Ein Beitrag von: Lisa-Marie Kaspar

kwerfeldein – Fotografie Magazin

Nicht nur morgen, Kinder, wird’s was geben. Auch heute ist in unserem Türchen etwas, bei dem Fotografenherzen höher schlagen. Unser Sponsor Sigma hat sich nicht lumpen lassen und ein ganz großartiges Objektiv in den Adventskalender gelegt: Das 35mm f/1.4 DG HSM.
Mit einer Festbrennweite von 35mm und einer Blende von f/1.4 ist es nicht nur unglaublich lichtstark. Mit diesem Objektiv könnt Ihr das wohl sahnigste Bokeh nutzen. Sigma selbst beschreibt das Objektiv als Künstlerobjektiv:
Bei geschlossener Blende beispielsweise erzielt es die Tiefenwirkung eines Weitwinkelobjektivs, während es, wenn die Blende bis f/1.4 geöffnet wird, dem Hintergrund einen schönen Bokeh-Effekt verleiht und das Motiv hervortreten lässt wie bei einem Teleobjektiv mittlerer Brennweite. Ein weiterer besonderer Vorteil ist die vielseitige Anwendbarkeit für künstlerische Zwecke.

Mehr über dieses Objektiv könnt Ihr auf der Homepage von Sigma selbst lesen und vor allem auch sehen. Wir sind ein wenig neidisch auf den heutigen Gewinner, wünschen Euch allen aber natürlich wieder Losglück.
Um das Objektiv zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir es per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!
kwerfeldein – Fotografie Magazin
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© Aaron for Photojojo, 2013. |
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Ein Beitrag von: Frank Machalowski
Um es vorweg zu nehmen: Der Tierwald ist ein Konstrukt meiner Fantasie, existiert somit nur in meinem Kopf und in den daraus entstandenen Bildern. Es ist der Wald, der mich schon wieder fasziniert. Es ist Herbst – Nebel, aufziehende Kälte und Nässe bestimmen die Stätte des Geschehens.
In einem für Mitteleuropa typischen Herbstwald versammeln sich Tiere, die man hier nicht verorten würde. Vielleicht eine zukünftige Welt ohne Menschen, in der sich Flora und Fauna wieder ihre Bereiche erobern? Vielleicht aber auch ein gigantischer Zoo, in dem die Tiere für die Kamera posieren? Die Serie begann vor etwa einem Jahr, zuerst in meinem Kopf, etwas später am Rechner.






Eine befreundete Schriftstellerin und ich arbeiten zur Zeit daran, die Bilder in kleinen Kurzgeschichten umzusetzen und somit eine Art bebildertes Märchenbuch für Erwachsene zu kreieren. Auch ein Artwork für ein Musikprojekt wurde damit schon umgesetzt.
kwerfeldein – Fotografie Magazin

Verlängert! Da kwerfeldein zwischen 15:00 und 17:30 Uhr nicht erreichbar war, verlängern wir den Teilnahmezeitraum für dieses Türchen bis morgen, den 23. Dezember um 12 Uhr mittags.
Gute Workshops in deutscher Sprache sind rar, noch dazu, wenn es um Hochzeitsfotografie geht. Carmen und Ingo haben das mit ihrem Video-Workshop geändert. Und die beiden sind so gut in dem, was sie tun, dass auch aus dem Ausland gefragt wird, wann es den Workshop denn nun endlich auf Englisch geben wird.
Der Titel des Workshops „Learn how we do it“ sagt schon, worauf es Carmen und Ingo ankommt. Es geht nicht darum, starre Regeln zu vermitteln, sondern darum, Erfahrungen weiterzugeben und zu inspirieren. Und diese Erfahrungen sind Gold wert.
Von ihrem Weg zur Selbständigkeit, über ihre Ausrüstung, dem Marketing bis hin zur Bildbearbeitung decken sie jeden Bereich der Hochzeitsfotografie in ihrem mehr als acht Stunden langen Video-Workshop ab. Natürlich kann man ihnen auch bei einem Shooting über die Schulter schauen. Einen guten Einblick in das, was Euch erwartet, bietet dieser kleine Trailer:
Der Workshop eignet sich für engagierte Hobbyisten, Einsteiger in die Hochzeitsfotografie, aber auch für schon länger im Business arbeitende Fotografen. Grundkenntnisse der Fotografie sind von Vorteil, da ganz grundsätzliche Begrifflichkeiten nicht mehr explizit erklärt werden.
Der Videoworkshop kann für 499 € online heruntergeladen oder für 549 € in einem schicken Päckchen auf einem 16GB-USB-Stick gekauft werden. In unser Kalendertürchen haben Carmen und Ingo den Workshop auf UBS-Stick gelegt.
Um den Workshop zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr morgen um 12 Uhr mittags. Danach verlosen wir ihn per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!
kwerfeldein – Fotografie Magazin
Schon genervt vom Vorweihnachtswahnsinn oder freudig aufgeregt? Auch an uns geht das Fest nicht spurlos vorbei. Der Großteil unseres Adventskalenders ist bereits verlost und viele Leser konnten sich über einen Gewinn freuen. Auch unsere vorletzten browserFruits des Jahres bleiben vom Thema Weihnachten nicht unberührt. Für das Fotospecial haben wir heute das Thema „Rot-Weiß“ gewählt.
Fotospecial: Rot-Weiß
Flickr

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Deutschsprachig
• Bob und Linda von The Tutu Project, das wir 2012 bereits hier vorgestellt haben, waren letzte Woche in Deutschland unterwegs. In ihrer Serie „besondere Geschichten“ berichtet die Deutsche Telekom ausführlich über das Projekt, die Personen dahinter und begleitet sie auf ihrer Deutschlandreise.
• Früher in diesem Jahr haben wir bereits über die Kickstarter-Kampagne von Lomography berichtet, in der die alten Petzval-Linsen wiederbelebt werden sollten. Die Kampagne war ein riesiger Erfolg und die Linsen können nun vorbestellt werden. Golem berichtet darüber.
• Was macht ein Adler mit einer Kamera? Genau, sich im Flug filmen und ein paar Selbstportraits knipsen.
• Vorsicht, diese Serie ist furchtbar traurig – und gleichzeitig furchtbar schön: Ehemann und Tochter machen eine besondere Fotosession zum Gedenken an die an Krebs verstorbene Ehefrau und Mutter, unter anderem mit „nachgestellten“ Hochzeitsfotos.
• Die Berliner Künstlerin Sarah Schönfeld hat Heroin, LSD und andere Substanzen auf Fotoemulsion geträufelt und das Ergebnis der chemischen Reaktion belichtet.
• Die 10 besten besten Fotos 2013 – zumindest laut TIME.
International
• Butcher Billy ist der Urheber des „Reversed Music Icons Fandom Project“. Soll heißen: Er baut Fotos, auf denen berühmte Musiker Band-Shirts tragen.
• Das Strangers-Projekt namens „Humans of New York“ von Brandon Stanton kennt Ihr wahrscheinlich schon. TIME hat ein schönes Interview mit ihm anlässlich seines Buches, in dem er über die Geschichte seines Projektes und sich selbst spricht.
• „Rooftopping“ ist ja das neue große Ding. Dass man von dort oben auch die unter einem liegenden Städte (und nicht nur seine eigenen Füße über dem Abgrund) wunderbar fotografieren kann, zeigt die eindrucksvolle Serie „Intersection“ von Navid Baraty.
• Dass uns Fotos gerade nicht dabei helfen, uns an Dinge zu erinnern, wurde in einer Studie an der Fairfield University untersucht: How Instagram Alters Your Memory.
• „On the surface, it’s about murder. But it’s an alternative portrait of London“, sagt Antonio Zazueta Olmos über seine Serie „The Landscape of Murder“, die Orte zeigt, an denen Morde begangen wurden.
• Diese Liste von 10 Fotografen, die man ignorieren sollte, provoziert und ist nicht ganz ernst zu nehmen.
Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

• Stille Bilder finden sich in „Stasis“*, einem Bildband der der dänischen Künstlerin Trine Søndergaard. Ihre Arbeiten findet Ihr auch auf der Homepage der Fotografin. Das Buch erscheint Ende Dezember im Verlag Hatje Cantz und wird 49 € kosten.
• Und ein Geschenketipp, den man gar nicht oft genug geben kann: „Meisterwerke der Fotografie“* gibt Einblick in über 150 Jahre Fotogeschichte und ist im Reclam-Verlag für 11 € erschienen.
Wettbewerbe
• Habt Ihr tolle, witzige, schöne Weihnachtsbilder? Walimex sucht noch bis morgen Eure besten Fotos zum Thema. Zu gewinnen gibt es Produkte von Walimex – vom Studioset bis zur DVD.
Videos
Jeremy Cowart, seines Zeichens berühmter „Celebrity Photographer“, spricht über seine Arbeiten, die ihm viel mehr bedeuten als die ganzen Bilder der Sternchen.
Das Buch zum Projekt „If Only For A Second“ hatten wir Euch bereits als Buchtipp in den letzten Früchtekorb gelegt. Hier noch ein Blick hinter die Kulissen:
Ausstellungen
KURT BUCHWALD – „Sichtabsicht“
Zeit: 18. Januar – 1. März 2014
Ort: Photo Edition, Ystaderstr. 14a, Berlin
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Hier sind wir – Fotoarbeiten
Zeit: 21. Dezember 2013 – 26. April 2014
Ort: bild.sprachen Stadtteilgalerie, Bergmannstr. 37, 45886 Gelsenkirchen
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Marc Riboud – China & Japan in den 50er und 60er Jahren
Zeit: 11. Januar – 26. Februar 2014
Ort: in focus galerie, Hauptstraße 114, 50996 Köln-Rodenkirchen
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Deutscher Fotobuchpreis 2014 – Die Spitze wird prämiert!
Zeit: 12. Januar – 2. Februar 2014
Ort: Forum für Fotografie, Schönhauser Straße 8, 50968 Köln
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Urbanes Leuchten
Zeit: 15. Dezember 2013 – 30. März 2014
Ort: Stadthaus Ulm, Münsterplatz 50, Ulm
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René Burri – Doppelleben
Zeit: 17. Januar – 15. März 2014
Ort: OstLicht, Absberggasse 27, 1100 Wien
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Neuland | Group Show
Zeit: 14. September 2013 – 19. Januar 2014
Ort: Kleinschmidt Fine Photographs, Taunusstr. 43, 65183 Wiesbaden
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Mehr aktuelle Ausstellungen
* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.
kwerfeldein – Fotografie Magazin
Ein Beitrag von: Dimitris Makrygiannakis
Ich kam vor dreieinhalb Jahren zur Straßenfotografie und es ist lustig, wie sich die Dinge entwickeln. Vor vielen Jahren war ich nicht anders an der Fotografie interessiert als Touristen es sind: Nur, um Fotos von meinen Ferien machen, um mich daran zu erinnern.
Vor vier Jahren habe ich mir ein Bein gebrochen und ich musste also für zwei Monate im Bett bleiben. Für einige Monate konnte ich nur sehr langsam gehen. Alles um mich herum wurde langsamer und das war das erste Mal, denke ich, dass ich die Welt mehr wie ein Fotograf wahrnahm.


Ich schätze mich glücklich, recht schnell den richtigen Weg gefunden zu haben. Ich trat im Mai 2010 Flickr bei und entdeckte dort die Arbeiten einiger großer Straßenfotografen. Mir war bis zu diesem Moment die Straßenfotografie nicht wirklich bewusst. Ich verliebte mich in das Genre und beschloss, dass ich gleiches tun will.
Ich arbeite als Arzt und seitdem mir die Straßenfotografie bewusst wurde, teile ich meine Tage in Arbeit, Fotografie und natürlich Zeit für meine Freundin ein. Es ist zwar anstrengend, aber mein Ziel ist es, dies so weiter zu verfolgen.


Überall im Internet suche ich nach Inspiration. Ich glaube nicht, das irgendjemand nur nach den Werken alter Meister schauen muss, um Ideen zu bekommen. Flickr ist ein guter Ort, um Inspiration zu erhalten, aber ich denke, es gibt dort auch viel Müll, sodass man wissen muss, was man sucht und die optischen Informationen filtern muss, die man dort erhält.
Heute bin ich auf der Suche nach mehr Symbolik und Surrealismus in meinen Fotos. Idealerweise werden zufällige Elemente aus der Umwelt kombiniert, die dann eine interessante Geschichte erzählen.
Das Erstaunlichste an der Fotografie aber ist, dass sich meine Prioritäten und Überzeugungen ständig ändern, so weiß ich nicht, was in einem Jahr sein wird.


Ich habe ein ernsthaftes Interesse an Indien. Im letzten Jahr war ich für vier Monate dort, um jeden Tag zu fotografieren, das ist ein Prozess. Ich glaube, es hat mir geholfen, als Fotograf reifer zu werden.
Fotografieren und vier Monate lang fokussiert zu sein, half mir, meinen eigenen Blick zu entwickeln. Ich denke, dass jeder Mensch, der die Fotografie liebt und betreibt, mindestens einmal in diesem kurzen Leben den Fokus eine Weile auf das richten soll und nur auf das – es ist ein lohnender Prozess.


Die klassische Definition von Straßenfotografie als ehrlicher Moment der Menschen in den Straßen scheint sich weiterzuentwickeln und ich denke, dass das großartig ist. Straßenfotografie ist Kunst und Kunst sollte sich kontinuierlich weiterentwickeln.
Ich träume von einer Welt, in der die Straßenfotografen als mehr angesehen werden, als nur die lustigen Jungs mit der Kamera in den Straßen. Menschen lachen manchmal über Dich, manchmal sind sie auch wütend, wenn Du ein Foto von ihnen machst.


Ich denke, es obliegt uns, den Menschen zu erklären, was wir tun. Das ist zumindest das, was ich versuche zu tun. Und ich glaube, die Menschen verstehen es und ich hoffe, die Straßenfotografie wird mit der Zeit noch mehr geschätzt werden.
Die Fotografie hat meine Sicht auf die Welt um mich herum verändert. Jetzt bin ich in der Lage, Schönheit in allem zu finden. Das ist eines der größten Geschenke, die mir das Leben gemacht hat. Ich hoffe, dass meine fotografische Reise noch lange andauern wird.
Dieser Artikel wurde von Marit Beer aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.
kwerfeldein – Fotografie Magazin

Die Firma EIZO hat sich auf High-End-Monitore spezialisiert und ist heutiger Sponsor unseres Kalendertürchens. Ja, Ihr habt richtig gelesen, heute gibt es einen Monitor zu gewinnen. Unsere Gewinne passen mittlerweile nur noch in ein virtuelles Kalendertürchen, jedes echte, das auf „chen“ endet, würden sie sprengen.
Es geht genauer gesagt um den EIZO FS2332 mit Easy Pix. Der 23-Zoll Monitor im 16:9-Format eignet sich optimal für die Bildbearbeitung, Spiele und Filme. Er gibt Texte und Bilder kontrastreich und gestochen scharf wieder, auch wenn man mal seitlich auf’s Bild sieht. Im Handel kostet der Monitor 299 €.

Aber das ist noch nicht alles. Damit die Bilder, die Ihr auf diesem erstklassiken Monitor bearbeiten werdet, auch als Druck genau so toll aussehen, gibt EIZO noch EasyPIX dazu. Das ist eine Hardware-Kalibrierung mit deren Hilfe Ihr ganz einfach Helligkeit, Farbtemperatur, Gamma und Farbumfang des Bildschirms abstimmen könnt. EasyPIX allein hat einen Wert von 189 €.

Um das Paket mit Monitor und EasyPIX zu gewinnen, schreibe einen Kommentar unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir es per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!
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