Ein Beitrag von: blick.kontakt

kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity
Ein Beitrag von: Giorgos Kasapidis
Ich mache seit fast 30 Jahren Bilder auf der Straße und wie ich sage: „Die Fotografie toleriert mich.“ Alles begann 1976 mit einer ausgeliehenen, russischen Lubitel und mein Flirt mit der Fotografie dauert bis heute an – in guten wie in schlechten Tagen.

Ich betrachte mich als einen Straßenfotografen für jede Jahreszeit – mit dem Genre kann ich mich ausdrücken, mit einer starken Verbindung mit den Leute auf der Straße und an öffentlichen Orten. Ich kreiere dort im Zusammenspiel mit den Menschen meine eigenen Geschichten, löse Situationen aus dem Kontext und es ist ein großes Vergnügen für mich, wenn ich dem Zuschauer das Gefühl geben kann, dass er selbst dort dabei war.

Ich kann keine Grenze ziehen zwischen den Orten, der sozialen Dokumentation und der Reportage. Ich möchte meinen eigenen mit Emotionen geladenen Blick durch meine Leidenschaft zeigen. Das und meine Einstellung zum Erkunden und Erforschen sind der Grund, warum ich in einem schwierigen Verhältnis zur Reportagefotografie stehe: Ich unterscheide nicht zwischen Fotografie als Dokumentation und Kunst – sie hat eine doppelte Natur.

Für mich entscheidend ist die enge Verbindung zur Straße und ich versuche dort, meine eigenen Geschichten zu erzählen. Die Fotos, die ich zu Hause in einem familiären Umfeld mache, entspringen dem gleichen Denken und derselben Philosophie.

Titel benutze ich selten. Man sagt, dass ein Bild mehr sagt als tausend Worte und in diesem Sinne überlasse ich es dem Betrachter, sich seine eigenen Gedanken zu machen und teilzunehmen.

Ich fühle mich nicht als Künstler. Ich gehe an ungewöhnliche Orte in meiner Stadt Salonika, die ich sehr liebe und versuche, dort einen neuen Blick zu gewinnen. Viele meiner Bilder haben experimentelle Elemente, ich arbeite darin auch Erinnerungen an meine Vergangenheit und Kindheit auf.

Ich lege keinen großen Wert auf Bearbeitung – starke Nachbearbeitung und solche Tricks bestimmen nicht den Wert eines Fotos. Was Schwarzweiß angeht: Ich lehne Farbe nicht grundsätzlich ab und habe kürzlich damit angefangen, auch Farbfotos zu machen. Meistens bestimmen jedoch das Subjekt, die Umgebungsverhältnisse und sogar die Stimmung, ob es ein Schwarzweißfoto wird.

Beeinflusst wurde ich in meiner Arbeit von Fotografen wie Garry Winograd, dem Poeten von Prag Josef Sudek, dem Tschechen Josef Koudelka, dem jungen Michal Ackerman, Trent Parke, den Griechen Kostas Balafas, Dimitris Soulas, Nikos Oikonomopoulos, aber auch von Texten wie denen von Platona Riveli.

Mehr von den Bildern von Giorgos Kasapidis könnt Ihr auf seiner Webseite und auf Flickr finden.
Dieser Artikel wurde für Euch von Sebastian Baumer aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.
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Ein Beitrag von: Foufinha
Meine gesamte Familie ist wasserverrückt. Zwischen Tauchern, Wakeboardern und Unterwasser-Rugby-Spielern komme ich mir oft vor wie ein schwarzes Schaf. Ich bin froh, wenn ich mich beim Schwimmen über Wasser halten kann, habe keinen Tauchschein und mein Rekord auf Wasserskiern liegt bei stolzen zwei Sekunden. Nur in einer Hinsicht merkt man mir meine Familienzugehörigkeit dann doch an: Meine Faszination für Unterwasser-Fotografie.
Also machte ich letztes Jahr meine ersten Geh- bzw. Schwimmversuche mit einer analogen Kompaktkamera. Im Nachhinein kann ich aber sagen, dass Film für mich – gerade für den Anfang – nicht das beste Medium für Unterwasserfotografie ist. Das liegt hauptsächlich daran, dass es Unterwasser meist sehr schnell gehen muss und ich gerade hier lieber ein paar Fotos zu viel mache als ein Gutes zu wenig.
Der Mangel an (bezahlbaren) Alternativen und einem See mit zuverlässig klarem Wasser führte dann letzten Endes dazu, dass ich nach nur zwei Unterwasser-Shoots die Kamera wieder beiseite legte. Kommt Zeit, kommt Rat.


Und der kam dann dieses Jahr ganz zufällig, als ich von meinem Mitbewohner den Tipp zu einem Tauchsee in meiner Region bekam und ein befreundeter Fotograf mir anbot, seine Unterwasserhülle* auszuleihen. Mit zwei Modellen und einem Kofferraum voller Klamotten machten wir uns also auf den Weg. Trotz wechselhaftem und eher kühlem Wetter wollte ich unbedingt ins Wasser und einen weiteren Versuch wagen. Mein Glück war, dass alle Beteiligten genauso dafür brannten wie ich.
Nun hört man von solchen Hüllen oft nichts Gutes und auch ich war zunächst etwas skeptisch. Mehrere Tauchgänge später war ich aber überzeugt und ich denke, sofern man vorsichtig ist, den Beutel nicht unbedingt mit spitzen Gegenständen transportiert und vor jedem Einsatz testet, sollte man jede Kamera auch trocken wieder aus dem Wasser holen können.


Die vorliegende Serie war so eigentlich nicht geplant. Sie entstand in einer Aufwärmpause aus einer fixen Idee heraus und zu meiner Freude waren beide Modelle sofort begeistert dabei. Wo es Unterwasser schon bei einer Person schwierig ist, sie posen zu lassen und im richtigen Moment den Auslöser zu finden, wurde es bei zwei Personen gleich doppelt so schwer.
Zum Glück haben die Modelle sich so gut verstanden, dass auch ihr Umgang miteinander sehr natürlich war und ich keine ausführlichen Anweisungen geben musste. Ich ließ die beiden also immer wieder tauchen, umeinander schwimmen und wartete den richtigen Moment ab.
In der Nachbearbeitung habe ich nicht viel verändert, lediglich die Farben etwas ins Bläuliche gezogen, Schwebeteilchen entfernt und die Kontraste verstärkt. Die Lichtpunkte der letzten beiden Bilder sind beim Fotografieren entstanden, als mir die Luft ausging und ich unbedacht ausgeatmet habe – manchmal muss man ja auch etwas Glück haben!


Ich neige dazu, meine Shoots durchzuplanen. Es gibt mir Sicherheit, wenn ich vorher weiß, was und wo ich fotografieren will. Wenn ich dann doch mal ohne eine genaue Idee losziehe, merke ich häufig, wie ich mich auf der Suche nach einem passenden Thema selbst blockiere, bis ich gar nicht mehr fotografieren mag.
Diese Serie hat mir gezeigt, dass ich nicht alles vorher planen muss und dass auch spontane Ideen zu liebgewonnen Bildern führen können.
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Ihr habt es vielleicht schon bemerkt, unser Ausblick ist auf der Startseite etwas nach oben gerutscht, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Hier zeigen wir täglich ein neues Bild von Euch. Wie Ihr daran teilnehmen könnt, erfahrt Ihr hier. Ihr könnt ab jetzt nur noch ein Bild pro Woche einreichen. Dazu haben wir uns entschlossen, um die Qualität des Flickrstreams noch weiter zu erhöhen. Und ganz ehrlich: Wer macht schon mehr als ein richtig tolles Bild pro Woche?
Fotospecial: Sommerregen
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Deutschsprachig
• Der Fotograf Joachim Schmeisser hat Waisenelefanten in Kenia aufgenommen. Mit den Bildern will er auf die Bedrohung der Tiere aufmerksam machen.
• 15 Bilder mit perfektem Timing gibt es auf dem Blog von Designstraps zu entdecken.
• In ihrer Serie „Finding Alice“ portraitiert die Fotografin Sian Davey ihre kleine Tochter, die mit dem Down-Syndrom zur Welt kam.
International
• Na, was sagt Ihr: Kann dieses neue iPhone-Gadget von Manfrotto was oder eher nicht? Wir sind gespannt auf Eure Meinung.
• Scary: Wie angeblich aus einem normalen Stau in Belgien ein Autofriedhof wurde.
• Immer wieder schön sind Ton-in-Ton-Aufnahmen, wie die Foodbilder von Isabella Vacchi.
• Ein Tag im Leben des Sturmfotografen Brandon Goforth gibt es bei 500px nachzulesen.
• Was macht man als Mann eigentlich, wenn die Frau keine Babybauchbilder möchte? Genau – romantische Bierbauchbilder!
• So wunderbar farbenfroh sehen Irans Moscheen von innen aus. Übrigens: Diese Aufnahmen haben Seltenheitswert, da in vielen Moschen gar nicht fotografiert werden darf.
• Diese angezogenen Miniatur-Skelette aus Zement solltet Ihr gesehen haben. Es ist fast unmöglich, sie anzusehen, ohne sich in schaurig–schönen Fantasien zu verlieren.
• Es folgen 54 kolorierte Fotos aus dem letzten Jahrhundert. Das bekannte Portrait von Charlie Chaplin wirkt durch die Farben direkter und unmittelbarer – ist es nicht beeindruckend, was Farbe mit einst bekannten Schwarzweißaufnahmen macht?
• Lens Between Us: Ein Pärchen fotografiert das Leben stets aus zwei Perspektiven – und hat dabei offensichtlich eine ganze Menge Spaß.
Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

• Für Fans von Schwarzweiß-Aufnahmen: „ZZYZX“ von Thomas Schüpping*. Schüpping hat mehrmals die Mojave-Wüste im Westen Nordamerikas, Nevada und Los Angeles bereist und bemerkenswerte Arbeiten geschaffen, die sich neben der Landschaft, den in ihr verwitterten Zeichen der Besiedlung sowie der städtischen Umgebung zuwenden. Bilder aus dem Buch findet Ihr hier.
• Die Arbeiten von Bernd und Hilla Becher sind Euch sicher bekannt. Jetzt gibt es das Buch „Basic Forms – Grundformen“* als Neuauflage für 24,80 €.
Zitat der Woche
In Gedanken fotografiere ich ständig alles — zur Übung.
Minor White –
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Lars Schneider ist deutscher Fotograf und packte Frau und Kind für einen zweimonatigen Roadtrip durch den Südwesten der USA ein. (via fstoppers)
Ein schönes Musikvideo aus über 4000 Portraits.
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Ein Beitrag von: Chris Grodotzki
Lebenslänglich hinter Gittern. Was für Menschen in Deutschland die Höchstrafe für ein Verbrechen bedeutet, ist für Tausende Zootiere von Geburt an unausweichliche Realität. Trotzdem wird diesem Aspekt der Tierhaltung wenig Aufmerksamkeit und noch weniger Kritik zuteil, wenn nicht gerade, wie kürzlich in Kopenhagen, eine Giraffe öffentlich geschlachtet wird.
Und auch dann wird nur an den Symptomen herumgemäkelt, das Konzept Zoo bleibt unangetastet. Schließlich ist’s gute Unterhaltung. Ein paar Gedanken über Haltung von Tieren und Haltung im Fotojournalismus.

Zwei Eisbären auf wenigen hundert Quadratmetern, hinter Glaswänden in einer Welt aus Beton und Wasser gefangen. In der freien Wildbahn sind sie Einzelgänger und die Tiere, die das größte Territorium unter allen Landlebewesen für sich beanspruchen. Artgerecht sieht anders aus. Trotzdem sehen die meisten Menschen, die einen Zoo besuchen, kaum ein Problem in der menschengemachten Situation der beiden Bären.
Es dient der Aufklärung, dem Artenschutz, so heißt es. Und putzig sind die weißen Riesen allemal, wie sie so auf ihrer Pseudo-Eisscholle hin und herlaufen und mit dem Kopf nicken. Stereotypie heißt das in der Verhaltensforschung: Immer wiederkehrende Bewegungsabläufe als Auswirkung von Langeweile und eingeschränkter Bewegungsfreiheit.
Mit meinem Fotoessay „Lebenslänglich“ wollte ich dem allgemeinen, positiven Bild von Zoos ein anderes gegenüberstellen: Die seelische Härte eines Lebens hinter Glaswänden. Die Erniedrigung, als Zwangs-Modell im Schaukasten herhalten zu müssen.

Es gibt kaum eine Tierart, deren Bedürfnissen in einer menschengemachten, eng begrenzten Scheinwelt wirklich genüge getan werden könnte. Das Bild, das wir in Zoos von der Tierwelt erhalten können, ist verzerrt: Natürliches Verhalten von Tieren kann man nicht in einer unnatürlichen Umgebung beobachten. Es ist das Bild von der gezähmten – besser: gebrochenen – Natur.
Respekt vor dem nichtmenschlichen Gegenüber? Fehlanzeige. Und auch der Beitrag zum Artenschutz, den die Zoobetreiber so gern vor sich hertragen, ist mehr als umstritten. Gerade Fälle wie der der Kopenhagener Giraffe Marius zeigen: Eher wird im Zoo geschlachtet als ausgewildert. Der Hauptzweck eines Zoos ist und bleibt die Belustigung der Besucher.

Über mehrere Wochen habe ich 2011 für die Kontext:Wochenzeitung in der Stuttgarter Wilhelma versucht, das zu dokumentieren, was das Leben der Zoo-Insassen wirklich ausmacht. Grautönige Tristesse und Langeweile statt buntem Kitsch. Stahl, Glas und Beton statt purzelbaumschlagenden Tierbabys. Es war nicht allzu schwer. Sobald man seinen Blick für diese Aspekte öffnet, springen sie einem in jedem Gehege ins Auge. Und loswerden wird man diese Perspektive danach nicht mehr.
Manche mögen mir vorwerfen, „Lebenslänglich“ sei eine sehr subjektive Betrachtung des Themas. Ich werde nicht widersprechen. Jedes Foto ist subjektiv, jeder Fotograf beeinflusst das, was auf seinen Bildern zu sehen ist, wählt eine bestimmte Perspektive, einen Ausschnitt der Wirklichkeit und lässt diesen so erscheinen, wie er ihn wahrgenommen hat oder wahrgenommen sehen will.
Trotzdem wird einem – fast ausschießlich Leuten, denen nicht gefällt, was man erzählt – immer wieder ein Objektivitäts-Dogma, das aus oben genannten Gründen kaum noch ein (Foto-)Journalist für sich beansprucht, unter die Nase gerieben.

Ich habe nicht versucht, objektiv zu sein. Im Gegenteil: Ich habe bewusst versucht, den Ausschnitt zu finden, der das subjektive Erleben der Tiere widerspiegelt – ohne die Vermessenheit, zu glauben, dass ich mich wirklich in sie hineinversetzen könnte. Nichts anderes als das, was jeder Kriegsfotograf versucht, bei dem der Anspruch, das Leiden der Zivilbevölkerung im Krieg zu verbildlichen, mehr als schöne Fassade ist: Der Versuch, die Situation des Gegenübers zu verstehen.

Die Tiere dieser Erde existieren aus ihren eigenen Gründen. Sie wurden nicht für den Menschen gemacht, genauso wenig wie Schwarze für die Weißen gemacht wurden oder Frauen für Männer.
– Alice Walker
Auch die Betrachtung der Zoobesucher, die mit einer Ladung „süßer“, bunter Tierbilder nach Hause gehen, zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der Situation. Die Zoobesucher sitzen der Illusion auf, die die Zoo-Industrie ihnen vorsetzt – die Realität und das Erleben des nichtmenschlichen Gegenüber bleibt dabei völlig außen vor. Ich glaube, das politischer Fotojournalismus die Aufgabe hat, solche oberflächlichen Betrachtungen zu hinterfragen und wenn nötig, aufzubrechen.
kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity
Die düsteren, undurchsichtigen Landschaftsbilder von Ludovico Poggioli weckten in mir ein Interesse dafür, wie sie entstanden sind, wo die spannende Atmosphäre her kommt. Seine Bilder entstehen auf Spaziergängen mit seinen beiden Hunden, bei möglichst schlechtem Wetter. Je schlechter, desto besser.
Hin und wieder finden auch Tiere und Menschen den Weg in seine Aufnahmen, die auf nächtlichen Streifzügen auf der Suche nach Ruhe seinen Weg kreuzen. Ludovico arbeitet analog, er liebt es, Aufnahmen zu vergessen und sich beim Entwickeln von ihnen überraschen zu lassen. Diese Faszination wird verstärkt durch die Entwicklung in der eigenen Dunkelkammer, durch die Einzigartigkeit jedes einzelnen Fotos.
Ich liebe die Stille und die Bewegung, die ich in den langen Belichtungszeiten beim nächtlichen Arbeiten finde.
Durch die Frage danach, wie diese Aufnahmen entstanden sind, fällt der Blick auch auf Technik und Material. Ludovico arbeitet hauptsächlich mit einer Leica M6, einer Oympus XA und einer Hasselblad 500CM, jeweils mit unterschiedlichen Filmen, wobei seine liebsten klassische Filme mit ISO 400 von Ilford, Kodak und Bergger sind.













Ludovico stammt aus Umbria, Italien, wo er noch immer lebt und arbeitet. Die Ergebnisse seiner fotografischen Spaziergänge sind bei Flickr zu finden.
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