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Archive for the ‘Equipment’ Category

Die Redaktion stellt sich vor: Chris Hieronimus

25 Aug

Hier bin ich also nun. Sich selbst zu beschreiben ist immer etwas befremdlich. Der Versuch, die eigene, subjektive Perspektive objektiv zugänglich zu machen, muss doch einfach scheitern. Ich glaube, der Versuch, so gesehen zu werden, wie man gesehen werden will, führt ohnehin nur dazu, dass ein Bild entsteht, das nicht der wirklichen Natur entspricht. Eine Inszenierung der eigenen Person.

Und was kann man an Fakten schon ablesen? Es ergibt sich wenig aus meinem Lebenslauf, meinem Zeugnis oder der Frage danach, „wo ich eigentlich herkomme“, beim Anblick meiner Haut- und Haarfarbe. Also lasse ich die Fakten sein, denn ich glaube, man lernt einen Menschen nur durch Auseinandersetzung mit seiner Person wirklich kennen.

Portrait einer jungen Frau

Irgendwie bin ich hier gelandet. Kwerfeldein begleitet mich schon, seit ich anfing zu fotografieren. Ich habe das Magazin lieben und schätzen gelernt, es fordert mich heraus, bringt mich zum Staunen und verärgert mich hin und wieder. Es wühlt mich auf. Angesichts der Fülle an großartigen Fotografen und Fotografinnen, die hier zu finden sind, war die Verwunderung groß, als ich gefragt wurde, ob ich für kwerfeldein schreiben wolle. Unsicher lächelnd sagte ich zu, alles weitere würde sich zeigen.

Eine Frau im Wald

Mein Studium der Sozialen Arbeit, das mich die letzten Jahre umklammerte, liegt in den letzten Zügen. Trotz dieser Umklammerung hielt ich währenddessen an meiner Kamera fest (einmal fiel sie mir auch aus der Hand). Die häufige Frage danach, wie und wann der Weg eines Fotografen mit der Kamera begann, kann ich ehrlich gesagt nicht genau beantworten.

Ich könnte nachschauen, wann ich meine erste Kamera erwarb oder anhand von Archivbildern versuchen, herauszufinden, wann ich die Grenze vom Hobby zur Obsession überschritten habe. Aber wichtig ist es nicht. Ich hörte letztens, jeder Fotograf hätte genau sieben Jahre. Ich weiß nicht, wer das gesagt hat, aber es reicht mir, um mit einem Lächeln im Gesicht nicht weiter darüber nachzudenken.

Ein Mann hält einen Eimer voll Rauch

Ich habe mit der Fotografie angefangen wie vermutlich so gut wie jeder. Mir fiel eine Kamera in die Hände und ich begann, sie zu benutzen. Intuitiv, immer und überall. So ging das eine Weile, bis mir klar wurde, dass ich tatsächlich ernst meinte, was ich da tat. Dabei war mir noch nicht klar, was genau ich eigentlich machen wollte. Auch heute ist mir nicht ganz klar, wohin ich eigentlich möchte.

Aber es zieht mich weiter. Die Richtung, in die es mich zieht, hat, trotz des Willens, in allen Bereichen Fortschritte zu machen, nicht vorrangig mit eigenem Stil oder perfekter Technik zu tun, sondern mit dem Dialog zwischen Künstler und Betrachter. Natürlich ist es ein Ziel, einen eigenen Stil zu finden, aber wie viele Kreise und Schleifen ich auf dem Weg dahin noch drehe, kann ich nicht sagen. Ich denke, ich muss eben diese Kreise und Schleifen schätzen lernen.

Eine Frau hinter Stacheldraht

Vergangene Woche kam auf einem Festival ein fremder junger Mann im Suff an mir vorbei und meinte: „Deine Bilder haben mich schon mehrmals davor bewahrt, Scheiße zu bauen. Manchmal sehe ich an einem Tag keinen Sinn und dann taucht da ein Bild von Dir auf und ich denke: Ja, das ist es.“ Ob Betrunkene nun eher Unsinn reden oder die Wahrheit sagen, sei dahin gestellt. Ich kannte ihn nicht, weiß nichts von ihm.

Aber für den Fall, dass er diese Zeilen lesen und sich an diese kurze Begegnung erinnern sollte, möchte ich sagen: Ich war in meiner Beziehung zur Fotografie selten dankbarer. Teures Equipment, ein riesiges Netzwerk, Publikationen und lukrative Kundenaufträge sind großartig, ich gönne es jedem und strebe sicherlich auch selbst danach. Aber ich hoffe, diese Ziele immerzu hinter dieses eine Ideal anzustellen:

Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher,
das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.

Henri Cartier-Bresson –

Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.

David Hume –

Ein Junge liegt im Unterholz

Hier stehe ich also gerade. Ich fotografiere Menschen, Emotionen, erzähle Geschichten und beschreibe, was ich sehe. Ich inszeniere, manchmal dokumentiere ich, manchmal lasse ich Geschichten erzählen. Ich sehne mich nach Abenteuer, nach so vielem, was in meinem Alltag schwer erreichbar erscheint.

Auf meine Bilder bezogen bedeutet das: Orte, die mich faszinieren, Menschen, die weit weg erscheinen, Geschichten, die nicht nur inszeniert, sondern gelebt werden wollen. Wie das aussehen soll, ist mir nicht klar. Vielleicht sollte ich meine Frau auf eine Weltreise schleppen, mit einem Koffer voll Kamerakram. Am besten unsere ganze kleine Kommune mit allen Mitbewohnern samt Hühnern.

Eine Frau steht auf einem Baum über dem Wasser

Ich habe kürzlich meine Bachelorarbeit abgegeben. Ein Begriff darin, der mich nachhaltig geprägt hat, ist die „Realutopie“. Im Gegensatz zum umgangssprachlichen Verständnis der Utopie, unter der eine scheinbar unerreichbare Vision verstanden wird, meint die Realutopie ein erreichbares Ziel, das noch nicht erreicht ist, die zielführenden Wege sind aber sichtbar. Realutopien dieser Art wünsche ich jedem, in Kunst, Alltag und Gesellschaft.

Eine junge Frau auf einer Lichtung

Ich will versuchen, bei kwerfeldein ein Stück dieser kreativen Reise ins Ungewisse mit Menschen gemeinsam zu gehen, die ebenfalls von der Kamera ins Ungewisse gezogen werden. Von denen lernen, die ihre Richtung kennen und schon einige Umwege gegangen sind und Kreise gedreht haben. Ich möchte neue Perspektiven zeigen, inspirieren und inspiriert werden.

Portrait einer jungen Frau

Welch eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen.

Johann Wolfgang von Goethe –

Es ist erstaunlich, welch ungeahnte Dinge geschehen, wenn man sich einer Sache voller Leidenschaft hingibt. Ich bin sehr dankbar dafür, hier sein zu dürfen. Dankbar für jeden, der hier liest und schreibt. Ich durfte schon viel von Euch allen lernen und habe noch viel mehr vor mir.


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browserFruits August, Ausgabe 4

24 Aug

Wart Ihr schon im wohlverdienten Sommerurlaub oder wartet Ihr noch sehnsüchtig auf Pause? Wer von Euch von einer Reise ein paar schöne Fotos mitgebracht hat, kann sie gern bei uns einreichen. Vielleicht wird ja ein Artikel daraus. Wie es funktioniert, erfahrt Ihr hier. Und keine Angst: Wir geben Euch ehrliches Feedback, Hilfestellungen beim Schreiben und korrigiert wird am Ende auch noch einmal alles vom Lektorat.

 

Fotospecial: Kunstformen der Natur

flickr

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Deutschsprachig

• Neben der Photokina laufen unglaublich viele Foto-Ausstellungen in Köln. Die Kölner Photoszene präsentiert ganze 70 Ausstellungen. Welche besucht Ihr?

• „ ‚Siebenundneunzig ist ein Alter, zu dem man nicht mehr gratuliert. Man sollte nicht älter als 90 werden!‘ Das sagte Else kurz nach ihrem 97. Geburtstag, nicht lange, nachdem ich sie kennenlernte.“ Eine wunderbar rührende Serie über Else von Hanna Lenz.

• Anlässlich des offiziellen 175. Geburtstags der Fotografie sprach Deutschlandradio Kultur mit dem Historiker Gerhard Paul über die Geschichte der Fotografie. Das Interview ist hier nachzulesen.

• Und kürzlich hat ja in Köln auch noch das Fotobuchmuseum seine Pforten geöffnet. Der Deutschlandfunk hat sich auch darüber mit dem Kurator Markus Schaden unterhalten.

• Listen, die den Erfolg versprechen, gibt es viele, die Tipps in dieser sind aber wirklich nicht schlecht, auch wenn der Titel furchbar ist: „Neun Dinge, die erfolgreiche Menschen zuhause haben“.

• Wie ein einzelner Fotograf ein Chaos in Kassel auslöste.

 

International

• „Going against the grain“ (dt. Gegen den Strich), heißt die neue Serie des japanischen Fotografen Hideaki Hamada, die wir sehr originell und empfehlenswert finden.

• Ihr fotografiert Fashion und wollt gern in einem Magazin veröffentlicht werden? Fünf Tipps wie das gelingen könnte, findet Ihr hier.

• Rockmusiker vor und nach ihrem Auftritt.

• Pavel Kosenko, eigentlich ein Straßenfotograf, hat beeindruckend farbintensive Aufnahmen von der russischen Tundra gemacht – von einem Hubschrauber aus.

• Ihr bastelt gern? Dann sind diese Anleitungen zum Bau eines analogen Belichtungsmesserss vielleicht genau das Richtige für Euch.

• Die Lichttornados von Martin Kimbell sind eine neue Ebene der Lichtmalerei und dazu noch wunderschön anzusehen.

• Eine Liste mit 50 sehr schönen Schwarzweiß-Fotos verschiedenster Fotografen.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

Buchtipps

• „Frida Kahlo und Diego Rivera“* – Zwei große Künstler gesehen von einer großen Fotografin. Im Jahre 1950 fuhr die damals schon bekannte Portraitfotografin und Bildreporterin Gisèle Freund für geplante zwei Wochen nach Mexiko, aus denen 2 Jahre wurden.

• In „North Korea: Anonymous Country“* zeigt die Fotojournalistin Julia Leeb verschiedenste Facetten des nordkoreanischen Lebens. Auf ihrer Reise konnte sie auch die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des Staatsgründers Kim Il Sung verfolgen.

 

Zitat der Woche

Here are faces that I have found memorable. If they are not all as happy as kings, it is because in this imperfect world and these hazardous times, the camera’s eye, like the eye of a child, often sees true.

Toni Frissell –

Mehr Zitate

 

Videos

Ein Blick über den Tellerrand: Was mit Mapping und Echtzeit-Face-Tracking möglich ist.

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


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24. August 2014

24 Aug

Ein Beitrag von: Aliza Razell

Mädchen mit Libellenflügeln auf Stein im Wasser


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Von der Idee zum Bild mit Helen Warner

24 Aug

Ein Beitrag von: Helen Warner

Ich habe dieses Foto nicht wirklich geplant. Die Location gefiel mir und ich beschloss, loszuziehen und sie mir genauer anzusehen. Ich packte einige Sachen ein, etwas Puder, Gurte, Farbe. Zudem nahm ich meine Freundin Dianne Campbell mit, falls mir dort etwas einfällt. Eine vage Idee habe ich meist, aber ich mag es auch einfach, Dinge geschehen zu lassen. Die Location begeisterte mich sehr und ich war sehr zuversichtlich, hier ein Foto improvisieren zu können.

Ich versuche, so oft wie möglich zu neuen Orten zu fahren, neue Locations zu entdecken und zu erkunden. Manchmal bin ich aber auch etwas faul und entscheide mich dann für eine „Google-Maps-Action“. Nach dem Zufallsprinzip schaue ich an verschiedenen Stellen in der Hoffnung, eine neue und aufregende Location zu finden.

Ich war überracht, dass ich bis dahin noch nicht von „St. John’s Point“ gehört hatte. Es ist ein abgelegener Ort an der Westküste von Irland. Er beginnt als grasbewachsene Landzunge und endet an einem Leuchtturm, der sich auf langen dunklen Basaltfelsen befindet. Dieser Ort ist wirklich der Traum eines jeden Fotografen!

Steiniger Pfad

Es gibt dort einen alten, zerfallenen Steinsteg, der wahrscheinlich früher dazu verwendet wurde, Boote vom Meer einzuholen. Es gelang mir, bis zum Ende des Stegs zu klettern. Mein Modell hatte es etwas schwieriger, bewaffnet mit Talkum-Puder und zwei Rauchbomben. Ich bringe nicht so gern noch Assistenten mit. Ich mag die Intimität, wenn ich nur mit einer Person arbeite. Auch wenn ich weiß, dass ich, um größere und bessere Dinge zu machen, bald eine Crew brauche.

Ein einziges kleines Probem war der starke Nebel, der vom Meer kam. Wir haben ihn selbstverständlich begrüßt, denn er brachte sehr viel Atmosphäre ins Bild, aber ursprünglich wollte ich mein Modell auf der anderen Seite des Stegs fotografieren. Der Nebel reflektierte hier jedoch zu viel Licht, sodass wir das Shooting auf einer etwas weniger interessanten Seite machen mussten. Diese ist auch spektakulär, aber auf der anderen gab es einige schöne Wasserpfützen.

Steiniger Steg mit Wasserpfützen.

Ich dirigierte mein Modell, geradeaus zu sehen, als würde sie diese tückische Landschaft durchqueren. Zudem sollte sie den Stoff des Kleides hinter sich werfen. Natürlich gab es dabei auch einige Pannen-Bilder, aber am Ende waren auch ein paar Fotos dabei, die perfekt passten und aussahen, als würde sie wirklich über die Felsen laufen und der Wind ihr entgegen wehen. Dabei war es an diesem Tag windstill. Für mich lässt die Bewegung die Atmosphäre kälter und alles etwas jenseitig erscheinen.

Spontane Fotos sind immer etwas Nervenkitzel, weil sie den Moment einfangen, in dem plötzlich alles zusammenpasst. Man arbeitet mit dem Wetter und der Landschaft und wenn dann alle Elemente passen, fühlt es sich wie ein Segen an.

Eine Frau auf einem Felsen im schwarzen Kleid.

Eine Frau in schwarzem Kleid.

Ich habe in der Nachbearbeitung nicht viel verändert, alle Details des Originalfotos blieben intakt. Jedoch entschied ich mich, alles etwas abzudunkeln, um das Kleid des Modells mit der Farbe der Felsen verschmelzen zu lassen. Ich wollte, dass es aussieht, als wäre sie Teil dieser Landschaft, als würde sie genau wissen, dass es gut ist und sie dort hin gehört.

Die Farben passten perfekt zusammen, mit ihrem schwarzen Gesicht und dem grau-schwarzen Stoff. Alles spiegelte die Farben der Basaltfelsen wieder. Alles, was ich tat, war, das Foto abzudunkeln und die Farben leicht zu verblassen, um eine kalte und feindseligen Atmosphäre zu schaffen. Ich beschloss zum Schuss noch, das Bild zu beschneiden, ihm so mehr Spielraum zu geben, Richtung Landschaftaufnahme, Panoramablick.

Eine Frau mit schwarz bemaltem Gesicht und schwarzer Kleidung geht über eine felsige Landschaft.

Das fertige Foto passt zu meiner ursprünglichen (vagen!) Idee. Ich wollte eine einsame Gestalt in dieser schönen Landschaft fotografieren und das Ergebnis übertraf meine Erwartungen.

Selbst wenn ich könnte, würde ich im Nachhinein nichts mehr verändern. Ich war glücklich mit diesem Shooting und bin begeistert davon, dass wir mit allem so viel Glück hatten: Das perfekte Licht, perfekter Nebel und diese großartige Location.


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23. August 2014

24 Aug

Ein Beitrag von: Bernd

Lichtstrahlen durchfluten einen vernebelten Wald.


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Die Flügel der Schmetterlinge

23 Aug

Linden Gledhill war schon immer interessiert an Fotografie, Schmetterlingen und Insekten im Allgemeinen. In seiner Reihe „Butterfly Scales“ zeigt er spektakuläre Nahaufnahmen von Schmetterlingsflügeln, für die er mehrere Mikroskopfotos zu einem fertigen Bild komponiert.

Die Farben und Formen sind so erstaunlich, es ist ein unwiderstehliches Subjekt für die Fotografie. Ich wil, dass die Leute die Schönheit der Welt um sich herum wahrnehmen. Zum Beispiel ist es für die Leser vielleicht interessant, dass eines der spektakulärsten Bilder aus der Reihe eine Motte namens Urania ripheus ist, denn die meisten Leute glauben, dass Motten langweilig aussehen.

Von Langeweile kann man bei den Bildern von Linden Gledhill, seines Zeichens hauptberuflicher Wissenschaftler und Hobbyfotograf, nichts erkennen, sie zeigen in spektakulärer Weise einen winzigen und doch extrem faszinieren Ausschnitt unserer Natur.

Die Bilder entstehen unter einem Mikroskop mit Extension-Tubes, LED-Licht und einem High-Speed-Blitz. Ein Bild von Lindens Setup kann man hier auf Flickr bewundern. Da speziell die Schmetterlingsflügel sehr viel Tiefe haben, braucht er oft 80 oder mehr Bilder, um ein fertiges Foto mittels Focus Stacking aus millimetergenau aufeinander angepassten Bildreihen zusammenzusetzen.

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Ein Schmetterlingsflügel in Nahaufnahme

Als jemand, der seine Karriere in der Wissenschaft verbracht hat, war es für Linden ein besonderes Anliegen, in dem Bereich auch Kunst zu machen.

Es ermöglichst mir, mit Leuten zusammenzuarbeiten, die ich sonst nie getroffen hätte, zum Beispiel aus den Bereichen Design und Werbung. Ich suche immer nach Leuten für weitere Zusammenarbeiten. Meine Bilder werden oft für Bildungszwecke genutzt und es macht mir großen Spaß, in den Leuten Interesse für Wissenschaft und die Natur zu wecken.

Mehr Schmetterlingsbilder und andere spektakuläre Makro-Projekte gibt es auf der Webseite von Linden Gledhill zu sehen.


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Celestial Influences: Petroglyphs and Star Trails

23 Aug

Celestial Influences: Petroglyphs and Star Trails

Standing out in the middle of no where at night in the presence of ancient petroglyphs unleashes ones imagination in more than one way. When not thinking about what wild life could be sneaking up on me (cougars, coyotes, mice… as it turns out mostly mice) my mind wandered to the source of inspiration for these ancient drawings. Was the person(s) that made these drawing bored, doodling, documenting, ancient life or gathering inspiration from the night sky? I personally made the connection between the circles & spirals on this rock with the movement of the stars.  Looking back at my photos from this night my curiosity again is piqued. I suppose the fact no one has a firm answer is what makes these petroglyphs so attractive & intriguing. What do you think?

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22. August 2014

23 Aug

Ein Beitrag von: Aurélie Scouarnec

aureli_schmetterlinge


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Drop-Offs & Experiencing New Perspectives

23 Aug

If you’ve noticed as of late I haven’t been blogging as regularly as I have in the past. There certainly is no shortage of things to write about, but life has been an interesting ride as of late.  My focus the past several months has been primarily on family and for good reason. In a couple of months we’ll have a new member of the family arriving. This is something my wife and I have  wanted for several years and in this time we’ve been on a wild  roller coaster of highs and lows. We’re incredibly happy to have a 2nd child on the way. As I’m sure you’re curious, I know two details about the baby. First I do know the baby is a boy. Second my son has bequeathed this baby the nickname “baby cranky”. This nickname came about when I asked my son what he’d want to name his baby brother and apparently “cranky” was at the top of his 3 year old mind. Interestingly enough because I was curious I also asked him at the same time what he wanted to name the baby if it was a girl and his response was equally amusing, “wimpy”.

The process of being a parent has been hard, but amazing. While I thought I knew what sleep deprivation was as a night photographer, it is nothing compared to the prolonged sleep deprivation needed to care for a new baby. When my first son was born both my wife and I had brief moments of hallucination from our lack of sleep. We look back at those moments fondly. One hard truth about parenting beyond sleep deprivation is that time becomes precious. My time in the field for now is less than before and will remain that way, but it is deliberate and with purpose.

The one common element between parenting and photography that I enjoy is the ability to take in new perspectives. Seeing & experiencing a young child interpret the world with out bias, internal filters or awareness of boundaries is exhilarating and hilarious.  This ability to see new perspectives is what makes parenting and photography so attractive and addicting.

With that I leave you with one of my favorite quotes from my son:

When asked what he’d wish for when he sees his first star, “More stars!”

Here’s to more stars!

 

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Drop-Offs & Experiencing New Perspectives

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Parkour

23 Aug

Parkour ist ein Sport, bei dem man sich von A nach B bewegt, ohne sich nach dem durch Architektur und Kultur vorgegebenen Wegen zu richten. Dabei gilt es natürlich, einige Hindernisse zu überwinden, wobei es bei Parkour vor allem darum geht, dies möglichst effizient zu schaffen und nur mit der Hilfe des eigenen Körpers. Die Sportart wurde Ende der 80er Jahre von Raymond Belle und seinem Sohn David Belle entwickelt und ist heute besonders durch Spielfilme und Werbung bekannt.

Andy Day ist Parkourläufer und Fotograf. Seine Bilder zeigen Parkourkünstler in Aktion. Mal schweben sie über dem Abgrund, mal steigen sie senkrecht eine Mauer nach oben oder küssen kopfüber eine Frau. Sie scheinen der Schwerkraft zu trotzen und auch, wenn man für diesen Sport einiges an Kraft und Körperkontrolle benötigt, sieht es auf den Fotos so wunderbar leicht und surreal aus.

Andy lehrt auch Parkour und wer gern noch mehr über diese Sportart wissen möchte, findet seine Beiträge auf buildering.net und parkourgenerations.com unter dem Namen Kiell.

Ein Mann spingt von einem Betonpfeiler auf einen anderen.

Ein Mann im Spagat an einer Mauer.Ein Mann klettert an einer Mauer.

Ein Mann springt an eine Mauer.

Ein Mann springt von einem Felsen.

Ein Mann springt von einem Felsen.Ein Mann hängt kopfüber an einer Mauer und küsst eine darunter stehende Frau.

Ein Mann springt von einer Mauer auf eine Treppe.

Ein Mann klettert über einem Tunneleingang. Darunter gehen Passanten.

Ein Mann macht Handstand auf dem Rand eines Gebäudes.Ein Mann sitzt auf einem hohen Gerüst über der nächtlichen Stadt.

Ein Mann springt über eine Treppe.

Ein Mann springt von einem Gebäude.Eine Frau springt von einer Mauer.

Ein Mann springt von einem Haus zum anderen.

Ein Mann klettert an einer Hauswand.

Zwei Menschen springen von einem Haus zum anderen.

Die Webseite von Andy heißt Kiell.com. Auch ein Blick auf seinen Blog und Tumblr ist sehr zu empfehlen.


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