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Archive for the ‘Equipment’ Category

Fern Leaves, Yosemite National Park

07 Jul

Yosemite provides an endless well of inspiration, even more so if you stop looking up. Tough to do, but always enlightening when it happens. On a casual walk amidst burnt trees on the valley floor the wind was kind enough to introduce me to some beautiful ferns. The next time you’re walking in your favorite location I recommend listening to the wind as you never know what it’ll introduce you to.

Fern Leaves, Yosemite National Park

Fern Leaves, Yosemite National Park

Technorati Tags: photography, Yosemite National Park, fern, fine art, stock photo

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Mobile Software

04 Jul

Secure phones: Smartphones are notoriously vulnerable to data-security and privacy breaches. Lookout Mobile Security locks down your Android, BlackBerry, or Windows Mobile phone to keep malware and other threats from invading.

Game addict: Kongregate Arcade supplies you with more than 300 addictive Android games, as well as a gaming community to share them with.

Free books: The mobile version of Google Book Search (at books.google.com/m) lets you read every book in the Google Books library without downloading anything or creating a special account. Just surf and read.

Android sync: DoubleTwist Player makes loading music and videos onto your Android phone easy. And it manages the media on your device in an interface whose simplicity rivals iTunes’. DoubleTwist even lets you sync your playlists via USB cable.

Super shopper: For Android, BlackBerry, iOS, or Windows Mobile, OurGroceries is the best supermarket companion we’ve found. It syncs lists between multiple devices, works across platforms, and lets you update your list from any browser.

Tech news: We know you love keeping up with the latest tech news. And we love the TechDygest iPhone app for its streamlined presentation of hot tech stories from all over the Web.

Magic sharing: Want to share photos, recommend a song, or suggest an app to a friend? Bump is a cool freebie that uses geolocation and your phone’s accelerometer to let you fist-bump two phones together to transfer data between them.

RSS reader: For RSS news feeds and podcasts in Android, Google Reader is a top option. It now includes widgets, so you can embed your feeds on the desktop.

Coverage comparisons: Nationwide coverage maps don’t reveal which mobile carrier works best in your hometown. For that data, visit OpenSignalMaps, which uses crowd-sourced reports to compare local coverage from major carriers.

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Schönheit wird die Welt retten

04 Jul

Als mir Erin Mulvehill auf meine erste E-Mail antwortete, in der ich fragte, ob ich ihre Fotoserie „underwater“ vorstellen dürfe, schrieb sie „yes“ und im PS „beauty will save the world“. Das irritierte mich, doch fand ich den Spruch überaus passend zu ihren Bildern. Denn schön waren sie. Ein wenig irreal, traumhaft, aber schön.

„Schönheit wird die Welt retten“, schrieb schon Dostojewsky in seinem Buch “Der Idiot”. Was genau er mit dem Spruch meint, wird immer noch wild diskutiert und zu einem endgültigen Ergebnis kann man bei diesem simplen, aber schönen Zitat nicht kommen.

Für Erin ist nicht nur die körperliche Schönheit von Menschen gemeint, sondern auch die Schönheit der Natur. Beides wird in ihren Fotos in Übereinklang gebracht. Sie zeigen junge Frauen, die wie im Wasser erstarrt sind. Sie wirken traurig, aber auch beruhigend.

Wie genau diese Bilder entstanden sind? Erin schreibt: „Durch Magie! Es war ein Mix aus Magie und Göttlichkeit – jeder Effekt dieser Serie wurde mit und in der Kamera erzeugt.“ Aber die Technik ist im Grunde auch nebensächlich, bei so großartigen Aufnahmen.

Wer ihre Bilder in groß sehen will, dem kann ich ihre erste Ausstellung in Deutschland in der Candela Project Gallery in München empfehlen, die noch bis zum 30. September läuft.


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List of Ping Services

03 Jul

Ping services allow you to automatically notify blog directories and search engines that your blog has been updated. The bigger your ping list the higher the chances of receiving traffic from those sources, so check out the list below and include it on your blog (WordPress users can modify their ping list on the Control Panel, then Options, then Writing).

http://blogsearch.google.com/ping/RPC2

http://1470.net/api/ping

http://api.feedster.com/ping

http://api.moreover.com/RPC2

http://api.moreover.com/ping

http://api.my.yahoo.com/RPC2

http://api.my.yahoo.com/rss/ping

http://bblog.com/ping.php

http://bitacoras.net/ping

http://blog.goo.ne.jp/XMLRPC

http://blogdb.jp/xmlrpc

http://blogmatcher.com/u.php

http://bulkfeeds.net/rpc

http://coreblog.org/ping/

http://mod-pubsub.org/kn_apps/blogchatt

http://www.lasermemory.com/lsrpc/

http://ping.amagle.com/

http://ping.bitacoras.com

http://ping.blo.gs/

http://ping.bloggers.jp/rpc/

http://ping.cocolog-nifty.com/xmlrpc

http://ping.blogmura.jp/rpc/

http://ping.exblog.jp/xmlrpc

http://ping.feedburner.com

http://ping.myblog.jp

http://ping.rootblog.com/rpc.php

http://ping.syndic8.com/xmlrpc.php

http://ping.weblogalot.com/rpc.php

http://ping.weblogs.se/

http://pingoat.com/goat/RPC2

http://rcs.datashed.net/RPC2/

http://rpc.blogbuzzmachine.com/RPC2

http://rpc.blogrolling.com/pinger/

http://rpc.icerocket.com:10080/

http://rpc.newsgator.com/

http://rpc.pingomatic.com

http://rpc.technorati.com/rpc/ping

http://rpc.weblogs.com/RPC2

http://topicexchange.com/RPC2

http://trackback.bakeinu.jp/bakeping.php

http://www.a2b.cc/setloc/bp.a2b

http://www.bitacoles.net/ping.php

http://www.blogdigger.com/RPC2

http://www.blogoole.com/ping/

http://www.blogoon.net/ping/

http://www.blogpeople.net/servlet/weblogUpdates

http://www.blogroots.com/tb_populi.blog?id=1

http://www.blogshares.com/rpc.php

http://www.blogsnow.com/ping

http://www.blogstreet.com/xrbin/xmlrpc.cgi

http://www.mod-pubsub.org/kn_apps/blogchatter/ping.php

http://www.newsisfree.com/RPCCloud

http://www.newsisfree.com/xmlrpctest.php

http://www.popdex.com/addsite.php

http://www.snipsnap.org/RPC2

http://www.weblogues.com/RPC/

http://xmlrpc.blogg.de

http://xping.pubsub.com/ping/

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Treppen fotografieren

03 Jul
Nils Eisfeld Der folgende Beitrag stammt von Nils Eisfeld aus Dresden. Nils ist Student und beschäftigt sich seit drei Jahren intensiv mit der Fotografie. Seine Hauptsujets sind vor allem Urbex- sowie Architekturfotografie, dabei ist er speziell von Treppen begeistert. Mehr seiner Arbeiten seht ihr auf Flickr und 500px.

Man quält sich Stufe für Stufe, die Hände kleben am Geländer, die Füße sind schwer, man keucht und schwitzt. Und das nur, um zur Arbeit, in die Schule oder zur Vorlesung zu kommen. Jeder von uns begeht täglich Treppen, aber nur selten wandert der Blick und betrachtet das möglicherweise Faszinierende.

Was ist so faszinierend am Fotografieren von Treppen?

Mein erstes Treppenbild entstand eher aus Langeweile und ohne große Erwartungen. Umso begeisterter war ich vom Ergebnis und seiner eindrucksvoller Wirkung. In meinen Augen unterscheidet sich jede Treppe von der anderen.

Dabei sind die Form- und Farbgebung, die Höhe oder der Lichteinfall von Bedeutung. Auch verändern Treppen mit dem Alter ihr Gesicht, was einen ganz eigenen Reiz hat.

Des Weiteren bestimmen andere Eigenheiten die Wirkung einer Treppe. So zum Beispiel, wie das Geländer gestaltet und welcher Fußboden im Treppenhaus vorhanden ist.

Lampen im Treppenauge tragen oft einiges zur fotografischen Gestaltung bei. Runde und ovale Treppen wecken schnell Assoziationen an die magischen Spirale und die Unendlichkeit.

Eckige Formen haben schnell den Charakter eines einfachen Treppenhaus, bis auf einige wenige Ausnahmen, die aufgrund spezieller Merkmale doch sehr fotogen sind.

Treppen: 5

Ganz besonders reizvoll sind abstrakte Formen. Die Möglichkeiten an Treppenformen sind schier unendlich, bei genauerer Betrachtung begegnet einem die eine oder andere Überraschung. So fand ich unter anderem Nieren-, Tropfen- und Glühbirnen-Formen.

Gelegentlich wird die Freude auch getrübt, weil in die Treppe ein Fahrstuhl integriert ist. In manchen Fällen ist aber auch das sehr fotogen und hat seinen eigenen Reiz.

Wie findet man solche schönen Treppen?

Öffnet Ihr Eure Augen für diese Kunstwerke, werdet Ihr schnell bemerken, dass es in Eurer unmittelbaren Umgebung eine Fülle von Treppenmotiven gibt. Prinzipiell spielt das Alter eines Gebäudes keine Rolle.

Ein besonderes Augenmerk gilt jedoch der Architektur der 50er Jahre, denn in dieser Zeit wurden viele sehr schöne Treppen gebaut, die tatsächlich bautechnische und optische Kunstwerke sind.

Der Schnitt von Gebäuden ist sehr aufschlussreich. Runde Formen bzw. Anbauten versprechen meist auch eine runde Treppe. In abstrakter moderner Architektur verbergen sich oft ebenso abstrakte Treppenformen.

Des Weiteren lohnt sich ein Blick auf die Fenster. Schräg angeschnittene Fenster sind ein sicheres Indiz für eine vorhandene Treppe. Hinter großen, bis zum Boden reichenden Fenstern befinden sich meist große und breite Treppenhäuser.

Auch die Funktion des Gebäudes gibt Hinweise auf die mögliche Art der Treppe. So haben zum Beispiel Schulen und Universitäten meist sehr große, ausladende Aufgänge, da sie eine Menge Menschen „transportieren“ müssen. Ähnlich verhält es sich in Verwaltungs- und Bürogebäuden, Kinos, Hotels, Museen und Einkaufszentren.

Innerhalb von Kirchen und Türmen sind oft schmale, aber hohe Treppen zu finden. Treppen in Restaurants und Cafes sind meist klein aber fein.

Wie fotografiert man eine Treppe?

Auch ohne großen Aufwand und Technik lassen sich eindrucksvolle Bilder von Treppen umsetzen. Als Erstes sollte man allerdings sicherstellen, dass der Besitzer bzw. Eigentümer des Hauses nichts gegen das Fotografieren einzuwenden hat. Eine höfliche Bitte wird selten abgewiesen.

Eine einfache Kamera mit Weitwinkel genügt prinzipiell. Von Vorteil ist sicherlich ein Stativ, da die Belichtungszeiten in Innenräumen lang werden können. Was sich sehr gut macht, ist ein Stativ mit Ausleger. Damit kann man das Treppenauge von oben schön mittig erfassen.

Für die Perspektive von unten ist es hilfreich, die Kamera auf den Boden zu legen. So bildet man meist sogar noch eine Windung mehr ab.

Sehr zu empfehlen sind (Ultra-)Weitwinkel-Objektive. Damit bekommt man auch die erste Windung mit auf’s Bild, allerdings auch die Zwischenräume, also Fenster und Türen, die manchmal den abstrakten Bildeindruck zerstören.

Fischaugen sind genauso zu befürworten, haben aber einen ganz eigenen Bildcharakter.

Bei Ulatraweitwinkel- und Fisheye-Objektiven solltet ihr auf eure Füße aufpassen, denn schnell sind diese mit auf dem Bild. Den Bereich von 12mm bis 50mm Brennweite empfinde ich als ideal.

Natürlich gibt es auch immer Ausnahmen zur Regel. So gibt es sehr hohe Treppen mit engen Treppenaugen, bei denen sich ein leichtes Teleobjektiv anbietet. Eventuell sogar mit geringer Schärfentiefe, was einen netten Effekt erzeugt.

Es lohnt sich auch, einen Zwischenstopp einzulegen und nicht nur die Extreme Oben und Unten zu betrachten. Auch seitliche Perspektiven bringen spannende Motive hervor. Dadurch werden für den Betrachter Formen wie die S, Z und 2 sichtbar.

Auch sollte man die Details einer Treppe nicht außer Acht lassen. Strukturen einzelner Stufen, verzierte Geländer und gemusterte Fußböden sind oft ein Motiv wert.

Bearbeitung

Ich werde oft gefragt, wie ich meine Bilder bearbeite. Meist hält sich das aber in Grenzen: Ich erhöhe etwas den Kontrast, um Formen zu betonen und eventuell auch etwas die Sättigung. Prinzipiell behalte ich aber den Original-Farbton bei.

Ab und an kommt es auch vor, dass ich etwas an der Treppe retuschiere. Mal muss ein Stück abblätternde Farbe oder eine störende Deckenleuchte entfernt werden, um den reinen Bildeindruck nicht zu zerstören.

Des Weiteren sieht man oft (an einer Bildachse) gespiegelte Treppen. Das wirkt ganz besonders abstrakt.

Abschließend möchte ich auf ein paar Freunde aus meinem Bekanntenkreis und von Flickr hinweisen, die sich ebenfalls mit dem Fotografieren von Treppen befassen. Die Liste derer ist sehr lang, also fühlt euch frei, Links in den Kommentaren zu ergänzen.

Es ist noch nicht lange her, da hat Karin hier auch einen Artikel über das Fotografieren von Treppen geschrieben. Ich bin selbst ein großer Fan von Karins Fotos und an ihre Sammlung heranzureichen, ist wirklich schwierig.

Des Weiteren möchte ich hier Matthias Haker empfehlen. Er ist ein sehr guter Freund, mit dem ich oft zusammen unterwegs bin und dabei (nicht nur) Treppen fotografiere, was mir sehr viel Freude bereitet.

Die Treppenfotos von folgenden Fotografen finde ich auch sehr sehenswert:

  • Shadow
  • Sureshut
  • Frank Seltmann
  • Coastwalker

Tipp:Noch bis zum 16. Juli 2011 nehme ich am Browse Fotofestival mit einer kleinen Ausstellung teil. Wenn ihr Lust habt und gerade in Berlin seid, schaut doch mal rein. 😉


KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

 
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Free Software Utilities

28 Jun

Instant organization: Instead of clicking around in Windows Ex­­plorer to find where Windows hid your newly downloaded MP3 file, try DropIt. This open-source utility lets you set up folder associations for specific file types. Just drop files on the big target icon on your desktop, and DropIt will automatically whisk them away to their appropriate (and easy-to-find) destinations.

Cleaner desktop: Stardock’s Fences lets you create separate areas on your desktop to organize unruly desktop icons into a manageable system. Keep programs in one fence and Word documents in another, for instance, or group them any way you like.

Complete removal: No list of great free tools would be complete without Revo Uninstaller. Windows’ built-in Programs control panel simply isn’t as good at removing the bits and pieces of programs that you want to banish from your hard drive.

Smart dock: The Windows 7 taskbar isn’t bad, but Stardock’s ObjectDock replicates the slick Mac OS X dock interface, complete with snazzy magnification animations, for Windows users.

Virtual machine: Oracle’s VirtualBox lets you run multiple virtual machines on your PC, so you can have multiple instances of Windows, Linux, or any other OS installed. It keeps a working image of a machine as a backup. Then, if things go horribly awry, you can delete the damaged image in favor of the backup.

All-in-one uncompressor: If you’ve ever asked “What’s a .rar file?” you need 7-Zip. It supports all of the essential file compression formats-and more than a few obscure ones, too-so it can unpack anything you download. The utility adds file management tools to Windows’ context menus, too, enabling you to zip files, unzip files, and convert file formats on the fly.

FTP essential: People who transfer lots of files still rely on the old File Transfer Protocol to move their bits around. FileZilla re­­mains one of the best FTP clients on the market, and it’s still free.

Display manager: DisplayFusion gives you multiple-monitor management powers that Windows doesn’t, such as the ability to display different background images on each screen or to span an image across two monitors. It also packs hotkey combos for automatically ar­­ranging your desktop, and it lets you set custom behaviors for your apps.

Easy-launch Web apps: If you spend most of your working life in Web-based apps such as Google Docs and Gmail, Mozilla’s Prism browser plug-in for Firefox can restore your sanity. By turning your favorite Web apps into separate applications that launch from Windows’ Start menu, the utility enables you to cut down on the number of mouse clicks required to get to the tools you need, while at the same time eliminating browser-tab clutter.

One keyboard, many PCs: I have three computers on my desk, running any of three operating systems: Windows, OS X, and Linux. But the free Synergy utility lets me use a single keyboard and mouse to control all three PCs, regardless of their OS. When my mouse pointer reaches the edge of a screen, Synergy uses the Wi-Fi network to take over the next machine. It’s the closest thing to magic that your PC is likely to encounter.

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Das Entscheidende ist der Blick: Über das Fotografieren auf der Straße

28 Jun
Alexander PiniDies ist ein Artikel von Alexander Pini (fotocommunity). Er ist IT-Projektleiter und fotografiert seit vier Jahren. Sein fotografisches Interesse gilt fast ausnahmslos der Straßenfotografie.

Ich habe in den letzten Jahren viele Erfahrungen „auf der Straße“ gemacht und möchte hier mal die aus meiner Sicht wichtigsten Erkenntnisse weitergeben.

Zunächst habe ich mich nur mit größeren Brennweiten getraut loszuziehen, deutlich über 50mm. Dadurch konnte ich mich meistens schön im Hintergrund halten und hatte dennoch die gewünschten Motive auf dem Bild.

Der Nachteil einer großen Brennweite ist jedoch, dass man neben dem eigentlichen Motiv von der Atmosphäre der Straße häufig wenig darstellen kann. So habe ich mich nach und nach an kleinere Brennweiten gewagt und musste dadurch selbst direkt ins Getümmel.

Dies kostet anfangs zwar ein wenig Überwindung, macht mir jetzt aber auch viel mehr Spaß. Inzwischen nutze ich nur noch (Fest-)Brennweiten zwischen 30mm und 50mm, Crop-Faktor der Kamera schon einbezogen.

Wichtig für ein gutes Straßenfoto ist, dass man sich die Gegend zunächst einmal anschaut, ohne gleich die Kamera im Anschlag zu haben. So erkennt man schnell, welche Ecken für Fotos gut geeignet sind.

Jetzt kommt natürlich noch der Mensch ins Spiel, der sich nicht immer genau dort entlang bewegt, wo man es gerne hätte. Straßenfotografie bedeutet deshalb auch, Geduld zu haben. Ich kann nur empfehlen, sich an einer gut geeigneten Stelle mit der Kamera in Bereitschaft zu postieren und darauf zu warten, dass zur Umgebung passende Menschen in den Bildausschnitt hinein laufen.

Man hat dadurch sehr schön die Möglichkeit, die vermeintlich schnell und eher zufällig entstandenen Bilder zu komponieren. Ein weiterer Vorteil des längeren Ausharrens vor einem Motiv ist, dass die Menschen sich durch die Kamera nicht bedroht fühlen, da sie ja diejenigen sind, die dem Fotografen ins Bild laufen.

Dieses Vorgehen ist aus meiner Erfahrung wesentlich zielführender, als einfach durch die Stadt zu laufen und die Kamera schnell auf alle scheinbar interessanten Motive zu richten.

~

Da es in der Straßenfotografie in der Regel darum geht, auch die Umgebung der Menschen zu zeigen, sollte die Blende nicht zu klein gewählt werden. Ich nutze meistens einen Blendenwert von 8 oder höher. Natürlich kann man auch mit einer ganz offenen Blende schöne Fotos machen, aber der typische Street-Charakter geht dabei durch die geringe Tiefenschärfe häufig verloren.

Ausserdem gilt: Je unauffälliger, desto besser. Dies gilt sowohl für den Fotografen (Kleidung etc.), als auch für die Kamera. Ich fotografiere mit einer Canon EOS 400D und träume von einer kleinen Leica M9. Allerdings bin ich der Meinung, dass in der Straßenfotografie, anders als z.B. in der Modefotografie, die Kamera nicht so entscheidend ist.

Das Entscheidende ist der Blick für eine gute Szene und somit ein gutes Bild.

Über eine bessere und meistens auch teurere Kamera sollte man erst nachdenken, wenn einem die Grenzen seiner jetzigen Ausrüstung bewusst werden.

Ich fotografiere nur in schwarzweiß, denn dadurch wird das Bild auf das Wesentliche konzentriert und nicht durch Farben abgelenkt.

Für die Nachbearbeitung verwende ich fast auschließlich Lightroom. Da mir starke Kontraste sehr gefallen, gehört die Kontrastanpassung für mich immer dazu – auch unter Zuhilfenahme vieler selbstdefinierter Lightroom-Presets.

Natürlich muss ich viele Bilder auch noch leicht zurechtschneiden. Das sind dann aber auch schon alle meine Bearbeitungsschritte. Für mich ist es wichtiger, mehr Zeit zum Fotografieren zur Verfügung zu haben als diese für die Nachbearbeitung aufzuwenden. Gerade bei der Straßenfotografie kann man auf aufwändiges Nachbearbeiten aus meiner Sicht auch gut verzichten.

Sehr wichtig bei der Straßenfotografie ist auch noch die rechtliche Seite. In Deutschland gilt, dass man von Menschen, die man in der Öffentlichkeit fotografieren will, immer eine Erlaubnis benötigt. Ausgenommen davon sind (im Wesentlichen) Menschenmengen und Versammlungen.

Für mich bleiben also die Möglichkeiten, entweder vor dem Fotografieren zu fragen oder nachdem das Foto gemacht wurde. Im ersten Fall ist fast immer die Spontanität der Szene verloren, das kommt für mich deshalb gar nicht in Frage.

Im zweiten Fall ist die Person oft schon weiter weg, ich müsste also hinterher laufen und evtl. sogar wieder ein Bild löschen, das ist für mich auch nicht wirklich eine Lösung. Allerdings spielt für mich weniger die rechtliche Seite als die Ethik die entscheidende Rolle, wieso ich auf nicht explizit freigegebene Personenaufnahmen verzichte.

Solange man mit seinen Bildern keine kommerziellen Zwecke verfolgt (so wie ich), ist das Schlimmste, was rechtlich passieren kann, dass ich ein ins Netz gestelltes Bild herausnehmen muss. Ich halte es aus ethischen Gründen aber durchaus für problematisch, Menschen für meine (wenn auch künstlerischen) Zwecke ohne deren Wissen zu verwenden.

Bei mir hat das dazu geführt, dass ich mich vor allem auf Szenen konzentriere, in denen Menschen eher als grafisches Element beteiligt und nicht klar zu identifizieren sind. Auch sehr interessant – und juristisch völlig unkritisch – ist das Fotografieren von menschlichen Schatten, von Personen im Gegenlicht oder vor sehr hellen Hintergründen, die dazu führen, dass auf dem Bild fast nur noch ein Schatten zu erkennen ist. Ich bin eher durch Zufall auf diese Technik gestoßen, mache aber immer wieder gerne solche Bilder.

Und noch ein Tipp zum Schluss: Schaut euch viele unterschiedliche Bilder an – in Fotocommunities, Blogs, Büchern. Dadurch bekommt ihr Anregungen, die ihr selbst in abgewandelter Form umsetzen könnt.


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Yosemite Falls Moonbow

28 Jun

Photographing Yosemite in the Spring is an amazing sight, particularly this year, with waterfalls flowing in full force. This year I’ve seen more waterfalls in Yosemite than ever before. Seasonal waterfalls were visible no matter where you looked. Even more amazing in these conditions is photographing what you cannot see namely a moonbow or lunar rainbow. Anatomically our eyes cannot see color at night, but our camera sensors can. It’s a bit magical to photograph something you cannot see.

Photographing lower Yosemite Falls for moonbows (aka lunar rainbows) is both easy and difficult. Accessing the lower falls lookout it the easy part, while the difficult part is braving the non-stop mist shower. Dressed in a rainproof jacket with hood, rain proof pants and wearing gloves I needed a bath towel to dry off after. My camera was protected with a ThinkTank Hydrophobia 70-200 keeping it far dryer than me. Of course the big challenge is keeping your front lens element free of water. It took a few tries and a lot of lens clothes before I got all the compositional variations of this scene that I wanted less any distracting water droplets clouding the image. My personal favorite being this vertical that highlights the stars in the sky, the falls, the rapids and the moonbow.

Yosemite Falls Moonbow

Yosemite Falls Moonbow

Technical information:
Canon 5D Mark II, 16-35mm f/2.8 Mark II at 16mm,  f/4,  9 seconds at ISO 1600
f/4 was chosen as opening up your lens allows more light in making for a shorter exposure time, but the added benefit is that the wider open your lens the less apparent water droplets appear on your front lens element. A handy trick to know. Here are a couple posts to prove the concept in real world scenarios one with a cracked lens and another with a pencil infront of the lens.

Technorati Tags: photography, Yosemite, National Park, moonbow, lunar rainbow, travel, stock photo, stock pictures

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Yosemite Falls Moonbow

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Sweet

21 Jun

Sweet, originally uploaded by Carlos Porto.

Catchy Colors Photoblog

 
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Spring in Yosemite Valley

06 Jun

Yosemite National Park is a sight to see in the Spring. The scenery is of course stunning with full waterfalls, iconic formations and a good deal of wildlife. It’s been a while since I’ve been to Yosemite in the Spring primarily due to the crowds. I broke my streak of avoiding the valley during peak time and it was amazing even with late rains that bookended my short trip. Its no wonder that the park gets busier and busier. I’m reviewing my photos from this week now, but I thought I’d share a few photos from my iPhone in the meantime. Enjoy!

Oh and if you’d like to see more of my cell phone photography adventures check out my Tumblr site Jim on the Loose!

Half Dome from Cook's Meadow

View before Sunset at Glacier Point, Yosemite

Bear Encounter – Mom with 2 Cubs

Glacier Point Death Wish

Only inches from a 3,000 foot fall.

Technorati Tags: Photography, Yosemite, National Park, iphone, stock photo, travel

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Spring in Yosemite Valley

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