Ein Beitrag von: Ronny Hanisch

kwerfeldein – Fotografie Magazin
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Your iPhone can be a bit of a scaredy-cat. It just can’t seem to get up the courage to join you on your kayaking expeditions! Until now…
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Combine it with the Super Sucker to give it an extra boost of bravery. This mount uses industrial strength suction to hold onto a car, kayak, surfboard, just about anything!
“Ha ha ha!” What’s that? Oh, just your phone laughing at danger.
The Optrix iPhone Adventure Suit
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Es ist immer wieder erfreulich, wenn man mitbekommt, wie ein erfolgreich finanziertes Crowdfunding-Projekt auch in ein überaus ansprechendes Ergebnis umgesetzt wird.
Martin Usbornes „The Silence of Dogs in Cars“ ist ein Beispiel dafür. Das 2012 im Kehrer Verlag erschienene Buch wirkt in seinem gut hälftig mit grauem Stoff bespannten Hardcover klassisch schön.
Wie es der Titel des Buches bereits verrät, sind die Hauptdarsteller Hunde, genauer gesagt in Autos allein gelassene Hunde. Durchweg im Dunkeln und in der Dämmerung aufgenommen, haftet den Bildern eine traumgleiche, etwas bange Stimmung an.

Zuerst, so Usborne, habe er auf Parkplätzen vor Supermärkten nach eingeschlossenen Hunden Ausschau gehalten. Als diese Herangehensweise jedoch keine Früchte trug, verabschiedete er sich schnell von dem dokumentarischen Anspruch an die Arbeit.
Um die Bilder zu bekommen, die er suchte, beschloss der Fotograf, die Szenen zu arrangieren und speziell auszuleuchten. Daher der zuweilen filmische Charakter der Bilder, die vielleicht entfernt auch an die Szenen eines Gregory Crewdson erinnern.
Martin Usborne sagt selbst, die Frage, die er sich nach einem Foto immer stelle, sei nicht: Sieht es gut aus?, sondern Fühlt es sich richtig an?

Auf bestimmte Hunderassen kann man Klischees über ihre Besitzer projizieren. Mitunter lässt sich dem Hund selbst im besten Sinne gar so etwas wie eine Persönlichkeit unterstellen. Die Gemeinsamkeit zu Autos besteht hierbei darin, dass auch sie sich mitunter als charakterliche Projektionsfläche eignen.
Das subtile Zusammenspiel dieser beiden Elemente – Hund und Auto – ist etwas, das beim Betrachten der Bilder immer wieder auffällt.

Wie humorvoll das zuweilen sein kann, zeigt das Bild mit Greyhound „Maus“, der seinen stromlinienförmigen Kopf aufmerksam in Fahrtrichtung streckt.
Oder auch die Dalmatinerhündin „Margaux“, die ob ihrer Körpergröße auf dem Rücksitz eines Citroen 2CV etwas eingeklemmt wirkt und in ihrem Profil eine entfernte Ähnlichkeit zu dem des Autos erkennen lässt.

So schön diese Harmonisierung zwischen Hund und Fahrzeug ist, dient sie doch bloß als ästhetisches Mittel für die künstlerische Auseinandersetzung mit einem übergeordneten Thema: Der Angst des Alleingelassenwerdens.
Der Fotograf thematisiert mit dieser Arbeit ein Gefühl, das ihn in sehr jungen Jahren einmal beschäftigte, auch wenn er selbst in einer sehr liebevollen Atmosphäre aufgewachsen sei, so Usborne.
Die Angst, ausgesetzt oder verlassen zu werden, ist etwas, das für ein von der Fürsorge seiner Eltern abhängiges Kind sehr präsent sein kann.

Durch die lange gemeinsame Geschichte von Mensch und Hund bis hin zu einer Form emotionaler Symbiose dienen diese Tiere seither natürlich als optimale Projektionsfläche für eine ganze Palette an menschlichen Gefühlsregungen.
Und wie gut das funktioniert, beweist einmal mehr dieses Buch.
„The Silence of Dogs in Cars“* ist im Kehrer Verlag erschienen, hat 120 Seiten und kostet neu 39,90 Euro.
* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.
kwerfeldein – Fotografie Magazin
Wir lieben nicht nur Fotografie und Bilder, sondern auch Bücher! Da es in einer knappen Woche wieder soweit ist und die Leipziger Buchmesse ihre Tore öffnet, dreht sich in der kommenden Woche bei uns alles um Bücher in ganz unterschiedlichen Formen, Farben und Konzepten. Das Fotospecial macht den Anfang.
Fotospecial: Buchfantasien
Flickr

500px

Deutschsprachig
• Auch wir haben dieses Bild geliket. Jetzt gibt es ein Interview mit dem Fotografen Marcin Ryczek auf SpiegelOnline.
• Dove wirbt abermals mit Natürlichkeit und stellt die Photoshop-Aktion „Skin Glow Effect“ zur Verfügung, die nicht ganz hält, was sie verspricht.
• Oh!Wow! zeigt eine Fotostrecke, aufgenommen in einer seit 13 Jahren stillgelegten Gasturbinenfabrik in England.
• Was passiert mit einem vergessenen Dia-Film, der fünf Jahre in einer dunklen Kiste auf seine Entwicklung warten musste?
• Ein Interview mit der Modefotografin Svenja Pitz fanden wir bei Be Coultique.
International
• Ein richtig guter Artikel über Photoshop, dessen Geschichte, Probleme und Zukunft.
• Der isrealische Fotojournalist Oded Balilty fotografierte palestinensische Demonstranten und machte dabei eine überraschende Erfahrung.
• Brett Amory zeigt anhand von Vorher-Nachher-Bildern, welche Gemälde man aus iPhone-Fotos zaubern kann.
• Ein kleines Interview und wunderschöne Bilder mit und von Marzena Skubatz.
• Kopf beschneiden oder lieber die Beine? Und wo? Diese Grafik kann bei solchen Fragen eine gute Hilfe sein.
• Eine schöne Sammlung toller Food-Fotografen auf 500px.
• Unter dem Titel „lifecycle“ radelt der Fotograf und Autor Rob Lutter einmal um den ganzen Globus und hält sein Abenteuer seit über 530 Tagen auch in tollen Bildern fest.
• Einen sehr privaten Einblick in das Wohnen des israelischen Fotografen David Rubinger haben wir bei Freunde von Freunden gefunden.
• Der Fotograf Steve Nilsen leuchtet den Mond an. Okay, fast.
• Was Vladimir Zivkovic mit seiner Mittelformat-Lochkamera macht, ist schier unglaublich.
• 100 Ideen, die die Fotografie verändert haben. Eine feine Liste von großen und kleinen Meilensteinen.
• Wichtiger Artikel für alle iOS-Fotografen und -editoren: Das Problem mit Photoshop Touch für das iPhone.
• „Alle Vögel sind scho-hon da…“ Naja, noch nicht wirklich, aber bis dahin sehen wir uns diese schöne Fotosammlung an.
• Wie verändert sich Fotografie, wenn jeder alles fotografieren kann? Ein interessanter Beitrag am Beispiel des Meteoriten in Russland, der vor Kurzem Aufmerksamkeit erregte.
Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt
• Rosemarie Zens Bilder der Route 66 wecken das damit verbundene kollektive Erinnern an das Lebensgefühl der 60er Jahre. Ihr Buch „Journeying 66“* ist im Kehrer-Verlag erschienen und kostet 35 Euro.
• „René Staud verleiht in seinen Fotos leblosen Körpern Sex-Appeal.“ Wer denkt bei diesem Werbesatz nicht auch direkt an Autos? „The Porsche 911 Book“* ist bei teNeues erschienen und sicher eine gute Empfehlung an alle Fotografen mit einem Faible für Sportwagen. Kosten soll das 320 Seiten starke Hardcoverbuch allerdings auch stolze 98 Euro.
Videos
Es folgt ein relativ neues Video mit Matt Stuart, der seine Sicht über die Straßenfotografie zum Besten gibt.
Unser Redakteur Michael zeigt sein Equipment zum Aufnehmen einreihiger Panoramas. Wer auch nach einer flexiblen Lösung sucht, sollte mal reinschauen.
Ein neues Making-Of-Video von Brooke Shaden.
Ausstellungen
SEE new perspectives: from Balkan photographers
Zeit: 21. Februar – 21. März 2013
Ort: DNA Galerie, Auguststraße 20, Berlin
Link
Andreas Magdanz. Stuttgart Stammheim
Zeit: 17. November 2012 – 24. März 2013 (verlängert!)
Ort: Kunstmuseum Stuttgart, Kleiner Schlossplatz 1, 70173 Stuttgart
Link
A Tribute to David Bowie. Hauptstrasse. The Berlin Years 1976 – 1978
Zeit: 16. März – 18. Mai 2013
Ort: Egbert Baqué Contemporary Art, Fasanenstrasse 37, 10719 Berlin
Link
Toni Schneiders. Fotografien 1946 – 1990
Zeit: 20. Februar – 9. Juni 2013
Ort: Opelvillen, Ludwig-Dörfler-Allee 9, 65428 Rüsselsheim
Link
Mehr aktuelle Ausstellungen
* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.
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Nach unseren sehr gemeinschaftlichen Leseraktionen zu den Techniken Doppelbelichtungen, Diptychen und Serien, bei denen Ihr mit anderen Lesern gemeinsam Fotos erstellt habt, wollen wir in diesem neuen Projekt zur Arbeit mit Euch selbst anregen.
Es wird keinen Austausch mit anderen Lesern geben, kein gemeinsames Konzept zu erstellen sein und gerade deshalb wird es nicht leicht werden. Denn sich so intensiv mit sich selbst auseinanderzusetzen wie es ein Selbstportrait erfordert, braucht Ruhe und Zeit.
Belohnt wird man mit einer neuen Erfahrung. Es braucht Mut, sich selbst vor die Kamera zu stellen. Wie sieht man sich selbst? Wie möchte man sich zeigen? Viele Fragen werden aufgeworfen und man beginnt, gerade als Portraitfotograf, seine Arbeit mit Modellen aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Foto: Katja Kemnitz
Der Ablauf

Foto: Normen Gadiel
Hilfestellung
Wer sich noch nie an Selbstportraits versucht hat, wird jetzt sicher einige Fragen haben und unsicher sein, ob er an dieser Aktion teilnehmen sollte. Wir würden uns gerade dann sehr über Eure Teilnahme freuen und geben Euch deshalb einige Tipps mit auf den Weg:
Das Format, die Technik und die Bildbearbeitung überlassen wir ganz Euch. Wichtig ist nur, dass Ihr selbst auf dem Foto zu sehen seid. Auch müsst Ihr kein Stativ kaufen, wenn nicht sowieso eines in der Ecke steht. Ein Spiegel reicht schon. Und nun schnappt Euch Eure Kamera und legt los!
Das Titelbild stammt von Laura Zalenga.
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Schräg, komisch, absurd – das sind die Adjektive, mit denen sich Przemek Strzeleckis Fotografien beschreiben lassen. Sie sprühen zugleich vor Lebensfreude und zeigen das ausgeprägte Feingefühl für Situationskomik ihres Uhrhebers. Ich habe den Meister des Moments zu einem Gespräch eingeladen.
Hey Przemek. Schön, dass ich Dich für ein Interview gewinnen konnte. Deine Fotos sind – wie soll ich es sagen? – extrem erfrischend. In jedem steckt immer irgendwie ein Grinsen. Seit wann fotografierst Du und wie hast Du gemerkt, dass die Fotografie das richtige Medium für Dich ist?
Zuerst einmal danke, dass Du mich hierzu eingeladen hast. Schön, dass Du diese zwei Worte gesagt hast: Erfrischend und Grinsen.
Mit dem Grinsen hast Du etwas in meinen Bildern erkannt, das immer in mir steckt. Und erfrischend gefällt mir, weil ich vor ein paar Jahren meine Denke über Fotografie geändert habe. Ich habe angefangen, nach etwas Neuem und Frischem zu suchen, nach etwas Anderem und Unkonventionellem.

Ich mache schon ziemlich lange Bilder und kann mich sogar noch an meine erste Smena – eine alte russische Kamera – erinnern und haha an meine ach so tollen Fotos von Vogelnestern.
Dann hatte ich eine ganze Menge Zenit-Kameras, zwei davon habe ich immer noch, bis mir meine Eltern damals meine erste Canon kauften. Eine EOS 5000, glaube ich.
Vor ungefähr sechs Jahren erst habe ich erkannt, worum es bei der Fotografie wirklich geht und bin inzwischen total verrückt danach.

Mir gefällt die Ironie, mit der Du auf Deine früheren Bilder schaust. Du sagtest, Du hast erkannt, worum es bei der Fotografie geht. Worum denn Deiner Meinung nach?
Wenn man feststellt, dass das Leben eigentlich ein großer Witz und voller Ironie ist, warum soll man dann nicht auch versuchen, Ironie in Bildern zu finden?
Vor einigen Jahren habe ich aufgehört, typische Touristenfotos zu machen. Ich mag solche Bilder, wie sie die meisten Leute von ihren Reisen mitbringen, nicht.
„Hier bin ich am Denkmal, neben dem Denkmal, vor dem Denkmal …“ – und so weiter.
Solche Bilder bringen einem nichts bei. Ich habe meine Sicht auf die Welt geändert, habe angefangen, Stereotypen zu durchbrechen und meinen eigenen Stil zu entwickeln.

Aber es ist schwierig zu erklären, was Fotografieren bedeutet, weil es für jeden etwas anderes ist. Für mich hat es viel mit Gefühl und Intuition zu tun.
Ich muss nur einen Blick auf ein Foto werfen, um zu wissen, ob es mir gefällt oder nicht, aber ich kann nicht sagen, warum. Es ist schwierig, das zu definieren. Es ist eher wie Poesie.
Du fotografierst nach wie vor analog. Entwickelst Du selbst?
Ja, ich nutze immer noch Film, den ich der Digitalfotografie vorziehe. Ich entwickle Schwarzweißnegative selbst, scanne sie ein und drucke sie dann aus.
Mein Traum ist eine eigene Dunkelkammer, aber das ist leider nicht billig.


Welche sind Deine Lieblingsfotografen? Hast Du Vorbilder?
Hier ist eine Liste meiner Lieblingsfotografen:
• Josef Koudelka
• Alex Webb
• Jindrich Streit
• Anders Petersen
• Larry Towell
• Marry Elen Mark
• Ragnar Axelsson
• Nikos Economopoulos
• Junku Nishimura
• Pentti Sammallahti
• Kim Thue
Und noch viele, viele mehr.
Besonders zwei von ihnen finde ich einfach irre: Josef Koudelka und Alex Webb. Ich versuche, eine Sammlung wie ihre zu erreichen.

Du reist sehr oft, oder? Was motiviert Dich dazu?
Ja, ich reise, aber eigentlich nicht sehr viel. Pro Jahr mache ich normalerweise eine große Reise in die Mongolei und einen kürzeren Trip – meist mit dem Fahrrad – an irgendeinen Ort in Osteuropa.
Ich unternehme auch sehr viele Wochenendtrips in die Slowakei oder nach Tschechien, weil es mir dort einfach sehr gefällt.
Ich stecke mir immer etwa 25 Euro ein, das reicht dann für drei Tage. Ich schlafe im Wald oder in verlassenen Häusern, bewege mich zu Fuß oder mit dem Fahrrad und trinke viel Bier mit den Einheimischen, was mir Gelegenheit gibt, eine Menge guter Bilder zu machen.
Und meine Motivation? Ich werde mal die Worte eines unbekannten Autors verwenden, um den zweiten Teil Deiner Frage zu beantworten: „Reise weit. Bleib lange. Schau genau hin. Und möge die Sonne zwei Mal aufgehen, bevor Du schlafen gehst.“


Dass Du den Menschen nahe bist, spiegelt sich sehr gut in Deinen Bildern wider, insbesondere in Deinen Fotos aus der Mongolei. In ihnen steckt eine gewisse Vertrautheit. Was ist es, das Dich Jahr für Jahr immer wieder zurück in dieses Land führt?
Die Mongolei ist ein Ort, an dem man sich absolut frei fühlen kann. Ich habe dort alles gefunden, was ich in all den Jahren des Reisens gesucht habe.
Wenn ich dort bin, fühle ich mich, als wäre mein Traum wahr geworden. Ein Traum, den ich als Kind hatte, wenn ich bis spät in die Nacht Bücher von Jack London las, die mir mein Vater gegeben hatte.
Für mich ist die Mongolei einer der letzten Orte auf der Erde, an denen man Stille und Weite finden kann, raue Menschen und einen so klaren Sternenhimmel, dass man den Eindruck hat, die Sterne seien so nah wie Äpfel an einem Baum. Das ist wirklich erstaunlich.


Das klingt fantastisch. Würdest Du Dich selbst als Romantiker bezeichnen?
Ich find’s eher schwierig, mich selbst zu beschreiben. Romantiker? Vielleicht, ja, doch, ich denke schon. Ich lebe in einer Welt von Träumen und ich wurde zu spät geboren.
Die Zeit der großen Abenteuer und Entdeckungen ist längst vorbei. Als ich klein war, habe ich Hunderte Bücher gelesen, die mich verrückt danach machten, etwas Neues zu entdecken und zu erleben. Ich bin immer noch ein Kind im Körper eines fast vierzigjährigen Mannes. Habe die ganze Zeit Tausende neue Ideen.

1993, als ich gerade 16 Jahre alt war, machte ich meine erste große Reise zum Baikalsee. Danach habe ich drei bis vier Jahre lang unter offenem Himmel geschlafen.
Ich habe festgestellt, dass ich krank bin – infiziert mit der Abenteuerkrankheit – und ich hoffe, dass ich niemals geheilt werde. Ich möchte an dieser Stelle Joe E. Lewis zitieren: „Man lebt nur einmal, aber wenn man es richtig anstellt, ist einmal genug.“
Es gibt nichts Schöneres als in einem Schlafsack unter dem Sternenhimmel zu liegen. Egal wo, es geht überall.
Przemek, herzlichen Dank für das Interview und Dir alles, alles Gute für die Zukunft.
Wir haben das Interview auf Englisch geführt. Ich habe es anschließend ins Deutsche übersetzt.
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