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Archive for the ‘Equipment’ Category

Wo immer ich bin

09 Sep

Ein Beitrag von: Charalampos Kydonakis

Ich bin ein Architekt aus Rytymnon, Kreta. Ich fotografiere seit meiner Studienzeit an der Universität, jedoch intensiver seit 2008.

Bei der Frage, warum ich fotografiere, habe ich bisher noch keine sichere Antwort gefunden. Ich bin nicht gut darin, Worte zu verwenden und vielleicht ist die Fotografie ein leichterer Weg für mich, das Konfuse aus meinem Kopf herausfließen zu lassen.

Dirty Harry Charalampos Kydonakis Street Straßenfotografie

Dirty Harry Charalampos Kydonakis Street Straßenfotografie

Eigentlich bin ich von allen Dingen, die mich umgeben, beeindruckt und inspiriert: Wenn ich mit Freunden unterwegs bin, bin ich durch sie inspiriert. Wenn ich allein herumlaufe, bin ich inspiriert von Fremden, Tieren, der Landschaft und jedem unwichtigen Ding, das mich an an irgendetwas denken lässt.

Ich bin kein Fotograf, ich habe nur, wo immer ich bin, eine Kamera dabei und ich versuche, so viel zu reisen wie möglich. Ich mag es auch, nach der Arbeit anderer zu suchen – das Internet ist eine große visuelle Enzyklopädie, frei zugänglich für jedermanns hungrige Augen.

© Charalampos Kydonakis

Dirty Harry Charalampos Kydonakis Street Straßenfotografie

Das Netz ist voller Müll, doch in diesem enormen fotografischen Müll sind überall Juwelen versteckt und jeden Tag versuche ich, sie zu entdecken.

Die letzten zwei Jahre habe ich unter anderem Unterwasserfotos gemacht. Jedoch wurde meine Kamera nass und muss jetzt aus dem Wasser bleiben. Oder ich muss eine neue Kamera kaufen und solange fotografieren, bis sie nass wird. Wir werden sehen.

Dirty Harry Charalampos Kydonakis Street Straßenfotografie

Dirty Harry Charalampos Kydonakis Street Straßenfotografie

🙂

Dieser Artikel wurde von Martin Gommel für Euch vom Englischen ins Deutsche übersetzt.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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browserFruits September #2

08 Sep

Oft sind es die einfachen Dinge, die Inspiration bieten. Unser heutiges Fotospecial zeigt, wie unterschiedlich allein eine Badewanne für verschiedene kreative Ideen genutzt werden kann. Also, wenn Ihr mal wieder Fotos machen wollt und nicht genau wisst, was und wie: Werft doch mal einen Blick ins Badezimmer.

 

Fotospecial: Badewanne

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Wien.at berichtet über die Entwicklung der Straßenfotografie in Österreich und Europa.

• Auf Stern.de gibts Fotos aus der Schweiz von Martin Parr.

• Die taz hat einen Nachruf auf den Fotografen Allan Sekula, der im Alter von nur 62 Jahren kürzlich verstarb.

• Der Fotograf Éric Valli fotografierte Verweigerer der modernen Leistungsgesellschaft in den USA.

• Auf der IFA gibt es neue Kameramodelle mit neuen Funktionen. Der Focus berichtet.

• Der Fotograf F. C. Gundlach erzählt Der Welt von seiner fotografischen Sammlung.

 

International

• Lochkamera aus Beton? Kann man machen. Und zwar selbst. Mit dieser Anleitung.

• Alan Taylor von The Atlantic hat 20 Essays mit 900 Fotos über den zweiten Weltkrieg gesammelt.

• Simon Garnier denkt laut darüber nach, ob Mut zur Nähe automatisch bessere Straßenfotos garantiert.

• Fallen Princesses – Dina Goldstein machte eine aufwändige Serie zu Prinzessinnen aus Märchen.

• Brautpaare, die gegen Zombies kämpfen oder vor Außerirdischen wegrennen. Ein neuer Trend in der Hochzeitsfotografie?

• Schon etwas surreal wirken diese Badestrände von oben.

• Einer der innovativsten Fotografen, Trent Parke, wird hier kurz vorgestellt. Alle Fotografen, die dem Dokumentarischen zugewandt sind, sollten sein Portfolio nicht verpassen.

• Alte Kinderbilder nachstellen ist ein langanhaltender Trend, der uns immer noch zum Lachen bringt.

• Die Welt unter einem schmelzenden Gletscher. Unglaublich beeindruckende Fotos.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

Buchtipps

• „Nacht- und Restlichtfotografie: Stimmungsvolle Fotos von der Dämmerung bis zum Morgengrauen“* heißt ein neues Sachbuch aus dem dpunkt.verlag. Die Autorin Meike Fischer erklärt darin vor allem technische Aspekte von der erforderlichen Ausrüstung über die geeigneten Aufnahmetechniken bis hin zur Bildbearbeitung.

• Magnum-Fotograf Christopher Anderson zeigt in seinem Buch „Son“* keine Kriegsfotografien, sondern ganz persönliche Bilder aus seinem Leben und vor allem von seinem Sohn. Berührend schöne Bilder, die man zum Teil auch auf seiner Homepage einsehen kann.

 

Wettbewerbe

• Habt Ihr schon einmal mit Licht gemalt? Dieser Wettbewerb wäre auf jeden Fall ein Anlass, damit anzufangen. Für den internationalen Light Painting Award könnt Ihr noch bis zum 15. Oktober bis zu zwei Light-Painting-Fotografien einreichen.

• Das Magazin „Der Greif“ sucht noch bis zum 11. September Fotografien für seine 7. Ausgabe. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Euer Bild auf das Cover kommt.

 

Videos

Einer der wichtigsten zeitgenössischen Straßenfotografen, Matt Stuart, gibt hier ein kurzes Interview und spricht über Ethik, Auftragsarbeit und die Zukunft der Straßenfotografie.

 

„Six Photographs“. René Burri holt aus und erzählt, wie er zu seinen bekanntesten Fotos kam.

 

Ausstellungen

Plural Projekt
Zeit: 7. – 28. September 2013
Ort: Atelierhof Kreuzberg, Schleiermacherstrasse 31-37, Berlin
Link

Cross Over – Fotografie der Wissenschaft & Wissenschaft der Fotografie
Zeit: 7. September – 17. November 2013
Ort: Fotomuseum Winterthur, Grüzenstrasse 44 + 45, Winterthur
Link

Santiago Sierra – Skulptur, Fotografie, Film
Zeit: 7. September 2013 – 12. Januar 2014
Ort: Sammlung Falckenberg, Wilstorfer Straße 71, Hamburg Harburg
Link

Mehr aktuelle Ausstellungen

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


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8. September 2013

08 Sep

Ein Beitrag von: Thomas

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7. September 2013

07 Sep

Ein Beitrag von: Karsten Seiferlin

© Karsten Seiferlin


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Isländische Kirchen mit der Lochkamera

07 Sep

Ein Beitrag von: Christoph Höhmann

Island – nach drei Wanderurlauben und einer dreimonatigen Freiwilligenarbeit in Nationalparks schon fast meine zweite Heimat. Landschaften, die mein Innerstes berühren und alle Sorgen vergessen lassen. Refokussierung auf den Moment, auf Erde, Wasser, Feuer, Himmel, Wind, Licht.

Licht – im Sommer fast 24 Stunden lang. Fast jede Sekunde ein neuer Himmel, fast jeden Tag drei Jahreszeiten, ständig ein trällernder oder schreiender Vogel in der Nähe. Viel Platz, reinstes Wasser, sauberste Luft – das ist Island. Für jeden Wanderer und Fotografen ein Traum. Doch glücklicherweise nicht jedermanns Sache.

Ólafsvíkurkirkja, Ólafsvík, Snæfellsnes © Christoph Höhmann

Auf meinen Reisen in das nordwestlichste Land Europas war ich überwiegend an einer Abbildung der Landschaften interessiert. Parallel sammelten sich in meinem Kopf aber immer mehr Bilder von skurrilen Kirchen in Dörfern und Städten an. Mir wurde klar, dass es sich nicht um vereinzelte „Perlen“ handelt. Eine Fotoidee war geboren.

Mithilfe einer Webseite, die auf einer Landkarte alle isländischen Kirchen mit Bild verzeichnet, habe ich mir einen fotografischen Ablaufplan erstellt. Zielsetzung war es, etwa 30 Kirchen in zehn Tagen aufzunehmen. Dabei habe ich mich auf den Raum Reykjavík, die Halbinsel Snaefellsnes und zwei Ortschaften im Norden beschränkt. Eine zukünftige Reise könnte dann den Süden und Osten Islands und die abgelegenen Westfjorde abdecken.

Blönduóskirkja, Blönduós © Christoph Höhmann

Seit ich um die Jahrtausendwende eine hölzerne Lochkamera für Rollfilm mit verschiedenen Lochdurchmessern und Zoom gebaut habe, hat mich diese faszinierende und ursprüngliche Aufnahmetechnik nicht mehr losgelassen. Es folgte der Bau einer handlichen 4×5“-Lochkamera mit Superweitwinkel, einigen Keksdosen mit Fotopapier als Medium und umgebautem Gehäusedeckel für Kleinbild-SLRs.

Jahrelang träumte ich von einer begehbaren Lochkamera, in der die Außenwelt auf einer matten Glasplatte zwischen Loch und Betrachter abgebildet wird. Diesen Traum erfüllte ich mir 2012. Momentan steht die Kamera im Garten meiner Mutter.

Der Charme von Camera-Obscura-Aufnahmen erschien mir als sehr passend für das Kirchenprojekt. Zum ersten Mal benutzte ich eine Hybridtechnik: Die Lochblende auf einer digitalen Kleinbild-SLR. Die üppigen und kantigen Gebilde wirken dadurch noch surrealer und beinahe bedrohlich. Bäume und Himmel werden weich, die Monumente umso brachialer.

Hólaneskirkja, Skagaströnd © Christoph Höhmann

Als ich per Anhalter die Kirche eines abgelegenen Dorfes ansteuerte, gab mir ausgerechnet der Manager ebendieser Kirche eine Mitfahrgelegenheit. Er nannte mir den Grund für die teuren Projekte: Die Kirchen wurden in den letzten 50 bis 60 Jahren gebaut. 1918 wurde Island unabhängig von Dänemark, 1944 wurde die isländische Republik ausgerufen.

Seitdem wuchs der Wohlstand in dem bis dahin armen Land stetig. Es floss viel Geld in die Errichtung neuer, andersartiger Kirchen. Außerdem spiegeln die Bauten die sprudelnde Kreativität, den Ehrgeiz und die Aufgeschlossenheit gegenüber dem Neuen wider. Eigenschaften, die das isländische Volk definitiv für sich verbuchen kann.


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Heiligenblut

07 Sep

Im April habe ich in meinem Artikel „Wir nennen es Wolkenschloss“ erwähnt, dass ich bald an einem Fotografentreffen in Österreich teilzunehmen würde und jetzt bin ich davon schon wieder zurück Zuhause. Zeit, um kurz zu erzählen und ein paar Ergebnisse zu zeigen.

Wirklich realisiert habe ich es erst, als ich dann neben Moritz Aust im Zug saß. Mit Bergschuhen, Fotokleidern und Kamera im Gepäck auf dem Weg nach Heiligenblut in Österreich. Sieben Tage, zwanzig junge Menschen, eine Hütte in den Bergen und sehr viele Kameras.

Ich hatte einige der Fotografen schon getroffen, die meisten aber kannte ich bisher nur aus dem Internet oder von Videogesprächen. Umso spannender war es, die nach und nach eintreffenden Teilnehmer endlich persönlich in die Arme zu schließen.

Gruppenbild © Laura Zalenga
Nach einer Idee von Jonas Hafner. Die einzelnen Fensterbilder kann man sich hier ansehen.

Was mich überrascht hat, war die Selbstverständlichkeit, mit der wir fast wie ein altbekannter Freundeskreis zusammenlebten. Ich hatte im Voraus manchmal befürchtet, dass man nicht weiß, was man sagen soll oder wie Fremde höflich nebeneinander her lebt, aber vom ersten Tag an herrschte eine entspannte, fast vertraute Stimmung.

Das hat mich auch überrascht, weil die Gruppe ein Altersspektrum vom 14 bis 31 Jahren abdeckte und Nationalitäten von Norwegen über Irland bis zu den USA vertreten waren. Da die meisten jedoch Deutsch sprachen, war es oft gar nicht so einfach, sich zum Englischsprechen zu überwinden. Eines hat sich allerdings schnell durchgesetzt: „Heiligenblut“ klingt auf Englisch noch viel spannender!

David © Laura Zalenga

In unseren Gesprächen ging es nicht, wie von vielen Außenstehenden erwartet, nur um Fotografie. Wir haben über witzige Geschichten gelacht und erzählt, was wir mit unserem Leben vorhaben, wovon wir träumen und was wir machen, wenn wir mal nicht fotografieren.

Natürlich hat man sich auch über Lieblingsfotografen ausgetauscht und den anderen beim Bearbeiten von Bildern über die Schulter geschaut. Schließlich ist es die Leidenschaft für Fotografie, die uns verbindet.

Nach dem zweiten Tag hatten wir bereits eine gewisse Tagesrountine gefunden: Frühstücken in Etappen je nach Gewohnheit, Proviant packen und in Gruppen zu einem Tagesziel losziehen. Abends wieder in der Hütte eintrudeln und gemeinsam zu Abend essen.

Danach entscheiden, ob man lieber ein bisschen Rückzug beim Fotosbearbeiten sucht oder doch gesellig „Werwolf“ oder Karten spielen will. Und schließlich auf dem Weg ins Bett eine der wenigen Steckdosen für die Akkus aufspüren.

Ein besonderer Raum in unserer Hütte verdient noch ein paar Worte. Der „Prop-Raum“. Hier wurden alle mitgebrachten Kleider, Stoffe, Schmuck und sonstige Foto-Utensilien für alle zugänglich aufbewahrt. Dort konnte man sicher immer für das nächste Shooting inspirieren lassen und ausstatten.

Laura © Laura Zalenga

Eine große Location-Attraktion war der „Junfernsprung“-Wasserfall, in dem einige als Modelle eine eiskalte Dusche ausgehalten haben. Ich habe mich in einen etwas gefährlich über dem Wasserfall gelegenen Felsen als Location verliebt. Das Foto habe ich dann als Selbstportrait ausgeführt, weil ich nicht am Absturz eines Fotografenkollegen Schuld sein wollte.

An bereitwilligen Modellen hat es aber nie gemangelt, da die meisten an Selbstportraits gewöhnt sind. „Hey, wenn Du hier mit Fotografieren fertig bist, würdest Du Dich für mich zwischen die roten Beeren / an den Abgrund im Nebel / in die Badewanne / unter diesen Felsen / auf diesen Felsen / in den Fluss stellen?“

Charlotte © Laura Zalenga

An einem Tag sind wir mit zwei Autos auf den Großglocknerpass gefahren und haben im Nebel herrliche Kulissen für Fotos gefunden. Wir haben dem eisigen Wind mehrere Stunden Stand gehalten, aber mussten doch irgendwann schlotternd aufgeben.

Generell war es eine unerwartet sportliche Woche. Meistens sind wir den ganzen Tag durch Wälder, Hügel, Schluchten und Wiesen gewandert. Da hat sich dann bei den meisten am nächsten Morgen ein Muskelkater an die Beine geschmiegt. Aber es hat sich irgendwie gut angefühlt, sich für Fotos zu verausgaben – noch dazu in dieser idyllischen Landschaft!

An einem anderen Tag sind wir mit einer kleinen Gruppe in eine Schlucht abgestiegen und haben das ausgetrocknete Flussbett aus riesigen Felsbrocken als Tages-Location genutzt. Die vorbeikommenden Kletterer konnten wahrscheinlich nicht unbedingt nachvollziehen, was wir taten, aber wir haben einfach nett gelächelt und uns nicht beirren lassen.

Im Nachhinein bin ich überrascht, wie produktiv ich in dieser Woche war. Normalerweise schaffe ich es, pro Woche ein Bild zu machen, dass ich gut genug finde, um es öffentlich zu zeigen. Nach dieser einen Woche habe ich dreißig!

Laura © Laura Zalenga

Schade war, dass man in der kurzen Zeit keine Möglichkeit hatte, jeden näher kennenzulernen oder mit jedem einmal mit der Kamera loszuziehen. Außerdem war die Woche auch zu kurz, um die Umgebung voll auskosten zu können. Das bedeutet wohl, dass man beim nächsten Mal lieber gleich zwei Wochen daraus machen sollte.

Insgesamt war es aber eine herrliche Woche und ich kann Fototreffen dieser Art nur weiterempfehlen. Sicherlich war es für uns eine so schöne Erfahrung, weil wir die anderen schon ein wenig kannten und alle mit ähnlichen Zielen und Vorstellungen angereist waren. Wenn statt der Harmonie Konkurrenz herrscht, ist so ein Treffen sicherlich weit weniger angenehm.

Ich jedenfalls habe Heimweh nach der kleinen „Foto-Familie“ und unseren Abenteuern. Zum Glück ist schon das nächste kleine Treffen Ende September in Deutschland geplant. Ich befürchte, wir sind süchtig.

Sehr viel mehr Ergebnisse kann man hier sehen und hier gibt es eine Menge Bilder von hinter den Kulissen und auch einiges zu lachen.


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Augenschmaus: Cupcakes mit Hafer und Baiser

07 Sep

Ein Beitrag von: Laura Kluczny

Kleine süße Törtchen für jede Gelegenheit: Das sind für mich Cupcakes. Und wenn man diese mit ein bisschen Ideenreichtum aufpeppt, kommen leckere Kunstwerke dabei heraus. Wie meine Naschwerke mit Johannisbeeren, Haferflocken und Baiser. In drei Worten: Knackig, säuerlich-süß und zart!

Natürlich bedarf es bei den kleinen Leckereien etwas Arbeit, aber es lohnt sich! Denn die Cupcakes werden schnell mit Komplimenten wie „Oh, sehr lecker!“ oder „Mmmnh!“ belohnt. Wunderbar geeignet als Mitbringsel bei einer kleinen Gartenparty.

Portionen: 12 Stück
Zeit: zirka 1 Stunde

Zutaten

Für den Teig:

400 g Johannisbeeren
150 g Zucker
100 g Butter
150 g Weizenmehl
150 g Dinkel-Vollkornmehl
2 gehäufte TL Backpulver
80 g Haferflocken
2 Eier
200 ml Buttermilch
1 Prise Salz

Für die Creme:

3 Eiweiße
100 g Zucker
100 g Johannisbeeren

© Laura Kluczny© Laura Kluczny

Zubereitung

Johannisbeeren waschen und entstielen. Dabei zwölf Rispen zur Dekoration beiseite legen. Die Beeren mit 50 g Zucker mischen. Butter in Flocken mit 100 g Zucker in eine Schlüssel geben und schaumig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Dann beide Mehle, Backpulver, Haferflocken und Salz vermischen und unter die Buttermasse rühren. Die Buttermilch unterrühren und die Johannisbeeren behutsam unterheben.

Nun den Teig in die im Muffinblech liegenden Förmchen füllen. Anschließend 20 Minuten bei ca. 175° C (Umluft 160° C) backen. Drei Eiweiße in einem fettfreien, hohen Gefäß steif schlagen. Den Zucker unter Rühren hineinrieseln lassen und etwa 3 Minuten weiterrühren. Die Johannisbeeren vorsichtig unter die Eimasse heben.

Den Eischnee in einen Spritzbeutel füllen und auf die Törtchen spritzen. Dann die Cupcakes noch einmal für etwa 10 Minuten bei 175° C in den Ofen schieben, bis die Eimasse leicht bräunlich wird.

Fotorezept

Ich habe mit einer Canon EOS 600D und dem Objektiv Canon EF-S 55-250mm fotografiert. Dabei kam eine weit geöffnete Blende und eine geringe Verschlusszeit zum Einsatz, damit eine schöne Tiefenschärfe entstand. Zwei helle Holzplatten dienten als kleines Studio. Zudem fotografiere ich meine Cupcakes immer in einem Übergang, der auf beiden Seiten eine große Fensterfront hat. An diesem Tag hatte ich sehr angenehmes Tageslicht.

~

Du hast auch ein leckeres Rezept und die passenden Food-Fotos dazu, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen? Dann werde einfach selbst Teil von „Augenschmaus“!


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6. September 2013

06 Sep

Ein Beitrag von: Verian Mancina

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5. September 2013

05 Sep

Ein Beitrag von: Georgie Pauwels

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Turn Photos into Paper Flowers

05 Sep

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

If romantic comedies have taught us anything it’s that getting a beautiful bouquet of flowers is pretty darn special.

Flowers brighten up your day, but they tend to do that one pesky little thing — dying once they’re cut.

Making flowers out of photographs is a fun and cheeky way of telling that special someone you are smitten.

Plus, these flowers will go on living as mini photographic reminders of beautiful things that have happened in your life.

Learn how to make a super fun and simple bouquet of photo flowers to cheer up your living space, a loved one, or a stranger on the street. (Because we’d all like to feel like we’re in a romantic comedy once in a while.)

Learn How to Make Flowers out of Photographs

Why It’s Cool

Flowers are beautiful and the tend to make everyone pretty stinkin’ happy.

It’s awesome how placing a vase of flowers in a room makes it feel a little more put together than it did before.

These photo flowers will achieve that higher level of design sophistication all the while displaying images of things you love.

They’re simple and elegant with a touch of whimsy that’ll make all your friends ask “How did you do that?”

The best part of the photo flowers is that they will live forever. They wont go rotting away in a vase that you just keep “forgetting” to clean out.

Ingredients:

  • Photos you want to turn into flowers*
  • Scissors
  • Floral Wire
  • Floral Tape
  • Glue
  • Pen or Pencil
  • Circular object for tracing

*Photos printed on computer/copy paper or vellum work the best.

STEP 1: Round and Round

beforeUse a circular object to trace a circle on your printed image.

Choose carefully where you trace, as the middle of the circle will be the middle of the flower.

STEP 2: Get to Cutting

beforeTime to get crafty. Take up your scissors!

Cut out the circle you just traced.

Don’t worry if it’s not perfectly cut out. The imperfection will add to the charm of the flower.

STEP 3: Go Halfsies

beforeFold the circle in half.

STEP 4: And Again…

beforeFold the half-circle in half.

You’re getting so good at this.

STEP 5: One more time

beforeFold it in half again.

Your circle will now look like tiny little fan.

STEP 6: Shape it up

beforeCut the top of the circle from end to end to create a cone shape.

The finished result will look an ice cream cone.

You can play around with how you cut the top as this will be your petal shape. Try a few shapes to see what petal cut out you like best.

STEP 7: Make Your Mark

beforeUnfold your circle and you will find 8 petals.

Mark off your least favorite petal and the top half of the petal next to it with a pen or pencil.

STEP 8: Just a Little off the Top

beforeCut out those one and a half petals. Buh-bye petals.

You will be left with 6 and a half petals.

The half petal will be the anchor of your flower (and it will look a little like a triangle).

STEP 9: It’s all Coming Together

beforePut a dab of glue on the half petal.

Glue the petal next to it (across the gap) on top of the triangular half petal.

STEP 10: Create Some Texture 

beforePinch each petal, making a crease down the middle to give them a little extra texture and shape.

STEP 11: A Little Loopy

beforeMake a simple loop in the top of the floral wire with your scissors.

STEP 12: A Flower Grows

before
Poke the end of the floral wire that does not have a loop in it through the center of the flower.

STEP 13: The Finishing Touch

beforeCut a 2 inch strip of the floral tape and wrap it around the base of the flower to secure it to the top of the wire.

Yippee! You just made your first flower out of a photo! Feels good, right?!

If you aren’t super stoked on your first attempt don’t give up hope. It may take a couple of tries to get the hang of this. Don’t discard the flowers you don’t like ’cause they will look cute among the flowers you do like when they are all put together in a bouquet.

Taking It Further

  • Print your photos double sided so that you will have images on the top side of the flower as well as the bottom side of the flower.
  • Make a garland of photo flowers by twisting the wire together.
  • Make all types of flowers. A quick google search on how to make paper flowers will give you a plethora of tutorials on crafting different types of flowers.
  • Make a wreath or head piece of photo flowers.

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Photojojo

 
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