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Posts Tagged ‘Augenschmaus’

Augenschmaus: Granola Bars

06 Jul

Ein Beitrag von: Claudia Gödke

Selbstgemachte Granola Bars sind der perfekte Snack zum Mitnehmen! Sie sind schnell gemacht, man kann die Zutaten nach eigenem Geschmack zusammenstellen und sie somit fruchtig oder eher kernig mit vielen Nüssen backen. Die Granola Bars machen sich, hübsch eingepackt, auch gut als Geschenk.

© Claudia Gödke

Portionen: je nach Größe etwa 12 – 18 Riegel
Zubereitungszeit: 15 Minuten + 40 Minuten Backdauer

Zutaten

150 g feine Haferflocken
30 g Hafermehl (einfach 30 g Haferflocken mit dem Pürierstab zerkleinern)
100 – 170 g Zucker, am besten Rohrohrzucker (je nach Geschmack)
1/2 TL Salz
200 – 400 g getrocknete Früchte, gehackte Nüsse und Kerne *
80 g Butter
80 g Honig oder Ahornsirup
1 EL Wasser
eventuell 1 TL abgeriebene ZItronenschale oder 1/2 TL Zimt

* Ich habe verwendet:
200 g getrocknete Aprikosen
125 g getrocknete Sauerkirschen
50 g Sonnenblumenkerne
3 EL gehackte Pistazien
3 EL Sesam

Bei den Zutaten für die Riegel hat man eine riesige Auswahl. Alle Nüsse, Kerne und getrockneten Früchte sind geeignet. Zum Beispiel auch ein sommerlicher Müsliriegel mit Kokoschips und getrockneten Mango- und Ananasstücken.

© Claudia Gödke

Zubereitung

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Eine eckige Backform mit Backpapier auslegen. Damit die Müsliriegel schön hoch werden, habe ich eine Form der Größe 20×20 cm benutzt. Nimmt man eine längliche Auflaufform, dann werden sie nicht ganz so dick.

Die getrockneten Früchte in kleine Stücke schneiden. Mit den trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchrühren. Butter, Wasser und Honig in einem Topf so lange erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist und zu den trockenen Zutaten geben. Alles gut mischen, bis sich die Flüssigkeit gleichmäßig verteilt hat und die Masse schön krümelig ist.

In die Form geben und mit einem Löffel oder den Händen sehr fest andrücken. Damit nicht alles an den Händen oder dem Löffel klebt, einfach ein Stück Frischhaltefolie auf die Masse legen. In den Ofen schieben (mittlere Schiene) und für 30 bis 40 Minuten backen, bis der Rand goldbraun ist. Die Mitte der Masse fühlt sich dann noch weich an, wird aber während des Abkühlens fest.

Aus dem Ofen holen und in der Form komplett abkühlen lassen, sonst fällt alles auseinander und man hat nur Müsli. Am besten deckt man die Form ab und stellt sie über Nacht in den Kühlschrank oder an einen kühlen Ort.

Wenn die Müslimasse fest geworden ist, kann man sie aus der Form nehmen und mit einem großen, scharfen Messer in Portionen schneiden. Einzeln verpackt oder in einer luftdichten Dose halten sich die Riegel für ein bis zwei Wochen frisch.

© Claudia Gödke

Fotorezept

Auf einem meiner liebsten Untergründe fotografiert: Einer alte Brotbackform, die mit weißer Emaille beschichtet ist. Die Riegel selbst liegen auf Pergamynpapier, in das ich sie nach dem Fotografieren eingewickelt habe. Die Fotos entstanden zu Hause am Fenster mit kleinem Reflektor von links und auf dem Balkon.

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kwerfeldein – Fotografie Magazin

 
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Augenschmaus: Geschmorter Tomatensalat

28 Jun

Ein Beitrag von: Isabelle

Oft wird die arme Tomate ja ein bisschen unterschätzt. Aufgezogen in Gewächshäusern, in Plastik gehüllt und viel zu kalt in Kühlhäusern eingesperrt, was für ein trauriges Leben. Und häufig genug fristet sie dann ein undankbares Dasein in Viertel zerteilt auf einem Eisbergsalat und hat nur ein paar einsame Gurkenscheiben, die ihr Gesellschaft leisten. Es ist ein Jammer.

In Südtirol, da wo die Berge hoch sind, der Himmel weiter und blauer, die Wiesen grüner und die Sonne lacht, da haben die Menschen einen anderen Namen für die Tomate. Einen wunderschönen: Paradeiser. Paradiesapfel.

Und der italienische Name für die Tomate, den kennt Ihr bestimmt, ist Pomodoro. Goldapfel. Und dort, in Bella Italia, wird die Tomate auch wie eine Königin behandelt. Ehre, wem Ehre gebührt.

Angeregt durch ein köstlich klingendes Rezept in der Essen & Trinken haben wir diesen köstlichen Salat aus langsam im Ofen geschmorten Tomaten ausprobiert. Was den Tomaten hier in unseren Gefilden bisher an Sonne gefehlt hat, das bekommen sie jetzt im Backofen. Ist wohl ein bisschen wie eine Sonnenbank.

© Isabelle, Applewood House© Isabelle, Applewood House

Portionen: 4 Beilagen
Zeit: ca. 1 Stunde und 20 Minuten, davon aktiv zu tun ca. 20 Minuten

Zutaten

800 g kleine Tomaten
2 Knoblauchzehen
3 Stiele Thymian
12 EL Olivenöl
30 g Pinienkerne
Meersalz und Pfeffer aus der Mühle
4 Stiele glattblättrige Petersilie
8 – 10 dunkle Oliven
1 rote Zwiebel
4 EL Aceto Balsamico
30 Parmesan am Stück
8 Scheiben Baguette

Zubereitung

Die Tomaten waschen, waagerecht halbieren und mit der Schnittstelle nach oben auf ein Backblech legen. Den Knoblauch schälen, in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit dem gezupften Thymian auf den Tomatenhälften verteilen. Salz, Pfeffer und 4 EL Olivenöl über die Tomaten geben, das Ganze dann bei 80°C (Heißluft) eine gute Stunde schmoren lassen.

In der Zwischenzeit die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne kurz anrösten, den Parmesan in Späne hobeln, die Zwiebel in dünne Ringe schneiden und die Petersilie in kleine Stückchen zupfen.

Nach einer guten Stunde die Tomaten aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Die Tomaten und den entstandenen Sud vorsichtig trennen, den Sud mit 6 EL Olivenöl und dem Balsamico mischen. Petersilie hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit den Tomaten, den Zwiebeln und den Oliven mischen.

In einer beschichteten Pfanne die Baguettescheiben in dem verbliebenen Olivenöl anrösten.

Den Tomatensalat auf einer Platte anrichten, mit den Pinienkernen und den Parmesanspänen bestreuen. Dazu das Baguette reichen.

© Isabelle, Applewood House© Isabelle, Applewood House

Fotorezept

Dieser Tometensalat sollte ursprünglich und rustikal rüberkommen, frisch aus dem Garten und gleich zubereitet für den Sommerabend am Grill. Hungrigmachend. Teller und Gabel sind Flohmarktfunde und sehen bewusst nicht zu fein aus. Der Untergrund ist eine rustikalere Holzkiste. Das grüne Petersilienblatt würzt nicht nur den Salat, sondern auch das Bild, das Tomatenrot braucht unbedingt diesen Kontrapunkt, sonst wird’s fad.

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Augenschmaus: Beeren-Baiser-Kuchen

21 Jun

Ein Beitrag von: Lisa Nieschlag

Zwei Küchen, zwei Kontinente – eine gemeinsame Leidenschaft: Liz & Jewels alias Lisa Nieschlag und Julia Cawley eint die Liebe zum Kochen und zum Kreativen. Jede Woche treffen sich die beiden in der Küche und kochen, stylen und fotografieren ein Gericht. Aber weit weg voneinander und jede auf ihre Art: Liz in Münster, Jewels in Brooklyn! Die Ergebnisse werden online ausgekostet und diskutiert.

Portionen: großer Kuchen oder 6 – 8 kleine
Zeit: Aufwändig, bestimmt 45 Minuten und mehr.

Zutaten und Zubereitung

Für die Kuchen:
50 g Butter
50 g Rohohrzucker
2 Eigelb
1 Tl Vanille-Extrakt
75 g Mehl
1 Tl Backpulver
ca. 50 ml Milch

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine kleine Backform (Durchmesser etwa 15 cm) auf dem Boden mit Backpapier auslegen und die Seiten einfetten. Alternativ eine Silikonbackform nehmen, da sie das Herauslösen der Kuchen erleichtert. Die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und einem Handrührgerät schaumig rühren. Eigelb und das Vanille-Exrakt dazugeben und verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach zur Butter-Mischung geben. Die Milch ebenfalls unterrühren und die Hälfte des Teiges in die Backform verteilen.

Für das Baiser:
2 Eiweiß
65 g Feinster Zucker

Das Eiweiß mit dem Zucker steifschlagen und die Hälfte auf dem Teig in der Backform verteilen. Den verbleibenden Eischnee kalt stellen. Die Form in den Ofen geben und zwischen 15-20 Minuten backen, bis sich das Baiser goldgelb färbt. Die Backform aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Den Kuchen aus der Form lösen und auf einen Teller geben. Die Form spülen und mit der anderen Hälfte des Rührteiges und des Eischnees einen zweiten Kuchen backen. Nach dem Backen ebenfalls abkühlen lassen.

Für die Füllung:
150 ml Sahne
Johannisbeeren oder Himbeeren oder Blaubeeren …

Für die Füllung die Sahne steif schlagen und auf dem ersten Kuchen verteilen. Einige Beeren dazugeben. Den zweiten Kuchen darauf geben und mit Beeren garnieren.

Fotorezept:

Liz: Das Thema meines Settings ist „all-white“. Dazu wählte ich ganz bewusst weiße Props aus. Auch Rückwand und Untergrund sind weiß und hell. Dadurch wird der Fokus noch stärker auf den Kuchen und die kräfig-roten Beeren gelenkt.

Jewels: Ich wollte gerne etwas Moodiges machen und lieber viele kleine Kuchen als einen großen, weil ich an dem Tag Besuch hatte und lieber kleine Törtchen servieren wollte.

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Augenschmaus: Erdbeer-Spargel-Salat

15 Jun

Ein Beitrag von: Aileen Wessely

Erdbeeren und Spargel zusammen in einem Salat – das kennt man schon. Aber auch ganz minimalistisch ergebeben diese beiden ohne weitere Nebendarsteller ein tolles Geschmackserlebnis, das nicht nur durch seine farblichen Kontraste besticht.

Im Juni den endlich richtig warm werdenden Sommer mit einer Gartenparty feiern? Wir sind dabei. Und hier kommt ein passendes Dessert zum Anlass: Frisch, fruchtig, gleichzeitig herzhaft und zu allem Überfluss auch noch leicht und gesund.

© Aileen Wessely

© Aileen Wessely

Portionen: 1 Portion
Zubereitungszeit: 10 Minuten

Zutaten

120g frischer, grüner Spargel
150g Erdbeeren
Olivenöl zum Braten
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Spargel waschen, abtrocknen und gegebenenfalls ein, zwei Zentimeter holzige Enden entfernen. Die Spargelstangen diagonal in dünne, längliche Scheiben schneiden. Etwa fünf Minuten in einer Pfanne scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, insbesondere an letzterem nicht sparen!

Bis der Spargel gar, aber noch bissfest ist, die Erdbeeren in dünne Spalten schneiden. Die Pfanne von der Hitze nehmen und die Erdbeeren nur ganz kurz in der Pfanne mit dem Spargel vermengen.

Sofort servieren und noch warm genießen. (Und für Pfefferempfindliche ein Taschentuch bereitlegen.)

© Aileen Wessely

© Aileen Wessely

Fotorezept

Um den kräftigen Farben von Spargel und Erdbeeren nicht die Show zu stehlen, habe ich einen groben weißen Stoff als Untergrund gewählt. Dieser leuchtet die Arrangements gleichzeitig wie ein Reflektor von hinten auch gut aus. Damit es nicht zu puristisch wird, dazu Großtante Annelieses altes Teeservice.

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Augenschmaus: Birnen-Tarte

07 Jun

Backen ist aufwändig und Fotos davon machen umso mehr. Aber ich lerne dabei eine Menge, auch über die Fotografie und über die Langsamkeit. Denn das Anrichten der Zutaten und das gleichzeitige Verwerten jener verlangt Konzentration.

Unsere Küche ist Treffpunkt für unsere Freunde. In den letzten Jahren habe ich das sehr zu schätzen gelernt. Und weil ich lieber backe als koche, probiere ich vieles aus. Eines meiner Lieblingsfrüchte sind Birnen. Und das Einfachste, was man mit Birnen machen kann, ist eine Tarte.

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Portionen: eine Tarteform mit einem Durchmesser von 28cm, reicht für eine Familie und Freunde
Zubereitungszeit: 60 Minuten (oder 75, wenn man sich nebenbei mit dem Freund unterhält)

Zutaten

Für den Mürbeteig:
250 g Dinkelmehl
eine Handvoll gemahlene Mandeln
100 g Rohrzucker
125 g Pflanzenmargarine (Alsan)
ein bisschen Wasser
eine Prise Salz

Für die Füllung:
2 – 3 Birnen
1 Orange
1 Zitrone
ein kleines Stück Ingwer
2 Kardamomkapseln
4 EL Rohrzucker
500 g Sojajoghurt Vanille
40 g Vanillepuddingpulver
1 Pk. Vanillezucker

Für das Topping:
100 g Schokolade
eine Handvoll Nüsse
3 – 4 EL Rohrzucker

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Zubereitung

Für den Mürbeteig mischt Ihr das Mehl, den Zucker, die Mandeln, eine Prise Salz und die Margarine kräftig mit dem Knethaken durch, bis alles schön krümmelig ist. Ich schütte danach immer noch ein wenig Wasser dazu und vermenge den Teig noch einmal. Danach stürze ich den Teig auf Frischhaltefolie, wickle ihn darin ein und lasse ihn für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen.

Wahrenddessen kümmert Euch um die Birnen: Schälen, entkernen und in Längsstreifen schneiden. In eine Mischung aus Orangensaft, Zitronensaft, zerstückeltem Ingwer, Kardamom und Rohrzucker legen. Wenn die Birnen noch zu fest sind, dann stellt die Mischung mit den Birnen für 5 Minuten auf den Herd und lasst es aufkochen. Danach noch etwas darin liegen lassen.

Für die Fülling rührt Ihr den Vanillejoghurt mit dem Vanillepuddingpulver und dem Vanillezucker zu einer cremigen Masse. Ich habe im Kühlschrank dann noch Marzipan von der letzten Backorgie gefunden und mit hineingerieben. Muss aber nicht.

Den Teig könnt Ihr nun aus dem Kühlschrank holen und in die Tarteform drücken. Die Form natürlich vorher mit Margarine einfetten. Den Teig an den Seiten andrücken und mit einer Gabel einstechen.

Nun verteilt die Füllung auf dem Boden. Legt die Birnenstückchen darauf, wie es Euch beliebt. Bestreut am Ende alles noch mit einer Handvoll Vanillezucker und ab in den vorgeheizten Backofen damit. Bei 160°C 35 Minuten backen.

Noch schnell das Topping: Rohrzucker und Nüsse in einer Pfanne karamellisieren und auf der ausgekühlten Tarte verteilen. Schokolade im Wasserbad erhitzen und anschließend mit einer Gabel über der Tarte verteilen. Fertig!

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Fotorezept: Zum Glück war schönes Wetter und ich brauchte keinerlei Fremdlicht außer der Sonne von oben links. Auf meinem alten Gartentisch auf der Loggia sah alles sowieso von allein schon so schön aus, dass ich kaum noch etwas daran machen musste. Schönes Geschirr vom Lieblingstöpfer, ein paar Blumen vom letzten Blumenstrauß, ein bisschen arrangieren und fertig.

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Augenschmaus: Kirsch-Haselnuss-Muffins

31 May

Ein Beitrag von: Mihl

Diese Muffins sind schnell zubereitet und gelingen immer. Durch die Zugabe von Polenta werden sie außen knusprig und innen saftig. Sie sind nicht zu süß und eignen sich deshalb nicht nur als Nachtisch, sondern man kann sie auch als Snack oder zum Frühstück essen.

Portion: 12 Muffins
Zeit: 5-10 Minuten + Backzeit

Zutaten

210 ml Sojamilch
1 EL Apfelessig
80 ml Raps- oder Sonnenblumenöl
150 g Zucker
210 g Vollkornmehl
60 g Polenta
1 EL Backpulver
1 Prise Salz
70 g Haselnüsse
100 g Sauerkirschen aus dem Glas (entsteint und abgetropft)

© Mihl

Zubereitung

Den Ofen auf 200°C vorheizen. Eine Muffinform mit 12 Vertiefungen einfetten oder mit Papierförmchen auslegen.

Sojamilch und Essig in eine Schüssel geben, Öl und Zucker dazugeben und alles mit einem Schneebesen verschlagen. Mehl, Polenta, Backpulver und Salz dazugeben und alles zusammen gut verrühren. Dann die Nüsse und Kirschen unterheben. Den Teig in die Form geben und ca. 16 – 18 Minuten backen.

Fotorezept

Gemacht wurde das Foto bei Tageslicht mit meiner alten, von meinem Vater geerbten Konika Minolta Dynax 5D und einem 100mm Makroobjektiv. ISO 100, Brennweite f/2.8, 1/125 Sekunde Belichtungszeit.

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Augenschmaus: Schnelles Nusscurry

24 May

Ein Beitrag von: Aileen Wessely

Da wir selbst so gern kochen, backen und schlemmen, unser Food-Genre aber sträflich vernachlässigt haben, gibt es ab sofort unsere neue Serie namens „Augenschmaus“.

Das ist Foodfotografie mit Rezepten, die wir ab sofort jeden Freitag Nachmittag präsentieren – pünktlich zum Nachkochen am Wochenende. Möglich gemacht wird das durch die Zusammenarbeit mit einer Reihe von Foodfotografen und -Bloggern, die Ihr nach und nach an dieser Stelle kennenlernen werdet. Guten Appetit!

© Aileen Wessely

Portionen: Sattmacher für eine Person oder 2-3 Desserts
Zubereitungszeit: 15 – 30 Minuten (je nach Reisart)

Zutaten

75 g Reis
150 ml Wasser
1 Banane
1/2 Handvoll Rosinen
1/2 Handvoll Mandeln
4 EL (Soja-)Joghurt
1 EL Agavendicksaft, Goldsaft oder Honig
1 EL Curry
Prise Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Reis im Wasser aufkochen, dann abgedeckt ausquellen lassen. Währenddessen die Mandeln hacken und die Banane in Scheiben schneiden. Alles vermengen und den Reis hinzugeben, sobald er fertig ist. Zum Schluss noch nach Lust und Laune etwas süßer oder auch pikant abschmecken.

Wer Mandeln oder Rosinen nicht mag, kann ebenso Varianten mit etwa Haselnüssen, Cashewkernen oder Cranberries ausprobieren. Auch gekühlt an heißen Tagen ein mild-exotischer Snack, zum Beispiel zusammen mit einem cremigen Kokos-Ananas-Saft. Oder ein morgens schnell vorbereitetes Mittagessen für’s Büro.

© Aileen Wessely

Fotorezept

Improvisiert in der Euphorie als die Idee zu „Augenschmaus“ entstand, mit Hausmittelchen in einer viel zu engen Küche. Jeweils mit Reflektor von links ganz nah zum Aufhellen und mit offener Blende für ein sahniges Bokeh passend zu cremigem Joghurt und Kokossaft.

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