Ein Beitrag von: Stefanie Hoepner

kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

Register today for $ 7 using code: JMG7 (normally $ 25)
Friend and photographer Art Wolfe and Rick Sammon are hosting a “Composition & Inspiration” webinar November 3rd, 2014 at 6pm.
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If you’ve yet to hear Art or Rick present now is your chance. Having attended their presentations in the past I’ve always found their insights and experience incredibly valuable. The webinar will be held on November 3rd, 2014 at 6pm PST / 9pm EST. Don’t miss out.
Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved
An Opportunity Not To Miss: Art Wolfe & Rick Sammon Webinar
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Home is where the heart is. Home is wherever you lay your hat. And home is a great place to snap some awesome photos!
We’ve gathered up five inexpensive and impermanent ways to transform little home spaces into the perfect settings for pictures.
You don’t need a lot of square footage. You just need a little creativity.
So whether you want your own homemade photography studio or just want to take better photos in your home as it is, these tips will help make your room of choice photo-ready!
Stay in Your PJs and Shoot from Home (…)
Read the rest of Small Spaces Make Super Studios! (519 words)
© Taylor for Photojojo, 2014. |
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PaintFont
FontStruct
FontForge
BitfontMaker
Type light
gbdfed Bitmap Font Editor
Font Constructor
Raster Font Editor
Steps to creating a font by FontForge
My First Font – How to make your own font
Create Your Own Font – Wired How-To Wiki
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You want to keep your hands warm this winter, but those fuzzy fingers keep getting in the way of important photo-ops and text messages.
Add the magic touch to your gloves with Touch Tonic, the paint-on solution that lets you stay warm and connected to your touchscreen.
When the weather gets chilly, you’ll be able to use your touchscreen phone to snap snowy pics and share them online without ever taking off your favorite gloves.
Choose the Touch Tonic that matches your gloves’ fabric type, quickly apply to the fingertips and let dry.
Keep your personal style without losing the ability to stay connected (or freezing your fingers off).
Stay Connected in the Cold with Touch Tonic (for Gloves!)
$ 20 at the Photojojo Shop
© Britta for Photojojo, 2014. |
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No money? No frame? No worries.
Display your photos by using cheap everyday supplies from around the house.
Your photos will look a million bucks and you’ll save dough, yo.
Come with us and you’ll never look at a box or a jar the same way again!
Frame Your Photos Without Frames
(…)
Read the rest of DIY No Frame Photo Display Ideas (216 words)
© Erika for Photojojo, 2014. |
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Ein Beitrag von: Maite Pons
Als ich meine ersten Schritte in die Welt der Kreativität machte, überwältigte mich die Unsicherheit. Ich hatte das Gefühl, ich würde alles falsch machen. Ich fühlte mich völlig verloren und weil ich keine großartigen Ideen hatte, fühlte ich mich fürchterlich klein und wie eine Versagerin.
Ich setzte mich ungeheuer unter Druck. Meine negative Einstellung nährte mich und ließ die Verunsicherung Entscheidungen für mich treffen. Wenn ich jetzt daran denke, verstehe ich mehr und mehr, dass es mein negativer Ansatz in Bezug auf die Situation war, in der ich mich befand, der mich so fühlen ließ.

Viele Menschen haben ein romatisches Bild von der Arbeit eines Künstlers, für den „Inspiration“ alles zu sein scheint. Das ist nichts als eine Idealisierung, die Realität ist ganz anders. Man lernt schnell, dass Worte wie „Organisation“, „Arbeit“ und „Disziplin“ viel nützlicher sind, um weiter zu kommen.
Schließlich fing ich an, organisierter und ernsthafter zu arbeiten. Doch ein entscheidender Moment war für mich, als ich mich eines Tages aus heiterem Himmel entschied, mich nie wieder hinter Ausreden zu verstecken wie „Ich habe keine gute Kamera“, „Ich kenne niemanden“, “Ich finde keinen Stylisten und kein Modell“ und am typischsten: „Ich habe keine Inspiration“.


Nachdem ich beschlossen hatte, mich all der Ausreden zu entledigen, begann alles, etwas flüssiger zu laufen. Nach nur wenigen Monaten bemerkte ich, wie sich meine Arbeit positiv veränderte und ich sah ganz deutlich, dass alles nur eine Frage der Tatkraft und der Art, die Dinge anzugehen, ist.
Egal, in welche Richtung – geh weiter und folge dem Weg. Mit diesem Gedanken im Kopf habe ich mich seither Situationen gestellt, vor denen ich mich früher fürchtete, die mich schlichtweg einschüchterten.

Und lustig ist: Wenn ich zurück schaue, kann ich gar nicht glauben, dass diese Dinge mich damals verängstigten oder gar einschüchterten, denn jetzt finde ich sie absolut normal und stelle mich ihnen völlig unbeschwert.
Ich habe gelernt, dass man Neues ausprobieren muss, um weiterzukommen. Die Angst, etwas zu versuchen und daran zu scheitern, kann jeden lähmen. In diesen Gedanken konnte ich mich hineinsteigern. Damals war ich sicher, ich hätte kein Talent und ich konnte nicht aufhören, mich an Fotografen und Künstlern zu messen, die viel besser waren als ich.
Ich verstand nicht, dass diese Menschen, die ich so verehrte, ihre Karriere ja auch irgendwie begonnen haben mussten.

Zu Beginn hatten auch sie Dinge getan, die sich von denen, die sie jetzt tun, stark unterschieden. Und sicher hatten ihre ersten Arbeiten nichts mit dem zu tun, was sie in Zukunft einmal erreichen würden. Ich bin sicher, es gibt alte Arbeiten, die sie jetzt in Verlegenheit bringen würden.
Aller Anfang mag schwer sein, aber ich glaube fest an den Erfolg. Hast Du erst einmal begonnen, ist der schwierige Teil vorbei und Du musst nur noch weiter gehen. Der Anfang ist schwer, weil er mit Selbstmisstrauen erfüllt ist und weil man über nichts Gewissheit haben kann.

Für gewöhnlich glaubt niemand wirklich an Dich, wenn Du eine künstlerische Karriere beginnst, keiner nimmt es ernst. Andere denken, dass es nur eine Phase ist und werden Dir empfehlen, es als Hobby zu behandeln.
Wie viele von uns müssen jene ungläubigen Gesichter hinnehmen, wenn sie den Leuten erzählen: „Ich bin Fotograf“? Doch das Schlimmste ist, dass wir uns damit am meisten selbst quälen, ohne es zu merken.
In meinem Fall klebte meine negative Einstellung förmlich an mir und ließ mich glauben, ich würde nie im Leben etwas erreichen können. Und das Schlimmste ist, dass sie mich auf den Gedanken brachte, ich würde bloß meine Zeit verschwenden.


Es ist nicht so, dass ich jetzt immer hundertprozentig sicher bin. Die Dinge laufen ganz und gar nicht immer perfekt. Nur habe ich jetzt eine wesentlich positivere Einstellung. Das macht die Dinge einfacher. Ich denke nicht mehr, dass ich meine Zeit verschwende. Nein, ich investiere sie in etwas, das ich liebe und mit Freude tue.
Alles, was ich tue, bringt mich in irgendeiner Weise weiter. Wohin, weiß ich manchmal auch nicht so genau. Und das ist absolut in Ordnung. Das gehört dazu. Und ich denke wirklich, dass es die Sache wert ist.

Sicher, es gibt auch immer noch schlechte Tage, an denen mich Zweifel überkommen. Deshalb bin ich sehr glücklich, dass ich diese Worte jetzt niederschreibe und sie in Zukunft wieder lesen kann, immer dann, wenn ich wieder Perspektive brauche.
Ich habe auch ein paar Tricks gegen Momente der Niedergeschlagenheit. Einer davon: Ich schaue mir meine alten Arbeiten an, um zu sehen, dass ich ja schon weit gekommen bin.
Meine Schlussfolgerung ist: Der Schlüssel zum Erfolg ist Selbstvertrauen. Egal, ob man nun Fotograf, Regisseur, Musiker oder Schriftsteller ist. Ich meine damit nicht absolute Gewissheit, sondern genug Glauben an sich selbst, um sich wirklich für das einzusetzen, was man tut und vor allem, Hoffnung zu haben für seine Projekte und Träume.
Dieser Artikel wurde für Euch von Robert Herrmann aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.
kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity
Ein Beitrag von: Bjorg-Elise Tuppen
In der Serie „Visual Strangeness“ erforsche ich die faszinierenden Möglichkeiten, die entstehen, wenn man widersprüchliche Elemente miteinander verbindet. Hier im Norden Norwegens, wo ich lebe, sind die szenischen Landschaften und wechselnden Wetterbedingungen eine ständige Quelle der Inspiration.
Auf einer meiner fotografischen Streifzüge brüllte das Meer, die Luft war feucht und die niedrigen Wolken bewegten sich schnell. Ich konnte die Wale im Nebel zwischen den Berggipfeln beinahe fröhlich herumtollen sehen. Das wurde das erste Bild in meiner Serie.
Ein Gefühl der Schwerelosigkeit, ein Trotzen gegenüber das Schwerkraft hat schon immer meine kreative Arbeit beeinflusst. Das ist natürlich offensichtlich in dieser Serie voller Meeresbewohner, die durch die Luft statt das Wasser schwimmen.
Einige Bilder arbeiten auch mit leicht verschobenen Gegenbenheiten. Dingen, die nicht ganz in ihrem Element oder in einer ungewohnten Umgebung sind. So wie der Pinguin und der Büffel. Alle Landschaften dieser Serie habe ich auf Andoya aufgenommen, einer Insel der Vesteralen, die etwa 300 km innerhalb des Polarkreises liegt.








Als ich Steine und ihre Reflexionen im Wasser fotografierte, war ich wie vom Blitz getroffen, als ich bemerkte, wie fremdartig sie wirken, wenn man das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Diese interessante, schöne und auch etwas unheimliche Form wurde sichtbar und änderte sich jede Sekunde mit den kleinen Wellen im Wasser.
Dieser konstante Strom von Momenten erinnerte mich an das Leben selbst: Bestehend aus Zeit und den Momenten, die uns am meisten beeinflussen und formen. Ich wollte also einige dieser Begebenheiten in „Reflections“ festhalten und damit die flüchtige Qualität der Momente, trotz des bedeutsamen Effekts, den sie auf unser Leben haben können.








Ich liebe es, verschiedene Medien wie Malen, Zeichnen, Fotografie, Typografie und digitale Collage einzusetzen und damit zu experimentieren, sie auch miteinander zu vermischen. So kann ich unterschiedliche Stimmungen, Effekte und Ausdrücke erzeugen. Mein Stil ist nicht festgelegt oder festgesteckt, aber er entwickelt sich ständig weiter und sucht nach neuen Möglichkeiten.
Ich möchte Erzählungen und Wunder in meinen Arbeiten erschaffen. In meinen grafischen Arbeiten verwende ich auch Elemente meiner Kunst, um sie anders und einzigartzig zu gestalten. Trotzdem wird mein Schwerpunkt immer auf der Botschaft liegen, die meine Bilder dem Betrachter überbringen möchten.
Dieser Artikel wurde für Euch von Aileen Wessely aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.
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