RSS
 

Archive for the ‘Equipment’ Category

Zweiter Monatsbericht vom iPhone-Projekt

14 Nov

Vor zwei Monaten begann ich, auf der Straße ausschließlich mit dem Apfeltelefon zu fotografieren und die DSLR zuhause zu lassen. Schon jetzt hat sich diese Entscheidung für mich mehr als gelohnt, wie der zweite Monatsbericht zeigen wird.

Ich erinnere mich noch genau: Ich fotografierte morgens noch das Blättern durch die Seiten meines Buches und ein paar Stunden später hatte ich eine Idee, die den kompletten Folgemonat bestimmen sollte.

Vor meinem inneren Auge sah ich verschwommene Menschen, abstrakte Bewegungen und eine ungewohnte Nähe zu den Menschen auf der Straße. Später dachte an die Fotografien von Alexey Titarenko.

Einige Gedankengänge später wusste ich auch schon, wie ich meine Idee umsetzen würde. Denn mir fiel die dazu passende App ein, die ich vor einem halben Jahr schon einmal ausprobiert hatte und die mir erlaubt, lange Belichtungen auch bei Tageslicht durchzuführen: SlowShutter.

Begeistert von meinem Vorhaben fuhr ich mit dem Rad zum Bahnhof Durlach und probierte aus. Und ich war erstaunt. Denn: Es funktionierte. Und sah ungefähr so aus, wie ich es vor meinem geistigen Auge gesehen hatte – ich gebe zu, das passiert mir sehr selten.

Und ich hatte auch gleich einen Namen dafür: Rauschen. Denn durch die längere Belichtung entstehen viele teils unscharfe Ebenen, die unter dem Begriff „Rauschen“ einen treffenden gemeinsamen Nenner finden.

Dabei hatte ich das Gefühl, etwas zu machen, was mir entspricht und eine Seite von mir ausdrückt, die ich bisher in der Straßenfotografie nicht konsequent in dem Mittelpunkt gestellt habe: Das Düstere, Unscheinbare und Chaotische.

Weiter ist für mich der philosophische Unterbau schon gegeben: Die Bilder ähneln in gewisser Weise der Erinnerung an Vergangenes. Das ist oft eine Mischung aus Emotionen und Eindrücken, die gemeinsam zusammengestückelt niemals im vollen Umfang und allen Details das wiedergeben, was gesehen wurde.

Diese Form der Revisualisierung ist für mich gerade auch ein aktuelles Thema, weil ich mich derzeit im Spezifischen mit meiner Kindheit beschäftige.

~

Jedoch ist nicht alles Gold, was glänzt. Nachdem die erste Begeisterung verflog, wurde mir klar, dass eine längere Verfolgung der Thematik anstrengend, energiezehrend und unbequem würde. Warum das?

Weil diese Form der Fotografie weitaus mehr Konzentration erfordert als das übliche „Oh, das sieht gut aus, knips“. Ich muss vorausdenken, meine Bilder planen und immer damit rechnen, dass eine achtsekündige Aufnahme nichts wird.

Ich kann nicht fünf Aufnahmen von einer Situation machen und mir dann die beste herauspicken. Shoot and luck is’ nich’. Und das bedeutet auch, eine ganze Menge Kontrolle abzugeben.

Somit ist bis zum heutigen Tag noch nicht klar, ob ich mir die Rauschen-Fotos ganz zu eigen machen und weiter verfolgen werde. Eines ist jedoch sicher: Ohne iPhone hätte ich diese Serie nur sehr unwahrscheinlich gemacht, weil mir die App so manche Eingriffe in das Endergebnis erlaubt, die mir mit der DSLR verwehrt bleiben.

Wobei ich wieder beim Thema iPhone vs. DSLR bin. Das iPhone ist für mich mittlerweile die Kamera geworden. Gedanken an meine 5D verschwende ich seltenst, wobei diese nicht an Reiz verloren hat. Die Vorteile, auf der Straße unerkannt zu bleiben und nicht ernst genommen zu werden, sind nach wie vor evident und nicht zu vergleichen mit dem Fotografieren hinter dem Vollformat-Trümmer.

Neulich wurde ich in einem Interview, das bald in einer Fachzeitschrift erscheint, gefragt, ob der Markt der Streetfotografie nicht schon längst überladen wäre, auch mit Hinblick auf Facebook und Instagram. Ich möchte an dieser Stelle die Antwort nicht vorwegnehmen, jedoch fühle ich mich in diesem Sujet sehr wohl. Und gefühlt sind es nur ganz wenige Fotos, die ich innerhalb einer Woche in besagten Netzwerken sehe, die mich begeistern.

Meine eigene Ausdrucksweise zu finden, unverwechselbar zu werden und somit den einen oder anderen mit meinen Bildern zu berühren, das ist meine Intention. Dabei geht es mir nicht darum, möglichst bekannt zu werden, sondern eine Sprache zu sprechen, die andere „anspricht“. Das iPhone ist für mich die leichteste Möglichkeit, dies umzusetzen. Wenn auch, wie oben schon angesprochen, dennoch die Arbeit nicht wegfällt.

Im letzten Monat wurde ich häufig darauf angesprochen, wie ich denn die Fotos mache. Diese Frage ehrt mich und ich denke auch, dass sie eine gewisse Berechtigung hat. Jedoch:

Hier den exakten Ablauf mit sämtlichen Klicks einzudiktieren, ist mir ehrlich gesagt zu unpersönlich und sowas nimmt der Sache zu sehr den Zauber. Ich möchte diejenigen, die Interesse an der Herangehensweise gefunden haben, dazu ermutigen, selbst auszuprobieren.

Den eigenen Impulsen zu folgen und sich überraschen zu lassen, wohin die Reise geht. Dass ich mit SlowShutter und Snapseed arbeite, sei dabei nur am Rande erwähnt, da es Tausende Apps gibt, die das Gleiche ermöglichen.

Übrigens: Ich habe drei Fotos meiner Rauschen-Serie quadratisch auf A3 gedruckt und schon bald werden die Fotos in unserem Büro 5&30 im Schaufenster hängen. Mir gefallen die Ergebnisse sehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Zweiter Monatsbericht vom iPhone-Projekt

Posted in Equipment

 

13. November 2012

13 Nov

Ein Beitrag von: Leslienie


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 13. November 2012

Posted in Equipment

 

Alexander Khokhlov: Weird Beauty

13 Nov

Die Fotos von Alexander Khokhlov wirken auf den ersten Blick zu schön, um wahr zu sein. Irgendwie leicht, bekannt, gewöhnlich. Und dann doch wieder nicht. Von dieser Spannung leben die Werke, die Khokhlov nicht „allein“ erstellt hat, wie sich im Folgenden herausstellen wird.

„Die Hauptidee und der Name – ‚Weird Beauty‘ – entstanden, als drei Arbeiten schon finalisiert waren“, so der Fotograf. „Ich und Valeriya Kutsan, die Make-up-Künstlerin, wollten eigentlich nur mal etwas andere monochrome Portraits für unseren neuen Kalender machen.“

Interessant ist es, an diesem Punkt der Ideenfindung festzustellen, dass das Projekt aus einem Versuch, einer Spielerei entstand. Häufig – oder gar sehr häufig – finden Künstler und Fotografen so zu neuen Ideen und Kreationen.

„Doch jedes neue Foto zeigte uns, dass da mehr dahinter war. Ich war beeindruckt von der Art und Weise, wie die einfachen Formen und echten menschlichen Gesichter miteinander kollaborierten. Es war zeitgleich einfach, stylisch, effektiv und … bizarr (weird)! So entschied ich mich, das Projekt Weird Beauty zu nennen.“

So wuchs die Idee zu einem groß angelegten Projekt. Make-up-Künstlerin Kutsan und Khokhlov wählten mehr als 30 Ideen, die sie umsetzten. Sie lehnten banale Formen wie das Yin-Yang-Symbol oder ein Schachbrettmuster ab und die möglichen Kombinationen aus schwarz und weiß waren irgendwie anders und ungewöhnlich.

Das Team benutzte einen Projektor, was Kutsan dabei half, die Konturen zu zeichnen, manche Formen jedoch sind gänzlich frei Hand gemalt.

Khokhlov setzte alle Fotos im Studio mit diversen Softboxen, Striplights und Reflektoren um. Er berichtet:

„Und wie man sieht, wurde der Kontrast durch die Zeichnungen und zusätzliche Bearbeitung erzeugt. Das war auch gar nicht anders möglich, da es sehr schwer ist, ideale Zeichnungsebenen und Abgrenzungen zu erzielen. Streckenweise war die Retouche sehr zeit- und energieaufwändig.“

Im Einsatz waren eine EOS 5D Mark II, das Canon EF 70-200mm f/4L und Profoto D1 500 Monolights.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Alexander Khokhlov: Weird Beauty

Posted in Equipment

 

Rain or Shine it’s Photo Taking Time

13 Nov
Check it out

The weather may have decidedly taken a turn for the grey, but our new Digital Time-Lapse Camera doesn’t mind. It wears a weather resistent jacket that lets it shoot time-lapse videos no matter the atmospheric conditions.

It’s true, the temperature might drop, but your camera sure won’t. The Three Way Camera Strap offers three camera slingin’ styles from one super-sturdy strap.

Click through to check them out in the Photojojo Shop (just don’t forget to bring your umbrella).

The Digital Time-Lapse Camera Tweet It!
$ 180 at the Photojojo Shop

The Three Way Camera Strap Tweet It!
$ 40 at the Photojojo Shop

No related posts.


© laurel for Photojojo, 2012. |
Permalink |
No comment |
Add to
del.icio.us

Post tags:


Photojojo

 
Comments Off on Rain or Shine it’s Photo Taking Time

Posted in Equipment

 

12. November 2012

13 Nov

Ein Beitrag von: Clara Goldberg


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 12. November 2012

Posted in Equipment

 

Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative

12 Nov

Als ich Dennis Tölle und Florian Wagenknecht vor fast zwei Jahren interviewt habe, waren beide noch Studenten der Rechtswissenschaften und begannen gerade mit ihrem Blog Recht am Bild. Mittlerweile ist der Blog zu einem der bekanntesten Portale rund um das Foto– und Urheberrecht angewachsen.

Zudem haben die beiden ihr erstes Buch „Recht am Bild. Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative“ herausgebracht. Auf 306 Seiten findet man hier sehr übersichtlich alles Wichtige rund um das Thema Recht am Bild.

Darf ich mich in Deutschland einfach so Fotograf nennen? Darf ich Polizeibeamte im Dienst fotografieren? Und was muss auf jeden Fall in einem Modellvertrag festgehalten sein? Solche und viele andere Fragen werden im Buch umfassend beantwortet.

Wenn ich im Internet nach solchen Antworten suche, stehe ich schnell vor einem Berg aus Paragraphen, die mich etwas ohnmächtig zurücklassen. Oft sind die Informationen auch sehr widersprüchlich. Tölle und Wagenknecht hingegen erklären die jeweiligen Punkte so ausführlich und oft auch an Hand von Beispielen, dass ich auch ohne Jurakenntnisse meine Antworten schnell und einfach finde.

Insgesamt enthält das Buch 16 Themenschwerpunkte. Besonders ausführlich werden die Rechte bei der Personen- und Sachfotografie, die Rechte des Fotografen als Urheber und die Bildnutzung in der digitalen Welt behandelt. Aber auch kleinere Bereiche finden ihren Platz. So gibt es Kapitel über die Besonderheiten der Aktfotografie oder der Fotografie in der Selbstständigkeit.

Selbst wenn man gerade keine konkrete Frage hat, ist das Buch empfehlenswert. Allein schon die Geschichte zur Entstehung des Rechts am Bild in Deutschland liest sich amüsant und hin und wieder stößt man auf Dinge, die einem so nie in den Sinn gekommen wären. So habe ich mir zum Beispiel vorher noch nie Gedanken darüber gemacht, ob ich fremde Haustiere ohne Erlaubnis fotografieren und die Bilder veröffentlichen darf.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich eine Leseprobe als PDF herunterladen.

Das Buch „Recht am Bild. Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative“ ist im dpunkt.verlag erschienen und kostet 34,90 €. Es kann unter anderem über Amazon* erworben werden.

Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas kauft, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative

Posted in Equipment

 

Masters of Nature Photography with Frans Lanting, Thomas Mangelsen & Art Wolfe

12 Nov

Masters of Nature Photography – Frans Lanting, Thomas Mangelsen & Art Wolfe

This weekend there was a reunion of todays most influential nature photographers: Frans Lanting, Thomas D. Mangelsen & Art Wolfe in San Francisco, California. The reason for their convergence here in San Francisco was the first, and hopefully first of many, Masters of Nature Photography lectures. Back in October at PhotoPlus Expo in New York City they gave a shorter presentation together and out of that grew this full weekend event.

In short Art had a great presentation on finding inspiration, Frans masterfully discussed employing visual storytelling and Thomas shared lessons learned from his pursuit of a singular high impact photo. The event also included a Q&A session with Frans, Thomas and Art, along with ample breaks and receptions to meet and talk with each of them. The second day included discussions on technical aspects of their photography and a review of participants images.

If you’re like me you’ve long looked at the work of these photographers with great admiration, so the opportunity to meet and talk to them was quite special. While the admission price might be pricy for some the quality of the presentations, events and the overall opportunity to meet three photography legends in one swoop could make it well worth it. Unfortunately no future dates have been announced just yet, although I’m sure this event will undoubtedly find its way to other cities. You can monitor announcements about their next Masters of Nature Photography event at mastersofnaturephotography.com

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

Masters of Nature Photography with Frans Lanting, Thomas Mangelsen & Art Wolfe

flattr this!



JMG-Galleries – Jim M. Goldstein Photography

 
Comments Off on Masters of Nature Photography with Frans Lanting, Thomas Mangelsen & Art Wolfe

Posted in Equipment

 

browser Fruits November #2

12 Nov

Liebe Leser, es ist wieder soweit, eine Woche ist vergangen und wir haben Euch ein fruchtiges Päckchen fotografischer Leckerbissen geschnürt. Und wie Ihr seht, haben wir schon vor längerer Zeit die browserFruits um einen Abschnitt erweitert: Die Ausstellungshinweise. Die findet Ihr auch vollständig und als Übersicht auf der entsprechenden Unterseite.

Fotospecial: Punkte

Flickr

500px

Deutschsprachig

• Horst Hamann, der durch seine New York Verticals bekannt wurde, zeigt jetzt Amerika in der Horizontalen und ebenfalls in Panoramen. Die Zeit stellt besondere Aufnahmen aus der Serie vor.

• Canon startet eine umfassende CashBack-Aktion* auf Amazon. Diese läuft bis zum 20. Januar 2013.

• Auf Zeit.de geht es bei der Frage „Wer ist die Schönste im ganzen Land?“ nicht um hübsche Prinzessinnen, sondern um europäische Kühe.

~

International

• Es gibt so einige Möglichkeiten für junge Künstler im Netz, aus der Masse hervorzustechen. Wir empfehlen heute mal worbz. Nebenbei auch noch eine schöne Möglichkeit, sich Inspiration zu holen.

• Wie man in die U-Bahn hineinruft, … so erhält man unkonventionelle Gruppenfotos mit entgeisterten Fahrgästen. Der Thailändische Fotograf Benz Thanachart hat da eine hübsche Serie zusammengetragen.

• Das aktuelle Cover des New York Magazines ziert ein überwältigendes Luftbild einer Stadt, die von einem großen Sturm mächtig was auf die Lichter bekommen hat. Der Architekturfotograf Iwan Baan erzählt in einem Interview, wie er das Bild aufgenommen hat.

• „Das Fenster zum Hof“ oder was so bewegend daran ist, den Nachbarn ins Wohnzimmer zu schauen: Die Fotografin Gail Albert Halaban erzählt.

• Die Foodfotografie ist zugegebenermaßen in unserem Magazin ein seltener Gast. Gerade deshalb wollen wir Euch smitten kitchen empfehlen. Das lohnt sich auch, wenn Ihr einfach nur leckere Rezepte sucht.

• Die Wahl des Präsidenten der USA hat vermutlich keiner verpasst. Aber habt Ihr auch die dokumentierenden Fotos dazu auf Big Picture gesehen?

~

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

• Steffen Böttcher war zehn Tage lang in Indien unterwegs. Und was macht er? Ein Fotobuch auf Blurb. Klare Empfehlung.

• Wem von Euch die Fotos von Horst Haman* weiter oben gefallen haben, der dürfte vielleicht auch Interesse am dazugehörigen Buch haben.

• „Leer“ ? eine Untersuchung von Normalität, die im Gewand eines Stadtportraits daherkommt ? ist eine Eigenpublikation des Fotografen Nico Baumgarten. Der Verkauf der ersten 40 Exemplare wird es ihm ermöglichen, die komplette Auflage von insgesamt 150 Stück zu produzieren. Hier kann man ein Exemplar erstehen und ihn damit unterstützen.

• „Half Life“ von Michael Ackerman ist leider ein Muss für jedes Bücherregal. Momentan auch noch relativ günstig zu haben. Wer filmische Schwarzweiß-Szenen als auch verdichtete Augenblicke liebt, sollte nicht lang überlegen.

~

Videos

Interessanter Vortrag von Amy Dresser zu Retouching und ihrer Philosophie dahinter.

 

Chicago bei Nacht im Zeitraffer, erstellt mit dem Ofenfrischesten, was die Fototechnikwelt zur Zeit zu bieten hat.

 

Ein Blick über den Tellerrand: Fotorealistisch… sticken. Verblüffende Arbeiten von Cayce Zavaglia.

 

Ein Video, das Ihr Euch unbedingt ansehen solltet. Nur soviel: Diese 25 Minuten lohnen sich!

~

Ausstellungen

[?n?sa?d]
Zeit: 18. November – 29. Dezember 2012
Ort: Libauer Zwei, Berlin
Link

Joel Sternfeld – Retrospektive
Zeit: 10. November 2012 – 13. Januar 2013
Ort: C/O Berlin
Link

C´EST LA VIE – Das ganze Leben
Zeit: 22. September 2012 – 7. April 2013
Ort: Deutsches Hygiene-Museum, Dresden
Link

Helmut Hirler | The Forgotten Ones
Zeit: 6. Dezember 2012 – 10. Februar 2013
Vernissage am 5. Dezember 2012 um 19.30 Uhr
Ort: vhs-photogalerie, Rotebühlplatz 3, Stuttgart
Link

Mehr aktuelle Ausstellungen

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on browser Fruits November #2

Posted in Equipment

 

11. November 2012

12 Nov

Ein Beitrag von: Thomas Mies


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 11. November 2012

Posted in Equipment

 

10. November 2012

11 Nov

Ein Beitrag von: Christian Weltle


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 10. November 2012

Posted in Equipment