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Archive for the ‘Equipment’ Category

18. Türchen: Wenzel

18 Dec

18. Türchen

Die eigenen Bilder drucken lassen und in den Händen zu halten, ist ein tolles Gefühl. Für alle, die das Haptische genauso sehr lieben wie wir, befindet sich in diesem Türchen etwas ganz Besonderes aus dem Hause Wenzel. Wenzel bietet unter anderem den Druck auf Naturmaterialien wie Stein und Holz an!

Die Platten beim Druck auf Stein sind rau und sorgen so einen schön antiken Charakter. Ein Schutzlack über dem Bild garantiert eine lange Lebenszeit. Die Platten gibt es in drei Formaten: 15 x 15 cm, 20 x 20 cm oder 30 x 30 cm. Große Formate lassen sich aber auch durch den Druck über mehrere Steinplatten hinweg erreichen. Aber egal wie groß – es ist sicher ein Hingucker und vor allem ein Unikat.

Der Druck auf Holz eignet sich natürlich besonders für Naturfotos, aber auch Winterlandschaften mit vielen Weißtönen wirken sehr schön. Die Holzmaserung ist immer sichtbar und verleiht den Bildern das Besondere. Die Wirkung funktioniert aber nicht unbedingt bei jedem Motiv, bei Portriats beispielsweise können Äste in Nasen- oder Mundhöhe liegen. Der Druck auf Holz ist in verschiedenen Formaten von 20 x 30 cm bis 60 x 80 cm möglich.

Wenzel

Ob sich Euer Motiv eignet, könnt Ihr auch ganz einfach bei Wenzel selbst erfragen. Hier werdet Ihr kompetent beraten von Menschen, die mit genau diesen außergewöhnlichen Druckverfahren schon Erfahrung haben. Testen dürfen es gleich sechs Gewinner, denn die Firma Wenzel hat drei Mal den Druck auf Stein mit den Maßen 15 x 15 cm, sowie drei Mal den Druck auf Holz mit den Maßen 20 x 30 cm in unser Türchen gelegt.

Um einen der Drucke zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Lichtträumerin

18 Dec

Ein Beitrag von: Janine Mezéra

Schon in meiner Kindheit liebte ich die kleinsten Dinge: Marienkäfer, kleine Blumen, millimetergroße Muscheln, die zwischen Sandkörnern kaum zu erkennen waren. Die Faszination für Details und für für andere Menschen unsichtbare Dinge hat mich seit jeher geprägt und beeinflusst.

Eine andere Welt, in Form von selbstgebundenen und gemalten Geschichtsbüchern zu erschaffen, war mein liebstes Hobby.

Heute male ich mit Licht, beobachte es im Laufe des Tages und versuche, die Schönheit in diesen nur Minuten anhaltenden Momenten bewusst wahrzunehmen. Architektur und Natur, ihre grafischen Formen und natürliche Schönheit waren der Beginn meiner Reise.

© Janine Mizéra

Während eines längeren Aufenthaltes in Frankreich lernte ich, wie atemberaubend ein einfacher Blick aus dem Fenster sein kann. Wenn der Vorhang am Morgen aufgeht und sich eine Berglandschaft ausbreitet, die malerischer ist als alles, was man sich je zuvor erträumt hat.

In dieser Zeit verstand ich, die Fotografie als einen ernsthaften Teil meines Lebens anzusehen. Vielleicht als Sinn meines Lebens, als Möglichkeit, nie wiederkehrende Momente einzufangen.

Bald darauf entstanden erste Selbstportraits und ich begann, mich an den Menschen als Medium heranzutasten. Eine Faszination für die Dunkelheit, das Mysteriöse und Undurchschaubare trug ich immer in mir.

feel my silence ii © Janine Mizéra

Man könnte mich als Außenseiter bezeichnen und viele meiner Fotos schlichtweg als dunkel. In meinen Augen war dies nie ein Makel, sondern eine eigene Weise, die Dinge zu interpretieren.

Ich möchte die melancholische und tiefgehende Seite einer Person einfangen. Sie wirklich kennenlernen, in diesem Augenblick bedingungslos lieben und ihr Herz so pur darstellen, wie es ist.

Ich offenbare dabei mein Inneres, reflektiere mich selbst. Jemanden in seinen fragilsten Momenten zu erleben und die Erlaubnis zu bekommen, ihn so einzufangen, ist etwas sehr Persönliches. Ich bin dankbar für dieses Vertrauen.

silouette © Janine Mizéra

© Janine Mizéra

Es kam der Moment in meiner Entwicklung, als ich begann, analoge Bilder und ihre spezielle Wirkung zu studieren und in einer digitalen Welt umzusetzen. Die digitale Fotografie ist kontrollierbar. Ich schätze es auf der einen Seite sehr, auf diesem Wege immer die Kontrolle zu haben.

Auf der anderen Seite ist es sehr vorhersehbar. Es reichte irgendwann nicht mehr aus, nur etwas nachzuahmen, also wagte ich den Schritt in die analoge Fotografie und bereue es bis heute nicht.

Den entwickelten Film in der Hand zu halten, ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ein Gefühl wie eine Erinnerung an Kindertage. Wie am Weihnachtsabend vor der Tür zu dem Zimmer zu stehen, in dem gleich der magischste aller Augenblicke stattfindet.

© Janine Mizéra

Auch die Fashion-Fotografie und ihre zahlreichen Verlockungen sowie schöner Schein sind ein mittlerweile immer größerer Bereich in meiner Arbeit. Natürlichkeit zu bewahren und den Menschen in den Vordergrund zu stellen, ihn nicht auf die schönen Kleider an seinem Leib zu reduzieren, ist mir dabei sehr wichtig.

Die Fotos, die mir persönlich am meisten bedeuten, entstanden auf Reisen, auf verrückten Road-Trips oder in Momenten, in denen ich mich mit der Natur verbunden fühlte. Durch zufällige Begegnungen mit Menschen, die so gutherzig und offen gegenüber einer völlig Fremden waren.

© Janine Mizéra

© Janine Mizéra

Es sind diese unvorhergesehenen Momente, in denen ich mich lebendig fühle, neu geboren und bereit für ein neues Kapitel. Die Momente, die zu rar sind und im Alltag oft untergehen.

Ich wage es zu träumen, hochzustapeln in meinen Erwartungen an das Leben und die Zukunft und diese Momente als Erinnerungen in Bildern einzufangen.

© Janine Mizéra

My beautiful picture © Janine Mizéra

Die Möglichkeit zu haben, mich in Kunst zu verwirklichen und etwas gefunden zu haben, das mich Tag und Nacht einnimmt, macht mich sehr dankbar. Ich möchte weiter träumen.

Alles geben und jede freie Minute nutzen, um die individuelle Schönheit derer einzufangen, die mir im Laufe meines Lebens begegnen und mich inspirieren. Geschichten von starken Persönlichkeiten erzählen. Gedanken und Gefühle projizieren und teilen. Ich hoffe auf das Unvorhergesehene und möchte Augenblicke intensiver erleben.


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17. Dezember 2013

17 Dec

Ein Beitrag von: luma photography

Traffic Lights, Traffic, Jam, Color, Colours, Ampel


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17. Türchen: Epson

17 Dec

17. Türchen

Ein Schatz für alle Analogfotografen ist ein guter, schneller Scanner. In der Redaktion gibt es auch zufriedene Besitzer von Scannern aus der Reihe Epson Perfection, daher können wir diese ohne Wenn und Aber empfehlen. Keine Frage, dass wir deshalb unbedingt Epson für unseren Kalender gewinnen wollten. Mit Erfolg!

Epson hat in unser Türchen den gerade erschienen Epson Perfection V550 Photo gelegt und wir sind etwas neidisch auf den heutigen Gewinner, denn das neue Modell ist noch schneller und besser als seine Vorgänger. Ob Fotos, Kleinbildfilme, Mittelformatfilme oder Dias – der Epson verwandelt alles in klare Digitalbilder.

Epson Perfection V550 Photo

Der Epson Perfection V550 Photo hat eine optischen Auflösung von 6400 dpi. Dank einer besonderen Technologie gibt es praktisch keine Aufwärmzeit und Ihr könnt direkt mit dem Scannen beginnen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Energie.

Eine weitere Besonderheit ist die Digital-ICE®-Technologie, die automatisch Staub, Mängel, Kratzer und Fingerabdrücke von gescannten Filmen entfernt und dadurch viel Retuschierarbeit einspart. Optimal, wenn Ihr Euer Archiv digitalisieren möchtet. Der Scanner kostet im Handel neu 269,99 €.

Um den Scanner zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir ihn per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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Die Büchse der Pandora

17 Dec

Ein Beitrag von: Aliza Razell

Mythologie und Märchen haben mich schon immer fasziniert. Die Sage der Büchse der Pandora hat meine folgende Fotoserie inspiriert. Mir gefällt die Idee, dass der Inhalt der Büchse nicht nur als böse, sondern auch als befreiend interpretiert werden könnte.

Ich wollte, dass es ein magisches Element in den Fotos gibt, das ganz klar von den realen Elementen unterscheidbar ist. Den Inhalt der Büchse habe ich deshalb mit Wasserfarben gemalt und dabei bewusst so gestaltet, dass sie nicht wirken, als wären sie wirklich in den Bildern, zum Beispiel durch das Hinzufügen von Schatten oder Ähnlichem.

Der Hintergrund ist, dass ich das Gefühl herstellen wollte, dass zwei Welten aufeinander treffen, kämpfen und schließlich nebeneinander existieren können. Für mich ist das eine Botschaft im Original-Mythos der Pandora.

© Aliza Razell

© Aliza Razell

© Aliza Razell

© Aliza Razell

© Aliza Razell

© Aliza Razell

Ich liebe es, mit Farben auf Fotos zu arbeiten, denn ich habe das Gefühl, es zeigt, dass das Foto eben nur das ist: Ein Foto. Ein Bild von etwas Dreidimensionalem, aber das Foto selbst ist von Natur aus nur zweidimensional – wie Zeichnungen oder Malerei.

Wenn die Farbe mit den Menschen auf den Bildern interagiert, ist es, als würden sich zwei Wesen aus zwei unterschiedlichen Ebenen treffen. Ich mag den surrealen Aspekt, den es den Fotos verleiht. Es ist fast wie eine optische Täuschung.

Dieser Artikel wurde für Euch von Katja aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.


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Our Most Popular Gifts From Christmases Past

17 Dec

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16. Dezember 2013

16 Dec

Ein Beitrag von: Ralph Kellenberger

Rz'a © Ralph Kellenberger


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16. Türchen: WhiteWall

16 Dec

16. Türchen

Die eigenen Bilder groß an der Wand hängen haben und das auch noch in Museumsqualität. Möglich ist das Dank Whitewall. Hier findet Ihr alles, was Ihr dafür benötigt: Verschiedenste Drucke, Passepartouts, Rahmen und Bildaufhängungssysteme.

Es gibt sogar Fotokunst, solltet Ihr nicht Eure eigenen Arbeiten übers Sofa hängen wollen. Auf dem „Kunstmarkt“ gibt es limitierte Editionen toller Fotografen zu kaufen. Und wer schon genügend Bilder in der Wohnung hat, der kann schlussendlich auch ein Fotobuch gestalten und binden lassen.

WhiteWall

Bei so viel Auswahl verliert man schnell mal den Überblick und für alle, denen Entscheidungen schwer fallen, stellen wir hier die Alu-Dibond-Produkte vor.

Bilder auf Aluminius kaschiert wirken durch den fehlenden Rahmen zeitlos und minimalistisch. Whitewall bietet den Direktdruck auf Alu-Dibond, gebürstetem Aluminium und den echten Foto-Abzug auf Alu-Dibond an. Zum Schutz liegt bei letzterem auch eine hauchdünnen UV-Folie über dem Abzug.

Aluminium hat mehrere Vorteile, es ist stabil und leicht. Mehr über diese Druckart findet Ihr hier auf den Info-Seiten von WhiteWall.

WhiteWall

WhiteWall macht gleich mehrere Leser von kwerfeldein glücklich, denn in diesem Türchen liegen fünf Gutscheine mit einem Wert von je 50 €. Selbstverständlich könnt Ihr diesen einlösen, ganz ohne einen Mindestbestellwert beachten zu müssen. Nur eine Barauszahlung ist nicht möglich.

Um einen der fünf Gutscheine zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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Vom Lesen des Lichts

16 Dec

Ein Beitrag von: Stavros Stamatiou

Obwohl ich mich schon 30 Jahre mit der Fotografie beschäftige, habe ich eigentlich das Gefühl, ein neuer Fotograf zu sein. Da ich weit entfernt von großen Städten lebte, war es für mich unmöglich, Seminare und Worshops zu besuchen. So nahm ich jede Möglichkeit wahr, die mir blieb.

Ich las viele Bücher und Magazine und besuchte Fotoausstellungen. Ich richtete mir eine Dunkelkammer ein und verbrachte viele Stunden in dieser magischen Höhle. In den letzten sechs bis sieben Jahren ändere sich dann alles stark.

Das Internet hielt mich auf dem Laufenden und ich kam in Kontakt zu vielen großenartigen Fotografen. In Fotoforen traf ich auf Menschen mit derselben Leidenschaft. Ich begann, das Wesen der Kunst der Fotografie zu erforschen sowie die dazu gehörenden Fragen des „Was“, „Wie“ und „Warum“ zu vertiefen.

© Stavros Stamatiou

© Stavros Stamatiou

Zur gleichen Zeit brachte mich ein anderer Umstand in der Fotografie weiter: Ich begann, von der analogen Fotografie in die digitale zu gehen, die mir die Möglichkeit gab, ohne große Kosten zu experimentieren. Und als meine Kinder groß waren, hatte ich auch mehr Zeit, die Fotografie systematischer anzugehen.

Heute lebe ich in einem Vorort von Thessaloniki und arbeite als Lehrer im öffentlichen Bereich. Ich besuche Workshops und Seminare, die sich mit künstlerischer Fotografie beschäftigen und zeige auch selbst meine Arbeiten in Ausstellungen.

© Stavros Stamatiou

© Stavros Stamatiou

Ich fotografiere täglich. Es ist eine Notwendigkeit, tief in mir, die mich dazu drängt, das zu tun. Ich fotografiere, weil ich durch die Fotografie lerne, die Welt um mich zu sehen. Ich liebe das „Lesen“ von Licht und spiele mit den Schatten.

Ohne dabei den Blick auf die einfachen, täglichen Dinge zu verlieren, auch wenn es nur Bilder von Objekten oder Ausdrücke der Menschen sind. Die Gunst des Surrealismus, die entsteht, enthüllt die Geschichte, die ausgeblendet ist.

Ich mag die Straßenfotografie vor allem, weil sie rein ist und sie mich wach hält. Ich akzeptiere die Tatsache, dass die Wirklichkeit mehr Fantasie hat als ich. Die Realität bietet mir die Inhalte, die ich brauche, um ein Foto zu machen. Und, wie Fred Herzog sagt: „Der Inhalt kann nicht hergestellt werden. Das, was ich finden kann, ist besser als das, was Sie machen können…“

© Stavros Stamatiou

© Stavros Stamatiou

Eine andere Sache, die ich an der Straßenfotografie mag, ist das Zufällige und Unberechenbare. Selbst, wenn ich glaube, alles unter Kontrolle zu haben, suche ich nach dem Unvorhersehbaren. Meyerowitz stellt klar: „Das Beste an der Straßenfotografie ist, dass das Unvorhersehbare auftritt.“

Ich bin selten gereist, sodass meine Fotos alle in einem Radius von 20 Kilometern um mein Haus aufgenommen wurden. Ich besuche immer dieselben Orte, gehe dieselben Wege.

Es klingt vielleicht langweilig, aber es macht mir Freude, zu entdecken, wie dieselben Dinge sich mit verschiedenen Lichtverhältnissen, Jahreszeiten oder Menschen verändern. Außerdem erinnert es mich an Elliot Erwitts bekannten Ausspruch: „Man kann überall Bilder finden.“


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Your Biggest Photography Fears (And How To Beat Them)

16 Dec

It’s not the quality of your images that’s stopping you from making more sales and building even a part-time photography business. It’s your fears. To get them out of the way and create the growth you deserve, you first have to identify them — then squish them. You’ll probably find at least one — and possibly five — of those fears here.

Fear of Specialization

This isn’t a fear that’s unique to photography; it applies to just about everyone entering an industry for the first time. You don’t know where the best opportunities lie. You’ve got an empty schedule book and no sales to your name. You’re afraid that stating that you specialize in one topic or one style will limit your opportunities. So you create a website that declares you’re available for any work at all. You offer portraits and weddings, seniors and baby shots. And you create a portfolio of generic images that are attractive but predictable. They have no particular style that marks them out from the competition.

That’s an approach that might work for a while. But it should soon become clear which images clients like the most, and are willing to pay the most for. Once you’ve figured that out, you can earn more by specializing. When Christian Keenan switched from news photography to wedding photography, for example, he stuck with the documentary style that had won him a World Press Photo award. His images are black and white. There are no formals, no family photos and no engagement shots. His approach is clear and it won’t suit everyone. Clients looking for traditional color photography won’t use him. But there are enough couples who want the kind of unique images that he supplies to make him one of the UK’s most successful wedding photographers.

Fear of Rejection

Thousands of outlets are looking to buy and sell images created by talented photographers. Photo editors at magazines care less about who shot the photo than what that photo will do for their readers. Gallery owners love nothing more than discovering and nurturing new talent. It’s what brings them into the business. The Photographers Market, a guide to publications, agencies and galleries that buy images, is nearly 700 pages long and in its print form could double as a house-brick.

Somewhere among those pages are enough buyers to keep you shooting and earning from your photography for as long as you want.

But to reach them you’re going to have to contact a lot of people who won’t want your photos.

They won’t want them because they don’t match their market or their readers. They won’t them because they already have a list of image suppliers that they’re happy to buy from or because they only buy from professionals or because they couldn’t be bothered to wait for your website to load.

They won’t want them because they don’t think your pictures are good enough.

You’ll hear all of those reasons and they’ll hurt every time you hear them. And every now and then, you’ll hear a yes. “Yes, we’ll take that picture.” “Yes, we can put your photo in an exhibition.” “Yes, I like that. Do you have any more?”

Rejection will happen. But it’s just something you have to hear to land acceptance.

Fear of High Prices

Take a look through photography section of craft site Etsy and you’ll find plenty of the kinds of images that you could shoot easily. There are pictures of places (which tend to sell well) and of people, of animals and of flowers. They’ve usually been carefully edited to make them more artistic and to suit the site’s buyers, but the prices for prints usually fall somewhere between $ 30 to $ 60.

It’s no surprise that if you pitch the prices too high, sales will fall off. But it’s also true that if you pitch them too low, sales will fall off. As one photographer on the site has told us:

It’s important not to lowball yourself even if you think it might help you sell at first (it usually won’t!). Buyers will only value your work if you value it yourself.

Demanding an amount for your images that would make you think twice about buying them can feel scary. But you have to cover your costs, including the printing, the framing and the delivery charges. And you have to show that your work is rare enough and good enough to be attractive. Look at what other photographers are charging in the same outlet and keep your prices in the same range — even if those prices look high to you. They won’t look high to the buyers.

Fear of Investment

Photography costs money. Cameras have come down in price but they’re not free and lenses aren’t cheap. Once you’ve laid out on the basic equipment, you still have to pay for a website, travel costs and advertising.

If you’re serious about earning from photography, you will have to make those investments.

There are ways you can reduce them. Time on Facebook can spread the word about your business cheaper than an ad in The Knot. SEO can win your site clicks for less money than experimenting with AdWords. Renting, borrowing or sharing a display tent can let you experiment with art fairs before investing in your own booth. Usually, what you save in dollars, you’ll lose in hours.

But rather than think about the amount you’ll be paying, consider the amounts you’ll be making when you land sales. Being willing to make those investments in yourself is the most important sign that you’re serious about earning from photography.

Fear of Commissions

There are two ways to make money from photography: you can create an image and try to find someone who wants it; or you can accept a commission from someone to shoot images that they know they want.

The first only carries a risk to yourself. The second carries a risk to the client. Come back from the wedding without the pictures the couple expects, and you could find yourself with a lawsuit.

Being willing to accept a commission shows that you’re ready to step up. You can start small: shoot friends’ weddings instead of giving them a gift or take pictures of the products made by a family business so that they won’t get mad if they’re less than professional. Start with commissions that either have low expectations or which can be fixed.

It doesn’t take more than a few successful, low-scale commissions to give you the confidence to say “yes” to the big jobs, beat your fears and build your business.


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