Ein Beitrag von: Florian Thein

kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity
Während ich die Seiten des Buches War Porn* einzeln durchblättere, merke ich, wie mir schlecht wird. Die Kraft der Bilder schlägt mir sofort auf den Magen. So viel Leid, so viel Schmerz und Tod habe ich noch nie in einem so kleinen Büchlein komprimiert gesehen.
Ich blättere hastig weiter. Immer schneller schiebe ich die Bilder an mir vorbei. Ich will alles gesehen haben, aber ich merke, dass ich das alles gar nicht wahrhaben möchte. Ich bin schockiert und schließe das Buch. Ich würde es am liebsten verbrennen. Und mit dem Buch all das Leid, das darin ist.
Einen Tag später nehme ich den nächsten Anlauf. Es ist zwar immer noch hart, aber zumindest kann ich die Bilder nun alle auf einmal ansehen. Den Text lesen, den der Fotograf Christoph Bangert dazu verfasst hat. Mir ein genaueres Bild davon machen, worum es eigentlich geht.

Am dritten Tag nehme ich mir zwei DIN-A3-Blätter und klebe sie rechts und links an die Pressemeldung des Kehrer-Verlages, die mir mit dem Buch geliefert wurde. Ich muss etwas tun, was sichtbar ist. Also schreibe ich meine Gedanken und Ideen zum Buch auf, kreise Sätze ein, unterstreiche mir wichtig Gewordenes und nummeriere meine Collage nach Prioritäten.
Dabei fühle ich mich taub und traurig, würde am liebsten weinen. Weinen um die verletzten Menschen auf diesen Bildern, weinen, weil das alles viel zu krass, viel zu derb, viel zu schlimm ist. Ich muss erneut Abstand gewinnen, da mich die Wucht der Bilder völlig aus dem Rahmen wirft.
Eine Woche später, heute, fasse ich nochmals allen Mut zusammen. Um ehrlich zu sein, ist mir das Buch sehr, sehr unangenehm. Doch ich will. Ich will es nicht verdrängen. Ich muss mich dem Gräuel stellen.

War Porn. Der Titel des Buches ist eine Anspielung. Eine Anspielung auf die so oft genutzte Wortwahl PORN für etwas, das wir ganz besonders toll finden. Camera Porn. Food Porn. Gadget Porn.
Doch in Verbindung mit War, dem Krieg, bekommt die Zusammensetzung eine ganz eigenartige Wirkung, denn es ist eine Sprengung jeglicher Grenzen meines Vorstellungsvermögens.
Christoph Bangert ist Fotojournalist. Er arbeitet für die New York Times, die Neue Zürcher Zeitung und den Stern. Bangert berichtet regelmäßig aus Kriegs- und Krisengebieten.

Seine Arbeit inmitten des Leides stellt ihn jedoch vor diese schwierige Frage:
Nutze ich die Menschen in meinen Bildern aus? Ist es moralisch zu rechtfertigen, als Fotograf in Kriegsgebieten zu arbeiten? Warum sind wir alle von Bildern des Elends anderer angezogen? Produziere ich Kriegs-Pornografie?
Doch bei dieser Frage soll es nicht bleiben. Bangert sieht sich ständig der Zensur dieser Bilder ausgesetzt. Zum einen können und werden viele Aufnahmen nicht publiziert, da Bildredakteure entscheiden, was zu krass ist und was nicht.

Weiter geht die Zensur in den Köpfen der Gesellschaft, die bestimmte Aufnahmen von den Folgen des Krieges nicht sehen will oder kann. Zu guter letzt sieht Bangert sich selbst in der Kritik und weiß, dass auch er zensiert, denn er kann sich bei manchen Bildern nicht mehr daran erinnern, wie er sie gemacht hat.
So kommt es zu diesem kleinen Buch – es ist gerade einmal 16 x 12 cm groß – in dem er eine Regel aufstellt: Keine Zensur. Es wird alles gezeigt, kein Bild ausgelassen, weil es zu heftig ist.
Die Bilder darin stammen aus zehn Jahren Arbeit in Afghanistan, dem Irak, Indonesien, dem Libanon und Gaza. Viele davon sind bisher unveröffentlicht. Dem ein oder anderen dämmert vielleicht, warum.
Wer das Buch nach dem ersten Schock etwas genauer ansieht, wird bemerken, dass es noch ein Buch im Buch gibt. Denn einige Seiten sind nicht geöffnet, sondern müssen entlang einer Perforation aufgetrennt werden. Damit stellt Bangert den Betrachter vor eine große Herausforderung:

Du musst es entscheiden. Selbstzensur ist eine aktive Sache. Manchmal muss man sich sogar dazu zwingen. Und es kann ein Messer erfordern.
Was diese Besonderheit des Buches unmöglich macht, ist, die Bilder schnell durchzublättern und zu behaupten, man hätte jetzt alles gesehen. Selbst eine Schere oder ein Messer in die Hand zu nehmen und nicht zu wissen, was einen erwartet, ist keine leichte Aufgabe.
Doch dieser Akt hat eine symbolische Kraft. Denn wenn ich mich dazu entschlossen habe, ein Messer in die Hand zu nehmen und zwei Seiten voneinander trenne, überwinde ich den mir eigenen Impuls, wegzuschauen und werde selbst tätig. Ich überwinde die Selbstzensur.

Die Intention des Fotografen beschreibt er selbst im Vorwort des Buches:
Ich möchte einfach eine Konversation beginnen. Darüber, wie wir mit entsetzlichen Bildern umgehen – oder auch nicht. Es ist ein Experiment. Was passiert, wenn ich meine Selbst-Zensur ausschalte?
Und Bangert weiß sehr gut, dass es nicht einfach ist, diese Bilder anzusehen. Doch daraufhin drängt sich die Frage auf, wie es wohl für Menschen sein muss, die dieses Leiden erleben. Sie können nicht flüchten. Das Privileg der Zensur ist ihnen verwehrt.
War Porn selbst verkörpert dieses Leiden. Nicht nur mit den Bildern, nicht nur mit den zusammhängenden Bildern, sondern auch in seiner Form selbst. Denn: Die Fadenheftung mit offenem Rücken spricht Bände. Das Buch ist offen wie der Rücken eines verletzten Menschen.

Eines ist klar: Das Buch ist nicht schön. Es ist gar das Gegenteil davon, denn es zeigt eben ungeschönt die hässliche Fratze des Krieges und der Gewalt. War Porn offenbart das Versagen der Menschen, friedlich zusammenzuleben. Das provoziert. Dessen ist sich Bangert bewusst.
Manche sagen: „Was ist der Sinn davon, solche Dinge zu zeigen? Wir wissen, dass Kriege schreckliche Momente sind.“ Sind wir uns jedoch bewusst, WIE schrecklich Kriege sind? Ja? Warum sind sind wir dann von solchen Bildern so schockiert?
Auch, wenn ich mich mittlerweile sehr intensiv mit War Porn auseinandergesetzt habe, ist es mir immer noch nicht gelungen, einen Großteil der perforierten Seiten zu öffnen. Ich habe großen Respekt vor der Arbeit Bangerts und ich nehme an, dass das Buch noch für sehr viel Aufsehen sorgen wird.
Meine Position als Pazifist wurde durch das Buch nicht geschwächt, sondern gestärkt. War Porn möchte ich jedem, der sich mit der Thematik des Krieges und seinen verheerenden Folgen auseinandersetzen will, empfehlen.

Fotograf: Christoph Bangert
Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: KEHRER Heidelberg (Mai 2014)
Sprache: Englisch
Größe: 15,8 x 12 x 2,2 cm
Preis: 29,90 €*
* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.
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Patagonien besitzt eine wunderschöne Landschaft, die jährlich unglaublich viele Touristen anlockt. Aber sie ist so wild und weit, dass man dennoch oft auf Landstrichen völlig allein ist. Neels Castillon hat seine Reise nach Patagonien in der Serie „Black Patagonia“ dokumentiert und die Stimmung, die dieses Land auf ihn ausübte, in seine Fotos gebannt.
Neels kam nach Patagonien, um die wilde Natur zu erleben und Inspiration zu finden. Ihn faszinieren Menschen und in seinen sonstigen Serien stehen vor allem Portraits und Straßenszenen im Mittelpunt. Aber in Patagonien konzentrierte er sich auf die Berge und diese faszinierende, wilde Natur.
Wir fuhren durch die Wüste, ich beobachtete schläfrig die Fetzen von Silberwolken, die über den Himmel wirbelten und das Meer aus grau-grünem Dornengestrüpp mit Durchlässen hier und dort, in Stufen wachsend und den weißen Staub, der von den Salzpfannen floss und, am Horizont, Land und Himmel, die sich in eine Abwesenheit von Farbe auflösten.
– Bruce Chatwin, In Patagonia.










Neels Castillon lebt in Paris und fotografiert nicht nur, sondern macht auch schöne Kurzfilme, wie „Ein Vogel-Ballett“. Auf seiner Webseite bekommt Ihr einen Überblick über seine gesammtes Schaffen.
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Kann es in einem Artikel, in dem nicht das Bild im Mittelpunkt steht, überhaupt um Fotografie gehen?
Im Folgenden wirst Du ein paar persönliche Einsichten in meine Art des Fotografierens erhalten. Lehn Dich zurück, gönn Dir noch einen Kaffee und nein, Du musst überhaupt nichts dafür bezahlen, es ist vollkommen umsonst. Los geht’s.
Oft lese und sehe ich, dass sich andere Fotografen durch andere Fotografien inspiriert fühlen. Ob sie diese nun in Büchern, bei Ausstellungen oder im Internet finden, ist hier nebensächlich. Sicher habe ich mich zu so einer Aussage auch schon einmal hinreißen lassen. Sei es aus Langeweile im Kopf, weil man nichts Besseres zu sagen hatte oder durch das Vergessen, dass es eigentlich doch ganz anders ist.
Natürlich ist es nicht verwerflich, sich durch andere Fotografen und ihr Schaffen zu inspirieren oder einfach zu wissen, was es um uns herum schon alles gibt.
Aber in meinem Fall sind sie nicht der Grundstein meines Handelns. Die anderen sind nicht der Grund, warum ich mich für eine Kamera als Werkzeug entschieden habe. Was mich mit all den Fotografen um mich herum verbindet, ist doch lediglich, dass wir alle das gleiche Medium benutzen.
Dieser Gedanke wuchs mit jedem Tag, und je öfter ich las oder erzählt bekam, dass man kürzlich dieses und jenes da oder dort gesehen hätte und es zu jenem oder diesem inspiriert habe, umso mehr spürte ich, dass es hier, in meinem ganz persönlichen Fall, einfach ganz anders war.
Eine Sammlung an Inspirationsmateralien – durchsichtiges Blatt, Äste, hölzernes Raumschiff
In einem Buch unter einem Stapel anderer Bücher liegen gepresste Blüten vom letzten Sommer. Sie stammen aus dem Hochland Schottlands oder aus dem Wald hinter meinem Elternhaus. Ich sammelte sie am Morgen, am Nachmittag und am Abend, wann immer ich etwas sah, das schön oder anders war.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass meine Eltern Botaniker waren und die Natur für sie aus seltsam klingenden Namen bestand, die ich als Kind kaum auszusprechen vermochte. Und genauso seltsam sollte diese Welt für mich werden.
Auf meinem Schrank türmt sich die Baumrinde. Abgefallen im Frühjahr, nahm ich sie mit, Birkenrinde. Ich erinnere mich an den Spaziergang, an die weißen und fast durchsichtigen Blätter auf dem Boden. Ich erinnere mich an den feinen Nieselregen, der scheinbar aus den Ästen der Bäume ronn und nicht vom Himmel fiel.
Hinterlassenschaften vom Leben selbst – Vogelkopf, Krabbenpanzer usw.
Mein Zimmer ist voller toter Dinge. Das klingt erst einmal recht scheußlich, ist es aber nicht. Es sind abgefallene Zeitschuppen. Ich erinnere mich durch sie an die Jahreszeiten, an mein Leben.
Sie sind Hinterbliebene: Die Blüten meines mittlerweile toten Hibiskus, der kleine Vogelschädel, auf den ich im Wald fast getreten wäre, dieses merkwürdige Geäst mit den durchsichtigen Blättern, die ausgehöhlten Krabbenkörper, das ausgewaschene Holz, das uns im Urlaub an ein vergessenes Raumschiff erinnerte, die Muscheln in den seltsamsten Farben, grüne Steine, lustig geformte Sandsteine aus der Wüste und so weiter.
Birkenrinde und das klingende, singende Bäumchen
Manchmal sitze ich da und zeichne diese Dinge. Im Urlaub kann ich mich oft stundenlang in einen Perlmuttschneckenkörper verkriechen und alle Einzelheiten mit einem Graphitstift ans Tageslicht zeichnen. Ich habe schon immer gern gezeichnet und irgendwann sogar mal beruflich. Es liegt mir also im Blut, mich mit den Dingen um mich herum lange zu beschäftigen; vor allem, wenn sie schon tot sind.
Aber wenn ich das für mich mal so überblicken und zusammenfassen darf, dann ruht in all dem eine tiefe Faszination für das Leben. Wir haben zwar für viele Dinge Namen gefunden, aber sprich den Namen einer Sache ganz oft hintereinander aus und Du wirst merken, wie seltsam das ist.
Flohmarktgeschichten
Für mich ist das alles immer wieder so unglaublich. Das wir atmen, sprechen und sehen, dass wir lieben und hassen und begehren, dass wir Kriege führen und zu den Sternen reisen können. Dass wir Wüsten durchwandern und auf Berge steigen.
Das alles ist für mich einfach nicht in Worte zu kleiden, aber mit der Kamera hier in meiner Hand kann ich allein oder mit anderen zusammen diese unaussprechlichen Dinge zusammenführen. Für mich sind Bilder Sprache und meine Inspiration ist das Leben selbst und das, was übrig bleibt, wenn das Leben die Dinge verlässt.
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Die Wundermaschinen von Jan von Holleben können alles, was das Herz begehrt. Eure kühnsten Wünsche werden damit erfüllt: Vom Zeitanhalten über Dinge verkleinern und verändern bis hin zum Einfach-glücklich-Machen. Letzteres haben sie bei mir auf jeden Fall schon beim Schreiben dieses Artikels bewirkt, denn die Ideen sind so schön bunt und lustig, dass ich selbst direkt ins Fantasieren kam.
Dazu kommen die schönen Umsetzungen, denn jede Maschine ist liebevoll konstruiert und besteht aus verschiedensten Dingen. Jan von Holleben steht selbst Modell für jedes Bild und man kann nicht anders und will diese Apparate direkt bestellen. Alle. Sofort.
Model 006, die CO2-Clean-Maschine (inspiriert von Hubertus von Holleben und Torstein Nybø), filtert nicht nur Lokal CO2 aus der Luft, sondern kann auch Global eingesetzt werden.
Model 001, die Sweet-Man-Maschine (inspiriert von Dirk Feldhaus) ist wohl nur für einen Teil der Menschheit interessant. Dennoch fanden wir, sie ist eine der wesentlichen Maschinen unter den zehn und ein großer Schritt, um das Universum zu einem besseren Ort zu machen. Links platziert man den problematischen Menschen, drückt dann den Knopf und los geht’s.
Model 004, die Tele-Transportations-Maschine (inspiriert von Zana Kontomanoli und Gabriele Reuter) ist selbsterklärend, denke ich. Man definiert Ort und Zeit auf dem Bildschirm, drückt Enter und Zzzzzzzzing! Man sollte mehrere von ihnen an strategisch sinnvollen Orten aufstellen, denn die tragbare Version ist noch in der Entwicklung und nicht zum Einsatz freigegeben.
Model 003, die Guten-Morgen-Maschine (inspiriert von Ursula Bärenz), macht einen sauber und bereit für den Tag in nur maximal drei Minuten (alles inklusive!).
Model 005, die Minimal-Re-Normal-Maschine (inspiriert von Herbert Schröter), ist für alle Dinge, die zu viel Platz verbrauchen. Reduziert die Größe von allem. Legt die Dinge danach in eine kleine Box und normalisiert die Größe wieder, sobald Ihr sie braucht.
Diese Maschine wirkt vielleicht etwas seltsam, aber wir haben wieder unsere Gründe für diese Auswahl: Model 008, die Geschlechter-Tausch-Maschine (inspiriert von Heidi von Holleben). Geht man rechts als Mann hinein, kommt man links als Frau wieder heraus (siehe Bild). Geht man links als Frau hinein, wird man die Maschine als Mann verlassen. Das kann endlos wiederholt werden. Keine Sorge. Wir haben alles ausgiebig getestet.
Mein lieber Bruder wollte eine Maschine, die Süßigkeiten in sexy Frauen verwandelt. Na gut! Wir entschieden uns dafür, denn mit zuviel Süßigkeiten um einen herum scheint die Maschine nützlich. Ich weiß, es gibt ein paar Leute, die diese Maschine gerne wollen. Hier habt Ihr sie und werdet glücklich damit oder optional für das pure Glück, lasst Euch Model 009 schicken.
Model 009, die Happy-Maschine (inspiriert von Violetta Donhöffner) macht Euch und alle in einer gut definierten Umgebung einfach nur glücklich! Wirklich einfach!
Model 002, die Zeit-Stopp-Maschine (inspiriert von Marius von Holleben) hält die Zeit aller anderen an, aber nicht die eigene. Und das so lange, wie für Eure erstaunliche, weltrettende Aktion erforderlich ist.
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