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Archive for the ‘Equipment’ Category

Über Gobi

10 Jul

Bilder von oben faszinieren mich immer wieder. Nicht nur, weil sie so einen seltenen Blick auf die Erde geben, sondern weil ich es mag, wie unwirklich und klein die Welt von oben aussieht. Die Muster und Strukturen, die sich bilden und jedem Foto einen surrealen Touch verleihen. Die Serie „Above Gobi“ von Jakob Wagner entstand dabei denkbar einfach.

Meine Serie „Above Gobi“ habe ich im Januar 2013 auf einem Linienflug von Shanghai nach Frankfurt fotografiert. Ich hatte großes Glück mit dem Wetter, da es weder bewölkt noch diesig war. Ich bin diese Strecke schon recht oft geflogen, aber noch nie zuvor hatte ich so eine klare Sicht auf die faszinierende Landschaft der Wüste Gobi. Leider war es auf diesem Flug nicht mehr möglich, einen Fensterplatz vor den Triebwerken zu bekommen, deshalb habe ich die ganze Serie durch eines dieser Minifenster an den vorderen Notausgängen fotografiert.

Was mich faszinierte, war in diesem Fall die dünne Schneeschicht, die die gesamte Landschaft bedeckte und somit meiner Serie einen einheitlichen Charakter verlieh. Hinzu kam das perfekte Licht – eine sich abwechselnde Mischung aus direktem und leicht diffusem Sonnenlicht. Das Zusammenspiel der menschlichen und natürlichen Strukturen faszinierten mich. Sie schienen, aus dieser großen Höhe gesehen, ineinander zu fließen und erschufen so ein harmonisches Gesamtbild.

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Wüste Gobi von oben

Jakob Wagner ist 28 Jahre alt und lebt am Niederrhein. Die meiste Zeit verbringt er jedoch auf Reisen. Nach seiner Ausbildung zum Fotografen nahm er eine feste Assistent bei Rüdiger Nehmzow an, wodurch – er dank Fotojobs rund um die Welt – viel von dieser sehen konnte. Auch nach seiner Assistenzzeit möchte er die Reisen nicht missen und fühlt sich unwohl, wenn er nur wenige Monate am selben Ort ist. Seine Bildideen entstehen so meist sogar im Flugzeug, wie bei dieser Fotoserie.

Vor zwei Jahren hat Herausgeber Martin Gommel Jakob an dieser Stelle bereits interviewt. Mehr von Jakob Wagner findet Ihr auf seiner Webseite.


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9. Juli 2014

10 Jul

Ein Beitrag von: Maike Berndt

Hippopotamus's eye © Maike Berndt


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Unversöhnliche Landschaften

09 Jul

Ein Beitrag von: Ibán Ramón

Bäume und das Land an sich sind immer wiederkehrende Themen meiner fotografischen Arbeit. Sie repräsentieren die Natur, die schon vor dem Menschen da war. Die Zäune, eingezäunte Gebiete, Bauten und Straßenschilder wiederum sind Zeichen des menschlichen Eingreifens in die Natur.

Ebenso häufig fotografiere ich auch die Rastplätze und Restaurants an Autobahnen, ich interessiere mich für menschliche Isolation und die Straßen, die ebenfalls die Landschaft verändern. Das Verstreichen der Zeit und das natürliche Verhalten des Menschen werden vom Gebiet, das er bewohnt, reflektiert.

Die Natur wiederum hat auch ihre Mechanismen, das Territorium zurückzuerobern und die vom Menschen veränderten Landschaften wiederum umzuformen. Ich interessiere mich für diesen zweiten Schritt der Veränderung und fotografiere verlassene Straßen, Werbetafeln, mit Gras überwachsene, vergessene Dinge.

Ein Stopp-Schild auf einer leeren Straße vor dichtem Nebel.

Ein Zaun, der über ein Feld verläuft und neben dem ein Baums teht, im Nebel.

Ein Straßenschild liegt am Straßenrand, dahinter Nebel.

Ein etwas heruntergekommener, leerer Spielplatz auf einer Wiese im Nebel.

Ein leerer, nasser Basketball-Platz im Nebel.

Ein Fußballtor zwischen einem Feld und einer Sandfläche im Nirgendwo vor Nebel.

Eine Insel mit zwei Bäumen und Gestrüpp zwischen zwei Hauszeilen, dahinter Nebel.

Ein Hund steht vor einem Zaun am Ende eines Geröllfeldes, dahinter dichter Nebel.

In einer Straßenkurve wachsen Bäume und Büsche, dahinter Nebel.

Mein Ansatz ist eher dokumentarisch, obwohl ich natürlich eine bestimmte Sicht auf die Dinge vorgebe, in die wiederum Veränderung mit hineinspielt. Aber ich rufe nicht zu Veränderungen auf. Eigentlich habe ich keine Lust, genau zu definieren, was ich tue. Ich lasse das lieber andere Leute in Worte fassen.

Ich war schon immer ein rastloser Mensch. Ich wurde in eine Familie geboren, in der sich viele Familienmitglieder künstlerisch betätigten, sei es professionell oder als Amateure. Ich war also schon von jungen Jahren an an allem interessiert, das mit künstlerischem Schaffen und Kommunikation zu tun hatte.

Also habe ich sehr viele Dinge ausprobiert und immer versucht, Spaß bei dem zu haben, was ich mache. Schlussendlich wurde ich dann Grafikdesigner und Besitzer eines professionellen Studios in Valencia, Spanien. Parallel dazu arbeite in an persönlichen Projekten wie meinen Fotoserien.

Ein gelb angemalter, mit einem Schild "Restaurant" versehener Pflug am Feldrand, dahinter Nebel und einige kahle Bäume.

Das Skelett eines Schildes auf einer Straßeninsel vor dichtem Nebel.

Gebüsche, zwischen denen an einer kleinen Betonwand der Schriftzug "BAR" angebracht ist.

Eine ausgeblichene, mit Graffiti versehene Werbetafel auf einem leeren Feld vor dichtem Nebel.

Eine ausgeblicheneWerbetafel auf einem leeren Feld vor dichtem Nebel.

Ein Autobahnhotel.

Ein Autobahn-Restaurant.

Ein Hotel-Schriftzug von hinten, vor leerem, nebligem Feld.

Meine Serien, die unter dem Titel „Resistance Activities“ zusammengefasst sind, zeigen Landschaften, in denen Ausdauer und Beharrlichkeit sichtbar werden: Bäume beugen sich langsam dem unnachgiebigem Wind, narbiges Gelände stößt zurück und Menschen krümmen ihre Schultern gegen die unversöhnliche Landschaft.

Indem ich diese Haltung des passiven Widerstand festhalte, zeige ich auch meinen eigenen Prozess des Überlebens. Manchmal reise ich in weit entfernte Gegenden, um in einer fremdartigen Landschaft etwas zu finden, das schon sehr lange in mir selbst verborgen lag.


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8. Juli 2014

09 Jul

Ein Beitrag von: Mazell

Frau vor Plakat mit Auge


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Träume

08 Jul

Landschaften, die nicht von dieser Welt sind. Sie kommen aus einem verborgenen Reich, in das man sich begibt, wenn man vor Erschöpfung langsam in den Schlaf gleitet. Vassilis Tangoulis hält diese Traumwelten fest, bei denen es sich eigentlich um reale Landschaften Griechenlands handelt. In seiner Serie „Dreams“ entstehen dank Langzeitbelichtung, Schwarzweiß-Umwandlung und nachträglicher Bearbeitung einzigartige, unwirkliche Welten.

Für mich sind es die Orte, an die ich mich noch kurz nach dem Wachwerden erinnere. Die Erinnerungen leicht verschwommen und nur vage, entfernen sich nach und nach immer weiter von mir. Ich sehe sie gerade noch verschwinden, über ein weites Meer hinweg wird die Brücke zu ihnen jedoch immer länger, bis die Traumbilder samt Steg komplett verschwunden sind.

Meine fotografische Vision lässt sich besser beschreiben als ein Festhalten der Zeit in einer Welt, in der die „Gegenwart“ nur ein unendlich kleiner Teil der Zeit ist, eine flüchtige Illusion, die die beinahe unendliche Vergangenheit und Zukunft voneinander trennt.

Ein Steg führt über das Wasser zu einem Haus.

Ein Schiff liegt schräg auf dem Meer.

Ein Steg führt ins Meer. Am Horizont ist unscharf ein Schiff zu sehen.

Eine Insel im Meer, darüber der Sternenhimmel.

Ein Steg führt ins Meer. Am Horizont ein Haus.

Eine Insel im Meer. Darüber Gewitterwolken und ein Blitz.

An einem Steg steht ein kleines Boot.

Vassilis Tangoulis lebt und arbeitet in Griechenland. Seine Arbeiten könnt Ihr auf seiner Webseite oder auf Facebook verfolgen.


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7. Juli 2014

07 Jul

Ein Beitrag von: Manuel Tanner

Eine Frau nimmt den Hörer eines alten Telefons ab.


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Wilderness Protection – Only As Strong As The Wilderness Act

07 Jul
Caribou Pass, Arctic National Wildlife Refuge

View of the Kongakut River Valley, looking south towards the Brooks Mountain Range over Caribou Pass at midnight

This weekend an interesting OpEd hit the New York Times titled Rethinking the Wild,  The Wilderness Act Is Facing a Midlife Crisis. If you haven’t read it I highly recommend you do, as you’ll hear much of this narrative in the coming months and years as various forces continue to try to chip away at it to weaken it if not undo it.

The Wilderness Act of 1964 did something amazing, it protected 9.1 million acres of federal land and now protects 109.5 million acres. This act oversees the protection of national parks, national forests, U.S. fish and wildlife services and the bureau of land management. What this piece of legislation defined as wilderness is such:

DEFINITION OF WILDERNESS 
(c) A wilderness, in contrast with those areas where man and his own works dominate the landscape, is hereby recognized as an area where the earth and its community of life are untrammeled by man, where man himself is a visitor who does not remain. An area of wilderness is further defined to mean in this Act an area of undeveloped Federal land retaining its primeval character and influence, without permanent improvements or human habitation, which is protected and managed so as to preserve its natural conditions and which (1) generally appears to have been affected primarily by the forces of nature, with the imprint of man’s work substantially unnoticeable; (2) has outstanding opportunities for solitude or a primitive and unconfined type of recreation; (3) has at least five thousand acres of land or is of sufficient size as to make practicable its preservation and use in an unimpaired condition; and (4) may also contain ecological, geological, or other features of scientific, educational, scenic, or historical value.

The Rethinking the Wilderness Act OpEd” in short argues “we need to accept our role as reluctant gardeners.” Unfortunately this argument assumes that we have a full understanding of our environment and opens the doors to the organizations and people the act was put in place to protect the land from. Who will the “gardeners” be and what will their motivation be? Yes climate change is real, but it is also a very convenient excuse and lever for foes of the Wilderness act to weak its strict protections.

The OpEd had one incredibly relevant quote that still holds true from Frank Egler:

“Ecosystems are not only more complex than we think, they are more complex than we can think.”

Humanity suffers from a good deal of well intentioned ignorance when it comes to our environment.  While we’ve made great strides technologically advancing our civilization, but we’ve done a very bad job managing and fully understanding the impact we make on our environment. Just because we can make changes, even well intentioned changes, it doesn’t mean that we fully understand environmental systems let alone the ramifications of counter efforts.   Case in point, as a teenager in the 80′s & 90′s they had signs up in Yosemite stating that Mirror Lake was drying up and was due to disappear in a decade or two. Now they know its a seasonal lake that ebbs and flows with snow melt. It’s a good thing they didn’t build a dam to try and preserve the lake.

Climate change certainly is happening, but nature is resilient. It will only remain resilient and in a wild state when left alone and protected as it has been, strictly as wilderness, free from natural resource hungry companies (oil, mineral, developers, etc.) To experience true wilderness you should make every effort to visit a U.S. National Wildlife Refuge. They’re not as easily accessible as National Parks, but you’ll quickly get an idea of how strictly these lands are protected. My favorite National Wildlife Refuge is the Arctic National Wildlife Refuge (pictured above), but many smaller refuges are near major urban centers. If you’re a nature or wildlife enthusiast then pay close attention to up coming discussions on revising the Wilderness Act as what you know and love may be irrevocably changed.

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

Wilderness Protection – Only As Strong As The Wilderness Act

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Add Felty Pockets toKeep Your Camera Bag Organized

07 Jul

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

You love all of your photog accessories equally, but some of the big guys like to beat up on the little ones in your camera bag.

Tuck away your phone, extra lenses, batteries and more in a warm and snuggly Photographer’s Pouch for safe keeping.

The Photographer’s Pouch is soft enough to keep your thingies safe, but strong and confident enough to fight off bullies when things get rough.

Plus it’s pretty darn handsome, made of heather gray felt with a velcro back and an elastic band to keep everything secure.

Throw a few Photographer’s Pouches in your camera bag to help keep everyone safe and happy until they can learn to get along.

Get Organized with a Photographer’s Pouch (or Three)
$ 12 at the Photojojo Shop


© Britta for Photojojo, 2014. |
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Parallelwelten

07 Jul

Ein Beitrag von: Michal Karcz

Bis 2004 war meine größte Leidenschaft die Malerei, mit der ich Visionen entwickeln konnte, die mit anderen visuellen Techniken nur schwer zu realisieren waren. Dann öffnete ich „die Tür“ zu meiner eigenen Welt, indem ich einen anderen Schlüssel benutzte: Die Fotografie und Fotomanipulation.

Ich habe immer alles selbst gemacht – was mir meine innere Stimme gesagt hat, Lernen und Fühlen, innere Bedürfnisse. Meine Inspiration für Kompositionen, Sättigung, Ausdruck und Szenen kommt eher von den Meistern der Malerei wie John Martin, Zdzis?aw Beksi?ski und Caspar David Friedrich. Meine frühe Faszination für Malerei und Fotografie wurde durch den Einsatz digitaler Werkzeuge in eine einzige kombiniert.

Digitale Fotografie und Software gaben mir die Gelegenheit, einzigartige Realitäten zu erschaffen, die man unmöglich mit herkömmlichen Dunkelkammertechniken erreichen kann. Die meisten meiner Arbeiten sind wie Reisen an Orte, die nicht existieren. Orte aus meinen Träumen, Wünschen, meiner Vorstellungskraft und meinen Ängsten. Sie sind meine Flucht aus der Realität, die für mich nicht genug ist.

Vor einem Tempel steht ein rot gewandeter Mönch mit einem Fackelstab.

Eine zerstörte Straße führt durch Sand und Felsen unter einer Gebäudekuppel.

Ein sehr spitzer Berggipfel ragt in den Himmel auf.

Eine Person steht allein am Rand einer Felsenlandschaft.

Ein metallisches Gebäude in Form einer großen Flosse, aus der blaues Licht strahlt, ragt aus einer Wüstenlandschaft auf.

Am Ende einer Steppenlandschaft steht ein Plateau, über dem eine Mondsichel am Himmel steht.

Zwei Menschen laufen auf eine Straße zu, die durch eine bis auf einige Betonrelikte leere Landschaft führt.

Eine Gestalt in violettem Umhang sitzt mit einem Stab auf einem Felsen vor einer Berglandschaft.

Ein Heißluftballon schwebt auf eine riesige schwebende Landmasse zu.

Ein Mensch steht auf einem Felsvorsprung in einer Höhle, in die Licht fällt.

Ein Mensch steht im Spalt einer riesigen Wand, hinter ihm ist Meer zu sehen.

Eine Spalte in einer Felshöhle wird von einer Brücke überspannt, über die ein Vogel fliegt.

Meine Inspiration kommt von vielen Künstlern und es macht keinen Unterschied, ob sie durchs Hören oder Sehen zu mir kommt. Ich kann aber sagen, dass Musik den größten Einfluss auf meine Arbeit hat. Sie ist ein von den Bildern in meiner Vorstellung untrennbares Element, so eine Art Musik-Illustration zur visuellen Szene.

Wohin ich auch gehe, ich nehme meine Kamera mit, denn irgendwann und irgendwo könnte dieser eine Moment sein, den ich durch meinen Vorstellungsfilter lassen möchte. Ort, Zeit, Erinnerung. Wenn ich die Realität ansehe, ist es, als würde ich durch eine Linse sehen. Ich sehe Frames, mögliche Bilder, Szenen, Kompositionen. In den meisten Fällen weiß ich schon von Anfang an, wie ich die Realität benutzen möchte.

Es ist, als würde ich die Kreativ-Maschine beim ersten Blick einschalten. Es beginnt mit einem Ausgangsfoto, zu dem ich mit Hilfe von bereits existierenden anderen Fotos eine Stimmung kreiere, dazu nehme ich noch Lichteffekte oder Farben, Gradationskurven oder tiefere Eingriffe mittels Fotomanipulation oder Collage mit anderen Elementen, die nach dem Zusammenbauen zu einem kompletten Werk werden.

Ein Berg mit rundem Fenster ragt aus dem Wasser auf, vor ihm liegt ein kleines Boot am Strand.

Hinter Felsen und von Pflanzen überwucherten Autowracks ragt ein hohes Gebäude auf.

Ein großer, dunkler Kubus mit Fenster schwebt über einem dunklen Strand, am Horizont die Lichter einer Stadt.

Auf einer Böschung aus großen Steinen liegt eine große Schlange, auf der eine Frau sitzt.

Auf einem Felsvorsprung an einem Hang sitzt eine violett gewandete Person, im Hintergrund eine Gebirgslandschaft.

An einem Abhang steht ein Haus, am Fuße des Abhangs liegt ein verrostetes Schiff, halb von Sand bedeckt.

Auf dem Gipfel eines schneebedeckten Gebirges steht eine kleine Hütte.

Auf einem Felsvorsprung in einer Steppenlandschaft hockt eine nackte Frau.

In einer Höhle steht auf einem Hügel ein kleiner Tempel, im Vordergrund fließt ein Fluss.

Über einige zerstörte Gebäude fliegt ein Flugzeug.

Aus einem See ragen hohe Felsen auf, die ein großes rundes Fenster und einen Tunnel haben. Davor fliegt ein Schwarm Vögel.

Ein hoher Felsen ragt steil aus einer Steppenlandschaft auf.

Ich versuche all das so gut wie möglich zu machen, also immer meine bestmöglichen Fähigkeiten in jedes Bild einzubringen, damit es nicht weit von meiner ersten Vision und der ursprünglichen Inspiration entfernt ist. Da jedes Bild tatsächlich existierende Orte verwendet, kann der aufmerksame Betrachter bekannte Teile in der Landschaft entdecken. Ich suche also passende Elemente für die Komposition, Orte und Momente. Sehr oft dauert das sehr lange. Ich habe noch viele Projekte, die bisher nicht fertiggestellt sind, weil einige Teile fehlen.

Wenn ich aus den Einzelteilen meine Bilder erstelle, achte ich besonders darauf, dass sie am Ende echt aussehen. Ich möchte alles so machen, dass man am Ende nicht mehr unterscheiden kann, was echt und was montiert ist. Die Farben, Schatten, das Licht, präzise Übergänge sind also wichtig.

Seit vielen Jahren haben mir viele Menschen dabei geholfen, zu verstehen, dass ich mich für den richtigen Weg der Selbstverwirklichung entschieden habe. Er hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Welt zu zeigen und mit anderen zu teilen. Das ist es, was ich tue, was ich liebe und es ist noch lange nicht alles, was ich ausdrücken möchte. Jeden Tag entdecke ich neue Dinge in meiner Welt. Ich lade Dich in meine Welt ein.


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6. Juli 2014

06 Jul

Ein Beitrag von: Alexander

Sonnenlicht scheint grell durch ein Fenster mit Vorhängen auf einem Spitzboden.


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