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Archive for May, 2014

Mini Book of Major Events: Whole World History in Your Hand

19 May

[ By WebUrbanist in Art & Sculpture & Craft. ]

mini book major events

In a handful of pages in a book the size of a fingernail, this book artist tells a minimalist story of life on Earth, illustrating pivotal moments with brief text and tiny images.

mini life arises page

mini dinosaur extinction page

mini fire discovered page

mini agriculture planting page

A beautiful bit of hand-bound book art, The Mini Book of Major Events is just one of a series of micro-volumes made by Evan Lorzenzen, all of which pack large ideas into the smallest space possible.

mini the plague page

mini electricity discovered page

mini first contact page

mini book of major cover

Of course, selectivity is key – which events warrant mentioning when space is at a premium? Then, how does one illustrate these most effectively at such a minute scale?

mini book wordless volume

tiny book folded open

little book inside pages

little book of big ideas

Along similar lines, The Little Book of Big Ideas tackles large and important concepts from war and death to love and infinity, again with lovely drawings alongside each.

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[ By WebUrbanist in Art & Sculpture & Craft. ]

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Als Gäste ein fremdes Land besuchen

19 May

Ein Beitrag von: Chris Hieronimus

Vermutlich wusste er, dass er mich gleich mit so einer Idee begeistern kann, als mein Freund Samuel mich fragte, ob ich ihn auf eine Fotoreise nach Südindien begleiten wolle. Was für eine Frage – natürlich! Denn mein Herz schlägt ohnehin für den tropischen Teil des asiatischen Kontinents.

Die Rahmenbedingungen waren etwas vage und abenteuerlich, also genau nach meinem Geschmack. Samuel kam über einen Freund aus dem südindischen Chennai, den er aus Studienzeiten kannte, auf die Idee.

Neben Reise- und Straßenfotografie sollten dort über verschiedene Kontakte einige Fotoshootings mit Familien möglich sein – und im besten Fall eine Hochzeitsreportage.

Indien. Ein Mädchen gießt Blumen.

Ob es tatsächlich dazu kommen, wie das aussehen und wann es stattfinden würde, war nicht sicher. Dennoch: Grund genug für uns, einfach Flüge zu buchen und zu schauen, was auf uns zu kommen würde.

Der kurzerhand ausgeliehene Reiseführer sagte: „Chennai macht auf den ersten Blick nicht gerade einen guten Eindruck.“ Na toll. „Die Straßen sind verstopft, es ist drückend heiß, ein dicker Smog hängt in der Luft und wirklich interessante Sehenswürdigkeiten sind eher dünn gesät.“

Indien. Ein Mann läuft durch eine müllbeladene Häuserreihe.

Nachdem meine Stimmung beim Lesen dieser Zeilen etwas zu kippen drohte, wurde mir klar, dass es kaum besser sein könnte. Immerhin wollten wir Land und Leute kennen lernen, etwas Kultur mitbekommen und durch die Kamera am alltäglichen Leben teilnehmen.

Hätten wir uns die Zeit an Souvenir-Ständen und Sehenswürdigkeiten vertreiben wollen, hätten wir wohl Flüge nach Goa buchen müssen.

17 Stunden und einen Temperatursprung von 25 °C später saßen wir bei einem Tee im Hostel und besprachen die Woche. Während wir auf dem Flug noch diskutiert hatten, wie wir in einer fremden 8-Millionen-Einwohner-Stadt nach Fotolocations suchen sollten, klärte unser Gastgeber in einem Gespräch alle Fragen.

Indien. Ein Mann sitzt entspannt auf einem Stuhl.

Er hatte nämlich bereits alles organisiert: Die schönsten Ecken der Gegend angepeilt, für jeden Tag ein anderes Fotoshooting organisiert und uns mit Verhaltenstipps zur Kultur versorgt. Allein hätten wir niemals so viel aus dieser kurzen Reise machen können.

In einem kulturellen und religiösen Konglomerat wie Indien lässt es sich nicht so einfach drauflos fotografieren. Wir wurden gebeten, nicht zu offensiv fremde Frauen zu fotografieren, denn damit würden wir uns garantiert Ärger einhandeln. Männer dagegen wären meist offen für Fotos.

Indien. Ein Mann hält auf der Straße verschiedene Dinge in der Hand und auf dem Kopf.

Je nach Stadtviertel, liberaler oder konservativer Lebensweise der Menschen passten wir unsere fotografischen Gewohnheiten der Umgebung an. Meine übliche Strategie – breit Lächeln und Reaktionen abwarten – funktionierte zwar meistens, je nach Reaktion unterließ ich es aber doch oft, einfach die Kamera zu heben und abzudrücken.

Ich habe diese fixe Idee im Kopf, keine Fotos um den Preis der Respektlosigkeit schießen zu wollen. Das ist mein persönliches Empfinden, ich stelle keine Regeln auf. Das ständige Dilemma ist eben, dass man nur unauffällig oder sehr offensiv nicht-gestellte, natürliche Bilder bekommt, zumindest meinem Erfahrungshorizont nach. Ansprechen und um Erlaubnis bitten resultiert dann meist in gestellten, oft unsicher lächelnden Posen der Leute.

Indien. Ein Junge schaut durch ein paar Bäume hindurch.

Für uns ein herausfordernder Balanceakt, den wir als sehr spannend und bereichernd empfanden, auf der Suche nach dem eigenen Stil, dem jeweils passenden Vorgehen.

Gespickt waren all diese Begegnungen mit kostbaren Momenten, in denen wir jemandem lächelnd zunicken durften und der anschließende Blick auf das Kameradisplay die Vorfreude darauf steigerte, die entstandenen Bilder am Ende des Tages in voller Größe bestaunen zu können.

Das nächste Thema, mit dem wir uns auseinander setzen mussten, war die Schnittstelle von Fotografie und Armut. Ohne eine ethische Debatte vom Zaun brechen zu wollen, gebe ich einfach die Gedanken wieder, die ich dazu hatte.

Indien. Ein Mann sitzt vor einen selbstgebauten Karussell.

Erst kürzlich hatte ich die Serie einer britischen Fotografin gesehen, die obdachlose Menschen so portraitierte, wie sie gern gesehen werden möchten.

Vor Ort durch Slumviertel zu spazieren, Menschen in sozialem und wirtschaftlichem Elend zu fotografieren, um anschließend meinen Flickr-Stream damit zu füttern, kam mir nicht richtig vor.

Wäre ich in einer anderen Funktion dort gewesen, etwa um in irgendeiner Form Unterstützung zu bieten, hätte ich vielleicht anders entschieden. Aber als Tourist, der durch seine Kamera Menschen als Motive wahrnimmt, wollte ich diese Grenze des Respekts nicht überschreiten.

Indien. Eine ältere Frau mit Brille schaut in die Kamera.

Die Grenze zu dokumentarischer Reisefotografie verschwimmt natürlich oftmals. So waren wir auch am Marina Beach, wo 2004 ein Tsunami Verwüstung hinterließ, dessen Spuren heute noch deutlich sichtbar sind.

Ich habe versucht, einen sensiblen Blick dafür zu behalten, wann ich ein Bild mit meiner Ethik in Einklang bringen kann und wann nicht. Dabei war ich einerseits sehr vorsichtig, andererseits wollte ich auch Betrachtern meiner Fotos die Gelegenheit geben, selbst zu prüfen, was ein Bild in ihnen auslöst.

Eine Regel, die ich mir selbst auferlegt habe, ist die, keine Menschen von oben herab zu fotografieren. Wenn ich es als richtig empfand, ein Kind auf der Straße zu fotografieren, dann ging ich zumindest auf Augenhöhe.

Indien. Ein Mann macht etwas mit Wasser und Sand.

Zum einen, weil es in der Situation weniger nach von-oben-herab aussieht und ich besser mit der Person in Kontakt treten kann, und zum anderen, weil es die Bildwirkung enorm verändert. Dasselbe gilt für Fotos aus der fahrenden Rikscha heraus.

Davon habe ich zwar eine Menge, aber hinter jedem steckt die bewusste Entscheidung für das Foto, selbst bei schnellen Schnappschüssen. Viele davon sind direkt wieder gelöscht worden, auch wenn sie nicht völlig verwackelt oder anders für „mangelhaft“ befunden wurden.

Letztendlich können unsere Reisefotos ohnehin nur als das gesehen werden, was sie sind: Die Perspektive zweier vergleichsweise reicher Europäer, die als Gäste ein fremdes Land besuchen.

Indien. Ein paar Männer sitzen auf Steinen und schauen aufs Meer.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf haben wir uns also aufgemacht und jeden Tag, neben den vereinbarten Shootings, die Straßen Chennais fotografiert. Ständig fanden wir unter der hohen, brennenden Sonne hartes Licht, knallende Farben und starke Kontraste.

Je weiter die Sonne wandert, desto schöner wird das Licht und zur Dämmerung kommt noch einmal mehr Leben in die Straßen. Kinder spielen am Strand, Hunde dösen im Schatten und das Leben auf den Märkten pulsiert.

Samuel hatte sich vorgenommen, auf dieser Reise alles so zu nehmen, wie es kam. Das beinhaltete auch, nicht auf das perfekte Setting für unsere Fotos warten zu können, bis das Licht so stimmte, wie wir es gern gehabt hätten.

Indien. Eine junge Frau schaut aufs Meer.

Es hieß, mit den Umständen zu arbeiten, wie wir sie vorfanden. Und wenn die Sonne mittags bei 42 °C den eigenen Schatten senkrecht in den Sand brannte, dann haben wir das so angenommen. Die Geschichte um die eingangs erwähnte geplante Hochzeit wurde immer seltsamer. Für uns unvorstellbar, dass in der selben Woche noch nicht klar war, wann und wo die Trauung stattfindet.

Eine kurze Erklärung des Hintergrunds lichtete den Schleier: Die Braut kommt aus einer hinduistischen Familie, der Bräutigam aus christlich geprägtem Hintergrund.

Indien. Zwei Frauen stehen am Strand und schauen Kindern beim Baden zu.

Aus interreligiösen Konflikten heraus hatte sich das Brautpaar entschieden, die Hochzeitszeremonie spontan und geheim zu halten, da die Familien mit der Eheschließung nicht einverstanden waren.

Daher erfuhren wir am zweiten Tag unserer Reise, dass die Hochzeit noch am selben Nachmittag stattfinden sollte. Aus der großen, pompösen indischen Hochzeit, die wir uns vorgestellt hatten, wurde so eine kleine, unspektakuläre, aber spannende Zeremonie.

So befremdlich die Situation für uns auch war, fühlten wir uns doch sehr geehrt, diesen Moment festhalten zu dürfen – und waren erstaunt über den Mut der frisch Verheirateten. Mir war es bei dieser Reise wichtig, Beziehungen aufzubauen und mich nicht einfach hinter meiner Kamera zu verstecken.

Indien. Ein Pastor segnet ein Hochzeitspaar.

Ich wollte direkt in Kontakt treten mit den Menschen, denen ich begegne, auch wenn es nur kurz war, ein wenig in andere Lebenswelten eintauchen und einen Augenblick teilen. Jeden Tag stellten wir erneut fest, wie wertvoll unser Gastgeber für uns als Führer war.

Uns wurden nicht nur die schönsten Gegenden und faszinierende Menschen vor die Kamera geführt, wir durften Kultur und Familienleben auch auf einer ganz persönlichen Ebene und mit allen Sinnen erleben.

Rückblickend bleibt ein reicher Schatz an Begegnungen, Erfahrungen und Eindrücken sowie das Gefühl, nicht einmal ansatzweise erahnen zu können, was dieses farbenprächtige und vielfältige Land und seine wundervollen Bewohner ausmacht. Also komme ich um eine Fortsetzung wohl nicht herum.


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What The Duck #999

19 May

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We’ve come to the end of another week here at dpreview, and as our thoughts drift to weekend shooting opportunities, it’s time to take things a little less seriously. Aaron Johnson’s comic strip ‘What the Duck’ is just the thing, taking a gently satirical look through the lens of a photographically inclined waterfowl. You can find it published here (and in our newsletter) every week; we hope you enjoy it, and your weekend.

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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browserFruits Mai, Ausgabe 3

19 May

Uns interessiert das Warum meist mehr als das Wie. Was bewegt Fotografen, wie kommen Künstler auf ihre Ideen? In unserer losen Serie „Von der Idee zum Bild“ habt Ihr die Möglichkeit, einmal genau das zu verfolgen. Hier wird das Warum ebenso beschrieben wie das Wie. Habt Ihr auch ein herausragendes Bild mit spannender Entstehungsgeschichte? Dann schreibt uns doch und vielleicht könnt Ihr es bald bei uns vorstellen.

 

Fotospecial: Kühe

Flickr

500px

 

Deutschsprachig

• Ignant stellt die mystischen Schwarzweiß-Bilder der jungen Fotografin Silvia Grav vor. Portraits in einem Strom aus Licht und Energie.

• Designstraps stellt die einsamen Superhelden des französischen Fotografen Benoit Lapray vor.

• Die Fotocommunity gibt Tipps für Locations in Köln. Sicher keine Geheimtipps für Ortsansässige, aber ein schöner Hinweis, falls es Euch einmal nur kurze Zeit in die schöne Stadt am Rhein verschlägt.

 

International

• Straßenfotografie ist auch in den Staaten kompliziert, wie dieser Bericht über die Legende Mark Cohen zeigt. Ein Klick lohnt sich auch für Wenig-Leser, denn es werden einige frühe Farbfotos von Cohen gezeigt.

• Wusstet Ihr, wie Tränen unter dem Mikroskop aussehen? Sie erinnern an Luftaufnahmen der Erde, wie Rose-Lynn Fisher fotografisch festgehalten hat.

• Ein Interview mit Gerhard Steidl, dem wohl obsessivsten Büchermacher Deutschlands.

• Eine Liste mit 30 sehr guten Portrait- und Konzept-Fotografen. Einige daraus haben wir auch schon im Magazin vorgestellt.

• Alain Laboile, der im Interview hier schon über die Schwarzweiß-Fotos seiner kinderreichen Familie berichtet hat, zeigt jetzt auch einige Farbbilder. Spannender Vergleich!

• Spiegel Online zeigt eine Auswahl der Bilder des französischen Fotografen Eric Lafforgue, der seit 2008 mehrmals Nordkorea bereist hat. Da die Einreise ihm inzwischen verweigert wird, gehören seine Bilder vermutlich zu den weniger regimekonformen.

• Wir wissen nicht, wie man auf diese Ideen kommt, aber die Ergebnisse sind in der Tat sehr lustig anzusehen. Gesichtertausch.

• Petra Holländer gibt Einblick in die Entstehung eines ihrer Bilder: Sie schrumpft sich in eine Miniwelt voller Geheimnisse.

• Wie sieht unser Körper aus nach 100 Jahren auf dieser Erde? Anastasia Pottinger hat eine 101-jährige Frau dokumentiert.

• Die 50 wohl verrücktesten Stockbilder. Oder habt Ihr eine Idee, wozu man eine Nonne unter Wasser benötigt, die einen Goldfisch anbetet?

• Trina Merry ist eine begnadete Bodypaint-Künstlerin. Eine Auswahl ihrer Arbeiten könnt Ihr hier finden.

 

Neuerscheinungen und Tipps vom Foto-Büchermarkt

Buchtipps

• Veit Mette hat seine Heimatstadt Bielefeld dokumentiert. Der Bildband „Heimat bis wolkig: Porträt einer Stadt“* zeigt seine Arbeiten und wie es sich in der ostwestfälischen Stadt lebt. Erschienen ist das Buch im Kerber-Verlag und kostet 34,80 €. Einen Einblick in das Projekt könnt Ihr auf Veits Homepage bekommen.

• „Back to The Future“* ist ein Projekt von Irina Werning, das Ihr vielleicht schon von der Bahn-Kampagne kennt. Irina versetzt Menschen zurck in ihre Kindheit anhand von alten Bildern, die nachgestellt werden. Ein tolles Buch, das wir sicher bald noch einmal ausführlicher vorstellen werden. Erschienen ist es im teNeues Verlag für 39,90 €.

 

Wettbewerbe

• LensCulture Emerging Talent 2014 heißt ein Wettbewerb, für den Ihr Euch noch bis zum 22. Juni bewerben könnt. Teilnehmen könnt Ihr mit einer Serie von bis zu zehn Bildern. Die Teilnahmegebühr ist mit 55 Dollar, bzw. 35 Dollar für Studenten, nicht günstig.

 

Zitat der Woche

Thinking is the enemy of creativity. It’s self-conscious, and anything self-conscious is lousy. You can’t try to do things. You simply must do things.

Ray Bradbury –

Mehr Zitate

 

Videos

Es folgt ein Vergleich des Galaxy NOTE3 mit der 5D Mark III. Wir wollen keine verfrühten Schlüsse ziehen, doch der Vergleich ist ein Hinweis auf das, was Smartphones in Zukunft leisten können.

 

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr bezahlt aber keinen Cent mehr.


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Surreale Zerbrechlichkeit

19 May

Wirklich überzeugende Fotomanipulationen sind sehr selten. Neben dem technischen Aspekt kommen immer auch noch die Vorstellungskraft, die Ideenfindung und das Zusammenfügen verschiedener Teile zu einem stimmigen Ganzen hinzu.

Der polnische Künstler Dariusz Klimczak schafft genau das in verschiedene Serien von Arbeiten, von denen wir heute die Reihe „Scar“ zeigen dürfen.

In dieser Serie dreht sich alles um das Modell Betty, die einen sehr heftigen Autounfall überlebt und vier Jahre mit den körperlichen Folgen zu kämpfen hatte, während die mentalen Wunden noch immer nicht ganz verheilt sind. In den Arbeiten von Dariusz träumen sich Künstler und Modell in eine andere Welt.

Eine Frau steht auf einem Elefanten.

Eine Frau mit einem Vogelnest als Hut auf dem Kopf.

Eine apokalyptische Landschaft.

Blätter als Bäume.

Eine surreale Landschaft mit Modell.

Eine apokalyptische Landschaft.

Modell mit Vogelkäfig.

Modell mit Elefant.

Modell mit surrealem Brunnen.

Modell mit Erde verwachsen.

Die Gesetze der Physik sind in meinen Bildern noch in Kraft. Ich versuche, bei Symbolen zu bleiben, die archetypisch sind und immer einen Fuß in der Realität zu behalten. Ich achte sehr auf die Details, aber in der Summe gleitet die Welt meiner Bilder immer in Surrealismus ab.

Mehr von der mehrfach preisgekrönten und sehr faszinierenden Werken von Dariusz Klimczak könnt Ihr auf seiner Webseite und in seinem Flickr-Stream bewundern.


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A Look Inside the Bag of a Hobby Photographer on a Budget

19 May

We often get to see inside the bags of professional photographers. You know, the bag that we dream of having ourselves, filled with three full-frame bodies and six or more lenses with plenty of accessories to fill out every pocket the bag has to offer. Well, I’m not a pro – and today’s ‘inside the bag’ post might not be something to drool over, but it should give you an idea of what you can do on a reasonable budget if you’re planning to do some serious photography on the weekends.

Inside the bag of a hobby photographer on a budget

hobby photographer gear

As you can see from the photo, I have a fairly well rounded collection of lenses that let me capture anything from ultra-wide to super close. I wouldn’t consider anything inside this bag “pro-level”, but the collection is very capable and allows for a wide range of subjects.

My camera body for the last three years has been the trusty Nikon D7000. I highly recommend this camera, or its bigger brother the D7100, to anyone who’s interested in getting into photography seriously. While it’s not an FX (full-frame) body it does have a lot of pro-like features, is very capable in low light situations and being marketed at the enthusiastic hobbyist it’s fairly affordable as well.

As far as lenses go I use the Tokina 11-16mm f/2.8 most frequently, followed closely by the Nikon 55-300mm f/4.5-5.6G. It really depends on the mood that I’m in but I tend to spend most of my time at the extremes of my focal length range. On occasion the Nikon 50mm f/1.8G and the  Nikon 18-105 3.5-5.6G, which came with the D7000, will be used for specific shots. The Nikon SB700 speedlight featured in the photograph above is rarely used and is probably my greatest regret in terms of purchases (not that it’s a bad flash, just that I don’t use it nearly as much as it deserves).

On top of the DSLR stuff I do carry two Olloclip adapters (the telephoto + circular polarizer and the 4-in-1 kit) for my iPhone along with a Gorillapod with an iPhone mount attached to it. Sometimes I just enjoy the simplicity and creativity that the iPhone allows.

Other little things not pictured above include a wireless remote shutter release, 77mm circular polarizing filter, and a 77mm Hoya ND filter.

To support the main camera I use the Manfrotto 190XPROB aluminum tripod with the basic Manfrotto ball head. It does the job I need it to do, and has served me well for three years, but I do want to upgrade to a carbon fiber tripod in the future for the added strength.

What bag holds it all and how’s it packed?

I manage to fit all of this into a Lowpro Slingshot 102 AW which when fully packed it’s bursting at the seams. The bag itself is designed to fit a camera body with a small lens attached, two smaller lenses on either side, and has a couple other storage compartments for extras like filters, charging cables and cleaning supplies.

I almost never pack my flash as it’s not typically something I use, but if I do pack it, the 18-105mm is usually the lens that gets left at home. Here’s a couple photographs to show you the bag fully packed.

hobbyistphotobag1

Main storage compartment from left to right: Tokina 11-16mm, Nikon D7000+18-105mm, 55-300mm.

hobbyistphoto3

Secondary compartment – 50mm, Olloclips, cleaning supplies and remote trigger.

hobbyistphoto2

All closed up and ready for a shoot with Gorillapod attached to the side.

The filters and other little things that I may need can fit in the front compartment and if I want to bring the Gorillapod along I can attach it to the side of the bag using the built in tripod holder (which doesn’t really work well for anything larger than a Gorillapod anyway.

What do I use this kit for?

Whether it’s waterfalls, seascapes or the night sky; the D7000 plus the Tokina, supported by the Manfrotto, works like a charm. While I primarily shoot landscapes, the 55-300mm lens comes in handy when I want to capture a shot of some wildlife or simply looking for a change in perspective. I’ve also done some cityscape photography, a few portraits and one wedding (read: The Story of Photographing my First Wedding also Likely my Last to find out why I won’t do that again.)

hobbyist-photo5

Hobbyistphoto4

All in all I think it’s a pretty well rounded kit for someone who spends his weekends hiking through forests taking photos. Obviously there’s a lot more that I could add to the collection, and I plan to do just that when I have more money to invest into it. Currently on my ‘next to buy’ list is a macro lens and then it might be time to upgrade the body.

So that’s my bag – what do you think about it and feel free to share your own in the comments below.

The post A Look Inside the Bag of a Hobby Photographer on a Budget by John Davenport appeared first on Digital Photography School.


Digital Photography School

 
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Food Photography Tips – Some Video Tutorials

19 May

Photograph Want one...? by Brian Shaw on 500px

Want one…? by Brian Shaw on 500px

This weekend is a focus on food photography. Earlier I shared a collection of food images to get you hungry, and encouraged you to do participate doing some food photography in the weekly challenge.

As well two recent articles with some food photography tips:

  • 8 Steps to Create Mouth Watering Food Photography
  • 5 Tips to Seriously Improve Your Food Photography Techniques

Today I wanted to find some video tutorials on food photography for you. Here’s a few that I found.

This first one is by photographer Chris Marquardt as he photographs on location at a restaurant and shows tips for using simple gear, and what you have on hand. Watch as he gets the restaurant owner to be his assistant and uses things like a tablecloth, tin foil and some vegetable oil to help make the food look appetizing and juicy.

Marc Matsumoto, food photographer and chef, (who also has his own food blog where I found some great recipes AND food photos) gives some quick tips in this video that you can apply to take better food photos even if you just have a point and shoot camera or Smartphone.

Lastly on the other end of the scale is a studio food photography set with this video from Adorama featuring photographer Rick Gayle. He talks about lighting, composition, focus, positioning items, food styling, tools of the trade that food photographers use such as: dental tools, WD-40, oil, glycerin, water, Scotchgard, reflectors, mini-mirrors, props and more.

Have some other tips or good videos on food photography, please share in the comments below. Remember the fun of food photography is you get to eat it after you’re done.

Photograph Basil and Lime by Natasha Breen on 500px

Basil and Lime by Natasha Breen on 500px

The post Food Photography Tips – Some Video Tutorials by Darlene Hildebrandt appeared first on Digital Photography School.


Digital Photography School

 
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Tuned Out: 11 Off-The-Air & Abandoned Radio Stations

19 May

[ By Steve in Abandoned Places & Architecture. ]

abandoned radio stations
Don’t touch that dial or pause for station identification, these eleven decrepit, decommissioned and DJ-less radio stations have signed off forever.

Broadcast Noose

abandoned radio station(images via: Rural Ruin, JJ MacCrimmon)

I’ve got Dr Johnny Fever and the only prescription is more cowbell? Sorry Johnny, all the cowbell in the world ain’t gonna bring back the hundreds of small and independently-owned radio stations that once dotted the landscape… from coast to coast! JJ MacCrimmon brings us one example that will remain anonymous so as to avoid further depredations from music-hating vandals and graffiti artists.

abandoned radio staion(image via: Rural Ruin, JJ MacCrimmon)

This station may have started out as a residence and although it’s not known exactly when it was abandoned, the presence of scattered long-play records indicates it operated before stations stopped playing actual vinyl over 15 years ago. That’s the door to one of the broadcast booths above… somehow the painted smiley face on the porthole window fails to inject any humor into this sorry scene.

Where Is Your Radio God Now?

abandoned radio station WCHR 94.5 FM(images via: History’s Dumpster and Tim Loesch)

The former WCHR station building in Bucks County, PA began broadcasting Christian music on August 7th, 1965 from this small but solidly-built structure. In 1998, the independent station was bought by Nassau Broadcasting and shortly thereafter, transmissions from this location ceased or as one might say, gave up the holy ghost.

KOME-atose

abandoned radio station KOME Tulsa(images via: Mike Ransom, Tulsa TV)

What’s abandoned in Tulsa, stays abandoned in Tulsa, or so it would seem in the case of KOME 1300 AM. Supposedly off the air by 1965, the station building is surprisingly clean and uncluttered – why hasn’t anyone salvaged that sumptuously padded control room door? We’re guess KOME was a country music station because (A) it’s in Tulsa and (B) there’s a Stetson Hats poster on one of the control room walls. Kudos to Jim Hartz for capturing KOME’s current status and Flickr user Mike Ransom of Tulsa TV for posting these and many other interior images.

Men Out Of Work

abandoned radio station Cook Australia(image via: TasermonsPartner)

TasermonsPartner of deviantART found a lovely vignette to represent an abandoned radio station in the ghost town of Cook, Australia. Once upon a time, Cook was home to over 300 people but times change and these days a mere 10 holdouts are holding out for… a Vegemite sandwich, perhaps.

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Tuned Out 11 Off The Air Abandoned Radio Stations

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18. Mai 2014

18 May

Ein Beitrag von: Waruna Ratnayake

98-365.jpg © Varuna Ratnayake


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Melt: Portrait of an Iceberg

18 May

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Inspired by the Titanic ship sinking, photographer Simon Harsent’s book, Melt: Portrait of an Iceberg, explores how these huge chunks of ice change over time. Often photographs of icebergs are saturated with color and bright light – looking like postcards – but Harsent took a different approach. The result is a series of images that have a timeless, abstract feel, with a focus on texture and shape. See gallery

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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