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Archive for the ‘Equipment’ Category

All That Glitters – Milky Way Above Yosemite Forest

02 Jul
All That Glitters - Milky Way Above Yosemite Forest

The Milky Way rises above the trees in Yosemite National Park, California

One of the most amazing sights often overlooked on dark nights is the Milky Way.  Tired, road weary and focusing on the road ahead its easy for travelers to miss out on the the scene above them at night. On a recent trip to Yosemite National Park I made a conscious effort to stop the car every so often when driving to survey the night sky above me.  It wasn’t an easy thing to do due to a good amount of sleep deprivation, but the results sure paid off.  Seeing the rising Milky Way is a sure fire way to put life’s challenges in perspective.

In this single exposure, trees in the foreground are lit by the ambient light of my cars headlights. The magical halo around some of the stars is an in-camera trick.  Combined I’m fond of how the connection between heavens and Earth came out.

Photo Details
Canon 5D Mark III, Zeiss Distagon T* 2.8/15 ZE,  ISO 6400, 30 sec – single exposure
Equipement courtesy of BorrowLenses.com

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

All That Glitters – Milky Way Above Yosemite Forest

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Die Verwandlung

02 Jul

In meinem letzten Artikel über die Kreativ-Neurose erwähnte ich ja bereits lässig am Rande, dass ich dann doch wieder zur Kamera griff und weiter machte. Dass sich daraus eine Serie entwickelte, die ich mittlerweile mit vier Leuten umgesetzt habe, daran war zu diesem Zeitpunkt nicht einmal im Ansatz zu denken.

Aber es kommt ja oft ganz anders, nicht wahr? Die Idee zu Beginn sah folgendermaßen aus: Meinen bis dahin auf Papier gebrachten Foliengeistern wollte ich eine Ruhepause gönnen und dennoch in einer ähnlichen Richtung weitermachen.

Glücklicherweise fielen mir bei meiner Recherche die Bilder eines gewissen Thomas Devaux (über den zu berichten ich hoffe, bald in der Lage zu sein) in die Hände, die mich sofort ergriffen. Sie zeigten Menschenwesen mit teilweise zerstaubten Köpfen, seltsam entstellt, aber elegant.

© Marit Beer

Das Gefühl, dass dabei entstand und das Kopf und Herz nicht begriffen, das wollte ich auch in meinen Bildern zeigen. Es ist schon immer diese Zwischenwelt, in die ich abdriften möchte, wenn ich zur Kamera greife. Unbegreifliches greifbarer machen.

Da ich aber komplett mit Film arbeite und meine Dunkelkammerfähigkeiten sich bisher nur auf stumpfes Ausbelichten belaufen, musste ich mir überlegen, wie ich den gewollten Effekt bereits vorher ins Bild bringen konnte.

© Marit Beer

Ich hatte zuhause eine Menge Papier liegen, sehr dünnes und zartes. Einige glauben, man benütze es lediglich zum Einpacken von Warengut, aber nichts da! Dies sind natürlich wundersame und ganz zauberhafte Materialien für den Künstler an sich.

Schnell war eine Testperson gefunden und ich modellierte mit Hilfe von Wasser das Papier um den Kopf herum. So entstand ein neues Wesen. Mit dem Ergebnis war ich einigermaßen zufrieden und dachte, nun das Richtige gefunden zu haben.

© Marit Beer

Aber es kam wieder alles anders als gedacht: Durch Zufall, ich weiß nicht, wie ich es sonst nennen soll, fiel mir ein anderer schöner Werkstoff in die Hände. Bei einem Paarshooting kam er zur Verwendung und ich war von den Ergebnissen sofort angetan. Dieses Gewebe konnte man ziehen, verändern oder zerknüllen. Also formen wie es einem beliebt und doch sehr vorsichtig dabei sein.

Als Gloria, der ich zunächst von meiner ersten Idee berichtet und frohlockt hatte, dann den Raum betrat, verflüchtigte sich die Papieridee wie ein Lufthauch aus meinem Kopf. Ich sah, wie sich das Gewebe um ihren Kopf formte und hatte gefunden, wonach ich suchte.

© Marit Beer

Die Ergebnisse sprachen für sich. Gloria und ich fühlten uns wohl mit den Bildern und auch einige andere ruhten sich gern mit den Augen darauf aus. Vor allem machte es mich aber glücklich, Nachrichten zu erhalten, in denen mir einige berichteten, was die Bilder in ihnen auslösten und was sie darin sahen.

Und wie Ihr seht, blieb es nicht bei Gloria und ihrer fast identisch aussehenden Puppe, die mir mitunter mehr seltsames Herzflattern auslöste als die geisterhaften Spinnenweben.

~

Zum Einsatz kamen hier außerdem: Eine Mittelformatkamera, ein Belichtungsmesser, ein Schwarzweiß-Film mit ISO 400 und bei gutem Wetter mit ISO 100, natürliches Licht, Lavendelblütentee, Kaffee oder Orangensaft je nach Wunsch, und bereits erwähnte Spinnenwebenzuckerwatte.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Last Day to Update Your RSS Reader! RIP Google Reader

02 Jul

After today, Google Reader’s officially gone.

It’s a sadface situation (Google Reader was there for you day-in, day-out!), but you know what’s even more sadface?

Not being able to keep up with all of the best Photojojo stuff! Like our DIY projects, guides, photo inspiration, and new store goodies.

Good thing it’s an easy fix! All you have to do is switch to a new reader.

What other readers are out there?

Digg just made an awesome new reader.

Feedly‘s a good one, too.

Both will automatically switch your entire Google feed in one click.

How do I add Photojojo to my RSS feed?

To do it manually, log in to your reader. You’ll see an “add” or “+” button.

Simply click on that button. Then copy & paste this URL: http://www.photojojo.com/content/feed

If you’re using Feedly, just hit this button! follow us in feedly Now wait for confetti to fall from the ceiling.

Wait, what’s an RSS feed/reader?

It’s a way of staying informed with updates happening on Photojojo’s site (and other sites).

Just list which websites you want to keep an eye on, and your RSS reader will show you the most recent posts from those sites all in one place.

You can get fancy and categorize them, or keep it simple and have them in one steady scroll. Read more about RSS.

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Photojojo

 
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1. Juli 2013

01 Jul

Ein Beitrag von: Justus Sehl

Morgentau-©-Justus-Sehl


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Die einfachen Dinge

01 Jul

Ein Beitrag von: Laura Lou

Wenn ich Fotos von mir selbst mache, ist es in erster Linie immer etwas sehr Persönliches und ich realisiere gar nicht richtig, dass das Bild später weitere Menschen sehen werden, die vielleicht gar nicht wissen, wie sie es verstehen oder was sie nun von mir halten sollen. Bin ich denn nicht eingebildet oder gar egozentrisch, wenn ich mich als Objekt meiner Kunst nehme und sich in diesen Fotos alles um mich dreht?

Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt, denn an manchen Tagen bin ich derart von Selbstzweifeln besessen, dass ich jegliche Art von Beschäftigung mit meiner Person als Egozentrik werte.

Doch bei genauerem Betrachten kam ich zu dem Schluss, dass es gesund ist, sich mit sich selbst und seinen Gedanken zu beschäftigen und natürlich noch besser, wenn in diesem Prozess auch noch Kunst entsteht.

Zumindest habe ich mich aus jenen Gründen im letzten Sommer dazu entschlossen, ein Selbstportrait-Projekt anzugehen, das sich über 52 Wochen zieht. Ich wollte mich fotografisch, aber auch persönlich weiterentwickeln, da sich gerade viel in meinem Leben getan hatte und ich dies auch als eine Art Neuanfang sah.

Im Laufe des Projekts kam ich immer öfter auf das Einfachste zurück, was ich besitze: Die Rückseite meines Reflektors oder der Eingang unserer Scheune, alles, was einen schwarzen Hintergrund zauberte. Manchmal aus Zeit- oder Ideenmangel, aber meistens, da mich der Minimalismus reizte, daraus noch einmal etwas völlig Neues zu schaffen. Unbewusst entstanden diese Bilder so, dass sie theoretisch auch eine Serie bilden könnten.

inspired by Daniele Buetti © Laura Lou

Zwei dieser Bilder sind von Daniele Buetti inspiriert, einem Schweizer Künstler, der in den 90ern mit seinen „Leuchtkästen“-Manipulationen von Bildern berühmter Modelle bekannt wurde. Als ich diese Bilder zum ersten Mal sah, war ich sofort gefesselt von ihrer Einzigartigkeit.

Die Idee, die Umsetzung, die Nachricht an den Betrachter, alles war so unvergleichbar einmalig und brillant. Man merkt sofort, dass ich große Bewunderung für seine Arbeiten hege, sodass sie mir auch lange nicht aus dem Kopf gingen, bis ich entschied, einfach eine eigene Version, sozusagen als Widmung, zu schaffen.

Bei diesen Bildern geschah erst während der Bearbeitung der nötige Schritt, der sie für mich zu einem persönlichen Werk machte und womit sie für mich nun auch an emotionalem Wert gewannen.

Jeder einzelne der Punkte wurde von der Spitze meines Grafiktablett-Stiftes an seine Stelle gesetzt. Diese Prozedur war unglaublich zeitintensiv, doch mochte ich die Zeit, die ich damit verbrachte. Begleitet von den Klängen meiner Lieblingsmusik hatte die Beschäftigung mit etwas so grundlegend Einfachem beinahe schon etwas Rhythmisches und Entspannendes.

cracked me © Laura Lou

Das nächste Bild wäre beinahe nicht entstanden, da ich schon komplett verzweifelt und kurz davor war, aufzugeben. Ich war sowieso nicht bester Laune, was das Endresultat, meiner Ansicht nach, auch wiedergibt. Ich habe mich dann aber zusammengerissen und noch mal von vorn angefangen.

Jedes Dreieck ausgewählt, ausgeschnitten, kopiert und an seinen Platz gebracht. Es war einfach einer dieser Tage, an denen man das Gefühl hat, sich aufzulösen in all dem Stress, der einen umgibt. Und mit diesem Gefühl entstand auch die Idee und ihre Umsetzung.

paperrip © Laura Lou

Mir fällt erst beim Schreiben dieses Artikels auf, dass viele meiner Selbstportraits aus Traurigkeit oder Verzweiflung entstehen. Bei dem nächsten Foto reichten sie soweit, dass ich mich am liebsten wie ein Stück Papier zerrissen und die Fetzen durch die Luft geworfen hätte. Glücklicherweise habe ich mich stattdessen einfach an ein Foto gesetzt, das es, zumindest bildlich, für mich tut.

snowcatcher © Laura Lou

Das letzte Bild, „the first snow“, entstand einfach nur spontan, da der erste Schnee im letzten Winter schon im Oktober fiel und ich natürlich in Euphorie über diese ungewöhnliche Wettererscheinung unbedingt ein Foto in ihm machen wollte. Leider blieb er aber nicht liegen und ich musste mit Photoshop improvisieren.

Rückblickend kann ich diese sechs Schwarzweiß-Bilder am ehesten unter folgendem Satz zusammenfassen: Manchmal sind es eben doch die einfachen Dinge, die das meiste bedeuten.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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30. Juni 2013

30 Jun

Ein Beitrag von: P.S.

wald


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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browserFruits Juni #5

30 Jun

Was kocht Ihr denn heute Leckeres? Vielleicht findet Ihr ja Inspiration durch unsere neue Serie Augenschmaus, in der wir tolle Foodbilder und die dazu passenden Rezepte vorstellen. Und wenn Euer Lieblingsgericht noch fehlt, dann könnt Ihr natürlich mitmachen! Wie genau, das erfahrt Ihr hier. Und nun viel Spaß mit den browserFruits.

 

Fotospecial: Wüsten

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Ein Fotograf erhält die Rekordsumme von 14.000 € Schadensersatz wegen Nichtnennung seines Namens als Urheber.

• Diese Anleitung für Blumenkränze ist nicht nur für Bräute interessant, sondern auch für Portraitfotografen. Zudem gibt es ganz wunderbare Beispielbilder von Susann Probst zu bewundern.

• Der großartige US-amerikanische Mode- und Werbefotograf Bert Stern starb in der vergangenen Woche am 26. Juni 2013. Bekannt wurde er vor allem durch seine Serie „The Last Sitting“ mit Marilyn Monroe, kurz vor ihrem Tod.

• Die Rumänin Dana Popa fotografierte zwangsprostituierte Mädchen in Moldawien, die alle den gleichen Spitznamen bekommen: Natasha.

 

International

• Maximale Ästhetik mit minimalen Mitteln: Dave R. Watsons „Works On Paper“ beeindrucken durch ihre pure Schlichtheit.

• Ein sehr wahrer Artikel in der Huffington Post darüber, warum man im Sinne seines eingekauften Fotografen eine „Unplugged“-Hochzeit erwägen sollte. Sprich: Fotografierverbot für die Gäste.

• Gruselig, aber sehr kreativ: Asger Carlsen macht Skulpturen aus Fleisch und Knochen, die verdammt echt aussehen, aber moderner Fotobearbeitung zu verdanken sind. (NSFW)

• Die Getty Critics behaupten, dass jedes Stockfoto Makel hat. Diese werden dort auch ungeschönt angesprochen.

• Leselust? „Henri Cartier-Bresson: Living and Looking“ ist ein hochinteressantes zweiteiliges Interview mit der Straßenfotografie-Legende, das erst nach dem Tode der Journalistin von ihrer Tochter gefunden und publiziert wurde. Teil 1 und Teil 2.

• Kennt Ihr das großartige, streckenweise surreal-inszenierte Portfolio von Cole Rise? Noch nicht? Na dann schaut es Euch an!

• Ein Artikel darüber, was man aus antiken Fotos so alles herausholen kann und welche Restaurationsverfahren es gibt.

• uglybelgianhouses.com ist eine überwältigende Zusammenstellung sagenhaft hässlicher belgischer Einfamilienhäuser. Aber Vorsicht, bitte nur mit fortgeschrittener Sarkasmusfähigkeit konsumieren.

• Großartige und vor allem lustige Verlobungsbilder.

• Und weil Bilder ja auch präsentiert werden müssen, gibt es hier ein paar schöne Tipps für dekorative Bilderrahmen zum Selbermachen.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

buchtipps

• Mario Sorrenti* wurde schnell bekannt durch seine gewagten Aktbilder in den großen Modemagazinen. Die Reihe „Stern Spezial Fotografie“ widmet sich in der aktuellen Nummer 72 diesem Mode- und Celebrity-Fotografen und gibt Einblick in sein Portfolio. Für 18 €.

• Edward Weston* lebte von 1886 bis 1958. Seine Bilder sind voller Stille, Leidenschaft und Intensität. Für nur 9,99 € ist sein Portfolio beim Verlag TASCHEN erschienen.

 

Videos

Spannend-skurriles Making-Of von Boogie zu seinem neuesten Projekt „Demons“. Das Tumblr mit den Ergebnissen gibt es übrigens hier.

 

Und auch unsere Redakteurin Laura hat ein tolles Making-Of-Video von einem ihrer Selbstportraits gemacht.

 

Ausstellungen

DIFFERENT DISTANCES
Zeit: 8. Juni -? 20. Juli 2013
Ort: Swedish Photography, Karl-Marx-Allee 62, 10243 Berlin
Link

Yamamoto Masao
Zeit: 8. Juni – 20. Juli 2013
Ort: Galerie Albert Baumgarten, Kartäuserstraße 32, 79102 Freiburg
Link

Zoe Helali – One Woman Show
Zeit: 22. Juni – 21. Juli 2013
Ort: Carpentier Galerie, Meinekestraße 13, 10719 Berlin
Link

Neue Bescheidenheit – Architektur in Zeiten der Verknappung
Zeit: 4. Mai – 21. Juli 2013
Ort: Bielefelder Kunstverein, im Waldhof, Welle 61, 33602 Bielefeld
Link

Frank Gaudlitz – Sonnenstraße
Zeit: 6. Juni – 24. Juli 2013
Ort: vhs-photogalerie, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Link

Arnd Weider – Fotografie
Zeit: 17. Mai – 26. Juli 2013
Ort: Galerie im Rathaus Tempelhof, Tempelhofer Damm 165, 12099 Berlin
Link

FOKUS – BEWEGUNG – ZEIT – INTERAKTION
Zeit: 14. Juni – 26. Juli 2013
Ort: Pflüger68, Pflügerstraße 68, 12047 Berlin
Link

Andreas Mühe
Zeit: 7. Juni – 27. Juli 2013
Ort: Galerie carlier | gebauer, Markgrafenstraße 67, 10969 Berlin
Link

Anna Schwalbe
Zeit: 15. Mai – 27. Juli 2013
Ort: Galerie f5,6, Ludwigstrasse 7, 80539 München
Link

Frontier Stories – Nikolaus Grünwald
Zeit: 22. Juni – 27. Juli 2013
Ort: Galerie Norbert Nieser, Grosse Falterstrasse 31/3, 70597 Stuttgart
Link

THE FLOOD WALL II
Zeit: 22. Juni – 28. Juli 2013
Ort: exp12, Greifswalder Straße 217, 10405 Berlin
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Mehr aktuelle Ausstellungen

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, bekommen wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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29. Juni 2013

29 Jun

Ein Beitrag von: zweiengelundeinbachmann

© Zweiengelundeinbachmann


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Anna träumt von Menschen und Eulen

29 Jun

Annas Bilder wirken entrückt. Sie zeigen sehr oft Portraits und erinnern an Filmstandbilder. Sie hält die Zeit an und doch läuft sie weiter, während Du schaust. Du verlierst Dich im Blick des anderen, folgst dem seinigen und damit ins Uferlose.

Anna fotografiert noch nicht lange. Nach ihrem ersten vollendeten Studium hatte sie einfach keine Lust mehr auf Texte. Sie wollte Bilder machen und so hat sie es noch einmal gewagt. Hat sich an der Ostkreuzschule beworben, wurde angenommen und studiert seitdem dort Fotografie und Gestaltung.

© Anna Eckold

Die Kamera rettet sie vor der Antriebslosigkeit, sagt sie.

Man denkt, heute versinke ich, nichts klappt und dann geht man fotografieren – und rettet sich, überwindet die Realität, man schafft eine neue, in Bildern.

Geboren und aufgewachsen ist sie in St. Petersburg. Die Stadt jedoch blockierte sie, hatte sie regelrecht belagert zwischen dem Wunsch zu sein und etwas sein zu müssen. Berlin dagegen empfindet sie als sehr befreiend, eine Stadt, in der sie sich neu erfinden darf.

© Anna Eckold

Am meisten faszinieren sie an der Fotografie die Menschen.

Da ist immer diese Gratwanderung zwischen der offensichtlichen Schönheit und der ungeschönten Weiblichkeit oder Männlichkeit.

Es sei schwierig, dann nicht die Mitte zu verfehlen. Aber ob das unbedingt sein muss, diese Mitte, das fragt sie sich auch. Denn eigentlich sei es ja viel interessanter, Portraits zu machen, die irgendwo da beginnen, wohin man normalerweise nicht gelangt, eben am Tiefpunkt oder am Aufschwung und gerade nicht in der Mitte.

Sie lässt ihre Bilder lange liegen, bevor sie sie entwickelt oder bearbeitet. Sie braucht die Distanz zum Machen und Erkennen. Denn gerade die Bilder, die ihr etwas bedeuten, die brauchen Zeit, damit sie sehen kann, was sie da überhaupt fotografiert hat.

© Anna Eckold

Anna spricht damit etwas aus, was viele Fotografen überhaupt motiviert, zur Kamera zu greifen. Fotografie ist die Motivation, etwas zu tun, hinauszugehen, zu kommunizieren und etwas mitzunehmen aus diesem Prozess.

Möchtest Du Annas Bildern folgen, dann schau bei Flickr vorbei oder besuch ihre Webseite.


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28. Juni 2013

28 Jun

Ein Beitrag von: Carsten Faobam

Margartenschlucht-©-Carsten-Faobam


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