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Archive for the ‘Equipment’ Category

Li Hui: Vor meinem inneren Auge

28 Oct

Sanft, nah und leicht, diese Attribute bekommen nur wenige Aufnahmen in diesem Magazin. Wie aus dem Traum gegriffen verzaubern Portraits der Künstlerin Li Hui, ohne auch nur ein einziges Gesicht in seiner Gesamtheit zu zeigen. Sie erzählen von großen Gefühlen wie Einsamkeit, erwecken aber keine Melancholie.

Es ist nicht leicht, zu begründen, warum die Bilder einer Li Hui so wirken, wie sie wirken. Allein an der analoge Arbeitsweise, ausschnitthaften Portraits, getaucht in Unschärfe oder den alltäglich anmutenden Momentaufnahmen kann es nicht liegen.

Ein scheint, als ob die Fotografin etwas sagen will, das jenseits koginitiver Umschreibungen liegt – und es schwingt etwas mit, das – Achtung, antiquiertes Wort – Liebe genannt wird. Und das, obwohl in den wenigsten Aufnahmen zwei Personen zu sehen sind.

Eine Frau im Hintergrund.

Eine nasse Katze schaut nach oben.

Silhouette eine Person in einer Doppelbelichtung.

EIne Person steht auf einem Weg.

Eine Person ist durch Grashalme hindurch erkennbar.

Eine Frau steht vor einer Wand und schaut weg von der Kamera.

Eine Person versteckt ihr Gesicht hinter einem Kissen.

Von Sonnenlicht durchflutete Wolken.

Ein Finger wird in ein Glas Sprudel eingetaucht.

Zwei Katzen-Tatzen auf den Augen einer Frau.

Zwei Strumpfhosenfüße vor einem Aquarium.

Eine Person zieht eine rote Strickjacke an.

Eine Frau hält eine Katze.

Eine Frau öffnet ihren BH.

Auf meine Nachfrage erklärt Li Hui:

Subtile Dinge berühren mich. Wenn ich Musik höre, wird mein Geist sehr aktiv, Szenen erscheinen vor meinem inneren Auge, die zur Musik passen. So entstehen meinen Aufnahmen.

Als ich sie frage, ob sie mir etwas mehr über ihre Herkunft und Persönlichkeit sagen will, als ich im Internet herausfinden konnte, lehnt Li Hui ab. Sie glaubt, dass ihre Bilder wichtiger sind als sie selbst. Solch eine Demut überrascht nicht, doch ist sie viel zu selten unter Menschen, die mit der Fotografie etwas ausdrücken wollen.

Und so belasse ich auch diese Bildstrecke bei wenigen Worten und scrolle noch einmal von oben nach unten alle Aufnahmen durch. Ich werde sie nicht vergessen.


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28. Oktober 2014

28 Oct

Ein Beitrag von: Susanne Klostermann

Eine Treppe schlängelt sich am Himmel entlang.


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Im Höhenrausch

28 Oct

Ein Beitrag von: Anna Heimkreiter

Geboren am Rande der Alpen wurde mir eine gewisse Faszination für die Höhen der Berge wohl in die Wiege gelegt, obwohl es zugegebenermaßen recht lange dauerte, bis ich endlich entdeckte, wie sehr es sich wirklich lohnt, das gemütliche Sofa gegen steinige Wege und windige Hänge einzutauschen.

Umso größer wurde diese Begeisterung, seit mir zum ersten Mal seit meiner Kindheit wieder eine analoge Kamera in die Hände fiel und sich mir die Welt der Landschaftsaufnahmen auf Film eröffnete. Seitdem lässt mich die Leidenschaft dafür nicht mehr los. Die wunderschönen Farben, die Unperfektheit, das aufgeregte Warten auf die Abzüge – all das macht für mich den Zauber aus, der mich immer mehr und mehr dazu bewegt, meine digitale Kamera liegen zu lassen, wenn das Abenteuer in der unberührten Natur ruft.

Kleiner Flusslauf im Wald.

Landschaftsaufnahme der Alpen. Ein Mädchen sitzt am Rand auf einem Hügel.

Nebel über dem Wald.

Ein Fels ragt aus den Wolken.

Eine Frau sitzt mit dem Rücken zur Kamera und betrachtet die Landschaft.

Blick zwischen Bäume hindurch auf eine steile Felswand.

Eine Frau mit Wanderstöcken und Rucksack von der Seite.

Ein schmaler Weg an dessen Ende eine kleine Person steht.

Holzpfähle entlang eines Wanderweges.

Zu meiner Freude ließen sich meine Eltern innerhalb weniger Minuten am Telefon davon überzeugen, mit mir diesen Spätsommer ein paar Tage in den Dolomiten zu verbringen. Nach einer recht kurzen Fahrt in das Vilnößtal – die wunderschöne Heimat Reinhold Messners – begannen wir am späten Nachmittag unseren Aufstieg. Je mehr Höhenmeter unter uns lagen, desto dichter umhüllte uns der Nebel und desto tiefer sank die Abendsonne hinab ins Tal.

Dieses Zusammenspiel erzeugte eine der magischsten Lichtstimmungen, die ich bisher mit eigenen Augen erleben durfte und machte es mir mehr als schwer, den Finger vom Auslöser meiner Kamera zu nehmen und mich darauf zu konzentrieren, nicht zu stolpern. Letztendlich erreichten wir die Alm, auf der wir das Wochenende verbringen durften und wurden mit einem großartigen Abendessen für den Weg nach oben entlohnt, während draußen vor den Fenstern auch die letzten Bäume in Dunkelheit versanken.

Am nächsten Tag hatten wir eine etwas größere Wanderung vor und begannen, die Umgebung der Hütte zu erkunden. Teils überquerten wir steile, felsige Abschnitte, dann wieder grüne Wiesen, von denen aus man die Murmeltiere pfeifen hören und ab und an mit etwas Glück sogar beobachten konnte. Doch egal, wohin es uns verschlug, eines blieb immer gleich: Die atemberaubende Aussicht und dieses einmalige Bewusstsein, wie klein und herrlich irrelevant man doch auf dieser Welt im Schatten der majestätischen Felsformationen ist.

Scharfe Felskanten in den Wolken.

Blick auf die Berglandschaft.

Berge im Hintergund. Wiese im Vordergrund.

Felsige Schluchten.

Grüne Berge in den Wolken.

Ein schmaler Wanderweg in den Bergen.

Berge und Wolken im Sonnenuntergang.

Sonnenbeschienene Berge mit Wolken.

Grüne Wiese mit Tannen. In der Ferne erkennt man vage Felsen zwischen den Wolken.

Immer weiter näherten wir uns der 3000-Meter-Grenze und beobachteten, wie die kahlen Berggipfel abwechselnd in Sonne und Wolken getaucht wurden. Da meine Eltern allerdings meine absurde, fotografisch bedingte Begeisterung für Nebel nicht so ganz teilen, entschlossen wir uns beim Auftauchen der ersten leichten Regentropfen für den Rückweg. Natürlich nicht, ohne dass sie mir noch schnell als menschliches Stativ dienten und zur Belustigung passierender Wanderer nach meinen Anweisungen ein Selbstportrait für mich fotografierten.

Doch das größte Abenteuer erlebte ich an unserem letzten Tag ganz für mich: Noch mitten in der Nacht schlich ich mich, bewaffnet mit Stirnlampe, Stativ und zwei Kameras, aus unserem Schlaflager und machte mich auf den Weg zum nächstliegendsten Gipfel. Selbst oben angekommen war es noch immer vollständig dunkel und die einzigen Geräusche weit und breit waren mein eigener erschöpfter Atem und das Heulen des Windes.

Ein kleines bisschen stolz über meine morgendliche Leistung ließ ich eingekuschelt unter meiner Decke den atemberaubenden Nachthimmel auf mich wirken, bis sich das erste zarte Tageslicht zeigte. Mit steif gefrorenen Fingern begann ich – diesmal entgegen der meisten meiner anderen Bilder des Wochenendes digital – zu fotografieren und spurtete überglücklich im Rausch der Höhe immer weiter und weiter, ohne einer einzigen Menschenseele zu begegnen, bis plötzlich die Sonne mit voller Kraft hinter den Wolken hervorbrach und die endlose Weite der Berge in gleißendes Licht hüllte.

Frau mit Wanderstöcken in Alpenlandschaft.

Ein Lichtstrahl reicht zum Boden.

Windgeformte Bäume auf einem Hang.

Sonne über den Wolken.

Wald mit zwei herausragenden Baumen im Sonnenuntergang.

Frau auf Felserhöhung vor Alpenlandschaft.

Bergaufnahme mit Wolken.

Sonnenbeschienener Steilhang.

Und das sind dann die Momente, in denen Kameras versagen: Ich glaube, kein Foto der Welt hätte einfangen können, wie unglaublich frei und vollkommen ich mich in diesen Sekunden der Unendlichkeit gefühlt habe.


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browserFruits Oktober, Ausgabe 4

28 Oct

Die Weihnachtssachen liegen nun schon seit einigen Tagen in den Supermärkten und was wir sonst immer etwas befremdlich fanden, ist in den letzten Jahren zu etwas Wunderbarem geworden. Denn auch wir beginnen bereits im September, an Weihnachten zu denken, um Euch eine kleine Freude bereiten zu können. Und bei den langen Vorbereitungen etwas Lebkuchen und Spekulatius knabbern zu können, motiviert uns gleich noch etwas mehr. Ihr dürft gespannt sein.

 

Fotospecial: Höhlen im Lichtschein

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Michael Wolfs sagenhafte Serie „Tokio Compression“ wurde am Montag in Spiegel Online vorgestellt.

• Andrew Lubimov begleitete und dokumentierte Hooligan-Gruppen in der Ukraine. Erschreckende Bilder eines mutigen Fotografen.

• Die Wirtschaftswoche titelt, neue Edel-Kompakt-Kameras wären die Meister des Augenblicks und gibt einen Überblick zum aktuellen Stand der Technik. Ob dem Fazit zuzustimmen ist?

• „Ach egal, ich bau mir jetzt meine Gebäude selbst“, dachte Filip Dujardin und so entstand diese kuriose Serie nie dagewesener Architekturen.

 

International

• Nichts für schmale Geldbeutel: 14 Fotografen (u. A. Parr, Soth, de Middel) stellen ihren allerliebsten Fotoband vor. Wir sind dann mal einkaufen.

• Notizen der Veränderung: Der Däne Willeke Duijvekam fotografierte zwei Transgender-Mädchen in ihren Teenager-Jahren. Absolut sehenswert.

• Am Montag starb der schweizer Magnum-Fotograf René Burri. Unter seinen bekanntesten Portraits sind die von Che Guevara und Pablo Picasso, jedoch war Burri einer der wichtigsten Nachkriegsfotografen des 20. Jahrhunderts.

• Als der 17-Jährige Michael Tatalovich die Diagnose Knochenkrebs bekam, begann er, seinen erfolgreichen Kampf gegen die Krankheit auf Instagram festzuhalten.

• Minimalismus in Vollendung: Klaus von Frieling fotografiert abstrakte Szenen auf der Straße.

• Regenbogen-Schafe! Fotografiert von Gray Malin.

• Star Wars im echten Leben? Der kanadische Fotograf Thomas Dagg gibt einen Einblick, wie dies aussehen würde.

• Hier haben wir eine schöne Kickstarter-Kampagne für eine günstige, hölzerne 4×5-Großformat-Kamera entdeckt.

• „Du er fin, min søn!“ In einem dänischen Magazin werden die preisgekrönten Aufnahmen ägyptischer Bodybuilder mit ihren Müttern (in großer Ansicht) vorgestellt.

• Straßenfotograf Nick Turpin zeigt Menschen hinter verregneten Busfenstern. Eine stille, fast meditative Serie.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

Buchtipps: Kurt Cobain / We the children

• „Kurt Cobain: Die letzte Session“*: Im August 1993 – Nirvana spielten im Roseland Ballroom in New York – fotografierte Jesse Frohman Kurt Cobain für den Londoner Observer. Neun Monate später setzte der Musiker seinem Leben ein Ende. Frohmans Session, der letzte offizielle Fototermin vor Cobains Tod, ergab Bilder, die zu Ikonen der Rockfotografie wurden. Erschienen im Verlag Schirmer Mosel kostet das Buch 39,80 €.

• „We the Children: 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention“*: Eine Auswahl besonders berührender Fotografien aus dem Wettbewerb „UNICEF-Foto des Jahres“ formulieren in 40 Bildreportagen aus 15 Jahren ein aufrüttelndes Plädoyer, die Rechte der Kinder zu achten und jedem Mädchen und jedem Jungen auf der Welt eine Kindheit in Würde zu garantieren.

 

Zitat der Woche

Often while traveling with a camera we arrive just as the sun slips over the horizon of a moment, too late to expose film, only time enough to expose our hearts.

Minor Martin White –

Mehr Zitate

 

Videos

Wie werden Fotografen in Spielfilmen dargestellt? Dieser Frage widmet sich diese Zusammenstellung von charakteristischen Szenen, die nicht selten klischeehaft daherkommen.

 

Leica feiert 100-jähriges Bestehen. Der Werbespot lässt mehr als 35 der bekanntesten Fotos zum Leben erwachen.

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


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Favourite Ghost

28 Oct

Ein Beitrag von: Aaron Gutsche

Die Idee für diese Serie kam mir in zwei Teilen. Es gab einen Abend, an dem ich mit meinem besten Freund Paul ausprobierte, was man so bewerkstelligen kann, wenn man im Besitz einer demontierten Straßenlaterne und einer Nebelmaschine ist.

Eine neblige Landschaft, Licht und ein Baum.

Sie schoss mir wieder durch den Kopf, als ich gerade dabei war, meine Schwester Nelly zu portraitieren. Ich hatte bereits meine anderen drei Schwestern, meinen Bruder und meine Eltern in Arten und Weisen gezeigt, mit denen ich zufrieden war, die ihnen gerecht wurden, als Kombination der beiden Kriterien „wer sind sie“ und „wie sehe ich sie“.

Nur Nelly fehlte noch, in ihrer oft wirren, unnachgiebigen und offensiven Art als Ausdruck ihrer geistigen Behinderung, bedingt durch den Drogenkonsum ihrer leiblichen Mutter während der Schwangerschaft.

Wir sehen eine Frau auf Knien hockend mit dem Rücken zu uns.

Etwas liegt unter einem weißen Laken.

Der Name „Favourite Ghost“ ist dem gleichnamigen Song der Band Team Me entliehen. Er handelt von einer vergangenen Liebe, die aber weiterhin als Favourite Ghost im Kopf herum spukt, zunehmend undeutlicher und verschwommener, aber immer da. Das zum einen. Zum anderen die vielen Menschen, denen man begegnet, mit denen man innig eine bestimmte, gemeinsam verbrachte Zeit teilt, die aber an anderen Orten, in anderen Ländern zuhause sind.

Ich bin nicht so der Kontakthalter. Man könnte mein Nicht-Antworten auf elektronischem oder postalischem Weg als Beleidigung ansehen. Ich finde nur, es gibt keinen Ersatz für Anwesenheit. Ich bin stattdessen jederzeit bereit, die Lieben zu beherbergen, die mich besuchen kommen möchten und zu versuchen, mit jedem dort anzuknüpfen, wo wir bei der letzten Begegnung aufgehört haben.

Außerdem bin ich selber viel unterwegs, um wiederzusehen. Und manchmal wird ein Wiedersehen eben nicht stattfinden.

Zwei Geister stehend am Schwimmbeckenrand.Ein Geist geht die Treppe hoch.

Viele Geister unter Bäumen.

Die Bilder könnten ohne Vertrautheit nicht entstehen. Ich sage: „Los, komm(t) mit, ich möchte Dich (Euch) an dem und dem Ort mit einem Laken über dem Kopf fotografieren.“ – „Hä!?“ – „Ja. Vertrau mir mal. Es wird gut!“

Das mit voller Überzeugung jemandem zu sagen, den ich nicht kennen gelernt habe, dafür bin ich nicht der Typ Mensch und mir liegt dann auch einfach nichts daran.

Ein leuchtender Geist im Dunkeln.Zwei Menschen am Rand eines Schwimmbeckens.

Die Bilder sind für mich ein Symbol für die gemeinsam verbrachte Zeit. Natürlich kann man das als persönlichen Aspekt nicht ohne Worte transportieren.

Was aber dann noch bleibt, ist die Ästhetik des Bildes, der gewählte Ort in Kombination mit dem „Geist-Thema“ und vielleicht ruft sie dann – im Ergebnis sicher purer Pop und leicht zu durchdringen – doch noch Assoziationen und Stimmung beim jeweiligen Betrachter hervor.

Zwei Lakengeister rennen in den Wald.

Ein Mensch unter einem Laken leuchtet und Du siehst die Hand.

Ich betreibe die Sache mit den Bildern aus Freude und Schmerz, aus Langeweile und Stress, aus Liebe und sicher auch aus Hass. Vielleicht bin ich unter dem Namen „blaueturnschuhe“ einigen von Euch bereits auf Flickr begegnet. Dort gibt es mittlerweile nichts mehr zu sehen.

Dafür auf Tumblr, das einen viel spezielleren, freieren und chaotischeren Umgang mit Inhalten ermöglicht. Ich lade Euch ein, mal vorbei zu schauen, auch die Serien „Who thought we have no one“ und „Full of Fire“ zu betrachten und mich dann – langsam aber stetig – wieder zu vergessen.


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An Opportunity Not To Miss: Art Wolfe Photography Webinar

28 Oct
Register today for $  7 using code: JMG7 (normally $  25)

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Friend and photographer Art Wolfe is hosting a “Composition & Inspiration” webinar November 3rd, 2014 at 6pm.

Register today for $ 7 using code: JMG7 (normally $ 25)

If you’ve yet to hear Art  present now is your chance. Having attended their presentations in the past I’ve always found their insights and experience incredibly valuable. The webinar will be held on November 3rd, 2014 at 6pm PST / 9pm EST. Don’t miss out.

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

An Opportunity Not To Miss: Art Wolfe Photography Webinar

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27. Oktober 2014

28 Oct

Ein Beitrag von: Christian Guettner

Ein Fahrrad unter der Treppe einer Brücke


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Teste Foto-Technik für kwerfeldein

28 Oct

Du fotografierst schon eine ganze Weile, schreibst gern und hättest Lust darauf, für kwerfeldein freshe Fototechnik zu testen? Dann könnte dieser Aufruf genau für Dich sein..

In den nächsten Monaten wollen wir unser publizistisches Wirken um das Segment von Foto-Produkten erweitern und mit persönlichen Erfahrungsberichten bestücken.

Damit wir dieses Vorhaben auch in fachlich breitgefächertem Maße umsetzen können und nicht nur auf die von uns besonders stark gepflegten Fotogenres beschränkt sind, wollen wir die Leserschaft (und das bist vielleicht Du) mit ins Boot holen.

Dabei kann und wird es sich um alles handeln, was der Fotomarkt zu bieten hat, zum Beispiel:

Superscharfe Objektive, unbekannte Kleinbild-Filme, Stative, Bearbeitungs-Software, schicke Kameragurte, Batteriegriffe, Smartphone-Apps, neuer Studiokram, Fernauslöer und natürlich Kameras.

Sie füllen die Regale eines jeden Fotoladens und man steht – nicht nur – als Einsteiger machmal völlig überfordert davor. Wir wollen dem Bedarf nach Produktrezensionen entgegenkommen, die nicht unter klinisch sauberen Laborbedingungen, sondern möglichst praxisnah und persönlich gestaltet sind.

Jetzt kommst Du ins Spiel. Wenn Du Dir vorstellen kannst, Fotokram für kwerfeldein zu testen, solltest Du natürlich kein Einsteiger sein und Spaß daran haben, Deine Erfahrungen zu verschriftlichen und mit Aufnahmen zu bestücken. Klingt gut? Dann…

Bewirb Dich

  • Beschreibe in drei, vier Sätzen, was Deine persönliche Motivation ist, Fotoprodukte zu rezensieren.
  • Informiere uns darüber, was Du am liebsten testen möchtest. Tipp: Eine Wunschliste.
  • Hänge exakt 10 Deiner besten Fotos in 1000px Breite an.
  • Hinterlasse eine Signatur mit Deiner Adresse und Telefonnummer, damit wir Dich kontaktieren können.
  • Sende das Ganze bis diesen Donnerstag, 30. Oktober, 12 Uhr mittags als E-Mail an techniktesten@gmail.com.

Vermutlich wird bei uns eine unüberschaubare Anzahl an Bewerbungen eintreffen, die gesichtet, sortiert und priosiert werden muss. Somit bitten wir um Nachsicht – wir werden die Ausgewählten so schnell wie möglich kontaktieren.

Wir sind (sehr!) gespannt.


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Super Stable, Super Fly-X3

27 Oct

Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

Your methods for recording videos are impressive, but also complicated and terrifying. Using a skateboard and moon boots to capture smooth video? It’s not safe.

Grab the Fly-X3 Handy Motorized Phone Stabilizer instead and your vids will be smooth as can be.

The Fly-X3 is easy to use on the go. It’ll cradle your phone and automatically adjust to get level videos every time.

As you move, run, or jump the Fly-X3 keeps adjusting for the smoothest results.

Now you can use those moon boots along with the Fly-X3 for extreme action videos without the shake.

Hold steady with the Fly-X3
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© Britta for Photojojo, 2014. |
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Lost Places: Alte Gewächshäuser

27 Oct

Es ist Sommer und warm. Wir machen uns zu dritt auf den Weg zu den verlassenen Gewächshäusern, die am Rhein im Süden von Köln stehen sollen und finden sie tatsächlich sehr schnell. Es sind drei direkt nebeneinander, die Glasfronten alle noch sehr gut erhalten und nicht eingeschlagen, nur die Eisenstangen und Rohre im Inneren sind schon stark verrostet.

Als wir die Häuser betreteten, schlägt uns die Hitze entgegen. Lange halten wir es hier nicht aus, aber doch eine kleine Weile, denn so ein leeres Gewächshaus wirkt schon sehr beeindruckend. Durch die Hitze und die fehlende Bewässerung ist der Boden staubtrocken und es wachsen kaum Pflanzen, nur hier und da erobern sich strohige Büsche und Disteln ihren Platz.

Frau tanzt in leerem Gewächshaus

Foto: Normen Gadiel

Frau sitzt auf staubigem Boden.

Foto: Normen Gadiel

Frau in einem Gewächshaus stehend.

Foto: Normen Gadiel

Das Licht in den Häusern ist durch die vielen Fenster unglaublich hell und diffus. Von allen Seiten wird jedes Motiv wunderbar gleichmäßig ausgeleuchtet. Auch, wenn es nicht viel Verschiedenes zu entdecken gibt, ist es spannend, in den Häusern zu fotografieren. Nicht nur das Licht, sondern auch die vielen Linien des Gerüstes laden zum Experimentieren ein und geben schöne Möglichkeiten für perspektivische Aufnahmen.

Die drei Häuser ähneln sich sehr, weshalb wir uns mit dem begnügen, in das wir am besten hereinkommen, um zu fotografieren. Mit freudigen Gesichtern, aber furchtbar verschwitzt, retten wir uns anschließend wieder nach draußen.

Trockene Pflanzen vor Fenstern

Foto: Aileen Wessely

Fensterscheiben eines Gewächshauses

Foto: Aileen Wessely

Etwa vier Monate später besuche ich die Gewächshäuser erneut. Es ist nicht mehr so heiß und die Natur holt sich ihren Platz zurück. Die Eingänge zu den Häusern sind zugewuchert und wir kommen kaum durch die Dornen und Brennesseln.

Innen wirkt alles völlig verändert. Grüne Pflanzen haben sich entwickelt und überall über den Boden wachsen unglaublich dicke Dornenstränge und hängen sogar an den Wänden herunter. Barfußlaufen wie beim ersten Mal ist nur mit höchster Vorsicht möglich.

Ein Mädchen sitzt in einem Gewächshaus.

Foto: Katja Kemnitz

Foto: Katja Kemnitz

Foto: Katja Kemnitz

Der hintere Bereich des einen Gewächshauses führt zu einem kleinen überdachten Hinterhof. Ein Bettgestell, einzelne Kleidungsstücke und Geschirr liegt herum. Hier hat sich jemand ein Obdach gesucht.

Den geschichtlichen Hintergrund der Häuser kenne ich leider nicht. Ich wüsste gern, was hier wohl früher angebaut wurde und warum die Häuser sich nun selbst überlassen werden. Lange werden sie wohl nicht heil bleiben, denn Wind, Wetter und die Zeit werden ihr Übriges tun.


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