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Archive for the ‘Equipment’ Category

Der Hang zur Symmetrie

05 Jun

Ein Beitrag von: Steve Simon

Als ich mit der Fotografie begann, faszinierte mich neben der Landschafts- auch die Architekturfotografie. Wir bewegen uns tagtäglich im urbanen Raum und verlieren dabei oft das Auge für die spannenden, schönen Dinge und die Details, die von den Architekten akribisch geplant wurden.

Ich orientierte mich schnell an gerade ausgerichteten Architekturbildern, da dies für mich eine gewisse Perfektion wiederspiegelt. Ich mache mir schon vor der Aufnahme genaue Gedanken über Aufnahmestandpunkt, Kameraausrichtung und Bildkomposition, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Mit der Zeit fand ich immer mehr Gefallen daran und versuchte, verschiedene Formen von Gebäuden abzubilden. Vor der Fotografie beschäftigte ich mich so gut wie gar nicht mit Architektur und ging förmlich blind durch die Straßen.

Rathaus Hannover © Steve Simon

Welche abstrakten Formen beispielsweise Treppenaufgänge besitzen können, wenn man mal einen Blick nach oben riskiert, wurde mir erst später bewusst. Und so kam es auch, dass ich erst jetzt bemerkte, wie viele symmetrische Formen sich in der Architektur finden und welche Wirkung man mit den entsprechenden Fotos erreichen kann.

Mittlerweile ziehen mich die mittigen, parallelen Perspektiven förmlich an. Egal, ob ich ein Gebäude von außen oder von innen betrachte, symmetrische Ansichten zu finden, ist immer wieder spannend.

Cultural Center Chicago © Steve Simon

Wie auch sonst versuche ich, möglichst durchdacht und weitestgehend mit Stativ zu arbeiten. So kann ich die Kamera genau positionieren, ausrichten und habe ausreichend Zeit für die finale Aufnahme.

Ein absolutes Muss ist für mich die Aktivierung der Gitterlinien im Okular, denn so bekomme ich direkte Anhaltspunkte zur Ausrichtung ins Sucherbild eingeblendet. Ratsam ist es, sich dazu Bezugslinien im Motiv zu suchen. Anschließend nutze ich die Gitterlinien und vor allem die Bildränder, um die Kamera optimal auszurichten.

Kirche NYC © Steve Simon

Kleine Abweichungen machen sich leider sehr schnell bemerkbar und die Unterschiede werden meist zum Rand hin am offensichtlichsten, weshalb man eine möglichst exakt mittige, parallele Position zum Motiv finden sollte. Daher versuche ich schon während der Aufnahme, möglichst genau zu arbeiten und führe in der Nachbearbeitung nur noch kleinere Objektivkorrekturen durch.

Oft hat man nur leider nicht die Möglichkeiten, mit einem Stativ zu arbeiten und muss die Aufnahme freihändig schießen. Dies ist mir leider des Öfteren bei Innenaufnahmen passiert, bei denen die vorherrschenden Lichtverhältnisse durch eine längere Belichtungszeit sowieso schon gegen einen arbeiten. Neben den technischen Möglichkeiten sind dabei Luftanhalten und ein ruhiges Händchen die Devise.

Amtsgerich Berlin © Steve Simon

So ging es mir auch bei dem hier gezeigten Foto aus dem Amtsgericht Berlin Mitte, das ohne Stativ entstand. Bei der Bearbeitung entschied ich mich dann für eine Umwandlung in schwarzweiß, da so, meiner Meinung nach, bei diesem Motiv die Details und Strukturen besser hervorgehoben werden.

Alte Bauwerke finde ich meist noch beeindruckender, denn oftmals gibt es unzählige Details, die das Foto noch spannender machen können. Für den Betrachter ist dadurch die Frage umso faszinierender, ob ein Bild eventuell sogar gespiegelt ist. Und genau diese Frage erreichte mich lustigerweise schon häufiger.

Kolossos Paris © Steve Simon

Sehr schöne Möglichkeiten bieten oft auch Deckengewölbe mit Kuppeln oder Kirchendecken. Oftmals schaut man sich während der Motivsuche nur auf Augenhöhe um und verliert so die ganzen wundervollen Motive, die vielleicht nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind.

Seitdem ich das zum ersten Mal ausprobiert habe, wandert nun mein Blick nach dem Betreten eines Gebäudes zuerst eher nach oben als nach vorn.

Symmetrie lässt sich aber nicht nur in Gebäuden aus historischen Epochen finden. Auch die zeitgenössische Architektur ist von ihr geprägt und so lässt sie sich in nahezu jedem Bauwerk finden. Moderne Gebäude werden allerdings mehr durch gerade Linien, glatte Formen und weniger durch Details bestimmt, wodurch man wiederum komplett andere Wirkungen erzielen kann.

Grande Arche Paris © Steve Simon

Durch die teils ausgefallenen Gebäude lassen sich auch sehr abstrakte Perspektiven verwirklichen, wie auch beim hier gezeigten Bild von der Grande Arche, das in La Défense, Paris, entstand. Das Hochhausviertel ist durch die Moderne geprägt und ist ein Traum für jeden architekturbegeisterten Fotografen, denn an jeder Ecke lauert ein Motiv.

Was ich aber noch viel beeindruckender finde, ist, wenn sich Symmetrie nicht nur auf einzelne Bauwerke beschränkt, sondern sich sogar in ihrer Umgebung finden lässt, also komplette Anlagen mit in die Gestaltung einbezogen wurden. Dieser Aspekt lässt sich auch sehr schön für Panoramas ausnutzen, so wie bei dieser Aufnahme des Louvre.

Louvre Paris © Steve Simon

Generell finde ich es einfach spannend, an neuen Orten nach genau solchen Gegebenheiten und Perspektiven zu suchen. In der Architekturfotografie wird der Aspekt der Symmetrie sehr oft ausgenutzt, um dem Bild eine gewisse Perfektion zu verleihen.

Dafür werden Bildhälften gespiegelt und symmetrische Fotos erstellt, was sicherlich auch ein sehr schönes Gestaltungsmittel ist. Für mich ist es jedoch spannender, reale Motive abzubilden, so wie sie in Wirklichkeit aussehen, auch wenn sie vielleicht kleinere Macken und Abweichungen besitzen.

Der Betrachter kann anhand der kleinen Details erkennen, dass es sich eben nicht um ein gespiegeltes Foto handelt. Das macht für mich den besonderen Reiz daran aus und verleitet mich immer wieder dazu, nach genau diesen Perspektiven auf die Suche zu gehen.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Send Dear Old Dad a Photo Puzzle in the Mail This Father’s Day

05 Jun

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

Your dad is one cool, Rolling-Stones-loving, facial-hair-rocking dude.

He deserves to get something equally as rad as he is this Father’s Day.

Send him a photo puzzle in the mail!

Instead of receiving one card for Father’s Day, dad will get multiple envelopes in the mail with pieces of a photo puzzle in them creating excitement, magic, and an awesome image in the end.

Dad will get the first envelope in the mail with a card and a sweet handwritten note letting him know how much you love him.

When the final puzzle piece arrives, your tough as nails dad will find it hard not to get a little choked up when he’s reminded how cool he is for raising such an awesome person.

Make a Father’s Day Photo Puzzle

p.s. Our friends at Mount July make really rad retro inspired color-splashed camera filters. It’s their last week of Kickstarter funding! Help them out here.

Why It’s Cool

Let’s admit it, we all love getting a greeting card in the mail. (Thanks for that birthday card with cash money in it grandma!)

This Father’s Day send your pop a week’s worth of greetings with the accompanying weeks worth of happiness.

Suspense, supporting the US Postal Service, and making dear old dad smile. Sweet!

Ingredients:

  • A photo your dad will love
  • Scissors
  • 7 envelopes
  • Postage

STEP 1: PICK AND CHOOSE

before Scan through your photo albums and grab a photo that will make dad smile.

This is fun ’cause you can take a trip down memory lane while looking through your photos for an awesome pic to send to your dad.

STEP 2: A MILLION LITTLE PIECES

before Time to get crafty with your scissors.
Cut the photo into 7 pieces that will fit back together and will fit in your envelopes.

You can keep it simple with square shapes or go a little wild and start cutting different shapes that all fit together.

STEP 3: SEND A LITTLE SUGAR

before“Hey Dad! Remember that time I stuck a raisin up my nose and it turned into a grape? Good times.”
Write a little note to dad on the back of each piece of the puzzle letting your dad know how awesome he is or a memory you’ve shared.

You can also write one word or two on each puzzle piece that will form a sentence when the puzzle is put together.

STEP 4: EXPLAIN YOURSELF

beforeDearest Father,
In the first envelope you send write a note to dad that explains he will be getting 7 envelopes in the mail that contain pieces of a puzzle that will fit together in the end.

Also, thanks for being a cool dude that has taught me many things. Things that include but are not limited to: how to ride a bike, how to make algebra easy, to always carry a hanky in your pocket.
You are the best.

Love, your favorite child.

STEP 5: PIECE BY PIECE

beforePlace each piece of the puzzle in its own envelope.
Seal the envelope with love.

STEP 6: TO SIR, WITH LOVE

beforeStamp and address each envelope.
Almost ready to send dad a little bit o joy!

STEP 7: RAIN, SLEET, OR SNOW

beforePop one envelope in the mail every day so your dad will receive all 7 envelopes before Father’s Day.

Taking It Further

  • Print the image on magnetic inkjet sheets so dad can put the finished puzzle on the fridge for the world to see.
  • Give dad all the tools for the photo puzzle and have him send you one.
  • Blow up a photo and make a giant photo puzzle that you can hang on the wall.

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Photojojo

 
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New York. Ein Ausstellungshinweis

05 Jun

Das Gemeinsame an Jörg Rubbert und Antonius’ Arbeiten ist das Zeitlose. Die Linien und Schatten, die Abwesenheit von Farbe entführen uns. Die Bilder sind Dokumente der einfachen Leute in einer Metropole, deren Geschichten überall Eingang finden.

Träume und Hoffnungen überschwemmen uns bei dem Klang ihres Namens und viele folgten ihr und fanden in der Stadt nicht ganz das, was sie sich erdachten.

Jörg Rubbert und Antonius haben diese Welt auf den Straßen New Yorks festgehalten. Während Jörg Rubberts Fotografien Anfang der 1990er Jahre entstanden, hielt Antonius die Zeit nach der schier unfassbaren Katastrophe in den Jahren 2007 bis 2013 fest. Dies geschah zurückhaltend und beobachtend. Sie begreifen „die Straße als die Bühne des Lebens“.

Scene on Broadway © Antonius

Die beiden Berliner Fotografen wurden das erste Mal durch eine Fachzeitschrift aufeinander aufmerksam, in denen beide ein eigenes Portfolio veröffentlicht hatten.

Jahre später fand dann Jörg Rubbert einen Flyer von Antonius mit einem New York Motiv im Briefkasten der aff Galerie, deren Mitbegründer er ist. Nach einigen Gesprächen war dann sehr schnell klar, dass beide zusammen eine Ausstellung konzipieren müssen, mit dem Thema „New York“ natürlich.

Sidewalk Prayer © Antonius

Antonius’ Affinität zu New York ist nicht zufällig. Geboren in Berlin, wuchs er in den zwei gegensätzlichen Metropolen Berlin und New York auf. Schnell fand er über einige Umwege, die ihn zunächst zum Theater und Showbusiness führten, zur Fotografie.

In einer seiner ersten Serien über New York dokumentierte er das Leben des Stadtteils Harlem. Die komplette Serie ist ihm leider durch Diebstahl abhanden gekommen, was ihn dazu veranlasste, eine neue zu beginnen, eben jene über die der kleinen Leute seiner Stadt.

In Rubberts fotografischen Arbeiten spielt die Straßenfotografie eine essentielle Rolle. Den Metropolen als Raum eines vielschichtigen und flüchtigen Lebens derer, die sich diese Bühne auserkoren haben, um dort das Glück zu finden, hat er sich verschrieben.

Scarface © Jörg Rubbert

Auf diesen Straßen ist er unterwegs und versucht, das ganz Normale, das manchmal scheinbar Unsichtbare oder Seltsame unseres Hin- und Herwandelns einzufangen. Auf meine Frage, wie sie auf den Straßen fotografisch arbeiten, ob sie Kontakt aufnehmen oder nur Beobachter einer Situation sind, antworten sie:

Antonius:

In der Regel findet zunächst eine situative Beobachtung statt. Es finden aber auch ab und zu direkte Kontakte zu den fotografierten Personen statt. Als „local“, das heißt mit meiner Hautfarbe, bin ich dankenswerterweise nicht allzu sehr sichtbar.

Chinese Street Vendor © Jörg Rubbert
© Jörg Rubbert

Jörg:

Ich nehme die Situation so auf, wie sie sich mir in dem Moment darstellt. Ich habe meine Kamera für diese Eventualitäten „voreingestellt“ und drücke situativ den Auslöser. Ich versuche, stets möglichst nah am Geschehen zu sein, da ich meine Aufnahmen ausschließlich mit dem Standardobjektiv mache.

Der Bildausschnitt wirkt authentisch, da er vom Bildwinkel her dem des menschlichen Auges vergleichbar ist. Da ich analog fotografiere, kann ich das Ergebnis nicht sofort ansehen und gegebenenfalls korrigieren – das ist aber in der sogenannten Straßenfotografie eh nicht möglich, da die Situation sich meist ebenso schnell wieder auflöst wie sie entstanden ist.

Two men with puppet © Jörg Rubbert

Wenn ich mir die Bilder der New-York-Serien betrachte, fällt mir auf, dass die Stadt selbst – ob nun Berlin, New York oder eine andere große Metropole – nicht entscheidend ist. Es könnten auch Filmszenen einer namenlosen Stadt sein. Die Menschen sind es, die einem in der Betrachtung nah sind. Als hätten die Fotografen unsichtbar, dort, wo wir sie nicht sehen können, Regie geführt.

So blind, scheint mir, laufe ich durch die Stadt, dass ich jene Szenen immer erst entdecke, wenn ein anderer sie aufzeichnet. Und genau deswegen sind diese Zeugnisse so bedeutend. Sie halten fest, sie dokumentieren, was wir täglich sehen und nicht beachten.

Erst, wenn ihnen die Farbe genommen werden, wenn Licht und Schatten dramatisch wirken, wenn Unschärfe Bewegung zeigt, dann schauen wir hin, erkunden und können uns nicht vorstellen, dass hier das normale Leben zu sehen ist und wir die Akteure in jedem der Abgebildeten.

~

Unter dem Titel „new york city limits“ stellen die beiden Fotografen Teile ihrer New-York-Serie in der Berliner aff Galerie aus. Die Vernissage findet am 7. Juni 2013 um 19 Uhr statt, die Ausstellung ist anschließend bis zum 7. Juli zu sehen.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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4. Juni 2013

04 Jun

Ein Beitrag von: Zitronenkojote

© zitronenkojote


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3. Juni 2013

03 Jun

Ein Beitrag von: Anna Heimkreiter

birdmother_©_annaheimkreiter


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Bildvorstellung: Bertramskreuz

03 Jun

Ich hatte aus Zeitmangel lange keine eigenen Projekte mehr fotografiert. Dann sah ich einen Online-Workshop und wollte diese neuen Bearbeitungsmöglichkeiten testen. So ließ ich meine To-Do-Liste links liegen, packte kurz entschlossen meine Kamera ein und radelte los in den Wald. Dieses Mal ganz ohne Konzept.

Naja, fast ohne: Ich nahm drei kleine leere Breigläschen und Teelichter mit, ohne eine exakte Idee im Kopf zu haben. Im Wald bog ich dann vom Pionierweg in einen kleinen Pfad ein, den ich noch nicht erforscht hatte und entdeckte nach einer Weile auf der rechten Seite ein steinernes Kreuz mit Inschrift: I M + H Wernerus Bertram starb hier 16. Augusti 1689 GGDS.

Die Stelle sah so schön idyllisch aus, das Kreuz im Wald so irreal und mysteriös. Schnell beschloss ich, hier ein Selbsportrait zu fotografieren. Nun musste ein Konzept her und in meinem Kopf formte sich beim Anblick ein Bild: Ich sah mich trauernd vor dem Kreuz hocken, die Inschrift sollte lesbar sein, mein Gesicht jedoch verborgen. Mein Kleid passte perfekt in die Szenerie, da es recht zeitlos war. Die Breigläser mit den Teelichtern fanden auf dem Kreuz einen schönen Platz und ich stellte das Stativ auf.

Mit dem Selbstauslöser in der Hand setzte ich mich auf das Moos vor dem Kreuz und löste aus. Ich sah auf dem Display genau das Bild, das ich mir vorgestellt hatte. Nun fotografierte ich noch mehr von der Umgebung des Kreuzes, da ich den Bildausschnitt nachträglich erweitern wollte, wie ich es zuvor im Workshop gelernt hatte.

Diese Arbeit stellte sich am Abend in Photoshop als erstaunlich einfach heraus. Schnell hatte ich den Bildausschnitt nach oben hin erweitert, so dass ich ein quadratisches Bild erhielt.

Ich sah mir das Foto eine Weile an und merkte, dass mich das Grün im Bild störte, es passte einfach nicht zur trauernden Frau und der Symbolik. Ich beschloss deshalb, die Blätter ins Bräunliche zu verfärben. Zudem dunkelte ich einige Stellen im Bild ab und entfernte sehr helle unruhige Lichter im Blattdickicht, damit sie nicht vom Hauptmotiv abzulenken.

Diese Art starker Bearbeitung ist etwas, was ich enorm selten mache. Angestiftet dazu hat mich der Workshop und das zunächst fehlende Konzept. Das Bild entstand so erst im Laufe des Fotografierens und vor allem Bearbeitens. Eine Vorgehensweise, die für mich nicht typisch ist, aber mir dennoch ein tolles Ergebnis gebracht hat.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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2. Juni 2013

02 Jun

Ein Beitrag von: Philipp Götze

crystal cone


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browserFruits Juni #1

02 Jun

Habt Ihr schon unsere aktuelle Leseraktion entdeckt? Nur noch heute könnt Ihr teilnehmen und die von uns zur Verfügung gestellten Bilder bearbeiten und verlinken. Wir haben auch schon ein wenig in die bisherigen Kommentare gelinst und waren erstaunt, begeistert und manchmal auch einfach wunderbar amüsiert über die bisherigen Ideen.

Außerdem suchen wir auch ein neues Foto für die browserFruits. Für diese Aktion könnt Ihr Euch noch bis Ende Juni an leckeren Früchtebildern versuchen.

 

Fotospecial: Balance

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• In diesem Shooting von Barbara Gandenheimer wurden Hochzeitsportraits im Stil von „The Great Gatsby“ nachgestellt. Sehr gelungen, finden wir.

• Matthias Haltenhof hat auf seiner Homepage einige Videotutorials auf Deutsch, die nicht nur für Landschaftsfotografen interessant sein dürften.

• Auf Geo Online gibt es eine ganz wunderbare Fotoserie von Ingo Arndt, der Tiergeburten festhielt.

• Vom Fotograf zum Motiv: Wer in ferne Länder reist, um Exotisches zu sehen und zu fotografieren, wird nicht selten von den „Einheimischen“ selbst zum Motiv erkohren.

• Auch das gibt es leider: Angebliche Fotografen, die jungen Frauen Modell-Karrieren versprechen und sich dann aber als Kriminelle entpuppen – das endet dann vor Gericht.

 

International

• Kai Wiedenhöfer hat acht Mauern fotografiert, die in verschiedenen Ecken der Welt Menschen voneiander trennen. Sein Projekt möchte er an der Berliner Mauer ausstellen und hat dafür ein Crowdfunding-Projekt gestartet.

• Wie man mit einer einfachen Brottüte tolle Effekte ins Foto bekommt, erfahrt Ihr bei Petapixel.

• Uns begeistern die emotionalen Fotos der New Yorker Fotografin Gina Vasquez. Lasst Euch anstecken.

• Alex Huff zeigt in diesem Tutorial, wie er mit einfachem Licht Portaits erstellt. Feine Basics.

• Eine seltsame Leere liegt in den Alltagsfotos von Amanda Boe. Man könnte sie auch „Zufallsstillleben“ nennen.

• Beth Galton gibt einen Querschnitt durchs Essen – im wahrsten Sinne des Wortes. Leckere Einsichten und eine enorme Bildwirkung mit einer so einfachen Grundidee.

• Diese 100 Hintergrundaufnahmen von bekannten Filmen (1931-2012) sind zu köstlich.

• Und, was habt Ihr mit 14 Jahren so für Fotos gemacht? Wir sind baff.

• Wer crowdfundet das Crowdfunding-Portal? Warum die Fotojournalismus-Plattform Emphas.is um Spenden bittet.

• Höchst kreativ: Ein New Yorker Fotograf macht seiner Freundin einen Heiratsantrag durch den Kamerasucher.

• Kim Leuenbergers Miniatur-Automobilfotografie wurde verdienterweiese auf dem 500px Blog gefeatured.

• Immer wieder gut: We’re All Gonna Die (das 100-Meter-Bild).

• Dieses Foto wurde diese Woche als „bestes Hochzeitsfoto aller Zeiten“ gefeiert. Ob dem so ist, dürft Ihr entscheiden.

• Von Kunst und Kommerz: Wenn Ihr heute etwas lest, dann lest dieses Horizont erweiternde Interview mit Martin Parr.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

buchtipps

• „Motivation“* – Die besten Bilder internationaler Amateurfotografen und wie sie entstanden sind: 100 Fotografien sind für den vorliegenden Band ausgewählt worden. Zu jeder Aufnahme stellt sich der Fotograf kurz vor, beschreibt ausführlich die Entstehung des Bildes und gibt Aufschluss über die verwendete Technik.

• Ebenfalls im dpunkt.verlag erschienen ist das „Handbuch der Vogelfotografie“*. Drei Profi-Vogelfotografen bieten Einsichten und Ideen für jeden, der sich für Naturfotografie und insbesondere für Vogelfotografie interessiert.

 

Videos

Nicht ganz aktuell, aber doch vorzüglich sarkastisch – ein Loblied auf Instagram.

 

Musikvideo mit Lochkamerasequenzen, die einen Moment mit bis zu 625 Bildern (und Kameras!) gleichzeitig festhalten. Mehr Infos im Making-of.

 

Ausstellungen

Le Désert Rouge · Fotografien von Cyril Schirmbeck
Zeit: 15. Mai – 5. Juni 2013
Ort: Galerie BRAUBACHfive, Braubachstr. 5, 60311 Frankfurt/Main
Link

new york city limits
Zeit: 8. Juni – 7. Juli 2013, Vernissage am 7. Juni, 19 Uhr
Ort: aff-Galerie, Friedrichshain – Berlin
Link

Transition II – Martin Frech: Uferzonen
Zeit: 13. Mai – 26. Juli 2013
Ort: schaelpic photokunstbar, Schanzenstr. 27, 51063 Köln
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INGE MORATH | WO ICH FARBE SEHE | Fotografien in Schwarz-Weiß und Farbe von 1954 – 1994
Zeit: 22. Mai – 27. Juli 2013
Ort: FO.KU.S Foto Kunst Stadtforum, Stadtforum 1, 6020 Innsbruck
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Nina Poppe | AMA
Zeit: 1. Juni – 31. Juli 2013
Ort: Robert Morat Galerie, Kleine Reichenstr. 1, 20457 Hamburg
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Cara Phillips | ON BEAUTY
Zeit: 1. Juni – 31. Juli 2013
Ort: Photography Monika Mohr Galerie, Mittelweg 45, Hamburg
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I killed my dinner with karate – Franziska Strauss
Zeit: 4. Juni – 18. August 2013
Ort: Neue Sächsische Galerie, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz
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POLITISCHE PERFORMANCE – Peter Weibel
Zeit: 6. Juni – 24. August 2013
Ort: Galerie Anita Beckers, Frankenallee 74, 60327 Frankfurt/Main
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Bob Mack / Grace Zaccardi – nicht zurechnungsfähig; not guilty by reason of insanity
Zeit: 16. Juni – 25. August 2013
Ort: ZEPHYR – Raum für Fotografie, C4 9b, 68159 Mannheim
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Visionen – Atmosphäre der Veränderung
Zeit: 25. Mai – 8. September 2013
Ort: MARTa Herford, Goebenstraße 2-10, Herford
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Weegee – The Famous
Zeit: 26. Mai – 8. September 2013
Ort: Ludwig Galerie, Konrad-Adenauer-Allee, Oberhausen
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Linda McCartney
Zeit: 6. Juni – 6. Oktober 2013
Ort: Kunst Haus Wien, Untere Weißgerberstraße 13, 1030 Wien
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Mehr aktuelle Ausstellungen

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


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1. Juni 2013

02 Jun

Ein Beitrag von: Anja Hebrank

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kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Leseraktion: Wir suchen ein neues browserFruits-Foto

01 Jun

Liebe Leute, wir verändern jetzt mal was. Wir mögen zwar alle das Foto – danke dafür nochmals an Aileen – das wir seit nun fast einem Jahr für die browserFruits benutzt haben, jedoch sehnen wir uns nun nach frischem Wind und nehmen Euch dafür mit ins Boot.

„Wie, was, wo?“

Wer mag, macht ein leckeres Foto von Früchten, schickt es uns zu und wir suchen aus den Einsendungen eines aus, das sich am besten für die browserFruits eignet. Das zeigen wir dann drei Monate lang jede Woche Sonntag als Artikelbild unseres Früchtekorbs – natürlich mit Namensnennung und Verlinkung. Klingt gut, oder?

Teilnahmebedingungen

  • Macht ein neues Foto von Früchten und denkt beim Konzept an die Aufgabe des Bildes.
  • Beschneidet und verkleinert das Foto auf Artikelbildgröße, das heißt: 960 x 480 Pixel. Kleinere Bilder können wir nicht benutzen, andere Seitenverhältnisse als 2:1 auch nicht.
  • Schickt uns das Foto bis zum 30. Juni 2013 23:59 Uhr an browserfruits@gmail.com, Ihr habt also ganze vier Wochen Zeit!
  • Schreibt in die E-Mail Euren Namen und Eure Webseite, zu der wir Euch verlinken dürfen. Bilder ohne Namen berücksichtigen wir nicht.
  • Mit der Einsendung erklärt Ihr Euch damit einverstanden, dass wir Euer Foto als Artikelbild auf kwerfeldein und als Coverfoto auf unserer Facebook-Seite benutzen. Wir nennen in der Bildbeschreibung auf Facebook ebenfalls stets Euren Namen und Eure Webseite.
  • Bitte erwartet keine Antwort von uns. Wir schicken nur dem Urheber des von uns ausgewählten Früchtefotos eine Nachricht.

Tipps

Überlegt Euch ein Konzept für das Bild und versucht, das umzusetzen. Schließlich soll das Foto hier im Magazin die browserFruits repräsentieren, Lust aufs Reinbeißen und sonntagmorgendliches Schmökern machen. Denkt ein bisschen out of the box, macht ein paar verrückte Sachen oder ein ganz solides Früchtebild, wir sind da offen für alle möglichen Ansätze und Ideen.

Startschuss

Wir freuen uns auf Eure Einfälle und wollen im besten Fall jedes Quartal zu einem neuen Früchtebild aufrufen. Übrigens: Wir behalten uns vor, im Falle des Falles kein neues Foto zu benutzen, falls tatsächlich nichts Benutzbares in unserem Postfach landet. Davon gehen wir jedoch wirklich nicht aus. Uuuuuuund los geht’s!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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