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Archive for the ‘Equipment’ Category

6. Februar 2015

06 Feb

Das Bild des Tages von: Sina Domke

Frau mit Laterne in nebliger Landschaft.

Fotolinks des Tages

1. Bewegende Rede von James Nachtwey

Die Dankesrede von James Nachtwey anlässlich des Lifetime Achievement Award der American Society of Magazine Editors ist eine unserer Empfehlungen des Tages. Er spricht darin darüber, wie Fotografie die Welt verändert. Ihr könnt seine Rede nachhören, oder unter dem Video auch nachlesen. → ansehen

2. Kostenfreies E-Book für Straßenfotografen

Der Straßenfotograf Eric Kim teilt sein Wissen immer wieder gern und veröffentlichte nun ein neues E-Book zum Thema Straßenfotografie-Projekte. Von der Ideenfindung, über die Umsetzung, bis hin zur Veröffentlichung gibt er darin jede Menge Tipps. Ihr könnt es auf seinem Blog als pdf oder Google Doc herunterladen. → ansehen

3. War es ein Fehler Flickr an Yahoo zu verkaufen?

Wenn man nach diesem Artikel von Pando geht, dann wohl ja. Laut ihm wurde Flickr längst von Instagram überholt und Yahoo hat einige Fehler in der Vergangenheit gemacht. Betrachtet man die Frage aber realistisch, dann hat Flickr-Gründer Stewart Butterfield 25 Million Dollar für den Deal bekommen – von Fehler kann man bei solchen Summen wohl kaum reden. → ansehen


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5. Februar 2015

06 Feb

Das Bild des Tages von: Nikolas Moreno

Totenmaske-©-Nikolas-Moreno-15752669834

Fotolinks des Tages

1. Tausende Blumen im Studio

Alexia Sinclair hat eine Vorliebe für die Mode des 18. Jahrhunderts in Frankreich und kreiert inspiriert davon unglaublich aufwändige Fashion- und Aktfotos. Jedes Kostüm schneidert sie selbst, arrangiert Tausende von echten Blumen in ihren Studio-Sets, oder malt für ein Foto Hunderte von Seidenblumen von Hand weiß an. Ein Aufwand, der sich lohnt, wie ihre Bilder beweisen. 500px stellt die Fotografin näher vor. → ansehen

2. Elliott Erwitt für Lebenswerk geehrt

Elliott Erwitt wird im Vorfeld zu den Sony World Photography Awards mit dem Preis für “Outstanding Contribution to Photography” geehrt. Der 86-jährige Magnum-Fotograf und Hundeliebhaber ist besonders bekannt für seine humorvollen, aber auch sehr sensiblen Schwarzweiß-Aufnahmen. → ansehen

3. Eine Abschlussarbeit über den Tod

Wie kann man den Tod fotografisch festhalten? Marvin Hüttermann hat dies in seiner Abschlussarbeit getan und die Hinterlassenschaften von Verstorbenen, sowie deren letzten Weg dokumentiert. Spiegel Online stellt ihm einige Fragen zu seiner nicht ganz einfachen Serie und zeigt 13 Bilder daraus. → ansehen


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Selfie-mergency Hacks

06 Feb
Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

They happen when you least expect it.

When your arms are *just* too short and an epic moment is about to go undocumented.

They’re selfie-mergencies and we’re here to make sure the world sees your mug even when your hands are otherwise occupied.

No tripod or selfie sticks required, here’s how to hack your way to the perfect selfie in 3 everyday situations.

 

 

Learn How To Take Emergency Selfies

WHY IT’S COOL

Um, because these hacks are the solution to all your selfie problems.

HACK 1: SELFIES ARE A BEACH

beforeWhen you’re at the beach and you’re trying to get your face, the water and your abs in the shot, hack 1 is here to save the day.

Fold your, preferably dry, towel in half lengthways, then keep alternating sideways folds until it’s stacked like an accordion or looks a bit like a tall, skinny book. Fold open to the middle and lean your phone with the folds.

Set that self timer, or fire up the CamMe app and strike a pose.

 

HACK 2: BOTTLE IT UP

beforeOkay, you’re going for a bike ride down the most picturesque mountain in all the land and you need evidence that you were there. Hack 2 to the rescue.

Undo your ponytail, and use the hair tie to secure your phone to your water bottle.

Jump back on the bike, show your good side, and stare longingly out to the view ever so naturally.

 

HACK 3: STICK IT

beforeHack 3 is for all you picnickers out there. You’re eating strawberries and noodle salad at the park with your friends when the urge for a group selfie strikes.

Just stick a, well stick, into the ground and angle according to your needs.

Duckface and post that bad boy to Instagram.

 

TAKING IT FURTHER

  • Buy a super handy keyprop and own any selfie-mergencency sitch
  • Hack 2 is just as handy at a restaurant. Just swap a wine bottle or tumbler instead of the water bottle.
  • For even more fun selfies, use an app like Party Party

© Erika for Photojojo, 2015. |
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Lost Places: Alte Panzer

05 Feb

© Callaveron

Vor einiger Zeit fand ich bei einem Spaziergang mit Freunden alte Panzer an einem Waldrand. Obwohl die Gegend teilweise noch als Truppenübungsplatz genutzt wird, war ich zunächst etwas erschrocken. Diese Ungetüme sind einfach furchteinflößend und niemand verbindet mit ihnen etwas Gutes. Eigentlich ein schönes Bild, wie sie langam zerfallen und von der Natur eingenommen werden.

Durch ihr Gewicht drücken sie sich langsam selbst in die Erde und dem robusten Panzerstahl setzt der Rost sichtlich zu. Um sie herum viel Natur, aber auch Spuren der Militärübungen, wie tiefe Krater und Furchen, in denen sich kleine Biotope gebildet haben.

Ein Panzer im Wald.

Detailaufnahme eines Panzers.

Ein Panzer an einem Tümpel.

Fotos: Dariusz Misztal

Drei Panzer finden sich in nächster Nähe, darunter ein M47 Patton und ein M41 Walker Bulldog. Viele von ihnen wurden im Laufe der Zeit mit Graffiti bemalt und Kleinteile entwendet. Bedenkt man die Stahlpreise, ist es eigentlich verwunderlich, dass sie noch da stehen, wobei ihr unglaubliches Gewicht von 23 bis 46 Tonnen sicher ein Grund dafür ist.

Weit im Westen Deutschlands, am Westrand Stolbergs liegt das etwa 226 Hektar große Gelände, das mittlerweile zum Großteil zu einem Naturschutzgebiet wurde. Und so friedlich es zunächst hier wirkt, setzen die Panzer einen beunruhigenden Kontrast.

Panzerspuren in frostigem BodenEine Frau steht auf einem Panzer.
Panzer und ein Arm im Detail.

Titelbild und Fotos: Callaveron

Das Gebiet liegt am Westwall, der von Hitler zwischen 1936 und 1940 gebaut wurde. Ein riesiges Verteidigungssystem aus Stollen, Bunkern und Panzerwehren. Viele Bunker wurden nacht dem Krieg gesprengt, aber auch heute findet man noch viele Bauten aus der Zeit, deren Überreste zum Teil überwuchert und mit Moos bewachsen sind.

Die Panzer selbst haben eine weniger aufregende Geschichte. Sie sind nicht im Krieg liegen geblieben, sondern dienten als Hartziele der Bundeswehr zu Übungszwecken.

Panzer in Sepiatonung.

Detailaufnahme eines Panzers

Ein Panzer im Wald.

Fotos: Stefan Rollar

Der Truppenübungsplatz ist öffentlich zugänglich und Besuchern ist die Nutzung der Wege zum Großteil gestattet, jedoch sollte man vorsichtig sein: Abseits der Wege kann noch immer Munition aus dem Zweiten Weltkrieg liegen. Zudem findet man hier viele Pflanzen und insbesondere Vogelarten, die auf der roten Liste stehen. So brütet der Eisvogel entlang des Bachlaufes und fühlt sich schnell durch freilaufende Hunde gestört.

Das Gebiet mit seinen Wäldern, Auwäldern und der Heide gilt als eines der artenreichsten Gebiete Deutschlands und ist damit sicher nicht nur für Lost-Places-Fotografen interessant.


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4. Februar 2015

05 Feb

Das Bild des Tages von: Valentine Winter

Vogelschwarm vor dunklem Himmel über einem Wald, darauf mit Faden hohe Wellen gestrickt.

Fotolinks des Tages

1. Elliott Erwitt und Bruce Gilden testen die Google-Brille

Zwei alte Meister der Straßenfotografie testen für Spiegel Online die neue Google-Brille, die zunächst wie ein Traum für Straßenfotografen klingt, denn wer wünscht sich nicht, auf der Straße unsichtbar zu sein und die Kamera in der Brille integriert zu haben? Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht, wie die vierteilige Artikelserie beweist. → ansehen

2. Tipps von Brandon Stanton

Brandon Stanton von Humans of New York hat für sein Projekt schon Tausende fremde Menschen auf der Straße angesprochen und um ein Portrait gebeten. Viele erzählen ihm zudem in einem kurzen Gespräch zwischen den Fotos sehr intime Erlebnisse. In kurzer Zeit so viel Vertrauen zu bekommen ist eine Kunst und Brandon erzählt in diesem Video auf sehr sympathische Art und Weise, wie er Menschen auf der Straße begegnet. → ansehen

3. World Press Photo geht neue Wege

Lars Boering ist neuer Geschäftsführer des World Press Photo und spricht im Interview mit „Time LightBox“ über neue Wege der Organisation. So soll World Press Photo ein Think Tank für Fotografen werden und bei der Entwicklung ihrer Arbeit helfen. Auch über einen besonderen Fotobuch-Wettbewerb denkt er nach. Ein besonders spannender Punkt im Interview ist das Urteil, dass in der Fotografie ein kreativer Konservatismus besteht, der deren Entwicklung stoppen kann, wenn er zu dominant wird. → ansehen


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Von der Idee zum Bild mit Andrea Peipe

04 Feb

Ein Mädchen durchbricht die Wasseroberfläche mit ihrem Fernrohr.

Ein Beitrag von: Andrea Peipe

Meine Liebe zur Unterwasserfotografie war unmittelbar und eher unerwartet. Normalerweise plane ich meine Shootings sehr genau, aber unter Wasser ist das nicht wirklich möglich. Viel Zeit bis zum Ende des Sommers blieb mir auch nicht und so entstand beim zweiten und bisher letzten Fotoshooting unter Wasser dieses surreale Konzept.

Wenn man kein Auto besitzt, gibt es in der Nähe von München eigentlich nur einen See, der gut erreichbar und klar genug ist, um darin Unterwasserbilder zu machen – den Starnberger See. Meine gute Freundin Lisa (und das Modell auf diesem Bild) hatte mich ein paar Tage zuvor nach meinem ersten Unterwasser-Shooting angeschrieben und gemeint, sie würde so gern auch einmal Fotos unter Wasser machen und wäre bereit, dafür extra von Würzburg nach München zu kommen.

Zu einem solchen Angebot konnte ich natürlich nicht Nein sagen und so kam sie an einem erstaunlich kühlen Nachmittag Anfang August mit dem Bus nach München und wir sind von da aus gleich mit der S-Bahn zum See gefahren.

Ich hatte schon in den Wochen davor einiges an Ideen aufgeschrieben und skizziert, aber schon beim ersten Unterwasser-Shooting gemerkt, dass sich nicht alles so einfach umsetzen lässt. Die Idee für mein Bild „The way to the stars“ kam mir wie so oft eines Morgens im Halbschlaf.

Wenn ich in der Früh aufwache und mein Freund neben mir noch friedlich schlummert, kommen mir oft die besten Ideen. Das Schwierige daran ist, sie nicht zu vergessen! Deswegen habe ich angefangen, meine Ideen auf meinem Tablet zu skizzieren, damit ich diese dann, wenn alles passt, umsetzen kann.

Skizze eines Menschen mit Fernglas im Wasser tauchend

Meine ursprüngliche Idee sah einen Freund von mir als Modell vor, aber da Lisa nun schon unterwegs war, ich wusste, dass ich die nächsten Wochen in Südafrika unterwegs sein würde und dies somit mein zweites und für 2014 wohl letztes Unterwasser-Shooting sein würde, beschloss ich, das Konzept mit ihr als Modell umzusetzen.

Ich hatte mein Fernrohr (keine Sorge, es ist ein Faschingsartikel aus Plastik) und einiges an Kleidern sowie meine Fotoausrüstung in meine Tasche gepackt und war bereit für die Umsetzung des Konzepts. Die Idee hinter dem Bild war für mich eine bildliche (durchaus surreale) Darstellung des Blicks in die ungewisse Zukunft.

Was sich von Anfang an als schwierig gestaltete, war der dunkle Himmel und das somit unter der Wasseroberfläche fehlende Licht. Beim Unterwasser-Shooting eine Woche davor hatten wir strahlenden Sonnenschein und somit viel mehr Licht unter Wasser gehabt. In diesem Fall hatte der Autofokus unter Wasser große Probleme, etwas zum Fokussieren zu finden, wodurch alles viel länger als geplant dauerte. Lisa und ich fingen schnell an zu frieren und ich versuchte, mein Konzept so schnell wie möglich umzusetzen.

Ein fröstelndes Mädchen steht nass im Wasser.

Ich wusste vom letzten Mal, dass mein Objektiv mit 50mm f/1.4 im Unterwasser-Gehäuse zu sehr hin und her rutscht und mein Objektiv mit 17 – 55 mm f/2.8 von der Größe her am besten passt. Selbst bei diesem muss man aber aufpassen, dass es sich nicht verschiebt, weil man sonst später auf den Fotos leider einen schwarzen Rand in den Ecken hat. Als Einstellungen wählte ich anfangs 1/1000 s bei f/4.5, ISO 160, änderte dies aber nach dem ersten Test auf 1/800 s bei f/4.5, ISO 125.

Mit diesen Einstellungen fing ich an, mein Konzept umzusetzen. Nach den ersten paar Fotos realisierte ich, dass die Idee nicht mit nur einem Bild umzusetzen war, da die Verzerrung unter Wasser dazu führte, dass es aussah, als ob ein winziger Kopf auf einem riesigen Körper sitzt. Also musste ich das Bild in drei Teilen fotografieren: Einmal unter Wasser, einmal über Wasser und einmal auf der Wasserlinie.

Unterwasseransicht eines Frauenkörpers

Eine Frau schaut mit einem Fernglas aus dem Wasser

Eine Frau schaut mit einem Fernglas aus dem Wasser

Unterhalten wurden wir bei unserem Fotoshooting übrigens durch die vielen Menschen, die an diesem Tag auf dem Steg am Starnberger See saßen und uns zusahen (und teilweise Fotos von uns beim Fotografieren machten). Besonders lustig waren hier fünf kleine Jungs in einem Schlauchboot, die immer genau wissen wollten, was wir da machen und vor allem warum das Ganze! Als uns im Wasser immer kälter wurde, spornten sie uns an, weiterzumachen, indem sie von ihrem Boot ins Wasser sprangen, um uns zu zeigen, dass das Wasser doch so warm wäre!

Was mich beim Fotografieren unter Wasser immer wieder überrascht, sind die Farben der Fotos, die man unter Wasser aufgenommen hat. Eigentlich gibt es nur Grün- und Brauntöne, obwohl man ja mit Wasser immer die Farbe Blau verbindet. Und natürlich sehr wenig Kontrast. Ich wusste also, dass ich nach dem Zusammensetzen der drei Bilder hauptsächlich an den Farben und dem Kontrast arbeiten musste. Das Zusammensetzen (und generelle Bearbeiten des Fotos) erfolgte in Photoshop CC.

Eine Frau schaut mit einem Fernglas aus blauem Wasser

Nach dem Zusammensetzen hatte das Bild schon viel Potential, aber ich wusste, dass ich am Ende ein dunkles und surreales, ja fast mystisches Foto haben wollte. Ich tendiere in meiner Fotografie generell eher zu dunkleren Bildern. Also änderte ich noch das Licht und spielte an den Gradationskurven, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war.

Eine Frau schaut mit einem Fernglas aus dem Wasser

Und ich bin es immer noch. Das ist das Foto vom letzten Jahr, bei dem ich nach wie vor sagen kann, es ist so geworden wie ich es wollte und ich würde es heute nicht anders machen.


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3. Februar 2015

03 Feb

Das Bild des Tages von: Peter Lechner

Architektur eines Würfels mit Fenstern

Fotolinks des Tages

1. Viel Neues in der Streefotografie

Das Jahr ist noch jung, doch seit Beginn hat sich schon viel getan was relevante Gesetze für die Streetfotografie angeht. Für alle, die die Entwicklungen nicht so genau verfolgen, hat das Fotomagazin die aktuelle Sachlage noch einmal zusammengefasst, die sich aufgrund des Falles Eichhöfer bald schon wieder ändern könnte. → ansehen

2. Als Aktfotograf auf Facebook

Als Aktfotograf auf Facebook hat man es nicht leicht, denn man muss jedes Bild, das man dort zeigen möchte, zensieren. Dieses Problem gilt auch für sehr bekannte Fotografen, wie Spencer Tunick, dessen Bilder trotz Nacktheit in keinerlei sexuellem Kontext stehen. Der Fotograf inszeniert große Menschenmassen stets nackt und bemühte sich bei Facebook um eine Ausnahmeregelung für seine Arbeiten. Warum er damit keinen Erfolg hatte und warum es durchaus Ausnahmefälle gibt, erklärt dieser Artikel. Ratlos bleibt man nach dem Lesen dennoch.
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3. Im Gespräch mit Marit Beer

Interessiert Ihr Euch für die Arbeit unserer Redakteure auch außerhalb von Kwerfeldein? „Obst und Muse“ hat unsere Redakteurin Marit Beer interviewt und gibt damit einen schönen Einblick in die Arbeitsweise und Gedankenwelt unserer Meisterin der poetischen Artikel.
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Aus dem All: Fotografien von Alexander Gerst

03 Feb

© Alexander Gerst

Der deutsche Geophysiker und Astronaut Alexander Gerst startete am 28. Mai 2014 zur Internationalen Raumstation (ISS). 300 – 400 km von der Erde entfernt, arbeitete er dort als Bordingenieur, bevor er am 10. November 2014 wieder sicher in der kasachischen Steppe landete. In seiner Freizeit auf der ISS griff der Hobbyfotograf zur Kamera und nahm beeindruckende Bilder auf, die einen unglaublichen Blick auf unsere Erde geben.

So schön und zerbrechlich wie unsere Erde auf diesen Fotos wirkt, so deutlich erkennt man auch, welche Spuren wir auf unserem Planeten hinterlassen. Die Rodung des Regenwaldes, die Austrocknung großer Seen, die Bewässerung von Wüstenfeldern – all das sieht man aus dem Weltall noch so viel deutlicher und vor allem, wie nah alles beieinander liegt und zusammengehört.

In einem Gespräch mit Ranga Yogeshwar berichtet Alexander Gerst von seinem Erlebnis und warum es ihm so wichtig war, diese Bilder zu teilen:

Mein Blickwinkel auf die Erde ist sehr verändert worden durch das, was ich von oben gesehen habe. Ich habe die Erde plötzlich als Gesamtsystem gesehen, als Kugel, abgeschlossen mit einer hauchdünnen Atmosphäre. Unvorstellbar zerbrechlich sieht sie von oben aus, als könnte man sie mit einem Hauch wegpusten. Und man sieht gleichzeitig, wie wir Menschen Schadstoffe hineinpusten. Sie wirkt zerbrechlich und gleichzeitig einsam und klein, als unser einziges Raumschiff, das wir Menschen haben, mit dem wir durch das schwarze Universum fliegen. Das ist ein Blickpunkt, den ich unbedingt teilen möchte […].

Eines der dabei wohl traurigsten Bilder entstand während des Krieges zwischen Israel und Palästina, als Alexander Gerst von der ISS aus die einschlagenden Raketen beobachten konnte:

Ich habe etwas gesehen, was ich noch nie vorher gesehen hatte: Sich schnell bewegende Punkte, die dann in Blitzen enden. Es hat eine Weile gedauert, bis ich verstanden habe, was das ist. Ich konnte es nicht begreifen, wie wir Menschen das tun können.

Wir freuen uns sehr, dass wir einige seiner Fotos heute hier zeigen dürfen.

Fluss von oben

Fluss bei Kasachstan

Köln von oben

Köln

Südafrika von oben

Landnutzung in Südafrika

Die Alpen von oben

Alpen

Madrid von oben

Madrid

Texas von oben

Ölfelder bei Midland Texas

Paris von oben

Paris

Die Sahara von oben

Sahara

Utah von oben

Felder in Utah

Ätna von oben

Ätna

Neuseeland von oben

Banks Peninsula Neuseeland

Kalifornien von oben

Baja, Kalifornien

Atlantikwellen von oben

Atlantikwellen bei Gibraltar

Die Anden von oben

Anden

Die Erde mit Blick auf Großbritanien und Irland aus dem Fenster einer Raumstation

Unsere kleine Auswahl zeigt nur ein Bruchteil der Fotos, die Alexander Gerst in seiner Zeit auf der ISS aufgenommen hat. Mehr der beeindruckenden Bilder findet Ihr in seinem Flickr-Stream. Folgen könnt Ihr ihm auch auf Twitter.


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Valentine Gifts for(Photo) Lovers

03 Feb

Whether your Valentine is a special someone or your special self, make Feb. 14th extra nice by grabbing them/you one of our most loved photo gifts to say …

See Our Valentine Gift Guide (with Puns)!
(…)
Read the rest of Valentine Gifts for
(Photo) Lovers (0 words)


© laurel for Photojojo, 2015. |
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2. Februar 2015

03 Feb

Das Bild des Tages von: Pantha Mahamati Heike Zanini

Ein Spaziergang über der rauchenden Stadt.

Fotolinks des Tages

1. Kinofilm mit iPhone aufgenommen

Der Film „Tangerine“ über Transgender-Prostituierte, die in einem schäbigen Teil von Hollywood arbeiten, ist der Renner auf dem Sundance-Filmfestival, dabei wurde er komplett mit dem iPhone 5s aufgenommen. Wieso Regisseur Sean Baker diesen Weg nutzte und welche Techniken er dabei sonst verwendete, verrät dieser Artikel auf Wired. → ansehen

2. Collagen in Lightroom

Ihr arbeitet mit Lightroom? Jennifer Wettig erklärt im Blog „Lens Light Love“ wie man mit diesem Programm Fotocollagen erstellen kann und gibt zudem gleich noch einige Vorlagen als Download dazu. Dank der guten Erklärungen sollten auch Anfänger schnell schöne Collagen mit dieser Hilfe anfertigen können. → ansehen

3. Fragen an Julian Essink

Ben Hammer stellt in seiner Rubrik „15,5 bescheuerte Fragen an“ den deutschen Fotografen Julian Essink vor. Und so bescheuert sind die Fragen gar nicht. Ganz im Gegenteil ist es ein hübsch kurzweiliges Interview. → ansehen

+ Diese 15,5 Fragen stellt Ben Hammer jedem Fotografen. Die anderen Interviews aus der Reihe findet Ihr hier.


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