RSS
 

Archive for the ‘Equipment’ Category

Blog Project: Your Best Photos From 2014

18 Dec

Our planet has nearly completed its orbit around the Sun once again and if you’re a regular JMG-Galleries reader that means one thing…  it is time to kick off the 8th annual best photos of the year blog project. This is by far my most popular blog project. Year over year this project has continued to increase in participation with last years participation hitting 328 participants (see Best Photos of 2013,  2012, 2011, 2010, 2009, 2008 and 2007). Around this time of year people start to ask if I’d be running this project again. The answer clearly is always YES! 1. I love this project and I love that so many people get excited about it. 2. It’s a great way exercise to improve your photography (10 Ways to Top Your Best 20xx Photographs). So with out any further delay here is how you take part to submit your best photos of 2014.

How to Participate (Read Carefully)

  1. Review & select your best photos from 2014.

    Note: Photo edit carefully narrowing down your results to your best 10 or 5 photos. Reference Pro Tips: Photo Editing with Gary Crabbe for pointers.
  2. Create a blog post on your web site or a Flickr/500px set containing your best photos from 2014.
  3. Complete the form below by Saturday JANUARY 3th at 11:59PM PST to take part. The following Tuesday I’ll post a link to all submitted sites and photos on my blog. Through out the week I’ll also share the results across all my social media accounts.

Spread the Word!

Feel free to spread the word of this project on Twitter, Facebook, Google+, photo forums you frequent and/or your blogs. All who are interested in taking part are invited.


Loading…

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

Blog Project: Your Best Photos From 2014

The post Blog Project: Your Best Photos From 2014 appeared first on JMG-Galleries – Landscape, Nature & Travel Photography.

       

Related Stories

  • The Insightful Landscape – A New Landscape Photography Book
  • 101 Landscape Visionary Insights Not To Miss – A New eBook & Video Series
  • 101 Landscape Visionary Insights Not To Miss – A New eBook & Video Series – Enclosure
Feed Ads by FeedBlitz
powered by ad choices

 


JMG-Galleries

 
Comments Off on Blog Project: Your Best Photos From 2014

Posted in Equipment

 

17. Dezember 2014

18 Dec

Das Bild des Tages von: Ladimannskipanni

Winterwunderland II © Ladimannskipanni

Fotolinks des Tages

1. 29 mal Zeitgeschehen

Meist werden Best-Of-Listen ja nach formalen Kategorien editiert, beispielsweise „die besten Sportfotos des Jahres“ oder die Auswahl bezieht sich nur auf Seiten-interne Publikationen. Das TIME-Magazin hat dieses ungeschriebene Gesetz durchbrochen, eine zeitgemäße Fotocommunity herausgesucht und dort nach den bedeutendsten Fotos 2014 geforscht: Instagram. Herausgekommen ist eine großartige Strecke von 29 Aufnahmen, die das Weltgeschehen dokumentierten und somit ganz ohne Nachrichten-Magazin wichtige Ereignisse bekundeten. Vom Euromaidan über eine eritreische Hochzeit in Haifa bis hin zur Dokumentation einer Mutter, die mit ihrem Sohn am Grab ihres erstgeborenen Kindes sitzt, zeigt diese Serie auf, dass Berichterstattung über wichtiges Zeitgeschehen nicht zwingend an eine DSLR gebunden ist. → ansehen

2. Drohnen-Fotografie teuer bestraft

„Warum nicht mal mit einer Drohne fotografieren?“ Diesen Gedanken tragen sicherlich viele Fotobegeisterte mit sich herum und überlegen sich, das doch einfach mal auszuprobieren. Doch hierbei ist Vorsicht geboten, denn so ein Abenteuer kann flugs teuer werden, wie es einem Luftbildfotografen am Dienstag ergangen ist. Besucher eines Festes hatten sich beschwert, da die Drohne recht tief über sie hinweg flog. 1.500 € Strafe musste der Fotograf entlohnen, eine Aufstiegsgenehmigung ist hingegen für 150 € zu haben. Und die Moral von der Geschicht’? Mit Drohnen spaßen lohnt sich nicht. → ansehen

3. Von der Liebe einer Mutter

Der in Norddeutschland geborene Fred Hüning war bisher einer der unbekannteren Namen im Fotografie-Internet, doch nun hat seine Serie „Drei“ auf Huffington-Post für Furore gesorgt. Nein, es handelt sich mitnichten um super dramatische Fotos von explodierenden Autos, sondern um tief gehende und hochemotionale Dokumente aus dem innersten des Familienlebens: Der Mutter-Liebe zu ihrem Kind. Weit entfernt von beschönigendem Kitsch greift Hüning ebenfalls die Ambivalenz eines Vaters auf, der sich manchmal aus dem innersten Kreis von Mutter und Kind ausgeschlossen fühlt und drückt dieses Gefühl in diesen einzigartigen Portraits aus. → ansehen


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on 17. Dezember 2014

Posted in Equipment

 

17. Türchen: compagnon

17 Dec

Compagnon Taschen

17. Türchen

In unserem heutigen Türchen stehen die schönen Kamera-Ledertaschen von compagnon. Entstanden ist die deutsche Firma aus einer gewissen Notsituation: Auf der Suche nach einer guten und hochwertigen Fototasche aus Leder wurde man einfach nicht fündig. Entweder hat das Material nicht gepasst, die Verarbeitung, das Design, oder irgendetwas anderes. Kurzerhand entwarf man die perfekte Tasche einfach selbst.

Im Dezember 2012 wurde diese Tasche, der „Messenger“, das erste Mal verkauft und seitdem hat sich das Angebot um viele weitere Produkte erweitert. Aus zwei von ihnen kann der heutige glückliche Gewinner wählen.

Compagnon Tasche

Zunächst hätten wir hier die kleine Schwester der ersten Tasche von compagnon: „The little messenger“. Sie ist etwas kleiner, aber dadurch auch etwas leichter und handlicher. Hinein passt zum Beispiel eine DSLR mit aufgestecktem Objektiv (ohne Batteriegriff) und zwei weitere kleinere Festbrennweiten oder ein großes Objektiv sowie ein 10? Notebook in das extra gepolsterte fach im Inneren. Die Vorderseite bietet zusätzlich genügend Platz in diversen Fächern für Eure Objektivfilter, Objektivdeckel, Speicherkarten, Akkus, Smartphone, Schlüssel, Portemonnaie und Ähnliches.

Compagnon Tasche

Eine etwas femininere Variante kommt mit der compagnon „the unique“. In sie passt etwas mehr als in „the little messenger“. So könnt Ihr hier neben den Objektiven auch Eure Vollformat-Kamera mit Batteriegriff sowie ein 13?-Notebook in der gepolsterten Innentasche unterbringen. Auch diese Tasche hat noch diverse Fächer für das Smartphone, Objektivdeckel, Speicherkarten und so weiter. Die Tasche muss nicht in der Hand getragen werden, denn man kann auch einen zugehörigen weich gepolsterter Schultergurt anbringen.

Alle compagnon-Taschen haben kleine Metallfüße an der Unterseite für den optimalen Stand und zum Schutz der Taschen. Das Außenmaterial ist 100 % echtes, naturgegerbtes Büffelleder aus einer italienischen Gerberei.

Um eine der Taschen zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on 17. Türchen: compagnon

Posted in Equipment

 

Das Licht der Dämmerung

17 Dec

Eine karge Landschaft im Nebel

Ein Beitrag von: Vesa Pihanurmi

Obwohl Fotos eigentlich nur Ausschnitte aus meiner Realität sind, basiert meine eigenen Philosophie beim Fotografieren nicht auf dem Konzept der Dokumentation. Stattdessen versuche ich, eine Interpretation der Realität zu erschaffen, eine Interpretation eines bestimmten Ortes zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Ich versuche, etwas festzuhalten, was nicht leicht gesehen werden kann oder sogar gar nicht mit dem menschlichen Auge wahrnehmbar ist. Ich strebe danach, eine einzigartige Beschreibung der Stimmung in visueller Form zu erschaffen.

Walking Dead III © Vesa PihanurmiWalking Dead IV © Vesa Pihanurmi

Es fällt mir leichter, diese Atmosphäre mit der Hilfe von Schwarzweißfotografie zu erreichen als mit Farbe. Der Grund könnte sein, dass Farben für mich zu nah an direkter Dokumentation sind. Ich denke oft, dass Farbe zu ablenkend ist und zu viel Aufmerksamkeit in einem Bild auf sich zieht. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass Farbe für mich gar kein visuelles Element ist.

Statt die Qualität des Lichts oder der Atmosphäre zu repräsentieren, repräsentiert Farbe nur die Beschaffenheit des Subjekts oder der im Bild befindlichen Gegenstände. Mich interessiert dagegen vor allem die Qualität des Lichts. Wie es ein Objekt formt oder auf die Bildelemente fällt und etwas Unerklärliches über die Geheimnisse der Existenz offenbart. Heutzutage ist Farbe meiner Meinung nach vor allem in abstrakter Fotografie notwendig.

T h r e e s o m e © Vesa Pihanurmi

Meistens fotografiere ich Landschaften, Natur und Architektur. Nur Landschaft und Architektur zu dokumentieren ist nicht interessant für mich. Stattdessen versuche ich, etwas Verborgenes offenzulegen – wie eine Perspektive, die nicht selbsterklärend ist oder eine Stimmung, die man nicht sehen, sondern nur fühlen kann.

Ich versuche, Schönheit und Ästhetik in den Szenen zu finden, die vor mir liegen. Ich baue wenige Elemente in meine Bilder ein und ziele immer auf den Minimalismus, um die Essenz in der Atmosphäre herauszuarbeiten. Deswegen nutze ich Langzeitbelichtungen, um verschiedene Bildelemente weicher werden zu lassen und alles Ablenkende, alle unnötigen Details verschwinden zu lassen.

Nowhere  © Vesa Pihanurmi

Weil ich vor allem Schwarzweißbilder veröffentliche, ist die Nachbearbeitung ein sehr wichtiger Teil meines Workflows. Ich versuche immer, einen unnatürlichen Look zu vermeiden bei der Schwarzweißkonvertierung. Meine Bilder sollen wie Fotos aussehen, nicht wie überbearbeitete Computergrafiken. Ich glaube, das gilt sogar für die extremen Fälle, in denen ich monochrome Bilder invertiere, um sie abstrakter werden zu lassen.

Immortal Junkies © Vesa Pihanurmi

The Light That Never Goes Out © Vesa Pihanurmi

Ich habe mit der Fotografie als Hobby, das ich sehr leidenschaftlich betreibe, 2010 angefangen und in den letzten beiden Jahren wurde ich mir deutlich darüber klar, wohin ich damit will. Ich bin jetzt auch endlich teilweise mit meinen Bildern zufrieden.

Ich sage bewusst „teilweise“, weil ich glaube, dass man immer etwas besser machen kann oder zumindest anders. Das treibt mich an und motiviert mich. Ich glaube, dass es immer möglich ist, eine frische, visuelle Geschichte zu erzählen und sich jedem Subjekt auf eine neue, alternative Weise zu nähern.

4.55 am © Vesa Pihanurmi

Momentan fotografiere ich vor allem in der Dämmerung und im Morgengrauen. Der frühe Morgen ist mit Abstand eine meiner Lieblingszeiten, um zu fotografieren. Ich liebe die natürlichen Lichtverhältnisse und die Schönheit des Dunstes. Auch bei nebligem Wetter könnte ich den ganzen Tag fotografieren. Von den Jahrteszeiten her bevorzuge ich den Winter, weil er mir hilft, alles Unnötige wegzulassen.

Changing Hours © Vesa Pihanurmi

Für mich ist es von unschätzbarem Wert, für Einflüsse offen zu sein, während man seine eigene Vision der Fotografie entwickelt. Ich könnte zahllose Fotografien aufzählen, die für mich und meine Arbeit eine große Inspiration waren und sind. Diese sind vor allem die üblichen „Starfotografen“ wie Michael Kenna, Michael Levin, David Deny und Josef Hoflehner, deren Arbeiten ich sehr bewundere.

Von den klassischen Meisterfotografen könnte ich Bill Brandt, Jeanloup Sieff und Harry Callahan nennen. Auch sehr einflussreich auf meine Arbeit war der finnische Fotograf Antero Takala, der in den 60er und 80er Jahren sehr eindrucksvolle, dunkle Schwarzweißfotos der Polarlichter in Lappland gemacht hat.

The Drowning © Vesa Pihanurmi

Somewhere © Vesa Pihanurmi

Vor allem will ich aber die vielen Amateur- und Profifotografen nennen, die meine Kontakte im Netz und auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen sind. Sie posten nicht nur sehr inspirierende Bilder, sondern geben mir oft auch wertvolles Feedback und liefern Ideen.

Leider kann ich hier nicht alle davon auflisten, aber der künstlerische Ausdruck von zum Beispiel Rohan Reilly, Stephen Cairns, Steve Landeros, Darren Moore, Martin Rak, Håkan Strand, Jeff Gaydash, Noel Clegg oder Andy Lee ist sehr inspirierend für mich in den letzten Jahren geworden und ich würde jedem wärmstens empfehlen, sich ihre Arbeiten anzusehen.

Dieser Artikel wurde von Sebastian Baumer für Euch aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Das Licht der Dämmerung

Posted in Equipment

 

16. Türchen: Prestel

17 Dec

Prestel Fotobuecher

16. Türchen

Wir lieben Fotobücher. Das ist schon fast chronisch, denn unsere Bücherregale biegen sich unter ihrer Last, aber es ist einfach zu schön, Bilder nicht nur am Bildschirm anzusehen, sondern mit einer Tasse Tee in Ruhe auf dem Sofa durchzublättern. Deshalb freuen wir uns sehr, dass der Verlag Prestel unser heutiges Türchen gefüllt hat.

Wir durften uns vier Fotobücher aus dem Hause Prestel aussuchen, von denen wir im heutigen Türchen jeweils ein Exemplar verlosen und hoffen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Im Folgenden stellen wir Euch unsere Auswahl kurz vor.

Fotobuch: Magnum RevolutionFotobuch: Capa in color

Magnum Revolution: 65 Jahre Freiheitskampf*

65 Jahre Weltgeschichte in Bildern: Die Fotoagentur Magnum wurde 1947 gegründet und veröffentlicht zum 65-jährigen Bestehen diesen Bildband mit Dokumentationen von Magnum-Fotografen. Im Mittelpunkt des Bandes stehen vor allem die weltweiten revolutionären Umwälzungen seit den 1950er Jahren wie die kubanische Revolution, der Prager Frühling, die Nelkenrevolution in Portugal und der Sturz des Schahs im Iran. Aber auch aktuelle Aufnahmen der Arabellion unserer Tage sind im Buch zu finden. Das Hardcover ist 256 Seiten dick und kostet 49,95 €.

Capa in Color*

Denkt man an den Kriegsreporter Robert Capa, sieht man zunächst Schwarzweiß-Fotos in seiner Erinnerung. Dabei hat Capa auch in Farbe fotografiert. Eine Auswahl dieser Bilder findet man gesammelt im Bildband „Capa in Color“. Das Buch beinhaltet zudem Essays von Kuratorin Cynthia Young und Fotohistorikerin Sally Stein sowie Reise-Schriften von Capa selbst und Hintergrundinformationen zu verschiedenen seiner Reportagen. Der Band ist auf Englisch erschienen, hat 207 Seiten und kostet 38,23 €.

Fotobuch: Paris im LichtFotobuch: Dennis Stock

Christopher Thoma: Paris im Licht*
Der Münchner Fotograf Christopher Thomas hat Paris in Polaroids festgehalten. In den frühen oder späten Stunden des Tages aufgenommen, zeigen die Aufnahmen kaum Menschen der sonst so belebten Stadt. Die alte Technik lässt die Fotos still, fast zeitlos und sehr romantisch erscheinenden. Auf 160 Seiten gibt es 80 Schwarzweißfotos zu entdecken. Das Buch kostet 39,95 €.

Dennis Stock: Time Is On Your Side*
Marilyn Monroe, Audrey Hepburn, Grace Kelly, James Dean und seit den 1960er Jahren vor allem in der amerikanischen Jazz-Szene – Dennis Stock hatte sie alle vor seiner Kamera und erschuf Fotos, die zum Bekanntheitsgrad der Personen selbst beigetragen haben. In diesem Fotoband sind auf 176 Seiten rund 100 Schwarzweißfotos abgebildet. Es kostet 45 €.

Um eines der Bücher zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on 16. Türchen: Prestel

Posted in Equipment

 

16. Dezember 2014

17 Dec

Das Bild des Tages von: Jaques10000

Ein Radfahrer fährt durch einen nebeligen Wald.

Fotolinks des Tages

1. Vom Zaun um Europa

Der Zaun beschäftigt sich mit der Situation von Tausenden Flüchtlingen an den Grenzen Europas. Die Seite bedient sich zahlreicher (auch: fotografischer) Elemente, um visuell und auditiv zu veranschaulichen, wie es denen geht, die versuchen, aus ihrem Land zu flüchten und sich dort eine bessere Zukunft erhoffen. Unter anderem wird auch Tunesien und die Stadt Sfax vorgestellt, von der aus viele Mütter Ihre Söhne zum letzten Mal sehen – und im Extremfall auch nie wieder von ihnen hören. Der Zaun entstand in Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung und fordert Besucher heraus, sich tatsächlich in der Tiefe mit der Sache zu beschäftigen, da es sich inhaltlich nicht um reine Klickstrecken handelt. Drüberscrollen ist nicht, und das ist auch gut so. → ansehen

2. UNICEF-Fotos des Jahres

UNICEF prämiert jedes Jahr Fotos und Fotoreportagen, die die Persönlichkeit und Lebensumstände von Kindern weltweit auf herausragende Weise dokumentieren. Dieses Jahr gewannen die beiden deutschen Fotografen Insa Hagemann und Stefan Finger mit ihren Bildern, die von den Folgen des Sextourismus in den Philippinen und der Situation von Kindern ausländischer Väter erzählen. Ein Interview mit den beiden Fotografen hat Spiegel Online. Auch der zweite Platz geht an einen deutschen Fotografen. Christian Werner zeigt das Schicksal der Jesiden im Irak, die von der Islamistengruppe „Islamischer Staat“ verfolgt werden. Der südafrikanische Fotograf Brent Stirton gewinnt den dritten Platz mit seiner Reportage über die blinden Geschwister Anita und Sonia, die dank einer Operation wieder sehen können. → ansehen

3. Analysiert: Fotobücher-Listen

Das wird den Mathematikern Spaß machen: Jörg Colberg hat sich die im Netz sehr beliebte Foto-Buch-Linkliste von Photo-Eye vorgenommen (welche 177 verschiedene Bücher enthält), und anlässlich ihres Umfangs auf Ello ein paar Statistiken herausgearbeitet. Unter anderem konnte er feststellen, welcher Verlag die meisten Bücher in allen Listen hatte, wie viel Prozent ihr Buch im Eigenverlag publizierten und warum es äußerst schwer sein wird, mit einer Publikation überhaupt in eine dieser breitgefächerten Listen zu kommen. Also auch ein Tipp für Nicht-Mathematiker. → ansehen


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on 16. Dezember 2014

Posted in Equipment

 

Zurück zur ersten Liebe

16 Dec

Ein Sänger steht im Rampenlicht.

Ein Beitrag von: Samuel Kümmel

Der 1. April 2009 war in meinem Leben ein wegweisendes Datum. Es war der Tag, an dem ich mich entschieden hatte, in die berufliche Fotografie einzusteigen. Ungefähr drei Jahre lange hatte ich zuvor einigermaßen ernsthaft so gut wie alles und jeden um mich herum fotografiert – oder es zumindest versucht.

Dann kam die Anfrage von zwei guten Freunden, ob ich nicht ihre Hochzeit fotografieren möchte. Sie hatten meine Reportage-Fotos von verschiedenen Veranstaltungen auf unserem Campus gesehen und wollten mich als Hochzeitsfotografen buchen.

Was für eine große Ehre! Mich machte die Anfrage zuerst glücklich, dann nachdenklich. Sind meine Fotos wirklich schon so gut, dass Leute mich zum Fotografieren buchen wollen? Bin ich soweit, für Fotos Geld zu nehmen?

Ich war kein Typ für halbe Sachen. Ich wollte ein 100%-Mensch sein. Damals war der Perfektionist in mir noch sehr stark. Wenn ich etwas machte, dann wollte ich es richtig machen. Und so blieb mir nur die Entscheidung: Entweder Du startest jetzt was in Richtung Fotografie oder Du lässt es ganz sein. Ein Dazwischen gab es für mich nicht.

An diesem Tag meldete ich also mein eigenes Gewerbe an. Ich wollte in die Selbstständigkeit starten. Was zunächst nebenberuflich begann, entwickelte sich durch einige berufliche Umwälzungen und nicht zuletzt eine gute Auftragslage im Spätherbst 2010 zu meinem Hauptberuf. Ab November 2010 war ich Berufsfotograf.

Jetzt steht das Jahr 2014 kurz vor seinem Ende. Die Adventszeit hat begonnen, die Zeit der Besinnung. Besinnen tue ich mich aber bereits seit ungefähr drei Monaten. Ich bin mittlerweile Vater geworden und habe im Herbst letzten Jahres eine Teilzeit-Stelle in meinem alten Beruf angenommen.

Bäume, ein Flugzeug und ein Vogel.

Mein Leben beginnt, sich zu verändern und mit der Geburt unserer Tochter ist mir noch einmal neu klar geworden, was mir wirklich wichtig ist im Leben. Ich werde zum Jahresende aus der Berufsfotografie wieder aussteigen.

Wer sich selbstständig macht, geht ein hohes Risiko ein. Und er muss einige Charaktereigenschaften mitbringen oder entwickeln, wenn er wirklich finanziell erfolgreich sein will – denn darum geht es letztendlich in der beruflichen Fotografie.

Ich habe den Eindruck, dass seit einigen Jahren die Fotografen (neben- oder hauptberuflich) wie Pilze aus dem Boden schießen. Allein aus meinem Bekanntenkreis haben sich in den letzten zwei Jahren fünf Personen fotografisch selbstständig gemacht.

Geht ja auch ganz einfach: Man nimmt seinen Namen, setzt ein „Fotografie“ oder „Photography“ dahinter und erstellt eine Facebook-Seite, eine Webseite und/oder einen Account bei einer gängigen Fotoplattform.

Doch ich behaupte, dass die wenigstens wissen, was es bedeutet, sich selbstständig zu machen, wenn sie anfangen. Deswegen hoffe ich, dass meine Ausstiegsgründe aus der Berufsfotografie manchen die Augen öffnen.

1. Ich bin kein Verkäufer

Was mich mit am meisten genervt hat an der beruflichen Fotografie, war das Sich-verkaufen-Müssen. Du stehst permanent mit Deiner Person und mit Deinen Fotos in aller Öffentlichkeit und musst Dich bzw. Deine Fotos irgendwie an den Mann bringen.

Warum bist Du ein_e bessere_r Fotograf_in als andere, die das Gleiche anbieten? Warum sollen Menschen genau Dich buchen? Natürlich ist mir bewusst, dass es verschiedene Wege gibt, sich zu verkaufen.

Eine Kirche im Fluchtpunkt der Straße.

Manche verkaufen sich marktschreierisch, manche sind einfach über Jahre sehr fleißig und andere haben einfach nur Glück. Sie treffen die richtigen Kunden zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ich habe über die Jahre gemerkt, dass ich in diese „Rolle“ des Verkäufers nicht passe. Deswegen bin ich doch nicht Fotograf geworden?!

Damit ich mich selbst permanent irgendwie anpreise, anschließend irgendwelche Kunden meine Fotos bewerten und mir dann dafür Geld geben, dass ich genau das gemacht habe, was sie wollten? In der Masterclass bei Steffen „Stilpirat“ Böttcher, die ich im Frühjahr 2013 besuchte, lernte ich, dass es auch anders geht.

Diese „Persönlichkeitsschulung“ hat mir damals die Augen geöffnet. Und sie hatte große Auswirkungen auf meine Entscheidung heute, mit der ganzen Sache aufzuhören. Genau das, was wir dort lernten – nämlich, dass Fotografie zu 75% aus Psychologie im Kontakt mit den Kunden besteht – hat mir gezeigt, was ich nicht gut kann.

Hätte ich diese Masterclass doch vor meiner Selbstständigkeit besucht. Es wäre sicher einiges anders gelaufen.

2. Ich kann nicht kalkulieren

Wer beruflich fotografiert, muss Preise machen. Ich hatte am Anfang keine Ahnung davon. Die ersten zwei Jahre habe ich für unterirdische Preise gearbeitet. Meine Hochzeitsreportage (ganztägig) kostete damals wenige hundert Euro.

Inklusive allem. Erst als ich gemerkt habe, dass man von diesen Preisen nicht leben kann und dass meine Fotos qualitativ viel besser waren, erhöhte ich sie. Teilweise um 100 oder mehr Prozent im darauffolgenden Jahr.

Ein Elch im Wald.

3. Ich will eigentlich etwas ganz anderes

Leider hatte ich da schon einen „falschen“ Kundenkreis aufgebaut, nämlich hauptsächlich gemeinnützige Vereine und Kunden, die auf der Suche nach einem „günstigen“ Fotografen waren. Jetzt den Kundenkreis komplett zu wechseln, war sehr schwierig und ich habe es bis heute nicht richtig hinbekommen.

Es ist ein Wunder (und ich danke Gott dafür), dass ich in der Zwischenzeit nicht insolvent gegangen bin. Meine anfangs zu niedrigen Preise sind auch dafür verantwortlich, dass ich bis heute noch nicht das Equipment habe, was ich eigentlich zum Fotografieren immer haben wollte.

Wenn ich hier aufzählen würde, womit ich heute teilweise noch arbeite, werden mich einige Berufsfotografen sicherlich belächeln. Aber das ist mir egal. Ich habe gelernt, damit zufrieden zu sein, dass ich nicht die neueste Technik und die besten Objektive habe.

Ich bewundere Berufsfotografen, die einfach nur „ihr Ding“ durchziehen und anscheinend (von außen wahrnehmbar) nur die Projekte machen, auf die sie wirklich Bock haben. Ich habe großen Respekt für alle, die ihre Bildsprache gefunden haben, die sich durch alle ihre Fotos zieht.

Und ich bin irritiert über alle, die anscheinend mit den größten Scheißfotos (subjektiv, ich weiß!) in der Lage sind, soviel Geld zu verdienen, dass sie davon gut leben können.

Ich habe nach fast fünf Jahren beruflicher Fotografie entdeckt, dass ich das alles nicht will. Hätte ich es doch mal vorher entdeckt – vieles wäre mir erspart geblieben. Ich bin schlecht darin, mich für meinen eigenen künstlerischen Ausdruck gegen fixe Kundenideen durchzusetzen.

Eine Frau läuft dem Sonnenuntergang entgegen.

Ich brauche noch einige Zeit, um meine Bildsprache zu finden. Und ich will eigentlich nur Fotos und Projekte machen, die mir selbst gefallen. Ich habe mich jahrelang verbogen – aus dem Gedanken und der Angst heraus, mit meinen Fotos genügend Geld verdienen zu müssen, dass ich davon meine Familie ernähren kann. Aber eigentlich will ich etwas anderes.

Ich will ohne Druck fotografieren. Ich will Fotos machen, die ich mir aufgrund ihrer Ästhetik und persönlichen Bedeutung selbst an die Wand hängen würde.

Und ich bin von Technik fasziniert. Letzteres war der eigentliche Grund, warum ich vor ca. 13 Jahren zum ersten Mal eine digitale Kamera in die Hand genommen habe. Nennt mich einen selbstbezogenen Technik-Nerd. Aber zur Zeit fühle ich mich so „selbst-bewusst“ wie schon seit Jahren nicht mehr.

Vermutlich ist alles, was ich will, auch mit der beruflichen Fotografie möglich. Ich kann es aber nicht. Vielleicht in ein paar Jahren mit deutlich mehr Coaching und Mentoring. Aber in der Zwischenzeit will ich meine Familie ernähren und für die Zukunft vorsorgen.

Deswegen wechsle ich in meinen alten Beruf – für den ich nach wie vor viel Leidenschaft habe, die jahrelang unter der Oberfläche geschlummert hat. Mein Appell an alle, die gerade in die fotografische Selbstständigkeit starten wollen, lautet: Überlegt Euch lange und genau, was Ihr eigentlich wollt und könnt.

Und zwar bevor Ihr in die berufliche Fotografie einsteigt. Und wenn Ihr zu einem Ergebnis kommt: Folgt Eurem Herzen. Macht nichts aus Angst oder Druck. Ein anderer Weg ist immer möglich. Es geht weiter – auch für mich. Nur anders.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Zurück zur ersten Liebe

Posted in Equipment

 

15. Türchen: RiceQ

16 Dec

Riceq

15. Türchen

Die Bohnensackstative von RiceQ kennt Ihr sicher schon, denn die Firma ist schon einige Zeit unser Werbepartner. Die kleinen Säcke sind eine großartige Alternative für die gängigen Stative und es gibt sie in verschiedenen Ausführung: City, Traveler und Outdoor. Je zwei in jeder Ausführung liegen im heutigen Türchen für Euch bereit.

Der Vorteil der Bohnensackstative ist ihre vielfältige Einsetzbarkeit: Ob in der Stadt auf einem Geländer, Mauervorsprung oder einer Parkbank, in der Natur auf Bäumen und Felsen. Was auf Bildern oft recht waghalsig aussieht, ist absolut sicher, denn der Sack passt sich optimal an den Untergrund an.

BohnensackstativRiceq Bohnensack City Moov

Das Bohnensackstativ „City“ gibt es in zwei Ausführungen und eignet sich optimal für Ausflüge in die Stadt. Es ist extra leicht mit 400 g bzw. 550 g, gut abwaschbar und wasserabweisend.

Riceq Bohnensack TravelerRiceq Bohnensack Traveler Super Soft

Das Bohnensackstativ „Traveler“ ist, wie es der Name bereits vermuten lässt, ideal für Reisen und Urlaube. Es ist rutschfest und darf auch mal schmutzig werden, denn dank Klettverschluss lässt sich die Füllung zum Reinigen herausnehmen.

Riceq Bohnensack Outdoor EditionRiceq Bohnensack Outdoor Oliv

Auch das Stativ „Outdoor“ hat den praktischen Klettverschluss und ist wasserabweisend. Zudem wurde hier wieder viel Wert auf Leichtigkeit gelegt, damit man bei langen Märschen durchs Gelände kein Gramm zuviel tragen muss.

Jede Ausführung ist etwas anders, auch innerhalb der drei Kategorien und am besten seht Ihr sie Euch auf der Webseite ganz in Ruhe an, um herauszufinden, welches für Euch das beste ist. Um die optimale Größe für Eure Kamera zu finden, hilft Euch diese Seite weiter. Natürlich hilft Euch RiceQ auch gern bei Fragen telefonisch oder per E-Mail weiter.

Um eines der sechs Bohnensackstative zu gewinnen, schreibe einen Kommentar mit Deinem Wunschgewinn unter bürgerlichem Namen und gültiger E-Mail-Adresse bis heute um 24 Uhr. Danach verlosen wir sie per Zufallsgenerator unter allen Kommentatoren. Die genauen Gewinnspielregeln findest Du hier. Viel Glück!


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on 15. Türchen: RiceQ

Posted in Equipment

 

15. Dezember 2014

15 Dec

Das Bild des Tages von: Adi Dekel

Frau in weißem Kleid zwischen blauen Blättern.

Fotolinks des Tages

1. Wir müssen reden, und zwar über Geld

Wer verdient eigentlich daran, wenn ein Fotograf Bilder ausstellt? Man möchte sofort ausrufen „Ist doch klar! Der Fotograf!“ – doch das stimmt so nicht. Denn es gibt in diesem Kontext eine Gehaltskette mit viele Menschen dazwischen, die an einer Ausstellung verdienen. Die Künstler selbst gehen dabei immer wieder leer aus. Joachim Schmid hat diesen Umstand beim Namen genannt und ermutigt Ausstellungsbesucher, auch mal nachzufragen, ob (oder wie) der präsentierte Fotograf denn bezahlt wird. → ansehen

2. Humans of… everywhere!

Mittlerweile hat das Projekt „Humans Of New York“ weite Kreise um den Globus gezogen. Überall tauchen Portraits von Menschen in ihrer Heimstadt auf, und alle haben etwas gemeinsam: Von der Stadt ist meist wenig zu sehen, doch die ausgesuchten Menschen fallen durch besondere Merkmale auf. Bored Panda hat sich die Mühe gemacht, alle möglichen „Humans Of…“ durchzusehen und ein paar besondere herauszustellen. Beim Betrachten der Serie fällt das schwankende fotografische Niveau natürlich auf, was dadurch wieder wettgemacht wird, dass ein Großteil der Menschen sehr intime Details preisgibt, die häufig von großer Weisheit und Lebenserfahrung zeugen. → ansehen

3. Aus der Not eine Tugend

Häufig entstehen gemeinnützige Initiativen dann, wenn einzelne Menschen betroffen sind und aus Ihrer Betroffenheit etwas Größeres machen. So geschah es auch 2003, als Thilde Jensen die Diagnose „Vielfache Chemikalienunverträglichkeit“ (MCS) bekam, die eine Art Allergie gegen alle möglichen Stoffe (Zigarettenrauch, Abgase, Parfüm usw.) in der Luft ist. Jensen machte aus der Not eine Tugend und fotografierte Menschen mit derselben Diagnose, auch, um mit der schlimmen Krankheit umzugehen (sie konnte irgendwann nicht mehr ohne Atemschutz-Maske leben). Ihre Geschichte und 13 bemerkenswerte Portraits von MCS-Erkrankten werden auf dem australischen Business Insider vorgestellt. → ansehen


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on 15. Dezember 2014

Posted in Equipment

 

Gift Guide 4Our Last All New Guide of 2014

15 Dec

Your house is lit, the tree is up, the stockings are hung, and the boxes are wrapped.

But wait, are those boxes and stockings still empty?! Fill ‘em up with photo gear and capture the holiday memories.

In our very last gift guide of the year, we’ve got 7 all new gift ideas.

See Photojojo’s Gift Guide #4 of 2014
(…)
Read the rest of Gift Guide 4
Our Last All New Guide of 2014 (0 words)


© Britta for Photojojo, 2014. |
Permalink |
No comment |
Add to
Our Last All New Guide of 2014″>del.icio.us

Post tags:


Photojojo

 
Comments Off on Gift Guide 4Our Last All New Guide of 2014

Posted in Equipment