht nach New York fliegen, sondern erstellte die Bilder von zu Hause aus mit Hilfe von Google Street View.
Die von der Suchmaschine zensierten und entpersonalisierten Gesichter inspirierten ihn. “Sie wirken geisterhaft und werden so zu Symbolen und Projektionsflächen”, so Edgar.

Für ihn ist New York eine Stadt der flüchtigen und genauen Blicke. Die Bilder für sein Projekt stammen aus Haarlem, Brooklyn, Manhattan und Queens – Orte, an denen er während seines Studienaufenthaltes 2010 selbst war.
Die Bilder wurden nach der Auswahl noch bearbeitet, störende Details hat er entfernt und den passende Ausschnitt gewählt.

Edgar Leciejewski sieht Google Street View nicht als das Böse, als das es oft dargestellt wird. Für ihn schafft das Projekt eine Sammlung vom Leben im 21. Jahrhundert. Gleichzeitig verweist er auf die Anfänge der Fotografie. Viele Fotografen haben damals Archive angelegt um zum Beispiel Pflanzen (Karl Blossfeldt, Anna Atkin) oder auch Stadtansichten (Eugène Atget) zu sammeln.

KWERFELDEIN | Fotografie Magazin
Am 7. Mai hatten wir Euch nach Eurem letzten Foto gefragt. Es sind seitdem einige Tage vergangen, aber Ihr habt uns die Auswahl auch nicht leicht gemacht. 364 Kommentare mit ebensovielen Bildlinks haben wir nun durchgesehen und präsentieren euch hier eine kleine Auswahl.
Wie immer ging es uns dabei nicht darum, Siegerbilder zu kühren, sondern einen Blick in die persönlichen Lieblingsbilder der Redaktion zu geben. Wir suchten nicht nach dem Besten der Besten und wenn wir könnten, würden wir hier alle 364 Fotos zeigen. Wer sich selbst einmal einen Überblick über alle Bilder machen möchte, ist herzlich eingeladen, sich ebenfalls durch alle Kommentare zu klicken. Mit einer Tasse Tee – wahlweise auch Kaffee – kann man sich so einen sehr gemütlichen Abend machen.

Ambra schrieb:
Das Bild entstand während unseres Urlaubs in der Nähe von Sanremo in Italien. Unterhalb des Ferienhauses lag diese tolle Bucht mit ihren wilden Klippen. Die Tonenten in türkis, die ich im Haus fand, inspirierten mich zu diesem Bild mit märchenhaftem Touch. {Foto URL}

Matthias Klupp schrieb:
Das Bild entstand vor Kurzem in Monaco, es war noch zu kalt zum Baden, aber ein paar Unverzagte sonnten sich schon am städtischen Betonstrand. Ein feines Beispiel dafür, dass man sich auch in einer beinahe unwirtlichen Umgebung nicht davon abhalten lassen muss zu genießen … {Foto URL}

Martin schrieb:
Ich war vor kurzem in München unterwegs, um ein paar Treppenhäuser zu fotografieren. Das hier ist eines davon. {Foto URL}

Ben schrieb:
Enstanden am Strand in Belgien. Kurz vor dem Weltuntergang… 😉 {Foto URL}

Jan schrieb:
Das Foto wurde letzte Woche Samstag bei Muttern daheim aufgenommen,
eher ein spontaner Schnappschuss zum Thema Frühling. Leichte Nachbearbeitung anschließend mit CS4. {Foto URL}

Martin schrieb:
Eigentlich hatte ich auf Wind und unruhiges Wasser gehofft um mit Langzeitbelichtung einen schönen Effekt zu erzielen…
Einer der kältesten Seen Österreichs, auch oft bei der Außentemperatur – weshalb ich nicht sehr lange durchgehalten habe 😉 {Foto URL}

Steven schrieb:
Dieses Bild entstand gleich am ersten Tag als ich in Barcelona ankam und ist noch immer eines meiner Lieblingsbilder. Wahrscheinlich weil es meine ersten Eindrücke sehr gut wiedergibt. {Foto URL}

Matthias schrieb:
Letztes Wochenende war hier in Schleswig Jahrmarkt, zum ersten Mal seit Jahren mit Riesenrad. Da hab ich dann mal dieses Klischee-Foto gemacht. {Foto URL}

Laurenz schrieb:
Der vorläufig letzte teil meiner apulienserie. Entstanden ist die ganze geschichte auf einer studienreise. abends bin ich, wenn zeit war mit meiner hasselblad los gezogen. ab und zu versuche ich auch in meinem genre neue perspektiven zu entdekcken. diese vier palmen haben die stimmung gut wiedergegeben. {Foto URL}

Der Point. schrieb:
Dieses 0815 Blumenbild habe ich in unserem Garten aufgenommen – und es signalisiert für mich Frühling und Sommer. Eine gewisse Leichtigkeit und Ruhe. Ich entkomme so langsam dem Abiturstress und danach steht ganz viel Neues für mich an, und ich habe mir auch fest vor genommen mehr raus zu gehen, um in der Natur zu fotografieren 🙂 {Foto URL}

Stefan schrieb:
Konzept: Ein Portrait soll ja auch immer etwas von der Persönlichkeit der abgebildeten Person zeigen. Deswegen/Trotzdem will man auf Fotos gut aussehen: Man setzt ein möglichst vorteilhaftes Licht, macht viele Fotos, um einen guten Moment zu erwischen und später wird ordentlich retuschiert. So entstehen schöne, aber oftmals idealisierte Fotos, die nicht mehr viel mit der Realität zu tun haben. Oft sind die Gesichter so weichgezeichnet, dass sie wie Masken wirken.
Mein Bild stellt einen Gegenentwurf dar. Ich habe einen möglichst unvorteilhaften Moment festgehalten und das entstandene Foto dann richtig schön falsch “bearbeitet”. Herausgekommen ist eine Karikatur meiner selbst, die lustige Reaktionen bei meinen Verwandten und Freunden hervorgerufen hat. Trotz allem hat dieses Foto für mich auch etwas sehr Persönliches, weil ich mich manchmal wirklich so alt und kaputt fühle. {Foto URL}

Itsi Bitsi schrieb:
Mein letztes Foto entstand im Rahmen meines Studiums an der FH Trier. In diesem Semester beschäftigen wir uns im Fach Foto-Grundlagen mit dem Thema Innenarchitektur. Dieses alte und schon etwas mitgenomme Klavier steht bei uns im Foyer und ab und zu hört man während der Vorlesungen sogar jemanden darauf klimpern… {Foto URL}

DocMaowi schrieb:
meine story zu dem foto in kurzeform zu bringen wird schwer werden…die geschichte dahinter steht im link…nur soviel sei gesagt..es hat mich sehr bewegt und tut es immer noch denn ich liebe hamburg und jedesmal wenn ich an hamburg denke oder dort bin muß ich an alex denke..wie es ihm wohl geht und was er macht…. {Foto URL}

Niels schrieb:
Eigentlich sind das zwei Bilder, denn die SchwarzWeissVersion ist bloss eine andere Variante der FarbVersion. 😉
Entstanden ist das Bild in der schönen Altstadt von Palma de Mallorca. Tolle Stadt auf einer tollen Insel, die leider oft zu unrecht ihren zweifelhaften Ruf aushalten muss. {Foto URL}
Liebe Leute, das hat uns wieder richtig Spaß gemacht. Wir freuen uns auf’s nächste Exposé! 🙂
KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

This Weeks Friday Freebie iPad Wallpaper: Spring Bloom
Friday Freebie features an image to liven up your iPad display with images from my travels… all for free.
Spring is in the air and that means wildflowers. While, Mustard pictured above, is not a California wildflower I always associate early mustard blooms with the beginning of the wildflower season. Over the years I’ve seen some rather amazing varieties of wildflowers from dwarf species in the arctic to well known California species such as the California Poppy. If you’re curious to see more of my wildflower photos look no further than this link. Thanks for checking in and enjoy this Friday’s Freebie.
Click here to download your free iPad wallpaper. Have a great weekend!
Note: This image is distributed for personal use only and all rights are reserved. If interested in using this photograph commercially please contact me.
Technorati Tags: Photography, nature, landscape, Free, Friday Freebie, iPad, Wallpaper
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Friday Freebie: Spring Bloom
JMG-Galleries – Jim M. Goldstein Photography
Roland Michels arbeitet hauptberuflich als Fotograf, wobei die Hochzeitsfotografie einen großen Teil einnimmt. Seine Hochzeitsfotografie stellt er auf hochzeitsfotograf-hamburg.de und auf seinem Blog rolandmichels.de vor.Hochzeitsportraits abseits der Romatikwelle. Ein wenig surreal, künstlerisch und immer etwas anders.

Fotos von Brautpaaren im Park, am Strand oder in einer schönen Location kennt jeder, Portraits von Paaren in verliebten Posen sind allseits beliebt. Als Hochzeitsfotograf fotografiere ich gerne solche Motive, eben Liebe und Gefühle. Sie geben dem Brautpaar viel und ich erhoffe mir, dass die Bilder auch noch Emotionen in Ihnen wecken, wenn sie mal alt und runzelig sind.
Daneben packt es mich dann aber auch mal regelmäßig, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und ein wenig mehr Rock&Roll in die Bilder zu bringen. Das brauche ich für mein Seelenheil und meinen künstlerischen Anspruch in einer surrealistischen Bildsprache. Aber ich will gar nicht im Stile einer Abi-Abschlussabeit im Fach Kunst schreiben.
Ich habe die Fotografie nur vom Leben selbst gelernt. Die Wurzeln lagen damals in den 80ern, als ich als Jugendlicher in meinem Zimmer auf dem Teppich lag und mir (damals uncool) Platten aus den 70ern angehört habe. Pink Floyd, Hendrix, Bowie, Waits. Die Plattencover jener Zeit waren fotografisch sehr originell und sehenswert.
Pink-Floyd-Plattencover und meine Hochzeitsfotos – ein wenig weit hergeholt – oder doch nicht? Schaut man sich mal die Cover von Ummagumma oder (neuer) Echoes an, Einflüsse sind schon vorhanden. Gerade die „Einrahmungen“ – z.b. durch Fenster oder Türen fotografiert – haben es mir angetan.
Sehr gut zu sehen ist das im ersten Bild.

Im nächsten Foto gibt es eher filmische Einflüsse. Vorletztes Jahr habe ich zufällig einen Film mit mexikanischen Wrestlern gesehen. Keine Ahnung mehr wie er hieß, irgendwas aus dem Tarantino-Dunstkreis. Die Masken haben mir gleich gefallen und ich hab das Internet nach „original mexikanischen Wrestling Masken“ durchsucht.
Ursprünglich wollte ich ein ganz anderes Brautpaar für Fotos mit den Masken überreden, allerdings hatte ich am Hochzeitstag alles dabei, nur nicht die Masken. Irgendwie verschwanden dann die Masken in der Photobooth-Requisite und landeten zwischendurch mit in einer Sunbounce Verpackung. Dort fielen Sie dann auch raus, als ich dieses Brautpaar fotografierte.
Ich fragte spontan, ob sie Lust hätten, die Masken für ein paar Fotos aufzusetzen – die beiden waren direkt dafür. „Für solche Ideen haben wir dich ja gebucht“. Ich stellte sie dann unter anderem in die Hecke und schoss dieses Foto. Ergebnis: Begeistertes Brautpaar, begeisterter Roland, cooles Foto.

Es spielt immer die Gefahr mit, dass das Brautkleid dreckig werden könnte. Normalerweise bin ich schon sehr bedacht darauf, dass möglichst alles sauber bleibt am Hochzeitstag. Ein gewisses Risiko bleibt aber immer. Im folgenden Fall war das nicht so schlimm, denn wir haben dieses Foto am Tag nach der Hochzeit gemacht.
Das Brautpaar ging denn auch bereitwillig in den Kamin (altes Schloss in der Normandie) und freute sich sehr über das Foto. Beleuchtet habe ich die Szene mit einem Elinchrom Ranger Quadra, den Blitzkopf habe ich unten reingelegt und das Kabel später rausretuschiert.

Tja und manchmal muss man einfach spontan sein und die Chancen nutzen, die sich ergeben. Als wir von dem „romantischen Fotoshooting“ am Steg zurückgingen, versuchten uns die frechen Jungs mit den Arschbomben und Faxen im Hintergrund zu ärgern. Ich fand es eher lustig und wir haben das gleich mit ins Bild eingebaut. Das Brautpaar ist zum Glück schnell genug zur Seite gesprungen und dem Spritzwasser so entkommen.

Beim nächsten Foto habe ich bewusst den Tilteffekt in der Länge eingesetzt um damit eine bestimmte Bildwirkung zu erzielen. Brautkleider und Anzüge leiden überhaupt nicht im trockenen Sand, deshalb geht das immer gut. Bei nassem Sand ist davon aber abzuraten.
Bei dieser Szene gefielen mir die kleinen Parzellen und die Flucht – optimal fürs Tilten.

Ich versuche mich immer an das in meinen Augen perfekte Bild heranzutasten. Das war für mich erst erreicht, als – wie im folgenden Bild zu sehen – der Bräutigam lag. Sicher hätte man das Treppenhaus auch in anderer Form mit Brautpaar darstellen können, aber da fehlte mir wieder die überraschende Komponente.

Nächtes Foto: Es war die typische Gruppenfoto-Situation nach der Trauung und es gab nicht wirklich viel Zeit. Das Brautpaar legte sehr viel wert auf die Portraits, aber die Gruppenfotos waren absolut zweitrangig. So musste das mal wieder zwischen Tür und Angel passieren. Dafür nutze ich sehr gerne ein TS-E Objektiv, um bewusst mit der Schärfe zu spielen. Nach ein paar „normalen“ Schüssen spielte ich noch ein wenig rum. Dem Brautpaar, das ursprünglich nicht auf Gruppenfotos stand, gefällt diese Variante überaus gut.

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KWERFELDEIN | Fotografie Magazin
© Jase The BassIf you want to change the makeup you are wearing in a digital photo, or just like to play around with different Photoshop capabilities, then you will be happy to know that it's relatively easy to do with Photoshop. You can add makeup or retouch an image to remove any problems and make it look amazing. You can do this with any version of Adobe Photoshop versions 7 – CS5.
You will need to have knowledge of Adobe Photoshop basics and an …

This Weeks Friday Freebie iPad Wallpaper: Grindelwald Glacier, Switzerland
Friday Freebie features an image to liven up your iPad display with images from my travels… all for free.
Costa Rica is well known for its abundant wildlife, but it is also full of beautiful landscapes. Inland the foothills provide a beautiful backdrop to the ever changing tropical skies. Dense rainforests are often the core attraction to Costa Rica ,but it has a variety of climates in each corner of the country that provide numerous opportunities for nature photographers. If you’re curious to see more of my landscape, wildlife and travel photos from Costa Rica look no further than this link. Thanks for checking in and enjoy this Friday’s Freebie.
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Friday Freebie: Costa Rican Foothills
JMG-Galleries – Jim M. Goldstein Photography
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