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Archive for October, 2014

Canon introduces new $78K 50-1000mm cine lens

28 Oct

Canon has taken the wraps off its new 50-1000mm CN20x 50 IAS H E1/P1 cinema lens, expanding its cine-servo offerings with what the maker says is the first-ever lens boasting a combined 20x magnification, integrated 1.5x extender, and a removable servo drive. The lens is targeted specifically at nature and sports television productions, as evidenced by its far from enthusiast-friendly $ 78K price-tag. Click through for more details

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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The Canon EF 50mm f/1.2 L USM lens — One of the Fastest Canon Primes You Can Buy

28 Oct

Sunrises Are Best in Las Vegas

It doesn’t get any more bokeh than f/1.2.

The first thing you notice when you hold the EF 50mm f/1.2L USM lens for the first time is how significant the weight of this lens is over the less expensive EF 50mm f/1.4 USM lens or EF 50mm f/1.8 II lens(both also excellent 50mms lenses). You can feel the quality as you weigh it in your hand. A big, solid, piece of glass allows this super fast f/1.2L lens to get the shallowest depth of field possible.

If you are going to be shooting in the darkest of environments, this is the lens for you. I use this lens a lot at night time parties or indoor events, where getting closer than you need with the EF 135mm lens is not a problem. I use this lens to take amazing photographs of paintings in museums and other places where you want a near perfect technical image at closer range. It’s a wonderful portrait lens of course.

Verbena

I like to take this lens with me if I’m going out to dinner at a restaurant or out for cocktails as it does a remarkable job at capturing food/cocktails in low light. As an aside, the cocktail in this post that I photographed with it is called the verbena and is a secret drink off the menu at the Cosmopolitan Chandelier bar in Las Vegas. The cocktail contains an edible flower called a Szechuan button that you chew before drinking the cocktail. It actually alters your tastebuds and feels like an explosion of pop rocks in your mouth as your entire mouth goes numb. As you sip your cocktail after chewing the flower you taste it in a whole different way. I’d definitely recommend checking it out at the Cosmopolitan on your next trip to Vegas.

Back to photography, the only drawback of this lens is the price. You do pay up a bit for quality here. It’s not that this lens is not worth the money (a little over $ 1,500), it is, it’s just that the EF 50mm f/1.4 USM lens is such a fantastic value when you compare the two (at around $ 400). While I like this lens much more than my EF 50mm f/1.4, if you are on more of a budget, you may find that the EF 50mm f/1.4 lens is the better 50mm lens for you to buy. On the other hand, if you really must own the best at 50mm lens, this is it.

Sit Over There

It should be noted that at f/1.2 this is currently the fastest (lowest aperture) lens in production by Canon but that it shares this distinction with the EF 85mm f/1.2 USM lens, another excellent Canon portrait lens that I do not own yet, but that is on my list to consider soon.

There is another f/1.0 lens that Canon made, but that lens is no longer in production that I’ve never tried.

As a reminder, my analysis of my Canon gear is being done in partnership with Canon and I am receiving compensation for this work with them. More on Canon prime lenses here.

I'll Hold You

Through the Years

Through the Years

I Felt This Way Before

Just Wait and See

Turn Me On

A Reminder to Myself


Thomas Hawk Digital Connection

 
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Accessory Review: LaCie Rugged Thunderbolt

28 Oct

Earlier this year, storage manufacturer LaCie launched an upgraded version of its Rugged hard drive that features improved damage resistance and a built-in Thunderbolt cable. The new Rugged Thunderbolt drive is available with either a hard disk or an SSD, and also has a USB 3.0 port for universal connectivity. Is it a good storage option for photographers who need something that can handle the bumps in the road? Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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28. Oktober 2014

28 Oct

Ein Beitrag von: Susanne Klostermann

Eine Treppe schlängelt sich am Himmel entlang.


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Delkin introduces new ‘Black’ range of rugged SD cards

28 Oct

Delkin has introduced a new trio of rugged SD cards suitable for photographers who shoot in harsh environments, reducing the odds of losing photographs because of card damage. Delkin’s new ‘Black’ SD cards are designed to handle extreme temperatures, as well as exposure to dust, water, and crushing forces. Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Im Höhenrausch

28 Oct

Ein Beitrag von: Anna Heimkreiter

Geboren am Rande der Alpen wurde mir eine gewisse Faszination für die Höhen der Berge wohl in die Wiege gelegt, obwohl es zugegebenermaßen recht lange dauerte, bis ich endlich entdeckte, wie sehr es sich wirklich lohnt, das gemütliche Sofa gegen steinige Wege und windige Hänge einzutauschen.

Umso größer wurde diese Begeisterung, seit mir zum ersten Mal seit meiner Kindheit wieder eine analoge Kamera in die Hände fiel und sich mir die Welt der Landschaftsaufnahmen auf Film eröffnete. Seitdem lässt mich die Leidenschaft dafür nicht mehr los. Die wunderschönen Farben, die Unperfektheit, das aufgeregte Warten auf die Abzüge – all das macht für mich den Zauber aus, der mich immer mehr und mehr dazu bewegt, meine digitale Kamera liegen zu lassen, wenn das Abenteuer in der unberührten Natur ruft.

Kleiner Flusslauf im Wald.

Landschaftsaufnahme der Alpen. Ein Mädchen sitzt am Rand auf einem Hügel.

Nebel über dem Wald.

Ein Fels ragt aus den Wolken.

Eine Frau sitzt mit dem Rücken zur Kamera und betrachtet die Landschaft.

Blick zwischen Bäume hindurch auf eine steile Felswand.

Eine Frau mit Wanderstöcken und Rucksack von der Seite.

Ein schmaler Weg an dessen Ende eine kleine Person steht.

Holzpfähle entlang eines Wanderweges.

Zu meiner Freude ließen sich meine Eltern innerhalb weniger Minuten am Telefon davon überzeugen, mit mir diesen Spätsommer ein paar Tage in den Dolomiten zu verbringen. Nach einer recht kurzen Fahrt in das Vilnößtal – die wunderschöne Heimat Reinhold Messners – begannen wir am späten Nachmittag unseren Aufstieg. Je mehr Höhenmeter unter uns lagen, desto dichter umhüllte uns der Nebel und desto tiefer sank die Abendsonne hinab ins Tal.

Dieses Zusammenspiel erzeugte eine der magischsten Lichtstimmungen, die ich bisher mit eigenen Augen erleben durfte und machte es mir mehr als schwer, den Finger vom Auslöser meiner Kamera zu nehmen und mich darauf zu konzentrieren, nicht zu stolpern. Letztendlich erreichten wir die Alm, auf der wir das Wochenende verbringen durften und wurden mit einem großartigen Abendessen für den Weg nach oben entlohnt, während draußen vor den Fenstern auch die letzten Bäume in Dunkelheit versanken.

Am nächsten Tag hatten wir eine etwas größere Wanderung vor und begannen, die Umgebung der Hütte zu erkunden. Teils überquerten wir steile, felsige Abschnitte, dann wieder grüne Wiesen, von denen aus man die Murmeltiere pfeifen hören und ab und an mit etwas Glück sogar beobachten konnte. Doch egal, wohin es uns verschlug, eines blieb immer gleich: Die atemberaubende Aussicht und dieses einmalige Bewusstsein, wie klein und herrlich irrelevant man doch auf dieser Welt im Schatten der majestätischen Felsformationen ist.

Scharfe Felskanten in den Wolken.

Blick auf die Berglandschaft.

Berge im Hintergund. Wiese im Vordergrund.

Felsige Schluchten.

Grüne Berge in den Wolken.

Ein schmaler Wanderweg in den Bergen.

Berge und Wolken im Sonnenuntergang.

Sonnenbeschienene Berge mit Wolken.

Grüne Wiese mit Tannen. In der Ferne erkennt man vage Felsen zwischen den Wolken.

Immer weiter näherten wir uns der 3000-Meter-Grenze und beobachteten, wie die kahlen Berggipfel abwechselnd in Sonne und Wolken getaucht wurden. Da meine Eltern allerdings meine absurde, fotografisch bedingte Begeisterung für Nebel nicht so ganz teilen, entschlossen wir uns beim Auftauchen der ersten leichten Regentropfen für den Rückweg. Natürlich nicht, ohne dass sie mir noch schnell als menschliches Stativ dienten und zur Belustigung passierender Wanderer nach meinen Anweisungen ein Selbstportrait für mich fotografierten.

Doch das größte Abenteuer erlebte ich an unserem letzten Tag ganz für mich: Noch mitten in der Nacht schlich ich mich, bewaffnet mit Stirnlampe, Stativ und zwei Kameras, aus unserem Schlaflager und machte mich auf den Weg zum nächstliegendsten Gipfel. Selbst oben angekommen war es noch immer vollständig dunkel und die einzigen Geräusche weit und breit waren mein eigener erschöpfter Atem und das Heulen des Windes.

Ein kleines bisschen stolz über meine morgendliche Leistung ließ ich eingekuschelt unter meiner Decke den atemberaubenden Nachthimmel auf mich wirken, bis sich das erste zarte Tageslicht zeigte. Mit steif gefrorenen Fingern begann ich – diesmal entgegen der meisten meiner anderen Bilder des Wochenendes digital – zu fotografieren und spurtete überglücklich im Rausch der Höhe immer weiter und weiter, ohne einer einzigen Menschenseele zu begegnen, bis plötzlich die Sonne mit voller Kraft hinter den Wolken hervorbrach und die endlose Weite der Berge in gleißendes Licht hüllte.

Frau mit Wanderstöcken in Alpenlandschaft.

Ein Lichtstrahl reicht zum Boden.

Windgeformte Bäume auf einem Hang.

Sonne über den Wolken.

Wald mit zwei herausragenden Baumen im Sonnenuntergang.

Frau auf Felserhöhung vor Alpenlandschaft.

Bergaufnahme mit Wolken.

Sonnenbeschienener Steilhang.

Und das sind dann die Momente, in denen Kameras versagen: Ich glaube, kein Foto der Welt hätte einfangen können, wie unglaublich frei und vollkommen ich mich in diesen Sekunden der Unendlichkeit gefühlt habe.


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Ricoh offers Theta M15 360-degree spherical camera with video recording

28 Oct

Ricoh has announced the Theta M15, a second version of its 360-degree camera. The M15 is also capable of 360-degree spherical images, which can be viewed using Ricoh’s mobile app or theta360.com. The M15 adds video recording to its portfolio with clips up to three minutes. Learn more

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browserFruits Oktober, Ausgabe 4

28 Oct

Die Weihnachtssachen liegen nun schon seit einigen Tagen in den Supermärkten und was wir sonst immer etwas befremdlich fanden, ist in den letzten Jahren zu etwas Wunderbarem geworden. Denn auch wir beginnen bereits im September, an Weihnachten zu denken, um Euch eine kleine Freude bereiten zu können. Und bei den langen Vorbereitungen etwas Lebkuchen und Spekulatius knabbern zu können, motiviert uns gleich noch etwas mehr. Ihr dürft gespannt sein.

 

Fotospecial: Höhlen im Lichtschein

Flickr

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Deutschsprachig

• Michael Wolfs sagenhafte Serie „Tokio Compression“ wurde am Montag in Spiegel Online vorgestellt.

• Andrew Lubimov begleitete und dokumentierte Hooligan-Gruppen in der Ukraine. Erschreckende Bilder eines mutigen Fotografen.

• Die Wirtschaftswoche titelt, neue Edel-Kompakt-Kameras wären die Meister des Augenblicks und gibt einen Überblick zum aktuellen Stand der Technik. Ob dem Fazit zuzustimmen ist?

• „Ach egal, ich bau mir jetzt meine Gebäude selbst“, dachte Filip Dujardin und so entstand diese kuriose Serie nie dagewesener Architekturen.

 

International

• Nichts für schmale Geldbeutel: 14 Fotografen (u. A. Parr, Soth, de Middel) stellen ihren allerliebsten Fotoband vor. Wir sind dann mal einkaufen.

• Notizen der Veränderung: Der Däne Willeke Duijvekam fotografierte zwei Transgender-Mädchen in ihren Teenager-Jahren. Absolut sehenswert.

• Am Montag starb der schweizer Magnum-Fotograf René Burri. Unter seinen bekanntesten Portraits sind die von Che Guevara und Pablo Picasso, jedoch war Burri einer der wichtigsten Nachkriegsfotografen des 20. Jahrhunderts.

• Als der 17-Jährige Michael Tatalovich die Diagnose Knochenkrebs bekam, begann er, seinen erfolgreichen Kampf gegen die Krankheit auf Instagram festzuhalten.

• Minimalismus in Vollendung: Klaus von Frieling fotografiert abstrakte Szenen auf der Straße.

• Regenbogen-Schafe! Fotografiert von Gray Malin.

• Star Wars im echten Leben? Der kanadische Fotograf Thomas Dagg gibt einen Einblick, wie dies aussehen würde.

• Hier haben wir eine schöne Kickstarter-Kampagne für eine günstige, hölzerne 4×5-Großformat-Kamera entdeckt.

• „Du er fin, min søn!“ In einem dänischen Magazin werden die preisgekrönten Aufnahmen ägyptischer Bodybuilder mit ihren Müttern (in großer Ansicht) vorgestellt.

• Straßenfotograf Nick Turpin zeigt Menschen hinter verregneten Busfenstern. Eine stille, fast meditative Serie.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

Buchtipps: Kurt Cobain / We the children

• „Kurt Cobain: Die letzte Session“*: Im August 1993 – Nirvana spielten im Roseland Ballroom in New York – fotografierte Jesse Frohman Kurt Cobain für den Londoner Observer. Neun Monate später setzte der Musiker seinem Leben ein Ende. Frohmans Session, der letzte offizielle Fototermin vor Cobains Tod, ergab Bilder, die zu Ikonen der Rockfotografie wurden. Erschienen im Verlag Schirmer Mosel kostet das Buch 39,80 €.

• „We the Children: 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention“*: Eine Auswahl besonders berührender Fotografien aus dem Wettbewerb „UNICEF-Foto des Jahres“ formulieren in 40 Bildreportagen aus 15 Jahren ein aufrüttelndes Plädoyer, die Rechte der Kinder zu achten und jedem Mädchen und jedem Jungen auf der Welt eine Kindheit in Würde zu garantieren.

 

Zitat der Woche

Often while traveling with a camera we arrive just as the sun slips over the horizon of a moment, too late to expose film, only time enough to expose our hearts.

Minor Martin White –

Mehr Zitate

 

Videos

Wie werden Fotografen in Spielfilmen dargestellt? Dieser Frage widmet sich diese Zusammenstellung von charakteristischen Szenen, die nicht selten klischeehaft daherkommen.

 

Leica feiert 100-jähriges Bestehen. Der Werbespot lässt mehr als 35 der bekanntesten Fotos zum Leben erwachen.

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


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Favourite Ghost

28 Oct

Ein Beitrag von: Aaron Gutsche

Die Idee für diese Serie kam mir in zwei Teilen. Es gab einen Abend, an dem ich mit meinem besten Freund Paul ausprobierte, was man so bewerkstelligen kann, wenn man im Besitz einer demontierten Straßenlaterne und einer Nebelmaschine ist.

Eine neblige Landschaft, Licht und ein Baum.

Sie schoss mir wieder durch den Kopf, als ich gerade dabei war, meine Schwester Nelly zu portraitieren. Ich hatte bereits meine anderen drei Schwestern, meinen Bruder und meine Eltern in Arten und Weisen gezeigt, mit denen ich zufrieden war, die ihnen gerecht wurden, als Kombination der beiden Kriterien „wer sind sie“ und „wie sehe ich sie“.

Nur Nelly fehlte noch, in ihrer oft wirren, unnachgiebigen und offensiven Art als Ausdruck ihrer geistigen Behinderung, bedingt durch den Drogenkonsum ihrer leiblichen Mutter während der Schwangerschaft.

Wir sehen eine Frau auf Knien hockend mit dem Rücken zu uns.

Etwas liegt unter einem weißen Laken.

Der Name „Favourite Ghost“ ist dem gleichnamigen Song der Band Team Me entliehen. Er handelt von einer vergangenen Liebe, die aber weiterhin als Favourite Ghost im Kopf herum spukt, zunehmend undeutlicher und verschwommener, aber immer da. Das zum einen. Zum anderen die vielen Menschen, denen man begegnet, mit denen man innig eine bestimmte, gemeinsam verbrachte Zeit teilt, die aber an anderen Orten, in anderen Ländern zuhause sind.

Ich bin nicht so der Kontakthalter. Man könnte mein Nicht-Antworten auf elektronischem oder postalischem Weg als Beleidigung ansehen. Ich finde nur, es gibt keinen Ersatz für Anwesenheit. Ich bin stattdessen jederzeit bereit, die Lieben zu beherbergen, die mich besuchen kommen möchten und zu versuchen, mit jedem dort anzuknüpfen, wo wir bei der letzten Begegnung aufgehört haben.

Außerdem bin ich selber viel unterwegs, um wiederzusehen. Und manchmal wird ein Wiedersehen eben nicht stattfinden.

Zwei Geister stehend am Schwimmbeckenrand.Ein Geist geht die Treppe hoch.

Viele Geister unter Bäumen.

Die Bilder könnten ohne Vertrautheit nicht entstehen. Ich sage: „Los, komm(t) mit, ich möchte Dich (Euch) an dem und dem Ort mit einem Laken über dem Kopf fotografieren.“ – „Hä!?“ – „Ja. Vertrau mir mal. Es wird gut!“

Das mit voller Überzeugung jemandem zu sagen, den ich nicht kennen gelernt habe, dafür bin ich nicht der Typ Mensch und mir liegt dann auch einfach nichts daran.

Ein leuchtender Geist im Dunkeln.Zwei Menschen am Rand eines Schwimmbeckens.

Die Bilder sind für mich ein Symbol für die gemeinsam verbrachte Zeit. Natürlich kann man das als persönlichen Aspekt nicht ohne Worte transportieren.

Was aber dann noch bleibt, ist die Ästhetik des Bildes, der gewählte Ort in Kombination mit dem „Geist-Thema“ und vielleicht ruft sie dann – im Ergebnis sicher purer Pop und leicht zu durchdringen – doch noch Assoziationen und Stimmung beim jeweiligen Betrachter hervor.

Zwei Lakengeister rennen in den Wald.

Ein Mensch unter einem Laken leuchtet und Du siehst die Hand.

Ich betreibe die Sache mit den Bildern aus Freude und Schmerz, aus Langeweile und Stress, aus Liebe und sicher auch aus Hass. Vielleicht bin ich unter dem Namen „blaueturnschuhe“ einigen von Euch bereits auf Flickr begegnet. Dort gibt es mittlerweile nichts mehr zu sehen.

Dafür auf Tumblr, das einen viel spezielleren, freieren und chaotischeren Umgang mit Inhalten ermöglicht. Ich lade Euch ein, mal vorbei zu schauen, auch die Serien „Who thought we have no one“ und „Full of Fire“ zu betrachten und mich dann – langsam aber stetig – wieder zu vergessen.


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Microsoft offers Office 365 subscribers unlimited OneDrive storage

28 Oct

Microsoft has announced that all users subscribed to Office 365 will begin to see their OneDrive cloud storage upgraded to unlimited space for no additional cost. The new change will begin rolling out over the next few months to subscribers of the Home, Personal, and University editions. Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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