Ein Beitrag von: Chris Zielecki

kwerfeldein – Fotografie Magazin
Ein Beitrag von: Jana Mänz
Schon lange habe ich davon geträumt, einmal in meinem Leben einen einsamen Winter an der Ostsee zu verbringen. Ich stellte mir das sehr romantisch vor: Das Leben in einem alleinstehenden, reetgedeckten Häuschen direkt hinter den Dünen. Ein wärmendes Feuer knistert im Kamin und außer dem Heulen des eisigen Winterwindes und dem tosenden Brechen der Meereswellen ist kein Geräusch zu hören.
Letztes Jahr ließ ich meinen Traum Realität werden, als ich auf der Suche nach einer geeigneten Unterkunft auf Rügen fündig wurde. Neben dem Kamin, der rauen Wintersee und einer ruhigen Wohnung war sogar der heißbegehrte Internetanschluss zum Arbeiten vorhanden. Und so packte ich meine Fotoausrüstung, meinen Laptop und eine Menge dicker Winterkleidung und zog für zwei Monate auf die Insel Rügen.

Aus heutiger Sicht erfüllte sich nicht nur ein Traum, sondern alles war sogar noch viel besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Schon Anfang Dezember machte der Winter seinem Namen alle Ehre und überzog die Insel mit einer wunderschönen, weißen Schneedecke. Der Bodden gefror und die Insel verfiel in einen Winterschlaf, der nur durch die Rufe der dort überwinternden Vögel unterbrochen wurde.
Und ich war mittendrin. Allein mit meiner Kamera bin ich stundenlang durch knietiefen Schnee gewandert, um die Eindrücke festzuhalten. Natur- und Landschaftsfotografie, vor allem im Winter, ist meine große Leidenschaft. Ich liebe den bleiernen Winterhimmel, das Türkis-Grau des Meeres und die tiefstehende Wintersonne, die mit ihren schräg einfallenden Sonnenstrahlen ein ganz besonderes Licht zaubert.

Bei meinen Aufnahmen habe ich versucht, nicht die typischen touristischen Ziele der Insel ins Visier zu nehmen, sondern mich abseits davon zu halten. Ich hatte für die fotografische Winterreise kein Konzept, sondern habe mich treiben lassen und die Natur so angenommen, wie ich sie vorfand.
Meine großen Vorbilder sind die Maler der Romantik wie Caspar David Friedrich oder William Turner. In der damaligen Zeit waren die zentralen Themen die Liebe und die Sehnsucht, verbunden mit Gefühlen und Individualität. Aber auch Unheimliches, Mysteriöses und Märchenhaftes wurde thematisiert. Ich hätte gerne in dieser Epoche gelebt und gearbeitet, bin aber heute glücklich darüber, dass ich mit Hilfe meiner Kamera Fotografien aus meiner Gefühlswelt erschaffen kann.
Dabei benutze ich ausschließlich mein 50mm-Objektiv und bearbeite die RAWs anschließend in Lightroom und Photoshop. Die Technik ist dabei Mittel zum Zweck, meine Ideen bildlich darzustellen. Viel wichtiger sind das Licht vor Ort und der Moment, den ich festhalten möchte.

Im Laufe der Wochen stellte sich heraus, dass die Vogelwelt auf Rügen ein ganz zentrales Element meiner Arbeit geworden war. Vögel stehen für mich für Freiheit, Leichtigkeit und gleichzeitig für Kontinuität und Ordnung.
Ich denke dabei an Zugvögel, zum Beispiel die Wildgänse, die im Herbst in einer Formation über uns hinweg fliegen und dann bei späterer Übernachtung wild durcheinander gewürfelt schlafen. Ich denke an die kreischenden Mauersegler im Sommer, die ihre Behausungen in gleichmäßiger Form und Anordnung bauen und gleichzeitig die Akrobaten der Lüfte sind, die wild in verschiedenen Höhen ihre Bahnen ziehen.
Freiheit, Kontinuität und Ordnung gepaart mit Leichtigkeit und Dynamik sind für mich kein Widerspruch, sondern ergänzen sich. Wenn man dies gezielt fotografisch umsetzt und dabei mit Unschärfen spielt, wird aus einem klassischen Vogelbild etwas Mystisches, Übersinnliches, das zum Träumen anregt.

Rügen im Winter ist einmalig. Die Strände sind menschenleer und die Strandkörbe lagern in ihrem Winterquartier. Die Straßen in den Kurorten, die im Sommer laut und hektisch sind, sind verwaist. Die Türen und Fenster der Restaurants sind verschlossen. Es ist nur noch das Rauschen des Meeres zu hören, das Rufen der Wildgänse, die auf dem Bodden überwintern.
An den Adventswochenenden treffen sich die Rügener auf kleinen Adventsmärkten zu einem Glühwein. Die Kinder rösten im Feuer selbstgemachtes Stockbrot, während eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen wird. Alles ist sehr beschaulich und ruhig.

Ein ganz besonderes Highlight sind die leuchtenden Sanddornbüsche, deren Früchte gold-orange in der Wintersonne leuchten – vor allem im Kontrast zum weißen Schnee und dem grün-blauen Wintermeer. In der Umgebung von Kap Arkona leuchtet die ganze Steilküste und wirkt so wie ein verzauberter Ort.
Wenige Kilometer weiter südlich befinden sich die Buchenwälder des Nationalparks Jasmund. Im Winter wie magisch anmutend, wenn die kahlen, fast weiß-silbrig glänzenden Buchenstämme im Winterlicht erstrahlen und die rot-braunen Buchenblätter auf dem Boden einen starken Gegensatz dazu bilden.

Überall auf der Insel finden sich im Winter solche kleinen, magischen Orte, die zum Fotografieren einladen. Und nicht nur das – Rügen ist eine Insel, auf der ich wunderbar Kraft tanken und mich inspirieren lassen konnte. Die ganze Rügenreise könnt Ihr in meinem gleichnamigen eBook 50mm Rügen – Eine fotografische Winterreise nachlesen bzw. weitere Fotos anschauen.
kwerfeldein – Fotografie Magazin
„Blickfang“ heißt unsere Serie und etwas eigennützig zeige ich heute keinen rein fotografischen Blickfang. Die Bilder in „Tumbas – Gräber von Dichtern und Denkern“* sind von Simone Sassen. Es sind einfache, meist schwarzweiße, Aufnahmen von Gräbern bekannter Schriftsteller, die dokumentieren, wie sie eben vorgefunden wurden.
Mein Blickfang zeigt das Grab von Thomas Bernhard, weil ich seine Texte gern lese und weil er mir Rätsel aufgibt. Cees Nooteboom, der Mann von Frau Sassen, ist ein anderer großartiger Schriftsteller. Er lebt noch, zum Glück, und besuchte zusammen mit seiner Frau viele Friedhöfe auf der ganzen Welt. Im Buch beschreibt er zu jedem Grab und Bild seine persönliche Beziehung zum Toten, wie dieser den Tod in seinen Werken verarbeitete und wie er das Grab vorfand.
Sein Schreibstil ist klug und emotional und man möchte sich am liebsten zusammen mit ihm auf die Suche nach weiteren Gräbern machen, den Dichtern einen leisen Besuch abstatten, die man so gerne liest und die hoffentlich nie in Vergessenheit geraten.

Thomas Bernhard wurde 1989 auf dem Friedhof Grinzing in Wien begraben. Auf dem Grabstein stehen neben seinem noch zwei weitere Namen. Warum, weiß Cees Nooteboom nicht zu sagen: „… immer noch gibt er einem Rätsel auf…“ Das Grab ist dicht bewachsen mit Efeu, ein frischer Blumenstrauß liegt darauf.
Die Fotos von Simone Sassen störten mich anfangs. Sie waren mir zu kühl, zu einfach und standen so im Widerspruch zum Schreibstil von Cees Nooteboom. Mittlerweile habe ich mich mit ihnen angefreundet. Sie sind ein schöner Gegenpol, holen mich wieder in die Realität zurück. Es sind eben nur Gräber. Simone Sassen lässt keine Romantisierung zu, lässt keinen Raum für Melancholie.
Insgesamt finden sich neben Thomas Bernhards noch 82 weitere Bilder von Gräbern, wie zum Beispiel denen von Johann Wolfgang von Goethe, Virginia Woolf, Paul Celan, Thomas Mann, James Joyce und Elias Canetti. Diese Sammlung erschien bereits 2006 und ist ein kleiner Schatz für alle, die nicht nur eine Leidenschaft für Fotografie, sondern auch für Literatur haben.
* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.
kwerfeldein – Fotografie Magazin
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Tioga Pass East Entrance with Sign – 2013 Federal Shutdown
Day 1 of the partial U.S. government shutdown just happened to fall on the day I left for my fall photography and new moon astro-landscape trip. My first stop was Yosemite National Park which was a high profile casualty of the shutdown. All highways were open to the park so as to drive through, but visitors were asked to refrain from stopping. Quite ironic that the public was and still is being advised to avoid using public land.
Tunnel View Signs – 2013 Federal Shutdown
Having traveled through Yosemite so many times it was incredibly sad and frustrating to not be able to enjoy the scenery as I might normally. I cannot emphasize how frustrating it was to have something of such beauty in reach, but yet deliberately taken away. Lucky for you though I’ve developed a set of images taken during my trip that just might evoke that frustration as I felt. Below are the amazing views of Yosemite as taken during my time in Yosemite during the first days of the U.S. government shutdown.
El Capitan Sunset – 2013 Federal Shutdown
Tuolumne Meadows – 2013 Federal Shutdown
Half Dome from Olmstead Point – 2013 Federal Shutdown
El Capitan – 2013 Federal Shutdown
Tunnel View – 2013 Federal Shutdown
Deer in El Capitan Meadow – 2013 Federal Shutdown
Tenaya Lake – 2013 Federal Shutdown
Photo Details:
iPhone 5S with blur achieved in camera at the time of capture.
For more on why the national parks were shut down I recommend this NPR article and broadcast:
National Parks Close As Other Public Lands Stay Open
Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved
Government Shutdown Effect – Yosemite National Park
The post Government Shutdown Effect – Yosemite National Park appeared first on JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography.
Der erste Felix Schoeller Award hat seine Nominierten bekanntgegeben. Ein guter Zeitpunkt also, sich den großen neuen Fotowettbewerb einmal genauer anzusehen.
25 Nominierte wurden für die fünf Kategorien und weitere fünf Nominierte für den Nachwuchsförderpreis ausgewählt. Bewerben konnten sich nur professionelle Fotografen und Fotografen in der Ausbildung oder im Studium. Insgesamt sind die Gewinnerarbeiten in fast jeder Kategorie sehr dokumentarisch.
Für die beste Nachwuchsarbeit nominiert ist zum Beispiel die Fotografin Marlene Sattler mit ihrer Serie „In der Zwischenzeit“. Mit ihren Bildern gibt sie einen Einblick in die Arbeit rechtsmedizinischer Institute.
Die Kernfrage war, wie die Mitarbeiter eines Rechtsmedizinischen Institutes mit der täglichen Konfrontation mit dem Tod umgehen. Ausschnitte sind sehr bewusst gewählt und spiegeln den Respekt wider, den die Mitarbeiter den Verstorbenen entgegen bringen. Die Arbeit in der Rechtsmedizin und der Umgang mit dem Tod wird alltäglich, bleibt aber zu jedem Zeitpunkt respekt- und würdevoll.


In der Kategorie Fotojournalismus ist Christian Werner nominiert, der mit seiner Serie „Depleted Uranium – The silent Genocide?“ aufzeigt, dass selbst nach einem Krieg noch Menschen und insbesondere Kinder an den Folgen der Nutzung von Uranmunition sterben.
Das ganze entsetzliche Ausmaß dessen, was Uranmunition anrichtet, wird jetzt erst langsam verstanden. Berichte, Dokumentationen und breit angelegte Studien fehlen aber bis heute – und wären doch so dringend nötig, um über diesen Wahnsinn aufzuklären. Die betroffenen Menschen brauchen Hilfe.


Nick Franks Serie „Erinnerung“ in der Kategorie Freie / konzeptionelle Fotografie hebt sich schon durch die intensive Farbgebung von den anderen Nominierten ab.
Wir sehen nicht das, was ist, sondern das, was sein soll: Nick Franks Serie „Erinnerung“ ist eine Hommage an Traditionen im Wandel der Zeit. Bunt, lebendig, melancholisch, gefühlvoll, heimatverbunden – und ein charmantes Spiel mit der eigenen Fantasie. Was zählt, sind die Bilder in unseren Herzen, unsere Vorstellungskraft und unsere Erinnerungen. Lebenslust, die im eigenen Kopf, aus dem persönlichen Gefühl heraus entsteht.


Alle Nominiertem sind in einer Galerie auf www.felix-schoeller-photoaward.com zu sehen.
Am 13. Oktober 2013 findet die Preisverleihung im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück statt. Direkt im Anschluss daran eröffnet die Ausstellung mit dem Titel „Winners & Nominees 2013 – Felix Schoeller Photo Award“. Rund vier Wochen lang, bis zum 10. November 2013, sind die Werke der 30 Foto-Künstler im Format 120 x 100 cm bzw. 70 x 100 cm zu sehen.
kwerfeldein – Fotografie Magazin
Jetzt, da die Tage spürbar dunkler werden, sitzt Ihr vielleicht am Abend am Computer und wisst nicht recht, was Ihr tun könntet. Wir suchen immer Gastautoren, die ihre eigenen Fotoserien und Projekte vorstellen oder auch mal ganz theoretische Gedanken zur Fotografie veröffentlichen möchten. Wie genau das funktioniert, erfahrt Ihr hier.
Fotospecial: Köln
Flickr

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Deutschsprachig
• „Go Find Momo“ heißt eine Fotoserie, bei der man auf jedem Bild den fünf-jährigen Border-Collie Momo des kanadischen Designers Andrew Knapp suchen kann. Schön kurzweilig.
• Akt Now stellt die deutsche Fotografin Susann Probst im Interview vor, deren Aktbilder ganz wunderbar ruhig und unaufgeregt sind.
• Die Fotografin Natalie Kriwy dokumentierte ihre Krankheit ab der Diagnose Brustkrebs. Nach 5987 Bildern besiegte sie den Krebs. Auf Brigitte gibt es eine Bilderserie mit der Geschichte dazu.
• Juliane Herrmanns erkundet die Stadt Den Haag. Herausgekommen ist eine schöne Serie, die auf emerge mag vorgestellt wird.
• Andrea Hübner zeigt ihre neue Fashionserie „Tartan“.
International
• In Neuseeland gibt es ganz wunderbare Bäume, die der Wind geformt hat. Eine kleine Reihe von Fotos davon findet Ihr hier.
• Elena Jasic zeigt ihre neue Fashion-Serie für das SYN magazine.
• Kennt Ihr das Online-Magazin „Lost Freedom“? Gerade erschien die neue Ausgabe zum Thema Freiheit.
• Wenn Ihr Euch für Geburtsfotografie interessiert, empfehlen wir diesen Artikel von Sharon Johnson, in dem sie viel über ihre Arbeit verrät.
• Sind wir eigentlich Fotografen oder Schönheits-Chirurgen? Jeff Cable stellt sich dieser Frage.
• Mashable präsentiert 125 Jahre National Geographic in zehn atemberaubenden Fotos. Natürlich lässt sich NG nicht auf zehn Bilder reduzieren, doch die gezeigten sind definitiv großartig.
• Wie verläuft der Dynamikumfang diverser Kameras bei ansteigendem ISO-Wert? Dieses Tool bietet einige Antworten.
• Ein kurzes Interview mit der beeindruckenden Fotografin Mariam Sitchinava, die mit alten Soviet-Kameras arbeitet, gibt es im Positive Magazin.
• Ein wenig gruselig, aber auch schön wirken diese Bilder von toten Vögeln auf dem Lake Natron in Afrika des Fotografen Nick Brandt.
Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

• Eine nette Abwechslung zu Martin Parrs kritischer Strandfotografie ist der Bildband „Orchard Beach“* von Wayne Lawrence. Weniger zynisch, aber auch inszeniert. Wer sich nicht sicher ist, kann sich hier ein paar Aufnahmen ansehen.
• Wer sich für Fashionfotografie interessiert, dem könnte dieses Buch gefallen. Kein Bildband, sondern Einblicke in die Modewelt: „Talking Fashion: Von Helmut Lang bis Raf Simons: Gespräche über Mode“*.
Wettbewerbe
• Das C/O Berlin sucht weltweit Fotografen und Künstler, die an einer großen Ausstellung partizipieren möchten. Bis zum 1. November 2013 können Fotografen ihre Serien zum Thema „My Secret Life“ einreichen und mit ihren Bildern die Ausstellung gestalten.
• Ihr seid unter 30 und arbeitet bereits als Fotograf oder seid noch in der Ausbildung bzw. im Studium der Fotografie? Dann könnt Ihr beim Canon Profifoto Förderpreis 14/1 teilnehmen und mit Glück Euer eingereichtes Konzept für ein Fotoprojekt verwirklichen. Eine Jury entscheidet anhand von Arbeitsproben.
Videos
Magnum-Fotograf Chris Anderson spricht darüber, warum und wie er fotografiert. Desweiteren geht er auf sein neues Buchprojekt „Son“* ein und erklärt, wie es entstanden ist. Via Martin Wolf.
Ausstellungen
»Ich bin ein Berliner – Kennedys Deutschland-Besuch im Juni 1963«
Zeit: 20. Juni – 27. Oktober 2013 (verlängert!)
Ort: The Kennedys, Auguststraße 11-13, 10117 Berlin
Link
Aufbrüche – Bilder aus Deutschland
Zeit: 13. Juli – 3. November 2013 (verlängert!)
Ort: Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
Link
Che Guevara. Fotografien der Revolution aus der Skrein Photo Collection
Zeit: 10. November 2013 – 10. Januar 2014
Ort: Michael Horbach Stiftung, Wormser Str. 23, 50677 Köln
Link
Käthe Augenstein
Zeit: 25. Oktober 2013 – 9. Februar 2014
Ort: das verborgene Museum, Berlin
Link
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