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Archive for the ‘Equipment’ Category

browserFruits November #3

18 Nov

Über Twitter wurden wir gefragt, ob das nächste Fotospecial der browserFruits nicht „Nebel“ sein könnte. Klar, kann es! Und wir freuen uns immer über neue Vorschläge, entweder hier als Kommentar, über Twitter oder auf unserer Page bei Facebook.

Fotospecial: Nebel

Flickr

500px

Deutschsprachig

• Martin Wolf geht das Wort iPhonegraphy auf den Zeiger. Deshalb geht er der Wortbedeutung auf den Grund und zeigt nebenher noch ein paar großartige Aufnahmen, die er mit dem Apfelgerät geschossen hat.

• Ein Interview mit dem Unterwasser-Fotografen Martin Edge.

• Gaby Reichelt erzählt der Fotocommunity, wie sie ein Polarlicht fotografierte. Heraus kam jedenfalls ein spektakuläres Bild.

• Das zweite Design für Windows 7 von unserem Redakteur Michael steht zum kostenlosen Download bereit.

• „Im Sommer reisen, im Winter davon erzählen.“ So klingt das Traumleben des deutschen Reisefotografen Michael Martin. Aber ist es wirklich so schön, wie es klingt? Ein lesenswerter Artikel auf Spiegel Online erzählt mehr.

• Ein Blick über den Tellerrand ist diese Ausstellung des Google Cultural Institute über die letzten 40 Tage vor dem dem Mauerfall.

~

International

• Seifenblasen haben ohnehin etwas Magisches, doch diese Umsetzung von Jason Tozer, die an die Darstellung von Planeten erinnern soll, sprengt dann doch den üblichen Rahmen.

• Bei den Fotos von Jan Kriwol müsst Ihr sicher auch zwei Mal hinsehen.

• „He’s a fucking bully“, sagt Joel Meyerowitz, als er in einem großartigen Interview auf Bruce Gilden angesprochen wird. Aber auch sonst ist das Portrait über Meyerowitz ein fantastischer Artikel für jeden, dem der Name etwas sagt.

• Wer zwischen dem 24. November 2012 und dem 14. Januar 2013 in Tokyo ist, sollte mal nach Harajuku fahren und sich im Pop-up Photo Booth des japanischen Kreativstudios PARTY ablichten lassen. Der Clou: Man nimmt statt eines Fotos eine 10 bis 20 cm große Figur von sich mit. Der Wermutstropfen: Kostet natürlich nicht wenig.

• Ausführliche Bildunterschriften wären noch toll gewesen, aber trotzdem können sich diese Top 10 Panoramafotos von der letzten GamesCom in Köln diesen Sommer sehen lassen.

• „Anonymous antique photographs“ – diese Facebookseite hat nicht umsonst über 10.000 Fans.

• Gruselig: Manchmal enstehen die besten Fotos aus reinem Zufall, wie hier, als User Liammm ablaufendes Wasser fotografierte und merkte, dass ihn ein Auge anschaute.

~

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

• „Underwater Dogs“* heißt ein Buch, das sicher Spaß macht. Allein schon diese kleine Vorschau der Bilder lässt uns bereits schmunzeln.

• „Nude“* heißt das neue Buch von Aktfotograf Ralph Gibson. Erschienen ist es im Verlag TASCHEN und kostet neu 49,99 €.

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Videos

Seid Ihr des Englischen mächtig? Dann schaut Euch mal dieses supertolle Video an, das die technischen Grundlagen der Fotografie, Blende, ISO und Belichtungszeit erklärt. Auch für die Profis ist es sicher interessant, noch einmal die Basics aufzufrischen.

 

Ein feiner Kurzfilm über den irischen Radrennfahrer Sean Kelly. Und über Selbstvertrauen, Entdeckungen und wie man lernt, etwas zu versuchen.

 

Knackiges Kurzportrait von Robert Lebeck, dem „Paparazzo mit Manieren“. Im Videostream der Deutschen Welle finden sich viele weitere interessante Interviews und Reportagen über Fotografen.

~

Ausstellungen

… welt anschauung … Fotografien von Claudia Leverentz
Zeit: 23. November 2012 – 5. Januar 2013
Vernissage am 23. November um 19 Uhr
Ort: Luxad, Mommsenstr. 42, 10629 Berlin
Link

Exodus – Christen im Irak
Zeit: 8. Dezember 2012 – 13. Januar 2013
Vernissage am 8. Dezember um 14 Uhr
Ort: Spürsinn-Galerie, Gifhorner Straße 148, 38112 Braunschweig
Link

Religion & Riten
Zeit: 9. November 2012 – 26. Januar 2013
Ort: DZ Bank Kunstsammlung, Frankfurt
Link

Mehr aktuelle Ausstellungen

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kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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17. November 2012

17 Nov

Ein Beitrag von: Daniel Ernst


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Deutscher Fotobuchpreis 2013

17 Nov

Ich mochte die Fotografie nie, nicht um der Fotografie willen, jedenfalls. Ich mag das Objekt. Ich mag Fotografien, wenn man sie in der Hand hält.
– Robert Mapplethorpe

Fotografien zum In-der-Hand-Halten. Das Fühlen, Blättern und Riechen allein macht einen Bildband schon zu etwas Besonderem. Aber nicht nur das. Der Deutsche Fotobuchpreis prämiert jährlich Fotobücher. Aus 173 nominierten Titeln erhielten gestern Abend 22 Fotobücher das Prädikat „Sieger Deutscher Fotobuchpreis 2013“. Fünf davon wurden mit Gold, 17 mit Silber ausgezeichnet.

Da die Teilnahme am Wettbewerb einen kleinen Beitrag kostet und erst ab einer Auflage von 500 Exemplaren möglich ist, liegen die bekannten, großen Verläge weit vorne. Besonders der Hatje-Cantz-Verlag und Steidl stechen aus der Masse hervor.

~

In der Kategorie „Fotobildbände“ wurden folgende drei Werke mit Gold prämiert:

Poppy Trails of Afghan Heroin*
von Robert Knoth & Antoinette de Jong
erschienen im Hatje Cantz Verlag
Preis: 39,80 EUR

Darkroom*
von Adam Bartos
erschienen im Steidl Verlag
Preis: 45,99 EUR

hier weit entfernt*
von Pentti Sammallahti
erschienen im Kehrer Verlag
Preis: 55 EUR

~

In der Kategorie „Fotogeschichte & Fototheorie“ erhielten Gold:

Nostalgia: Das Russland von Zar Nikolaus II.*
von Sergei Mikhailovich Prokudin-Gorskii
erschienen im Gestalten Verlag
Preis: 49,90 EUR

Documenting Science*
von Berenice Abbott
erschienen im Steidl Verlag
Preis: 48 EUR

~

Die 17 Silber-Preisträger findet Ihr auf der Seite des Deutschen Fotobuchpreises. Wir haben überlegt, ob wir etwas zu den einzelnen Bänden schreiben sollten. Da wir jedoch kaum eines bisher selbst im Regal stehen haben, werden wir die Gewinnerbücher in der nächsten Zeit erst einmal genauer unter die Lupe nehmen und wenn sie uns gefallen, natürlich auch rezensieren.

Ohne Bedenken empfehlen können wir auf jeden Fall „Gärtners Reise“* von Sibylle Fendt, das unser Redakteur Robert Herrmann mit seiner Spürnase für besondere Fotobücher bereits in der Vergangenheit für Euch rezensiert hat.

Kennt Ihr vielleicht eines der Fotobücher aus erster Hand und könnt mehr darüber erzählen, wie es Euch gefallen hat? Oder interessiert Euch eines der Bücher besonders, das wir zuerst für eine Rezension ansehen sollen?

 

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kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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The Great WebShop BrainSwap, Part 1

17 Nov

We’re teaming up with some of our very favorite shops on the web to help you, faithful readers, with your holiday shopping!

These folks have very good taste. So, we decided to take advantage of their expertise and asked them to pick out their faves from the Photojojo shop to share with you.

We’d have chosen ourselves, but that’d be like choosing your favorite from among your very own kids. That is to say… totally illegal. (right?)

Now, scroll-along to see what the crews from Threadless and Poketo like most.

 

Christian Picciolini, Threadless

Meet Threadless’ Community Partnerships Manager and Present Picker Extraordinaire:

Christian Picciolini

Fun facts about Christian – He’s been nominated for 3 Emmy Awards and was a Producer for the Smashing Pumpkins ‘Gish’ and ‘Siamese Dreams’ reissue DVD box sets.

 

I love instant Polaroid cameras. Taking a photo without adding a filter and seeing it published right in front of your eyes is raw and magical.
Polaroid Z340 Instant Camera
$ 249 at the Photojojo Store

Who wouldn’t love a watch that has a face that looks like an f-stop? Seriously.
The F-Stop Watch
$ 35 at the Photojojo Store

Want to have some fun with long exposures and not get arrested for graffiti? This is how you do it. Have a good time and don’t inhale.
Light Paint Can
$ 39 at the Photojojo Store

This twisty and bendy tripod is awesome when you want to take really amazing photos on the go from really gnarly angles.
The Gorillapod
$ 19+ at the Photojojo Store

There is so much cool stuff that you should share with your loved ones. A Photojojo gift card makes for friend-makin’ fun.
Photojojo Gift Cards
$ 10+ at the Photojojo Store

About Threadless

Threadless is an online community of artists and friends. As the company explores new opportunities and canvases for its artists, it keeps true to the core of its business; anyone from any corner of the Internet can make and pick what Threadless sells. Since 2000, thousands of artists have submitted their work. And every single week, Threadless transforms their weird, geeky, and beautiful ideas into tangible art. Join their community of 2 million – make, pick, play, and shop at Threadless.com.

www.threadless.com

 


Lehua Faulkner, Pocketo

Meet Poketo’s Graphic Designer and Photographer and Arbiter of Good Taste:

Lehua Faulkner

Fun facts about Lehua – She lives in Los Angeles with her husband and their pup named Maps. She loves living in a city with so much life and enjoys capturing her surroundings on a regular basis. She loves good food, music, and art and tries to surround herself with the things and people that make life a beautiful journey.

 

I’ve been on the lookout for a simple, but charming, camera strap. The Toyko Dreamer Strap fits the bill nicely with its clean and delightful design.
The Tokyo Dreamer Strap
$ 20 at the Photojojo Store

Saving photo opportunities from dead battery hell. What’s not to love? I tend to find myself in a pickle quite often when I see the red bar on my iPhone appear (and drain rapidly) as I continue to ignore its nagging warning. Now I truly can ignore this warning and capture away.
Keychain iPhone Charger
$ 34.95 at the Photojojo Store

My love for photos is only rivaled by animals, so the combination of the two together = perfection! I love its quirky appeal and am appreciative of the extra company while editing into the wee hours of the night.
Animag Photo Stand
$ 9 at the Photojojo Store

Most genius ideas are simple at heart and this is one of them. One of my biggest pet peeves is that I always have a tendency to tilt my photos by an angle or two. Au revoir, crooked photos!
The Level Camera Cube
$ 15 at the Photojojo Store

I’m from Hawaii so naturally I have a love for the ocean. I love taking photos with my iPhone and this would be the perfect accessory for my next trip home!
iPhone Scuba Suit
$ 60 at the Photojojo Store

About Poketo

Poketo is an online destination and brick and mortar shop for design-driven wares that take art off the gallery walls and into people’s lives. We host art shows and workshops in hopes of bringing the community together and continue to work with artists around the world.

www.poketo.com

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Photojojo

 
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16. November 2012

16 Nov

Ein Beitrag von: Christian Greller


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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In unserem Adventskalender ist noch Platz!

16 Nov

In den letzten Wochen haben wir bereits fleißig die Türchen in unserem Adventskalender gefüllt. Mit Kunst, Technik, nützlichen und tollen Dingen rund um die Fotografie. Zu viel verraten wollen wir natürlich nicht, aber: Wir haben noch Platz.

Von unseren 24 Türchen sind bis jetzt erst 18 gefüllt, es gibt also noch sechs Türchen, die wir mit Dingen füllen möchten, die Ihr und wir großartig finden. Das können wie im letzten Jahr Künstler oder Hersteller fotografischer Produkte sein.

Denkbar ist alles, was mit Fotografie zu tun hat. Von Fotokunst in Form von Drucken, Kalendern, Büchern; Wissen in Workshops, auf Papier oder in digitaler Form bis hin zu Kameras, Objektiven, sonstiger Fotoausrüstung oder einfallsreichen, einfach schönen Dingen, die das Fotografenherz höher schlagen lassen.

Im Dezember stellen wir dann bis Weihnachten jeden Tag – je nachdem – einen Künstler, Hersteller oder ein Produkt, das wir selbst großartig finden, vor und verlosen es. Teilweise wird es sogar mehrere glückliche Gewinner geben, wenn verschiedene Produkte oder mehrere Exemplare im Türchen sind.

Bis Ende November wollen wir auch die letzten verbleibenden Türchen noch füllen. Sagt uns, wen oder was Ihr gern im Adventskalender hättet!

Künstler, Hersteller und Anbieter können sich ebenfalls direkt an Aileen wenden, die den Adventskalender in diesem Jahr betreut.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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15. November 2012

16 Nov

Ein Beitrag von: Andreas Dengs


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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DIY: Keep Your Turkey Company with Beautiful Photo Place Holders

15 Nov

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

The Holidays are quickly approaching, and it’s time to get crafty.

So what are you bringing to the table?

It may be all about the turkey, dressing and casseroles, but these handmade table place holders are sweeter than pumpkin pie.

This DIY tutorial incorporates some of our favorite things: photos (duh!), tiny pumpkins (yay!) and Thanksgiving (yum!).

They’ll make your dinner table look *awesome*, and they’ll show your loved ones how much they mean to you.

Now isn’t that what Thanksgiving is all about?

Make Photo-rific Table Decor!

p.s. Today you can win a photo-licious Camera Cookie Cutter Set! Just follow our Pinterest to enter.

Why it’s cool:

ingred-smShow your family what Thanksgiving means to you.

Even if you’re not hosting the big dinner, bringing these to the table is sure to be a hit.

These two projects keep it simple and make a statement.

Make photo place settings that list reasons why you’re thankful for each person on the back.

They’re quick and easy to make, and the gesture will go a long way.

Or make a family tree centerpiece that incorporates your loved ones near and far.

It will brighten up the table, and maybe even get you an extra slice of pie! (score!)

Photo Table Settings:

Ingredients:

paint-sm

  • Photographs
  • Cardstock
  • Glue
  • Regular Scissors
  • Scalloped Edge Scissors
  • Pen and Pencil
  • Ruler
  • 18-gauge Floral Wire
  • Baby Pumpkins

STEP 1: Prep Images:

paint-smChoose your favorite photo of each person, or even a pic of you two together.

If you don’t have photos of them, choose one that represents a happy memory or something special about them.

Use editing software to adjust the color and contrast, or turn them black and white.

Size each photo to 2.5″ square. This could be larger or smaller, depending on the size of your table, plates, and pumpkins.

Print them out using photo paper in your home printer, or take them to a nearby photo lab.

TIP: Make a mockup with a few different sizes before you print the photos. That way you can see which size will work best in your setting.

Step 2: Cut Photos:

paint-smTrim your photos with normal scissors to a little larger than you want them to be.

Use a pair of scalloped edge scissors to give your photos that old-timey feel. You can pick these up at any craft store.

Go around all four sides of the photo with the scalloped edge.

TIP: Be creative. You can cut your images square, with or without a border, or go for funky shapes… circles, stars, you name it!

Step 3: Cut Card stock:

paint-smTo give your photo place card some stability, you’ll want to attach it to a piece of card stock.

Measure your image and determine how much of a border you want around the photograph.

To get a 1/4″ border on each side of your photo, place your photo in the corner, and measure 1/2″ larger than your picture.

Draw your lines and use regular scissors and cut out your shape..

Step 4: Glue:

paint-smPut a thin layer of glue on the backside of your photo.

Make sure to spread it evenly, lumpy photos won’t look so hot.

Center the photo, and press it into place.

Let it dry.

TIP: Don’t forget the edges! Make sure you cover those scalloped edges with glue. That will keep them from sticking up at the end.

Step 5: Write:

paint-sm After your images are completely dry, flip them over on a clean surface.

Write why you’re thankful for them on the backside of the place card.

TIP: Practice what you will say and your handwriting on another piece of paper before putting it on the back of your photo.

Step 6: Wrap Wire:

paint-smCut your wire into 12″ sections.

Take the top part, and wrap it around your fingertip 3 times to make a tight spiral for the photo to sit in.

Wrap the bottom of the wire to the stem of the pumpkin.

You want to make sure it has a good grip, and won’t fall over when you place the photo in the top.

TIP: If your pumpkin has a very short stem, you can use a bit of glue to hold your wire in place. Be sure to let it dry before putting your photo in the top. The thicker the wire (smaller gauge number), the stronger it will be. Stronger wire will hold it’s shape better.

Step 7: Position Photo:

paint-smNow, place your photo in between that spiral you made at the top.

Check its stability, and make any adjustments necessary to keep it in place.

You might need to reposition some of the wire at the bottom, or squeeze that spiral a little tighter.

Place your pumpkin in the center of your plates.

Set your table, and oh yea, invite your family to dinner!

Family Tree Centerpiece:

Ingredients:

paint-sm

  • Photographs
  • Cardstock
  • Glue
  • Xacto or Scissors
  • Ruler
  • Pencil
  • Vase/Jar
  • Small Pebbles
  • Tree Branches
  • 18-gauge Floral Wire
  • Floral Tape (optional)
  • Decorative Berries (optional)

Step 1: Prep Images:

paint-sm Gather the images you want to use for your family tree.

Edit and size them on the computer, then print them out.

We made our images 2″ x 3″ to fit our branches. You may want yours bigger or smaller.

Use an Xacto or scissors to cut them down to size.

Step 2: Make Leaves:

paint-sm Pencil in a leaf shape on the photo itself.

Use scissors to cut it out.

Next, place the leaf on a colored piece of card stock. This will be the backside of each leaf.

Cut the card stock to the exact size of the photograph, or leave a little border for some colorful accents.

TIP: Draw out a few leaf shapes on a scratch piece of paper first to get a feel for what you like. Using a stencil could help, but they don’t all have to be perfect.

Step 3: Glue Wire:

paint-sm Glue together the photograph, card stock, and wire.

Place a thin layer of glue on the card stock, and sandwich the wire between the card stock and the photo.

Let it dry completely.

Step 4: Wrap Wire:

paint-smOnce your glue has dried, you can start wrapping your leaves onto the branches.

Place the leaf at the end of the branch.

Tuck the branch behind the photo, and start wrapping the wire.

TIP: You’ll be able to adjust the placement after it’s attached, so don’t worry about that too much right now.

Step 5: Cover Wire:

paint-smThis step is optional, but can look great if you choose to do it.

Wrap your wire and the branch with brown floral tape.

This will make it blend the wire with the branch, and give a nice, finished look to your centerpiece.

This tape stretches and sticks to itself. Start on the inside of the branch, wrap down to the photo leaf, then back up.

Step 6: Bend into Place:

paint-smNow you’ve given the branch some stability and flexibility by adding the wire.

You can bend your photo leaves to face the direction you desire.

The colored card stock on the back makes sure it looks good from all angles!

Repeat Steps 1 through 6 for the rest of your photos.

Step 7: Set It Up:

paint-smOnce you’ve secured all of your leaves on your branches, place them in a jar or vase filled with pebbles.

Add some decorative berries to fill out the inside of those bare branches, and add some fall colors to your table.

Place these on the center of your table to really bring the family together!

More Thanksgiving Ideas

  • Use photos as paper leaves to make a Family Tree Centerpiece.
  • Make a Photo Cornucopia. Ask guests to bring pics of what they are thankful for.
  • Set up a Photobooth after dinner to capture (thank)full expressions.

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Photojojo

 
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So jung kommen wir nie wieder zusammen

15 Nov

Ein Beitrag von: Oliver

Entwickeln mit uraltem Rodinal.

In der Fotografie gibt es immer wieder Fabeln und Legenden, die von vielen gern nacherzählt und in allerlei Publikationen verbreitet werden. Das reicht von der Robustheit mechanischer Nikon-Kameras, die angeblich zwei Weltkriege überstehen, über lebensrettende Leica-Kameras, bis hin zum angeblich unverwüstlichen Filmentwickler Agfa Rodinal.

Da kennt meist irgendwer immer irgendwen, der wen kennt, der aus sicherer Quelle weiß, dass in irgendeiner aufgelösten Dunkelkammer noch eine uralte, verstaubte und mit pechschwarzem Inhalt gefüllte Flasche Rodinal gefunden wurde und diese auch noch ganz normal entwickeln würde.

Die meisten dieser Geschichten lassen sich mit etwas Recherche überprüfen, so gibt es durchaus Menschen, die auch heute noch mit einer über fünfzig Jahre alten Nikon F fotografieren. Ebenfalls befindet sich im Leica-Museum in Wetzlar eine Kamera, an deren Gehäuse tatsächlich eine Gewehrkugel abgeprallt ist und dem Fotografen das Leben gerettet hat. Und wie steht es mit der so legendären Haltbarkeit von Rodinal?

Frisches Rodinal ist heutzutage leicht zu bekommen, die bekannten Versandhändler bieten das klassische Rodinal meist als R09 One Shot an und die Produktion wird wohl noch bis zum Sanktnimmerleinstag fortgeführt werden. Aber was ist mit altem, richtig altem Rodinal? Und damit meine ich nicht einmal Wiedervereinigungs- oder Flowerpower-Rodinal, sondern richtiges Weltkriegs- und Kaiser-Wilhelm-Zeugs. Vulgo: Echt alt halt.

Bei einem bekannten Auktionshaus sind die berühmten Dunkelkammerauflösungen zwar schon wieder selten geworden, mit etwas Geduld und Glück finden sich dort aber immer noch wahrliche Schätze. So war es mir möglich, eine geöffnete und benutze Glasflasche und sieben Plastikflaschen Agfa Rodinal zu ersteigern.

Die Plastikflaschen stammten aus den frühen neunziger Jahren und fristen nun ihr Dasein als mein normales Entwicklungs-Rodinal, die Glasflasche stammt aus den späten sechziger oder frühen siebziger Jahren. Schon gut alt, aber immer noch nicht wirklich meinen Vorstellungen entsprechend.

So wollte es wohl der Zufall, dass ich kurze Zeit später über einen vierundvierzig Jahre abgelaufenen Orwo-NP27-Rollfilm sowie eine Flasche Rodinal stolperte, deren Etikett verdächtig nach Jugendstil aussah und deren Innenleben offenbar komplett mit Sediment gefüllt war.

Kurzum, dies musste meine Flasche werden, auch auf die Gefahr hin, dass kein Tropfen Flüssigkeit mehr in der Flasche verblieben war. Um die Sache etwas abzukürzen: Die Flasche wechselte für einige kapitalistische Werteinheiten den Besitzer und die Vorfreude (oder Nervösität?) auf den Inhalt stieg mit jeder neuen Bearbeitung in einem Paketzentrum.

Im gut verschnürrten Paket und einem halben Quadratmeter Luftpolsterfolie fand die Flasche Rodinal dann alsbald den Weg zu mir und ein erstes zaghaftes und gespanntes Schütteln erzeugte das in diesem Moment süßeste Klimpern meines Lebens. Es war also flüssig! Zwischen diesen beiden Sedimentbergen am Boden und dem Verschluss war tatsächlich flüssiges Rodinal.

Jetzt drängte sich in mir natürlich ebenfalls die Frage nach dem Alter auf, für mich ja ein essentieller Bestandteil dieses Experiments. Man könnte ja einfach mal den Hersteller (oder was noch davon übrig ist… hüstel) befragen, aber meine Anfrage bei Agfa-Gevaert ist bis heute unbeantwortet und ich mag ihnen auch nicht sonderlich böse sein. Vermutlich wissen die für Anfragen zuständigen Halbtags-Studenten nicht einmal, was Rodinal überhaupt sein soll.

Dann also selbst suchen. Erster Anhaltspunkt: Das auf auslaufenden Jugendstil hindeutende Etikett der I.G. Farben. Die I.G. Farben wurde 1945 nach dem Krieg von den Alliierten aufgelöst, die Flasche dürfte damit zumindest aus Zeiten des Dritten Reiches stammen. Aber ein Etikett im Jugenstil auf einem Produkt eines Vorzeigeunternehmens vermaledeiter und jämmerlicher Herrenmenschen?

Wohl kaum, zumal ein Treffer im Forum eines bekannten Versandhändlers eine Flasche Rodinal aus dem Dritten Reich zeigte, die neben einem sachlicheren Etikett offenbar auch mit einem Schraubverschluß ausgestattet ist. Meine Flasche hatte entweder einen Gummipfropfen oder einen Korken als Verschluß.

Nach weiterer Recherche dann eine alte Rodinal-Anzeige mit einem pompösen Adler im Etikett, einer völlig anderen Flaschenform und einer Jahresangabe um 1900, aber wirklich sachdienliche Hinweise waren es nicht. Aileen aus der hiesigen Redaktion half mir sehr mit einem Eintrag im Flickr-Forum der Rodinal-Gruppe und meine Vermutung wurde dort bekräftig: Die Flasche stammte aus den zwanziger oder dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts.

Es konnte also gar nicht besser werden und mit allen zugedrückten Augen sowie etlichen mitgedrückten Hühneraugen war es also sogar Kaiser-Wilhelm-Zeugs.

Der für diesen Versuch ausgewählt Rollfilm war weitaus unspektakulärer, ein im August 1968 abgelaufener Orwo NP27 mit 400 ISO aus der DDR. Die von Mäusen aus Berlin angeknabberte und leicht muffige Verpackung lies erahnen, dass dieser Film seine besten Tage schon hinter sich hatte.

Wieviel Empfindlichkeit mag ein Film noch haben, der vermutlich über vierzig Jahre ungekühlt in irgendeinem alten Keller herumgelegen hat? In diesem Fall von einem Grauschleier zu reden, wäre sicher schon an der Grenze zur Obszönität, aber das sollte mich nicht davon abhalten, zu tun, was getan werden musste.

Nun ein paar Worte zur Kamera für dieses Experiment: Da ich sehr wenig im Mittelformat arbeite und ein Spiegelreflexsystem daher für mich wenig Sinn macht, ist meine Mittelformatkamera eine Adox Golf 63 S aus den fünfziger Jahren. Prontoverschluss, 75mm f/6.3 Adoxar-Objektiv und ein winziger, nur wenige Milimeter kleiner – naja – Sucher.

Optisch zwar schon etwas mitgenommen, aber sie funktioniert einwandfrei und liefert erstaunlich scharfe Bilder. Welche sechzig Jahre alte Kamera kann das schon von sich behaupten? Drahtauslöser und Stativ sind in diesem Fall per se obligatorisch, mehr als ISO 50 traute ich der Emulsion nun wirklich nicht mehr zu und selbst da quoll mein unbändiger Optimismus bereits links und rechts aus allen Poren heraus.

Zählt man einmal das Alter des Entwicklers, der Kamera und des Films zusammen, so dürften die drei insgesammt um die einhundertneunzig Jahre alt sein. Da drängt sich doch etwas der Gedanke auf, die zwölf Belichtungen des Films in einer ebenfalls betagten Umgebung zu verschießen.

Wie es der Zufall so will, liegt quasi vor meiner Haustür eine zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gebaute und seit vielen, vielen Jahren stillgelegte Eisenbahntrasse. Alte überwucherte Gleise, modrige Prellböcke, ein verkommener Bahnhof und ein über einhundertdreißig Jahre alter Tunnel schienen mir ein überaus passender Rahmen für die ganze Aktion zu sein.

An einem Sonntag im April wurde der Film schließlich in einigen Stunden auf der eben genannten Eisenbahntrasse und unter Zuhilfenahme einer Nikon D3 als Entfernungs- bzw. Belichtungsmesser belichtet. Wieder in meinen vier Wänden angekommen, ging es alsbald daran, an das kostbare Rodinal zu gelangen, ohne die Flasche zu zerstören. Ein erster Versuch, den Verschluss durch Drehen und Ziehen zu öffnen war erfolglos, ein zweiter ebenfalls.

Schnell wurde mir bewusst, dass der Stopfen nicht aus Kork, sondern aus Gummi war und er mit dem sedimentierten Rodinal bombenfest zusammenklebte. Die einzig sinnvolle Lösung schien mir zu sein, mit einem kleinen Bohrer ein Loch durch den Verschluß und durch die feste Sedimentschicht zu bohren, die für eine Standentwicklung benötigte Mindestmenge tropfenweise zu entnehmen, diese zu filtern und die Flasche dann wieder luftdicht mit Wachs zu verschließen.

Das äußerst mühselige Bohren durch das alte Gummi ging nur sehr langsam voran, in meinem Hinterkopf war auch weiterhin die Sorge, der Bohrer könnte vielleicht verkanten und die Flasche oder den Flaschenhals sprengen. Nach einigen Minuten stieß der Bohrer aber unfallfrei durch das Sediment und der Entwickler konnte in Zeitlupe durch die winzige Öffnung tropfen.

Bei der von mir gewählten Standentwicklung brauchte ich 4,85 ml Rodinal. Da durch das Bohren und das schiere Alter der Entwickler allerdings sehr mit Gummiresten und Kristallen verunreinigt war, würde ich alles vor der Verwendung filtern müssen und dabei etwas Verlust erzeugen. Mit 10 ml sollte ich auf der sicheren Seite sein, lieber etwas zu viel als zu wenig.

Trotz kräftigen Schüttelns setzte sich das kleine gebohrte Loch immer wieder rasch mit Sediment und Bohrresten zu, sodass ich am Ende über jeden kleinsten Tropfen froh war und ich nach etwa zwanzig Minuten knappe 10 ml Rodinal aus der Flasche gewinnen konnte.

Für die anschließende Filtrierung spaltete ich ein Papiertaschentuch in seine einzelnen Lagen und ließ den Entwickler dadurch in einen Messbecher laufen. Aus 10 ml Entwickler wurden so knappe 6 ml reines Rodinal.

Nicht viel, aber es langte für eine Entwicklung. Das Loch in der Flasche verstopfte ich grob mit einem zurechtgeschnittenen Ohrenstöpsel, später versiegelte ich noch alles mit Kerzenwachs, auf dass es das alte Zeug noch weiter konserviere.

Die Entwicklung verlief ohne Zwischenfälle, nur meine Anspannung und Nervosität stiegen nach dem Stoppen, Fixieren und Wässern in quasi astronomische Höhen. Dose auf, Spule raus, Spule öffnen, Film raus und ich sah nichts. Ein tropfnasser, blanker Streifen Rollfilm? Sollte etwa alles für die Katz gewesen sein? Noch einmal ganz, ganz genau hinschauen: Was ist das, was sind das für Schemen?

Im Gegenlicht meiner Badezimmerlampe und unter Zuhilfenahme eines weißen Blattes Papier erkannte ich schwach, ganz schwach die Orte und Motive der Eisenbahntrasse! Die ersten Belichtungen waren kaum zu sehen, die späteren, weitaus längeren Belichtungen sind vor einem hellen Hintergrund als schwache Schatten erkennbar. Es hatte tatsächlich funktioniert! Jetzt in Ruhe trocknen lassen, abfotografieren und schauen, was mit moderner Bildbearbeitung noch aus diesen Negativen zu machen ist.

Das Digitalisieren des störrischen und sperrigen Films entwickelte sich zu einer größeren Aufgabe, der Autofokus konnte kaum Strukturen finden und ein optimaler Fokus erwies sich mehr als reine Glückssache. Eine geschlagene Stunde später ging es dann per Photoshop weiter, Farben invertieren, spiegeln und dann die Tonwerte grob zurechtschieben. Aus den fast komplett grauen Bildern schälte sich langsam ein Bild heraus, in der Bildmitte sogar von ganz passabler Qualität.

Der letzt Feinschliff erfolgte dann per Lightroom und die Aufnahmen sehen am Ende wunderschön kaputt, zerstört und alt aus, aber trotzdem detailliert und lebendig. Der Film hatte einfach eine Menge Zeit und Folter hinter sich, Battlescars, wenn man so möchte.

Für mich aber ein voller Erfolg und ein weiterer Grund für das Erlebnis der analogen Fotografie. Kein Photoshop-Filter, keine Lightroom-Vorgabe und kein Hipstamatic-Filter wird so etwas optisch simulieren können. Und erst recht nicht das Gefühl dabei.

Der Mythos des unkaputtbaren Entwicklers hat für mich seine Bestätigung gefunden. Wären alle Rodinal-Vorräte der Welt aufgebraucht, ich würde keine Sekunde zögern, wieder zum Bohrer greifen und es Tropfen für Tropfen aus der alten Flasche heraustropfen lassen.

Aber jetzt entschuldigt mich, ich habe da noch einen 1951 abgelaufenen Eichelberger, bei dem ich nicht einmal die Empfindlichkeit weiß, laut Hersteller aber völlig lichthoffrei und feinkörnig. — Pah, das werden wir ja sehen!


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14. November 2012

15 Nov

Ein Beitrag von: Felix Pacholleck


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