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Archive for the ‘Equipment’ Category

59 von 365 Tagen

01 Mar

Der Februar zog sich teilweise wie Kaugummi und es gab Tage, an denen mir reichlich spät einfiel, dass ich doch noch ein Bild machen muss. Dann machte ich mir Vorwürfe und stellte alles in Frage. Ende Februar kann ich jedoch sagen, dass auch in diesen Momenten neben ganz banalen Bildern ein paar schöne Fotos entstanden. Fotos, die ich ohne das 365-Tage-Projekt nie gemacht hätte.

Es gibt ja Dinge, die man immer vor sich her schiebt. So wollte ich schon immer einmal Scanart machen und mit digitalen Doppelbelichtungen experimentieren. Das alles setze ich nun nach und nach um. Und so haben auch die Tage, an denen ich nicht genau weiß, was ich machen möchte, einen schönen Lerneffekt.

© Katja Kemnitz

© Katja Kemnitz

Zudem stellt mir das Projekt eine wichtige Frage: Wohin will ich eigentlich mit meiner Fotografie? Mein Problem ist, dass ich fast jedes Fotogenre spannend finde.

Neben Portraits, Fine Art und Kindern entdecke ich auch immer mehr Reiz an Stillleben oder einfachen Momentaufnahmen. Auch vor Landschaft, Reportage und Street habe ich höchsten Respekt und wenn ich ein schönes Gebäude sehe, denke ich mal an Architektur.

Als ich vor ein paar Tagen spät abends nach Hause lief und im sternenklaren Himmel Orion erkannte, da überlegte ich sogar, ob ich in der hellen Stadt mit einfacher Kamera und Langzeitbelichtung das schöne Sternbild festhalten könnte. Und dank des Projektes werde ich es wohl auch bald ausprobieren.

© Katja Kemnitz

Dieses Überangebot an Dingen, die ich so gern einmal machen möchte – natürlich nicht nur so nebenbei, sondern ich will sie wirklich ergründen und für meine Ansprüche gute Bilder machen – lähmt aber auch.

I can never read all the books I want; I can never be all the people I want and live all the lives I want. I can never train myself in all the skills I want. And why do I want? I want to live and feel all the shades, tones and variations of mental and physical experience possible in life. And I am horribly limited.

So hat es Sylvia Plath in ihrem Tagebuch* sehr treffend beschrieben.

© Katja Kemnitz

Vielleicht wird das die größte Herausforderung: Grenzen ziehen oder sagen wir: Erste Ziele stecken. Am Ende des Projektes möchte ich auf die Frage, wohin ich mit meiner Fotografie möchte, eine passable Antwort liefern können.

Bis dahin fotografiere ich jeden Tag mein Bild. Mal Blümchen und mal ein Selbstportrait und lasse die Frage im Hintergrund langsam rattern. Meinen ersten Bericht über den Januar im 365-Tage-Projekt findet Ihr hier. Meine täglichen Bilder könnt Ihr auf Tumblr verfolgen.

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.


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27. Februar 2014

01 Mar

Ein Beitrag von: Alexander Rentsch

U8 VI © Alexander Rentsch


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28. Februar 2014

28 Feb

Ein Beitrag von: Marco Fürstenberg

Window-©-Marco-Fuerstenberg


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Reisebericht Mauritius

28 Feb

Die Erinnerungen an unsere Reise nach Mauritius sind noch frisch. Im November letzten Jahres packten wir für zwei Wochen die Koffer und entflohen dem nasskalten deutschen Wetter.

Mauritius ist zwar recht überschaubar mit einer Länge von nur ca. 60 km und man könnte meinen, die Insel lässt sich locker an einem Tag umfahren. Trotzdem lohnt es sich, mehrere Unterkünfte zu buchen und nicht alles von einem Ort aus zu erkunden.

Denn die Straßenverhältnisse auf Mauritius lassen oft ein schnelles Vorankommen einfach nicht zu. Besonders die Fahrt vom Süden in den Norden ist zäh wie Kaugummi. Vor allem, wenn man durch die populationsreiche Region um Port Louis muss.

Da ich mich vor solchen Reisen in der Regel ausgiebig informiere, war klar, dass wir für jeden Teil der Insel eine eigene Unterkunft brauchen. Zwei Wochen Mauritius wurden auf drei Tage im Osten, drei im Norden, drei im Süden und fünf im Westen aufgeteilt. So hielten sich die täglichen Fahrten mit dem Mietwagen in Grenzen.

Osten

Erstes Ziel unserer Reise war die Blue Bay im Osten der Insel, nur wenige Kilometer vom Flughafen entfernt. Der perfekte Ort, um nach einer langen Anreise die ersten Tage zu verbringen und etwas zu entspannen. Anders als der Norden und Westen von Mauritius war der Osten im November noch recht ruhig. Die Strände an der Blue Bay waren überwiegend leer, das Wetter traumhaft und die Fotomotive lagen direkt vorm Hotel.

Blue Bay Dawn © Michael Breitung

Was mir aus fotografischer Sicht besonders gefiel, waren die schwarzen Felsen, die überall auf der Insel die Strände säumen. Ein interessanter Vordergrund war so immer leicht zu finden.

Besonders spektakulär sind die Felsen in der Nähe von Souillac im Südosten der Insel. Die See ist hier an der Küste deutlich rauer, da es kein vorgelagertes Riff wie vor dem Rest der Insel gibt. Am La Roche qui Pleure schießt das Wasser durch eine Art Blowhole in die Höhe.

An solchen Orten ist in der Regel eine Menge Salzwasser in der Luft und man ist ständig damit beschäftigt, die Filter abzuwischen. Unverzichtbar waren hier für mich die Bambus-Tücher. Besser als die meisten anderen Produkte reinigen diese Tücher schlierenfrei und das auch bei schwierigen Bedingungen.

Deutlich ruhiger war das Meer vor der Ile Aux Cerfs, eine Stunde nördlich der Blue Bay. Die Strände hier sind paradisisch und trotz der Besuchermassen, die täglich mit dem Boot hierher gebracht werden, findet man noch einsame Buchten.

Ile Aux Cerfs © Michael BreitungBlue Bay © Michael Breitung

Der Osten hat noch viel mehr zu bieten und die drei Tage vergingen wie im Flug. Wir besuchten Point d’Esny unweit der Blue Bay und quälten unseren Mietwagen in Richtung Pont Naturel. Ein Spaß war das nicht, die Straße ähnelt einer Buckelpiste und ist eher für 4WDs gemacht.

Norden

Ein Vergnügen war auch die Fahrt in den Norden nach Mont Choisy nicht. Allgemein ist das Fahren auf Mauritius sehr nervig und hektisch. Auch die Beschilderung ist nicht optimal. Ich hatte mir deshalb vorher die Karten für die Insel mit der Google Maps App schon heruntergeladen und so war auch ohne Internet ein gezieltes Vorankommen möglich.

Von der Blue Bay aus brauchten wir trotzdem fast zwei Stunden in den Norden. Um Port Louis herum waren so ziemlich alle Straßen dicht. Was mir im Norden gleich auffiel: Mehr Menschen, mehr Verkehr, lauter, hektischer.

Wer Party machen und shoppen will, ist hier sicher gut aufgehoben. Wer auf der Suche nach einsamen Stränden und Natur ist, für den ist die Region um Grand Baie nichts. Ich war tatsächlich froh, als es nach drei Tagen weiter in den Süden ging.

Balaclava © Michael Breitung

Trotzdem habe ich ein paar fotogene Orte gefunden und die möchte ich Euch nicht vorenthalten. Bei meiner Recherche bin ich auf die Küste bei Balaclava gestoßen. Die schwarzen Felsen und der Blick auf die Skyline von Mauritius mit den Bergen Pieter Both und Le Pouce wollte ich unbedingt fotografieren.

Grand Baie © Michael Breitung

Auch um Grand Baie gibt es ein paar schöne Motive, besonders zu Sonnenaufgang, wenn die anderen Touristen noch schlafen. Dann ist auch die Fahrerei deutlich entspannter, weil man die Straßen nicht mit den ganzen Rollern und hupenden Mauritianern teilen muss.

Gehupt wird übrigens immer vorm Überholen und überholt wird überall, egal wie eng und kurvig die Straße ist. Irgenwann hupt man dann selbst ständig.

Flamboyant Alley © Michael Breitung

Von der Natur her am charakteristischsten für den Norden waren für mich die feurigen Flamboyant-Bäume. Im November blühen diese in intensivem Rot. Nur wenige Kilometer von unserer Unterkuft entfernt fand ich diese wunderschöne Allee, die ich vor Sonnenaufgang fotografierte. Am Ende der Straße ist eine Plantage und so fuhren immer wieder Arbeiter auf ihren Rollern vorbei.

Süden

Die Vorfreude auf den Süden war groß. Hier hatten wir eine wunderschöne Unterkunft mitten im Dschungel, das Lakaz Chamarel. Ein wahrer Ort der Entspannung und für mich als Landschaftsfotograf besonders interessant.

Chamarel Cascade © Michael Breitung

Nicht weit von der Lodge stürzt der Chamarel-Wasserfall in die Tiefe und auch das Terre Sept Couleurs ist schnell zu erreichen. Bei Letzterem handelt es sich aber meiner Meinung nach um einen Ort, der auf Fotos tatsächlich schöner wirkt als in Natur.

Die Reiseführer preisen diesen Ort an, doch wenn man dann vor diesem Fleck bunter Erde steht, ist man erst einmal enttäuscht. So ging es mir jedenfalls.

7 Colors © Michael Breitung

Viel spannender war da die Fahrt durch die Berge oder an die Südküste. Der wohl bekannteste Berg auf Mauritius ist der Le Mourn am Südkap der Insel. Am besten kann man ihn vom Süden aus fotografieren. In der Nähe vom Le Mourne Village gibt es einen einsamen Strand, von dem aus man den perfekten Blick auf Le Mourne hat.

Le Mourne © Michael Breitung

Westen

Unsere letzte Station war etwas südlich von Flic en Flac. Das Sands Hotel liegt am Ende des Wolmar-Strandes gleich neben einem Stückchen wilder, felsiger Küste. Ich hatte vorher nur vermutet, dass es hier wohl ein paar schöne Motive geben könnte. Google Maps zeigte eine Menge schwarzer Felsen. Viele Fotos fand ich aber nicht und so war ich umso begeisterter, als ich das erste Mal an diesem Küstenabschnitt stand.

Wolmar Rocks © Michael Breitung

Hier gab es reichlich Fotomotive und hätte ich die letzten fünf Tage nur an dieser Küste fotografiert, es wäre mir nicht langweilig geworden. Unseren Mietwagen hatten wir aber auch noch und so machten wir uns noch einmal in Richtung Port Louis auf, um die Wasserfälle im Garten des Eureka-Hauses zu besuchen.

Wenn man so durch die Stadt Moka bei Port Louis fährt und nach dem Eureka-Haus sucht, erwartet man keineswegs einen kleinen Dschungel mitten in der Stadt. Mückenspray sollte man hier reichlich benutzen.

Eureka Falls © Michael Breitung

Ein weiteres Motiv auf meiner Liste war der markante Mont du Rempart mit der Tamarin Bay im Vordergrund. Schon vor den Fischern war ich morgens vor Ort und wartete gebannt auf das erste Licht. Auch ohne Wolken am Himmel hat für mich an diesem Morgen fast alles zusammengepasst.

Trotzdem ist dieses Foto nur eine Illusion. Ich glaube, kaum jemand, der es betrachtet, würde vermuten, dass zwischen dem Gras überall Müll liegt. Die Mauritianer haben leider ein sehr großes Müllproblem, wordurch viele natürliche Orte verdreckt werden. Es lohnt sich immer, eine Tüte oder gelben Sack dabei zu haben und einfach mal ein paar Plastikflaschen einzusammeln.

Tamarin Bay © Michael Breitung

Mauritius mag zwar nicht so paradisisch wie die Seychellen sein. Trotzdem gibt es zahlreiche wunderschöne Orte und als Landschaftsfotograf wird einem hier nicht so schnell langweilig. Auch sonst gibt es reichlich Aktivitäten, denen man auf der Insel nachgehen kann, vom Tauchen mit Delfinen bis zum Erklimmen steiler Berggipfel.

Ich bin jedenfalls froh, Mauritius besucht zu haben. Weitere Fotos gibt es auf meiner Webseite.


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Reisebericht Mauritius

28 Feb

Die Erinnerungen an unsere Reise nach Mauritius sind noch frisch. Im November letzten Jahres packten wir für zwei Wochen die Koffer und entflohen dem nasskalten deutschen Wetter.

Mauritius ist zwar recht überschaubar mit einer Länge von nur ca. 60 km und man könnte meinen, die Insel lässt sich locker an einem Tag umfahren. Trotzdem lohnt es sich, mehrere Unterkünfte zu buchen und nicht alles von einem Ort aus zu erkunden.

Denn die Straßenverhältnisse auf Mauritius lassen oft ein schnelles Vorankommen einfach nicht zu. Besonders die Fahrt vom Süden in den Norden ist zäh wie Kaugummi. Vor allem, wenn man durch die populationsreiche Region um Port Louis muss.

Da ich mich vor solchen Reisen in der Regel ausgiebig informiere, war klar, dass wir für jeden Teil der Insel eine eigene Unterkunft brauchen. Zwei Wochen Mauritius wurden auf drei Tage im Osten, drei im Norden, drei im Süden und fünf im Westen aufgeteilt. So hielten sich die täglichen Fahrten mit dem Mietwagen in Grenzen.

Osten

Erstes Ziel unserer Reise war die Blue Bay im Osten der Insel, nur wenige Kilometer vom Flughafen entfernt. Der perfekte Ort, um nach einer langen Anreise die ersten Tage zu verbringen und etwas zu entspannen. Anders als der Norden und Westen von Mauritius war der Osten im November noch recht ruhig. Die Strände an der Blue Bay waren überwiegend leer, das Wetter traumhaft und die Fotomotive lagen direkt vorm Hotel.

Blue Bay Dawn © Michael Breitung

Was mir aus fotografischer Sicht besonders gefiel, waren die schwarzen Felsen, die überall auf der Insel die Strände säumen. Ein interessanter Vordergrund war so immer leicht zu finden.

Besonders spektakulär sind die Felsen in der Nähe von Souillac im Südosten der Insel. Die See ist hier an der Küste deutlich rauer, da es kein vorgelagertes Riff wie vor dem Rest der Insel gibt. Am La Roche qui Pleure schießt das Wasser durch eine Art Blowhole in die Höhe.

An solchen Orten ist in der Regel eine Menge Salzwasser in der Luft und man ist ständig damit beschäftigt, die Filter abzuwischen. Unverzichtbar waren hier für mich die Bambus-Tücher. Besser als die meisten anderen Produkte reinigen diese Tücher schlierenfrei und das auch bei schwierigen Bedingungen.

Deutlich ruhiger war das Meer vor der Ile Aux Cerfs, eine Stunde nördlich der Blue Bay. Die Strände hier sind paradisisch und trotz der Besuchermassen, die täglich mit dem Boot hierher gebracht werden, findet man noch einsame Buchten.

Ile Aux Cerfs © Michael BreitungBlue Bay © Michael Breitung

Der Osten hat noch viel mehr zu bieten und die drei Tage vergingen wie im Flug. Wir besuchten Point d’Esny unweit der Blue Bay und quälten unseren Mietwagen in Richtung Pont Naturel. Ein Spaß war das nicht, die Straße ähnelt einer Buckelpiste und ist eher für 4WDs gemacht.

Norden

Ein Vergnügen war auch die Fahrt in den Norden nach Mont Choisy nicht. Allgemein ist das Fahren auf Mauritius sehr nervig und hektisch. Auch die Beschilderung ist nicht optimal. Ich hatte mir deshalb vorher die Karten für die Insel mit der Google Maps App schon heruntergeladen und so war auch ohne Internet ein gezieltes Vorankommen möglich.

Von der Blue Bay aus brauchten wir trotzdem fast zwei Stunden in den Norden. Um Port Louis herum waren so ziemlich alle Straßen dicht. Was mir im Norden gleich auffiel: Mehr Menschen, mehr Verkehr, lauter, hektischer.

Wer Party machen und shoppen will, ist hier sicher gut aufgehoben. Wer auf der Suche nach einsamen Stränden und Natur ist, für den ist die Region um Grand Baie nichts. Ich war tatsächlich froh, als es nach drei Tagen weiter in den Süden ging.

Balaclava © Michael Breitung

Trotzdem habe ich ein paar fotogene Orte gefunden und die möchte ich Euch nicht vorenthalten. Bei meiner Recherche bin ich auf die Küste bei Balaclava gestoßen. Die schwarzen Felsen und der Blick auf die Skyline von Mauritius mit den Bergen Pieter Both und Le Pouce wollte ich unbedingt fotografieren.

Grand Baie © Michael Breitung

Auch um Grand Baie gibt es ein paar schöne Motive, besonders zu Sonnenaufgang, wenn die anderen Touristen noch schlafen. Dann ist auch die Fahrerei deutlich entspannter, weil man die Straßen nicht mit den ganzen Rollern und hupenden Mauritianern teilen muss.

Gehupt wird übrigens immer vorm Überholen und überholt wird überall, egal wie eng und kurvig die Straße ist. Irgenwann hupt man dann selbst ständig.

Flamboyant Alley © Michael Breitung

Von der Natur her am charakteristischsten für den Norden waren für mich die feurigen Flamboyant-Bäume. Im November blühen diese in intensivem Rot. Nur wenige Kilometer von unserer Unterkuft entfernt fand ich diese wunderschöne Allee, die ich vor Sonnenaufgang fotografierte. Am Ende der Straße ist eine Plantage und so fuhren immer wieder Arbeiter auf ihren Rollern vorbei.

Süden

Die Vorfreude auf den Süden war groß. Hier hatten wir eine wunderschöne Unterkunft mitten im Dschungel, das Lakaz Chamarel. Ein wahrer Ort der Entspannung und für mich als Landschaftsfotograf besonders interessant.

Chamarel Cascade © Michael Breitung

Nicht weit von der Lodge stürzt der Chamarel-Wasserfall in die Tiefe und auch das Terre Sept Couleurs ist schnell zu erreichen. Bei Letzterem handelt es sich aber meiner Meinung nach um einen Ort, der auf Fotos tatsächlich schöner wirkt als in Natur.

Die Reiseführer preisen diesen Ort an, doch wenn man dann vor diesem Fleck bunter Erde steht, ist man erst einmal enttäuscht. So ging es mir jedenfalls.

7 Colors © Michael Breitung

Viel spannender war da die Fahrt durch die Berge oder an die Südküste. Der wohl bekannteste Berg auf Mauritius ist der Le Mourn am Südkap der Insel. Am besten kann man ihn vom Süden aus fotografieren. In der Nähe vom Le Mourne Village gibt es einen einsamen Strand, von dem aus man den perfekten Blick auf Le Mourne hat.

Le Mourne © Michael Breitung

Westen

Unsere letzte Station war etwas südlich von Flic en Flac. Das Sands Hotel liegt am Ende des Wolmar-Strandes gleich neben einem Stückchen wilder, felsiger Küste. Ich hatte vorher nur vermutet, dass es hier wohl ein paar schöne Motive geben könnte. Google Maps zeigte eine Menge schwarzer Felsen. Viele Fotos fand ich aber nicht und so war ich umso begeisterter, als ich das erste Mal an diesem Küstenabschnitt stand.

Wolmar Rocks © Michael Breitung

Hier gab es reichlich Fotomotive und hätte ich die letzten fünf Tage nur an dieser Küste fotografiert, es wäre mir nicht langweilig geworden. Unseren Mietwagen hatten wir aber auch noch und so machten wir uns noch einmal in Richtung Port Louis auf, um die Wasserfälle im Garten des Eureka-Hauses zu besuchen.

Wenn man so durch die Stadt Moka bei Port Louis fährt und nach dem Eureka-Haus sucht, erwartet man keineswegs einen kleinen Dschungel mitten in der Stadt. Mückenspray sollte man hier reichlich benutzen.

Eureka Falls © Michael Breitung

Ein weiteres Motiv auf meiner Liste war der markante Mont du Rempart mit der Tamarin Bay im Vordergrund. Schon vor den Fischern war ich morgens vor Ort und wartete gebannt auf das erste Licht. Auch ohne Wolken am Himmel hat für mich an diesem Morgen fast alles zusammengepasst.

Trotzdem ist dieses Foto nur eine Illusion. Ich glaube, kaum jemand, der es betrachtet, würde vermuten, dass zwischen dem Gras überall Müll liegt. Die Mauritianer haben leider ein sehr großes Müllproblem, wordurch viele natürliche Orte verdreckt werden. Es lohnt sich immer, eine Tüte oder gelben Sack dabei zu haben und einfach mal ein paar Plastikflaschen einzusammeln.

Tamarin Bay © Michael Breitung

Mauritius mag zwar nicht so paradisisch wie die Seychellen sein. Trotzdem gibt es zahlreiche wunderschöne Orte und als Landschaftsfotograf wird einem hier nicht so schnell langweilig. Auch sonst gibt es reichlich Aktivitäten, denen man auf der Insel nachgehen kann, vom Tauchen mit Delfinen bis zum Erklimmen steiler Berggipfel.

Ich bin jedenfalls froh, Mauritius besucht zu haben. Weitere Fotos gibt es auf meiner Webseite.


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Ein Plädoyer für das fotografische Flanieren

28 Feb

Ein Beitrag von: Eric Pawlitzky

Nichts provoziert das Auge mehr als eine fremde Landschaft, ein fremder Mensch, das Unbekannte. Und nichts ist langweiliger als Sehenswürdigkeiten zu fotografieren. Also fährt man am besten dort hin, wo die Begegnung mit Sehenswürdigkeiten eher nicht droht, z.B. nach Osteuropa.

Das Risiko, Bekanntem zu begegnen, kann man weiter reduzieren, indem man einen geografischen Zufallsgenerator zwischenschaltet. Das habe ich im Sommer 2012 getan, indem ich mit Frau und jüngstem Kind (zwei hervorragende Entschleunigungsfaktoren) den Versuch unternahm, einmal mit der Eisenbahn entlang der EU-Ostgrenze von Tallinn nach Constanta zu reisen.

Man kommt so etwa nach Paldiski, Tartu, Muszyna, Galati oder St. Gheorghe. Das sind Orte, an denen ich nie zuvor gewesen bin. Und das sind Orte, die von den Reiseführern bestenfalls einen Dreizeiler an Aufmerksamkeit erhalten. Man kommt also an und ist wunderbar planlos.

© Eric Pawlitzky

Fotografisch ist das eine Herausforderung. Klar, man könnte auf einer solchen Reise ohne Ende Bahnhöfe, Lokomotiven, Leute im Zug fotografieren, wenn man sechs Wochen an jedem dritten Tag Eisenbahn fährt oder immer das Rathaus oder den Blick aus dem Fenster nach dem Aufwachen am Morgen.

Mein Ziel aber war es, mein Sehen zu schulen, die Flüchtigkeit der Aufenthalte so gut wie möglich zu nutzen. Also in vergleichsweise kurzer Zeit Dinge zu finden, die ein Bild wert sind, Menschen, deren Sprache man nicht kennt, zu einem Portrait zu überreden (mit Gesten und freundlichen Blicken), etwas Typisches finden, den Klischees trotzen oder genau denen auch mal freien Lauf lassen.

Das habe ich zuvor in Berlin geübt. An einem verregneten Sommertag hatte ich die Idee, von Flughafen zu Flughafen zu laufen, von Schönefeld nach Tegel. Das sind etwa 30 km, die man in gut sechs Stunden schaffen kann. Also mit dem Lineal einen Strich über den Stadtplan gezogen und los.

Und siehe da, ich kam durch Straßen, deren Existenz mir völlig unbekannt war. Fast schon sprang mich die Langeweile an. Dann hatte ich meine Geschichte. Ein geradezu spöttisch wirkendes Plakat – in der gesamten Stadt verteilt. Das habe ich dann fotografiert mit dem umgebenden städtischen Raum, immer wieder.

© Eric Pawlitzky

Dann fiel mir auf, wie viele Gemüsehändler es auf den Fußwegen gibt, wie interessant die Spuren der fünfziger Jahre sind.

© Eric Pawlitzky

Das war die Fingerübung für die Reise durch immerhin sieben Länder. Ich wollte etwas über Osteuropa erzählen, das über einen klassischen Reisebericht hinausgeht. Ich suchte nach Bildern, nicht nach Motiven.

Das war der Versuch, die Umgebung anzusehen, als wäre sie eine Sammlung interessanter Grafiken. Die musste man eigentlich nur entdecken und ablichten. Ich wollte nicht zuerst erzählen, ich wollte zuerst die Bilder. Und siehe da – mit den Bildern kamen auch die Geschichten.

© Eric Pawlitzky

3.000 km und 3.000 Auslösungen später eine Ausstellung. Die Eindrücke waren noch frisch, für eine wirkliche Quintessenz fast zu früh. Ich habe 200 Bilder gezeigt – verpackt in zwanzig Schachteln, die die Besucher öffnen konnten, in denen man stöbern durfte.

Die Idee: Die Betrachter ein wenig verwirren und keine Sortierung nach Ländern oder Chronologie, sondern aus den Bildern Geschichten und Zusammenhänge filtern, die mit den Orten oft nur noch indirekt zu tun haben. Mit Themen, denen man unterwegs begegnet ist und die sich im Laufe der Reise oder erst danach als Erzählstrang verdichten.

© Eric Pawlitzky

Jede Schachtel eine Geschichte, „Black Box“ im doppelten Sinne. Und die Einladung zu den Geschichten jeweils ein großformatiger Print an der Wand der Galerie. 20 Einladungen, die Schachteln aufzumachen und die Geschichten anzusehen.

Das hat funktioniert: Die Leute waren neugierig und es gab zu einigen Schachteln, z.B. zu denen mit den Themen „Waiting Europe“ oder „Gott“ regelrechte Warteschlangen.

© Eric Pawlitzky

Warum dieses Plädoyer für das fotografische Flanieren? Bei einer klassischen Bildreportage reduzieren sich die Bilder oft auf Illustrationen des Erwartbaren. Der Fotograf hat die Geschichte im Kopf und sucht nach einer visuellen Umsetzung. Aber warum nicht auch einmal umgekehrt vorgehen und den Bildern den Vorrang geben?

Die Ausstellung „Tallinn – Constanta – 3.000 km Europa“ ist vom 28. Februar bis zum 5. April 2014 in der Galerie im Stadtspeicher des Jenaer Kunstvereins zu
sehen.


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DIY: Paper Bag Scrap Book

28 Feb
Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

Sure paper bags are alright for carrying lunches.. but what they’re GREAT for is making scrap books!

Show off your photo prints on the pages of a Paper Bag Scrap Book while keeping any loose bits and bobs together inside the page pockets. Yup, the pages totally have pockets!

Best of all these are dirt cheap to make and strung together in just a couple of minutes.

Go on, unleash your inner bag lady and take filling the pages to a whole new level!

Learn How to Make Your Own Paper Bag Photo Books

(…)
Read the rest of DIY: Paper Bag Scrap Book (265 words)


© Erika for Photojojo, 2014. |
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27. Februar 2014

28 Feb

Ein Beitrag von: Alexander Rentsch

U8 VI © Alexander Rentsch


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26. Februar 2014

26 Feb

Ein Beitrag von: Philipp Netzer

© Philipp Netzer


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Im Gespräch mit Paul Hiller

26 Feb

Ein Beitrag von: Paul Hiller

Fotografie hat für immer auch damit zu tun, eigene Themen zu finden, seine Leidenschaft für bestimmte Dinge zu vermitteln. Ich war daher sehr erstaunt über die Arbeiten des Fotografen Paul Hiller, der sich sehr auf eine ganz konkrete Richtung spezialisiert hat und habe ihn dazu befragt.

Paul, wie würdest Du Deine Arbeit jemandem beschreiben, der nicht die Möglichkeit hat, sie anzusehen?

Eigentlich sind alle meine Arbeiten Fotoberichte aus unterschiedlichen Ländern, immer ein bisschen durch Fernweh geprägt. Ich zeige oft alltägliche Szenen. Durch eine minimalistische Bildsprache und eine besondere Farb- und Lichtatmosphäre versuche ich, meine persönlichen Erfahrungen dieser Orte mit dem Betrachter zu teilen.

Im Moment fotografiere ich seit drei bis vier Jahren sehr intensiv fast nur noch Landschaften in Vergnügungsparks auf der ganzen Welt. Diese Orte haben für mich eine besondere Anziehungskraft.

Untitled © Paul Hiller

Ein Ort, der aus dem Nichts konstruiert wird, nur um dort Spaß zu haben. Ein Ort, der gebaut wurde, um (wenn er gut funktioniert) für die Ewigkeit bestehen soll. Obwohl diese Orte Vergnügen vermitteln sollen, strahlen sie für mich gleichzeitig eine Traurigkeit aus. Auch ist nicht immer schönes Wetter oder ein gut besuchtes Wochenende. Genau diese Tage neben der Saison interessieren mich am meisten.

Außerdem sehe ich in allen Parks, die ich fotografiere, obwohl diese noch in Betrieb sind und von mir auch nur zu ganz normalen Öffnungszeiten besucht werden, eine gewisse Morbidität. Alles ist dem Verfall ausgesetzt. Die Attraktionen und Buden an diesen Orten kommen in die Jahre und verblassen mehr und mehr.

Vielleicht kannst Du uns kurz einen Hintergrund zu Dir geben: Wie hat das bei Dir angefangen mit der Fotografie und wie bist Du dorthin gekommen, wo Du heute bist?

Angefangen hat alles in der Schule. Dort hatten wir ein gut ausgestattetes Schwarzweiß-Labor. Weil ich irgendwann als einziger Schüler den Schlüssel für diesen Raum hatte, konnte ich mich in jeder Pause und Freistunde dahin zurückziehen. Nach der Schule wollte ich dann Fotodesigner oder sowas werden und habe deshalb erst einmal angefangen, in einem Fotolabor zu arbeiten.

Meine ersten Bewerbungen an den Fotohochschulen waren erfolglos. Durch Zufall bin ich dann zur Akademie der Bildenden Künste München gekommen, wo ich ab 2007 Freie Kunst / Neue Medien studiert habe. Meine Diplomausstellung im Februar hatte den Titel „loop“ und war eine Foto- und Videoinstallation.

© Paul Hiller

Damit der Betrachter die Atmosphäre dieser Parks noch intensiver erleben kann, zeige ich meine Bilder schon immer in Leuchtkästen. Bei der Arbeit „loop“ bin ich nun einen Schritt weitergegangen und habe eine Installation mit sich drehenden Leuchtkasten-Würfeln gebaut, die auf jeder Seite ein Bild zeigten. Es war nicht mehr möglich, sich für eine längere Zeit nur auf ein Bild zu konzentrieren, weil die Bilder in Bewegung waren.

Das Ganze hatte zur Folge, dass man sich entweder den Bildern ähnlich der Bewegung eines Karussells mit der Drehung der Würfel bewegte oder man konnte an einer Stelle abwarten, bis sämtliche Bilder an einem vorbeigefahren kamen. Verstärkt durch zwei Videoprojektion hatte die ganze Installation auf den Besucher eine kontemplative Wirkung.

Deine Arbeiten sind sehr speziell. Wie kam es denn zu dieser Beschäftigung mit Freizeitparks?

Angefangen hat alles 2007 mit meinen Fotos vom Santa Cruz „Beach Walk“. In den Aufnahmen von damals tauchten eher am Rande die ersten typische Requisiten von Freizeitparks auf. Ab diesem Moment an habe ich mich dann auf die Suche nach solchen Motiven in den USA, China, Japan, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien gemacht.

Viele meiner letzten Bilder kommen aus Japan, weil das im Moment das Land ist, welches mich am meisten in den Bann gezogen hat.

Untitled © Paul Hiller

Welches Genre ist das eigentlich für Dich? Man sieht manchmal Menschen auf den Bildern, oft nur Architektur, Riesenräder und Karusselle.

Für mich ist Landschaftsfotografie das Genre. Ursprünglich bin ich ja auch über die Stadtlandschaft zu diesen Parks gekommen. Im Moment interessieren mich Konsuminszenierungen in Vergnügungsparks am meisten. Auf meinen Reisen sind aber natürlich auch immer noch Fotos von Stadtlandschaften präsent – diese zeige ich aber gerade nicht so.

Dazu kommt dann noch Deine spezielle Farbgebung der Bilder. Vielleicht magst Du uns darüber und generell über die Technik hinter den Bildern etwas erzählen?

Meine Arbeiten entstehen mit einer alten Hasselblad auf Film. Ich benutze immer denselben Film (Portra 400) und belichte meistens 1/3 Blende über. Dann habe ich noch einen guten Scanner zum Digitalisieren. Früher, als ich noch im Fotolabor arbeitete, habe ich aber sogar ganz analog Farbabzüge in der Dunkelkammer gemacht. An dieser Ästhetik orientiere ich mich immer noch bei meinen Scans und der Bildbearbeitung.

Untitled © Paul Hiller

Sämtliche Techniken habe ich bei meiner Ausbildung und späteren Arbeit im Fotolabor gelernt. Dort bin ich vielen Fotografen und Künstlern begegnet, die mich beeinflusst und teilweise sogar unterstützt haben. Letztendlich hat es sich aber ergeben, dass ich auf altbewährte Verfahren wie das Fotografieren auf Film zurückgreife.

Ein 400er Negativfilm hat für mich die perfekten Eigenschaften, um meine Bilder aufzunehmen: Es gibt einen hohen Belichtungsspielraum, die Farben und Kontraste sind weich, die Auflösung ist gut genug für schöne Abzüge bis 100 x 100 cm. Hinzu kommt der ganz eigene Farbcharakter von Negativfilm. Außerdem habe ich mich für das praktische quadratische Format einer Hasselblad Mittelformat-Kamera entschieden.

Fotografierst Du sonst eigentlich noch andere Sachen und sortierst die Dinge entsprechend aus oder sind es nur diese Bilder? Wie wichtig ist generell für Dich die Fokussierung auf einen roten Faden im eigenen Portfolio?

Auf meinen Reisen entstehen eigentlich nur noch Stadtlandschafts- und Vergnüngsparkbilder und davon zeige ich auch nur einen Teil. Für mich ist es sehr wichtig, den Betrachter nicht mit meinen Bildern zu überfluten, sondern nur eine konzentrierte Auswahl zu präsentieren.
Die Auswahl ist eine ganz bewusste Entscheidung von mir selbst, die ja schon während des Fotografierens beginnt.

Untitled © Paul Hiller

Wenn man eine Reise mit nur einer Tasche voll Mittelformatfilmen beginnt, muss man diese schon gut einteilen und kann nicht jede Gelegenheit für einen Schnappschuss nutzen.

Außerdem habe ich ja eine klare Aufgabe, die ich mit meinen Bildern erfüllen möchte und dafür reicht dann meistens eine Handvoll fertiger Bilder. Ich glaube, dass zu viele Bilder, gerade wenn man sich so intensiv mit nur einem Thema beschäftigt, schnell auch langweilen können und das möchte ich natürlich vermeiden.

Neben meinen freien Arbeiten habe ich aber auch sonst jeden Tag mit Fotografie zu tun – ich arbeite noch als Fotograf und Bildbearbeiter für verschiedene Firmen.

Untitled © Paul Hiller

Vielleicht noch etwas allgemeiner: Was bedeutet Dir Fotografie?

Fotografie ist für mich ein handwerklicher Beruf und eine Kunstform. Als Kunstform ist es für mich – wie schon so oft gehört – das einfachste und schwierigste Medium zugleich.

Jeder kann Fotos machen und es gibt so viele Fotos auf der Welt wie noch nie. Ein Foto oder eine Serie zu produzieren, die einen selbst und andere Betrachter berührt, ist die Herausforderung.

Danke für den Einblick in Deine Arbeit.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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