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Archive for the ‘Equipment’ Category

New Year’s Resolutions for Photographers

01 Jan

Last night the confetti dropped and we cheered our way right out of 2014!

Now the time has come to get started on those New Year Resolutions. But hey, no need to fear. Resolutions can be fun!

This is especially true if you decide to try one or all seven of our Resolutions for Photogs in 2015.

Trust us, these are resolutions you’ll actually want to follow through on. Not only are they fun, but they’re sure to make this upcoming year the best ever in terms of some seriously cool photo feats.

7 Resolutions To Rock Your Photos This Year 

(…)
Read the rest of New Year’s Resolutions for Photographers (944 words)


© Taylor for Photojojo, 2015. |
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Die schönsten Leserfotos 2014

01 Jan

© Michael Fiukowski

Täglich wählen wir aus unserer Flickr-Gruppe eines Eurer Fotos für unseren Ausblick aus und meist macht Ihr uns das ganz schön schwer. Viel zu oft gehen tolle Bilder unter, aber wir können nun einmal nur 365 Fotos im Jahr zeigen. Aus diesen Bildern noch einmal eine Auswahl für dieses Special zu machen, war so nervenaufreibend, dass dabei ein ganzer Abend und eine Tafel Schokolade drauf ging.

Dass diese Liste eine völlig subjektive Auswahl ist, brauchen wir eigentlich nicht zu erwähnen. Wer dabei ist, darf sich dennoch freuen, und wer nicht, über dessen Beitrag für unsere Ausblicke 2015 freuen wir uns. Um ein Foto einreichen zu können, müsst Ihr auf Flickr angemeldet sein und in unsere Gruppe Eure Fotos hinzufügen. Wir freuen uns darauf. Und nun erst einmal viel Spaß beim Durchsehen unserer Auswahl. Welches Bild ist Euer Favourit?

Eine Frau taucht Unterwasser.

Ausblick vom 16. Januar 2014 | Foto: Nanne Springer

Island, Wandern, Gebirge, Eis, Schnee

Ausblick vom 24. Januar 2014 | Foto: Sebastian Dorbrietz

Fahrradständer mit Verboten-Schild.

Ausblick vom 2. Februar 2014 | Foto: Thomas Lieser

Doppelbelichtung mit Portrait und Landschaft.

Ausblick vom 2. März 2014 | Foto: Jennifer Wettig

Ein Mann steht auf einer Felsenklippe und sieht in die eisige Landschaft.

Ausblick vom 20. März 2014 | Foto: Bastian Kalous

Ein Hund betrachtet sein Spiegelbild in einer Pfütze.

Ausblick vom 30. März 2014 | Foto: Elke Vogelsang

Architekturaufnahme eines surreal wirkenden Gebäudes.

Ausblick vom 6. April 2014 | Foto: Roger Albani

Portrait eine Frau mit weißen Haaren. Studio,

Ausblick vom 18. April 2014 | Foto: Robert Fritz

Eine Hand greift nach einem Schmetterling.

Ausblick vom 11. Mai 2014 | Foto: Shayan Artuz

Ein Hausdach mit durch Langzeitbelichtung verfliesendem Himmel.

Ausblick vom 16. Mai 2014 | Foto: Vivien J-Dora

Eine Frau in einem Märchenkleid von Schmetterlingen umrahmt.

Ausblick vom 7. Juni 2014 | Foto: Katharina Jung

Ein Haus von Felsen umrahmt vor einem See.

Ausblick vom 8. Juni 2014 | Foto: Thorsten Nunnemann

Drei Menschen stehen mit Regenschirmen über eine Brüstung gebeugt.

Ausblick vom 15. Juli 2014 | Foto: Daniel Fuchs

Mädchen im Wasser umrundet von Felsen

Ausblick vom 29. Juli 2014 | Foto: Sina Domke

Eine Frau steht im Gegenlicht vor einem Vorhang.

Ausblick vom 2. August 2014 | Foto: Weronika Izdebska

Eine Frau hinter einer verregneten Scheibe.

Ausblick vom 27. August 2014 | Foto: Tatum Wulff

Ein Mensch liegt in einer Badewanne

Ausblick vom 15. September 2014 | Foto: Leon Beu

Gelbe Laubblätter im Wasser.

Ausblick vom 20. September 2014 | Foto: Isa Hy

Umgedrehtes Mädchen sitzt auf einer Stange.

Ausblick vom 27. September 2014 | Foto: Rahel Krabichler

Eine Frau in einem Tunnel aus Stoff.

Ausblick vom 2. Oktober 2014 | Foto: Jonas Hafner

Vier mal die selbe Frau auf einem weg. drei stehen still, eine setzt zum Sprint an.

Ausblick vom 12. November 2014 | Foto: Melf Meyer

Eine hügelige Nebellandschaft

Ausblick vom 17. November 2014 | Foto: Michael Fiukowski

Blick in einen langen Raum voller Bücherstapel.

Ausblick vom 7. Dezember 2014 | Foto: Holunder

Wir hoffen, Euch hat unsere kleine Auswahl gefallen. Seit kurzer Zeit wird jeder Ausblick durch drei tagesaktuelle Links rund um die Fotografie ergänzt und erhält so sogar noch mehr Aufmerksamkeit als früher. Denn ein Klick darauf lohnt sich nun doppelt.


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31. Dezember 2014

01 Jan

Das Bild des Tages von: Michaela Knizova

Eine Frau sitzt in einer düsteren Höhle.

Fotolinks des Tages

1. Fashion mit einer 0.3-Megapixel Kamera

Lara Jade hat es geschafft, sie ist eine angesagte Fashion-Fotografin, deren Bilder einige Magazincover zieren. In Hong Kong stellte sie sich nun nach dem Motto „Der Fotograf macht die Bilder, nicht die Kamera“ einer besonderen Herausforderung. Sie fotografierte drei Outfits eines Designers mit einer 0.3-Megapixel Kamera für Kinder. DigitalRev TV verfolgte sie bei der Aufgabe und hat ein Video zusammengestellt. Die fertigen Aufnahmen werden wohl nie in einem Magazin landen, aber das Video zeigt, wie sich Lara in der fremden Stadt, mit Zeitdruck und stark eingeschränkter Technik schlägt. Mit einer einfachen Kompakten hätte wohl kaum einer einen Unterschied zu anderen Fashion-Fotos gesehen. → ansehen

+ Wer sehen möchte, was Lara mit einer DSLR macht, sollte einen Blick auf ihre Homepage werfen.

2. Ein Stern, der keiner ist

Es passiert selten, doch heute featuren wir ein einziges Foto. Dabei handelt es sich um keine gewöhnliche Aufnahme einer Muschel, die die Fotografin Melanie Huff gefunden hatte. Gegen die Sonne gehalten fielen ihr die besonderen Strukturen der Muschel auf und so entschied sie sich, zu Hause das Objekt zusätzlich mit einer Lampe von hinten zu erhellen. Entstanden ist ein Bild, das beinahe perfekt zu vergangenen Weihnachtszeit passt. → ansehen

3. Fotojournalistischer Rückblick der Agentur VII

Auch die Fotoagentur VII hat 2014 Revue passieren lassen und gibt Einblick in die bedeutendsten Aufnahmen der Fotografen. Darunter befinden sich der nicht unbekannte Marcus Bleasdale, welcher Konflikte zwischen Christen und Muslimen in Zentralafrika dokumentierte, Fotojournalist Ed Kashi, der die tragische Trockenheit in Kaliformieren aufnahm, oder Maciek Nabrdalik, der die Partyszene in Warschau festhielt. Tipp: Nehmt Euch ein bisschen Zeit und zappt nicht über die Bilder drüber – die Erklärungen zu den Fotos geben ihnen meist erst ihren Sinn. → ansehen


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Polaroidfotografie

31 Dec

© Normen Gadiel

Ein Beitrag von: Normen Gadiel

Meine Fotografien sind überwiegend mit digitalen Kameras entstanden. Dennoch liebe ich es, mit meiner Polaroid 600 SE zu fotografieren. Aber warum ist das so? Einfach ausgedrückt, weil ich mehr Reize aufnehme. Ein langsameres Sehen. Das Geräusch während des Herausziehens vom Film. Das Fühlen des Trennbildfilmes. Eine längere Zeit des Betrachtens.

Im Grunde liegt es daran, dass uns in vielen Lebensbereichen die Arbeit erleichtert wird. Wir werden produktiver und verstehen dabei immer weniger, wie die Hilfsmittel eigentlich funktionieren. Bei der Polaroid-Kamera verstehe ich den Vorgang vom Licht zum Bild besser als bei einer digitalen Kamera und was viel wichtiger ist: Ich mache mehr mit meinen Händen. Fotografie ist dann ein Stück mehr Handwerk.

Eine Frau mit Decke.

Ein Frauenportrait vor einem See.

Eine Frau faltet ihre Hände vor ihrem Bauch. Der Kopf ist durch den oberen Bildrand abgeschnitten.

Ein Junge mit Sonnenflecken im Gesicht.

Portrait eines Mannes mit Vollbart.

Frauenportrait.

Eine Frau steht mit dem Rücken zur Kamera und sieht in ein Gewässer.

Ein Männerportrait mit Sonnenflecken.

Frauenportrait.

Eine Frau im Mantel vor einer Schneelandschaft.

Eine Frau im Wasser.

Eine Gestalt steht in einem Nest auf Ästen.

Eine Frau im Wald.

Nicht das Perfekte wollen, Fehler zulassen, sich auf und über Kleinigkeiten freuen, das ist für mich Polaroidfotografie.


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30. Dezember 2014

31 Dec

Das Bild des Tages von: Sabekr

Bäume im Nebel und zwei Vögel.

Fotolinks des Tages

1. Chaos Computer Club und der Fingerabdruck

Auf der Jahresfeier des Chaos Computer Clubs im Hamburg demonstrierte Jan Krissler, wie einfach es ist, den Fingerabdruck einer Person zu „faken“. Die Person war niemand geringeres als Ursula von der Leyen. Was das mit Fotografie zu tun hat? Möglich gemacht wurde der Hack unter anderem durch Fotos von der Hand der Verteidigungsministerin, die bei einer Pressekonferenz aufgenommen wurden. Krissler meinte, dass Politiker wahrscheinlich „nach dieser Vorstellung Handschuhe in der Öffentlichkeit tragen werden.“ Popular Science berichtet. → ansehen

+ Weiterführende Beobachtungen zum Hack sind bei Discovery News zu finden.

2. Jahresrückblick eines Magnum Fotografen

Für das folgende Interview und die begleitenden Bilder muss man sich Zeit nehmen: Der Magnum Fotograf Moises Saman steht dort Frage und Antwort zu schwierigen Themen, die viele Fotografen, die in Krisengebieten arbeiten beschäftigen. Saman geht unter anderem darauf ein, wie er einen Flugzeugabsturz im Irak überlebte, ob die Fotografie Veränderung unserer Gesellschaft bewirken kann und was er tut, um erlebtes Leid zu verarbeiten. → ansehen

3. Die Väter unserer Kinder

Zun Lee verbrachte seine Kindheit ohne Vater. Diese schmerzhafte Erfahrung verarbeitete er, in dem er Kinder mit ihren Vätern über lange Zeit begleitete und fotografierte. Auf Vimeo gibt es nun ein tiefgehendes und eindrückliches Video, das Lee sowohl bei der Arbeit, als auch über das Konzept sprechend zeigt. → ansehen

+ Für alle, die sich Lees Fotos nochmal in aller Ruhe ansehen wollen: Eine große Auswahl seiner Schwarzweiss-Aufnahmen hat das Emaho Magazine am Start.


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10 verblüffende Foto-Fakten

30 Dec

Die Fotografie überrascht uns immer wieder und im Laufe unserer Arbeit entdecken wir oft lustige und interessante Fakten, die wir Euch heute einmal gesammelt vorstellen. Ihr habt auch etwas Verblüffendes über die Fotografie in Erfahrung gebracht? Dann ergänzt unsere kleine Liste gern in den Kommentaren.

1. Es ist möglich, Filme mit Urin zu entwickeln

Diesen Fakt hat Dennis Skley für uns überprüft und in einem äuserst amüsanten Gastartikel festgehalten. „Peenol“ hat er die Technik getauft und wir hindern selbstverständlich niemanden daran, sie selbst einmal auszuprobieren. Wem bei dem Gedanken gerade einige Schauer überkommen: Es geht auch mit Bier, Wein und Kaffee.

2. Unglaublich viele Fotos

Wie viele Fotos am Tag gemacht werden, lässt sich natürlich kaum überprüfen, aber wie viele davon ins Internet hochgeladen werden, lässt eine ungefähre Schätzung zu. Auf Facebook werden jede Sekunde circa 3000 Fotos hochgeladen, das sind 259 Millionen Fotos am Tag. Instagram zählt täglich 20 Millionen neue Bilder. Das sind die beiden Dienste, von denen es aktuelle Angaben im Internet gibt. Gehen wir noch davon aus, dass einige Nutzer Bilder sowohl auf Facebook als auch auch Instagram zeigen und ziehen diese doppelten ab und legen die der unzähligen anderen Bilderdienste drauf, dann kommen wir auf… ach, es sind einfach unglaublich viele.

3. Mehr Facebookbilder als Fotos in der US Library of Congress

Auf Facebook gibt es 10.000 Mal mehr Fotos als in der US Library of Congress, die die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika seit ihren Anfängen dokumentiert.

4. Das erste Foto der Welt

Wann und von wem das erste Foto der Welt gemacht wurde, lässt sich nicht herausfinden, aber das älteste erhaltene Foto zeigt einen Blick aus dem Arbeitszimmer von Joseph Nicéphore Niépce. Mehr darüber und weitere erste Fotos findet Ihr in diesem Artikel von uns.

5. Versteckte Mütter in viktorianischen Portraits

Was macht man, wenn man ein schönes Kinderportrait möchte, aber die Belichtungszeiten zu lang und die Kleinen zu ungeduldig sind? Man setzt sie auf den Schoß ihrer Mutter, die sie beruhigt und festhält. So weit so gut. Die viktorianischen Fotografen vollendeten ihre Idee jedoch und bedeckten die Eltern mit Tüchern oder Decken, was heutzutage sehr skurril wirkt. Wir haben in diesem Artikel bereits darüber berichtet.

6. Das teuerste Foto der Welt

Erst kürzlich wurde die bisher teuerste Aufnahme „Rhein II“ des deutschen Fotografen Andreas Gursky, die 2011 bei einer New Yorker Auktion den Rekordpreis von 3,1 Millionen Euro erzielte, abgelöst. Und zwar vom Bild „Phantom“ von Peter Lik, das eine Schwarzweiß-Aufnahme des Antelope Canyon ist. Da der Käufer anonym bleiben möchte und der Verkauf nicht über eine Auktion ging, ist sie schwer zu verifizieren. 6,5 Millionen US-Dollar sollen gezahlt worden sein.

7. Die teuerste Kamera der Welt

Bleiben wir beim Geld. Die teuerste Kamera ist -, wer hätte es gedacht – eine Leica. Das Auktionshaus Sotheby’s versteigerte ein von Jonathan Ive und Marc Newson designtes Einzelstück 2013 für 1,8 Millionen Dollar. Noch etwas teurer war eine Leica-Kamera von 1923 mit der Seriennummer 116, die für 2,16 Millionen Euro den Besitzer wechselte. Beide Kameras ein Schnäppchen, sieht man noch einmal auf Punkt 6.

8. Die größte Kamerasammlung der Welt

Dilish Parekh aus Mumbai steht mit seiner Kamerasammlung im Guinnessbuch der Rekorde. Er sammelt seit 1977 und nennt 4.425 antike Kameras sein Eigen. Wir würden gern einmal zum Tee vorbei kommen. Nur zum Gucken, natürlich.

9. Blendenöffnung des menschlichen Auges

Unsere Augen können, umgerechnet in Blendenzahlen, zwischen f/8.3 in sehr hellem Licht und etwa f/2.1 im Dunkeln sehen.

10. Hasselblad auf dem Mond

Ihr wünscht Euch eine Hasselblad? Zwölf Stück des Modells Hasselblad 500 EL liegen auf dem Mond rum, Ihr müsst sie nur holen. Sie wurden bei den Apollo-Missionen zurückgelassen, um Platz und Gewicht zu sparen.


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29. Dezember 2014

29 Dec

Das Bild des Tages von: Jonas Albrecht

© Jonas Albrecht

Fotolinks des Tages

1. Umetikettierte Nikon-Kameras aufgetaucht

Heise Foto berichtet, dass falsche Ware von Nikon im Netz aufgetaucht ist. Falsch in der Hinsicht, dass als D800 getarnte DSLRs im Umlauf sind, die tatsächlich das billigere Model D800E sind. Das Ärgerliche an der Sache ist, dass bei einem Hereinfall auf den Trick auch jegliche Garantie auf das Produkt entfällt. Ob dies zutrifft, kann überprüft werden und Heise Foto hat eine Anleitung dazu parat. → ansehen

2. Foto- und Video-Apps 2014

Da die Best-Of-Listen dieses Jahr merkbar von Fotobüchern dominiert wurden, bieten wir heute eine Alternative: 23 innovative Apps auf The Next Web. Auf fünf Bereiche (Shooting, Editing, Video, Viewers, Desktop) verteilt findet sich so manche Perle, die vielleicht im Trubel des Jahres unterging. Einziger Wermutstropfen: Android- und Windowsprogramme gibt es nahezu keine. → ansehen

+ Damit Android-Nutzer nicht leer ausgehen, verweisen wir auf diesen Artikel für Nutzer des grünen Männchens.
+ Und noch eine Liste mit Foto-Apps für Android (und iOS) gibt es auf Reviewed.

3. Das Jahr des Bulent Kilic

Wie im letzten Ausblick erwähnt, wurde Bulent Kilic zum Wire-Fotografen 2014 ernannt. Der in der Türkei lebende Fotojournalist wurde heute überraschenderweise ein erneut geehrt, denn auch The Guardian hat ihn als Fotografen des Jahres hervorgehoben und 16 seiner bewegenden Aufnahmen präsentiert. Kilic war vor allem bei den Protesten in der Ukraine und der Türkei vor Ort und hat repräsentative Momente festgehalten, die in Magazinen und Zeitungen um die Welt gingen. → ansehen

+ Wer sich nun fragt, was dran ist an dem Fotografen, der für AFP unterwegs ist, kann ihm auf Twitter folgen, dies scheint das Netzwerk seiner Wahl zu sein.


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Zhang Jifeng – Unsere Welt ist eine Utopie

29 Dec

Zhang Jifeng

Ein Beitrag von: Zhang Jifeng

Ich komme aus China und wuchs in Chengdu, Sichuan, einem Ort auf, der von Bergen umgeben ist und nur selten sonnige Tage hat. Das Klima hier hat Auswirkungen auf meine Arbeit.

Durch das Rote Becken gibt es immer zu viel Dunst und Nebel und viele Regentage, weswegen ich die meisten Tagen meiner Kindheit zu Hause verbringen durfte. Durch das Erleben der großen Einsamkeit des Seins und allein zu Hause, war mir oft langweilig und ich verbrachte meine Zeit mit dem Lesen und Schauen von Science-Fiktion-Geschichten. Man könnte sagen, meine Arbeit wird von ihnen oder von meinen Träumen inspiriert, aber meistens ist es eine Flucht aus einer geschlossenen Struktur in diesem Zustand des Seins.

Unsere Welt ist eine Utopie. Menschen sind instinktiv liebevoll. Wir bewegen uns auf unserer wahre Natur zu, während die Gegenseite uns bannt, damit wir die Magie leugnen. Wir sind in einer Zeit der menschlichen Existenz, in der wir die Aufgeklärtesten und doch geblendet sind. Durch meine Bilder flüchte ich vor der Dunkelheit und der Krankheit der Welt. Ich bringe Licht auf die wahre Schönheit dieser Realität. Das ist, wo meine Seele und meine Inspiration ist.

Der Prozess der eigentlichen Erstellung der Bilder ist eine sehr organische und natürliche Sache für mich. Ich würde es mit der Erfahrung vergleichen, abstrakte Kunst zu formen, wobei Du nicht weißt, was das endgültige Resultat Deiner Arbeit ist, wenn Du beginnst, es sich aber langsam offenbart. Es gibt wirklich keine Muster oder Konzepte für die Bilder, sie fließen einfach aus meinem Kopf. Oft experimentiere ich ohne ein Ergebnis. Ich bin angenehm überrascht und in der Regel schätze ich das Endergebnis um so mehr, genau deswegen.

Rosa Himmel über einer Großstadt.

Eine Frau im Lichterregen.

Seltsame Streifen im Wald?

Wieder schwarzweiss und ein Kreis.

© Zhang Jifeng

Ein schöner alter Baum in gelbgrün.

Ein güldener Wald und ein Schatten.

Eine Galaxy in einem Kopf.

Eine Schneelandschaft und grauer Himmel.

Ein Mann und ein rosa Strahl bricht aus ihm heraus.

Eine kunterbunte Welt.

Ein Mann im güldenen Licht und Bäume.

Jemand steht auf einem Hügel und hält die Arme hoch.

Eine See, ein Berg, ein Land und es ist grün.

güldenes Licht und wieder ein Mann.

Teilweise erkannte ich, dass der Weg, Kunst zu machen, genauso wichtig ist wie die Arbeit selbst. Ich mag es, zu träumen und hoffe, meinen Zuschauern zu offenbaren, was ich sehe. Ich mag die Idee, dass meine Fotografien Poesie sind, auf eine Art, die kein Statement sind, sondern eine Zusammenfassung der Gefühle, die irgendwie einen Sinn ergeben, der nur gefühlt, nicht gesprochen werden kann.

Diese Fotos werden Dir sagen, was ich nicht in Worte fassen kann. Ich wurde immer von Themen der Magie, Träume, Romantik, Chaos, Entfremdung und vor allem der Wiederherstellung eines Gefühl der Identität angezogen. Ich möchte die Schönheit dieser Themen betonen und diejenigen erfassen, die ich sehen will, aber in der Realität sehen kann.

Dieser Artikel wurde von Marit Beer für Euch aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.


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Die 5 Artikel des Monats

28 Dec

Grüne kaputte Schreibmaschine

Hier ist er nun ein nächster Teil unserer Sonntags-Serie. Es handelt sich dabei um eine Art Best-Of der Foto-Links des Tages, die wir im Ausblick verpacken – jedoch weit entfernt von Klickstrecken. Nein, heute bekommt ihr die Crème de la Crème der Artikel, die sich im Dezember 2014 inhaltlich mit aktuellen fotografischen Geschehnissen befasst haben.

1. Folter, Geheimdienste und die Bedeutung der Fotografie

Definitiv einer der wichtigsten Artikel des Monats ist das Interview mit David Levi Strauss, der Fotografie in Verbindung mit politischen Prozessen untersucht und dazu ein Buch herausgebracht hat (das ich mir direkt bestellt habe). Im Kontext des Prozesses um die Verhörmethoden der CIA geht Strauss auf die Blockierung der 2100 Folter-Aufnahmen aus Abu Ghraib ein und erklärt, warum genau diese Aufnahmen so wichtig sind. Da die Publikation der Aufnahmen erneut von der Obama-Regierung verhindert wurde, ist das aussagekräftige Interview nach wie vor sehr relevant.

+ Das Buch von Strauss trägt den kuriosen Namen „Words not spend today buy smaller images tomorrow“ und ist auf Amazon* zu bestellen.

+ Auch Newsweek berichtete über die Blockierung der Fotos und kritisierte die Obama-Regierung dafür scharf. a

2. Jonathan Jones kritisiert „Phantom“ in Grund und Boden

Nachdem Peter Lik mit dem teuersten verkauften Foto, genannt „Phantom“ für Aufsehen sorgte, war der Kunstkritiker Jonathan Jones einer der ersten, der das Bild kritisch analysierte. In seinem Artikel begründet er, warum Phantom kein besonderes Foto ist und attestiert – nicht zu Unrecht – dem Fotografen Peter Lik schlechten Geschmack. Wichtig bei diesem Artikel ist, dass man die ersten Diagnosen Jones’ zur Fotografie, der er jegliches Recht, Kunst zu sein, verweigert, bewusst überlesen muss. Denn das ist nicht die Kernaussage des Artikels und kann somit als Nebenschauplatz der eigentlichen Diskussion eingeordnet werden.

+ Sean O’ Hagan ging separat auf die Behauptungen Jones’ ein und erklärt, warum die Fotografie als gesamtes trotz „Phantom“ eine Kunst ist

3. Wohin fließt Geld bei einer Foto-Ausstellung?

In Foto-Kreisen wurde viel verlinkt und geredet, und zwar über diesen Artikel von Joachim Schmid, der untersuchte, wohin Gelder eigentlich fließen, wenn ein Fotograf seine Bilder ausstellt. Bermerkenswert: Schmid verdeutlichte, dass Fotofrafen eigentlich diejenigend sind, die bei Ausstellungen häufig am allerwenigsten von allen Mitspielern verdienen – und dabei doch das entscheidende Rad am Wagen sind. Ein viel zu selten diskutiertes Thema, und deshalb ist diese Kritik besonders wichtig.

4. Wie die Person(en) des Jahres fotografiert wurden

Für Uberraschung sorgte im Dezember das TIME Magazine, weil es weder Politiker, noch einen der Öffentlichkeit bekannten Menschen als Person des Jahres kürte, sondern Ärzte, die gegen die Ebola-Krankheit kämpften. Ein für Fotografen besonders spannender Artikel wurde ebenfalls auf TIME veröffentlicht. Da er bezüglich der Portraits, ohne die ein „Person des Jahres“-Feature nicht möglich ist, einen Einblick verschaffte und die verantwortlichen Fotografen vorstellte, möchte ich ihn heute noch einmal in Erinnerung rufen.

+ Tipp: Das TIME-Magazin liegt in vielen Zeitschriften-Läden noch aus und es lohnt sich, zuzugreifen.

5. Über 17.000 Negative von Vivian Maier aufgekauft

Street Shootr schaffte es, ein Interview mit dem Galeristen Stephen Bulger an Land zu ziehen, der eine große Menge von Maier-Negativen kaufte, die bisher im Besitz von Jeffrey Goldstein waren. Weil es zum Erwerb (und der Zukunft von Maiers Aufnahmen) viele Fragen gibt, ist dieser Artikel besonders spannend. Insbesondere deshalb, weil Street Shootr nicht an der Oberfläche kratzte, sondern spürbar kritische Fragen stellte. Bulger entzog sich dem nicht, wich auch nicht aus, sondern ging auf alle Fragen ausführlich ein. Für alle, die wieder auf den aktuellen Stand im Maier-Prozess kommen wollen, ist dieser Artikel unverzichtbar.

Ich hoffe, dass diesen Monat für alle etwas dabei war. Falls nicht, könnt ihr gerne unser Ausblick-Archiv durchsuchen. Wenn Ihr jedoch einen Artikel gelesen habt, der in dieser Reihe fehlt, dürft ihr diesen gerne in einem Kommentar verlinken.

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.


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The Winner of the Group f.64 Signed Book Giveaway is…

26 Dec
Mary Street Alinder Group f.64 Book Signing at the Scott Nichols Gallery

Mary Street Alinder Group f.64 Book Signing at the Scott Nichols Gallery

Thanks to everyone who entered my giveaway of a signed copy of Group f.64. Thanks to the craziness of the holidays I ran slightly behind schedule in making my winner announcement, but it’s finally here. And the winner is… Sid Vedula.

Congratulations Sid! Expect your copy of the book in the mail soon.

I hope everyone has a fun and healthy holidays.

If you haven’t already taken part, be sure to enter Your Best Photos from 2014 in my annual blog project.

Copyright Jim M. Goldstein, All Rights Reserved

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