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Archive for the ‘Equipment’ Category

Videos und Filme über Fotografen

23 Dec

Derzeit bin ich auf der Suche nach etwas ganz Bestimmtem, das sicher auch andere interessiert: Ich suche Filme und Videos über Fotografen. Und deshalb starte ich eine Umfrage hier im Magazin.

Letztes Wochenende war Martin Wolf bei mir zu Besuch und wenn wir nicht gerade draußen unterwegs waren, schauten wir uns lauter Videos an, die Straßenfotografen vorstellen. Und da kam ich wieder auf den Geschmack.

Es ist einfach spannend, zu sehen, wie Fotografen ihr Leben gestalten, wie sie zu ihren Fotos kommen und vor allem: Sie beim Fotografieren zu bestaunen. Und ganz oft wird dann klar: Die kochen auch nur mit Wasser.

Außerdem habe ich seitdem eine große Lust, noch viel mehr Filme und Videos über erfahrene Fotografen anzusehen. Das ist außerdem nicht die schlechteste Beschäftigung, um an diesen dunklen Wintertagen die Abende zu nutzen. Und mich interessieren auch nicht nur Filme über Straßenfotografen, sondern überhaupt tolle Fotografen jeglicher Art.

Und da wir mit diesem Magazin einige Fotografen und Kenner ebensolcher erreichen, dachte ich mir, machste mal ‘ne Umfrage.

Also liebe Leser, welche Filme und Videos über Fotografen könnt Ihr mir und anderen Interessierten empfehlen? Wenn es sich um Youtube- oder Vimeo-Videos handelt, dann baut doch am besten gleich einen Link in den Kommentar. Und bitte schreibt auch gleich dazu, um welches fotografische Genre es sich im jeweiligen Film handelt. Ich bin gespannt und Ihr sicher auch.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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22. Dezember 2012

22 Dec

Ein Beitrag von: Dvergir


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22. Türchen: Tecklenborg-Verlag

22 Dec

Der Ruf von Fotozeitschriften hat in den letzten Jahren stark gelitten. Auch hier wird in den Kommentaren wiederholt beklagt, die meisten seien zu techniklastig und räumten dem eigentlichen Thema der Fotografie – dem Bild – zu wenig Platz ein. Dass es auch anders geht, zeigt der Tecklenborg-Verlag.

Das Familienunternehmen aus Steinfurt im Münsterland hat sich in den letzten 40 Jahren einen Ruf in der Herstellung hochwertiger Bildbände und anspruchsvoller Fachzeitschriften erarbeitet. In diesem Verlag erscheint auch die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift für Schwarzweiß-Fotografie: SCHWARZWEISS.

Insbesondere in der Naturfotografie-Szene ist der Tecklenborg-Verlag wegen seiner zahlreichen Bildbände über Flora und Fauna sowie der Fachzeitschrift NaturFoto ein fester Begriff. Außerdem ist er Stifter des Fitz-Pölking-Preises und des Fritz-Pölking-Nachwuchspreises, die jährlich im Rahmen des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres“ vergeben werden.

Der Tecklenborg-Verlag hat das heutige Türchen unseres Adventskalenders mit zwei Jahresabos gefüllt, über die sich gleich zwei Gewinner freuen dürfen. Einer über 12 Ausgaben der Zeitschrift „NaturFoto“ im Wert von 80 € und ein weiterer Glückspilz über 6 Ausgaben der „SCHWARZWEISS“ im Wert von 78 €. Beide „Abos“ enden nach der letzten Ausgabe natürlich automatisch.

Beide Magazine machen auf jeder einzelnen Seite Lust auf ihr Thema. Dazu trägt das brilliante Papier ebenso bei wie das ruhige, aufgeräumte Layout, das stets die Fotos großformatig in den Mittelpunkt rückt. Angenehm fällt auch der äußerst dezente Werbeanteil auf, der viele andere Magazine förmlich zerreißt – nicht aber die SCHWARZWEISS und die NaturFoto.

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SCHWARZWEISS ist das einzige Magazin im deutschsprachigen Raum, das sich auf 80 Seiten ausschließlich der künstlerischen und professionellen Schwarzweißfotografie widmet. Es stellt außergewöhnliche Werke internationaler Fotografen vor, schildert ihre Absichten und Arbeitsweisen.

Dabei räumt SCHWARZWEISS (noch) unbekannten Amateuren den gleichen Raum ein wie etablierten Profis – was zählt, ist allein die Qualität der Arbeit, nicht der Name. In den Portfolios werden zwar auch die Techniken und das Handwerkszeug des jeweiligen Künstlers vorgestellt, doch im Vordergrund stehen die Bildinhalte sowie die Themen Bildkomposition und Gestaltung.

In der Rubrik Bildanalyse werden in jeder Ausgabe Leserbilder vorgestellt und untersucht. Darüber hinaus präsentiert das Magazin auch historische Werke und informiert über interessante Ausstellungen. Bei den Berichten über Fototechnik steht der praktische Nutzen für den Leser im Vordergrund.

Vergleichstests diverser Kameramodelle mit endlosen Tabellen voller Laborwerte sucht man in SCHWARZWEISS vergebens. Stattdessen werden ausgewählte Geräte und anderes Zubehör wie etwa Papiere oder Chemikalien unabhängigen Praxistests unterzogen. Regelmäßige Tutorials zur digitalen Bildbearbeitung gehören ebenso zum Inhalt wie Themen aus der Dunkelkammer.

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NaturFoto ist das größte Magazin für Naturfotografie im deutschsprachigen Raum. Jeden Monat widmet sich das Magazin auf 88 Seiten den verschiedenen Spielarten, von der Tier- über die Landschafts- bis zur Makrofotografie. Es zeigt in Bildstrecken, Fotoreportagen und Portfolios das weite thematische und stilistische Spektrum der Naturfotografie.

International renommierte Fotografen ebenso wie ambitionierte Amateure berichten von ihren Herangehensweisen, Techniken und speziellen Methoden. Ausgewählte Kameramodelle, Objektive und Fotozubehör werden in praxisorientierten Tests „on location“ auf Herz und Nieren getestet.

Zudem gibt es Berichte zu fotografischen Spezialthemen wie Digiskopie, Panoramafotografie oder Filmen mit Systemkameras und auch verschiedene Aspekte der Bildpräsentation werden regelmäßig durchleuchtet.

Um eines der zwei Jahresabos zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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21. Türchen: Epson

22 Dec

Wer analog fotografiert, kennt das Gefrickel und stundenlange Warten, wenn es ums Einscannen von Negativen geht. Heute verlosen wir den Scanner Epson Perfection V600 Photo von Epson, der sich damit rümt, besonders schnell zu sein.

Ein Kleinbild-Negativ scannt er ab 39 Sekunden, damit hat man einen ganzen Film schon in einer knappen halben Stunde fertig. Nach dem Einschalten ist er sofort betriebsbereit und braucht im Gegensatz zu anderen Modellen keine Aufwärmzeit dank LED-Technologie, die ihn auch stromsparend macht.

Mit der flexiblen Filmhalterung lassen sich neben Kleinbild-Filmstreifen auch Mittelformatfilme bis zu einem Panorama-Format von 6×22 cm und gerahmte Diapositive scannen. Und natürlich Fotos und Dokumente bis A4 wie gewohnt auf der Glasauflage.

Verblasste, staubige oder zerkratzte Fotos lassen sich mit Hilfe der DIGITAL-ICE™-Technologie und der beiliegenden Software Epson Easy Photo Fix ganz einfach und schnell nachbessern. Die maximale optische Auflösung beträgt 6.400 x 9.600 dpi, damit kitzelt man alle Details aus den Aufnahmen.

Die unverbindliche Preisempfehlung für den Epson Perfection V600 Photo liegt bei 370 €, inzwischen ist er im Handel auch schon um 250 € zu haben. Eine gute Überlegung also für alle, die gern und viel analog fotografieren und noch auf der Suche nach einem schnellen Gerät zur Digitalisierung sind.

Um den Epson Perfection V600 Photo zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir ihn per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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21. Dezember 2012

22 Dec

Ein Beitrag von: Matthias Leberle


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„Identical“ von Martin Schoeller

21 Dec

Die Fotos von Martin Schoeller wirken wie Suchbilder. Ich beginne automatisch, sie zu vergleichen, die üblichen „zehn Fehler“ zu suchen. Finden werde ich sie nicht, denn hinter den Bildern steckt etwas ganz anderes. Er fotografierte für sein neues Buch „Identical“ eineiige Mehrlinge.

Dabei nutzte er seinen Close-up-Stil, den er bereits im Fotobuch „Close Up“ verwendete. Weiches Neonlicht statt eines Kamerablitzes erhellt die Gesichter. Die Augenhöhe ist dabei immer die gleiche, wodurch die einfachen Portraits richtige Gesichterstudien werden, die gerade bei eineiige Zwillingspaaren und Mehrlingen unglaublich faszinierend wirken.


© IDENTICAL – Portraits of Twins by Martin Schoeller, Marilyn Elder and Carolyn Bridges, published by teNeues, www.teneues.com. Photo © 2012 Martin Schoeller. All rights reserved.

Beim Ansehen der Gesichter frage ich mich, welchen Einfluss Umweltfaktoren auf unser Aussehen haben. Die kleinen Unterschiede, trotz der identischen DNA, fallen ins Auge. Ich wünsche mir eine genaue Angabe über Ernährungsgewohnheiten und Lebensgeschichten unter jedem Zwillingsportait. Durch diese Gedanken treten die technisch perfekten Fotografien von Schoeller in den Hintergrund.


© IDENTICAL – Portraits of Twins by Martin Schoeller, Chantelle and Danielle Dwomoh-Piper, published by teNeues, www.teneues.com. Photo © 2012 Martin Schoeller. All rights reserved.

Seine Modelle fand Schoeller beim jährlichen „Twins Days Festival“ in Twinsburg, Ohio.

Martin Schoeller wurde 1968 in Frankfurt am Main geboren. Nach seiner Ausbildung beim Lette-Verein Berlin arbeitete er als Assistent von Annie Leibovitz. Heute lebt und arbeitet er in den USA.

Das Buch „Identical – Portraits of Twins“ erschien im Verlag teNeues. Auf 132 Seiten finden sich 110 Fotografien. Der Hardcoverband kostet 49,90 € und ist zum Beispiel über Amazon erhältlich.


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20. Türchen: dpunkt Verlag

21 Dec

Wer zu den Menschen gehört, die lieber erst einmal lesen, bevor sie mit der Kamera losziehen oder auch zu denen, die zwar erst einmal alles selbst ausprobieren, dann aber doch gern nachbereitend zu den eigenen Erkenntnissen die Nase in ein Buch stecken – der ist beim dpunkt Verlag an der richtigen Adresse.

Fotografie ist einer der Themenschwerpunkte, die der Heidelberger Verlag immer wieder von verschiedenen Seiten beleuchtet. Die Aspekte reichen von Kameras und Technik über die Bildgestaltung bis hin zur nachträglichen Bildbearbeitung, Workflows und der Bildpräsentation.

Fünf Bücher aus dem umfangreichen Verlagsprogramm dürfen wir heute verlosen. Und damit Ihr Euch auch ganz einfach für die entscheiden könnt, die für Euch interessant sind, stellen wir natürlich alle noch einmal genauer vor.

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Architekturfotografie

Das Genre Architekturfotografie wird in diesem gleichnamigen Buch einmal von A bis Z vorgestellt. Das fängt bei der Auswahl sinnvoller Aufnahmeausrüstung an und hört erst bei der Vorstellung verschiedener Bearbeitungstechniken in der Nachbearbeitung auf.

Dazwischen widmet sich Adrian Schulz ausführlich der fotografischen Gestaltung von Innen- und Außenräumen im Bild. Er erläutert, wie die Faktoren Standort, Bildkomposition und verschiedene Aufnahmeparameter einen entscheidenden Einfluss auf das Bild haben. So kann ein Gebäude ganz unterschiedlich in Szene gesetzt werden.

Neupreis 44,90 €.
2. überarbeitete Auflage vom April 2011.
240 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband.

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Wie Bilder wirken

Der Schlüssel zu Verbesserung der eigenen Fotografie ist das kontinuierliche Lernen. Und das tut man am besten am Beispiel der Meister. Mit diesem Buch gibt der Autor dem wissens- und entwicklungshungrigen Leser eine Sammlung von 52 bekannten, herausragenden Bildern an die Hand und untersucht sie auf ihre Bildsprache.

Neben der Analyse des Autors schildert auch der Fotograf eines jeden Bildes, wie die Aufnahme zustande kam und warum und wie sie gemacht wurde. Eine gelungene Meisterwerke-Analyse, die es sich allein der zahlreichen „Aha!’s“ wegen zu lesen lohnt.

Neupreis 39,90 €.
Erschienen im September 2011.
228 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband.

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Porträtfotografie

Hier handelt es sich um ein Lehrbuch, das ganz viel Wert darauf legt, den Einfluss des Lichtes zu erklären, zu verstehen und anschließend in der Praxis zu nutzen. Verschiedene Arten und Qualitäten des Lichtes werden erläutert und anschließend Möglichkeiten zur Auswahl, Verstärkung und Messung von Licht zur perfekten Ausleuchtung gegeben.

Weiter gibt es einen Blick in die Geschichte des fotografischen Portraits, Auswahl von Hintergründen und Tipps für die Arbeit mit den abzubildenden Menschen selbst: Wie locke ich den richtigen Ausdruck hervor? Wie posiert der Mensch, welche Kompositionen sind möglich?

Neupreis 32,90 €.
Erschienen im Mai 2010.
208 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband.

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Fine Art Printing für Fotografen

Dieses Buch steigt direkt in die Praxis ein und langweilt nicht lange mit der Theorie hinter Drucktechniken. Es geht darum, den Workflow so zu optimieren, dass von der Aufnahme eines Bildes über die Nachbearbeitung bis zum Druck auf dem heimischen Drucker ein ausstellungsreifes, langlebiges Bild entsteht.

Dabei wird auch ausführlich auf die Auswahl geeigneter Drucker, Papiere und Tinten eingegangen. Ebenso auf die Schritte, die in der digitalen Welt notwendig sind, um mit Farbmanagement, Profilen und Optimierung eines Fotos speziell für den Druck alles zueinander passend vorzubereiten.

Neupreis 44,90 Euro €.
3. aktualisierte Auflage vom Februar 2011.
390 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband.

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Farbmanagement für Fotografen

Das Thema Farbmanagement ist so groß und komplex, dass es ein eigenes Buch längst verdient hat. Hier ist es. Ein Buch für alle, die sich schon einmal die Haare darüber gerauft haben, dass Farben immer anders aussehen: Auf dem Foto, auf dem Monitor, auf dem Druck, auf dem Scan… jedes Gerät scheint sie anders wiederzugeben.

Um Konsistenz in dieses Farbchaos zu bringen, setzt auch dieses Buch direkt in der Praxis statt in der Theorie an. Es erklärt die einzelnen Schritte im Workflow sowie den Umgang mit den benötigten Werkzeugen für die Kalibrierung und Profilierung der beteiligten Geräte.

Neupreis 44,00 €.
Erschienen im Februar 2005.
282 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband.

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Um eines der fünf Bücher zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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20. Dezember 2012

21 Dec

Ein Beitrag von: Sandra Meyndt


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Craft 35mm Film Bows for Holiday Gifts

20 Dec
Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

Your stockings are hung, your halls are decked, and it’s time to wrap up all of those presents. But you’ve got a problem. You’re tired of boring old candy cane paper and ribbons.

We’ve got an answer for this holiday head-scratcher, the 35mm film bow!

Get excited to wrap, this DIY will you have your showing off your festive craftiness AND your love of photography at the same time. It’s nothing short of a holiday miracle!

Make Gift Bows Out of 35 mm Film

p.s. Get free 2-Day shipping for U.S. orders over $ 100 in the Photojojo Shop!

Why it’s cool:

Upcycling is everywhere, and this is a crafty, simple, and creative way to take all of those negatives that might otherwise sit in a closet or on a shelf for years and put them to use! Plus, we can’t think of a more impressive way to top of a gift for a photo-loving pal.

Best of all, you might even have everything you need to make them around the house already. Mark our words, film bows are gonna be all the rage this year.

What you’ll need:

paint-sm

  • Film Negatives
  • Double Sided Tape
  • Scissors

STEP 1: Develop

paint-smHere’s the best part of this step – you might not even have to do it!

If you already have negatives laying around in a box somewhere, pull ‘em out! If not, you can shoot new ones, or even have blank film developed.

(You can even give your favorite friendly local film developers a call and see if they have any cast offs or abandoned negatives that were never picked up.)

For the project, you’ll need 6 standard sized strips about 6” long each.

Step 2: Stick some shapes

paint-sm To make each petal you’ll  want a strip of double sided tape around 1″ long.

Stick it down ?” from the short edge of your negative strip, remove the backing, then bend the strip over so the edges are even with the tape sandwiched between them. Squeeae it to make sure the adhesive sticks.

Go ahead and keep going at this step until you have five pieces.

Step 3: Spiral stack

paint-sm Next, you’re making a flower shape with the five petals. One at a time, add a piece of double sided tape near the flat end of a petal, remove the tape’s backing, then stack another piece on top.

Do this until you’re out of petal pieces.

A tip: each petal will need to be less than 90 degrees from the previous one in order for all five to fit evenly.

Step 4: AKA the cherry on top

paint-smNow for that last lonely negative strip.

Cut it down to a shorter size, about 5″, then use another strip of double sided tape, but this time make a circle instead of a petal.

Add one last strip of tape to middle of your flower, and press the round piece down on it.

Step 4: Decorate!

paint-smJoy to the world, you’re done with your bow! Now’s the time to stick it on a gift, then sit back and enjoy some gingerbread.

Why Stop There?

  • Make adorable minis with just parts of your negatives.
  • Use different types of film (like black and white) for different colors of bows.
  • Wear one on your head as a fascinator.
  • Use a film bow on a gift wrapped in photo-wrapping paper for a DIY double whammy!

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Photojojo

 
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Gurkenscheiben mit feinen Möhrchen

20 Dec

Als ich die Kommentare meines letzten letzten Artikels las, fiel mir der von Walter Schiesswohl auf. Er schien genau verstanden zu haben, was ich sagen wollte. Da er sein Blog verlinkt hatte, guckte ich mich mal bei ihm um. Da sprang mir diese feine, kleine Serie ins Auge. Ich dachte sofort: „Vollbild!“

Ich mag es, wenn scheinbar alltägliche und langweilige Dinge durch die richtige Inszenierung in ein neues Licht gerückt werden. Die sehr reduzierte Art der Darstellung und die zentrierte Abbildung im quadratischen Format betonen hier ganz wunderbar die Schlichtheit der abgebildeten Motive.

~
„Ich fotografierte eine Serie zum Thema ‚Eingemachtes‘: Reduziert, puristisch, fokussiert auf das Objekt mit einfachen farbigen Hintergründen passend zum Inhalt der Gläser, das Licht klar und konzentriert, aber ohne eine Schattenwirkung, die sich aufdrängt.“

„Die Aufnahmen wirken auf den ersten Blick sehr konzeptionell, sind sie aber nicht, zumindest war diese Zusammenstellung nicht geplant.

Zum Thema der Beleuchtung: Oft gibt es ambivalente und überflüssige Diskussionen über das beste Lichtequipment, hier genügte die Kombination aus einer billigen Neonstableuchte und ein wenig Übung.“


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