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Archive for the ‘Equipment’ Category

20. Dezember 2013

20 Dec

Ein Beitrag von: Aliza Razell

© Aliza Razell


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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20. Türchen: Lytro

20 Dec

20. Türchen

Eine Kamera von Lytro, die seit 2012 den Fotomarkt mit der neuartigen Lichtfeldtechnologie aufmischt, hätten wir gern schon letztes Jahr im Adventskalender gehabt. Da sie seit 2013 auch in Deutschland zu haben ist, ist es jetzt endlich soweit.

Was genau ist so besonders an den Kameras von Lytro? Bei der bereits erwähnten Lichtfeldtechnologie wird vor dem Bildsensor ein Gitter aus mehreren Mikrolinsen eingesetzt. So wird neben den üblichen Bildinformationen auch die Richtung der Lichtstrahlen erfasst, wodurch Bilder entstehen, die sich im Nachhinein beliebig neu fokussieren lassen.

Interessant ist auch das Design der Lytro: Sie ist tatsächlich nur ein kleiner, handlicher Zylinder mit angenehmer Oberfläche aus Aluminium und Gummi. Keine hervorstehenden Knöpfe und Rädchen, kein schwerer Body, kein Handgriff.

LYTROLYTRO

Alle Funktionen lassen sich stattdessen über das Touch-Display einstellen und ausführen. Am Gehäuse selbst gibt es nur den Ein- und Ausschalter und die Zoom-Leiste, die beide unauffällig in der Bereich der Gummierung eingearbeitet sind. Und eine Handschlaufe, die Gold wert ist, wenn man anfängt, sich an die Handhabung zu gewöhnen.

Die Lytro Electric Blue, die es heute zu gewinnen gibt, hat einen Wert von 399 €. Sie kommt mit 8 GB Speicherplatz, das reicht für 350 Bilder. Diese können mit der Lytro Software importiert, angeschaut, verwaltet, mit vorgefertigten Effekten bearbeitet und auf der Lytro-Seite geteilt werden. Von dort können sie auch in andere Webseiten eingebettet werden, sodass der Betrachter selbst immer wieder neu fokussieren kann.

Zugegeben, die Lichtfeldfotografie steckt mit der Lytro noch in den Kinderschuhen. Aber gerade software-seitig passiert bereits einiges, so hat Lytro vor Kurzem ein neues 3D-Feature vorgestellt, mit dem die Bilder sich nun auch mit räumlicher Tiefe betrachten lassen.

LYTRO

Um mehr über die verschiedenen Lytro-Modelle zu erfahren und mit refokussierbaren Bildern (besonders bei Makro-Aufnahmen beeindruckend) zu spielen, besucht einfach www.lytro.com und lasst Euch inspirieren.

Um die Lytro Electric Blue zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Was siehst Du? Was fühlst Du?

20 Dec

Ein Beitrag von: Roman Stenzel

Der Herbstwind treibt dicke Wolken über die Bergkämme der Hohen Vogesen. Das Gras ist feucht vom Nebel, im Grün des Waldes zeigen sich die ersten zaghaften Orange- und Rottöne. Die Bergketten in der Ferne verschwimmen in blauem Dunst.

Einige Farbpunkte bewegen sich suchend durch die Landschaft. Und ich bin einer von ihnen, einer der Teilnehmenden dieses Fotoworkshops in den herbstlichen Vogesen auf der Jagd nach Motiven.

Ich setze mich auf einen Stein, hole ein orangefarbenes Notizbuch und eine Schachtel Pastellkreiden aus meiner Tasche. Noch etwas zögernd versuche ich, die Szenerie vor mir mit den Wachskreiden aufs Papier zu bannen. Ich vermisse den Rahmen, den mir der Sucher meiner Kamera vorgibt. Hier muss ich plötzlich selbst entscheiden, welchem Ausschnitt meines Blickfeldes ich den knappen Platz auf dem Papier vor mir zugestehe.

Eigentlich hatte ich ja nur etwas mehr über meine Kamera lernen wollen, als ich mich aus der Schweiz hierher aufgemacht hatte. Ich wollte mich aus der Sicherheit der Automatik verabschieden und mich an das manuelle Einstellen der Kamera wagen. Und nun sitze ich hier und zermartere mir mein Hirn darüber, wie ich mit diesen dicken Kreiden diese atemberaubende Landschaft einfangen soll. Und dennoch habe ich dabei das Gefühl, dass ich nie etwas anderes wollte.

© Johannes Knorpp
 

Vor drei Tagen, am 3. Oktober, begann dieser Fotoworkshop hier auf dem Vogesenhauptkamm. Eine Gruppe von erwartungsvoll gespannten Fotobegeisterten und ein ziemlich jung-dynamisch wirkender Workshopleiter nahmen mich einfach mit auf die erste Wanderung. Ich hatte Theoriestunden im Seminarraum des Refuges erwartet.

Stattdessen wartete auf dem Rücken des Berges Hoheneck eine erste Aufgabe auf uns, die alle Teilnehmenden zu kreativen Höchstleistungen anspornte: „Ich – in den Vogesen“. Ohne Videobeamer, dafür mit mobilem Fotodrucker, konnten wir die Ergebnisse unserer Arbeit direkt auf dem Berg reflektieren – dort, wo wir die Fotos gemacht hatten.

Meine eher technischen Fragen, wie man zum Beispiel die Belichtung eines Fotos gezielt steuern kann, bekam ich so ganz nebenbei beantwortet – immer dann, wenn sie sich mir eben beim Fotografieren tatsächlich stellten. Schon am Ende des ersten Tages fotografierte ich im manuellen Modus meiner Kamera – ich, der ich mich bis vor Kurzem noch immer voll auf die Automatik oder die Kreativprogramme meiner Kamera verlassen hatte.

© Johannes Knorpp

Was aber wirklich beeindruckend war in diesen ersten Workshoptagen, ist die Selbstverständlichkeit, wie all dieses Lernen genau dort stattfindet, wo die fotografischen Probleme auftauchen: In einem düsteren Wald am Fuße des Berges, in den goldenen Stunden des nahenden Sonnenuntergangs auf weiten Bergwiesen, in den dicken und nasskalten Wolken der frühen Morgendämmerung auf dem Gipfel oder in der knisternden Spannung, als wir uns an brunftige Hirsche am Waldrand der Abenddämmerung anpirschten.

Es ist anstrengend, sich intensiv Gedanken über ein Foto zu machen, das man noch gar nicht geschossen hat. Wenn Du das, was Du siehst und fühlst, in Worte fassen sollst, ehe Du auf den Auslöser drückst. Weite – Ferne – Freiheit – den Wind im Gesicht spüren – das Gefühl, ganz tief durchatmen zu können. Und plötzlich weißt Du, was wirklich wichtig ist für Dein Foto. Nicht, weil es Dir jemand gesagt hat, sondern weil Du es fühlst.

© Johannes Knorpp

© Johannes Knorpp

Dieser Workshop ist keine „Seht-her-wie-toll-ich-fotografiere-so-müsst-ihr-es-auch-machen“-Veranstaltung eines selbstverliebten Fotografen. Niemand belehrt mich. Ich werde begleitet in meinem Lernen, bestimme selbst, wohin es geht und was für mich wichtig ist.

„Ich hab dir gleich gesagt, dass das kein Schubi-Dubi-Workshop wird, sondern dass es da richtig was zu arbeiten gibt“, meinte Amanda, die Freundin aus Zürich, die mich zu diesem Kurs überredet hatte und selbst schon das zweite Mal dabei ist.

© Roman Stenzel

Jede und jeder wird auf seine individuelle Art und Weise gefordert. Viele scheinen sich sogar genau deshalb angemeldet zu haben. Und so wird die Heterogenität dieser angenehm kleinen Gruppe zu einer echten Bereicherung dieser Tage hier in der Natur der Berge.

Wir fotografierten auf schmalen Pfaden steiler Berghänge. Wir nahmen Kühe in der Abendsonne aufs Korn und hofften, dabei nicht selbst von ihnen aufs Horn genommen zu werden. Wir fingen die ersten blauen Schimmer des Tages ein und trotzten der dunklen und wolkigen Nacht das letzte Quentchen an Restlicht ab.

„Es ist einfach Klasse, dass wir bei diesem Workshop so richtig miteinander draußen in der Natur sind!“, freut sich Christina aus Schwäbisch Gmünd und spricht damit auch mir aus dem Herzen. Und wenn Du abends zurück ins Refuge kommst und noch immer das Röhren der Hirsche im Ohr hast, weißt Du, dass es die nassen Hosenbeine wert war.

© Roman Stenzel

Auf mein Wachskreidenbild, das jetzt hier auf meinen Knien liegt, bin ich nicht gerade stolz. Etwas hölzern muten diese ersten künstlerischen Versuche seit meiner Schulzeit an. Aber diese Einschränkung meines Blickfeldes und die Reduktion auf ganz wenige, wesentliche Elemente des Bildes erweitern meinen fotografischen Horizont.

Jetzt bin ich bereit, meine Kamera auf mein Stativ zu klemmen und das Bild genau so zu machen, wie ich es gesehen und mir als Foto vorgestellt habe. Ich werde es ausdrucken und auf die gegenüberliegende Seite meines Notizbuches kleben.

Und dann werde ich stolz darauf sein, dass dieses Foto kein glücklicher Zufall ist, sondern das Resultat meiner Auseinandersetzung mit dem, was ich sah und fühlte.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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30 Mile Shadow of Haleakala – Haleakalã National Park

20 Dec

Last weekend I enjoyed one of my favorite locations and views atop the summit of Haleakalã on the island of Maui. This spot has one of the most fascinating views that is created when the sunsets, namely the amazingly long shadow of the 10,000+ peak of Haleakala that stretches across the Pacific Ocean. Every time I visit most people are facing the opposite direction to take in a glorious sunset, but I am always entranced by the shadow as it stretches across the open ocean. A shadow might not seem exciting to most, but its fascinating to think how this one shadow can blot out light for such a vast area and stretch to the horizon. Adding to this view is the open crater of Haleakala with its iconic cinder cones and more subtle geological features. I never tire of this view.

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

30 Mile Shadow of Haleakala – Haleakalã National Park

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19. Dezember 2013

19 Dec

Ein Beitrag von: Laurent Bertrais

Untitled © Laurent Bertrais


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19. Türchen: Cinebook

19 Dec

19. Türchen

Die Anzahl von Fotobuchanbietern ist riesig und schwer überschaubar. Einer davon, der uns im Test absolut überzeugt hat, ist Cinebook, weshalb wir uns sehr freuen, dass sich die Cinebook-Fotobücher heute in diesem Türchen verstecken.

Unseren ausführlichen Test könnt Ihr hier nachlesen. Für unsere Verlosung aber noch einmal in Kurzform, was uns besonders überzeugt:

Zum einen ist das Fotobuch komplett werbefrei. Erstellen lässt es sich mit der kostenlosen Cinebook-Software. Für Grafiker und begabte Fotofrafen ist es auch möglich, eigene PDFs nach den Cinebookvorgaben hochzuladen. Die Qualität des Buches ist großartig, dank des 16 mm dicken Fuji Crystal Echtfotopapier. Dank der Leporello-Bindung ist der Mittelfalz fast nicht zu sehen und lässt es so zu, Bilder auch quer über eine Doppelseite zu platzieren.

Cinebook

Momentan kann man zwischen vier verschiedenen Formaten sowie einer seidenmatten Softskin- und der glatt glänzenden ColourProtect-Oberfläche wählen.

In unserem Kalendertürchen liegen gleich zwei Gutscheine von jeweils maximal 185,95 €. Mit diesem Gutschein könnt Ihr Euch ein Buch Eurer Wahl selbst gestalten und drucken lassen.

Um einen der Gutscheine zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


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Der richtige Abstand

19 Dec

Ein Beitrag von: Marina Arienzale

Die Daten des Italienischen Nationalinstitus für Statistiken zeigen, dass getrennt oder geschieden lebende Menschen im Durchschnitt 50 Jahre alt sind und im nördlichen Zentrum des Landes leben.

Nach der Trennung leben die meisten Männer allein, während die Frauen, die das Sorgerecht für die Kinder erhalten, meistens der alleinerziehende Kopf einer Kernfamilie sind. Diese Menschen, insbesondere die Männer, sind sozial ziemlich aktiv, geben aber an, vollkommen unzufrieden mit ihrem Privatleben zu sein.

© Marina Arienzale

© Marina Arienzale

Innerhalb dieser allgemeinen Umstände richtet sich mein Interesse besonders auf die Veränderungen, denen ein Mensch unterworfen ist, der es jahrelang gewohnt war, ein verheiratetes Leben zu führen.

Die Studien betrachten geschiedene und getrennte Paare, aber auch solche, die verwitwet sind. Also kurzgesagt solche, die das Opfer einer Trennung geworden sind, die die Umstände ihrer Gewohnheiten radikal geändert hat.

© Marina Arienzale

© Marina Arienzale

Meine Bilder konzentrieren sich auch daher vor allem auf Objekte sowie Gesten und weniger auf die Person selbst. Ich habe mir die alltäglichen Routinen der Menschen angesehen, um die Intimität einzufangen, die einen einsamen Pfad prägt.

Auf diesem suchen sie notwendigerweise eine neue emotionale Verbindung, um den Verlust einer langanhaltenden Beziehung zu verarbeiten. Alle Fotos meiner Arbeit wurden am selben Platz aufgenommen: Dem Zuhause.

© Marina Arienzale

© Marina Arienzale

Meine Entscheidung, sie nicht zu portraitieren, sondern ihre Wohnungen zu fotografieren, um ihr Leben zu zeigen, hat nicht ihren Ursprung darin, dass ich Einsamkeit thematisieren möchte. Ich stellte ihre Wohnungen in den Mittelpunkt, weil das der Ort ist, an dem jeder ganz ungezwungen ist und wo sich Gewohnheiten besonders deutlich zeigen.

Für die Serie „The Right Distance“ habe ich Männer besucht, die das erste Mal in ihrem Leben allein leben und als ich ihre Wohnungen besuchte, entdeckte ich dort oft sehr ähnliche Geschichten. Um diese Orte wirklich ehrlich beschreiben zu können, habe ich entschieden, selbst ganz in diese Erfahrung einzutauchen.

© Marina Arienzale

© Marina Arienzale

Ich wollte den wirklichen Anblick ihrer Leben aufdecken und habe aus diesem Grund ihre Gastfreundschaft angenommen und für die Umsetzung der Reportage eine Weile bei ihnen gelebt.

Einer dieser Männer ist mein eigener Vater. Er war der Ausgangspunkt des Projektes für mich. Ich war sehr neugierig auf die Räume, die sich ganz klar aus dem ergeben, was in der Vergangenheit einmal war.

© Marina Arienzale

© Marina Arienzale

Die meisten Menschen, die ich besucht und bei denen ich fotografiert habe, waren Männer, die ich getroffen habe, als ich in Bars und Clubs gearbeitet habe. Der Barkeeperin oder Kellnerin erzählen sie von ihrem Leben.

Dieser Artikel wurde von Aileen für Euch aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.


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18. Dezember 2013

19 Dec

Ein Beitrag von: Christian Deppisch

© Christian Deppisch


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Blog Project: Your Best Photos From 2013

18 Dec

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