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Posts Tagged ‘film’

Framed – A Short Film Shot with iPhone 4S

01 Aug

Story : A photographer walks around the woods to take some pictures, when something unexpected happens. Entirely shot on iPhone 4S. Editing : Final Cut Pro 7 Grading : Magic Bullet Looks Photography: Thomas Buthod Music by Jonathan Helme – Niorgen Actor: Franck Descombes
Video Rating: 4 / 5

 

Retro-Hype Film: Analog- und Digitalfotografie im professionellen Umfeld

09 Apr
Dies ist ein Artikel von Johnny Patience. Er ist als Fotograf für Bondshots Photography international tätig und lebt in West Cork, Irland. Johnny beschäftigt sich überwiegend mit cinematischen und fotojournalistischen Elementen in den Bereichen Fine-Art, Portrait und Commercial.

Mit dem Einzug der digitalen Fotografie ist das Medium Film im professionellen Umfeld nahezu ausgestorben. Im 35mm-Kleinbildformat sind seit etwa zehn Jahren keine neuen Geräte mehr erschienen, Nikon produzierte die legendäre F5 bis ins Jahr 2004 und stellte die Produktion der meisten ihrer analogen Kameras dann im Jahr 2006 ein.

Seitdem erlebt die analoge „Film“-Fotografie allerdings als Nischenprodukt eine stetige Renaissance, die sich in den letzten zwei bis drei Jahren zu einem regelrechten Retro-Hype entwickelt hat. Analoge Geräte sind bei Ebay gefragt wie nie und viele Hobby-Fotografen entscheiden sich nun vorzugsweise für gebrauchte Leicas oder Hasselblad Mittelformat-Kameras der 500er-Serie.

Ein nicht unerheblicher Faktor vieler derartiger Strömungen ist die Inspiration über andere Künstler. So haben beispielsweise einige überwiegend amerikanische Fotografen mit der Kombination Contax 645 und Carl Zeiss 80mm f/2.0 maßgeblich dazu beigetragen, dass nun viele andere Kollegen versuchen, diesen Stil und die entsprechenden Farben zu reproduzieren. Der erste Schritt ist hierbei oftmals, dasselbe Equipment einzusetzen und dies ist aktuell das Mittelformat – Rolleiflex, Hasselblad, Contax oder andere schwere Geschütze.

Natürlich sind das alles wundervolle Kameras, die jedem erstklassige Ergebnisse bescheren, der sie zu meistern weiß. Für mich persönlich ist das allerdings ein wenig „too much“. Ich besitze selbst eine analoge Nikon FM2 und die Kamera macht eine Menge Freude, insbesondere in Verbindung mit einem manuellen 50mm f/1.2 Ai-S Objektiv.

Es ist aber nicht zu unterschätzen, wie viel Aufwand es bedeutet, analoge Fotografie ernsthaft in einen professionellen Workflow zu integrieren, auch wenn dies vor ein paar Jahren noch Gang und Gäbe war. Dazu kommt unter anderem: Ein gutes Fotolabor mit einem entsprechenden Scanner und gut ausgebildeten Experten findet man nicht an jeder Straßenecke.

Allerdings gibt es zwei gewichtige Gründe, die nach wie vor für die analoge Fotografie sprechen: Der absolut unschlagbare Kontrastumfang von Film und die nur äußerst schwer zu reproduzierenden Farben. Kurzum: Das „Look and Feel“.

Der weitläufigen Meinung ausschließlich digital arbeitender Fotografen, es sei unglaublich schwierig und zu riskant, analog zu fotografieren, möchte ich hier übrigens widersprechen: Film vergibt mehr als ein digitaler Sensor. Mit dem Dynamikumfang von Film kann keine normale digitale Kamera mithalten.

In Kombination mit einem guten Labor ergibt sich daraus eine Menge Raum für die Korrektur falscher Belichtungseinstellungen. Profis bilden mit dem richtigen Film und dem richtigen Scanner einen Dynamikumfang von zehn Blendenstufen in einem Bild ab. Davon können digital arbeitende Fotografen nur träumen.

Genau hier setzt auch der Ansatz von Nikon an, aus zwei unterschiedlichen Belichtungen automatisch ein einziges Bild zu errechnen. Fuji erzielt einen ähnlichen Effekt über die automatische Reduktion der Bildauflösung und steigert den Dynamikumfang damit ebenfalls erheblich. Die Hersteller beginnen also langsam zu begreifen, dass die Zukunft eher in deutlich empfindlicheren Sensoren mit einem besseren Kontrastumfang liegt als in der stetigen Steigerung der Auflösung in Verbindung mit reduziertem ISO-Rauschen.

Zum Look and Feel von Film gehört aber nicht nur der Dynamikumfang, sondern insbesondere auch die einzigartigen Farben. Hat man die Hand bei Fine-Art-Fotografie relativ frei, da die Farbigkeit als deutlich wahrnehmbarer Teil des künstlerischen Ausdrucks einfließen kann, so ist es bei professionellen Shootings umso wichtiger, den besonderen Wert auf Natürlichkeit und Konsistenz zu legen. Oftmals werden nach einem Shooting einige hundert Bilder präsentiert und diese sollten trotz wechselnder Lichtbedingungen und Locations alle identisch entwickelt werden und im Gesamtbild harmonisch wirken.

Entwickelt werden muss übrigens in beiden Welten gleichermaßen: Bei analogen Bildern im chemischen Entwicklungsprozess des Films und anschließend am Scanner mit Farbprofilen und -korrekturen. In der digitalen Fotografie je nach Workflow zunächst in Lightroom und anschließend in Photoshop, für das Color-Matching und gegebenenfalls die individuellen Farben des Fotografen. Fotografiert man beides, sollten die Farben der analogen und digitalen Bilder optimalerweise nicht voneinander zu unterscheiden sein. Viele bekannte Fotografen mischen aus diesem Grund gern analoge Bilder in Farbe mit digitalen Bildern in Schwarzweiß.

In der digitalen Welt gibt es vielseitige Bemühungen, nicht nur das Look & Feel von Film im Allgemeinen, sondern den exakten Look eines bestimmten Filmes zu reproduzieren. Der Anbieter VSCO beispielsweise hat kostenpflichtige Presets für Lightroom und ACR entwickelt, die mit einem eigenen Kameraprofil für jeden gängigen Film geliefert werden und den so genannten „Light-Rolloff“ von Film simulieren wollen. Dies ist eine clevere Idee, in der Praxis kommen diese Produkte allerdings trotz aller Bemühungen nicht wirklich an das Original heran. Film verhält sich gegenüber Licht nicht linear und dies lässt sich mit einem digitalen Sensor nicht abbilden, daran ändert auch ein Kameraprofil nichts.

Es ist also relativ schwierig, einen bestimmten „Film-Look“ in digitalen Bildern zu emulieren. Fotografiert man analog, ist es andersherum allerdings fast unmöglich, mit einem Scan an die Möglichkeiten einer Raw-Datei zu gelangen, falls man diese Farbwelt auf Wunsch einmal verlassen möchte. Für mich persönlich ist dies auch der Hauptgrund, überwiegend digital zu fotografieren: Für Gegenlichtaufnahmen in der Hochzeitsfotografie mögen die cremigen Pastelltöne eines überbelichteten Fuji 400 H wunderbar passen. Für viele andere Situationen allerdings nicht. Und über den kreativen Freiraum meiner Farben möchte ich gern selbst entscheiden.

Ich bekomme über meine Website regelmäßig eine Menge Fragen zu meiner Nachbearbeitung, dem Film-Look in meinen digitalen Bildern und zu den Farben, die ich in meinen Bildern verwende. Das ist kein Hexenwerk und ich teile gern meine Erfahrungen. Ich möchte hier daher einmal beispielhaft einen Workflow vorstellen, den ich in diesen Medien noch nicht besprochen habe.

In diesem Zusammenhang sei nochmals betont, dass ein deutlicher Unterschied zwischen Fine-Art- und beispielsweise Hochzeitsfotografie besteht. Was in digitaler Form interessant aussieht, wirkt auf einem Abzug auf Fotopapier oftmals „over-processed“. Man sollte daher sehr vorsichtig arbeiten und es nicht übertreiben, es kann auch zu viel des Guten sein.

Ich versuche in meinen Bildern übrigens, nur generelle Merkmale analoger Fotografie zu integrieren und keinen bestimmten Film zu emulieren. Ich erreiche dies unter anderem über detailreiche Schatten, gedämpfte Highlights, den Einsatz eher matter und entsättigter Farben sowie durch einen nicht zu scharfen Fokus. In der analogen Welt entsprechen diese Merkmale am ehesten dem Kodak Portra 400 NC, der allerdings nicht mehr hergestellt wird.

Um den analogen Look zu emulieren, beginne ich, falls notwendig, zunächst in Lightroom. Ich fotografiere im Raw-Format und bei vorsätzlich überbelichteten Bildern hilft die Highlight-Recovery-Funktion von Lightroom, Details wiederherzustellen, die sonst unwiederbringlich verloren wären. Anschließend exportiere ich meine Bilder und bearbeite sie in Photoshop weiter.

Ich arbeite bei meinem persönlichen Film-Look ausschließlich visuell, ohne wissenschaftlich exakte Laborwerte. Ohne Gefühl und ein wenig Erfahrung mit beiden Medien erscheint des zunächst schwierig. Man sollte daher erst einmal ausprobieren, wie Film sich überhaupt „anfühlt“ und verhält, um diese Eigenschaften digital nachempfinden zu können. Hat man das Prinzip allerdings visuell nachvollzogen, so kann man diesen Look mit relativ einfachen Mitteln reproduzieren. Ich empfehle dazu, einfach einmal selbst ein wenig in Photoshop zu experimentieren.

Ich möchte hier beispielhaft meinen Workflow für das Bild „6235“ vorstellen, aufgenommen mit einer Nikon D700 und dem Nikkor 50mm f/1.4 G:

1. Originalbild
Das unbearbeitete Originalbild „straight out of camera“.


Nikkor 50mm f/1.4 G @ ƒ/1.4 – Nikon D700

2. Farbkorrektur

Das in Photoshop farbkorrigierte Originalbild.

3. Optimierung von Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung
Durch den Einsatz von Gradiationskurven, Tonwertkorrektur und Farbentsättigung wurden Helligkeit, Kontrast und Grundfarben optimiert.

4. Graduelle Füllebene für gleichmäßiges Licht
Anschließend wurde die Lichtwirkung durch den Einsatz einer graduellen Füllebene mit geringer Transparenz und Sättigung verbessert. Diese hebt den Bildmittelpunkt hervor und läßt das Licht insgesamt weicher und gleichmäßiger wirken.

5. Farbkorrektur und Vignettierung
Durch den Einsatz von selektiver Farbkorrektur und Gradiationskurven wurden die Grundfarben kühler temperiert. Lichter und Schatten wurden hervorgehoben. Die Vignettierung betont den Bildmittelpunkt.

6. Füllebene für mattes Finish
Eine farbige Füllebene gibt bei sehr geringer Deckkraft einen samtigen Look und nimmt die Lichter und Schatten ein wenig zurück.

Insgesamt dauert diese Form der Entwicklung etwa 20 Minuten. Wenn man in Photoshop immer wieder die selben Aktionen durchführt, empfiehlt es sich, daraus eine Aktion zu erstellen, indem man seinen Workflow aufzeichnet und dann beliebig oft abspielt. Das spart bei der späteren Bearbeitung weiterer Bildern derselben Session eine Menge Arbeit und alle Bilder des Shootings können dann per Knopfdruck den gleichen Look bekommen.

Ist der analoge Retro-Hype im Bezug Fotografie also gerechtfertigt? Das muß wohl jeder für sich selbst entscheiden. Wer noch nie mit analoger Fotografie experimentiert hat, dem kann ich dies nur wärmstens empfehlen.

Im professionellen Einsatz bevorzuge ich persönlich allerdings die digitale Fotografie. Auch wenn mir Film privat sehr viel Freude bereitet, so mag ich in der täglichen Arbeit nicht auf Backups verzichten oder mich auf die termin- und farbtreue Zuarbeit eines Fotolabors verlassen. Der Film-Look läßt sich mit ein wenig Fingerspitzengefühl digital nachempfinden, auch wenn dies hoffentlich nie ein Ersatz für analoge Fotografie sein wird.


KWERFELDEIN | Fotografie Magazin

 
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3D Film – Nasa Apollo’s Moon In 3D & Colour (No 3D Glasses Required)

03 Mar

Secret Industries Space Theatre Present’s – The Moon In 3D and In Colour. This is my first 3D film in Stereoscopic And Is A Test. A version that will require Cyan 3D glasses will be uploaded shortly. How to view this video in 3D without glasses: 1. Click on HD for the best possible picture. 2. Click on full screen. 3. To practise, Let the video start playing and then press pause. 4. Look at the video and relax your eyes. 5. slowly cross your eyes until 3 images appear. 6. Relax your eyes and focus on the centre image. 7. The centre image will apppear in 3D 8. Replay the film and enjoy the 3D experience. You may not get it the first time so practise. Once you know how, it is very easy. All Images Presented In This Film Are From The Apollo Space Missions And Can Be Found In The Nasa Archives. The original Apollo Mission Moon Images Shot By The Astronauts Appear Black & White And Show No Detail. This Is How Nasa Have Presented These Images To The General Public For The Past 40 Years. So, What I Have Done Is, Enhanced These Images Using Video Enhancing Techniques And Computer Software And Have Brought These Images To Life To Reveal The True Moon Surface. My Channel And Subscribe! About Me: I Am A UFO Researcher Based In Cambridgeshire, England. I Am A Member Of The www.ufonv.com Forums And Run My Own UFO Related Website http Space Theatre. Equipment I Use For Filming UFO’s And Satellites: Yukon Ranger Night Vision Monocular Pioneer Dvr Dvd Player/Recorder Toshiba Lcd Monitor

The easiest way to create and share 3D photos on your iPhone. Visit us at www.juicybitssoftware.com

 
 

“Al Dente” short film – supinfocom 2007

19 Feb

Taking place in a colorful and musical universe, “Al Dente” is a short film which tells us the story of a little street girl discovering the magic and the dangers of an ogre’s kitchen.
Video Rating: 4 / 5

 

T-Rex 3D Film – Scharfe Augen – Spitze Zähne

13 Feb

Sharp Eyes – Big Teeth Production: Meike Ulferts Arthur Ulmann Sound: Christian Gädtke “Sharp Eyes – Big Teeth” is a documentary about the prehistoric Tyrannosaurus Rex. It is a 3D animated Stereoscopic Film which describes the hunting habits of this extinct predator. The film presents up to date scientific theories wrapped in an amazing little narrative. The focus of the film is the three dimensional view of the Tyrannosaurus Rex which enabled it to detect its prey. The stereoscopic images are designed to be entertaining and informative at the same time. Our exchanges with the noted paleontologist and geologist Dr. Annette Richter, of the Lower Saxony State Museum in Hanover, allowed us to realize this short film, which demonstrates current scientific theories on the Tyrannosaurus Rex. The project was developed at the University of Applied Arts and Science in cooperation with the State Museum of Hanover. It will be a permanent video installation at the museum’s Dinosaur Exhibit, entertaining children and adults alike. People are fascinated by dinosaurs but most probably will never have a chance to see them roam the Earth again. Computer animation allows us to experience first hand a life-like and scientifically accurate 3D recreation of these extinct creatures.
Video Rating: 4 / 5

10 min full Real “Native” Stereo 3D Pinkau Entertainment – www.pinkau.com Download Full Trailer HD 1080p24f LEFT here: www.pinkau.com Camera Holger Tauer 2 x Canon 5D – Imartis Mirror Rigs/Side-by-Side Rigs (www.swissrig.com) Highspeed 2 x Photron Fastcam 15000 frame/sec. (www.photron.com) Technical Support Frank Wirth Postproduction 2K3D: Thomas Pinkau Software: Iridas Speedgrade NX (www.iridas.com NukeX / Ocula (www.thefoundry.co.uk Adobe After Effects / Trapcode Particular (www.redgiantsoftware.com Download our FREE Stereo 3D Softwaretools for After Effects: pinkau.de Look at RED Giant TV with Aharon Rabinowitz “Trapcode particular in After Effects with Pinkau Stereo 3D-Tools”: www.redgiantsoftware.com Many Great Tutorials from the Producer Chris Keller: pinkau.de NVIDIA® 3D Vision™

 
 

Rendezvous with Rama short film

28 Nov

A short student film inspired by the Arthur C. Clarke novel. Directed and animated by Aaron Ross, Tisch School of the Arts, NYU in 2001. Best Animation, Marin County Film Festival, 2003 Best Animation, NYU First Run Film Festival, 2003 us.imdb.com HIGH QUALITY VERSION: www.vimeo.com BEHIND THE SCENES: vimeo.com

 

3D Film Hyperrealistic – 3D Video Clip

03 Nov

Anaglyph / Stereo 3D Clip, using 300 year old 3D technology. Use red/cyan, red/blue, or red/green 3D Glasses to watch in full depth. www.3d-taeuber.de more 3D-Videos www.youtube.com Datenschutzerklärung / Privacy www.3d-taeuber.de
Video Rating: 5 / 5

 
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GetOut – Best Animated Short Film 2009

16 Oct

Video Rating: 4 / 5

 

3D Film Trailer 2: C.Taeuber´s Waterside (HD)

26 Sep

Anaglyph 3D Movie Trailer, not shown in cinemas just here at tube, latest 3D Film Production/3D Nature Documentary sample, put on (red/cyan Glasses) and enjoy the Trailer. www.3d-taeuber.de more 3D-Videos www.youtube.com
Video Rating: 5 / 5

It is 3D film for R/C anaglyph glasses. Duration 6 min.

 
 

Darkroom Photography Techniques : How to Develop 35MM Film

26 Sep

Developing 35-millimeter film is done by loading the film into a developing reel, placing the reel into a lightproof tub, pouring in the appropriate chemicals and rocking the tub back and forth to coat the film. Find out how to develop film in a darkroom with helpful tips from a fine art photographer in this free video on darkroom techniques. Expert: Deborah Gray Mitchell Contact: www.dgmfoto.com Bio: Professional Photographer, Deborah Gray Mitchell has been in business since 1981 as both a fine art and commercial photographer. Filmmaker: Paul Muller
Video Rating: 4 / 5

A behind the scenes look at a Boudoir photoshoot my sister worked on. Links to her YouTube channel coming soon! For those who are unaware what Boudoir photography is, it is a type of photography where the person is usually clothed in very fashionable lingerie. Kind of a classy, sexy type of photography. This photoshoot was tons of fun to do and was a great collaboration between myself, my sister and Chrissy who was the model of the shoot.