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Archive for the ‘Equipment’ Category

Bez Uma und die Anmut des Trivialen

15 Apr

Um ehrlich zu sein, bezeichne ich mich selbst nicht als Fotograf. Ich sehe einfach durch den Sucher und wenn ich mag, was dort vor sich geht, drücke ich auf den Auslöser. Mehr nicht. Die meisten Bilder habe ich in Sankt Petersburg, Russland, aufgenommen.

Manche Menschen werfen nicht mit Etiketten um sich. Sie machen einfach Bilder mit ihrer Kamera. Ohne Pathos, Drama oder Geltungsdrang beschreiben sie ihren Alltag mit dem Fotoapparat.

So jemand ist der gebürtige Russe Ilya Ilyukhin, der im Netz als Bez Uma auftaucht. Seine Aufnahmen sprechen eine einfache, aber nicht im Geringsten primitive Sprache des Alltags und der Lebensfreude. Der Achtsamkeit, des Unscheinbaren.

Blick von oben in zwei Hände, die Beeren halten.

Blick auf den nackten Nacken einer Frau.

Eine Frau hält nach vorn gebeugt einen Zweig hinter sich.

Fokus auf ein bisschen Staub in der Luft

Eine Frau liegt mit ihrer Katze im Bett

Ein frisch angezündetes Streichholz in der linken Hand

Blick in die Augen einer Frau, deren Haare quer über ihr Gesicht geweht sind.

Frauenhände halten einen Schmetterling ins Licht

Ein Mädchen spielt Geige

Mann mit Bart und Mütze

Ein Junge sieht aus dem Fenster.

Und so antwortet Bez Uma auf meine Frage, warum er fotografiert mit dem oben zitierten Text. Ohne Geschwafel zeigt er seine Fotos und verzichtet auf gefühlstriefend-umständliche Umschreibungen.

Auch deshalb belasse ich diesen Artikel mit weniger Text als üblich. Ganz im Sinne des Sprichwortes „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“.


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Oleg Oprisco

15 Apr

Oleg Oprisco wurde in der kleinen Stadt Lemberg in der Westukraine geboren. Mit 18 Jahren zog er nach Kiew, wo er als Assistent eines bekannten Werbefotograf anfing. Die Arbeit machte ihm jedoch keine Freude, ihm fehlte die Kreativiät, weshalb er mit 23 Jahren begann, an seinen eigenen Bildern zu arbeiten.

Und sieht man seine Bilder, kann man es ihm nicht verdenken, dass er in der Werbefotografie nicht sein Glück fand. Zudem erkennt man eine Vorliebe für Märchen und rothaarige Frauen.

© Oleg Opricso

Bei so viel Kreativität liegt die Frage nah, wie er in diesem viel fotografierten Genre seine Originalität behält.

Früher habe ich, sobald ich ein Fotokonzept hatte, nach Stichwörtern bei Google gesucht, um sicherzustellen, dass ich keine Idee wiederhole. Aber ich erkannte schnell, dass das sinnlos ist. Wir können nicht einfach die Welt um uns herum ignorieren und nicht auf alles achten.

Wir haben Tausende von Soundtracks, Schnappschüssen, Videos und Bildern in unseren Köpfen. Es ist wie ein riesiger Mixer. Unsere Aufgabe ist es, zu lernen, wie wir diese Dinge kontrollieren und unsere eigenen Notizen, unsere eigenen Farben hinzufügen können.

© Oleg Opricso

Oleg ist Perfektionist. Ein gutes Foto ist für ihn die Summe von kleinen Details, die jeweils gut durchdacht werden müssen. So sucht Oleg auch selbst nach den richtigen Accessoires, dem richtigen Kleid, der Location. Und wenn das Wetter dann nicht mitspielt oder noch etwas fehlt, wartet er lieber, als sein Konzept zu verändern. Die größten Hindernisse beim Fotografieren sind für ihn Faulheit und schlechte Organisation.

Genauso wichtig ist ihm jedoch auch, mit gleichgesinnten Kreativen zusammenzuarbeiten. Schon oft gaben ihm Freunde beim Shooting gute Ideen und waren eine große Hilfe.

© Oleg Opricso

Oleg fotografiert analog, mit der Kiev 6C und Kiev 88. Sein Lieblingspobjektiv ist das 300mm f/4.0 von Meyer Optik Orestegor. In Photoshop werden nachträglich Staub und Kratzer entfernt, sowie die Tonwerte und Farben korrigiert.

Kein Photoshop kann eine gescheiterte Idee, eine schlechte Pose, einen hässlichen Stil oder eine Vielzahl anderer Fehler korrigieren. Ich bin immer wieder überrascht, dass anstelle der Analyse und einem anschließenden neuen Shooting, um das Bild zu korrigieren, viele Fotografen sich selbst und den Betrachter quälen, indem sie versuchen, dies alles in der Nachbearbeitung zu beheben.

© Oleg Opricso

Der Perfektionismus von Oleg begeistert mich und flößt mir gleichzeitig einen großen Respekt ein. Seine Bilder sprechen eindeudig für seine Vorgehensweise und ich fühle mich durch seine Worte ertappt.

Mehr von Oleg findet Ihr auf seiner Homepage oder auf Facebook.


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14. April 2014

15 Apr

Ein Beitrag von: Simon

Place Charles-de-Gaulle © Simon


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Aperitif: Diese Woche auf kwerfeldein

14 Apr

Wie Ihr wisst, versuchen wir immer mal wieder, neue Formate für unsere Artikel zu finden. Manchmal gelingen die Experimente und etwas wird fester Teil des Magazins und machmal müssen wir nach ein paar Monaten auch feststellen, dass es doch nicht so passt wie gewünscht.

So wird nun auch der Blickfang von letzter Woche erst einmal der letzte gewesen sein und wir konzentrieren uns wieder mehr auf umfassende Buchrezensionen, statt nur einzelne Bilder im Kontext ihrer Veröffentlichungen vorzustellen. Los geht’s schon diese Woche, Aileen stellt ein episches Werk zum Thema Licht und Bewegung der Gestirne vor.

Auch unsere jüngste Neuerung – Ausstellungstipps in Form von kurz vorgestellten, handlichen, persönlichen Empfehlungen der Redakteure – geht schon diese Woche in ihre zweite Ausgabe. Für unser „Fenster“ haben wir unter anderem Ausstellungen in Berlin, Köln und Wien aus der Masse aller Veranstaltungen für Euch rausgepickt.

© Andrea Hübner

© Oleg Opricso

Sonst bietet die neue Woche viel Portrait: Im Vollbild stellen wir zwei Serien deutscher Fotografinnen vor. Außerdem endlich auf kwerfeldein: Oleg Oprisco spricht über den hohen Anspruch, den er selbst an seine Bilder stellt. Und Schwarzweiß-Straßenfotografie mit Blitz.

Für alle, die sich nicht so sehr für Portraitfotografie interessieren, gibt es in der losen Serie „Fotogenes Deutschland“ ebenfalls einen neuen Teil. Dieses Mal wird ein ausgesprochen fotogener See vorgestellt. Und am Mittwoch haben wir genre-unabhängig eine Liste von 21 Tipps, um Eure Fotografie zu verbessern.

Zugegeben: Die Woche ist noch nicht ganz verplant. Ein paar freie Slots haben wir noch und wir sind selbst gespannt, was wir dort einfüllen werden. Manchmal kommen bei uns auch vollkommen unangekündigt beinahe perfekte Artikel reingeflattert, die wir in Wochen wie diesen kurzfristig veröffentlichen können.


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Cordito and the ChargeKeyMeet the New Power Couple

14 Apr

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

There’s a new power duo here to keep you (and your phonecam) charged up while you’re on the go.

Experience the power of the Cordito cord carrier and the ChargeKey, a USB cable that lives on your keychain.

The Cordito keeps your gear in check, tightly rolled up in a stylish leather package. Kind of like a burrito but with less guacamole and more storage space, ready to grab and go.

Carrying cords not really your thing? If you’ve got the ChargeKey on your keychain, grab your keys on the way out the door and you’ve got a mini USB charging cable in your pocket.

Learn more about the Cordito
$ 40 at the Photojojo Shop

Grab Your Own ChargeKey
$ 29 at the Photojojo Shop


© laurel for Photojojo, 2014. |
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Kammerspiel

14 Apr

Ein Beitrag von: Jenny Fitz

Die Vielfalt an Möglichkeiten, die ein junger Mensch heutzutage hat, bezüglich Berufs-, Partnerwahl und Lebensgestaltung, kann Krise und Chance sein. Zeiten des Umbruchs konfrontieren einen mit inneren und äußeren Veränderungen.

Einen einzelnen Lebenslauf habe ich herausgegriffen und näher beleuchtet: Bei meiner Arbeit „Kammerspiel“ handelt es sich um ein Langzeitportrait über einen jungen Mann, der 20-jährig nach Berlin kommt, um Schauspiel zu studieren. Ihn habe ich über 4 Jahre fotografiert, wichtigster Schauplatz war dabei die gemeinsame Wohnung.

Kammerspiel, Akt I © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt I © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt I © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt I © Jenny Fitz

Anfangs war es Neugierde, die mich die Bilder machen ließ, später das Bedürfnis, unser Verhältnis zu erfassen. Ich versuchte, zu verstehen, womit, mit wem ich es zu tun hatte. Was mich immer wieder faszinierte, war die Unberechenbarkeit, mit der er mir und der Kamera begegnete.

Er selbst hat sie oft vergessen, das sagte er mir einmal, trotzdem hat er mit ihr gespielt und kokettiert, um dann plötzlich in sich zusammenzusinken und nichts mehr mitzubekommen, weder von der Linse, noch von mir. Keiner von uns konnte ahnen, dass ich ihn über einen solch langen Zeitraum fotografisch begleiten würde.

Kammerspiel, Akt II © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt II © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt II © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt II © Jenny Fitz

Entstanden ist eine Serie aus 150 Fotografien (Schwarzweiß und Farbe), die sich in 5 Kapitel gliedert. Sie folgt damit der Fünf-Akt-Struktur eines klassischen Theaterstücks. Dabei enthält der erste Akt die Exposition (Einleitung), der zweite die Komplikation (Steigerung), der dritte die Peripetie (Höhepunkt), der vierte die Retardation (Verlangsamung), der fünfte das Dénouement (Entknotung).

Einen Regisseur in dem Sinne gab es aber nicht, da ich nie inszenierend eingegriffen habe. In ihrer chronologischen Abfolge brachten die Bilder ihre eigene Dramaturgie bereits mit und so entwickelte sich eine Mischung aus empathischer Dokumentation und ich nenne es Drama des Alltags.

Kammerspiel, Akt III © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt III © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt III © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt III © Jenny Fitz

Identitätssuche ist ein großes Thema, genauso wie das Ausloten von Verhältnissen – zu anderen ebenso wie zu sich selbst. Es ist eine Geschichte über das Sich-Finden, Sich-Ausprobieren, über das Erwachsenwerden, über Nähe und Distanz. Ein persönliches Portrait, das den Betrachter mitnimmt und ihm möglicherweise auch einen Spiegel vorhält.

Die Bilder erheben nicht den Anspruch, einen Menschen mit all seinen Facetten zu zeigen. Viel mehr erzählen sie von dem Auf und Ab einer suchenden Persönlichkeit im Umgang mit ihrer Umwelt, dem Sich-Öffnen und Verschließen und wie absurd das letztendlich auch ist, vielleicht auch unmöglich, wenn die Kamera mit im Spiel ist.

Kammerspiel, Akt IV © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt IV © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt IV © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt IV © Jenny Fitz

Schon früh hat sich bei mir ein Interesse an ?Langzeitprojekten und dokumentarischem Arbeiten, zunächst ?in der Zeichnung, später in der Fotografie herausgebildet. ?Etwas oder jemandem über Jahre hinweg die nötige Aufmerksamkeit ?zu widmen, birgt für mich eine große Energie, vor allem, um innere Prozesse sichtbar zu machen.

Wie ein Mensch bestimmte Rollen einnimmt, wie er sich in soziale Strukturen einfügt, welche Verhaltensweisen er an den Tag legt, all das lässt sich für mich nur über lange Zeiträume entdecken und ausloten.

Kammerspiel, Akt V © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt V © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt V © Jenny Fitz

Kammerspiel, Akt V © Jenny Fitz

Die wechselseitige Beziehung von Theater und Umwelt ist ?essentielles Forschungsfeld und wichtiger Impulsgeber, ?die Geschlossenheit eines Buches erlaubt mir dabei Erzählung, Konzentration und Verdichtung.

Wichtig für die Entstehung und Weiterentwicklung des Projektes war der regelmäßige Austausch mit anderen Fotografen, Theaterschaffenden und Schauspielern. Ich habe hauptsächlich mit einer analogen Leica gearbeitet, die entstandene Intimität in den Bildern ist nicht zuletzt dem Einsatz von Unschärfe, Grobkörnigkeit und technischer Inperfektion geschuldet.

Das Bild „Küchenflug“ aus dem 2. Akt kam im Jahr 2011 unter die Finalisten des Renaissance Photography Prize, Ende 2013 wurde das Projekt erstmals in einer Ausstellung – als Teil der Gruppenausstellung „So gesehen“, kuratiert von Eva Bertram – präsentiert.

Kammerspiel, Buch © Jenny Fitz

Kammerspiel: 21,5 x 28cm, 280 Seiten, Hardcover, Schweizer Broschur.
Titel mit Schwarz-Weiss-Handabzug auf Oriental-Paper, 150 Abbildungen.
Eine limitierte Auflage ist ab Mai 2014 unter www.jennyfitz.de erhältlich.


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13. April 2014

13 Apr

Ein Beitrag von: Roland Willinger

© Roland Willinger


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Versteckt am Rand zwischen Traum und Realität

13 Apr

Manchmal, wenn ich mit Künstlern in Kontakt stehe, um sie Euch hier vorzustellen, ist es spannend, zu sehen, welche Informationen sie über sich selbst preisgeben und welche verschwiegen bleiben. So wie bei der jungen polnischen Fotokünstlerin, die unter dem Pseudonym Inpluvia Tenebrae im Netz auftritt.

Ihren echten Namen verrät sie nicht, aber viel über sich selbst und ihr Leben außerhalb der Fotografie. Sie ist Jahrgang ’93 und studiert an der Elektronischen Fakultät der Technischen Universität von Breslau, nachdem sie im letzten Jahr ihr Musikdiplom (sie spielt Violine) abgeschlossen hat.

Die Fotografie betreibt sie als Hobby, nur für sich selbst. Sie hilft ihr, aus der Realität auszubrechen. Sie ist eine Träumerin. Fasziniert und gleichzeitig verängstigt von der sie umgebenden realen Welt. In der Fotografie kann sie alles anders aussehen lassen als es in der Wirklichkeit ist.

Ich sehe sehr leicht fantastische, märchenhafte Elemente. Meine Bilder zeigen die Welt am Rande, die sich zwischen Traum und Realität versteckt. Dinge, die die Menschen nicht sehen, weil sie zu beschäftigt sind und zu müde, um darüber nachzudenken, wie außergewöhnlich die Welt ist.

In ihren Arbeiten geht es oft um die Themen Einsamkeit, Anders- und Fremdsein. Sie versucht, in die dunklen Nischen der menschlichen Natur vorzudringen. Wie man sieht, unternimmt sie oft Ausflüge in verschiedene experimentelle Techniken, um Bilder mit ungewöhnlichen Effekten zu erzielen.

Mit dieser Philosophie erschafft sie eine eigene, fast schwarzweiße Welt aus Portraits, Straßenaufnahmen, surrealen Waldszenen und geradezu ätherischen Aufnahmen von namenlosen Heiligen und Details im Dunkel.

a sad song of the tall trees © Inpluvia Tenebrae

potwory nie ludzie © Inpluvia Tenebrae

alewdomunajlepiej © Inpluvia Tenebrae

beauty can't be seen © Inpluvia Tenebraemy favorite things © Inpluvia Tenebrae

© Inpluvia Tenebrae

still haunting me © Inpluvia Tenebrae

from distant worlds © Inpluvia Tenebrae

his house © Inpluvia Tenebraejourney © Inpluvia Tenebrae

who we are © Inpluvia Tenebrae

kosmki © Inpluvia Tenebrae

prelude in c minor © Inpluvia Tenebrae

ideulicami © Inpluvia Tenebraedotwarzyci © Inpluvia Tenebrae

between dream and reality © Inpluvia Tenebrae

white spaces © Inpluvia Tenebrae

wietrznie niespokojny © Inpluvia Tenebrae

Inpluvias Bilder findet Ihr bei deviantART sowie auf ihrem Tumblr und Blogspot. Außerdem betreibt sie zwei weitere Blogspots mit interessanten Eindrücken aus den polnischen Städten Brzeg und Breslau.


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browserFruits April, Ausgabe 2

13 Apr

Seit einigen Tagen bringen wir nun jeden Tag zwei statt nur einen Artikel und hoffen, Ihr habt unsere Vollbild-Artikel schnell schätzen gelernt. Habt Ihr auch eine schöne Fotoserie, die super ins Vollbild passen würde? Dann schlagt sie uns doch vor! Wir freuen uns immer über neue Entdeckungen. Natürlich könnt Ihr auch ganz normale Artikel bei uns einreichen. Wie und wo erfahrt Ihr hier.

 

Fotospecial: Peace!

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Die Fotografie entwickelt sich rasant weiter – Wissenschaft und Medizin profitieren ungemein davon. Konkret? So.

• DDR-Bürger auf verbotenen Fotoreisen. Auf Spiegel Online gibt es einen Bericht mit Fotos.

• Austin Tott kreierte die Serie „Tiny Tattoos“, in der kleine handgemalte Körperverzierungen in engem visuellen Zusammenhang zu ihrem Hintergrund stehen.

• Wir haben auf Facebook gefragt, welchen Bildband Ihr Euch zuletzt gekauft habt. Eure Kommentare sind super und wir daher bald arm.

 

International

• Cat Lane hat sich vor einem Jahr mit der Fotografie selbstständig gemacht. Nun reflektiert sie und erzählt, was sie in den letzten 12 Monaten gelernt hat. Teil 1 und Teil 2.

• Ben Hopper bricht mit den aktuellen Schönheitsstandards und fotografiert Frauen mit stolz präsentierter Achselbehaarung.

• Der australische Fotograf Bill Gekas stellt mit seiner kleinen Tochter berühmte alte Gemälde nach.

• Fotogeschichte: Lee Friedlander bezahlte Madonna 1979 nicht mehr als 25 Dollar für ein Akt-Shooting. Madonna war damals 20 Jahre alt.

• Documenting Afghanistan ist eine Sammlung der Arbeiten von 7 NOOR-Fotografen, die in den vergangenen 15 Jahren nach dem 11. September Kämpfe, soziale Themen und Alltag in Afghanistan dokumentiert haben. Beeindruckende Arbeiten, die teils erschütternde, bewegende und wunderschöne Bilder zeigen.

• Ruanda gedachte dem Genozid vor 20 Jahren. The Big Picture zeigt, wie aufwühlend so ein Gedenktag sein kann.

• Aufschlussreich: Selfiecity sammelt Daten von #Selfies in 5 unterschiedlichen Städten und bietet umfangreiche Analysen an.

• Infrarot-Sportfotografie geht nicht? Geht doch. Und es sieht… interessant aus.

• Die Adobe-Photoshop-Familie hat ein neues Baby: Lightroom für’s iPad.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

Buchtipps

• DÉJÀ-VU heißt das erste Magazin von Nujolie. Zu sehen sind die besten Bilder aus 9 Serien. Empfehlenswert für alle, die erotische Fotografie mit Anspruch mögen. Es kostet momentan noch 15 €.

• Kennt Ihr Theo Gosselin? Seine Bilder erzählen vom Reisen und der Freiheit. Im kleinen Verlag Éditions du LIC ist jetzt sein erstes Buch erschienen. Es kostet 45 €.

 

Zitat der Woche

Ultimately photography is about who you are. It’s the seeking of truth in relation to yourself. And seeking truth becomes a habit.

Leonard Freed –

Mehr Zitate

 

Videos

Brooke Shaden über ihre Unterwasserportraits und einige kleine Tipps dazu.


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12. April 2014

12 Apr

Ein Beitrag von: Iris Reichel

Iris Reichel


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