RSS
 

Archive for April, 2014

Canon launches XF205 and XF200 HD professional camcorders

02 Apr

XF200_RightSide_B.png

Canon has introduced its new compact XF205 and XF200 professional camcorders aimed at broadcast news and wedding videographers. They come equipped with a wide-angle 26.8 mm (35mm equivalent) 20x optical zoom lens and support two recording formats – MXF, a file format used by broadcast stations, and MP4. The XF205 and XF200 will be available in mid-July for $ 4,400 and $ 3,900 respectively. Learn more

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
Comments Off on Canon launches XF205 and XF200 HD professional camcorders

Posted in Uncategorized

 

40 Wonderful Hot Air Balloon Photographs for Your Inspiration

02 Apr

Hot air balloon photography is rewarding, both professionally and spiritually. Aerial photography done right can produce terrific results. Ballooning has various advantages for photographers when compared to more traditional methods of flight. One of the best things about balloons is that they have no windows, thereby giving you an opportunity to take photos in 360 degrees. If you’re standing on Continue Reading

The post 40 Wonderful Hot Air Balloon Photographs for Your Inspiration appeared first on Photodoto.


Photodoto

 
Comments Off on 40 Wonderful Hot Air Balloon Photographs for Your Inspiration

Posted in Photography

 

Star Wars Miniaturfotografie mit Lego

02 Apr

Star Wars? Hat mich nie interessiert. Vielleicht hatte ich auch den falschen Freundeskreis dafür. Möglich. Heute werde ich mit hochgezogenen Augenbrauen bestaunt, wenn ich mit verschränkten Armen gestehe, keinen einzigen Teil der Triologie gesehen zu haben.

„Ach was. Echt nicht? Kann nicht sein. Das gehört doch dazu!“ – „Krieg der Sterne? Mir doch schnuppe.“

Alle darauf folgenden Überzeugungsversuche, mich für das unsägliche Filmerlebnis zu gewinnen, scheitern meist kläglich an meiner Leidenschaftslosigkeit für das Genre.

Doch: Seit zwei Wochen interessiert mich das Thema. Warum das? Weil ich wissen will, was den Fotografen Vesa Lehtimäki an Star Wars fasziniert hat.

Auf mein neugieriges Nachfragen hin kommt er ins Plaudern:

2009 fing ich an, Spielsachen zu fotografieren. Die eigentliche Idee war, alles, was wir hatten zu dokumentieren, bevor die Sachen kaputtgehen, verschwinden oder weggegeben würden. Und mit den Star-Wars-Figuren kam meine Begeisterung für die Original-Triologie wieder hoch und das Projekt geriet außer Hand.

Schon interessant, was passiert, wenn ein Projekt außer Hand gerät, nicht war?

Star Wars Lego © Vesa Lehtimäki

Star Wars Lego © Vesa Lehtimäki

Star Wars Lego © Vesa Lehtimäki

Star Wars Lego © Vesa Lehtimäki

Star Wars Lego © Vesa Lehtimäki

Star Wars Lego © Vesa Lehtimäki

Star Wars Lego © Vesa Lehtimäki

Star Wars Lego © Vesa Lehtimäki

Star Wars Lego © Vesa Lehtimäki

Star Wars Lego © Vesa Lehtimäki

Star Wars Lego © Vesa Lehtimäki

Vesa selbst schreibt weiter, er habe „es sehr genossen, die Spielzeuge abzulichten und die Möglichkeiten der Miniatur-Fotografie auszuschöpfen“. Übrigens ist Vesa sowohl auf Facebook als auch auf Twitter zu finden.

Ja, so ist das eben, wenn die Dinge zusammenkommen: Für mich ist das Star-Wars-Projekt ein weiteres Beispiel dafür, wie wichtig es ist, das zu fotografieren, womit man sich identifiziert, was einen begeistert, kurz und ein wenig kitschig: Was man liebt.

Und jetzt? Richtig. Jetzt kaufe ich mir die Star-Wars-Trilogie*.

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält kwerfeldein eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Star Wars Miniaturfotografie mit Lego

Posted in Equipment

 

Im Gespräch mit Grit Schamass

02 Apr

Hoffentlich gibt es nicht allzu viele Hausstauballergiker unter Euch. Und falls doch, so hoffen wir zumindest, dass Ihr nicht auch allergisch auf Bilder von Staub reagiert. Diesen hat sich die Fotokünstlerin Grit Schamass nämlich als ungewöhnliches Motiv für ihre Werkreihen auserkoren.

Staub, Plural: Stäu·be, Stau·be (Deutsch)
Substantiv, m
Der Plural wird meist nur in technischem Zusammenhang verwendet und bezieht sich auf mehrere Arten von Staub, also einen Sortenplural. (Wiktionary)

kitchen tiles © Grit Schamasskitchen tiles © Grit Schamass

Hey, Grit. Super, dass Du Dir die Zeit für ein Interview genommen hsat. Erzähl doch mal: Wie hat das bei Dir angefangen mit der Fotografie und wie bist Du dorthin gekommen, wo Du heute bist?

Kunst hatte eigentlich schon immer eine große Präsenz in meinem Leben. Als Kind habe ich es geliebt, mit dem zu spielen, was ich in der Natur und der Wohnung gefunden habe. Und später habe ich mir aus ungewöhnlichen Dingen Spielzeug selbst gebaut. Etwas Eigenes erschaffen fand ich immer spannender als die fertigen Dinge nur zu benutzen.

Ich glaube, meine Eltern waren sehr glücklich darüber, dass ich ihnen nicht immer in den Ohren gelegen habe, auch diese Puppe oder jenes neue Pony aus der Fernsehwerbung haben zu wollen. Sie hatten nie viel Geld und mussten damit ja nicht nur mich, sondern auch meine sechs Geschwister versorgen. Das hat mich sicherlich geprägt, wir haben auch alles aufgehoben, was noch zu irgendetwas zu gebrauchen war.

white mystery © Grit Schamass

Im Kunstunterricht in der elften Klasse hatte ich dann eine Art Erweckungsmoment, als wir zum Thema Dadaismus Collagen aus Müll angefertigt haben. An sich war ich da natürlich schon in meinem Element, aber es war etwas Neues und Aufregendes für mich, aus Resten etwas zu machen, was erst einmal nur aus Selbstzweck existiert.

Was nur das Ziel hat, an einer Wand zu hängen, angesehen zu werden und keine Funktion oder weiteren Zweck haben muss. Aber im besten Falle trotzdem eine Botschaft. Ich habe von diesem Ansatz aus dann weitergearbeitet und viel mit Skulpturen und in den Raum ragenden Collagen gearbeitet.

wuthering heights © Grit Schamass

Um mein Studium an der Universität der Künste in Berlin zu finanzieren, habe ich auch eine Weile bei der Müllabfuhr gearbeitet. Da hatte ich dann einen schön parallelen Zugang zu meinem Arbeitsmaterial und kam auch mal aus dieser ganz hochgestochenen Gesellschaft raus. Leider haben die Arbeitszeiten oft mit meinen Vorlesungszeiten kollidiert, weshalb ich das nicht lange machen konnte.

Während meines Studiums habe ich dann gemerkt, dass mein bisheriger Weg gewissermaßen in eine Sackgasse führt. Das Konzept für meine Skulpturen war zu offen und es wirkte mir selbst immer stärker zu aufgesetzt, mir gezielt die verrückten und seltsamen Teile aus dem rauszufischen, was andere Menschen wegwerfen. Ich wollte etwas Allgemeingültigeres, weniger Ausgewähltes. Ich wollte meine Arbeiten viel stärker auf den Alltag stützen.

shapes © Grit Schamass

Und da bist Du dann irgendwann – im wahrsten Sinne des Wortes – über den Müll gestolpert, der uns wirklich ständig umgibt, nämlich Staub und anderen „Hausmüll“ aus den feinsten Poren unserer Wohnungen?

Genau, ich habe mich immer weiter vorgearbeitet, immer stärker verallgemeinert und denke nun, dass es – abgesehen von kosmischem Staub – kaum noch eine größere Ebene gibt, auf die ich mich begeben könnte.

Wichtig war für mich auch der Schritt weg vom Zusammensetzen des Materials. Inszenieren möchte ich schon, aber eher im Sinne der Darstellung der tatsächlichen Gegebenheiten, in spannendes Licht gerückt. Deswegen war für mich dann die Fotografie auch das Mittel der Wahl, weil ich ja Dokumentation und Kunst miteinander verbinden wollte.

Da das Medium für mich zu diesem Zeitpunkt ziemlich neu war, wollte ich so viel wie möglich darüber lernen und habe einige Praktika bei anderen künstlerischen Fotografen absolviert. Allerdings waren die eher ernüchternd, meistens war der Lohn dafür ziemlich mager und ich habe mehr Kaffee gekocht, Rechnungen kopiert und Büros geputzt als wirklich etwas Brauchbares gelernt. Die Namen nenne ich jetzt mal lieber nicht.

cobweb © Grit Schamass

Oh, das klingt ja nicht schön. Toll, dass Du trotzdem dran geblieben bist und wir nun die Früchte dieser Arbeit genießen dürfen. Hast Du eine konkrete Botschaft in Deinen Bildern?

Es geht mir vor allem um das Gefühl, das sich beim Betrachten entwickelt. Staub, Haare, Hautschuppen, Krümel und was sich so alles auf dem Fußboden, in den Ecken und Zwischenräumen findet, wird ja erst einmal eher mit Ekel betrachtet. Dabei handelt es sich um einen Mikrokosmos, der ein unverzichtbarer Teil des Lebenskreislaufes ist, in dem wir uns befinden.

Ich finde, dass diese Tatsache viel mehr Aufmerksamkeit und Achtung verdient. Ein so zentraler Bestandteil unseres Lebens wird geächtet und geschmäht – also stelle ich ihn in das Zentrum meiner Arbeiten. Und stelle die Frage, ob es dort nicht auch viel zu entdecken gibt, was uns entgeht, wenn wir diese Zeugnisse der Schöpfung am wöchentlichen Putztag mit einem Knopfdruck am Staubsauger so brutal aus unserem Sichtfeld entfernen.

black © Grit Schamass

Wie entstehen denn bei Dir neue Bilder, wenn das Motiv grundsätzlich immer das gleiche bleibt?

Ja, was Du da ansprichst, ist schon schwierig. Aber ich sehe das als Herausforderung. Man könnte sich immer ein neues Motiv suchen, sobald man sich mit einem kurz beschäftigt hat, aber dann arbeitet man meiner Meinung nach zu oberflächlich. Um tief in die Möglichkeiten eines Motives vorzudringen, muss man dranbleiben.

Und es ist ja auch wichtig, seine eigene oberflächliche Betrachtungsweise abzulegen. Auf Portraits sind auch immer nur Menschen zu sehen. Werden sie deswegen per se langweilig, wenn man schon mehrere davon gemacht hat? Mit Staub verhält es sich ebenso: Man muss die ganz persönlichen Unterschiede jedes Mal wieder erkennen und angemessen in Szene setzen.

city map © Grit Schamass

Du fotografierst analog und meistens schwarzweiß, warum?

Am Anfang habe ich nur digital gearbeitet. Das ist gut für die Lernkurve, aber von der Ästhetik her viel zu glatt. Gerade bei meinem Thema und meinen Protagonisten! Das organische Korn unterstreicht den ebenso zufälligen und über die Zeit gewachsenen Charakter der Motive ganz wunderbar.

Das Schwarzweiße wiederum bietet sich an, um auf das Wesentliche zu reduzieren. Insbesondere dann, wenn es keine besonderen farlichen Highlights in einem Staubkonglomerat gibt. Manchmal ist es ganz reizvoll, wenn zum Beispiel in einem Haushalt jemand rote Haare hat, diese Farbnuancen wiederzufinden. Aber im Allgemeinen ergibt sich nur ein Grau in Grau und dann ist man im Grunde schon bei schwarzweiß.

personal © Grit Schamass

Was machst Du, bevor Du auf den Auslöser drückst? Hast Du beim Arbeiten so eine Art Konzept?

Da ich immer seriell arbeite, steht am Anfang tatsächlich ein formales Konzept, das ich bearbeiten möchte. Zum Beispiel einzelne Dinge auf einer reinweißen Fläche zeigen, senkrecht von oben. Oder einmal die besonders großen Ballen in den dunklen Ecken zeigen, nah dran und formatfüllend.

Oder ich studiere, wie sich verschieden geformte Strukturen, die ja oft auch offen sind, in den Raum greifen, sich auflösen und neu zusammenfinden, in verschiedene Formate bringen lassen. Anschnitte ergeben eine ganz neue Wirkung, lassen einen Ballen größer wirken als er tatsächlich ist, weil die menschliche Wahrnehmung darauf getrimmt ist, das Sichtbare über den Rand hinaus fortzusetzen.

the straight line © Grit Schamass

Wie verhält es sich mit der Präsentation Deiner Bilder? Reicht Dir dafür das Netz oder möchtest Du auch eine haptische Erfahrung?

Das ist eine spannende Frage, denn die unterschiedlichen Stofflichkeiten von Staub, Haaren und Kleinkram äußern sich natürlich nicht nur in ihrem Aussehen, sondern ganz besonders in ihrer Haptik. Wer sich noch nie überwunden hat, einmal in ein solches Büschel hineinzugreifen und es ganz langsam zwischen den Fingern zu reiben, auf der Haut zu fühlen, kann das sicher nicht nachvollziehen.

Solange ich also über die Entfernung des Netzes hinweg nur Bilder zeigen kann, bleibt mir lediglich der Aufruf zu dieser seinserweiternden Erfahrung. Vielleicht wäre es ein spannender Ansatz für eine Ausstellung in der Zukunft, neben den Bildern auch Möglichkeiten zum Anfassen zu bieten.

white mystery © Grit Schamass

Dann könnte man an den Anfass- und Anschauungsobjekten auch noch eingehend die dreidimensionale Ausdehnung, ja, fast Bauart studieren. Was da passiert, ist ja beinahe Architektur en miniature, da gelten ja ebenso die Gesetze der Statik.

Erst einmal freue ich mich aber auf die Reaktionen der Menschen, die ich jetzt zusätzlich erreichen kann. Meine Fotografien über die Grenzen der Kontinente hinweg allen zeigen zu können ist ja etwas ganz Neues für mich. Vielleicht hat der Staub überall auf der Welt eine ganz ortstypische Konsistenz?

Liebe Grit, ich danke Dir sehr für diese Einsichten in Deine außergewöhnlichen Arbeiten!

Grit Schamass zeigt ein paar ausgewählte Werkreihen aus ihrem Schaffen im Portfolio auf Flickr. Ihre eigene Webseite ist noch in Arbeit.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on Im Gespräch mit Grit Schamass

Posted in Equipment

 

1. April 2014

02 Apr

Ein Beitrag von: Michael Savage

© Michael Savage


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on 1. April 2014

Posted in Equipment

 

Apple patents bayonet mount for mobile devices

02 Apr

apple3.jpg

The guys at Apple Insider have spotted another camera-related Apple patent at the US Patent Office. A few months ago Apple patented a magnetic lens mount. This time the iPhone maker from Cupertino is looking at interchangeable lenses for mobile devices that will attach via a bayonet mount, just like on a DSLR or mirrorless system camera. Learn more

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
Comments Off on Apple patents bayonet mount for mobile devices

Posted in Uncategorized

 

90 von 365 Tagen

02 Apr

Noch immer mache ich mein 365-Tage-Projekt. Der März hat es mir jedoch nicht leicht gemacht. Teilweise kam ich ganz schön ins Straucheln und die entstandenen Bilder waren manchmal banaler als mir lieb ist.

Der März hat mir gezeigt, wie einfach es ist, aus dem Takt zu kommen, welch kleine Dinge die Motivation senken und wie schwer es ist, sich wieder aufzuraffen. Alles begann mit einem kaputten Selbstauslöser. Da ich bis dahin meist Selbstportraits gemacht hatte, warf mich das ganz schön zurück.

Ich wurde gezwungen, meine Pläne umzuwerfen und andere Dinge zu fotografieren. Denn so ein Selbstauslöser verwöhnt ganz schön und dann auf einmal ohne zu arbeiten, schien mir zunächst unglaublich schwer, ja sogar unmöglich.

© Katja Kemnitz

Zum Glück entdeckte ich die Nahlinsenempfehlung von Jennifer. Kurzerhand bestellte ich mir vier Nahlinsen für knapp 20 € und begann, mich an Makroaufnahmen zu versuchen. Es folgten dadurch einige banale Bilder von Blüten und Bienen. Aber es macht unglaublichen Spaß!

Auch mich selbst fotografierte ich mit den Nahlinsen und kann sagen: Nach einer Nahaufnahme des Gesichtes mit vier Dioptrien möchte man sich erst einmal unter der Bettdecke verstecken und weinen. Aber Dank moderner Bildbearbeitung ist dabei sogar eines meiner Lieblingsbilder des Monats entstanden.

© Katja Kemnitz

Ein weiter Rückschlag war, dass andere Fotografen, die ich verfolge, ihre Tage- und Wochenprojekte aufgaben. Jedes Mal ein ganz schöner Schlag auf die Motivation. Was mich wieder aufbaute, waren großartige Fotografen, die mit ihren Projekten bereits fertig sind oder in den letzten Zügen liegen.

Allen voran Logan Zillmer, der sich jeden Tag selbst in unglaublichen, konzeptuellen Bildern inszeniert und genau heute sein Projekt abschließen müsste. Ich bewundere ihn sehr und kann mir nur vage vorstellen, was ihn das für Nerven und Zeit gekostet haben muss. Denn während ich an manchen Tagen auch einfach nur meine Tochter beim Spielen aufnehme, erstellte er jeden Tag aufwändige, großartig bearbeitete Kunstwerke.

© Katja Kemnitz

Ein „positiver Rückschlag“ in meinem Projekt ist meine erste Einzelausstellung in Köln, die mich doch stark einspannt und mir die Zeit für die Umsetzung großer Bildideen nimmt. Aber das nehme ich dann doch gern in Kauf.

Generell merke ich, dass es mir immer einfacher fällt, auch simple Bilder zu zeigen, besonders, wenn ich selbst damit etwas verbinde. Zum Beispiel die Beerdingung eines kleinen Vogels, den meine Kinder im Gebüsch fanden. Oder der erste Gänseblümchenstrauß des Jahres in der Vase auf der sonnenbeschienenen Kommode.

© Katja Kemnitz

Dennoch hoffe ich, dass der April wieder etwas aufregender wird und ich Dank repariertem Selbstauslöser weiter an meiner Waldserie arbeiten kann. Auf meinem Tumblr könnt Ihr mitverfolgen, wie es wird.


kwerfeldein – Fotografie Magazin | Fotocommunity

 
Comments Off on 90 von 365 Tagen

Posted in Equipment

 

Synchronicity

02 Apr

“Synchronicities are expressions of the dreamlike nature of reality.” I’m learning that the world is not what I here-to-fore believed.  There are clues that have led me to this new […]
Jake Garn Photography

 
Comments Off on Synchronicity

Posted in Uncategorized

 

Vanishing Vernacular: NYC Storefront Gentrification in Action

02 Apr

[ By WebUrbanist in Art & Photography & Video. ]

store front five boroughs

Overtly a straight-shot photographic compilation, Store Front: The Disappearing Face of New York shows the rich vernacular diversity of mom-and-pop shops across all five boroughs. Since publishing the book, however, its creators have revisited their subjects and documented the amazing rate of change as “luxury condos and artisanal cupcake boutiques uproot local delis and dive bars.”

store front bar office

These before-and-after pictures were taken all over the city and reflect the influence of many immigrant cultures, including “Irish, Germans, Jews, Italians, Poles, Eastern Europeans and later Hispanics and Chinese”, but also a more recent trend toward uniformity.

store front deli bank

The images themselves are unpretentious, allowing the streets and stores to speak for themselves. Supplemental maps, histories and interviews, however, help flesh the book out without detracting from the power of the photos throughout.

store front nyc photos

store front photo shoot

The visual story told by the book and followup photographs is hard to put into words, but captures the spirit of neighborhoods around New York. “The variety is immense, from Manhattan’s Yonah Schimmel Knish Bakery and Katz’s Delicatessen to the Jackson Heights Florist in Queens, Court Street Pastry in Brooklyn, D. D’Auria and Sons Pork Store in the Bronx and the De Luca General Store on Staten Island … the face of New York is etched in their facades.”

store front then now

storefront street view image

About the photographers and authors, James and Karla Murray, and their work: “Their critically acclaimed books New York Nights and Store Front: The Disappearing Face of New York as well as their graffiti publication Broken Windowshave set the standard for urban documentation. New York Nights was the winner of the prestigious New York Society Library’s 2012 New York City Book Award. “

Share on Facebook





[ By WebUrbanist in Art & Photography & Video. ]

[ WebUrbanist | Archives | Galleries | Privacy | TOS ]


WebUrbanist

 
Comments Off on Vanishing Vernacular: NYC Storefront Gentrification in Action

Posted in Creativity

 

Solving the Problem of Duplicate Photos

02 Apr

I usually write about tips for Photoshop and Lightroom, but today I’m going to cover more of a workflow solution, solving the problem of duplicate photos on your computer or hard drives.

find-and-remove-duplicate-images-opener

If you’re like me, from time to time you’ve encountered the problem of duplicate photos. You might have imported a set of photos twice, accidentally duplicated a folder of photos, or you might have totally lost control of your photo collection to the extent that you now have multiple copies of your images and you don’t know where to begin finding, and cleaning them up.

While it’s easy enough to clean up a few duplicate images, if you have a lot of duplicates spread across multiple folders, the problem can be overwhelming. This is where some good software can make a big difference – the problem is finding that software.

There are a number of good quality, free programs that can help you find and delete duplicate photos if those images are in jpeg and tif formats. However, when you throw a folder of raw files at these programs, most of them flounder – they either don’t support raw formats or they don’t support a wide enough range of raw images to be of much use.

One program that can handle a wide range of raw formats and which is well up to the task of handling large image collections is Visual Similarity Duplicate Image Finder from MindGems (NOTE: this program is currently available for Windows computers only). This program comes in three versions – you will need the Professional version ($ 39.95) which can find duplicate photos, and which supports raw images – the entry level version doesn’t have this feature.

You can download a demo of Visual Similarity Duplicate Image Finder here. The demo is severely limited in its overall functionality, but it is very good for helping you decide if the program will work for you. You can scan folders for duplicates, view the first few that are found, and see a little of how the program will perform day to day.

find-and-remove-duplicate-images-1

Once you download and install either the Demo or Pro versions, launch the program and on the right of the screen locate the Folders box. Drag and drop folders of photos that you want to search into the folders box or click Add Folder to browse to select one or more folders. You can select to scan subfolders of these folders if desired as well.

find-and-remove-duplicate-images-2

Once you have the folders selected, you need to decide if you want to compare images inside a folder or not – the program refers to this as “self-scan”. If, for example, you think that one or more folders may contain duplicate photos you would select self-scan so the program compares the images inside the folders with each other, as well as making comparisons between all the folders. You may disable this self-scan option if you have a folder of images and you want to import some additional images into that folder but need to check first that you won’t be importing duplicates.

find-and-remove-duplicate-images-3

While the developer recommends leaving the program options at the default settings you can, if you wish to do so, change the scan method. The default is Visual Compare, but there are three other options: Hash, File Size and EXIF Date Time Original. If you leave the setting at Visual Compare you can determine the amount of similarity required between images for them to be considered duplicates – the higher the Similarity value the more similar they must be to be considered duplicates. The default is 95%.

If you are using the Pro version you can configure an After scan option so you can, for example, set the program to save the scan results as a project file and then close down the computer. This means you can run the application unattended and have it shut everything down when it is finished the scanning process.

find-and-remove-duplicate-images-4

This ability to save the scan results as a project is enormously useful because the scanning process can take some time. By saving the results to a file you can return at any time to work on the duplicates that were found without having to do a new scan. In the Demo version you cannot save and load projects.

If you don’t want to include certain file types or folders in a scan click the Filter button to set a filter to filter out these files. There are other filter options too for file size and age of file.

find-and-remove-duplicate-images-5

To start the scan click the Start Scan button and wait until the scan is complete. Depending on the number of files involved this may take some time.

Once the scan is complete you will see a list of the identified duplicates. The list contains the filenames, folders, dimensions and file size as well as the date/time. Each set of duplicates is given a group number which is useful as there may be more than two duplicates. If you selected Visual Compare as the Scan method, then the percentage Similarity is also shown for each image.

find-and-remove-duplicate-images-6

In the Auto Check panel you can have the program automatically mark the images for deletion according to rules you set. Options include Images with smaller dimensions, Images with smaller file sizes if dimensions are equal or Images with smaller file sizes regardless of dimensions. You can also choose to mark the images to delete as being those with the Older Dates or Newer Dates. This feature only selects the images and you can undo or change any selection before deleting the checked images.

find-and-remove-duplicate-images-7

Click the Preview tab and you can make a visual check to see if the images are indeed identical or close enough that you will delete one of them. In many cases even images which are 99% similar can show significant differences so you will probably want to check all that are not 100% similar to decide what you want to do with them. The Preview panel makes this easy and you can, if necessary, click on an image in the Preview Panel to open it full screen size to check it and those similar to it.

find-and-remove-duplicate-images-8

Once you have checked the images to delete, you can delete all of them in one step. You can send them to the Recycle bin, or you can move them to another location and, if desired, you can choose to automatically delete empty folders. It is also possible to delete images one at time by clicking on the file name and pressing Delete.

find-and-remove-duplicate-images-9

If you don’t complete all the work on your duplicates in one session, click Save Project to save the project file. Next time, click Open Project and select the project file to load it again and you can continue working immediately without having to scan first.

find-and-remove-duplicate-images-10

Visual Similarity Duplicate Image Finder is a professional tool and is designed to help manage large image collections. It has a lot of handy options that will speed up the process of determining what images are potential duplicates and for helping you to manage them according to your workflow requirements. When you consider the time that it will save you in organizing your image collection its purchase price looks like good value indeed.

Do you have other methods of sorting images? Please share your ideas in the comments below.

The post Solving the Problem of Duplicate Photos by Helen Bradley appeared first on Digital Photography School.


Digital Photography School

 
Comments Off on Solving the Problem of Duplicate Photos

Posted in Photography