RSS
 

Posts Tagged ‘Monats’

Die 5 Videos des Monats

15 Mar

Video © Aileen Wessely

Die Jahreszeiten ändern sich nicht durch die Entfernung der Erde zur Sonne. Vielmehr sorgt die Neigung der Erdachse dafür, dass derzeit die Temperaturen auf unserer Halbkugel steigen. Mit den ersten Sonnenstrahlen steigt das Bedürfnis, sich die Kamera zu schnappen und raus in die Natur zu fahren – falls Ihr dennoch einige Momente Zeit findet, dann haben wir hier auch zum Frühlingsbeginn wieder die Videos des Monats aus allen Bereichen der Fotografie für Euch.
kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Die 5 Videos des Monats

Posted in Equipment

 

Die 5 Fotowettbewerbe des Monats

08 Mar

Seifenkistenrennen

Auch im März haben wir wieder viele neue Wettbewerbe für Euch angesehen, um die fünf interessantesten hier vorzustellen. Von sehr speziellen Ausschreibungen wie etwa für Mikroskopfotografie über einen Wettbewerb, der Literatur mit Fotografie verbindet bis hin zu großen internationalen Wettbewerben mit sehr breit ausgelegten Kategorien sollte für jeden von Euch etwas dabei sein.
kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Die 5 Fotowettbewerbe des Monats

Posted in Equipment

 

Die 5 Fotobücher des Monats

01 Mar

Ein Stapel Foto-Bücher und Bände sitzen auf einem älteren Sessel.

In den letzten Wochen habe ich mich mit Designer-Kollegen über den wohlbekannten Satz „Print ist tot“ unterhalten. Dabei fiel mir auf, dass Bildbände alles andere als irrelevant geworden sind. Insbesondere dann, wenn es echte Unikate sind, die in der Herstellung einer besonderen Behandlung unterzogen wurden.
kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Die 5 Fotobücher des Monats

Posted in Equipment

 

Die 5 Videos des Monats

15 Feb

Video © Aileen Wessely

Über den Tellerand blicken, um die Ecke denken, den eigenen Horizont erweitern: Die Sparten der Fotografie sind so vielseitig wie das Leben selbst und lohnen die Beschäftigung auch dann, wenn die eigene Herangehensweise völlig anders ist. Auch im Februar haben wir uns wieder durch die verschiedenen Plattformen geklickt und eine möglichst vielfältige Mischung aus Kunst, Dokumentationen und Tutorials zusammengestellt.
kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Die 5 Videos des Monats

Posted in Equipment

 

Die 5 Fotowettbewerbe des Monats

08 Feb

Seifenkistenrennen

Auch diesen Monat haben wir wieder viele neue Wettbewerbe gefunden und hier die für uns interessantesten kurz zusammengefasst. Besonders Naturfotografen haben diesen Monat gleich eine doppelt tolle Chance. Aber auch Astro- und Handyfotografen kommen auf ihre Kosten. Wir starten mit einem regelmäßigen Wettbewerbstipp für Hobbyfotografen.

 

Foto Hits Wettbewerb „Retrofotografie“

Das Magazin Foto Hits veranstaltet regelmäßig Fotowettbewerbe für Hobbyfotografen, die kein Gewerbe im Bereich Fotografie gemeldet haben. Der aktuelle Wettbewerb sucht Fotos zum Thema „Retrofotografie“. Um teilnehmen zu können, muss man sich in der Foto-Hits-Community registrieren. Bis zu drei Fotos kann man bis zum 18. Februar 2015 einreichen.

Wenn Euch das Format gefällt, schaut öfter dort vorbei und vielleicht ist das nächste Thema ja etwas für Euch. Die Gewinne sind immer Produkte, dieses Mal zum Beispiel die Kamera Sigma dp3 Merrill, ein Stativ und ein Fotorucksack.

 

Astronomy Photographer of the Year

Seid Ihr an Astronomie-Fotografie interessiert? Dann ist dieser Wettbewerb etwas für Euch. Um daran teilzunehmen, braucht man jedoch einen Flickr-Account. Nach dieser kleinen Hürde kann man seine Bilder in verschiedene Kategorien hochladen. Für junge Fotografen unter 15 Jahren gibt es einen gesonderten Wettbewerb. Ob Eure Bilder eine Chance haben, könnt Ihr vielleicht am besten anhand der Gewinner des letzten Jahres abschätzen.

Wenn Ihr teilnehmen wollt, könnt Ihr das noch bis zum 22. Februar 2015. Die Fotos dürfen nicht älter als von 2014 sein. Zu gewinnen gibt es Geldpreise, die Gewinnerfotos werden ausgestellt und in einem Buch veröffentlicht.

 

Wildlife Photographer of the Year

Naturfotografen sollten sich diesen internationalen Wettbewerb näher ansehen. Auch hier gibt einen Bereich für Erwachsene und einen für Jugendliche unter 18 Jahren mit verschiedenen Kategorien. Die Teilnahmegebühr des Erwachsenenwettbewerbs beträgt 30 £. Die Anmeldung zum Nachwuchspreis ist hingegen kostenfrei.

Einsendeschluss ist am 26. Februar 2015. Die genauen Wettbewerbsdetails und Teilnahmebedingungen gibt es auch auf Deutsch zum Nachlesen. Zu gewinnen gibt es Geldpreise und Reisen zur feierlichen Zeremonie nach London.

 

Mobile Phone Award

Dass Handyfotos mittlerweile qualitativ locker mit den Bildern von Kompaktkameras mithalten können, ist kein Geheimnis. Der Mobile Phone Award beweist dies immer wieder aufs Neue. Einreichen kann man bis zu drei Bilder, die zwischen dem 27. Januar 2015 und 27. Februar 2015 mit einem Handy aufgenommen wurden. Also noch genug Zeit, um loszuziehen und tolle Motive zu finden.

Die Teilnahme ist kostenlos. Einsendeschluss ist der 27. Februar. Zu gewinnen gibt es Produkte wie ein Xperia™-Smartphone.

 

GDT Europäischer Naturfotograf 2015

Die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) lädt alle Amateur- und Profifotografen zur Teilnahme am aktuellen Wettbewerb ein. In acht verschiedenen Kategorien könnt Ihr gegen eine Teilnahmegebühr von 30 € bis zu 20 Fotos hochladen. Die Einsendung für Fotografen unter 17 Jahren in der Kategorie 9 ist kostenfrei. Bilder von Haustieren sind nicht zugelassen.

Es winken Geldpreise im Gesamtwert von 25.000 €. Der Einsendeschluss ist der 11. März 2015.

 

Wenn Ihr jetzt gern an einem der Wettbewerbe teilnehmen wollt, empfehlen wir Euch immer auch einen Blick auf die bisherigen Gewinner zu werfen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Art von Bildern gesucht werden und um bei Wettbewerben, die eine Teilnahmegebühr verlangen, nicht vielleicht sogar umsonst Geld auszugeben. Lest Euch zudem auch noch einmal selbst die Teilnahmeregeln durch, denn wir erwähnen hier immer nur die für uns wichtigsten Punkte daraus.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Die 5 Fotowettbewerbe des Monats

Posted in Equipment

 

Die 5 Fotobücher des Monats

01 Feb

Ein Stapel Foto-Bücher und Bände sitzen auf einem älteren Sessel.

Wenn ich etwas liebe, dann ist es die Fotografie. Doch die Liebe wäre nur halb so stark, gäbe es keine Fotobücher. Diese klobigen, sperrigen und oft schweren Teile, die in der immer papierloseren Welt oft nur im Weg stehen, geben mir so viel.

Ich halte sie gern in der Hand, schließe die Augen und rieche daran. Lausche dem leisen Zupfen der Blätter, wenn ich sie unter meinem Daumen durchfallen lasse. Vor diesen Werken habe ich Respekt, denn ich weiß, dass darin vor allem eines steckt: Harte Arbeit.

Mein Blick über die Neuerscheinungen des Fotobuchmarktes hatte es in den letzten vier Wochen leicht, denn viele an der Zahl waren es nicht. Und trotzdem fand ich fünf Bände, die mein Fotografenherz höher schlagen lassen (mein Gott klingt das kitschig).

 

Ein altes Ehepaar liegt sich in den Armen.

1. The Lovers*

Liebe hält meistens nicht sehr lange – ein Großteil aller (Ehe-)Paare geht nach kurzer oder langer Zeit wieder getrennte Wege. Vielleicht ist das auch der Grund, warum wir die Menschen so beneiden, die es geschafft haben, gemeinsam alt zu werden – und sich immer noch lieben.

Als die in England lebende Fotografin Lauren Fleishman alte Liebesbriefe ihres Großvaters an die Großmutter fand, die er während des Zweiten Weltkriegs verschickt hatte, war sie betroffen. Für Fleishman war dies eine Begegnung mit ihrem Großvater, mit der sie nicht gerechnet hatte. Sie beschloss, das Thema anzugehen und verbrachte die nächsten sechs Jahre damit, glückliche alte Paare zu fotografieren.

Im Nachrichten-Magazin The Telegraph verriet die Fotografin, worauf sie beim Fotografieren achtete: Fleishman war es nicht wichtig, die Paare gemäß ihres Alters, sondern gemäß ihrer Liebe zu fotografieren. Und zwar so, wie Mann und Frau sich selbst rezipierten.

Der Bildband „The Lovers“ ist mit seinen 176 Seiten demnach nicht nur ein Manifest der Liebe, sondern auch der Treue.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: Januar 2015
Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Schilt Publishing
Größe: 22,9 x 17,8 cm
Preis: 35,62 €

 

Vier Kinder stehen auf einem Feld.

2. Lindsay Morris: You are YOU*

Ein Ausdruck der Liebe und Annahme ist auch „You are YOU“ der Fotografin Lindsay Morris, die in Zusammenarbeit mit Kehrer eine Kickstarter-Initiative initiierte, um die Produktion eines Bildbandes zu ermöglichen, der sich mit geschlechtsvarianten Kindern beschäftigt.

Morris besuchte die Kinder auf einem Sommercamp, das dem Thema der geschlechtlichen Freiheit gewidmet war. Dort blühten die Kinder in der von Akzeptanz geprägten Umgebung auf, ohne Angst vor Mobbing haben zu müssen.

Der Bildband enthält 82 Farbabbildungen eines liebevollen Projekts, mit dem die Fotografin ein bis heute in vielen Teilen der Welt als Tabu behandeltes Thema besprechen und zur Auseinandersetzung damit einladen möchte.

Was an „You are YOU“ so spannend ist, hat mit dem Alter der jungen Menschen zu tun, womit sich das Projekt deutlich von anderen abhebt. Über Transgender-Erwachsene wird heute oft berichtet, aber bereits Kinder erleben sich häufig anders, als es von ihnen stillschweigend erwartet wird.

So wirbt die Fotografin mit dem erfolgreich gecrowdfundeten Band vor allem für eines: Verständnis für geschlechtsvariante Kinder als Teil unserer Gesellschaft.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: Januar 2015
Gebundene Ausgabe: 122 Seiten
Verlag: KEHRER Heidelberg
Größe: 28,6 x 1,7 x 28,7 cm
Preis: 39,90 €

 

Cover des Buchtitels

3. Small Things in Silence*

Für die Freunde des Minimalistischen wird dieser Blickfang eine wahre Freude sein: Masao Yamamoto, einer der bedeutendsten Fotografen Japans veröffentlicht mit „Small Thinks in Silence“ ein zusammenfassendes Werk seiner bisherigen Arbeit.

Die Bildsprache Yamamotos erstreckt sich im Rahmen des monochromem Sepias vom Aktportraits über Landschaften bis hin zur Tierfotografie. Jedoch bedient sich der Künstler nie gängiger Kompositionen, Ausdrucksmöglichkeiten oder Techniken.

Yamamoto ist bekannt dafür, Malerei und Fotografie miteinander zu vermischen, indem er selbst entwickelte Drucktechniken (er färbt seine Bilder unter anderem mit Tee) einsetzt. Das Ergebnis ist eine höchst delikate Angelegenheit, die, wie Yamanoto sagt, Erinnerungen hervorrufen soll.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 28. Februar 2015 (schon lieferbar)
Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
Verlag: Editorial RM
Größe: 25,1 x 2,2 x 31 cm
Preis: 38,95 €

 

Eine Frau sitzt mit einem Jungen am Tisch und isst.

4. Bruce Davidson: In Color*

Wenn es einen Straßenfotografen gibt, der mich 2013 mit seinem eigenwilligen Stil erreicht hat, dann ist es Bruce Davidson. Selten hat mich ein Buch so „geplättet“ wie sein unerreichtes Werk „Subway“.

Davidson, Magnum-Fotograf und 81 Jahre alt ist kein bisschen müde geworden. Nun publizierte er mit Gerhard Steidl eine Art Retrospektive seiner Arbeiten in Farbe. Das 29 x 29 cm große Prachtstück enthält unbekanntere Farbfotografien aus 65 Jahren fotografischer Arbeit, die jedoch für den Werdegang von Davidson prägend und entscheidend waren – und immer noch sind.

„Schwarzweiß ist meine Frau, Farbe sind meine Kinder“, sagte Davidson 2014 in einem Interview zu dieser Publiaktion – und machte seine komplexe Beziehung zu beiden Ausdrucksformen deutlich.

Die 263 Seiten und die Größe des Buches sprechen eine deutliche Sprache: Nein, „Bruce Davidson: In Color“ ist kein Heftchen, das einmal durchgeblättert im Schrank verstauben wird. Es wird schwer sein und alle beeindrucken, die den Davidsonschen Stil mögen. Dringende Empfehlung.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 31. Januar 2015
Gebundene Ausgabe: 263 Seiten
Verlag: Steidl Verlag
Größe: 2,5 x 30,5 x 29,8 cm
Preis: 67,46 €

 

Zwei Hände fassen ein Buch mit einem Auge darauf.

5. Ed Templeton: Wayward Cognitions*

Schon vor Monaten wurde ich von meinem Bürokollegen Mitch auf den professionellen Skater, „der auch ein richtig guter Fotograf ist“, aufmerksam gemacht: Ed Templeton. Mit „Wayward Cognitions“ präsentiert dieser nicht seine erste Publikation.

Der Band enthält wichtige Aufnahmen aus einer Zeitspanne von über 20 Jahren, die Templeton selbst entwickelt hat. Und nicht nur das: Auch das Gesamtkonzept und Design hat der ’72 in Kalifornien geborene Skater übernommen. Wie sagt man dazu? Ein Styler durch und durch.

Auf 160 Seiten präsentiert Templeton nun sein fotografisches Werk, das von der Spontaneität und der Achtsamkeit des Fotografen im Alltag lebt. „Wayward Cognition“ kommt dabei ganz ohne erklärende Bildunterschriften aus und appeliert so an die Fantasie der Betrachter.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 31. Dezember 2014
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Um Yeah Press
Größe: 2,5 x 21 x 27,9 cm
Preis: 33,17 €

 

Habe ich einen Band vergessen? Welcher der fünf hat es Euch angetan? Oder wollt Ihr etwa gleich alle haben? Erzählt es mir.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Die 5 Fotobücher des Monats

Posted in Equipment

 

Die 5 Artikel des Monats

25 Jan

Grüne kaputte Schreibmaschine

Liebe Leser, in den letzten Wochen haben wir wie immer fleißig Foto-Artikel gesammelt und gemeinsam mit den Links des Tages im Ausblick gesammelt. Für all diejenigen, die nicht jeden Tag bei uns mitlesen, folgt nun eine handverlesene Auswahl der Texte und Essays, die mir – Martin – imponiert haben.

1. Digitale Transformation

Wenn sich Fotografen mit einem bedeutenden Erfahrungsschatz zu einem Thema äußern, ist die inhaltliche Dichte meist sehr groß. Dies ist auch der Fall bei der Frage, inwieweit die Digitalisierung das Genre der Straßenfotografie beeinflusst hat. Popular Photography ließ drei Street-Koryphäen zu Wort kommen, die Ihre Meinung zum Besten geben: Jack Simon, Melanie Einzig und Richard Bram. Dringende Lese-Empfehlung. → ansehen

+ Melanie Einzig schrieb im Mai 2014 im Rahmen des Artikels „Was es bedeutet, Mensch zu sein“ über ihr fotografisches Credo. Auf kwerfeldein.

2. Gemeinschaft der Fotografen in der Kritik

Für Furore sorgte zu Beginn des Jahres ein Rant des professionellen Fotografen Kenny Coverstone. Er ließ sich darüber aus, wie befremdlich er das Miteinander (und den Neid) unter Fotografen im Netz findet und rief zu gegenseitiger Unterstützung auf. Coverstone unterstrich das mit der Konklusion, dass durch gegenseitige Unterstützung nicht nur Einsteiger fotografisch wachsen, sondern auch die Fortgeschrittenen. Beiträge wie diesen kann es nie genug geben. → ansehen

3. Vordergrund: Muss das immer sein?

Gute Artikel müssen nicht immer 100.000 Zeichen haben, um den Horizont zu erweitern. Dies ist am Beispiel der Bildanalysen des Fotografen Erez Marom zu sehen, der die Frage aufwirft, ob ein beinahe sklavisches Einbinden von Vordergründen in der Landschaftsfotografie nicht kontraproduktiv ist. Marom geht noch weiter: Mit guten Argumenten vertritt er die These, dass gerade das Nicht-Vorhandensein eines Vordergrundes Naturaufnahmen eine individuelle Tiefe gibt. → ansehen

4. Nachts aus dem Helikopter lehnen

Eine Mischung aus beeindruckenden Luftaufnahmen und einem brillianten Bericht von Vincent Laforet wurde in den letzten Wochen durch das Internet gereicht. Laforet präsentierte eine wahnsinnig gut fotografierte Serie über New York City, für die er sich bei Eiseskälte und in der Schwärze der Nacht in bedrückender Angst (aber in Sicherheit) befand. Eines der innovativsten Projekte des Jahres bislang. → ansehen

5. Leidenschaft als treibende Kraft

Die erfolgreiche Fotografin und Psychologin Jenna Martin schrieb sich die Seele aus dem Leib, als sie ein Plädoyer für die fotografische Leidenschaft verfasste. Sie ging der Frage nach, ob Leidenschaft ausreiche, um sich selbstständig zu machen und bejahte dies mit überzeugenden Argumenten. Ihrer Auffassung nach geht eine Passion über das übliche Maß an Begeisterungsfähigkeit hinaus. Des weiteren ist sie davon überzeugt, dass es für alles einen Markt gibt. Wie recht sie doch hat. → ansehen

Fehlt Euch in meiner Sammlung ein Artikel? Habe ich etwas verpasst? Lasst es mich in den Kommentaren wissen. Ich wünsche einen angenehmen Lese-Sonntag!


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Die 5 Artikel des Monats

Posted in Equipment

 

Die 5 Videos des Monats

18 Jan

Video © Aileen Wessely

Unsere Fotorückblicke auf das Jahr 2014 sind vorbei und kwerfeldein nimmt wieder normale Fahrt auf. Dazu gehören natürlich auch in diesem Jahr die monatlichen Videos. Deshalb haben wir auch für heute wieder fünf sehr sehenswerte Bewegtbild-Inhalte gesucht und gefunden, bei denen sicher für jeden etwas dabei ist. Film ab für die Januar-Ausgabe und viel Spaß dabei.

 

1. Projections In The Forest

Sechs Wochen haben die Künstler Friedrich van Schoor and Tarek Mawad in den Wäldern gefilmt, um das Material für „Projections In The Forest“ fertigzustellen. Herausgekommen ist ein extrem faszinierender Kurzfilm, der nicht einfach nur wunderschöne Naturaufnahmen beinhaltet, sondern die glühenden, leuchtenden, schimmernden Naturphänomene der Biolumineszenz durch Nachbearbeitung betont. Dieser Wald ist magisch.

• Weiterführender Link: Ein ähnliches Projekt gibt es bei National Geographic, nur nicht im Wald, sondern im Wasser.

 

2. Long Live Film

Das Indie Film Lab macht einen Road Trip und will eine kurze Dokumentation darüber drehen. Dann steigt Kodak als Sponsor ein und das Projekt entwickelt sich zu einem knapp 50-minütigen und sehr sehenswerten Feature über die Liebe von Fotografen zur Arbeit mit analogem Material. Was kann man dazu noch sagen? Lang lebe Film!

• Weiterführender Link: Auf das Blog des Indie Film Lab kann man auch mal einen Blick werfen.

 

3. Gigapixels Of Andromeda

Ein Video, das man unbedingt im Vollbild gucken sollte: Wir betrachten ein 1,4-Milliarden-Pixel-Foto der NASA unserer Nachbargalaxie, der Andromeda-Galaxie und reisen an einer schier unendlich scheinenden Zahl von Sternen vorbei. Auch das, was auf dem Photo wie Bildrauschen wirkt: Alles einzelne Sonnen, vielleicht mit einzelnen Planeten, auf denen jemand sitzt und zu uns zurückguckt.

• Weiterführender Link: Die anderen Fotos, die die NASA auf der Seite des Hubble-Teleskops zeigt, sind zwar nicht so riesig, aber teilweise noch spektakulärer.

 

4. The Little Nordics

Der Filmemacher und Fotograf Martijn Doolaard wirft in seinem bezaubernden Kurzfilm „The Little Nordics“ einen Blick aus der Luft auf Island und Norwegen – mit einem Fokus auf den Menschen und ihren seltsamen Tätigkeiten in spektakulären Landschaften und einer Vorliebe für den Tilt-Shift-Effekt. Unbedingt sehenswert.

• Weiterführender Link: Natur- und Landschaftsfotos aus Norwegen kann man den ganzen Tag lang angucken.

 

5. How To Make A Panorama In Photoshop

Wie macht man eigentlich ein richig gutes Panorama in Photoshop? Hier werden für alle einzelnen Schritte des Zusammenbauens von Einzelbildern sehr hilfreiche Tipps gegeben.

 

Die Bonus-Links

• Bei „The Art Of Photography“ (dem YouTube-Channel, den ich in der letzten Ausgabe vorgestellt habe) gibt es dieses Mal eine Doku über einen echten Klassiker der Fotografie: Ansel Adams.

• Leider nicht einbettbar: Arno Rafael Minkkinen macht seit 40 Jahren surreale Kunstfotografie, immer schwarzweiß, immer mit einzelnen Körperteilen in den Bildern. LensCulture hat ihn interviewt und zeigt viele seiner Fotos im Feature „Art Is Risk Made Visible“. Die Vielseitigkeit seiner Bildwelten sollte man sich auf seiner Webseite unbedingt in Ruhe angucken.

• Bei Open Culture gibt es Urbanes zu sehen: New York, Los Angeles und Chicago in den 40ern und in Farbe in bewegten Bildern.

 

Welche sehenswerten Videos rund um die Fotografie habt Ihr in der letzten Zeit gefunden, die wir vergessen haben? Sagt es uns auf Twitter oder in den Kommentaren.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Die 5 Videos des Monats

Posted in Equipment

 

Die 5 Fotowettbewerbe des Monats

11 Jan

Seifenkistenrennen

Auch diesen Monat haben wir wieder fünf interessante neue Fotowettbewerbe gefunden. Die meisten sind für Berufsfotografen oder Fotografen unter 25 Jahren. Aber auch für ältere Hobbyfotografen ist etwas dabei. Die unserer Meinung nach wichtigsten Informationen zu jedem der Wettbewerbe haben wir kurz zusammengefasst. Für weitere Infos lest unbedingt auch selbst noch einmal die jeweiligen Teilnahmebedingungen.

 

1. Leica Oskar Barnack Preis 2015 und Leica Oskar Barnack Nachwuchspreis

Vom 15. Januar bis zum 1. März 2015 können sich Berufsfotografen mit Bildserien aus dem Jahr 2014 für den Leica Oskar Barnack Preis bewerben. Angehende Berufsfotografen, die zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 25 Jahre sind, können sich für den Nachwuchspreis einschreiben.

Der Nachwuchspreis ist mit einer Leica Messsucherkamera mit Objektiv im Wert von 10.000 € und einem Preisgeld von 5.000 € dotiert. Der Gewinner des Leica Oskar Barnack Preises in der Hauptkategorie erhält ein Preisgeld von 25.000 € sowie eine hochwertige Kameraausrüstung des Leica M-Systems (Kamera und Objektiv) im Wert von weiteren 10.000 €.

 

2. Deutscher Jugendfotopreis 2015

Für alle bis einschließlich 25 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland ist der Deutsche Jugendfotopreis 2015 sicher interessant. Das Thema des Wettbewerbs ist dieses Jahr „Mein Deutschland“. Im zusätzlichen Special „Alles Gute!“ können Glückwunschenkarten zum 25. Geburtstag der neuen Bundesrepublik eingereicht werden, die mindestens eine Fotografie beinhalten.

Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 9.000 €. Die Preise werden in vier Altersgruppen (bis 10, 11 – 15, 16 – 20, 21 – 25 Jahre) vergeben. Die Hauptpreise betragen je 500 €. Auch Gruppen wie Schulklassen und Fotokurse können teilnehmen. Einsendeschluss ist der 15. März 2015.

 

3. Felix Schoeller Photo Award 2015

Auch der Felix Schoeller Award richtet sich ausschließlich an Profifotografen oder Nachwuchsfotografen in Studium und Ausbildung. Der Hauptwettbewerb umfasst fünf thematische Kategorien: Portrait, Landschaft/Natur, Architektur/Industrie, Foto-Journalismus/Editorial und freie/konzeptionelle Fotografie. Der Nachwuchspreis ist themenunabhängig.

Insgesamt werden beim Felix Schoeller Photo Award Preise und Auszeichnungen im Wert von 25.000 € ausgelobt. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2015.

 

4. HarzNATUR 2015

Gesucht werden ausdrucksta?rke Fotos von Tieren, Pflanzen oder Landschaften des Nationalparks Harz. Bis zu fünf Bilder kann man in drei Kategorien einreichen. Einsendeschluss ist der 15. März 2015.

Der Wettbewerb HarzNATUR dient der Fo?rderung des Nationalparks Harz e.V. und kommt unmittelbar dem Luchsprojekt Harz zu Gute. Eine Jury wählt die besten Aufnahmen für den Nationalpark-Kalender aus, der bundesweit verkauft wird. Zudem gibt es eine Wanderausstellung.

 

5. Pixum Contest

Das übergeordnete Thema des Wettbwerbs heißt „Stadtgeschichten“. In den fünf Kategorien „Grünes Stadtbild“, „Kunst und Architektur“, „Lebendig und Aktiv“, „Menschen und Begegnungen“ sowie „Stillleben“ können bis zum 15. Februar 2015 Fotos hochgeladen werden.

Die Teilnehmer können Kameratechnik sowie Gutscheine von Pixum gewinnen. Die Siegerfotos werden großformatig im Magazin camera 2/2015 präsentiert. Mit der Teilnahme gibt man Pixum die Nutzungsrechte an den Bildern für PR-Arbeit im Zusammenhang mit dem Wettbewerb.

 

Ihr kennt noch weitere aktuelle Fotowettbewerbe? Ergänzt unsere Liste gerne in den Kommentaren. Und allen, die an einem der Wettbewerbe teilnehmen, wünschen wir wie immer viel Glück.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Die 5 Fotowettbewerbe des Monats

Posted in Equipment

 

Die 5 Fotobücher des Monats

04 Jan

Ein Stapel Foto-Bücher und Bände sitzen auf einem älteren Sessel.

Liebe Leser, es vergeht kein Monat, in dem nicht eine Vielzahl neuer Fotobücher auf dem Markt erscheint. Und wie Ihr wisst, empfehlen wir einmal pro Monat fünf Foto-Bände, die es uns angetan haben. Auf geht’s in die erste Runde 2015.

Die vergangenen vier Wochen war auf dem Buchmarkt der Fotografie nicht gerade der Teufel los, was mir aber nichtsdestotrotz die Auswahl nicht gerade leicht gemacht hat. Leichter ist auch mein Geldbeutel geworden, aber als besessener Fotoband-Süchtling komme ich nicht umher, regelmäßig zuzuschlagen (#firstworldproblems).

Warum? Weil Fotobücher für mich eine fotografische Intensität und Nähe bieten, die kein Bildschirm der Welt ersetzen kann. Aus diesem Grund bin ich eigentlich ständig auf der Suche nach neuen Bänden. Wie dem auch sei, hier ist nun meine Auslese, mein cream of the crop. Viel Vergnügen.

 

Cover des Buches Group f/64

1. Group F.64*

Die junge Fotografie-Studentin Mary Street Alinder lernte 1967 das Fotografen-Kollektiv um Ansel Adams, Dorothea Lange und Edward Weston auf einem Workshop in Oregon kennen. Es handelt sich um die Gruppe „f/64“ und das Zusammentreffen hatte weitreichende Folgen: Alinder arbeitete für den Rest von Adams’ Leben für ihn.

Nun hat die Autorin die erste allumfassende und deshalb historisch so bedeutende Biografie publiziert, die vor der Gründung beginnt und bis zum Verfall der Gruppe reicht. Die Umsetzung des Buches dauerte 16 Jahre lang – f/64 selbst existierte wohlgemerkt nur 8 Jahre.

Jedoch wusste die Autorin, dass es sich lohnen würde. Denn niemand hatte ein solch umfassendes Verständnis der Geschichte der zwischenmenschlichen Verhältnisse der (damals revolutionären) Gruppe wie Mary Street Alinder. Und damit ist diese Biografie wohl das Beste, was es zur Geschichte eines der bedeutendsten Foto-Kollektive des 20. Jahrhunderts gibt.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 1. Januar 2015
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Bloomsbury
Größe: 16,7 x 3,5 x 24,1 cm
Preis: 24,95 €

 

Buchcover des Titels Horn Please

2. Horn Please*

Die Autobahnen Indiens gleichen denen Europas nicht die Spur. Und das ist kein Zufall. Denn für viele Inder ist der Lastwagen, mit dem sie unterwegs sind, wie eine zweite Heimat – die selbstverständlich auch nach Heimat aussehen soll. Das fiel auch dem amerikanischen Fotografen Dan Eckstein auf.

Eckstein reiste insgesamt 10.000 Kilometer durch die Bundesstaaten Indiens, um diesem merk-würdigen Geheimnis auf die Schliche zu kommen. Was er vorfand, war und ist eine breitgefächerte Palette an Ausdrucksformen der künstlerischen Verzierung von Automobilen, die als individueller Ausdruck der Besitzer gilt.

Die Eckstein ebenso in großartiger Manier am Steuer fotografierte und herausfand, warum welcher Wagen wie geschmückt und verziert ist, denn häufig finden sich auch die von der Familie angebeteten Gottheiten auf den Lastwagen. Der Ausdruck „Horn Please“ steht übrigens auf fast jedem Gefährt und ist Ausdruck einer gewissen Lockerheit, die wir in Deutschland mit großer Sicherheit verloren haben. Oder niemals hatten.

Wer jetzt Lust auf das Buch bekommen hat, sich aber unsicher über die fotografische Kompetenz des Fotografen ist, kann auf dessen Projektseite zum Buch einen (meiner Meinung nach) ausreichenden Vorgeschmack bekommen.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 2. Dezember 2014
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: powerHouse Books
Größe: 25,1 x 2,4 x 30,6 cm
Preis: 36,81 €

 

Buchcover des Titels Segregation Story von Gordon Parks

3. Segregation Story*

Der amerikanische Fotograf Gordon Parks (1912 – 2006) sagte, er hätte die Kamera deshalb benutzt, weil sie seine Waffe war gegen die Dinge, die er am meisten hasste: Rassismus, Intoleranz und Armut. 1944 war Parks der einzige schwarze Fotograf, der für die Vogue arbeitete und ab 1948 festangestellt beim LIFE Magazine.

Im Jahr 1956 veröffentlichte letztgenanntes Magazin einen Artikel mit Aufnahmen Parks, der, im Gegensatz zu den erwarteten Fotos von Straßenkämpfen und Konflikten, das von der Rassentrennung bestimmte Alltagsleben der afro-amerikanischen Menschen zeigte. Und nun wird es spannend.

Denn was nun folgt, hat schon Maier’sche Züge: Sechsundzwanzig Aufnahmen wurden im LIFE-Artikel veröffentlicht, von den restlichen Beständen der Negative wurde bis nach Parks’ Tod geglaubt, sie wären verloren gegangen. 2011 wurden jedoch insgesamt siebzig Aufnahmen gefunden, die Parks unter dem Namen „Segregation Story“ aufbewahrt hatte.

Diese werden aktuell in Amerika ausgestellt und auch in einem von Steidl produzierten Buch präsentiert. Wer also bis heute noch nichts von Gordon Parks gehört hat: Jetzt ist der beste Zeitpunkt, das zu ändern. Es wird wahrscheinlich nicht lange dauern, bis der Preis des Buches steigt.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 5. Dezember 2014
Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
Verlag: Steidl
Größe: 29,4 x 1,6 x 25,7 cm
Preis: 35,00 €

 

Buchcover des Titels Melting Away

4. Melting Away*

Wir wissen es alle, doch eine richtige Vorstellung davon haben wir eigentlich nicht. Gletscher schmelzen, verursacht durch globale Erderwärmung. Und eine Frau, Camille Seaman, sorgt dafür, dass das Halbwissen in visueller Form endlich ergänzt wird. Und das nicht erst seit gestern.

Jahrelang fotografierte Camille Seaman nun Eisberge in Polarregionen der Welt. Dabei erfährt sie ganz persönlich die Einzigartigkeit der Erde und ihre Beziehung als Mensch zu ihr. Diese Erfahrung möchte sie mit Betrachtern teilen.

Beziehung, das ist ein großes Wort bei Seaman. Sie ist dafür bekannt, dass sie in jedem einzelnen Eisberg eine Persönlichkeit sieht, die nicht getrennt von seiner Umwelt lebt, sondern mit ihr kommuniziert. So ist der Ansatz der Fotografin, Eisberge wie Menschen zu portraitieren, keine Überraschung.

Nun mag das alles „schön und gut“ sein, doch es garantiert noch lange keine guten Fotos. Allerdings hat die Fotografin mit „Melting Away“ nicht ihren ersten Auftritt. In unterschiedlichen TED-Talks berichtete und präsentierte sie in eindrucksvoller Art ihre Aufnahmen, die New York Times und auch die Printausgabe des TIME Magazines berichteten kürzlich über ihre Bilder.

Wem auch das nicht reicht, der darf sich gern auf ihrer Webseite überzeugen.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 2. Dezember 2014
Gebundene Ausgabe: 156 Seiten
Verlag: Princeton Architectural Press
Größe: 20,3 x 2,5 x 31,8 cm
Preis: 33,95 €

 

Buchcover des Titels In Her Kitchen

5. In Her Kitchen*

Der Name Gabriele Galimberti wird wohl nur den wenigsten Lesern etwas sagen, was nicht bedeutet, dass der italienische Fotograf nicht trotzdem schon einmal in Euren Köpfen war. Natürlich nicht physisch, aber mit seinen Bildern, denn erst im März des letzten Jahres sorgte er mit „Photos of Children from Around the World and Their Favorite Things“* – für ordentlich Furore.

Nun ist es wieder soweit und der vielreisende Italiener hat ein weiteres Buch produziert, das sich ebenfalls der Diversität unseres Erdballs widmet. Das gegenwärtige Thema sind Großmütter und ihre von Kindern und Enkeln heißgeliebten Kochkünste.

Inspiriert von der guten Küche seiner eigenen besuchter er Großmütter in aller Welt und zwar nicht in zehn, nicht zwanzig, sondern sechzig Ländern dieser Erde. Diese fotografierte er in seiner inhärent sachlichen Manier, ließ sich bekochen und nahm die Rezepte gleich mit.

Herausgekommen ist ein vorzügliches Buch, das sowohl Fotografinnen und Fotografen, als auch denen Freude bereiten wird, die sich von ihrer Oma gern verwöhnen lassen. Und zum Schluss gibt es noch einen Trailer zum Buch, der anders ist als ewartet.

Informationen zum Buch

Veröffentlichung: 11. November 2014
Gebundene Ausgabe: 248 Seiten
Verlag: Clarkson Potter
Größe: 23,6 x 2,4 x 23,7 cm
Preis: 22,82 €

 

Wie auch beim letzten Mal hoffe ich, dass für alle etwas dabei war. Falls Euer kürzlich erschienener Lieblingsband nicht in meiner Auswahl ist, lasst es mich wissen, in den Kommentaren ist Platz dafür. Ich kann wie gesagt nie genug von Fotobüchern bekommen.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Die 5 Fotobücher des Monats

Posted in Equipment