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Archive for the ‘Equipment’ Category

All Things Yosemite: One Day in Yosemite

25 Jan

One Day in Yosemite Video Frames

Friend and filmmaker Steven M. Bumgardner (@yosemitesteve) has released  ”One Day in Yosemite“, a short film created by 30 filmmakers who spread out across Yosemite National Park to document a wide spectrum of activities that occur in one 24 hour period. This short film was an incredible logistical challenge that after months of editing sheds light on the concentrated diversity of activities one can enjoy while visiting one of the worlds most iconic national parks. It was an honor to be 1 of the 30 photographers and filmmakers that contributed to this project. Given Steve’s high standards I’m especially honored that two of my night time-lapse sequences were included at the end of the film.  If you’ve yet to view the Yosemite Nature Notes series, which this film is a part of,  I highly recommend it. It’s an amazingly inspirational series.

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

All Things Yosemite: One Day in Yosemite

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24. Januar 2013

25 Jan

Ein Beitrag von: Laura Zalenga

Who Am I © Laura Zalenga


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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DIY Photo Stands: How to Train Your Photojojo Dinos

24 Jan

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

You just got your Photojojo package (yay!). And what’s this? A stowaway-a-saurus!

Learn how to train your newly found dino friends to sit, stay, and speak–er– hold a photo!

Gather up those stowaways and put them to good use by turning them into photo holders.

In a few easy steps, you can turn your dino collection in to a dino photo collection! (ooooh ahhhhhh)

*Don’t worry, no dinosaurs were hurt in the making of this tutorial.

Turn Your Dinos into Roaring Photo Stands
(…)
Read the rest of DIY Photo Stands: How to Train Your Photojojo Dinos (630 words)


© Margo for Photojojo, 2013. |
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Dynamik im Streiflicht

24 Jan

Ein Beitrag von: Tom Hegen

Ohne Licht gäbe es keine Fotografie. Ein Foto entsteht durch Be-licht-ung, die Kamera dient als Werkzeug, um Licht auf ein Medium zu bannen. In einem Projekt habe ich mit Licht, in diesem Fall Stroboskopblitzen, experimentiert.

Die Bilder sind keine Photoshop-Kompositionen, sondern mehrfach angeblitzte Bewegungen. Ich möchte Euch einen Einblick in die Entstehung der Bilder geben.

Chronofotografie bezeichnet die fotografische Dokumentation von Bewegungen. Heute hauptsächlich als Hochgeschiwindigkeitsfotografie bekannt. 1878 war es Eadweard Muybridge gelungen, den Bewegungsablauf eines Pferdes zu dokumentieren. Damit gelang ihm der Nachweis, dass ein Pferd im Galopp kurzzeitig mit allen vier Hufen vom Boden abhebt. Diese frühen Serienaufnahmen lieferten wichtige Impulse für die Entwicklung bewegter Bilder und waren unter anderem auch die Vorläufer des Kinofilms.

Bewegungsabläufe können aber auch in einer einzigen Aufnahme dokumentiert und so neue, ästhetische Formen generiert werden. Harold Edgerton, der Erfinder des elektrischen Stroboskops und Pionier der Hochgeschwindigkeitsfotografie, hat in den 30er Jahren ein Stroboskopblitz entwickelt, mit dem es möglich war, kurze Lichtblitze in sehr rascher Folge auszulösen.

Die Stroboskopfotografie ist also nichts Neues.

Die perfekten Bewegungsabläufe eines Menschen haben mich dennoch so fasziniert, dass ich mich intensiv mit der Stroboskopfotografie beschäftigt habe. Perfektion, Dynamik und Bewegung wollte ich in einer Fotoserie zum Ausdruck bringen. Gerade beim Leistungsturnen werden diese drei Elemente besonders vereint.

An verschiedenen Geräten werden Übungen mit einer Kombination aus Kraft, Körperspannung und Dynamik ausgeführt. Also habe ich zusammen mit einem Leistungsturner ein Fotoshooting organisiert. Um die Bewegung bestmöglich herauszuarbeiten, empfiehlt sich ein dunkler Hintergrund. In einer dunklen Turnhalle konnten wir die verschiedenen Turngeräte aufbauen und hatten genug Tiefe, damit der Hintergrund nicht mit ausgeleuchtet wird.

Es dauerte eine ganze Weile, bis das Licht eingestellt und die richtige Kombination aus Intervall und Blitzsequenzen gefunden war. Eine Lichtzange, also jeweils ein Blitz auf der linken und rechten Seite des Objektes, haben sich als bestes Setup bewiesen. Stroboskopblitzgeräte arbeiten im Mehrblitz-Modus meist mit stark verringerter Leistung, daher einer verkürzten Leuchtdauer.

Ich hatte für die Blitze eine Geschwindigkeit von 1/7000 s und eine Leitzahl von 3,3 eingestellt. Das Intervall und die Sequenz errechnet sich aus der Dauer der Bewegung. Und hier muss dann gestaltet werden.

Schnelle Bewegungen brauchen ein kürzeres Intervall und mehr Sequenzen als langsame Bewegungen. Man muss einige Aufnahmen pro Bewegung machen, um im richtigen Moment die Bewegung zu beleuchten. Die Blitze sind mit der Kamera synchronisiert und lösen mit ihr aus.

Ich hatte meine Kamera mit einer langen Belichtungszeit eingestellt, um sicherzugehen, dass alle Blitze auf dem Sensor aufgenommen werden. Als interessanteste Bewegungen haben sich die erwiesen, die eine möglichst große Amplitude haben und in sich geschlossen sind. So entstehen interessante Muster, die den Bewegungsablauf dokumentieren.

Nach vier Stunden Shooting waren dann die Hände des Turners wund und ich glücklich mit der Ausbeute. Das Fotoshooting hat mir gezeigt, dass die Kamera nur ein Mittel zum Zweck ist. Licht hat das Bild geformt, die Kamera war lediglich dazu da, das Licht festzuhalten.


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23. Januar 2013

24 Jan

Ein Beitrag von: Diego León-Müller


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Agascha träumt von Blumen

23 Jan

Agaschas Welt ist blumig. Als ich sie das erste Mal traf, da erzählte sie mir mit glänzenden Augen von einer Pflanze, die sie nun endlich erstanden hatte, eine blühende Artischocke. Sie saß schon eine Weile an einer Serie, in der sie nach Pflanzen aller Couleur Ausschau hielt, um sich mit ihnen zu portraitieren.

Fortan begann ich, ihre Fotografie zu beobachten. Die Symbiose aus einer schönen Frau, Pflanzen und der Polaroidtechnik ergab poetische Bilder.

Pflanzen umgeben uns täglich und selbst in der größten Betonwüste gräbt sich immer wieder ein Samen in die Ritzen und entfaltet sich manchmal sogar zu einem starken Baum, der den Asphalt aufhebelt. Wir versuchen, dieser Gewächse Herr zu werden, legen Gärten an und versuchen, Ordnung zu schaffen.

Die Darstellung von Pflanzen in der Kunst und Fotografie ist zwar ein alter Hut, aber oft einfach nicht mehr wegzudenken. Manch einer mag die Augen verdrehen, wenn er wieder junge Mädchen mit einem Strauß Blumen in der Hand erblickt und doch reizt uns das Thema Pflanze und Mensch aus unterschiedlichen Gründen.

Wenn ich Agaschas Pflanzenbilder betrachte, dann sehe ich darin den Nachruf an die verlorene Wildheit beider Naturen – Mensch und Pflanze. Denn die Pflanzen sind nicht mehr lebendig, sondern getrocknet, gepresst oder gerade erst dem Leben beraubt.

Für mich ist darin die Erinnerung an das Wesen der Pflanze sichtbar. Ich sehe aber auch die Annäherung zweier gegensätzlicher Lebensformen, die sich auf den Bildern gegenseitig schmücken.

Sie ordnet die Pflanzen unterschiedlich an. Ob als Schmuckstück aus großen Beeren, die wie ein gewaltiges Collier wirken oder als Collage, ihre Kreativität ist scheinbar unerschöpflich. Besonders angetan haben es mir dabei allerdings ihre Polaroidlifts, die sie oft noch eigens farbig koloriert und so einzigartig macht.

Warum es ihr ausgerechnet Obst, Gemüse und anderes Grünzeug angetan haben, das kann sie nicht wirklich erklären. Die Sachen waren eben da, sagt sie.

Auf dem Fensterbrett in der Küche stapelten sich immer verschiedene Früchte und Gemüse und manches fand eben oft keine Verwendung mehr beim Kochen. Das war schade und so schrumpelte manchmal eine Zwiebel oder etwas Obst einfach so vor sich hin. Und da kam dann die Idee, dem verschrumpelten Grünzeug noch eine letzte Ehre zu erweisen und es fotografisch festzuhalten. Danach lief es einfach von allein und eine Idee folgte auf die andere.

Ganz ähnlich war der Prozess beim Polarodlifting. Anfangs auch nur eine Notwendigkeit, um die Bilder zu „retten“. Dann fehlte etwas, die Bilder fühlten sich unfertig an und sie unterstrich die Wirkung der Bilder mit Farben.

Irgendwann waren es dann auch nicht mehr einfach nur kolorierte Polalifts, sondern eine ganze Geschichte in einem Bild, wie jenes vom Rotkäppchen im Wolfsmagen.

Die Farben entstehen übrigens mit ganz einfachen Aquarellfarben – eben jenen, die sie gerade da hat. Die künstlerische Ausprägung von Agascha kommt auch nicht von ungefähr. Ihre ganze Familie ist begabt, Dinge herzustellen oder sich künstlerisch auszudrücken.

Für dieses Jahr hat sie sich ein großes Projekt vorgenommen. Die Pflanzen-Polaroids sollen in ein Buch, das sie selbst herstellen wird. Wenn ich mir anschaue, wie Ideen bei Gestalt annehmen, können wir auf das Endergebnis gespannt sein. Ihr größter Wunsch ist es übrigens, den Beruf des Buchbinders zu erlernen. Etwas mit den Händen herstellen, ohne maschinelle Serienfertigung.

Habe ich Euch neugierig gemacht? Wenn ja, dann seht Ihr auf Agaschas Flickr-Stream noch mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Virtuell unter die Erde

23 Jan

Ein Beitrag von: Matthias Martin

Mit meinem Wechsel von der Film- zur Digitalfotografie im Jahr 2009 und den neuen Möglichkeiten, die sich daraus ergaben, entwickelte ich eine Leidenschaft für besonders großformatige Bilder: Panoramen mit mehreren Hundert Megapixeln bis hin zu vollständigen Kugelpanoramen.

Im Sommer des vergangenen Jahres traf diese Technik auf meine Höhlenbegeisterung. Bereits seit einigen Jahren erkunde ich Höhlen in Baden-Württemberg sowie im französischen Jura. Und natürlich fotografiere ich auch unter der Erde.

An einem schönen Tag nach einer erfolgreichen Höhlentour entstand bei einem kühlen Weizen die Idee, einen virtuellen Höhlenrundgang zu erstellen. Gesagt, getan. Inzwischen sind die ersten 200 Meter der Falkensteiner Höhle bei Bad Urach und der Gouffre de Rappant in Frankreich abgelichtet.

Rappant

Equipment

Ich verwende zwei verschiedene Kameras: In nassen Höhlen eine Canon PowerShot A620 in einem Unterwassergehäuse, in trockenen benutze ich eine Pentax K7 mit einem Sigma 17-70mm f/2.8 – 4.0 Objektiv. Dieses ist perfekt für einen solchen Einsatz geeignet. Der Brennweitenumfang deckt alles ab, was man braucht – von Weitwinkel bis Zoom. Zudem besitzt es eine gute Makrofähigkeit. So kann ich auch die winzigen Kristallstrukturen einfangen.

Ein Objektivwechsel kommt in der Höhle nicht in Frage. Die hohe Luftfeuchtigkeit und den feinen Lehmstaub will ich dem Inneren meiner Kamera nicht zumuten.

Um nun Kugelpanoramen zu machen, verwende ich für beide Kameras selbst gebaute Panoramaköpfe – für die Canon ein manuell zu bedienender Kopf mit Rasten für die Bildpositionen und für die Pentax einen vollautomatisch gesteuerten Kopf.

Panokopf

Im Freien ist das Aufnehmen von Panoramen in der Regel mit wenig Arbeit verbunden: Ich suche eine geeignete Stelle und schaue zu, wie sich der Kopf bewegt. In einer Höhle ist das nicht so einfach. Die geeignete Stelle zu finden, ist häufig schwieriger, manchmal kann ich mich gar nicht entscheiden oder das Stativ lässt sich nur schlecht an der perfekten Stelle aufstellen.

Aufbau

Als nächstes muss ich die Lampen positionieren und zwar am besten so, dass alles kontrastreich beleuchtet ist und die Lampe nicht direkt im Blickfeld der Kamera ist. Die Beleuchtung übernimmt eine Scurion und ein LED-Videolicht.

Bei den Fotos in der Falkensteiner Höhle hatte ich den LED-Scheinwerfer noch nicht, weshalb die Scurion während der Aufnahme des Panoramas bewegt werden musste. Das hatte zur Folge, dass die Bearbeitung der Bilder deutlich aufwändiger wurde und man im Panorama Kanten sieht, an denen sich die Beleuchtung ändert.

Unter die Erde

Bevor das Equipment zum Einsatz kommt, muss ich aber erst einmal rein in die Höhle. Gut, in eine Höhle zu gehen ist für mich ein routinierter Gang, allerdings normalerweise ohne eine zusätzliche, sechs Kilogramm schwere Fotoausrüstung, die manchmal auch noch durch Engstellen gebracht werden muss.

Ein weiteres Problem ist die Temperatur, denn viel Zeit verbringe ich mit Warten und dabei kühlt man langsam aus. In der Falkensteiner Höhle betrug die reine Fotografiezeit zirka zwei Stunden – danach war leider der Akku der Scurion leer.

unter der Erde

Bearbeitung

Nach einer erfolgreichen Fototour beginnt am PC die Bearbeitung in mehreren Schritten. Zuerst korrigiere ich die Raw-Fotos in Lightroom 4 und exportiere sie als 16bit-TIFFs. Diese setze ich anschließend mit Panoramastudio 2 Pro zusammen und speichere sie als PSD.

Dieses Bild bearbeite ich dann in Photoshop: Belichtung und Kontrast werden angepasst, die Farben korrigiert (die beiden Lampen haben etwas unterschiedliche Farbtemperaturen) und das HöhlenAG-Logo wird unten ins Bild eingefügt. Mit diesem Logo wird der weiße Fleck am Boden bedeckt, der durch den Totwinkel des Panoramakopfes entsteht.

Das fertig bearbeitete Bild wird wieder mit Panoramastudio geöffnet. Dort versehe ich es mit Hotspots, die es später ermöglichen, in das nachfolgende Panorama zu wechseln oder ein einzelnes Foto, das an dieser Stelle aufgenommen wurde, zu betrachten.

Danach exportiere ich es als interaktives Bild zur Betrachtung im Browser in zwei Auflösungen. Einmal in voller Auflösung – bei mit der Pentax erstellten Panoramen sind das 470 MP (24mm Brennweite) – und einmal in 36% der Auflösung (60 MP) für die Betrachtung im Web.

Die meiste Zeit verbringe ich dabei mit Warten, denn diese hohe Auflösung lastet meinen Rechner mit 4×3 GHz und 12 GB RAM stark aus. Allein schon das Speichern einer 5 GB großen Photoshop-Datei braucht seine Zeit.

Die richtige Betrachtung erfolgt über einen Flash-Viewer, sodass man im Panorama herumzoomen und sich über Hotspots von einem Panorama in weitere bewegen kann. Alle meine Höhlenpanoramen sind unter HoehlenAG zu finden.

Ich hoffe, Ihr habt Freude beim Betrachten. Ihr findet dort auch noch „normale“ Bilder, die ich unter der Erde schieße. Weitere Panoramen sind übrigens schon in Planung.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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22. Januar 2013

22 Jan

Ein Beitrag von: Felix Meyer


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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The iPhone Viewfinder and the Instax Mini 8

22 Jan
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21. Januar 2013

22 Jan

Ein Beitrag von: Laura Su Lilie


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