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Archive for the ‘Equipment’ Category

12. Mai 2013

13 May

Ein Beitrag von: Philipp Häfeli

tango


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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browserFruits Mai #2

12 May

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute allen Mamas zum Muttertag. Lasst Euch verwöhnen und umsorgen. An diesen besonderen Tag haben wir auch wieder unser Fotospecial angepasst. Unsere browserFruits sind natürlich auch für alle Papas und Fotografen ohne Kinder da. Also Viel Spaß beim Durchklicken und Entdecken.

 

Fotospecial: Mamas

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Bye, bye, Adobe Creative Suite. Statt CS7 übernimmt die Creative Cloud die Nachfolger der Creative Suite wie Photoshop, Illustrator, InDesign & Co. Zukünftig wird man also keine Vollversion mehr einmalig kaufen können, sondern das monatliche Abo ab 19,99 USD zahlen müssen.

• Es gibt ja viele skurrile Essens- und Backstage-Wünsche von Musikern, die durch den einen oder anderen Tour-Rider vertraglich vereinbart sind. Henry Hargreaves hat die seltsamsten in eine wunderschöne Serie von Stillleben verwandelt.

• Unser Sponsor Tamron veranstaltet eine Fotorallye in Köln – vielleicht auch was für Dich?

• Diese 600 kg schwere Kamera ist wohl bis heute die größte der Welt und wurde um 1900 gebaut. Bei Spiegel Online gibt es einen schön ausführlichen Bericht über die Entstehung.

• Herzlichen Glückwunsch, Hermann Hirsch zur Auszeichnung Naturfotograf des Jahres 2013! Übrigens auch auf DailyMail geehrt. Hermann hat bei uns bereits Artikel über seine Füchse und den Frühling geschrieben.

• ZEIT Fotografie: Die Wochenzeitschrift hat jetzt ein Foto-Sonderheft der Printausgabe beigelegt. Darin beantwortet unter anderem F.C. Gundlach einige Fragen der Leser. Auf Zeit Online gibt es noch weitere Antworten von ihm.

 

International

• Nolan Conway hat Dutzende McDonald’s Restaurants besucht und die Leute portraitiert, die dort ihre Burger oder Fritten futtern. Irgendwie auch eine Sozialstudie.

• „Stolz und Beton“ ist der Name eines Foto- und Story-Projektes, das sich dem Phänomen von im Ausland arbeitenden Rumänen widmet. Spannende Reportage junger Rumänen, die zur Zeit versucht, einen Bildband zu finanzieren.

• Peter Hoffman hat seine Negative kurzerhand angezündet, um sein Anliegen deutlich zu machen. Herausgekommen ist eine teils sehr abstrakte, aber auch sehr eindringliche Serie.

• Im Film sind uns fiktive Welten nicht fremd, warum aber ist ihre Abbildung in der Fotografie dann immer noch so fragwürdig? Ein Thema, mit dem sich Adan Ryder in seinen Arbeiten „Areth: An Architectural Atlas“ und „Selections from the Joint Photographic Survey“ auseinandersetzt.

• Interview mit Robert O’Donnell, einem jungen Fotografen, der auszog, um Kriegsfotograf zu werden. Spannend, aber auch sehr analog-lastig, erschienen im Lomography Magazine.

• Die Innenraumperspektiven des früheren Stasi-Gefängnisses in Berlin-Hohenschönhausen von Philipp Lohöfener überzeugen durch ihre diesem Ort des Grauens angemessene Nüchternheit.

• Wie Pierre Carreau Wellen fotografiert, sieht schier unmöglich aus.

• Jerry Uelsmann erschafft spannende Welten aus verschiedenen Fotos – in der Dunkelkammer, ohne Photoshop.

• Wie die meisten Instagramer wissen, kann nun jeder auf Instagram getaggt werden. Aber wie löscht man getaggte Fotos vom Profil? Mashable zeigt, wie’s geht.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

buchtipps

• Unser Herausgeber ist sehr angetan von „Patina“* von Harald Kirschner, der Halle in den späten 1980ern (farb-)fotografierte und die verfallene, düstere Stimmung der Stadt dokumentierte. Der Titel ist also Programm und der Bildband mit seinen knapp 15 € durchaus erschwinglich. Tipp: Wer sich unsicher ist, kann ein paar Fotos auf Kirschners Webseite betrachten.

• Ein Kind entsteht:* Nicht zu Unrecht eines der meistgelesenen Bildbände zur Entwicklung pränatalen Lebens des Menschen. Herausgeber Martin Gommel, dessen Frau Hebamme ist, empfiehlt es uneingeschränkt.

 

Videos

Ein unglaublich gutes Zeitraffer-Video aus Dubai mit selektiver Farbgestaltung.

 

Beim Blick über den Tellerrand haben wir diese großartig gemachte Kampagne im Kampf gegen Kindesmissbrauch gefunden.

 

Ausstellungen

50 Jahre koreanische Bergarbeiter und Krankenschwestern in Deutschland
Zeit: 14. – 23. Mai 2013
Ort: Hauptgebäude der Knappschaft-Bahn-See, Pieperstraße 14-28, 44789 Bochum
Link

«Das Ruhrgebiet» – drei Bücher zu drei Städten von drei Künstlern
Zeit: 2. – 31. Mai 2013
Ort: Only Photography, Niebuhrstr. 78, 10629 Berlin
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Roger Fritz – Farbe in Schwarzweiß
Zeit: 11. Mai – 29. Juni 2013
Ort: Galerie Pinter & Milch, Auguststraße 49, 10119 Berlin
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George Friedman – Fotonovelas
Zeit: 4. Mai – 30. Juni 2013
Ort: Forum für Fotografie, Köln
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„Manfred Paul – Berlin Nordost“
Zeit: 25. Januar – 6. Juli 2013 (verlängert!)
Ort: Collection Regard, Steinstraße 12, 10119 Berlin
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Jürgen Bosse – New York Experience
Zeit: 31. Mai – 13. Juli 2013
Vernissage: 31. Mai 2013, 19 Uhr
Ort: Luxad, Mommsenstraße 42, Berlin
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Bill Perlmutter: Europe in the Fifties. Through a Soldier‘s Lens
Zeit: 23. Mai – 17. Juli 2013
Ort: Galerie Hilaneh von Kories, Stresemannstr. 384a, 22761 Hamburg
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Jan Saudek „Best-of“
Zeit: 25. Mai – 20. Juli 2013
Ort: in focus galerie, Brüsseler Str. 83, 50672 Köln
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Leonard Freed – Made in Germany
Zeit: 11. Mai – 1. September 2013
Ort: Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen
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Margaret Bourke-White. Moments in History. 1930 – 1946
Zeit: 16. Mai – 1. September 2013
Ort: Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern, Maximilianstraße 53, 80538 München
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Fräulein Stinnes fährt um die Welt – Clärenore Stinnes und Wiesbaden
Zeit: 28. April – 1. September 2013
Ort: frauen museum wiesbaden, Wörthstraße 5, 65185 Wiesbaden
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10 Jahre Fotomuseum Hirsmüller
Zeit: 17. März – 22. September 2013
Ort: Fotomuseum Hirsmüller, Schlossplatz 1, 79312 Emmendingen
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Gilbert Garcin – Alles kann geschehen
Zeit: 16. März – 30. November 2013
Ort: Schloss Neuhardenberg, Schinkelplatz, 15320 Neuhardenberg
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Robert Häusser – Im Auftrag…
Zeit: 24. März 2013 – 12. Januar 2014
Ort: Forum Internationale Photographie im Museum Zeughaus, C 5, 68159 Mannheim
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Mehr aktuelle Ausstellungen

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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11. Mai 2013

11 May

Ein Beitrag von: Benjamin Schubert

© Benjamin Schubert


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Im Gespräch mit Jessica Tremp

11 May

Ein Beitrag von: Jessica Tremp

Obwohl die australische Fotokünstlerin Jessica Tremp lieber Bilder als Worte sprechen lässt, konnten wir ihr im Interview ein paar Sätze entlocken. Darüber, wie die Natur sich immer wieder einschleicht, wie Bilder entstehen, die Arbeit mit Menschen vor der Kamera und das Leben an sich.

© Jessica Tremp

Hallo Jessica. Danke, dass Du Dir die Zeit für ein Interview mit uns nimmst. Zuerst, erzähl uns doch mal ein bisschen was über Dich: Wer bist Du, was machst Du?

Hallo, mein Name ist Jessica Tremp, kürzliche habe ich die magische 30-Jahre-Grenze überschritten und lebe mit meinem gütigen Musiker-Mann, unserem Sohn Syd und einem geretteten ehemaligen Renn-Windhund namens Soda in Melbourne in Australien. Ich bin praktizierende Fotokünstlerin.

Ich habe schon immer das Bedürfnis verspürt, mich selbst kreativ auszudrücken, angefangen von Tanzen und Singen über Schreiben und Zeichnen, jedoch ist die Fotografie das einzige Medium, das sich fest bei mir eingehakt und mich nicht mehr losgelassen hat.

© Jessica Tremp

Was tut Fotografie oder was gibt sie Dir, was andere Ausdrucksformen nicht können?

Es ist einfach so passiert, dass die Fotografie am meisten hängen geblieben ist unter all den Formen der Kreativität, in denen ich mich versucht habe. Sie alle geben mir die Möglichkeit, Dinge auf unterschiedliche Arten auszudrücken.

Wäre ich ein besserer Maler, wäre das vielleicht auch ein interessanter Weg gewesen, den ich hätte einschlagen können. Aber ich denke, dass die Fotografie einfach etwas ist, worin ich ganz natürlich besser war.

© Jessica Tremp

Was sind wiederkehrende Themen in Deinen Arbeiten?

Natur, Tiere, Menschen und ein bisschen Melancholie.

Natur in der Form von Pflanzen oder Tieren schafft es immer, sich einzuschleichen. Selbst, wenn ich versuche, mal ein Portrait in einem eher sauberen, minimalistischen Stil zu machen, finden ein paar Blumen oder etwas Blattwerk ihren Weg in den Bildausschnitt. Ich würde gern eine Erklärung dafür abgeben, aber es scheint eine eher unterbewusste Liebesaffäre zu sein, die ich damit habe.

Themen scheinen sich auch ohne meine direkte Lenkung zu entwickeln, aber ein bisschen Melancholie ist meistens offensichtlich. Oft ist das, was ich mitteilen möchte, das Bedürfnis, von etwas ziemlich Außergewöhnlichem gewiegt zu werden oder Teil von etwas Einfacherem, aber viel Größeren zu sein als wir im Alltäglichen zu sein scheinen.

Ich finde es wirklich schwer zu erklären, daher fotografiere ich auch, anstatt zu schreiben.

© Jessica Tremp

Wie entstehen Deine Arbeiten? Planst Du vorher jedes Detail oder drückst Du nur im richtigen Moment auf den Auslöser?

Normalerweise gehe ich mit einer vagen Idee los, aber das Endresultat ist ziemlich selten das, was ich erwartet habe. Es ist manchmal so viel besser und manchmal schrecklich. Aber das ist es auch, was ich am Fotografieren am meisten liebe: Es lenkt viel mehr mich als anders herum. Ich mag es auch sehr, einfach das zu benutzen, was direkt um mich herum ist, also schätze ich, dass es meistens ziemlich spontan ist.

Entwickeln sich Deine Serien auch so oder arbeitest Du an ihnen anders?

Lustigerweise denke ich, dass die besseren sich vollkommen natürlich und organisch entwickeln. Diejenigen, bei denen ich dazu neige, zu lange darüber nachzudenken und sie zu planen, enttäuschen mich immer ein bisschen.

Als ich angefangen habe, habe ich erst in Einzelbildern gearbeitet und über den Verlauf der Jahre wurde ich glücklicher mit mehreren Bildern, die alleinstehend vielleicht nicht besonders spektakulär sind, aber etwas vermitteln, wenn sie zusammenstehen. Auch, wenn es vielleicht nur eine kleine Studie statt einer tatsächlich durchdachten Serie ist.

© Jessica Tremp

Welche Rolle spielt Nachbearbeitung in Deinen Arbeiten?

Definitiv eine große. Für mich wäre es ohne sie, als würde man den Teig zusammenrühren, ohne anschließend auch den Kuchen daraus zu backen. Genauso wie beim Fotografieren selbst lasse ich mich dabei vom Bild lenken. Manchmal verwende ich etwas mehr Zeit darauf und manchmal mag ich es, alles etwas zurückhaltender und minimalistischer zu halten.

Kannst Du uns etwas darüber erzählen, wer die Menschen vor Deiner Kamera sind? Was sind Deine Gedanken und Gefühle darüber, mit Modellen, Freunden oder auch Dir selbst zu arbeiten?

Ich bevorzuge es, mit Freunden oder mir selbst zu arbeiten anstatt mit Modellen, einfach, weil ich das Gefühl habe, dass ich mich dann weniger erklären muss, dass es okay ist, wenn etwas misslingt, es gibt einfach mehr Freiheit, zu entdecken und zu kreieren.

© Jessica Tremp

Wenn ich mit Modellen arbeite, kann ich fühlen, dass ich mit einer vorbereiteten Idee in die Begegnung gehen muss, um in der Lage zu sein, etwas abzuliefern, für mich selbst und auch für sie, damit ihre Zeit es auch wert ist.

Ich arbeitete auch sehr viel mit mir selbst als Modell, einfach, weil ich ja immer da war, wenn ich das Bedürfnis hatte, zu fotografieren und etwas zu kreieren. Ich muss aber auch sagen, dass ich hier und da mit einem Modell gearbeitet habe, das ich nie vorher getroffen, mit dem ich aber sofort eine Verdingung hatte.

Das ist eigentlich eine unglaubliche Sache, wenn man mal darüber nachdenkt: Man kann Menschen seit Jahren kennen und wenn man sie dann auf der Straße trifft, kann man nur über das Wetter reden.

Andererseits kann man mit einem Fremden, der manchmal sogar nackt vor einem steht, in einem Raum sein und beide müssen sofort ihre Schutzpanzer ablegen. Es gibt nicht viele Situationen, in denen man sich so verletzlich fühlt, ohne jemanden vorher kennengelernt zu haben. Gelegentlich entsteht Magie aus so aufgeladener Energie.

© Jessica Tremp

Ich habe gesehen, dass Du auch Hochzeiten und Auftragsarbeiten fotografierst. Wie balancierst Du das mit Deinen freien Arbeiten?

Ich versuche, nicht mehr als zwei Hochzeiten pro Monat anzunehmen. So bleibt es immer noch Spaß und erfrischend, sie zu fotografieren. Eigene Projekte und Aufträge zu jonglieren, ist mir in der Vergangenheit nicht immer leicht gefallen, aber ich denke, dass ich nun mehr und mehr eine gute Balance zwischen ihnen finde.

Ich fühle mich sehr glücklich, in der Lage zu sein, meinen Lebensunterhalt mit dem zu verdienen, was ich liebe und ich genieße auch die unterschiedlichen Herangehensweisen an die Fotografie, zum Beispiel bei einer Hochzeit. Anstatt ein Bild ganz von Neuem zu erschaffen, nehme ich auf, was vor mir dort schon da ist, auf eine neue und interessante Weise.

© Jessica Tremp

Als Du 18 warst, bist Du von der Schweiz nach Melbourne umgezogen. Zurückblickend, was denkst Du, welchen Einfluss große Veränderungen wie diese im Leben haben?

Ich denke, dass es in diesem speziellen Fall eine Mischung aus dem Gefühl, unglücklich zu sein mit dem Weg, den ich bildungsmäßig eingeschlagen hatte (ich studierte auf Lehramt), dem Bedürfnis, die Welt zu entdecken und der reinen, alten Teenager-Rebellion war. Es hat eine Weile gedauert, bis ich in Melbourne Fuß gefasst hatte, aber inzwischen finde ich es schwer vorstellbar, irgendwo anders zu wohnen.

Obwohl ich mich auch schon dabei erwischt habe, davon tagzuträumen, in Paris oder New York Teller zu waschen, um mein Leben zu finanzieren, das voller zeitgenössischem Tanz, dem Füttern streunender Katzen und dem Ausgeben eines Monatsgehaltes für ein Gemälde wäre.

© Jessica Tremp

Ich denke, dass der Umzug mich auf eine Art definitiv frei gemacht hat. Als ich ankam, nahm ich ein Jahr lang in Vollzeit Tanzkurse. Etwas, das ich in der Schweiz nie hätte tun können, weil es zu verpönt gewesen wäre. Natürlich wäre ich nie ein Tänzer geworden, aber die Tatsache, dass es in Ordnung war, anzustreben was auch immer ich wollte, war es, die mein Leben komplett verändert hat.

Nun konzentriere ich mich auf die nächste Verändung, die vor mir liegt: Ein Flecken Land zwischen den Gummibäumen der australischen Landschaft, inmitten einer kleinen, aber blühenden und aufgeschlossenen Gemeinschaft. Ein Esel namens Gloria, den ich jeden Morgen mit meinem Sohn füttere. Große, offene Fenster, durch die Musik vom Plattenspieler hinausdringt. Zwei Studios: Eines für meinen Mann, der darin aufnimmt und eines für mich. Große Speisen für Freunde kochen, die vorbeikommen. Und mehr lesen.

© Jessica Tremp

Was hast Du noch für Pläne für die nähere und fernere Zukunft?

Abgesehen vom Umzug genieße ich wirklich, wie alles gerade ist und wohin es geht. Ich liebe es mehr, eine Mutter zu sein, als ich je gedacht hätte, dass ich es würde. Ich denke, dass meine Zukunftspläne sind, noch viel mehr Entdecker der Welt zu sein. Ob das nun durch Musik, Reisen, Lesen oder Kreativität geschieht.

Was die Fotografie angeht, hoffe ich, weiterhin zu lernen, mich selbst technisch zu verbessern und auch, meinen freien Arbeiten tiefere Gedanken zu geben.

Vielen Dank, Jessica, und alles Gute für die Zukunft!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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10. Mai 2013

11 May

Ein Beitrag von: Matthias Wassermann

Piccolo-Romazzino_©_Matthias-Wassermann


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Fotogenes Deutschland – Hamburger Hafen

10 May

Ein Beitrag von: Marcus Birkenfeld

In den bisherigen Artikeln der Serie „Fotogenenes Deutschland“ waren stets natürliche Landschaften zu bestaunen. Ich möchte Euch nun die Landschaft vor meiner Haustür präsentieren: Geprägt durch menschlichen Einfluss und die kontinuierliche Veränderung gleicht sie oftmals eher der Bühne eines Theaterstückes, bei dem es immer etwas Neues zu entdecken gibt – Willkommen im Hamburger Hafen.

Wie auch viele Landschaftsfotografen nutze ich meistens die frühen Morgen- bzw. Abendstunden, um das Treiben im Hamburger Hafen einzufangen. Wenn am Abend die Lichter des Hafens erleuchten und die Sonne hinter dem Horizont versinkt, herrschen oftmals malerische Lichtstimmungen, die einen ganz vergessen lassen, in einer Großstadt zu sein.

Die Kräne prägen das Gesamtbild des Hafens und machen ihn zu einem der umschlagreichsten Häfen der Welt. Tag und Nacht werden hier Kontainerschiffe beladen bzw. gelöscht. Für einen Fotografen ideal, denn es wird nie langweilig!

Durch die sehr gute Anbindung verschiedener Hafenteile mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (vor allem zu Wasser), lassen sich auch bei einem kurzen Städtebesuch innerhalb kürzester Zeit verschiedene Plätze anfahren, sodass kein Motiv auf der Strecke bleibt.

Beispielsweise das Gebäude Dockland mit dem gleichnamigen Fähranleger bildet nicht nur selbst ein spannendes Motiv, sondern auch die Möglichkeit, den Hafen von oben zu betrachten. Ein Blick, den ich immer wieder genieße und der mir schon etliche schöne Motive beschwert hat.

copyright Marcus Birkenfeld

copyright Marcus Birkenfeld

copyright Marcus Birkenfeld

copyright Marcus Birkenfeld

copyright Marcus Birkenfeld

Bei einem leckeren Fischbrötchen kann man dann am Ende einer Tour den letzten Akt des Theaterstücks „Hamburger Hafen“ genießen und den Abend ausklingen lassen.


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9. Mai 2013

10 May

Ein Beitrag von: Andreas Krone

© Andreas Krone


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Die Welt des Unscheinbaren

09 May

Ein Beitrag von: Olivia Michalski

Die Welt der Makrofotografie ist faszinierend und wunderschön zugleich. Diese Welt zu entdecken, ist eine Passion vieler Fotografen. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen klar zu machen, was sie oft verpassen und wie verwundert sie sein können, wenn sie genauer hinschauen würden. Allein schon durch Hinhocken und genauer Betrachten findet man Insekten, Blumen und allerlei andere kleine Wunder der Natur.

© Olivia Michalski

Die Makrofotografie hat viele Tücken und die größte ist es wohl, den richtigen Fokus zu finden. Der Autofokus hat mich oft im Stich gelassen, als es darum ging, eine tolle Stimmung mit Hilfe der Tiefenschärfe zu erreichen. Deshalb habe ich schon früh auf manuelles Fokussieren umgestellt und begann, auf den Modus „A“ bei Nikon umzusteigen.

Die Zeitautomatik erlaubt es mir, die Blende frei zu wählen und meine Kompositionen einfacher zu gestalten. Allerdings möchte ich auch bald den Schritt in die gänzlich manuelle Fotografie tun.

© Olivia Michalski

Ob Blumen, Tiere, oder Gegenstände – in der Makrofotografie gibt es viele Möglichkeiten, sich kreativ auszutoben. Bei dem obigen Bild habe ich zum Beispiel einfach ein Gänseblümchen gepflückt und in eine grüne Pflanze gesteckt.

Schon ein paar künstlich erzeugte Wassertropfen helfen, ein wenig Frische ins Bild zu bekommen. Man kann zum Beispiel eine kleine Spritze benutzen, die Ärzte auch zum Injizieren von Medikamenten benutzen oder eine Sprühflasche, die man mit Wasser gefüllt hat.

© Olivia Michalski

Auch eine Schwarzweiß-Konvertierung kann ein edles Image verleihen. So kann ein einzelner Wassertropfen zum Juwel werden.

Hier sieht man einen Weihnachtsstern, dessen Blütenblätter wasserabweisend sind. Wenn man den Tropfen darauf platziert, breitet er sich nicht auf dem Blatt aus, sondern perlt ab. So kann man tolle, runde Wassertropfen auf ein Foto bannen.

© Olivia Michalski

Die Welt der Makrofotografie ist leicht zu entdecken. Man braucht nicht das teuerste Objektiv dafür. Angefangen habe ich mit meinem Kit-Objektiv 18-55mm, dann auf einen Zoom gewechselt und bin letztlich bei Festbrennweiten geblieben.

Diese haben qualitativ hochwertiger verarbeitete Linsen, die eine hohe Lichtstärke und somit einen geringen Schärfebereich ermöglichen. Mein 50mm f/1.8 von Nikon war das gesamte letzte Jahr mein treuer Begleiter, während ich jetzt vorwiegend mein Tamron 90mm f/2.8 Macro benutze.

© Olivia Michalski

Ein guter Tipp ist es, mit Live-View zu arbeiten. Man kann durch Hineinzoomen den Fokuspunkt sehr präzise wählen und die Vorschau hilft einem, eine geeignete Komposition zu finden.

Doch ein gutes Objektiv und eine gute Komposition helfen nicht immer. Viel wichtiger ist die Lichtstimmung, die mittags oft gar nicht erreicht werden kann, weil die Sonne zu „hart“ von oben auf die Motive scheint. Ich bevorzuge es daher, in den Abendstunden rauszugehen, da ich ein ziemlicher Langschläfer bin.

Wenn abends das Licht golden wird und alles in einen weichen Schein taucht, dann ist die beste Zeit für Blumenfotografen. Die Blüten beginnen, sich langsam zu schließen und wenn die Sonne anfängt, unterzugehen, ist es auch oft noch warm draußen.

© Olivia Michalski

Meine große Passion ist jedoch immer die Marienkäferfotografie geblieben.

Auch mit scheinbar „schlechtem“ Equipment kann man tolle Bilder machen – man muss nur seiner eigenen Kreativität freien Lauf lassen und machen, was man wirklich will, was einen wirklich inspiriert. Ist diese Leidenschaft und Motivation vorhanden, sind gute Bilder nicht fern.

Es lohnt sich auf jeden Fall, einen kleinen Einblick in die Makrofotografie zu wagen und die kleinen Dinge des Lebens zu erforschen!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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How to Photograph Electricity without a Camera

09 May

You’ve always wanted to catch one awesome photo of lightning striking down on Earth’s surface.

Turns out we’ve been doing it wrong this whole time.

Phillip Stearns figured it out: Step 1 — throw out your camera. Step 2 — expose your film with 15,000 volts of electricity.

Inspired by the science between cameras and our very own eyes, Phillip turned to experimenting with peel-apart instant film.

He starts by pouring household chemicals (like bleach) onto the film to manipulate color and then touches a neon tube ballast to the film to electrocute the surface.

The result is a dreamy rainbow of lightning-like images emblazoned onto a final print.

It’s no wonder that Phillip’s main work has dealt with digital glitches. You might call this the ultimate analog equivalent of a glitch.

You can watch how it all goes down in this awesome video.

Extra cool thing: Learn how to make emulsion lifts with instant film!

Phillip Stearns’ Electrified Instant Film

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Photojojo

 
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8. Mai 2013

08 May

Ein Beitrag von: Thomas Lieser

feinkot © Thomas Lieser


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