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Archive for the ‘Equipment’ Category

DIY: Photo Confetti

13 Jun
Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

Nothing says it’s your party and you’ll confetti all you want to like photo confetti.

You can easily turn any photo into confetti. And yes, by any photo, we totally mean a photo with you and your friends’ faces all over it.

Because everyone deserves personalized confetti.

*Insert confetti emoji* x 1000

This way party people!

Learn How to Make Your Own Photo Confetti

(…)
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© Erika for Photojojo, 2014. |
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Photojojo

 
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12. Juni 2014

13 Jun

Ein Beitrag von: Daniel Stark

Die Silhouetten zweier Bäume vor stürmischem Himmel.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Katjas Equipment

12 Jun

Ich und Technik, wir sind nicht so nah und ich habe nicht das Beste, Neueste und Gefragteste. Also erwartet jetzt nicht zu viel. Warum ich dennoch schreibe, mit was ich fotografiere, liegt vor allem an der Tatsache, dass mir so ein Artikel früher sehr geholfen hätte, mit meinem geringen Budget die richtigen Prioritäten für mich zu setzen.

Diese techniklastigen Artikel in den Magazinen mit ihren Vergleichen haben mich immer eher abgeschreckt und ich habe teilweise gar nicht verstanden, warum das, was da so hochgelobt wird, wichtig sein soll.

Gestartet habe ich nach meinen ersten analogen Versuchen mit einer Olympus E400. Meine Wahl fiel auf sie, da sie im Starterpaket mit zwei Objektiven erhältlich war und sie damals als eine der kleinsten Spiegelreflexkameras galt. Die anderen im Vergleich schienen mir einfach zu groß und schwer. Schnell ärgerte ich mich jedoch über die geringe Lichtempfindlichkeit. In der Wohnung konnte ich kaum damit fotografieren, denn bei ISO 400 rauschte es schon so heftig, dass mir die Bilder nicht gefielen.

Da ich die Kamera jedoch noch ein Jahr lang abzuzahlen hatte, machte ich das Beste daraus und fotografierte viel draußen. Zudem entdeckte ich die Möglichkeiten meines großartiges Terassenfensters, das genügend Licht auf die Schlafzimmerwand warf.

Eine Frau steht unter Kirschblüten mit geschlossenen Augen.

Als ich den Entschluss fasste, mich mit der Fotografie selbstständig zu machen, wusste ich jedoch auch, dass ich so nicht mehr arbeiten konnte und eine bessere Kamera benötigen würde. Ich verabschiedete mich von Olympus und wechselte zu Canon. Der Gedanke dahinter war vor allem, dass viele Freunde Canon nutzten und mich gut beraten konnten. Zudem war das Angebot an Objektiven einfach viel größer. So kaufte ich meine Canon 60D*, die ich auch jetzt noch nutze.

Und was war das für eine Neuerung: Auf einmal konnte ich in relativ dunklen Zimmern fotografieren. Ohne Blitz. Ab ISO 1200 begann erst das Rauschen in der Stärke, die ich von meiner Olympus bei ISO 400 kannte. Bei meinem ersten Objektiv entschied ich mich für eine 50 mm Festbrennweite mit 1.4er Blende*. Zum einen, weil ich durch meine Erfahrungen auf Lichstärke setzte und zum anderen, weil ich die Festbrennweiten von meinen analogen Kameras sehr schätzte und bereits bei meiner alten Olympus selten gezoomt habe.

Meine alte Kamera verkaufte ich für 100 € an einen ortsansässigen Händler. Ein kleiner Stich ins Herz, denn ich hing doch noch an ihr und den gemeinsamen Erfahrungen. Aber schnell schloss ich meine Canon ins Herz. Ich entdeckte die Vorteile des schwenkbaren Displays vor allem für meine Selbstportraits. Im Liveview-Modus kann ich mich so selbst sehen und perfekt positionieren.

Eine Frau im weißen Kleid ruht auf Felsen vor einer alten Mauer.

Für die Selbstportraits nutze ich zudem einen Funkfernauslöser von Bilora, der mir schon einige graue Haare beschert hat. Die Batterie entläd sich furchtbar schnell und ist mit etwa 7 € nicht billig. Deshalb nehme ich sie immer, wenn ich den Auslöser nicht nutze, heraus. Vergesse ich es, stehe ich wahrscheinlich das fünfte Mal im Wald und ärgere mich, weil nichts funktioniert.

Dann muss ich auf die 10-Sekunden-Auslöseverzögerung meiner Kamera zurückgreifen, was wirklich kein Spaß ist. Auslösen und barfuß im Prinzessinnenkleid innerhalb von 10 Sekunden über den Waldboden rennen und die perfekte Pose einnehmen, ist ein Abenteuer, das ich keinem wünsche. Ein neuer Auslöser ist also das nächste, was ich mir anschaffen werde.

Auch mein Stativ* ist keine Empfehlung wert, obwohl ich es seit etwa sechs Jahren nutze. Es war einfach das günstigste, das sie im Laden hatten. Im Wald ramme ich es immer etwas in den Boden, damit es sicherer steht oder ich beschwere es etwas. Warum ich noch kein neues habe, liegt wahrscheinlich daran, dass es wunderbar leicht und klein ist. Gerade für längere Ausflüge ideal für mich.

Frau mit aera in der Hand steht auf einem Hocker.Baby lacht in die Kamera.

Mittlerweile habe ich noch ein Zweitobjektiv, denn ein Weitwinkel war für Familienportraits unumgänglich. Ich entschied mich der Gewohnheit nach wieder für eine lichtstarke Festbrennweite: Das Canon EF 28 mm f/1.8*, mit dem ich sehr zufrieden bin.

Das ist mein essentielles Equipment, mehr habe ich nicht: Eine Kamera, zwei Objektive, ein billiges Stativ und einen unzuverlässigen Selbstauslöser. Das alles transportiere ich in einer meiner Meinung nach sehr hässlichen, kleinen Kameratasche von Lowepro*, die ich bald gegen ein viel schöneres Model austauschen möchte.

Klar gibt es Besseres, aber gerade mit meiner Kamera und den Objektiven bin ich noch nicht an Grenzen gestoßen und vollkommen zufrieden. Vielleicht würde es sich ändern, wenn ich z. B. einmal mit der Canon EOS 5D Mark III fotografieren würde und einen Vergleich hätte. Aber solange ich lieber auf eine neue Kameratasche oder einen Selbstauslöser spare, ist es offensichtlich, dass neue Technik nicht zu meinen großen Wünschen gehört.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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1000 Fremde

12 Jun

Ein Beitrag von: Anh Tu Nguyen

Fremde fotgrafieren ist etwas, das mich schon eine Weile fasziniert. Viele Fotografen haben es schon gemacht, aber ich beschloss dennoch, dass ich damit meinen ganz eigenen Weg gehen will. Es wurde weniger zu einem Fotoprojekt, sondern viel eher eine Art fotojournalistisches Projekt. Es hat mich sehr motiviert, nicht nur meine Portraitkenntnisse zu erweitern, sondern auch journalistisch besser zu werden.

Wir reden darüber, mit jemandem zu sprechen, den wir noch nie getroffen haben, mit demjenigen ein Gespräch anzufangen und ihn um Erlaubnis zu bitten, ein Fotoshooting an Ort und Stelle machen zu können. Diese Art von Projekt erinnerte mich an eins der besten Zitate der Serie „House M.D“:

Ich werde jeden Moment bewerten, je nachdem mit wem ich zusammen bin. Das ist, was das Leben ausmacht. Es ist eine Reihe von Räumen und mit wem wir in diesen Räumen stecken… Da kommt einiges zusammen.

Jeder Tag ist anders. Jeder Fremde ist anders und ich möchte soviel wie möglich von meinen Erfahrungen mit ihnen teilen. Ich wollte nicht nur Fotos von ihnen machen, sondern auch versuchen, einen persönlichen Zugang und Kontakt zu ihnen zu finden.

Alter Mann mit Bart und Hut sieht in die Kamera.

Mädchen mit blonden Locken lächelt schchtern.

Junger Mann lächelt in die Kamera.

Junge Frau mit dunklen Locken lächelt.

Junger Mann sitzt auf einer Wiese und sieht ernst zur Seite.

Frau mit Hut lächelt in die Kamera.Mann steht hinter seinem Bratwurststand und lächelt.

Älterer Mann lächelt.

Mann sieht in die Kamera.

Zwei Kellner posieren für die Kamera.

Junger Mann mit Locken und Brille lächelt in die Kamera.

Warum 1000? Ein Freund sagte mir, dass es lange Zeit in Anspruch nehmen wird, dieses Projekt zu vollenden. Aber diese Zahl ist mir eigentlich egal. Außerdem habe ich mir keine Frist gesetzt, was auch bedeutet, dass ich es so lange genießen kann, wie ich will.

Dieses Projekt ist eine erstaunliche Erfahrung für mich. Ich kann mich immer noch an all diese Begegnungen erinnern, die ich mit all diesen Fremden hatte: Wie ich sie ansah, wie sie auf mich reagierten, wie unser Gespräch war. Vielleicht werde ich eines Tages zurückblicken und sehen, wie dieses Projekt mein Weltbild verändert hat. Wer weiß?


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11. Juni 2014

11 Jun

Ein Beitrag von: Christian Deppisch

Roter Milan vor sturmdunklem Himmel


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Auf der Suche nach dem ursprünglichen Afrika

11 Jun

Ein Beitrag von: Dennis Wehrmann

Als wir mit ein paar hundert Mann in unserer Boeing von Johannisburg zur Landung auf dem Windhoek International Airport ansetzen und ich verschlafen – mir die Augen reibend – aus dem Fenster schaue, kann ich es zuerst kaum glauben: Wir sind tatsächlich in der Wüste.

So weit das Auge reicht, nichts außer dem roten Sand der Kalahari-Wüste und ein wenig später ein aus der Luft nur als Bretterbude zu identifizierendes Gebäude am Boden nebst einer kleinen Landebahn. Das sieht mir ganz verdächtig nach einem Sportflughafen aus – definitiv nichts für Pauschalreisende. Ich atme beruhigt auf, denn wir sind auf der Suche nach einem möglichst ursprünglichen Afrika.

Die auf einem 1600 m hohen Plateau liegende Hauptstadt mit seinen etwa 200.000 Einwohnern bietet sich strategisch als Ausgangs- und insbesondere einem der wenigen Verpflegungspunkte an für die bevorstehenden Weiten Namibias mit seinen insgesamt nur ca. 2,1 Millionen Einwohner. Dabei ist Namibia mehr als doppelt so groß wie Deutschland und hat damit gerade einmal 2,6 Einwohner pro km². Im Vergleich zu den 227 Einwohner pro km² in Deutschland also Einsamkeit pur.

Blick über eine Stadt.

Die Arbeitslosenquote der seit 1950 unabhängigen Republik liegt bei sagenhaften 51%, dabei erscheinen die Einwohner dennoch zufrieden, besonders zuvorkommend, freundlich und aufgeschlossen. Immer wieder werden wir auf unserer Reise von Einheimischen nach unserer Herkunft und ob uns Namibia gefällt befragt. Insgesamt haben wir uns die gesamte Reisezeit über, selbst an den entlegensten und ärmsten Orten, sicher gefühlt.

Unsere erste Etappe führt uns in die Kalahari-Wüste. Diese Sandwüste verläuft in Süd- Nordrichtung durch Südafrika, Namibia, Botswana bis nach Angola und Sambia hinein. Der westliche Teil Namibias ist durchzogen von den roten Paralleldünen der Kalahari, in deren geschützten Senken zwischen zwei Dünenkämmen sich eine erstaunliche Vielfalt an Flora und Fauna findet.

Einzigartig ist der Moment, in dem der erste Dünenhügel mit dem Auto erklommen ist und den Blick in die leichte, sanft begrünte Senke freigibt, von der aus sich der feine rote Sandboden wieder bis zur darauffolgenden Dünenreihe anhebt – zwischen den Dünenkämmen eine Herde rennender Strauße.

Steppe in Gelb- und Rottönen mit Büschen und einigen Bäumen vor blauem Himmel.

Gerade in den Wüstenregionen sind die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht besonders extrem. Insbesondere in den Wintermonaten Juni bis August ist Nachfrost durchaus üblich. Ab Anfang September (unsere Reisezeit) beginnt der Frühling in Namibia und die Tagestemperaturen steigen deutlich.

Der frühe Frühling und der späte Herbst bieten sich als ideale Reisezeit an. Es ist besonders an den touristischen Attraktionen wesentlich einsamer und die Sonne steht tiefer, sodass das unglaublich helle Licht in den Morgen- und Abendstunden weich wird und die prächtigen Farb- und Schattenspiele noch imposanter und länger erscheinen.

Besonders leer und klar ist die Luft im Winter, doch leider sind die Tage dann auch am kürzesten und die Temperaturen empfindlich niedrig. Diese Nachtkälte der Wüste haben auch wir auf unserer ersten Tour in die Kalahari vor dem Sonnenaufgang erfahren dürfen – und dann geht die Sonne auf.

Sonnenaufgang über der Steppe in glühenden Rottönen.

Auf diese Schönheit in der Einsamkeit war ich nicht vorbereitet: Wie die Sonne sich langsam über die Savanne erhebt, das Gras in ein Farbenmeer aus Gelb-, Orange- und Rottönen taucht und die Baumkronen streichelt.

Dies ist definitiv einer der Momente im Leben, den ich nie vergessen werde: Wir allein mit unserem Guide auf dem Dünenkamm, halb erfroren, einen heißen Kakao in der Hand und dann dieses Licht in fast unberührter Natur.

Besonders haben es mir die Kameldornbäume, die zu den Gehölzen der Akazien gehören und hauptsächlich in den trockeneren Gebieten von Südafrika, Botswana, Angola, Zambia, Zimbabwe und natürlich Namibia vorkommen, angetan.

Baum mit einer großen Stadt aus Vogelnestern in den Zweigen.

Kameldornbäume haben extrem tiefe Wurzeln, die oftmals bis zum Grundwasser reichen und den Bäumen so eine durchgängige Wasserversorgung sichern. Die Dornen stellen einen effektiven Schutz vor Fressfeinden dar – nur Giraffen sind hartleibig genug, sich dieser Herausforderung zu stellen.

Diese „Wunderbäume“ haben eine eigene unglaubliche Art der Reaktion: Frisst eine Giraffe an den Blättern, so werden diese nach kurzer Zeit bitter und die Giraffe zieht weiter. Aber damit ist es noch nicht genug: Der Baum sendet Warn-Duftstoffe mit dem Wind aus. Gelangen diese zu einem benachbarten Kameldornbaum, so nimmt dieser die Duftstoffe wahr, ist gewarnt vor eventuellen Fressfeinden und reagiert mit ebenfalls bitter schmeckenden Blättern.

Für mich ist die Natur Namibias nur mit dem Wort unglaublich zu beschreiben. Teilweise staune ich mit offenem Mund angesichts der Schönheit und des Einfallsreichtums und ich komme gar nicht zum Fotografieren – miteinander kommunizierende Bäume!

Baum mit einer großen Stadt aus Vogelnestern in den Zweigen.

Aber noch nicht genug der Faszination Kameldornbaum: In ihren Ästen bauen Webervögel ihre Nester, die zu Beginn einzeln in der Krone hängen und im Laufe der Zeit zu einem einzigen riesigen Nest – einer Stadt – verschmelzen, je mehr Webervögel sich in der Baumkrone einnisten.

Der untere Teil eines „Stadt-Nestes“ ist optisch von unzähligen Löchern dominiert, den Nesteingängen, die der unglaublich schnelle und bewegliche Weber mühelos anfliegt.

Je weiter wir uns von Windhoek entfernen, umso wilder, unbekannter und unvorstellbarer wird die Landschaft. Ein erstes Anzeichen dafür ist die nicht mehr vorhandene Asphaltierung der Straße. Stattdessen fahren wir von nun an auf sogenannten Pads, die sich in Kategorien B bis D und Offroad einteilen lassen.

Staße durch eine karge Steppe vor leerem, blauem Himmel.

Straße durch eine karge Steppe, die auf einen Berg zuführt.

Zum Glück haben wir einen Geländewagen gemietet. Die Umstellung ist gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit hat uns die „Pad-Sucht“ voll in ihren Bann gezogen.

Langsam fühlen wir die Weite und Einsamkeit Namibias. Andere Fahrzeuge begegnen uns immer seltener, manchmal fahren wir stundenlang ohne jeglichen Kontakt zu anderen Autos, geschweige denn Menschen oder Häusern in der skurrilen „Mond-Landschaft“ im dünn besiedelten Süden Namibias.

Konstant ziehen wir eine Staubwolke hinter unserem Geländewagen her. Das einzige Zeichen von Bewegung und Leben, auch Tiere haben diese lebensfeindlich erscheinende Landschaft nur bedingt für sich erobert.

Jedes Aufeinandertreffen zweier Geländewagen wird mit freundlichem Winken respektvoll gewürdigt. So langsam realisieren wir, was es wirklich bedeutet, auf sich gestellt zu sein. Im Falle einer Reifen- oder schlimmeren Panne wird sich wirklich zeigen, wie sattelfest wir sind.

Verrostetes Auto in der Wüste vor blauem Himmel.

Sehr schnell wächst unsere Demut gegenüber der lebensfeindlichen und unglaublich beeindruckenden Naturlandschaft. Wir reduzieren uns sehr schnell auf unsere absolut essentiellen Bedürfnisse:

Die Bewältigung unserer Tagesstrecke vor Einbruch der Dunkelheit und somit der Sicherung eines Schlafplatzes und einem Abendessen, der ausreichenden Bevorratung mit Wasser und Benzin. Ist all dies sichergestellt und es gibt dann noch eine eiskalte Flasche „Windhoek Lager“ nach der Ankunft im Camp, bin ich absolut zufrieden und ausgeglichen.

Höhepunkt des Südens ist, neben der Fahrt entlang des Orangerivers, dem Grenzfluss zu Südafrika, der Fish River Canyon, dem zweitgrößten Canyon der Welt. Heute fließt hier nur noch ein armseliges Rinnsal im Vergleich zu den früheren Naturgewalten, die diesen Canyon geformt haben. Er zeugt jedoch von der ursprünglichen Fruchtbarkeit des Landes, die sich auch mit jedem Tropfen Wasser und insbesondere am Orange River besonders offenbart.

Canyonlandschaft vor blauem Himmel.

Fish River Canyon

Panorama eines Flusses mit grüner Umgebung in sonst trockener Steppe.

Grenzfluss Orange River

Auf unserer Weiterfahrt gen Norden an den Rand der Namib-Wüste erfahren wir, wie problematisch die Versorgungssituation sein kann: In unserem letzten Camp war der Diesel ausgegangen und wir haben nur noch einen halbvollen Tank! In Europa kein Problem, in Namibia schon, denn hier können es auch mal 700 km bis zur nächsten Zapfsäule sein – die dann hoffentlich nicht leer gelaufen ist.

So ertappe mich dabei, wie ich „Stoßgebete“ zum Himmel schicke und hoffe, dass wir unser Ziel Aus bald erreichen und es dort Diesel gibt, ansonsten sind wir geliefert, denn unser Tank ist mittlerweile definitiv auf dem Tiefstand.

An den Ausläufern der Namib-Wüste angekommen, haben wir eine Begegnung der besonderen Art: Wir haben das Glück, die äußert seltenen Namib-Pferde zu sehen, die sich perfekt an die lebensfeindlichen Bedingungen in der Wüste angepasst haben.

Es gibt diverse Theorien über die Herkunft der Namib-Wildpferde, insbesondere ist die genaue Zahl der Tiere unbekannt. Geschätzt wird die Population auf 250 bis 300 Tiere, die sich den Lebensbedingungen in der Namib-Wüste angepasst haben.

Der wahrscheinlichsten Theorie zufolge bildet den Ursprung der Namib-Wildpferde eine entlaufene Herde einer Pferdezucht der südafrikanischen Armee. Es wird vermutet, dass Namib-Pferde etwa sechs Tage ohne Wasser auskommen können, während ein nicht-adaptiertes Pferd maximal drei Tage ohne Wasser aushält.

Wüstenlandschaft mit einzelnen Plateaus vor blauem Himmel.

Wüstenlandschaft mit einzelnen Plateaus vor blauem Himmel.

In der Nähe unseres Nachtlagers in Aus mache ich eine weitere unvergessliche Erfahrung der unglaublich vielfältigen, beeindruckenden Landschaft Namibias: Der Campbesitzer fährt mit uns abseits jeglicher Wege querfeldein in die Steppe der Namib und steuert auf einen massiven Berg zu, der wie ein riesiges, halb in der Erde versenktes Ei aussieht und eine vollkommen glatte Steinoberfläche hat.

Wie sollte es anders sein, als dass er beginnt, dieses monströse Ei hochzufahren – mit dem lapidaren Kommentar, ein Namibianer versucht immer, so weit und hoch wie irgend möglich mit seinem Geländewagen zu kommen. Den anderen und mir rutscht das Herz währenddessen in die Hose, der Ausblick aber entschädigt uns für den Angstschweiß.

Sonnenaufgang über einer hügeligen Landschaft.

Der weitere Verlauf unserer Strecke führt uns weiter gen Norden, unweit der Atlantikküste in die Namib-Wüste mit dem Ziel der Sossusvlei-Dünen. Die Namib ist nicht die größte, aber mit ca. 5 Millionen Jahren die älteste Wüste und dehnt sich auf 700 km in Nord- und Südrichtung entlang des Atlantischen Ozeans aus. Dabei ist sie „nur“ maximal 160 km, oft aber auch nur 70 km breit.

Die Begründung dafür liegt in der Art der Namib-Wüste. Ws handelt sich um eine Küstenwüste, eine der ungewöhnlichsten Wüsten der Erde. Das Klischee der „Wüste“ erfüllt die Namib bei Leibe nicht, denn sie ist weder trocken noch heiß, viel mehr eher kalt und feucht und trotzdem fast niederschlagsfrei. Die Namib verdankt ihre Existenz der Aridität durch den kalten und küstenparallelen antarktischen Benguelastrom an der Atlantikküste Südafrikas.

Steppenlandschaft mit gelbem Gras vor einem Gebirge.

Steppenlandschaft mit gelbem Gras vor einem Gebirge.

Eine Herde Oryxe im hohen, gelben Gras vor einem Gebirge.

Die Felsformationen entstehen durch die Versteinerung von Wanderdünen, wenn die Bewegung der Dünen zum Erliegen kommt. Plötzlich erscheint eine Oryx-Herde vor einer atemberaubenden Kulisse aus dem Nichts.

Die Dünen der Sossusvlei-Wüste, die wir am folgenden Tag zum Sonnenaufgang zumindest teilweise erklimmen, sind eine der beeindruckendsten Landschaften, die ich je besuchen durfte. Der Aufstieg ist schweißtreibend aufgrund des feinen Sandes, in dem meine Stiefel mühelos versinken und der mich immer wieder abrutschen lässt. Außerdem gilt es, dem Wind und Sandkornflug zu trotzen.

Als sich schließlich die Sonne binnen Minuten am Horizont emporhebt, beginnt ein unglaubliches Farbspiel des gesamten vorstellbaren Rotspektrums, das die von der Nacht noch unberührten Dünen leuchten lässt. Dank der Morgensonne färbt sich der Horizont noch kurze Zeit blau, bevor er für den Rest des Tages infolge der immensen Helligkeit komplett weiß erscheint.

Dünenlandschaft mit Fußspuren im Vordergrund.

Dünenlandschaft mit einem Reiter am Horizont.

Mitten im Sossusvlei liegt das Deadvlei eingeschlossen als von roten Sanddünen umschlossene Ton-Pfanne. Berühmt geworden ist das Deadvlei aufgrund der abgestorbenen und sehr gut erhaltenen Akazienbäume, die vertrockneten, als der Tsauchab-Fluss seinen Flusslauf infolge der Versperrung des ursprünglichen Flussbetts durch Wanderdünen änderte. Einige der Akazienbäume im Dead Vlei sind bereits über 500 Jahre alt und verrotten nur sehr langsam.

Die Temperaturen hier im Deadvlei schwanken zwischen 50 °C am Mittag und 0 °C in der Nacht – unvorstellbar. Dem Oryx als Nationaltier der Namibier machen diese Temperaturschwankungen nicht so zu schaffen, da er seine Körpertemperatur über seine Nüstern reguliert und somit diesen extremen Temperaturen trotzen kann.

Rote Dünenlandschaft mit abgestorbenen Bäumen.

Das Deadvlei ist ein unglaublicher Ort, der mich persönlich auf der gesamten Reise am meisten berührt hat. Wenn diese Idylle und der Frieden doch nur den ganzen Tag anhalten könnten. Sobald die ersten Touristenscharen sich mit der Nationalparköffnung zum Sonnenaufgang bis hierher vorgearbeitet haben, gehört die Einsamkeit und Idylle der Vergangenheit an.

Das Sossusvlei ist eine von Dünen umschlossene Lehmsenke, in der sich äußerst selten (etwa alle sechs bis acht Jahre) ein See bildet, wenn sich Regenwasser stärkerer Regenfälle in der Senke sammelt oder der Tsauchab-Fluss Wasser bis in das Vlei hinein gespült hat. Glücklicherweise auch zu dem Zeitpunkt, an dem wir diesen Ort besucht haben.

Blick üder die Oberfläche eines Sees vor oranger Dünenlandschaft.

Flamingos in einem See vor roter Dünenlandschaft.

Der See in der Wüste wirkt absolut surreal, dicke Lehmplacken bilden das Ufer und in der Mitte vergnügen sich Flamingos. Ich kann diese Konstellation bis heute kaum fassen und jedes Mal, wenn ich diese Bilder betrachte, bin ich wieder restlos begeistert.

Unser nächstes Etappenziel ist das wesentlich kältere Swakobmund, die erste Stadt seit der Ankunft in Windhoek. Auf dem Weg machen wir noch einen Zwischenstopp an der legendären Namib-Tankstelle Solitaire, die mehr als den einen für Namibia üblichen Quoten-Oldtimer beherbergt.

Der Moment, als die vor Swakobmund beginnende Teerstraße durch den mittlerweile gelben Wüstensand der Namib über eine Hügelkuppe führt, die den Blick auf den Atlantik freigibt und dabei die Sandböen vor uns über die Straße wehen, ist beeindruckend.

Gelbe Wüste.

Die so karg erscheinende Wüste ist voller Leben, was sich jedoch nur bei genauerem Hinsehen zeigt. Dabei entdeckt man zum Beispiel das Chameleon, das für mich eines der interessantesten Tiere der Wüste ist.

Von Swakobmund geht es direkt am Atlantischen Ozean entlang weiter nach Norden zur Skeleton Coast bis nach Terrace Bay, der einzigen Übernachtungsmöglichkeit in diesem Naturschutzgebiet.

Die Skeleton Coast ist für mich einer der merkwürdigsten Orte, den ich jemals besucht habe. Der Sand der Namib-Wüste wird überdeckt von einer leichten, schwarz oxidierten Sanddecke. Dieser Park erscheint einem wirklich als das „Ende der Welt“, hier kommt Endzeitstimmung auf.

Einfahrt zu einem Hof in der Wüste, am Tor das große Bild eines Totenschädels.

Schon der Eingang zu diesem Park ist mit seinen Totenköpfen absolut filmreif. Die Skelette stammen übrigens überwiegend von Fischen, einige sind jedoch auch menschlich. Die Stürme und die Brandung an der Skeleton Coast sind bis heute berüchtigt, wovon die vielen Schiffswracks zeugen.

Überlebende Schiffbrüchige sind auf der Suche nach Wasser entweder nach Norden oder Süden gewandert, jedoch selten nach Westen – dies hätte ihre Überlebenschancen gesteigert, da der Wüstenstreifen hier nur etwa 60 km breit ist.

Am nächsten Morgen freuen wir uns, die trostlose Landschaft der Skeleton Coast zu verlassen. Auch, wenn wir hier die freundlichsten Menschen unserer Reise treffen durften. Das Damaraland mit seinen berühmten Steingravuren von Twylfontein ist unser Ziel und letzter Stopp vor Erreichen des Etosha-Nationalparks.

Steppenlandschaft, im Hintergrund mit Hügeln und Gebirge.

Damaraland

Im Etosha-Park angekommen, sind wir von der Landschaft, aber vor allem durch die Allgegenwart der wilden Tiere beeindruckt. Ähnlich wie der Krueger-Nationalpark in Südafrika ist auch der Etosha-Park eingezäunt und wird von vielen Touristen besucht, was das Erlebnis in der Hauptsaison definitiv wesentlich einschränkt.

In der Nebensaison ist der Etosha aber ein empfehlenswertes Ziel, insbesondere wegen der erreichbaren unerschlossenen Teile. Zentral im Etosha befindet sich eine riesige Salzpfanne. In der Mittagshitze wird es so warm, dass alle Tiere Schatten suchen, selbst den Vögeln ist es zu heiß.

Eine Giratte und eine Herde Oryxe stehen im Schatten eines Baumes, auf dessen Spitze ein Vogel sitzt.

Elefanten schützen sich vor der Hitze und der extremen Sonneneinstrahlung, indem sie sich selbst mit Schlamm bewerfen. Sie scheinen dieses Bad der besonderen Art wirklich zu genießen und nebenbei hilft es auch, lästige Moskitos fernzuhalten.

Zebraherden jeglicher Größe bis zu mehreren hundert Tieren durchstreifen die Steppe. Nur in der Herde haben sie eine Überlebenschance, wenn sie abwechselnd Ausschau nach Gefahren halten, während die anderen der Herde trinken oder fressen.

Giraffen sind die graziösesten und anmutigsten Tiere unter den Vegetariern, Körperhaltung und Gesichtsausdruck sprechen Bände. Auch sie leben in Herden, bei Einzeltieren handelt es sich überwiegend um Jungbullen.

Eine Giraffe schreitet durch die Steppe.

Besonders vorsichtig und wachsam sind Giraffen aufgrund ihrer Verletzlichkeit an Wasserlöchern. Zum Trinken müssen sie ihre Vorderbeine auseinanderspreizen, bis sie die Wasseroberfläche erreichen. Eine sehr verletzliche Lage, in die man sich am besten nur ohne Fressfeinde in der Nähe begibt.

Löwen sind ein besonderer Anziehungspunkt für die meisten Besucher. Natürlich sind auch wir beeindruckt von einem sich auf der Jagd befindendlichen Löwenrudel, bestehend aus sechs Löwinnen. Der Löwe lässt fagen und döst meistens faul in der Sonne.

Die Selbstverständlichkeit der Kommunikation, die alle Tiere zur richtigen Zeit an den richtigen Ort führt, um die Jagd zum Erfolg zu führen, ist sehr beeindruckend, ebenso wie ihre muskulösen, sehnigen und geschmeidigen Körper, der absolute Überlebenswille in den Augen funkelnd.

Eine Oryxantilope in der Steppe.

Eine Löwin der Steppe.

Unsere letzte Etappe führt uns zum Waterberg-Plateau, bevor es bereits wieder nach Windhoek geht und der Abschied von Namibia naht. Es war ein unglaublicher Urlaub, in dem ich mein Herz an diese vielfältigen und bezaubernden Landschaften Namibias, die Ursprünglichkeit, Freiheit und Einsamkeit verloren habe.


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10. Juni 2014

10 Jun

Ein Beitrag von: P!XELTREE

Hoher Kasten aerial tramway © P!XELTREE


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Finding Vivian Maier – Der Film

10 Jun

Was ist interessanter: Die Fotos von Vivian Maier oder ihr geheimnisvolles Leben? Für einige Personen des Dokumentarfilms „Finding Vivian Maier“ ist es ganz klar die Geschichte dieser exzentrischen Frau, die als Kindermädchen arbeitete und ganz nebenbei und heimlich großartige Bilder machte.

John Maloof, Regisseur des Films und „Entdecker“ Vivian Maiers fand ihre Negative bei einer Auktion. Eigentlich auf der Suche nach historischen Aufnahmen des Stadtviertels, enttäuschten ihn die Aufnahmen zunächst. Sie zeigten Straßenszenen Chicagos aus den 50ern und 60ern, Portraits von Menschen. Doch er erkannte bald, dass er da auf etwas gestoßen war, was mehr als nur historischen Wert besaß.

Eine schöne Frau steht im Mittelpunkt einer Straßenszene und sieht nach rechts.

Eine Nachtaufnahme. Zwei Männer schleppen einen scheinbar Betrunkenen zwischen sich über die Straße.

Die Aufnahmen waren spannend, zeigten die Menschen auf eine besondere, gefühlvolle Weise. Einzig mit dem Namen der Fotografin und dieser Kiste voller Negative machte sich Maloof auf die Suche nach der Frau, die bei Google damals noch keinen einzigen Treffer ergab.

Im Dokumentarfilm begeben sich Maloof und sein Kollege Charlie Siskel auf Spurensuche. Menschen, die mit dem Kindermädchen in Kontakt standen, werden interviewt und berichten ausführlich über die Stärken, Schwächen und Exzentriken dieser mysteriösen Frau. Einig sind sich alle vor allem in einem: Warum hat sie nie gezeigt, was sie da macht? Keiner kannte ihre Bilder, niemandem hatte sie ihre Arbeiten gezeigt.

Plakat: Finding Vivian Maier

So kamen sie erst nach ihrem Tod ans Licht. Und mit ihnen der Ruhm, Ausstellungen und Veröffentlichungen. Hätte Vivian Maier das gewollt? Auch diese Frage wird in der Dokumentation aufgegriffen und zum Teil beantwortet. Ob sie einen so privaten Film über sich selbst gewollt hätte, bezweifle ich stark, aber ja, ich habe ihn mit Faszination gesehen. Trotzdem.

Wir alle bestimmen, was die Welt über uns erfährt. Doch ob wir wollen oder nicht – am Ende müssen wir Farbe bekennen. Es ist gut möglich, dass wir nichts über Vivian Maiers Leben und ihre Fotos wissen würden, wenn es nach ihr gegangen wäre. Sie entschied sich für eine heimliche Existenz und versteckte ihre Kunst, solange sie lebte. Doch wer seine Kunst verbirgt, vernichtet sie eben nicht. Vivian Maier bewahrte ihr Werk auf und überließ dessen Schicksal anderen.
– Charlie Siskel, Regisseur

Der Film ist abgesehen von diesem moralischen Konflikt sehr empfehlenswert. 84 Minuten mit deutschen Untertiteln. Ich habe gespannt die Geschichte um Vivian Maier verfolgt, habe mitgerätselt, war manchmal erstaunt, manchmal schockiert. Zudem bekommt man neben den besten Fotografien Maiers auch noch viele ihrer eigenen Filmaufnahmen zu sehen.

Der Film „Finding Vivian Maier“ kommt am 26. Juni 2014 in die deutschen Kinos.


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9. Juni 2014

09 Jun

Ein Beitrag von: Jennifer Wettig

© Jennifer Wettig


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Nova: The First Ever Off-Phone Flash that Really Flashes

09 Jun

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

Who is that ghost haunting all of the pics you took last night? Oh, it’s you? There has got to be a better flash than that one on your phone.

There is! It’s the Nova, the first ever off-phone flash that syncs with your phone (and protects you from haunted photos).

It talks to your phone via bluetooth so it’s free to roam up to 20 feet away, light from any angle and still flash when you hit your shutter.

The Nova is so small it fits in your wallet, but it is packed with LEDs that make it mighty bright.

Use the Nova app to adjust the brightness and color of your flash. Add warmth when the lights are low to give your smiling face an attractive glow and keep ghostly creatures from creepin’ in.

Get Your Own Nova Flash
$ 59 at the Photojojo Shop


© Britta for Photojojo, 2014. |
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