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Archive for the ‘Equipment’ Category

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27 Nov
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27. November 2013

27 Nov

Ein Beitrag von: anwiphoto

© anwiphoto


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Vis-a-Vis avec les Chamois des Vosges

27 Nov

Ein Beitrag von: Radomir Jakubowski

Ich sitze auf einem Schiff, das mich von Norwegen nach Deutschland bringt. Wieder habe ich mehrere Wochen in Norwegen verbracht, nur um eines meiner fotografischen Projekte voranzutreiben. Ich lasse es in meinem Kopf Revue passieren.

Wie arbeite ich und warum haben es mir die Gämse so angetan? Wie gehe ich an ein fotografisches Projekt heran? Und warum tue ich es? Es ist mir, als wäre es gestern gewesen. Es war im Mai. Während in meiner Heimat Saarbrücken die Frühblüher größtenteils abgeblüht waren, saß ich zwischen Schneefeldern und den ersten Osterglocken auf über 1000m Höhe und suchte nach Gämsen.

Nachdem ich ein Fotoprojekt in Skandinavien im Frühjahr abgebrochen hatte und enttäuscht nach Saarbrücken zurückgekehrt war, wusste ich nicht recht, was ich machen sollte. Ein neues Projekt musste her. Am besten nicht weit weg und mit ein paar Motiven, die man vielleicht nicht ganz so häufig sieht.

Da entsann ich mich, dass ich vor einiger Zeit von Gämsen in den Vogesen gehört hatte. Ich war in der Gegend früher oft gemeinsam mit meinen Eltern unterwegs gewesen und liebte die Berge von klein auf. Ich recherchierte im Internet und fand bereits nach kurzer Zeit die ersten interessanten Amateurfotos, die darauf hindeuteten, wo ich etwa anfangen musste zu suchen.

© Radomir Jakubowski© Radomir Jakubowski

So begab ich mich ein paar Tage später das erste Mal in die Vogesen, um mir ein Bild von der Region zu machen. Natürlich wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Ich packte meine gesamte Outdoorausrüstung ein, vom Gaskocher über Fertignudeln bis zum Schlafsack. Letzterer würde mir noch sehr gute Dienste leisten, was mir vor dem ersten Trip so noch nicht klar war.

Was die Gämsen betrifft, so wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sehr viel über das Verhalten der Tiere und ihre Lebensbedingungen in den Vogesen. Die Vogesen sind ein Mittelgebirge in Ostfrankreich.

Sie sind mit dem Pfälzerwald, der sich nördlich der französischen Grenze ohne morphologische Trennung anschließt, Teil eines einheitlichen Mittelgebirgsraumes von etwa 8000km² Gesamtfläche. Mein Ziel war die Region um den Ort Gérardmer. Hier erheben sich einige der höchsten Berge der Vogesen.

Ich war mir nicht sicher, ob und wo ich die Gämsen finden würde und so fing ich einfach an, die Region zu bewandern. Ich begab mich auf die Suche, um bald darauf zu merken, dass ich mit Mitte Mai fast zu früh dran war. Es gab noch zahlreiche Schneefelder um die Berggipfel herum und die Osterglocken und Brockenanemonen blühten erst auf.

© Radomir Jakubowski

Der Balzgesang der Heidelerche sowie des Wiesenpiepers begleitete jede meiner Wanderungen und so schön die Frühlingsstimmung auch war, so kalt waren die Nächte. Sogar tagsüber kletterte das Thermometer auf nicht mehr als 6 – 8 °C, der starke Wind führte zusätzlich dazu, dass ich so manches Mal die „Blümchenfotografen der Täler“ beneidete.

Auf Grund des sehr starken Windes errichtete ich mein Nachtlager im Windschutz des Waldes, was Angesichts der Baumgrenze, die bis knapp unter die Gipfel reicht, kein Problem war. Neben den temperaturbedingten, widrigen Bedingungen nachts, gestaltete sich auch die anfängliche Suche nach den Gämsen der Vogesen als sehr schwierig.

Nach den ersten zwei Tage hatte ich immer noch keine einzige Gams gesehen und hätte ich nicht eindeutige Spuren gefunden, so wäre mir ein Vorkommen von Gämsen in dieser Region mehr als unwahrscheinlich erschienen. Nach langen Wanderungen und so mancher Enttäuschung hatte ich am dritten Abend nun endlich das Glück, zwei Gämsen zu sehen, die sich hangaufwärts in Richtung des Gipfels bewegten.

Ich verhielt mich sehr vorsichtig, da ich diese mir gebotene, erste Chance auch direkt nutzen wollte. Ich wartete und ließ die Gämsen auf mich zu kommen und so geschah es, dass ich an diesem Abend tatsächlich meine ersten französischen Gämsen im Abendlicht fotografieren konnte.

© Radomir Jakubowski

Der Morgen danach reihte sich lückenlos in die erfolglosen ersten Tage ein, sodass ich wieder kein einziges Tier sah. Ich beschloss, abzureisen und kehrte zu meiner Heimatstadt Saarbrücken zurück. Immerhin wusste ich nun, dass ich die Tiere in den Vogesen finden konnte und nach den ersten brauchbaren Fotos war ich ganz heiß darauf, noch mehr Fotos machen zu können. Das war der Moment, in dem ich spürte, dass dies mein nächstes Fotoprojekt werden würde.

Zuhause angekommen, begann ich sofort, mir Wissen über die Gämsen anzulesen. Jagdbücher und Naturführer wurden zur Hand gekommen und gelesen, denn ich wusste, dass ich nur zu guten Fotos kommen würde, wenn ich auch über das Verhalten der Tiere informiert wäre. Ich lernte, dass es wenig Sinn ergab, über die Bergkämme zu wandern und zu hoffen, dass eine Gams mal im Abend- oder Morgenlicht posierte.

Viel mehr musste ich lernen, dass die Tiere fast vorwiegend in den bewaldeten Hängen unterwegs waren. Gerade, wenn der starke Wind über die Berge bläst, bleiben die Tiere lieber in den Wäldern. Überhaupt gewann ich das Gefühl, dass es in den Vogesen niemals windstill ist und in den mittlerweile einigen Monaten die ich in den letzten zwei Jahren in den Vogesen verbracht habe, waren nur ein paar halbwegs windstille Tage dabei.

Morgens konnte man die Gämsen oft noch auf den Hochebenen finden, aber wenn tagsüber das Menschenaufkommen zunahm, verzogen sich die Tiere immer weiter ins Tal und die Wälder, bis sie in der Zeit der Sommerferien letztendlich kaum noch auf den Hochebenen anzutreffen waren.

© Radomir Jakubowski

Somit habe ich mit der Zeit umdisponiert und wollte die Gämsen in ihrem natürlichen Lebensraum dokumentieren. Dies sind in den Vogesen neben den Hochebenen vor allem die Wälder und das verbuschte Gebiet zwischen Hochebene und Wald. Ich hatte die Hoffnung, ein paar andere Bilder machen zu können, als die Gamsfotos auf den Gipfeln der Hochgebirge, die man sonst häufiger zu sehen bekommt.

Dies wurde jedoch schwieriger als gedacht, da es eine ganze Reihe von Hindernissen gab. Auf der einen Seite hat man in den Wäldern kaum einen Überblick und auf der anderen Seite sind die Wälder so nah an der Baumgrenze nicht wirklich fotogen. Oft habe ich die Tiere von den Gipfeln aus gesichtet und habe dann den Abstieg zu ihnen gewagt in der Hoffnung, dass sie sich in die Richtung bewegen würden, die mir zupass kam.

Dabei stellten nicht nur die Gämsen mit ihrem hervorragenden Geruchssinn eine Schwierigkeit dar. Auch das Gelände unterhalb der Gipfel, das von schwer passierbaren Sumpfgebieten gekennzeichnet ist, machte das Anpirschen mühsam und gefährlich.

Mir fiel auf, dass die Gämsen teilweise sehr scheu reagierten, wenn Menschen auf Wanderwegen unterwegs waren. Hielt man sich hingegen auf den Wildpfaden der Gämsen oder im Gelände auf, war dieses Verhalten weit weniger ausgeprägt.

© Radomir Jakubowski

Ich nutzte also fortan oft die schmalen Wildpfade der Gämsen und bewegte mich ruhig und vorsichtig auf sie zu. Nach einiger Zeit störten sich die Tiere so gut wie überhaupt nicht an mir, sodass ich mich sogar den Jungtieren bis auf wenige Meter nähern konnte. Ich genoss die Zeit zwischen den Tieren und sie faszinierten mich manches Mal so sehr, dass ich das ein oder andere Mal schlichtweg vergaß, auf den Auslöser zu drücken.

Ich habe in meinem Kopf noch sehr viele Gamsfotos, die ich noch nicht machen konnte, entweder weil ich bestimmte Verhaltensweißen bis heute nur beobachten, aber nicht fotografieren konnte oder weil die Witterungsbedingungen noch nicht gestimmt haben. Eines ist mir aber klar: Ich werde noch viele Tage und Nächte dort verbringen, in den Bergen, bei Wind und Wetter, bei den Gämsen der Vogesen.

~

In diesem Artikel habe ich meine Herangehensweise an ein fotografisches Projekt beschrieben. Viele mögen jetzt anmerken, dass der Aufwand, den ich betreibe, sehr hoch ist. Doch es ist für mich als Naturfotograf nicht nur das Bild, das am Ende zählt; nein, ich genieße jeden Moment und jede Strapaze in der Natur und stecke mein ganzes Herz in die Fotografie.

Für mich kann der Hintergrund für eine solche Arbeit immer nur die Faszination für die Natur, für eine Art, eine Gattung oder eine Region sein, denn nur dann bin ich bereit, hart daran zu arbeiten. Solltest Du selbst ein Projekt planen, beachte folgende Punkte:

© Radomir Jakubowski

Wichtig ist, dass Du Dir ein Projekt aussuchst, dass Du regelmäßig betreuen kannst. Probiere, neue Sichtweisen zu zeigen. Lass Dich von Rückschlägen nicht entmutigen und versuche, alle Facetten Deines Projekts in Deinen Bildern darzustellen.

Es geht nicht ausschließlich um schöne Bilder. Du solltest alles dokumentieren, was für Dich charakteristisch ist. So besitze ich beispielsweise sowohl Detailfotos der Hufe einer Gams, als auch der Abdrücke der Hufe im weichen Boden, aber auch Paarungs-, Säugungs- und Brunftszenen.

Erst, wenn Du Dich mit Deinem Projekt intensiv auseinandergesetzt hast und glaubst, Du hast möglichst alle Facetten einer Art beleuchtet und fotografisch erfasst, kannst Du sagen, dass Du ein fotografisches Projekt erfolgreich abgeschlossen hast.

Wobei auch das ein Trugschluss ist, da Du immer wieder neue Dinge entdecken wirst, die Dein Projekt stetig wachsen lassen werden. Denn zumindest ich kann mich von einem Projekt nie ganz verabschieden, sondern probiere immer wieder ein paar Tage im Jahr, an alten Projekten zu arbeiten. Es ist stets aufs Neue wie ein „nach Hause kommen“ und es macht Spaß, wieder an alten Projekten zu arbeiten.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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26. November 2013

27 Nov

Ein Beitrag von: Michael

© Michael


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Buchrezension: Wall

26 Nov

Der neue Fotoband „Wall: Israeli and Palestinian Landscapes“ des tschechischen Fotojournalisten und Magnum-Fotografen Josef Koudelka ist in vielfacher Hinsicht ein echtes Schwergewicht: Das Thema, die Bilder, das Format – nichts an diesem Buch ist einfach zu konsumieren. Aber gerade deswegen lohnt sich die Auseinandersetzung damit sehr.

In den Jahren von 2008 bis 2012 machte Josef Koudelka großformatige Panorama-Aufnahmen entlang der Grenze zwischen Israel und Palästina. Er fotografierte die 750 Kilometer lange „Wall“, verschiedene Grenzanlagen in Ost-Jerusalem, Hebron, Ramallah, Betlehem und in mehreren israelischen Siedlungen im Grenzbereich zu Palästina.

© Josef Koudelka

„Wall: Israeli and Palestinian Landscapes“ bündelt auf 120 Seiten eine Auswahl von 54 Fotografien aus diesen vier Jahren, die sich jeweils in hochkontrastigem Schwarzweiß über eine Doppelseite von 70 x 26 cm erstrecken.

Man sieht eingezäunte Straßen, massive Betonmauern, Stacheldraht, Militäranlagen, elektrische Zäune. Die Kette eines Panzer schlängelt sich über den Sandboden, Graffiti erzählen von Gewalt, Betonpfeiler stehen wie Denkmäler vor einer Hügelkette.

© Josef Koudelka

Überall sehen die Grenzanlagen anders aus, aber eines ist ihnen immer gemein: Sie wirken bedrückend, groß, massiv, abschreckend, vor allem die Mauer selbst, die sich in bis zu acht Metern Höhe durch die Landschaft schlängelt.

Die apokalyptischen Bilder einer fremdartigen, bedrohlichen Landschaft stellen Fragen nach dem Sinn von menschlichen Bauwerken im Allgemeinen, Fragen nach dem Umgang der Menschen miteinander, aber auch mit der Natur.

© Josef Koudelka

Kouldelkas Fotografien sind neutral, soweit das bei so einem Thema möglich ist, auf der Oberfläche scheinen sie nur dokumentarisch, aber es sind keine schönen Bilder. Er geht an die Grenze in ihren vielen Erscheinungsformen heran wie ein Journalist, aber es gelingt ihm durch das Breitbildformat und durch die Abbildung in schwarzweiß auch, eine ungeheuere Emotionalität und künstlerische Wucht in die Bilder zu legen, ohne dass Menschen auf ihnen zu sehen sind.

Man sucht als Betrachter nach Hinweisen von Leben in diesen Bildern, als wären sie Aufnahmen von einem fremden Planeten. Aber man findet neben den gewaltigen Bauwerken der Abgrenzung nur ein paar dürre Bäume und das an eine der Mauern gesprühte Bild eines jungen Mannes mit einer Maschinenpistole.

© Josef Koudelka

Eine Chronologie der geschichtlichen Ereignisse der Region ist vorangestellt, ein Glossar am Ende schließt das Buch ab und erklärt die politischen Kontexte und Zusammenhänge. Wenn man „Wall“ in Ruhe durchgesehen hat, fühlt man sich plötzlich sehr nah dran am Konflikt zwischen Israel und Palästina.

Fazit: „Wall“ ist ein hochpolitisches, ein emotionales, beeindruckendes, sehr empfehlenswertes Buch, das definitiv nicht nur für an politischem Fotojournalismus interessierte Menschen eine Besonderheit ist.

„Wall“ von Josef Koudelka* ist als Hardcover-Ausgabe beim Verlag Prestel erschienen und umfasst 128 Seiten.

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Photojojo’s Holiday Gift Guide 2013, Part 1!

26 Nov

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© Aaron for Photojojo, 2013. |
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25. November 2013

26 Nov

Ein Beitrag von: Alexander

Sea Of Love © Alexander


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Blickfang: Half Life

26 Nov

Als ich die von Bilder Michael Ackerman letztes Jahr erstmals in Berlin vor mir sah, ohne Rahmen und versetzt an der weißen Galeriewand befestigt, hatte es mich gepackt, geschüttelt und getroffen.

Ich musste mir den Fotoband „Half Life“* unbedingt zulegen, ganz egal, was mein Konto dazu sagte. Nennen wir es reflexartige Überlebensreaktion. Seitdem atme ich ein wenig ruhiger und merke es bei einem der Bilder besonders.

Blumenvase © Michael-Ackerman

Kürzlich las ich, dass die Betrachtung eines Bildes immer von den eigenen Erfahrungen und der Sensibilität für bestimmte Themen abhängig ist.

Betrachte ich das Bild, passiert etwas mit mir. Mein Gedankenkonglomerat kippt sich aus und setzt alte Bilder in mir frei. Ich bin ein DDR-Kind und mit meinen Eltern oft weggefahren. Ich kann mich an farblose Unterkünfte erinnern, an leere und große Speiseräume mit Deckchen und jeweils einer Vase und Blumen bestückt.

An die Menschen erinnere ich mich nur schemenhaft, so schenmenhaft wie die Menschen in Ackermans Buch dargestellt sind. Immerhin war ich erst sieben oder acht Jahre alt, da fühlt man sich klein, verletzlich und vor allem unwichtig zwischen all den großen Menschen, die doch immer viel klüger sind und das Kind nicht groß beachten.

Dies ist also mein Bild, obwohl ein fremdes, denn ich bestücke es mit meiner Erinnerung, die versteckt irgendwo in meinem Kopf saß und darauf wartete, hervorgeholt zu werden. Darüber hinaus kann ich diesen Fotoband aber allen ans Herz legen, die Schwarzweißwelten lieben und auch keine Angst haben, gedanklich mit ihnen in die Tiefe zu fallen.

Informationen zum Buch:

Michael Ackerman: „Half Life“
Seiten: 168 (Gebundene Ausgabe)
Abbildungen: schwarzweiß
Sprache: Englisch
Verlag: Dewi Lewis Publishing

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kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Alles was bleibt

25 Nov

Ein Beitrag von: Alex Muchnik und Schuchrat Kurbanov

Man sagt: „Der Hochzeitstag ist der schönste Tag im Leben!“ Das möchten wir auch gar nicht bestreiten – nur: Mittlerweile spricht man über das Hochzeitsgeschäft, in den Städten haben sich Hochzeitsmeilen gebildet, auf denen man alles von A bis Z für die Hochzeit kaufen kann, sei es das Hochzeitskleid oder eine bestimmte Dienstleistung.

Wir beschäftigen uns mit der Hochzeitsfotografie und müssen sagen, es macht uns einerseits Spaß und wir machen unseren Job total gern, aber es ist eben auch ein Job und zwar kein leichter.

Es hat schon in der Universität, Fachbereich Fotografie, angefangen, dass wir uns zusammen entschlossen haben, Hochzeiten zu fotografieren. Diese Idee fanden unsere Kommilitonen aber gar nicht gut und einige haben uns von der Künstlerliste gestrichen.

© Alex Muchnik und Schuchrat Kurbanov

„Aber warum denn nicht?“, dachten wir. Warum können wir nicht Hochzeitsfotografie unter einem künstlerischen Aspekt anbieten? Wir waren von der Idee so überzeugt, dass wir, ohne auf unsere Kommilitonen zu hören, einfach weitergemacht haben.

Es ist uns gelungen, glauben wir, die Kunst mit dem Handwerk zu verbinden und mittlerweile haben wir auch Leute gefunden, die das zu schätzen wissen, was uns sehr freut. Warum Handwerk?

© Alex Muchnik und Schuchrat Kurbanov

Es hat sich im Prozess viel geändert: Heutzutage sind keine Entwicklungsarbeiten in der Dunkelkammer mehr nötig, sondern etwas Ähnliches, dafür aber am Rechner. Ich bin mir nicht sicher, ob es leichter geworden ist, weil man eben am Rechner einfach mehr Möglichkeiten hat.

Auch die Anzahl der Aufnahmen an einem Hochzeitstag hat sich verändert oder besser gesagt vervielfacht.

© Alex Muchnik und Schuchrat Kurbanov

Jeder von uns bringt von einer Hochzeit in etwa 3000 Fotos mit nach Hause. Ein sehr wichtiger Teil der Arbeit ist die Selektion, denn hier kann man die Bilder auswählen, die etwas erzählen oder eine kräftige, lustige, peinliche oder ernste Aussage haben.

Wir sind der Meinung, dass sich schon hier ein bestimmter Stil eines Fotografen oder eines Teams herauskristallisiert.

© Alex Muchnik und Schuchrat Kurbanov

Wir investieren im Schnitt 40 bis 50 Stunden in die Auswahl und Bildbearbeitung. Man kann also ruhig über eine Vollbeschäftigung reden, wenn man über die Hochzeitsfotografie spricht. Es ist nichts für die, die schnell Geld verdienen wollen. Es sind ständig Investitionen nötig.

Einerseits rein Finanzielle, denn jeder von uns braucht zwei bis drei Anzüge pro Saison, andererseits ist es sehr viel Zeit, die man investiert, denn es ist ganz wichtig, zu sehen und zu verstehen, in welche Richtung der Hochzeitstrend geht und was andere Fotografen machen.

© Alex Muchnik und Schuchrat Kurbanov

Der Job ist aber nicht nur Arbeit, sondern gibt auch sehr viel: Es macht uns als Fotografen sehr stark und froh, wenn wir positives Feedback bekommen.

Außerdem erfährt man innerhalb kürzester Zeit, im Schnitt vielleicht zehn Stunden, so viel über das Paar, man gewinnt Freunde und man geht eine besondere Beziehung miteinander ein. Es ist ein sehr schönes Gefühl!

Braut, Spiegelung, Bräutigam

Letztens sagte mir ein Bräutigam: „Ich hätte nie gedacht, dass man an diesem Tag mehr Zeit mit dem Fotografen als mit den Trauzeugen verbringt.“ Wir werden unsere „Kunst“ weitermachen, so lange wir können und dürfen.

Es ist doch der schönste Tag im Leben und es ist toll, dass wir solche Tage im Leben von Anderen miterleben dürfen.

© Alex Muchnik und Schuchrat Kurbanov

Die Torte wird aufgegessen, der DJ wird am nächsten Morgen nach Hause fahren. Den Tag kann man nicht zurückholen; alles was bleibt, sind die Erinnerungen – die Fotos.


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browserFruits November #4

25 Nov

Wir bekommen hin und wieder schüchterne Anfragen, ob wir uns mal ein Portfolio anschauen könnten und ob vielleicht ein Gastartikel in Frage käme. Klar, wir suchen immer nach inspirierenden Bildern und spannenden Projekten. Deshalb haben wir hier auch erklärt, wie das mit Gastartikeln bei uns funktioniert. Auch Portfolios schauen wir gern an, nur fehlt uns oft die Zeit, detailliert zurückzuschreiben. Wenn es uns sehr gefällt, gibt’s aber mindestens einen Link in einem der nächsten sonntäglichen Fruchtkörbe.

 

Fotospecial: Nomaden

Flickr

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Deutschsprachig

• Die Foodfotos von Krautkopf machen nicht nur Hunger auf Rucola-Artischockensalat mit Focaccia, sondern auch auf Korsika.

• Skurrile Stillleben von Csilla Klenyánszki zeigt langweiledich.net.

• Großartige historische Straßenaufnahmen von Fred Stein zeigt Zeit Online anlässlich der Ausstellung im Jüdischen Museum in Berlin.

• Warum die Analog-Fotografie wieder beliebter wird? Hier wird’s erklärt.

• Kennt Ihr schon die Hafen-Luftbilder von Bernhard Lang? Buchstäblich musterhafte Bilder!

 

International

• Mark Cohen hat über 800.000 (in Worten: Achthunderttausend) Negative, die er aufgenommen hat, noch nicht gesehen. Und der Guardian widmet seiner Ausstellung in Paris einen Artikel, der näher auf seine Art, zu fotografieren, eingeht.

• Die französische Zeitung Libération veröffentlichte am 14. November eine Ausgabe ohne Fotos, um auf deren Wert aufmerksam zu machen. Großartige Aktion.

• Schöne Idee: Die Planeten unseres Sonnensystems als hätten sie die selbe Entfernung zur Erde wie unser Mond.

• Liebe Eltern, kennt Ihr schon das süße Instagram-Meme „Baby Mugging“?

• Und weiter geht es mit fantasievollen Babybildern.

• Ein Interview mit Robert Frank: „If an artist doesn’t take risks, then it’s not worth it.“

• Hier gibt es vier Tipps, um Motive natürlich zu rahmen.

• Kennt Ihr schon das Video, in dem ein zahmer Hirsch dem Fotografen sehr nah kommt? Die Parkverwaltung entschied sich nun, den Hirsch einzuschläfern. Wir sind schockiert.

• Ein schönes Verlobungs-Shooting von Leif Brandt haben wir hier entdeckt.

• Der amerikanische Fotograf Mitch Dobrowner ist Stürmen hinterhergereist und hat genauso beeindruckende wie für ihn gefährliche Aufnahmen zusammengetragen. Wir gehen jetzt erst einmal unsere Kiefer wieder aufsammeln.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

buchtipps

• Zur Ausstellung in der Michael Horbach Stiftung in Köln gibt es nun auch ein Buch: „Revolution in Kuba: Fotografien 1953-1968“*. Es zeigt Bilder aus der Skrein Photo Collection zur kubanischen Revolution, darunter Ikonen der Fotogeschichte von Alberto Korda und René Burri, aber auch unbekannte Bilder, die das Leben im Kuba der 1950er bis 1970er Jahre beleuchten.

• Der Fotograf Mathias Bothor reist viel und gern. Der Bildband „Woanders“* ist sein fotografisches Reisetagebuch mit persönlichen, individuellen Bildern von 17 Orten. Auf Zeit Online gibt es einen kleinen Einblick ins Buch.

 

Wettbewerbe

• „Mensch und Papier aus einer völlig anderen Perspektive” heißt das Thema auf papiermachtschule.at. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2013. Zu gewinnen gibt es Gutscheine für Amazon.

 

Videos

As simple as this: Fotografen über Fotografie. Trotzdem Gänsehaut.

 

Ausstellungen

Wolfgang Tillmans – Silver
Eröffnung: 28.11.2013 – 19:00
Zeit: 28. November 2013 – 4. Januar 2014
Ort: Galerie Buchholz Berlin
Link

Frank Bayh, Steff Rosenberger-Ochs
Zeit: 28. November 2013 – 31. Januar 2014
Ort: vhs-photogalerie , Stuttgart
Link

Mehr aktuelle Ausstellungen

 

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kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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