RSS
 

Archive for the ‘Equipment’ Category

Plattencoverportraits

24 May

Die folgende Serie habe ich in Zusammenarbeit mit einer Freundin gemacht. An einem Nachmittag saßen wir zusammen und sie überlegte, was sie ihrem Freund zum Geburtstag schenken könnte. Ihr kam dann die Idee, dass es irgendetwas mit Schallplatten sein sollte und so überlegten wir uns, was man daraus machen könnte.

Irgendwo in einer der hinteren Schubladen meines Hirns fand ich dann die Erinnerung an Aufnahmen, bei denen Schallplatten vor das Gesicht gehalten wurden. Ich fand diese Fotos immer witzig und konnte meine Freundin davon überzeugen, die Idee gemeinsam umzusetzen.

Dafür überlegten wir uns im Vorfeld, welche Kleidung und Accessoirs wir benötigen würden und wie der Hintergrund jeweils aussehen könnte. Sicherlich ist nicht jedes Foto perfekt gelungen, aber dem Spaß und der Wirkung hat dies keinen Abbruch getan.

Und jetzt will ich unsere Bilder sprechen lassen.

© Normen Gadiel

covershooting-nr14

© Normen Gadiel

© Normen Gadiel

© Normen Gadiel

© Normen Gadiel

© Normen Gadiel

© Normen Gadiel

© Normen Gadiel

© Normen Gadiel

© Normen Gadiel

Merke: Fotografie darf auch einfach mal Spaß machen.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Plattencoverportraits

Posted in Equipment

 

23. Mai 2013

24 May

Ein Beitrag von: Uwe Krahn

© Uwe Krahn


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 23. Mai 2013

Posted in Equipment

 

New Zazzle Products Panel

24 May

BlogPhoto

 
Comments Off on New Zazzle Products Panel

Posted in Equipment

 

Meet The Deluxe Pop-Up Flash Bounceand His Light Perfecting Pals

23 May

You’ve got the Camera and the Action — now, about those Lights.

We’ve rounded up our favorite easy to use lighting gadgets. And we’ve even added a new one … The Deluxe Pop-Up Flash Bounce that bounces light from any angle.

Grab up these gizmos and give your photos pro-quality lighting, just the special sparkle you’ve been looking for.

     
Deluxe Pop-Up Flash Bounce

The Deluxe Pop-Up Flash Bounce redirects the harsh light from your pop-up flash.

It swivels around so you can bounce your flash’s flash off of a wall or ceiling and make the light fall more evenly.

Deluxe Pop-Up Flash Bounce
$ 37 at the Photojojo Store


 

Ring Flash Adapter

Get the soft glowing look of a ring flash with the Ring Flash Adapter.

It works with your external flash to surround your subject with light, for a fraction of cost of a pro ring flash.

Ring Flash Adapter
$ 40 at the Photojojo Store

     
 
     
White Balance Lens Caps

Nothing ruins great lighting like crumby white balance.

The White Balance Lens Cap helps you set the perfect custom white balance every time, even in mixed light where the presets just won’t cut it.

White Balance Lens Caps
From $ 45 at the Photojojo Store



Related posts:

  1. The Pop-Up Flash Bounce – Perfect Lighting with Your Camera’s Own Flash! Your pop-up flash’s measly spurt of light and shadowy results…
  2. No light? No hot shoe? No problem. The Metz 28 CS-2 Digital Slave Flash to the Rescue! Nothing will ruin a shot quicker than on-camera flash. Unless…
  3. The Ring Flash Adapter Ever wonder how photographers get that glowing halo in their…


Photojojo

 
Comments Off on Meet The Deluxe Pop-Up Flash Bounceand His Light Perfecting Pals

Posted in Equipment

 

Horsetail Falls Moonset Light, Yosemite National Park

23 May
Horsetail Falls Moonset Light, Yosemite National Park

Horsetail Falls Moonset Light, Yosemite National Park

Much is said about light in landscape photography, especially golden hour, blue hour and moonlight. While most associate these lighting conditions with the end of the day it’s important to note they happen at the beginning of the day too and not just sourced from the sun. It’s a little bit rarer to see, as fewer photographers actually want to stay up or wake up to see golden moonlight. Case and point was my last visit to Yosemite National Park as I ran into 2 people photographing Horsetail Falls at 4am. I’m not complaining by any means as the view was spectacular and the golden moonlight was great. Granted the human eye can’t see the color of moonlight nearly as well due to human night vision being somewhat limited.  Something to consider the next time you’re sleeping in… what great moonlight are you missing?

 

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

Horsetail Falls Moonset Light, Yosemite National Park

The post Horsetail Falls Moonset Light, Yosemite National Park appeared first on JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography.


JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography

 
Comments Off on Horsetail Falls Moonset Light, Yosemite National Park

Posted in Equipment

 

22. Mai 2013

22 May

Ein Beitrag von: Stefanie Höpner

© Stefanie Höpner


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 22. Mai 2013

Posted in Equipment

 

Von Menschen und Essen

22 May

Ein Beitrag von: Ken Knoll

Auf die Food-Fotografie bin ich nicht zufällig, aber über Umwege gestoßen. Eigentlich bin ich seit Jahren der Menschenfotografie verschrieben. Den Portraits, Momentaufnahmen, Fashionbildern und Bildergeschichten gilt auch heute noch mein Hauptinteresse als Fotograf. Und natürlich als Mensch.

„Shoot what you love“ tönt es von allen Seiten, also warum nicht mal das Spektrum erweitern und etwas hinzufügen, was ich auch liebe? Mit leckerem Essen verbindet mich nicht nur meine persönliche Leidenschaft, sondern auch mein Startup foodQuest, das sich mit dem Thema Essen, genauer: Restaurants, in Form einer App auseinandersetzt. Und dann auch noch in Berlin wohnen! Klischeealarm!

Food © Ken Knoll

Es mag kaum überraschen, aber ich könnte kaum glücklicher über die Reihenfolge sein, in der ich diese Felder der Fotografie kennengelernt habe. Warum? Ganz einfach: Einen Menschen darzustellen, einen Moment festzuhalten, den Ausdruck einzufangen, all das sind Dinge, die neben einem Hauch Technik vor allem eines erfordern:

Gefühl. Den Moment erkennen, erspüren, ihn vielleicht sogar selbst zu erzeugen. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Etwas entdecken im Gesicht des Gegenübers und dieser Entdeckung zu huldigen. In der Food-Fotografie versuche ich, diesen Prozess zu wiederholen: Nicht einfach nur abbilden, sondern erst einmal fühlen. Sehen. Mit dem Koch reden: Was ist das Besondere an diesem Essen? Wer ist der Star?

Ach, das Fleisch hat eine Kerntemperatur von 55°C und ist deswegen so schön rosa? Diese Eindrücke nehme ich mit und versuche, sie in das Bild einzubauen. Hierbei hilft es mir enorm, dass ich das Entdecken, Fühlen und Sehen bereits aus meiner vorherigen Fotografieerfahrung einbauen kann.

Food © Ken Knoll

Food © Ken Knoll

Wir kennen alle die stark konzeptualisierte und stilisierte Form der Food-Fotografie (die ich auch auf eine gewisse Weise bewundere), aber genau wie in meiner Menschenfotografie interessiert mich meistens der Blick auf’s Ganze, nicht nur der hochglanzkompatible Eindruck.

Die Emotion, die ich mit meinen Food-Bildern erzeugen will, ist ungleich einfacher als in der Menschenfotografie: APPETIT. Ich mag Bilder, die Lust auf Essen machen. Lecker. Will ich haben. Ich persönlich muss dafür dem Foto glauben.

Es muss authentisch sein und trotzdem ästhetisch. Dieser Ästhetik sind natürlich dadurch gewisse Grenzen gesetzt. Essen sieht nun mal schnell „falsch“ aus. Verdorben, ungesund. Wir sind nun einmal evolutionsbiologisch so programmiert. Meine Lösung hierfür: Mach’s Dir einfach.

Ein Tageslicht-Setup im Studio nachbauen klappt mit etwas Übung im Portraitbereich sehr gut, im Food-Bereich ist es aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Oberflächen, die teilweise recht erbarmungslos jeden Fehler offenbaren, schon etwas komplizierter.

Food © Ken Knoll

Food © Ken Knoll

Meine Food-Fotos entstehen daher häufig mit reinem Tageslicht. Ein großes Fenster zur Nordseite, ein Faltreflektor. Mehr brauche ich meistens nicht. Ich baue durchaus mal das eine oder andere Setup im Studio, aber die Limitationen sind deutlich stärker:

Je nachdem, wie viel Essen ich fotografieren möchte (ich fotografiere viel in Restaurants) und wie der Prozess der Essensanlieferung aussieht, muss ich teilweise sehr schnell und spontan arbeiten.

Eine Suppe? Vielleicht ein softes Gegenlicht. Das leckere Fleisch? Braucht schönen Kontrast, also versuche ich, das Licht eher von der Seite oder von hinten kommen zu lassen. Und so weiter.

Hierbei liegt es mir trotz reicher Erfahrung mit Blitzen aller Art einfach näher, mich mit einer großen Lichtquelle in Form eines Fensters zu begnügen und so schnelle Entscheidungen treffen zu können.

Food © Ken Knoll

Ich will in diesem Text bewusst nicht viel von der Technik erzählen. Technik ist entsetzlich langweilig. Klar ist es notwendig, seinen Weißabgleich richtig einzustellen, wenn man ordentliche Farben haben möchte. Aber genau darum geht’s mir ja: Erst fühlen, dann sehen, dann fotografieren.

Dann klappt’s auch mit den richtigen Farben und der restlichen Technik. Wer noch nie eine Softbox bedient hat, tut in jedem Fall gut daran, bei den ersten Food-Gehversuchen die große kostenlose Softbox von „da oben“ zu verwenden.

Vielleicht bringt Euch dieser Text dazu, Euer Hauptinteressengebiet mal für einen Moment zu verlassen und etwas ganz anderes zu fotografieren. Und dann erlebt Ihr vielleicht, was für Euch die darunterliegende Verbindung zwischen den verschiedenen Gebieten ist. Seid gespannt!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Von Menschen und Essen

Posted in Equipment

 

21. Mai 2013

22 May

Ein Beitrag von: securethelights

© securethelights


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on 21. Mai 2013

Posted in Equipment

 

How to Use Photography to Help in Natural Disasters — Operation Photo Rescue

21 May

You’ve run through this fire drill a million times over: first, you grab the family cat, then your family photos.

Sadly, it doesn’t always work out that way. While many are grateful to survive a natural disaster, they’re still left devastated from the loss of everything they own.

The worst of it might just be the loss of irreplacable family photos.

Operation Photo Rescue is a league of photographers and graphic designers who set out to help survivors get their treasured memories back.

OPR’s first mission was Hurricane Katrina in 2005. Since then, they’ve restored 9,000+ photos in other disasters like Hurricane Sandy.

If you’re itching to help, OPR’s always looking for skilled photo restorers and fundraising.

You can help folks get back photos from their wedding day, that regal portrait of their great of grandpa, and snapshots of their daughter’s first birthday.

Won’t that feel awesome?

Operation Photo Rescue

p.s. WE ARE HIRING A WEB DEVELOPER. If you love photography and San Francisco and codes, APPLY HERE.

p.p.s. WE ARE ALSO HIRING AN EVANGELIST/BIZ DEV HERO. Creative deal-maker types, APPLY HERE.

Related posts:

  1. 100 Cameras — How to Improve Kids’ Lives Through Photography Photo by Brooke Schwab Photography is a solo sport. It’s…
  2. No light? No hot shoe? No problem. The Metz 28 CS-2 Digital Slave Flash to the Rescue! Nothing will ruin a shot quicker than on-camera flash. Unless…
  3. How Street Photography Can Turn into Astrophotography Those Star Trek special effects guys are going to feel…


Photojojo

 
Comments Off on How to Use Photography to Help in Natural Disasters — Operation Photo Rescue

Posted in Equipment

 

Selbstportraits: Ein guter Start in die Portraitfotografie

21 May

Wie wahrscheinlich die meisten habe ich nach meinem ersten Kamerakontakt Blumen und Katzen fotografiert. Das sind eben auch relativ dankbare Anfängermotive. Und wahrscheinlich würde ich heute noch auf dem Bauch liegend Gänseblümchen im Garten ablichten, wenn ich mich nicht auf Flickr angemeldet hätte.

Dort gab es viele schöne Bilder von Blumen und Katzen, die zeigten, dass auch diese Motive weit mehr als Anfängermaterial sein können – aber das war es nicht, was meine Welt veränderte.

Es waren vor allem Fotografinnen wie Kalie Garrett und Rosie Hardy, die mich in die wunderbare Welt der Selbstportraits entführten. Ich war begeistert und bin versucht zu sagen, es war Liebe auf den ersten Blick. Ich wusste, ich wollte Menschen fotografieren.

Die Frage war nur: Woher die Menschen nehmen? Wer hat Zeit und Lust, miese Anfängerfotos von sich machen zu lassen? Denn nicht jeder hat eine hübsche kleine Schwester, gutmütige Freunde mit viel Zeit oder Lust, Geld für Modelle auszugeben. Und vor allem: Woher das Selbstbewusstsein nehmen, sich selbst als Portraitfotograf anzupreisen? Daher schienen Selbstportraits erst einmal die einfachste Möglichkeit zu sein.

© Laura Zalenga

Klar, der Anfang war auch hier nicht leicht. Ich habe ein Weile gebraucht, bis ich herausfand, wie ich das Bild wirklich scharf bekomme, wenn ich im Moment der Auslösung nicht hinter der Kamera stehe. Aber durch diese technischen Fragen habe ich meine Kamera kennen und verstehen gelernt.

Die ersten Ergebnisse waren trotzdem enttäuschend. Ich konnte zwar nicht genau definieren, woran es lag, aber verglichen mit meinen Vorbildern sahen sie einfach nicht gut aus. Nach und nach entwickelte ich dann einen Blick für das, was mir nicht gefiel und versuchte, es zu verändern. Bis ich dann schließlich Fotografien machte, mit denen ich zufrieden war, dauerte es allerdings trotzdem noch eine ganze Weile.

© Laura Zalenga

Erst seit kurzem arbeite ich regelmäßig mit anderen Menschen vor meiner Kamera und erst jetzt wird mir bewusst, wie sehr ich dabei von meinem Selbstportraitstudium profitiere. Nicht nur, weil ich alles in Ruhe lernen konnte, ohne meine Unsicherheit vor einem Modell verstecken zu müssen. Nicht nur, weil ich jederzeit üben konnte, weil ich ja nur mich und die Kamera brauchte.

Nicht nur, weil mir nichts peinlich sein musste, weil nur ich die Ergebnisse zu Gesicht bekam. Nicht nur, weil ich völlig frei experimentieren konnte, weil ich allein der Auftraggeber war. Sondern auch, weil ich heute weiß, wie sich die Person hinter der Kamera fühlt, denn ich kenne ihren Blickwinkel.

© Laura Zalenga

Alles, was ich heute über Komposition, Motiv, Posen, Licht und Kameratechnik weiß, habe ich an mir selbst getestet und gelernt. Und zwar allein durch erkannte Fehler. Besser sich selbst den Kopf angeschnitten als einem Kunden und lieber an sich selbst erkennen, dass die Schärfe auf den Augen liegen sollte und nicht auf der Nase.

© Laura Zalenga

Worauf ich hinaus möchte? Jeder, der bei sich die Liebe zur Portraitfotografie entflammen spürt, aber nicht weiß, wie und mit wem anzufangen, sollte die Selbstportraitschule in Betracht ziehen. Die zeitliche Unabhängigkeit, völlige Sicherheit vor peinlichen Momenten und die Freiheit, jedes noch so unmögliche Experiment wagen zu können, sind doch ein gutes Angebot oder?

Eine eventuelle Nebenwirkung sollte aber nicht unerwähnt bleiben: Selbstportraits sind nicht nur Schule, sondern auch sehr viel Spaß, daher besteht in manchen Fällen Suchtgefahr. Diese ist nicht behandelbar, aber nach bisherigen Erkenntnissen ungefährlich.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
Comments Off on Selbstportraits: Ein guter Start in die Portraitfotografie

Posted in Equipment