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Posts Tagged ‘Inspiration’

30 Outstanding Examples of Full-Screen Image Background Sites for Your Inspiration

25 Oct

If you’re looking for a way to make a strong impression and a bold statement with your portfolio, a full-screen background image can do the job for sure. Focusing solely on images while providing easy navigation, this web design technique and photography websites just belong together. This approach can fit any kind of photography portfolio, but dramatic, bold photos are Continue Reading

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Inspiration: Atbin Eslami’s Video Bio

25 Oct

Such a simple idea, and not so difficult to do—unless you count all of the self-inspection it will require. Iranian-born (now in Dubai) photographer Atbin Eslami's video-bio of herself first made me think, "that's really cool."

And second, "Why haven't I done that?"

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Inspiration oder Plagiat? Ein Drahtseilakt.

28 Aug

Das Internet beherbergt ein Sammelsurium an Bildern, die sich häufig wiederholen. Doch worin besteht der Kern von Kreativität? Was versteht man unter schöpferischer Leistung? Wodurch unterscheidet man Inspiration und Plagiat? Ein Beitrag über Gedankendiebstahl in der Fotografie und über den Wert von Kreativität.

Vor einiger Zeit beriet ich einen Freund bei der Erstellung einer Bewerbung für eine Kunsthochschule. Ihm fehlten die richtigen Ideen. Ich riet ihm, sich mal ein paar Bücher zu schnappen und sich davon inspirieren zu lassen. Unter anderem schickte ich ihm einen Link zu einem Künstler, der aktiv in die Natur eingriff und dies fotografisch dokumentierte.

Nach ein paar Wochen zeigte mir dieser Freund die Bewerbung, die er bereits eingereicht hatte. Mit großen Erstaunen sah ich, dass seine Arbeit eine fast detailgetreue Kopie des von mir empfohlenen Künstlers war. Noch verblüffter jedoch war ich, als er meinte, dass dies seine eigene Idee gewesen sei. Diese Erfahrung machte mich stutzig und ich begann, mich mit Plagiaten innerhalb der Kunst näher zu befassen.

Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Plagiate in der Kunst sind keine Neuerscheinung. Viele Künstler haben Picasso nicht in ihr Atelier geladen, weil dieser bekannt für gutes Adaptieren von unveröffentlichten und unbekannten Kunstwerken war. „Schlechte Künstler kopieren, herausragende stehlen.“, soll Picasso einst gesagt haben.

Plagiate können aber auch legal, also Teil eines Konzepts, sein. Künstlerinnen wie Elaine Sturtevant und Sherrie Levine haben Werke von Roy Lichtenstein, Jasper Johns oder Andy Warhol bewusst 1:1 kopiert. Ihre Arbeiten zählen zur Appropriation Art, die dafür steht, dass bestehende Kunstwerke vervielfältigt werden. Der Akt des Kopierens ist demnach das Konzept. Fälschen ohne Quellenangabe ist hingegen strafbar, wie der relativ aktuelle Fall Wolfgang Beltracchi zeigte.

Auf diese Strömungen der Appropriation Art bezugnehmend, hat Cornelia Sollfranck Netzwerk-Generatoren entworfen. Über die Eingabe eines Suchbegriffs erstellt dieses Programm eine Collage aus verschiedenen Bildern zum gleichen Thema. Damit hinterfragt Sollfranck nicht nur die Wiederverwendung von Themen in der Kunst, sondern auch die Flut der Bilder.

Wir leben in einer Zeit, in der Bilder wie Eintagsfliegen auf dem Bildschirm erscheinen und wieder vergehen. Anders als Eintagsfliegen scheint jedoch die eine oder andere Idee in leicht veränderter Form wiederaufzuerstehen.

Kopie einer Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Kopie einer Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Doch worin liegt der Kern einer guten, eigenen Idee?

Grundlegend ist es schlau, wenn man sich Inspiration holt, denn tatsächlich ist das Bestandteil eines Entwicklungsprozesses. Menschen lernen von anderen, indem sie imitieren. Ohne Nachahmung gäbe es keinen Fortschritt. So beginnen Amateurfotografen meist damit, Motive, die ihnen gefallen, zu kopieren. In den wenigsten Fällen wird eine Referenz oder „Inspirationsquelle“ kenntlich gemacht. Dies führt dann dazu, dass wir im Internet die Kopie einer Kopie einer Kopie wiederfinden.

Neben dem Wunsch, sich zu verbessern, steckt darin auch ein Wunsch nach Anerkennung. Mein Fotografielehrer Oliver S. Scholten meinte dazu:

Wenn Euch etwas gefällt, probiert es aus, macht es nach, aber lasst es um Himmels Willen in der Schublade verschwinden und zeigt es bloß niemandem. Der Prozess des Fotografierens ist im Optimalfall Belohnung genug.

Dies zeigt auch das Beispiel von Vivian Maier, die jahrelang fotografiert hat, ohne ihre Bilder zu veröffentlichen. Ihre Arbeiten sind erst nach ihrem Tod durch einen Auktionsverkauf aufgetaucht. Lob hat nicht lange Bestand. Was jedoch überdauert und nicht käuflich ist, ist die Erfahrung einer stetigen Weiterentwicklung. Und eine gute Idee zu entwickeln, braucht Zeit.

Paradigmatisch sind verschiedene Fotografien, die bestimmten Trends zuordenbar sind. Zeitgleich mit Erscheinen der Dokumentation „Die Woodmans“ waren beispielsweise Bilder mit einer Francesca-Woodman-Ästhetik sehr beliebt. Dieses Kopieren ist jedoch keine Kunst, sondern ein Üben von Fotografietechniken. Im Zweifelsfall ist es sogar ratsam, den urhebenden Künstler um Zustimmung zu fragen. Im besten Fall resultiert daraus, worum es in der Kunst eigentlich gehen sollte: Um Austausch und Kooperation.

Kopie einer Kopie einer Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Kopie einer Kopie einer Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Worin liegt der Unterschied zwischen Inspiration und Plagiat?

Die Grenze zwischen Inspiration und Plagiat ist nicht klar, sondern die Übergänge zwischen beiden Polen sind fließend (siehe auch der Artikel von Laura Zalenga). Das sieht man in vielen Fotoportalen, die an vielen Stellen vor inspirierten Plagiaten blühen. Solche Fotoportale sind die Schublade des Fotografen, einerseits mit dem Vorteil, andere an der eigenen Entwicklung teilhaben zu lassen, andererseits verführt sie aber auch zum Adaptieren.

Worin der Unterschied zwischen Inspiration und Plagiat liegt, zeigen verschiedene Plagiatsfälle innerhalb der Kunst. So zum Beispiel der Fall Rehberger. Rehberger hatte ein Kunstwerk für die Berliner Staatsbibliothek geschaffen, das so stark an ein Op-Art-Gemälde von Bridget Riley erinnert, dass das Werk nach wenigen Tagen verhüllt wurde. In solchen Fällen greift das Urheberrechtsgesetz. Dazu Robert Walter, Gründer und Geschäftsführer der Panthermedia GmbH in der Profifoto:

Eine Fotografie ist dann ein Plagiat, wenn das fotografierte Objekt nachgestellt und erneut fotografiert wurde. Wird bei dem Nachstellen einer bereits vorhandenen Fotografie die in der Vorlage verkörperte schöpferische Leistung übernommen, handelt es sich um eine Vervielfältigung in Form der Bearbeitung, die der Einwilligung des Urhebers des bearbeiteten Werkes bedarf.

Ein ähnlicher Fall wie der von Rehberger wurde vor einiger Zeit in der Presse diskutiert. David Burdney wurde vorgeworfen, dass er das Konzept und die Art der Präsentation seiner Arbeiten von Sze Tsung Leong geklaut hat. Die Ähnlichkeit ist so deutlich, dass man hier nicht von einer eigenen schöpferischen Leistung ausgehen kann.

Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Aber was versteht man unter schöpferischer Leistung?

Laut Urheberrechtsgesetz muss ein Werk zum Ersten eine wahrnehmbare Formgestalt aufweisen. Zum Zweiten muss es sich um eine persönliche geistige Schöpfung handeln, das heißt, Werke von Tieren zählen nicht als Kunstwerk. Und zum Dritten muss ein Werk individuelle Züge tragen, das heißt, es darf keine Kopie eines anderen Werkes sein. In unklaren Fällen kommt häufig die Frage auf, wer von wem kopiert hat. Das Datum dient häufig als Beleg, wer das jeweilige Kunstwerk erschaffen hat. Ob und wieviel Eigenheit das Werk aufweist, entscheidet ein Gericht.

Welche Konsequenzen das haben kann, zeigt der Fall von Vanessa Beecroft. Sie hat Buchstaben aus nackten Frauenkörpern für Louis Vuitton entworfen. Diese Idee stammte ursprünglich von Anthon Beeke, von dem sie sich, wie die Künstlerin auch zugab, aus einer Zeitschrift aus den 70er Jahren „inspirieren“ ließ.

Vuitton musste nicht nur eine hohe Entschädigung zahlen, sondern das 2007 erschienene Buch der Künstlerin einstampfen lassen. Interessanterweise beschuldigte Vanessa Beecroft erst kürzlich ihren ehemaligen Partner, den italienischen Künstler Maurizio Cattelan, ihre Ideen gestohlen zu haben. Vor dem Hintergrund der Vuitton-Affaire regt dieser Protest zum Schmunzeln an, aber tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass Cattelan Plagiarismus vorgeworfen wird.

Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Gibt es überhaupt universelle Ideen? Können zwei Menschen nicht doch die gleiche Ideen zu unterschiedlichen Zeitpunkten haben?

Hierzu greift das bekannte Beispiel des Berliner Künstlers Michael Luther, der eine Fotografie aus einer Tageszeitung mit malerischen Mitteln umgesetzt hat. Auf seiner Ausstellung wurde er darauf hingewiesen, dass Damien Hirst an einem exakt gleichen Bild mit exakt der gleichen Idee arbeitet. Motive, Lichtführung, Kontraste und Farbsetzung waren fast identisch. Solche Fälle sind zwar unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.

In letzter Zeit wird daher verstärkt die Notwendigkeit geäußert, dass beim Umgang mit Plagiaten in der Kunst die gleichen Regeln gelten sollten wie in der Wissenschaft. Als guter Wissenschaftler muss man Notizen über das Gelesene machen und einen Überblick haben. Vergleichbar zeichnet sich ein guter Künstler dadurch aus, dass er oder sie über die historische Entwicklung der Fotografie und verschiedene Vor- oder Zeitgleichdenker informiert ist. Ob man sich eine Textpassage merkt oder eine visuelles Bild: Kopie bleibt Kopie. Plagiat bleibt Plagiat.

Als problematisch kann auch ein stetiges mangelndes Unrechtsbewusstsein unserer Generation „Copy-Paste“ gesehen werden. In der Episode „The Chicken Thief“ der Fernsehserie „Die Waltons“ kopiert Ben das „Sommergedicht“ von Jon Boy und gewinnt einen Poesiepreis beim Liberty Magazine. Der anfängliche Neid über die Kreativität von Jon Boy und der Wunsch nach Anerkennung kippt relativ schnell in Schuldgefühle, die dazu führen, dass er sich Jon Boy offenbart. Jon Boy verzeiht und weist darauf hin, dass bei Ben ein kreativer Prozess statt fand, denn er hat ein Wintergedicht („A Winter Mountain“) und kein Sommergedicht geschrieben.

Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie des Originals (Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras, Joseph Nicéphore Niépce, 1926)

Fazit

Es ist immer einfacher, eine vorhandene gute Idee zu verbessern.
Das ist jedoch keine Kunst. Vielleicht ist das gutes Handwerk.
Vor allem bringt es die Kunst bzw. die Fotografie nur kleinschrittig voran.

Dies belegt auch das Beispiel meines Freundes, den ich am Anfang erwähnte. Er erhielt eine Absage von der Kunsthochschule, mit dem Argument, dass man solche oder ähnliche Arbeiten bereits zu oft gesehen habe. Das sei wohl gerade „in“, sagte man ihm in einem persönlichen Gespräch. Exakt kopiert, wie hier, wird zwar selten, aber ein gutes Kunstwerk zeichnet sich durch ein Alleinstellungsmerkmal aus, das nicht nur aus guter Technik, sondern auch aus eigenem Inhalt besteht.

Am Ende steht immer die Frage im Raum, wozu man ein Bild macht. Wer primär Anerkennung sucht, sollte vielleicht kurz innehalten und den Finger leise vom Auslöser heben. Wenn man weiß, was man mit seinen Fotografien aussagen möchte, hat man hingegen schon einen großen Schritt in Richtung Kunst gemacht.

 

Bildnachweis

Das Titelbild stammt von Joseph Nicéphore Niépce aus dem Jahre 1926. Es ist vermutlich das erste dauerhafte Foto weltweit und stellt einen Blick aus dem Arbeitszimmer des Fotografen dar. (Linzenzfrei gekennzeichnet von Creative Commons)

Danksagung

Bei der Erstellung dieses Artikels haben einige Personen mitgewirkt. Dank geht an den Fotografen Jens Pepper und den Wissenschaftler Christian Kaufmann für Vorschläge für weiterführende Links und Literaturhinweise. Meinem Fotolehrer Oliver S. Scholten, sowie Marit Beer und Schall & Schnabel sei für die bereichernden abendfüllenden Diskussionen gedankt.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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15 Influential Photographers Share Their Quotes for Inspiration

21 Jul

Pursuing a career doing something you really love could be a terrifying thing, so people often look at the ones who already “made it” in their field as a source of inspiration. Having a chance to hear famous photographers talk about how exactly they made it and what it costs to be a successful photographer inspires us to work harder Continue Reading

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40 Creative Examples of Photography Business Card Designs for Inspiration

04 Jul

What do a graphic designer, an owner of a local cafe, a hairdresser and a photographer have in common? It’s a business card, of course! Tons of similar, ordinary business cards made on a white piece of paper with black lettering on them overload the market. These days, you need to have a really creative business card to impress your Continue Reading

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Inspiration Pad: Lined Notebook for Thinking Outside the Box

09 Jun

[ By WebUrbanist in Design & Products & Packaging. ]

inspiration pad contours

Made for those who like to color outside lines and jot outside boxes, each page of this bound pad provides a unique source of inspiration and different framework for drawing, sketching and writing out ideas.

inspiration pad detail

inspiration pad shifty

Available from tmsprl, the minimalist brown-bound notebooks show traditional lines on the front and back but playing on and warping the horizontal blue-on-white (with red verticals) convention within.

inspiration pad building angle

inspiration pad geographic contours

inspiration pad thick lines

Some pages sport twisting topographic lines while others thin, thicken, curl, loop, twist and spiral, encouraging the user to put pencil or pen to paper in different ways throughout.

inspiration pad cover

inspiration pad lined up

inspiraiton pad trending curve

inspiration pad stair steps

inspiration pad wavy blue

The deeper you delve the more surprises you find, starting with upward-swooping lines and culminating in crazy abstract patterns and strangely whimsical shapes.

inspiration pad infinity symbol

inspiration pad outward spiral

inspiration pad wrapped swirl

inspiration pad back cover

A few notes from its creator: “If you’re in search of inspiration, this notepad might help. Second edition. 48 pages, dimensions 165 x 210 mm, softcover. Printed on sustainable paper in Belgium.”

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[ By WebUrbanist in Design & Products & Packaging. ]

[ WebUrbanist | Archives | Galleries | Privacy | TOS ]


WebUrbanist

 
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Summertime Photo Tips and Inspiration

22 May
Extra photos for bloggers: 1, 2, 3

It’s here! It’s here! It’s time to memorialize our heroes and kick off the sunniest* season of them all.

No matter how you’re celebrating this weekend, we’ve got your packing list covered:

  • Sun screen
  • Camera
  • Photo tips and Inspiration

Fresh out of that last one? Follow us to a summer inspired link roundup. We’ve got tips for folks headed to the beach, the woods, the park, the amusement park, underwater or anywhere sunny.

Find Photo Inspiration for Your Memorial Day Weekend

*Sun not guaranteed in all locales.

(…)
Read the rest of Summertime Photo Tips and Inspiration (224 words)


© laurel for Photojojo, 2014. |
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40 Wonderful Hot Air Balloon Photographs for Your Inspiration

02 Apr

Hot air balloon photography is rewarding, both professionally and spiritually. Aerial photography done right can produce terrific results. Ballooning has various advantages for photographers when compared to more traditional methods of flight. One of the best things about balloons is that they have no windows, thereby giving you an opportunity to take photos in 360 degrees. If you’re standing on Continue Reading

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Von der Inspiration des Alltäglichen

10 Feb

Can Dagarslani ist ein junger Fotograf aus Istanbul, der mich mit seinen ungewöhnlichen Fotografien schnell gefesselt hat. Auf seinen Bildern sieht man meist junge Frauen, wie bei vielen anderen Fotografen auch. Spannend und besonders werden seine Bilder durch spezielle Posen der Modelle und Cans Ideen.

Ich habe lange überlegt, wie ich seinen Bilderstil beschreiben soll, er lässt sich einfach nicht in Worte fassen. Surreal ist nicht ganz richtig, denn die Motive sind durchaus real, oft nur etwas absurd, aber genau daran bleibe ich hängen. Teilweise sind sie schön, oft auch nur spannend oder komisch.

© Can Dagarslani

© Can Dagarslani

Can studierte an der Mimar Sinan University of Fine Art in Istanbul Architektur, war jedoch nicht glücklich damit.

Mein Interesse an der Fotografie entstand nicht aus Neugier, sondern aus einem inneren Bedürfnis heraus. Es war eine Flucht, durch Emotionen hervorgerufen, denen ich mir zunächst gar nicht bewusst war. Mit der Architektur war mein Leben hektisch und stressig. Die Ereignisse trafen mich und waren auch so schnell wieder verschwunden, wie sie kamen. Mit der Fotografie, den Szenen aus Licht und Farbe kam ich wieder ins Jetzt.

Mit seinen Bildern möchte Can den Betrachter überraschen, ihn etwas fühlen lassen.

Das alltägliche Leben inspiriert mich am meisten. Die Lichter, die mich jede Stunde des Tages erhellen, sind die Farben von Objekten und die Form des menschlichen Körpers. Das sind die Grundlagen meiner Fotografien.

© Can Dagarslani

© Can Dagarslani

Gleichzeitig betrachtet Can die Fotografie und Kunst aber auch kritisch und schrieb mir, wie sehr ihm die heutige Kunstszene und ihre Nähe zum Markt stört.

Das Verständnis der postmodernen Kunst verursacht heftige Diskussionen und Verwirrung darüber, was Kunst ist und was nicht. Der Künstler mit spirituellen Überzeugungen wurde vom Künstler, der stark mit den Anforderungen des Marktes verbunden ist, ersetzt.

Deshalb ist für ihn die Fotografie weder ein Job noch ein Hobby. „Es ist das etwas, das mir eine Gänsehaut macht.“

~

Cans Bilder findet Ihr auf Flickr, Behance und Tumblr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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30 Creative Cinemagraphs to Drive You Wild With Inspiration

20 Jan

Cinemagraphs are still images that contain within themselves moving elements allowing a glimpse of time to be preserved and experienced. Just like the magical newspaper from the Harry Potter movies, these animated GIF images leave the impression that you’re watching a short video. According to Wikipedia, the cinemagraph technique was created by photographers Jamie Beck and Kevin Burg, who used Continue Reading

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