Ein Beitrag von: I

kwerfeldein – Fotografie Magazin

Fotografie und Bildbearbeitung gehören unmittelbar zusammen. Die besten Produkte zur Fotobearbeitung stellt die Firma Adobe, mit den Programmen Adobe Photoshop Lightroom und Adobe Photoshop, her.
Adobe Photoshop Lightroom bietet verschiedenste Möglichkeiten zur Bildoptimierung. Durch Regler ist die Bedienung kinderleicht und die meisten Funktionen erschließen sich von selbst. Tipps und Tricks zum Programm gibt es natürlich auch bei uns, wie dieses HDR-Tutorial oder Patricias drei schnelle Lightroom-Tipps. Aber auch auf anderen Seiten und natürlich in der Fachliteratur gibt es Hilfe, die einen schnellen Einstieg in das Programm erleichtern.

Mit einem Klick sind Staubflusen oder andere störende Elemente entfernt, ein weiterer behebt perspektivische Verzerrungen. Adobe Lightroom eignet sich aber nicht nur zur Postproduktion, sondern ist darüber hinaus auch ein Bilddatei-Manager. Mit der neuen Version Lightroom 5 ist es sogar möglich, eine videobasierte Dia-Show zu erstellen.
Sucht Ihr ein gutes und umfangreiches Bildbearbeitungsprogramm, in das man sich dennoch gut einarbeiten kann, dann empfehlen wir Euch ohne zu zögern Lightroom. Für ambitionierte Fotografen, die mit Ebenen arbeiten und Composings anfertigen möchten, ist jedoch Photoshop das ideale Program.

Adobe hat uns für das heutige Türchen einmal Lightroom 5 zur Verfügung gestellt. Der Verkaufspreis liegt bei 122 €, falls Ihr heute kein Glück haben solltet, aber das Programm haben möchtet.
Um Lightroom 5 zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir es per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!
kwerfeldein – Fotografie Magazin
Portraits alter Menschen sind im Netz sehr rar. Deswegen freue ich mich heute umso mehr, die Bilder von Gustav Eckart vorzustellen, dessen bevorzugtes Thema Menschen sind.
Durch ein Unglück im Freundeskreis aus dem Gleichgewicht geworfen, griff er 1985 zur Kamera, lief bei Wind und Wetter in den Wald und machte Naturaufnahmen. Seitdem ist die Fotografie ein wesentlicher Bestandteil seines Lebens.

Nach einem Orts- und Berufswechsel erfüllte er sich den Traum einer eigenen Dunkelkammer, in der er nun seine Bilder nach seinen Vorstellungen kontrollieren konnte.
Seinen Wunsch, neben dem „Brotberuf“ noch etwas Eigenes zu schaffen, erfüllte er sich mit der Fotografie. Freunde und deren Familien sind ihm im Leben am wichtigsten und so ist es nicht verwunderlich, dass genau jene ein bevorzugtes Thema auf seinen Bildern sind.

Ich versuche, Menschen so aufzunehmen, dass diejenigen, die sie kennen, sagen: Ja, genauso ist er oder sie. Das macht mich stolz.
Durch die Privatheit seiner Bilder kam er lange Zeit nicht auf den Gedanken, diese zu veröffentlichen bzw. im Netz zu zeigen. Es genügte ihm, sie zu verschenken oder gelegentlich auf einer Ausstellung zu zeigen.
Wichtig dabei war ihm allerdings das Kennenlernen anderer Fotografen und deren Wertschätzung sowie die Mitgliedschaft im Fotografie Forum Frankfurt.

Als seine Eltern in ein gewisses Alter kamen, teilte er sich mit seiner Schwester die wesentliche Betreuung, was bedeutete, fast jeden zweiten Freitagmorgen die Koffer in die Gepäckaufbewahrung zu geben und abends mit dem Zug von Frankfurt nach München zu fahren, und am Sonntagnachmittag wieder zurück. Mit dabei immer der Fotoapparat.
Hätte er seine Eltern nicht gemocht, wäre ihm das sicher schwer gefallen, „so aber war es gut und für alles, was ich gegeben habe, habe ich etwas zurückbekommen.“


Im Erdgeschoss des Elternhauses lebte auch seine unverheiratete Tante, die Ende 2006 hundertjährig verstarb.
Bei den alten Menschen auf seinen Bildern handelt es sich also um die nächsten Verwandten, deren Leben und Alltag er begleitete und mit deren Fotos er ein Zeugnis seiner Zeit anfertigte. Ob alltägliche Dinge wie die Essenszubereitung, beim Fernsehen oder geselliges Beisammensitzen.

Ende 2005 ist er der analogen Fotografie jedoch untreu geworden und wechselte ins Lager der Digitalfotografen, hauptsächlich aus Bequemlichkeit, so sagt er.
Manchmal greift er jedoch aus Nostalgie zu seinen alten Apparaten und nimmt einen analogen Film auf.
Ich möchte an dieser Stelle Gustav Eckart noch einmal danken, dass wir seine sehr persönlichen Bilder und auch einen Teil seiner Geschichte hier bei kwerfeldein veröffentlichen dürfen. Wer neugierig geworden ist, findet auf seiner Webseite weitere Bilder auch junger Menschen sowie auch Natur- und Architekturaufnahmen.
kwerfeldein – Fotografie Magazin

Die Fototouren von go2know sind Euch vielleicht schon aus dem Adventskalender des Vorjahres bekannt, aber weil uns das Konzept so gut gefällt und es natürlich auch neue Orte zu entdecken gibt, freuen wir uns sehr, sie ein zweites Mal für unsere Verlosung gewonnen zu haben.
Go2know bietet Fototouren in Berlin und Brandenburg zu den sogenannten „Lost Places“, zu denen man als Privatperson nur mit viel Geld eine Fotoerlaubnis erhält. Dabei achten sie auf eine begrenzte Teilnehmerzahl und dass sich die Fotografen mit genügend Zeit auch frei innerhalb der Location bewegen können. Gleichzeitig gibt es auch genügend Tipps und Hinweise für besonders gute Fotomotive, Informationen zur Historie sowie Gebäudegrundrisse zur Orientierung.

Ganz neu dabei sind zum Beispiel die Kinderheilstätten Hohenlychen in der Uckermark. Sie bestehen aus drei Gebäudekomplexen mit altem Schwimmbad und verbreiten bereits von außen einen wunderbar melancholischen Charme. Die Location ist zum Teil noch bewohnt und streng bewacht und kann nur noch Dank go2know betreten werden.
Auch sehr bekannte Orte, wie die Beelitzer Heilstätten oder den verlassenen Vergnügungspark Spreepark im Plänterwald finden sich auf der Liste der Fototouren wieder.

Die Preise sind dabei günstig mit etwa 40 Euro pro Tour. Für Auszubildende und Studenten gibt es sogar noch einen Rabatt.
Mit dem Gutschein von 120 €, der heute in diesem Türchen liegt, könntet Ihr also drei Touren besuchen, Freunde auf eine Tour einladen oder auch einfach ein Modell mit zur Tour nehmen. Egal wie Ihr Euch entscheidet: Wir wünschen Euch viel Spaß beim Entdecken und natürlich gutes Licht.

Um den Gutschein zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir ihn per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!
kwerfeldein – Fotografie Magazin
The post 15 Gift Ideas For The Photographer In Your Life Or Yourself appeared first on JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography.
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© laurel for Photojojo, 2013. |
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Ein Beitrag von: Shin Noguchi
Es war das Buch „A L’est De Magnum 1945-1990“ von Magnum Fotos. Ich sah es in meiner Jugend und es machte mich zum ersten Mal auf die Straßenfotografie aufmerksam.

Bevor ich das Buch kannte, dachte ich, dass Kunst und Dokumentation das jeweilige Gegenteil voneinander wären.
Als ich jedoch diese Bilder sah, überraschte mich, dass die Fotografen meisterhaft ihre künstlerische Meinung als Straßenfotografen äußerten, indem sie Elemente wie Komposition und den richtigen Augenblick sowie Licht und Schatten dafür benutzten.

Und das, während sie über unser alltägliches Leben mit seinen vielen überbordenden Emotionen wie Freude und Leid reflektierten. Ich selbst versuche heute so oft wie möglich, Farben als Hauptelement zu benutzen, um die Straße zu zeigen, wie sie ist.

Meine Bilder erklären oberflächlich, dass dies unser Leben und nicht irgendein spezieller Ort ist. Damit möchte ich Folgendes erreichen:
Und zwar, dass Betrachter meiner Bilder die Schönheit der lebenden Menschen, der Elemente wie Licht und Schatten und die Verbindung all dieser Komponenten sehen und zu schätzen lernen. Durch verschiedene Ebenen im Bild kann das erreicht werden.

Ich vermute, dass es unter Straßenenfotografen weltweit üblich ist, umherzuwandern und ein besonderes Licht, Schatten, spannende Momente und fotogene Charaktäre zu suchen.
Ich habe jedoch andere Prioritäten. Ich baue in meine Aufnahmen die Merkmale ein, durch die Japan als Nation und Zusammenschluss vieler Charaktäre gesehenen werden kann.

Und obwohl es sich hier um besonders spezielle Komponenten handelt, die in anderen Ländern in dieser Form nicht vorhanden sind, ist es gefährlich, den Charme eines Bildes nur aufgrund der subjektiven Perspektive zu beurteilen.
Wenn wir zu viel von uns selbst ausdrücken, können wir den Betrachtern aus anderen Ländern diese Eigenheiten nicht vermitteln. Was zur Folge hat, dass ihre Anziehungskraft in den Bildern (und die faszinierenden Verbindungen der Elemente) aus globaler Perspektive nicht verstanden wird.

Durch das Aufnehmen der Straßenszenen vom objektiven und zugleich subjektiven Standpunkt kann ich Fotografien anfertigen, die leichter zu interpretieren sind. Das ist mir wichtig.
Dieser Artikel wurde von Martin Gommel aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.
kwerfeldein – Fotografie Magazin

Steffen Böttcher ist den meisten sicher als Stilpirat bekannt. Der Tausendsassa ist nicht nur ein großartiger Fotograf, sondern auch ein guter Schreiber, was er immer wieder auf seinem Blog beweist.
Als er im Frühjahr 2013 zu einer Reise nach Vietnam aufbrach, brachte er von dort nicht nur großartige Bilder mit, sondern auch wunderbare Geschichten. Im Bildband „Logbuch Vietnam“ sind diese versammelt und nehmen den Leser mit auf ein Abenteuer in dieses ferne Land.

Locker und klug schreibt er von seinen glücklichen, aber auch schmerzenden Erlebnissen. Einige Fotos der Reise könnt Ihr auch online sehen.
Für unseren Adventskalender hat Steffen gleich zwei Exemplare seines Buches ins Türchen gelegt. Wer bei unserer Verlosung kein Glück hat und diesen kleinen Schatz besitzen möchte, der kann ihn im Shop von Steffen für 49 € erwerben.
Für diesen Preis bekommt man ein wunderbares Hardcoverbuch mit satten 184 Seiten im Querformat A4. Für den kleinen Geldbeutel gibt es das Buch auch als eBook für nur 25 €, auf dem sich zusätzlich Ton- und Videodokumente der Vietnam-Reise sowie diverse Bildbesprechungen befinden.
Um einen der beiden Bildbände zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!
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