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Archive for the ‘Equipment’ Category

Blickfang: Renate Schottelius

20 Aug

Mein heutiger Blickfang zeigt die junge Tänzerin Renate Schottelius. 1954 wohnte sie gemeinsam mit der Fotografin Ellen Auerbach in New York. Hier entstand auch dieses wunderbare Foto aus dem Bildband „All die Neuanfänge…“*.

Es zeigt die Tänzerin auf einem New Yorker Dach. Ellen Aucherbach hat sie während eines Luftsprungs fotografiert. Mindestens einen halben Meter schwebt sie über dem Boden, den Blick hat sie dabei nach unten gerichtet und lacht.

Es ist kein einfacher Sprung. Nur ein geübter Tänzer kann so hoch und so grazil springen, den einen Fuß nach oben, den anderen nach unten. Eingerahmt wird sie von Wolkenkratzern links und rechts.

Renate Schottelius, New York 1954 © Ellen Auerbach

Das Schwarzweiß-Bild zeigt für mich Lebensfreude, trotz oder gerade durch diese enge und graue Großstadt. Der Sprung wirkt so befreiend und leicht, dass auch mir als Betrachter gleich leichter wird und ich lächeln muss.

Den Bildband habe ich nach einer Ausstellung von Ellen Auerbachs Werken in Köln gekauft. Er zeigt eine Auswahl ihrer frühen Aufnahmen aus dem Werbestudio „ringl + pit“ bis hin zu ihren späteren Reisebildern. Das erste Drittel des Buches enthält Texte über Ellen Auerbach. Zwischen den Bildern befinden sich schöne Zitate der Fotografin. Mit einem solchen möchte ich auch gern schließen:

Man denkt, man sucht sich das Objekt aus […] und dann stellt sich nachher raus, dass da noch was anderes mitspielt, eine andere Kraft in einem, die bestimmt, wie und wo und wann man irgendetwas photographiert.

 

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The ChargeCard: Keeping a USB CableIn Your Wallet Just Makes Cents

19 Aug

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

Your phone can’t stand the flavor of 5 Hour Energy. So for its midday pick-me-up, you’ve got to plug it in. Now where’d you leave that USB cord…?

Check your wallet! If you’ve put a ChargeCard in there, the search is over.

The ChargeCard is a USB charging connector that works with any iPhone/Android/other camera phone, is made of durable plastic, and is the same size as your library card.

Think of is at your phone’s version of that pillow you keep under your desk. Always there for you when you need to recharge.

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Photojojo

 
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Stille und Isolation

19 Aug

Ein Beitrag von: Rupert Vantervell

Natürlich klingt es wie ein Klischee, aber die Fotografie ist für mich – wie für viele andere – eine Art des Ausdrucks. Sie führt sowohl die emotionale als auch die kreative Seite meines Charakters zusammen und erfüllt mich. Andere Menschen schreiben, zeichnen, musizieren, gestalten; das ist ihre Art. Aber für mich ist das die Fotografie. Sie ist das beste Medium für meine Persönlichkeit.

Obwohl durch meine Arbeit viele unterschiedliche Kameras involviert waren, bin ich nicht besonders interessiert an ihrer Technologie. Sie sind ganz einfach ein Mittel zum Zweck. Sie erlauben mir, auf die Straße zu gehen und die Welt da draußen zu fotografieren. Aber sie sind nicht die treibende Kraft meiner Kreativität.

Die Qualität des Lichts ist natürlich der wichtigste Faktor und zwischen Licht und Schatten die richtige Balance zu finden, ist die große Herausforderung in meinen Bildern. An feineren Details bin ich nicht so sehr interessiert, sondern was in den Schatten versteckt sein könnte, das fesselt mich. Das ist das Mysterium, dort liegt die Geschichte.

Meine aktuelle Serie „Man On Earth“ unterstreicht den dramatischen Kontrast zwischen urbanem Hintergrund und der kleinen, aber wichtigen Präsenz des menschlichen Lebens und der einzigartigen visuellen Charakteristika.

Space © Rupert Vandervell

Fragile © Rupert Vandervell

In The Line Of Light © Rupert Vandervell

Man On Earth © Rupert Vandervell

Fade To Black © Rupert Vandervell

Lightness Of Being © Rupert Vandervell

Metaphysical Moment © Rupert Vandervell

The Healing Place © Rupert Vandervell

Dabei ist es mir wichtig, die menschliche Form in ihrer alltäglichen Welt auf eine Weise festzuhalten, die normales menschliches Benehmen darstellt. Genau das definiert, wer wir sind.

Beim Arbeiten begann ich zu sehen, dass sogar in der Geschäftigkeit einer übervollen Stadt Stille und Isolation zu finden sind. Eine bestimmte Art Einsamkeit. Diese Momente, in denen wir getrennt von anderen und vielleicht zu einem bestimmten Maß verletzlich sind.

Distanziert bleiben, jedoch ein bisschen in diese Vertrautheit dringen und zeigen, wie faszinierend wir in unserer Umgebung sind, eingeschlossen in der großen Stadt: Für mich ist das essentiell. In unserer Welt mit immer weiter wachsenden Bevölkerungszahlen werden stille Momente wie diese immer schwerer vorstellbar.


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17. August 2013

18 Aug

Ein Beitrag von: Alexander Rentsch

© Alexander Rentsch


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18. August 2013

18 Aug

Ein Beitrag von: Christian Richter

Old Wreck © Christian Richter


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browserFruits August #3

18 Aug

In unseren Bücherschränken verstecken sich eine Menge verdammt guter Fotobände. Leider nimmt man diese viel zu selten zur Hand. Das haben wir nun geändert. Seit Anfang August präsentieren wir Euch zwei Mal in der Woche zu später Stunde, den Blickfang.

 

Fotospecial: Perspektivwechsel

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Alessio Pizzicannella ist der offizielle Fotograf des Filmfestival Locarno und berichtet in einem Interview über seine Arbeit.

• Ein Video der Sendung ttt über den Fotografen Jimmy Nelson kann man hier nachsehen. Seine inszenierten Bilder indigener Völker sind sehr beeindruckend.

• Einen ausführlichen Artikel zum Thema Fotografie auf dem Kunstmarkt haben wir auf Zeit Online entdeckt.

• Zeit Online zeigt auch die Luftaufnahmen deutscher Städte des Fotografen Gerhard Launer. Meisterhaft musterhaft.

• Stern.de zeigt 12 Bilder aus Nordkorea vom Fotograf Jason Lee.

 

International

• Fong Qi Weis „Time is a Dimension“ bringt den Faktor Zeit ins gedruckte Bild. Wie? Schaut selbst.

• Brian Sokol fotografierte Flüchtlinge mit ihrem kostbarsten Besitz. Sehr beeindruckende Serie.

• James Sebright war vor dem Krieg in Syrien und hat dort die freundliche Stimmung des Landes dokumentiert.

• In Nigeria sind Hochzeiten nicht privat, sondern öffentlich. Glenna Gordon hat eine davon dokumentiert.

• Ana Carolina Fernandes lebte zwei Jahre unter Transvestiten in Rio de Janeiro – ihre Fotos sind schön und intensiv zugleich.

• Olivier Duong war süchtig. Wonach? Nach Kameras. Und hier schrieb er sich seinen Frust von der Seele.

• Jeff Jacobson, ehemaliger Magnum-Fotograf, spricht hier über die Entstehung seines einzigartigen Stiles – und seiner Traurigkeit, als Kodachrome eingestellt wurde.

• Martin Parr sagt, dass viele Menschen eigentlich die falschen Urlaubsfotos machen.

• David Harriman fotografierte illegale Einwanderer, die zurück nach Mexiko abgeschoben werden sollten, an deren Tiefpunkt.

• Sehr einfühlsame Fotos zum Thema Übergewicht gibt es von Abbie Trayler Smith.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

Buchtipps

• Einmal den tollen Bildband „Rainbox Transit“* von Per-Anders Pettersson über Südafrika durchgeblättert bekommen? Bitteschön.

• Für Martin ein absolutes Muss: Die von Elliot Erwitt* selbst ausgewählten und von ihm als „die Besten“ deklarierten Aufnahmen. Zwar kein Hardcover, aber mit vollflächig bedruckten 30 cm ein Hingucker.

 

Wettbewerbe

• Für den Felix Schoeller Photo Award kann man sich noch bis Ende des Monats anmelden. Jeder Teilnehmer kann seine Arbeiten in bis zu fünf Kategorien einreichen: Portrait, Landschaft/Natur, Architektur/Industrie, Foto-Journalismus/Editorial und Freie/konzeptionelle Fotografie. Pro Arbeit sollen die Teilnehmer mindestens drei, maximal aber fünf Motive einreichen.

 

Videos

Zeitraffer scheint das beste Mittel zu sein, um das Gewusel von New York Citys Midtown wiederzugeben. Das Video entstand aus nicht weniger als 50.000 Einzelbildern.

 

Ein Blick über der Tellerrand eröffnet uns Kreativität auf allerhöchstem Level. Selbst der Abspann des Skate-Videos ist unglaublich schön.

 

Ausstellungen

Die nackte Wahrheit und anderes – Aktfotografie um 1900
Zeit: 03. Mai bis 25. August 2013
Ort: Museum für Fotografie, Berlin
Link

9 Blinkwinkel – Abschlussarbeiten der IMAGO-Fotoklasse 32
Zeit: 17. August – 14. September 2013
Ort: imago fotokunst • Linienstraße 145 • 10115 Berlin
Link

Götz Schleser – Politische Porträts
Zeit: 22. August – 10. Oktober 2013
Ort: FREELENS Galerie, Steinhöft 5, 20459 Hamburg
Link

“I’m not afraid of anything”. Porträts junger Europäer
Zeit: 2. August 2013 – 27. April 2014
Ort: Museum Europäischer Kulturen, Berlin
Link

Mehr aktuelle Ausstellungen

 

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Fotogenes Deutschland – Dreiländereck

17 Aug

Ein Beitrag von: Kilian Schönberger

Im heutigen Beitrag zur Serie „Fotogenes Deutschland“ möchte ich Euch das Dreiländereck Deutschland – Tschechien – Österreich vorstellen. Als natürliche „Fortsetzung“ des Nationalparks Bayerischer Wald liegt es im äußersten Südosten Bayerns. Das Gebiet gehört vollständig zum Landkreis Freyung-Grafenau und liegt etwa 50 km nordöstlich von Passau.

Die Landschaft des Dreiländerecks Bayerischer Wald findet ihre Fortsetzung im tschechischen Nationalpark Sumava (Böhmerwald) und im Nordwaldkamm des oberösterreichischen Mühlviertels. Die dominantesten Berge auf deutscher Seite sind der von bizarren Granitklippen gekrönte 1.312 m hohe Dreisessel und der 1.167 m hohe Haidel mit seinem Aussichtsturm.

In den letzten Jahrzehnten hörte man häufig vom Waldsterben im Nationalpark Bayerischer Wald. Auch das hier vorgestellte Gebiet blieb von Stürmen und Borkenkäfern nicht verschont. Erst langsam wächst heute wieder ein junger artenreicher Bergmischwald zwischen den bleichen Baumgerippen der ehemaligen Fichtenwälder nach. Beste Bedingungen für Landschaftsfotografen, die gern mal den Blick bis zum Horizont schweifen lassen: Durch den abgestorbenen und zum Teil abgeholzten Wald bieten sich Ausblicke, die bis vor wenigen Jahren nicht möglich gewesen wären.

Spektaktulär Stimmungen erlebt man besonders im nahen Herbst, aber auch im Winter, wenn der Blick von den genannten Bergzügen weit nach Böhmen, Österreich und über Bayern hinweg bis zum Alpenhauptkamm reicht.

Für Landschaftsfotografen spielt das „gute Licht“ eine wichtige Rolle. Ein Vorteil der genannten Aussichtspunkte diesbezüglich ist ihre gute Erreichbarkeit. Der Dreisesselberg ist über eine Hochstraße gut erschlossen. Am Gipfel lockt die Fernsicht von den Felstürmen des Dreisessels und des nahen Hochsteins über den Bayerischen Wald, das oberösterreichische Mühlviertel und das Tal der jungen Moldau bis hin zu den Alpen.

Der 360° Rundumsicht bietende Haidel Aussichtsturm kann über Bischofsreut im Osten und Grainet im Westen ebenfalls schnell erreicht werden. Auf 1000 m Höhe wird von Graint aus der Ortsteil Obergrainet passiert – an sich schon ein hervorragender Aussichtspunkt.

Für Fernblicke bis zu den Alpen favorisiere ich den Spätherbst: Wenn bei Inversionswetterlagen die Täler bis hin zur Donau und Moldau im Nebel versinken, herrscht auf den Bergen Sonnenschein mit hervorragender Aussicht. Bei dieser recht stabilen Wetterlage bewegt sich die Nebelobergrenze meist zwischen 700 und 1000 m. Darüber finden sich dagegen blauer Himmel und Hochdruckeinfluss.

Nur die höheren Bayerwaldberge ragen dann wie Inseln aus dem schier endlosen Nebelmeer heraus. In südwestlicher Richtung begrenzen erst die 150 km entfernten Alpen das Naturschauspiel. Östlich und nördlich erheben sich in den Nationalparken Sumava und Bayerischer Wald weitere Bergkuppen (Rachel, Lusen, Bobik und Boubin) weit über die Nebelobergrenze und strukturieren das samtig weiße Meer.

Hervorragend ist die Fernsicht auch an Föhntagen im Winter. Dachstein, Großvenediger, Schneeberg und Watzmann bilden mit ihren Gipfeln gut auszumachende Landmarken am Horizont. Wobei zu bedenken ist, dass die Hochlagen des Bayerischen Waldes im Winter regelmäßig mehr als zwei Meter Schnee abbekommen und die Temperaturen unter 30 °C fallen.

Dann sind Tourenski oder Schneeschuhe für die Fortbewegung dringend zu empfehlen. Der Aufstieg auf die Aussichtspunkte ist dann ebenfalls nicht völlig risikofrei. Für die Mühen wird man dafür mit teils 25 cm Raureif an den Felsen und abgestorbenen Bäumen belohnt.

© Kilian Schönberger

© Kilian Schönberger

© Kilian Schönberger

© Kilian Schönberger

© Kilian Schönberger

© Kilian Schönberger

© Kilian Schönberger

Borkenkäfer und Stürme haben in jüngster Vergangenheit dazu beigetragen, dass der Hochwald des Bayerischen Waldes aus der Nähe betrachtet eher einer unfotogenen Geisterlandschaft gleicht. Aber gerade diese Umstände und die dadurch entstehenden neuen Aussichten machen das Dreiländereck Bayerischer Wald für mich zu einer der fotografisch spannendsten Mittelgebirgslocations in Deutschland.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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16. August 2013

17 Aug

Ein Beitrag von: Cem Edisboylu

MYL2388 © Cem Edisboylu


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Augenschmaus: Wiener Apfeltorte

16 Aug

Ein Beitrag von: Isabelle

Bei Apfelkuchen bin ich ganz gegen meine sonstige Gewohnheit gar nicht experimentierfreudig und backe seit Jahren immer den gleichen „Apfelkuchen sehr fein“ aus dem Backbuch von Dr. Oetker. Aber jetzt hat die Eintönigkeit an der Apfelkuchenfront ein Ende: Mit dieser Wiener Apfeltorte.

Buttriger Mürbeteig. Saftige Äpfelchen in leichter Creme. Gekrönt von knusprigen Mandelblättchen. Mmmmmh. Ein ganz feines Kaffeehaustörtchen für wunderbare Anlässe. Anlässe wie Geburtstage, Taufen, Konfirmationen, Kommunionen, Bar Mitzwas, Kaffeeklatsch, Liebeskummer, Ferienbeginn oder schlicht und einfach Kuchenhunger. Oder für jeden anderen Anlass, der Euch so einfällt.

Erst waren hier alle ein bißchen skeptisch. Ein anderer Apfelkuchen? Warum? Weshalb? Muss das sein? Aber jetzt sind alle ganz verliebt in das köstliche Törtchen. Ein richtiger kleiner Glücklichmacher. Und wisst Ihr, was das Beste am Sonntagskuchen ist? Wenn man ihn am Sonntag gar nicht essen kann (weil man zu spät mit dem Backen angefangen hat) und man ihn dafür die ganze Woche im Büro in der Frühstückspause genießen darf.

© Isabelle, Applewood House© Isabelle, Applewood House

Portionen: 1 Kuchen
Zeit: ca. 2 Stunden, davon aktiv zu tun ca. 30 Minuten

Zutaten

Für den Mürbeteig:

100 g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
125 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
200 g Mehl
etwas Mehl zum Ausrollen

Für den Belag:

1 kg Äpfel
250 g Sahne
150 g Butter
125 g Zucker
1 Zitrone (Bio)
1 Ei

100 g Mandelblättchen
1 EL Zucker

 
Zubereitung

Alle Zutaten für den Mürbeteig verkneten. Den glatten Teig zu einer Kugel formen und für eine Stunde kaltstellen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Den Teig ausrollen und Boden und Rand der Form damit auskleiden.

Die Zitrone waschen und die Schale fein reiben. Sahne steifschlagen. Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und grob würfeln. Auf dem Teigboden verteilen. Zucker und Butter schaumig rühren. Zitronenschale und das Ei hinzufügen, gut verrühren. Die Schlagsahne unterheben und die ganze Masse auf die Äpfel geben.

Die Mandelblättchen und den Esslöffel Zucker mischen und über den Kuchen verteilen.

Bei 160°C (Heißluft) ca. 80 – 90 Minuten backen. Ggf. zwischendurch mit Alufolie abdecken. Anschließend gut auskühlen lassen, die Füllung ist erst nach mehreren Stunden optimal fest.

© Isabelle, Applewood House© Isabelle, Applewood House

Fotorezept:

Mit Wien assoziiere ich gleich ein gewisses Kaffeehausflair, also kam nur der feine geblümte Kuchenteller mit dem Goldrand vom Flohmarkt auf einem weißen Tischchen in Frage. Rechts befand sich ein bodentiefes Nord-Fenster mit feinstem diffusen Tageslicht, links stand ein silberner Reflektor. Fotografiert habe ich mit einer Canon 5D MarkII und einem Canon EF 100mm f/2.8 Macro USM Objektiv mit ganz offener Blende und einer Verschlusszeit von 1/125 für eine ganz geringe Tiefenschärfe und einen Hauch von Leichtigkeit.

~

Du hast auch ein leckeres Rezept und die passenden Food-Fotos dazu, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen? Dann werde einfach selbst Teil von „Augenschmaus“!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Dogwoods, Yosemite National Park

16 Aug
Dogwoods, Yosemite National Park

Dogwoods, Yosemite National Park

“To love beauty is to see light.” – Victor Hugo

This Victor Hugo quote in its original context had nothing to do with photography, but it is quite appropriate to photographers and those who love photography. Not only does nature photography revolve around the art of light and seeing, much to Hugo’s original intent, beauty inspires and gives us hope. One of the  many reason I enjoy photography and share it with others.

Photo Details:

Canon 5D Mark III, Canon 50mm f/1.0 at f/1.0, ISO 320, at 1/3200/sec

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

Dogwoods, Yosemite National Park

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