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Archive for September, 2014

ACDSee Pro 8 and ACDSee 18 announced

25 Sep

ACDSee has launched updated versions of its standard and Pro software. ACDSee Pro 8 and ACDSee 18 are now available with updated image editing and management features, available for purchase as standalone software or with cloud features for a yearly subscription fee. Read more

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Ultimate Photo Playlist: Songs That Really Click

25 Sep

Photos aren’t just a treat for the eyes. They can also be music to your ears!

We’ve put together the Ultimate Photo Playlist, over 70 songs about photos and all of the emotions they stir up– ranging from happy feet to heartbroken.

Whether you’re a photographer or simply an admirer of the art, somewhere on this list is a song (or two or three or many more!) for you.

Now get ready because these songs are guaranteed to get you in the mood…for photography!

Turn Up the Volume (…)
Read the rest of Ultimate Photo Playlist: Songs That Really Click (1,043 words)


© Taylor for Photojojo, 2014. |
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Photojojo

 
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25. September 2014

25 Sep

Ein Beitrag von: Katrin Adam

Zwei Bilder, die viel Himmel zeigen und in Meeresnähe aufgenommen wurden.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Photokina 2014: Fujifilm interview – ‘Over the past few months I’ve been getting more confident’

25 Sep

DPReview attended the Photokina trade show last week in Cologne Germany, and as well as stand reports and hands-on looks at the major new products we also sat down with executives from several of the major camera manufacturers. In this interview, we speak to Toshihisa Iida, Senior Manager of Sales & Marketing in Fujifilm’s Optical Device & Electronic Imaging products division. Click through to read more

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Max ist Marie

25 Sep

Ein Beitrag von: Kathrin Stahl

Mann? Frau? Was für eine Rolle spielt geschlechtliche Identität in unserer Gesellschaft? Wie wichtig ist es, sich auf eine Rolle, auf ein Geschlecht festzulegen und wie ergeht es transidenten Menschen?

Was ist Transidentität?

Die dauerhafte Gewissheit, sich dem biologisch anderen Geschlecht zugehörig zu fühlen. Die Ablehnung der mit dem biologischen Geschlecht verbundenen Rollenerwartungen und der drängende Wunsch, sozial und juristisch anerkannt im gewünschten Geschlecht zu leben.

Die Straße entlang gehen, sich unter Menschen zu begeben, wird zu einem kaum zu bewältigenden Akt, wenn man sich seiner Identität sicher ist, sie aber nicht leben darf. Wie schwer es ist, die Tatsache anzuerkennen, dass man im falschen Körper geboren wurde, wie schwer, sich seinem Umfeld anzuvertrauen, was für ein Glück es bedeutet, wenn Mann endlich Frau sein darf und Frau endlich Mann: Wer kann sich das schon vorstellen?

Eine Frau geht einen Fußweg entlang und schaut in die Kamera.

Als meine Tochter, die damals noch mein Sohn war, begann, sich zu schminken und in kurzem Rock zu Partys zu gehen, wurde das Thema „Transidentität“ Teil unserer Familie. Wir alle wuchsen langsam hinein.

Gleichzeitig mussten und müssen wir erkennen, das weite Teile der Gesellschaft lange nicht so weit sind. Wer als Mutter erlebt hat, wie am Nebentisch über das eigene Kind getuschelt und gelacht wird, wie das eigene Kind an unserer Gesellschaft und an unseren Institutionen, Gesetzen und Vorgaben leidet, kann nicht anders, als aufzustehen. Einfach nichts zu tun, wenn man doch mit seiner ganz eigenen Sprache, der Sprache der Bilder, etwas bewegen kann, das geht einfach nicht.

Wie dankbar bin ich, als Fotografin auf ganz besondere Weise für meine Tochter und hoffentlich auch ein klein wenig für andere transidente Menschen etwas bewegen zu können: Mit einem Fotoprojekt.

Eine Frau lacht in die Kamera.

Die Idee dazu entwickelte sich langsam. Der Wunsch, etwas zu tun, wurde mit jedem Brief der Krankenkasse, mit jedem gedankenlosen Kommentar, den meine Tochter entgegen geschleudert bekam, stärker.

Immer häufiger redeten wir darüber, wie ein solches Projekt aussehen könnte. Transidente Frauen in einem Boudoir-Shooting zu zeigen, um ihr Gefühl der Weiblichkeit in Bildern unterstreichen zu können, war eine Idee – die ich verwarf, weil es mir allzu voyeuristisch schien. Bilder nackter Transmenschen vor und nach der OP gibt es schon. In diese Richtung wollte ich nicht. Für mich musste es etwas Behutsames sein.

Ziel des Projektes sollte sein, dass Menschen, die sich vorher nicht mit dem Thema Transidentität auseinander gesetzt haben, verstehen können, verstehen wollen. Immer klarer wurde mir, dass ich nicht den Weg des inszenierten Portraits gehen wollte. Ich glaube, dass man Verständnis schaffen kann, indem man sich auf Gemeinsamkeiten konzentriert: In Reportagen wollte ich transidente Menschen deshalb so zeigen, wie sie leben. Mit Dingen und Menschen, die ihnen wichtig sind, in einer Umgebung, die ihnen etwas bedeutet.

Eine Mutter hockt mit ihren Kindern vor einem Gehege.

Ein Mann und ein Hund stehen auf der Straße und schauen sich an.

So geht es bei „Max ist Marie“ um Menschen, die studiert haben oder auch nicht, mit Ausbildung oder ohne. Mit Partner, mit Kind, mit Hund oder allein lebend. Menschen eben. Mit allem, was ihnen gut tut und Geborgenheit gibt. Da Bilder nicht alles erzählen können, habe ich beschlossen, dass Texte die Geschichten komplett machen sollen.

Und so reise ich nun seit ein paar Monaten umher. Zu Michelle, die gern Zeit in ihrem Wohnwagen an der Ostsee verbringt und Kraft im Schamanismus findet. Zu Helmi, die früher zur See fuhr, ihre Frau verlor und erst vor wenigen Jahren ihre echte Identität entdeckte. Zu Jan, der lange Spaziergänge mit seinem Hund über alles liebt und von einem Leben am Wasser träumt.

Hanni, die schon ihr Leben lang in Basel lebt, am liebsten jeden Tag mit der Fähre über den Rhein übersetzen würde, weil daran Erinnerungen an einen Fährmann hängen, mit dem sie früher zusammen war. Zu Asta, deren kleine Kinder jetzt zwei Mamas haben….

Wir verbringen ein, zwei Stunden miteinander, reden. Gemeinsam schlendern wir durch die Gegend, die sie sich ausgesucht haben, treffen uns bei ihnen Zuhause oder in einem Café, das sie mögen. Dabei fotografiere ich. Es entstehen Dokumentationen, Ausschnitte aus dem Leben des Menschen, der vor mir sitzt oder neben mir geht.

Bilder liegen auf einem Tisch.

Eine Frau hat ihre Hände zusammengefaltet auf ihrem Schoß liegen.

„Max ist Marie“ begann mit einer Fotosession mit meiner eigenen Tochter. Vorsichtig gingen wir vor, wussten wir doch überhaupt nicht abzuschätzen, wie die Resonanz sein würde. Würden sich überhaupt Transmenschen finden, die bereit wären, sich für das Projekt portraitieren zu lassen? Würden Paare mich weiterhin als Hochzeitsfotografin buchen, würden gar bestehende Kunden abspringen?

Kurz nachdem ich den Blogeintrag live geschaltet hatte, explodierte meine Inbox förmlich, die Kommentare unter dem Blogeintrag wurden stündlich mehr: Es waren nur positive, schöne Rückmeldungen von den verschiedensten Seiten.

Mittlerweile haben sich über 50 Menschen mit transidentem Hintergrund aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich gemeldet; sie möchten zusammen mit uns etwas bewegen, wollen Teil des Projektes sein. Bislang hat mich das Projekt nach Berlin getragen, nach Basel, Mainz, Flensburg, Friedrichsstadt. Nürnberg ist noch für dieses Jahr geplant, Nordrhein-Westfalen folgt. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Eine Frau schaut in die Ferne.

Für dieses Projekt drängte sich mir eine schwarzweiße Bildsprache auf. Sie spiegelt unser aller Schwarzweiß-Denken wider, wenn es um ein Anderssein geht. Gleichzeitig konzentriert sie sich auf das Wesentliche: Nichts lenkt ab von Gesten, Mimik, Gesichtern.

„Max ist Marie“ ist ein einfühlsames Projekt. Transidente Menschen werden nicht zu etwas Besonderem, allein dadurch, dass sie transident sind. Und sie sind nicht alle gemeinsam in eine Schublade zu stecken. „Wir sind ebenso eine homogene Gruppe wie zum Beispiel Rothaarige“, hat es ein Transmann beschrieben, den ich portraitieren durfte.

Ich hoffe, dass meine Portraits ein Stück weit dazu beitragen können, dass die Welt, in der wir leben offener wird für Menschen, die eine Geschichte zu erzählen haben.

Danke allen für all die Unterstützung, die wir bisher erfahren durften.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
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Park(ing) Day 2014: Citizens Reclaim the Streets for Fun

25 Sep

[ By Steph in Destinations & Sights & Travel. ]

Parking Day Dallas 4

On September 19th, 2014, residents of cities around the world rushed into the streets to reclaim what is rightfully theirs, taking urban spaces back for their own enjoyment. Well, sort of. Park(ing) Day is an annual event that encourages temporarily converting public parking spaces into parks, playgrounds, venues and other recreational spaces, and it’s usually officially sanctioned by the cities in which it’s held. Here’s how a dozen cities around the world celebrated, from Quito, Ecuador to Dublin, Ireland.

Sydney, Australia
Parking Day Sydney 1

Parking Day Sydney 2.jp

Oversized benches double as chalkboards in Sydney, along with more conventional park setups.

Paris, France
Parking Day France 1

Parking Day France 2

In the cities of Paris and Nancy, France, Park(ing) Day participants played video games in makeshift living rooms, displayed their art, and created iconic Parisian cafes (in the street rather than the sidewalk.)

Dublin, Ireland
Parking Day Dublin 1

Parking Day Dublin 2

Literal garden beds, gay pride displays and a beautiful turf-covered sculptural bench made appearances in Dublin.

Montreal, Canada
Parking Day Montreal 2

Parking Day Montreal 1

Parking Day Montreal 3

Puppet show or game of croquet, anyone?

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Parking Day 2014 Citizens Reclaim The Streets For Fun

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[ By Steph in Destinations & Sights & Travel. ]

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Sony shows off upcoming full-frame lenses at Photokina

25 Sep

We were so busy playing with new Leica cameras and giant telephoto lenses at Photokina that we totally missed Sony’s announcement of four upcoming full-frame E-mount lenses. Four FE lenses are coming in the first quarter of 2015, including three primes and one zoom. Sony didn’t reveal too much, but you still get the idea by reading this.

Articles: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Waltz on the Walls: Dancers Perform Daring Vertical Stunts

25 Sep

[ By Steph in Art & Photography & Video. ]

bandaloop3

The first-person perspective seen on this video of two dancers vaulting effortlessly off the side of Oakland’s City Hall building might make you a little dizzy. Secured to the 18-story structure’s roof with safety lines, the duo run, flip and seemingly fly, captured from various angles that can be a tad disorienting.

Waltz on the Walls 1

Waltz on the Walls 3

The pair are members of the Bandaloop vertical choreography dance company, which staged the performance for the Art + Soul Festival in Oakland, California. GoPro cameras capture the action in all its elegance.

Waltz on the Walls 2

Waltz on the Walls 4

The company aims to “re-imagine dance,” performing these seemingly weightless feats on skyscrapers, bridges, billboards, cliffs and historical sights. Says founder and artistic director Amelia Rudolph, “They say what we do is death-defying. I’d say it’s life-affirming.”

Waltz on the Walls 5

Bandaloop Sundial Bridge

The images and the videos of the performances are breathtaking, particularly those of dancers rappelling off the 217-foot Santiago Calatrava ‘Sundial Bridge’ in Redding, seen above. Check them all out at the Bandaloop website.

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Photokina 2014: Canon interview – Mirrorless ‘in the very near future’

25 Sep

DPReview attended the Photokina trade show last week in Cologne Germany. As well as getting our hands on this season’s newest photo gear we also sat down with executives from several major camera manufacturers. One of them was Masaya Maeda of Canon. Our time with Mr Maeda was brief, but in our conversation he shared reactions to the 7D Mark II, and explained that Canon is very serious about mirrorless, and is also committed to making higher-resolution sensors. Click through to read more

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DxOMark Mobile tests iPhone 6 Plus

25 Sep

DxOMark has put Apple’s iPhone 6 Plus through its mobile imaging tests and the results are in. Tested alongside its iPhone 6 sibling, the 6 Plus has the added benefit of optical image stabilization. Both phones scored well enough to place them at the top of DxOMark’s mobile rankings, pushing the Galaxy S5 and Sony Xperia Z3 down the list. Take a look at the full test results and how the iPhone 6 Plus compares to its sibling and its peers. Read more

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