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Archive for March, 2014

1. März 2014

01 Mar

Ein Beitrag von: Chris Hieronimus

© Chris Hieronimus


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Two photographers re-imagine city potholes

01 Mar

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In the spirit of making lemonade out of lemons, two photographers have re-purposed city potholes and put them to clever new uses in a slightly surreal photo series aptly titled ‘Potholes.’ Davide Luciano and Claudia Ficca took to the streets of New York, Los Angeles, Montreal and Toronto, turning ordinary potholes into fishing ponds, diving pools, rabbit holes and more. All photos were staged without interrupting traffic, and all scenes were created with models and props – nothing has been added in Photoshop. Take a look at their photos – they bring a whole new meaning to street photography.

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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26. Februar 2014

01 Mar

Ein Beitrag von: Philipp Netzer

© Philipp Netzer


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What The Duck #1457

01 Mar

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We’ve been fans of Aaron Johnson’s comic strip ‘What the Duck’ for years. ‘WTD’ is one of the best satirical comic strips in the world, and it’s published here every week, as well as being included in our weekly newsletter. Barbed, topical and always amusing, we hope you enjoy WTD as much as we do. Click through for this week’s strip.

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Ein Plädoyer für das fotografische Flanieren

01 Mar

Ein Beitrag von: Eric Pawlitzky

Nichts provoziert das Auge mehr als eine fremde Landschaft, ein fremder Mensch, das Unbekannte. Und nichts ist langweiliger als Sehenswürdigkeiten zu fotografieren. Also fährt man am besten dort hin, wo die Begegnung mit Sehenswürdigkeiten eher nicht droht, z.B. nach Osteuropa.

Das Risiko, Bekanntem zu begegnen, kann man weiter reduzieren, indem man einen geografischen Zufallsgenerator zwischenschaltet. Das habe ich im Sommer 2012 getan, indem ich mit Frau und jüngstem Kind (zwei hervorragende Entschleunigungsfaktoren) den Versuch unternahm, einmal mit der Eisenbahn entlang der EU-Ostgrenze von Tallinn nach Constanta zu reisen.

Man kommt so etwa nach Paldiski, Tartu, Muszyna, Galati oder St. Gheorghe. Das sind Orte, an denen ich nie zuvor gewesen bin. Und das sind Orte, die von den Reiseführern bestenfalls einen Dreizeiler an Aufmerksamkeit erhalten. Man kommt also an und ist wunderbar planlos.

© Eric Pawlitzky

Fotografisch ist das eine Herausforderung. Klar, man könnte auf einer solchen Reise ohne Ende Bahnhöfe, Lokomotiven, Leute im Zug fotografieren, wenn man sechs Wochen an jedem dritten Tag Eisenbahn fährt oder immer das Rathaus oder den Blick aus dem Fenster nach dem Aufwachen am Morgen.

Mein Ziel aber war es, mein Sehen zu schulen, die Flüchtigkeit der Aufenthalte so gut wie möglich zu nutzen. Also in vergleichsweise kurzer Zeit Dinge zu finden, die ein Bild wert sind, Menschen, deren Sprache man nicht kennt, zu einem Portrait zu überreden (mit Gesten und freundlichen Blicken), etwas Typisches finden, den Klischees trotzen oder genau denen auch mal freien Lauf lassen.

Das habe ich zuvor in Berlin geübt. An einem verregneten Sommertag hatte ich die Idee, von Flughafen zu Flughafen zu laufen, von Schönefeld nach Tegel. Das sind etwa 30 km, die man in gut sechs Stunden schaffen kann. Also mit dem Lineal einen Strich über den Stadtplan gezogen und los.

Und siehe da, ich kam durch Straßen, deren Existenz mir völlig unbekannt war. Fast schon sprang mich die Langeweile an. Dann hatte ich meine Geschichte. Ein geradezu spöttisch wirkendes Plakat – in der gesamten Stadt verteilt. Das habe ich dann fotografiert mit dem umgebenden städtischen Raum, immer wieder.

© Eric Pawlitzky

Dann fiel mir auf, wie viele Gemüsehändler es auf den Fußwegen gibt, wie interessant die Spuren der fünfziger Jahre sind.

© Eric Pawlitzky

Das war die Fingerübung für die Reise durch immerhin sieben Länder. Ich wollte etwas über Osteuropa erzählen, das über einen klassischen Reisebericht hinausgeht. Ich suchte nach Bildern, nicht nach Motiven.

Das war der Versuch, die Umgebung anzusehen, als wäre sie eine Sammlung interessanter Grafiken. Die musste man eigentlich nur entdecken und ablichten. Ich wollte nicht zuerst erzählen, ich wollte zuerst die Bilder. Und siehe da – mit den Bildern kamen auch die Geschichten.

© Eric Pawlitzky

3.000 km und 3.000 Auslösungen später eine Ausstellung. Die Eindrücke waren noch frisch, für eine wirkliche Quintessenz fast zu früh. Ich habe 200 Bilder gezeigt – verpackt in zwanzig Schachteln, die die Besucher öffnen konnten, in denen man stöbern durfte.

Die Idee: Die Betrachter ein wenig verwirren und keine Sortierung nach Ländern oder Chronologie, sondern aus den Bildern Geschichten und Zusammenhänge filtern, die mit den Orten oft nur noch indirekt zu tun haben. Mit Themen, denen man unterwegs begegnet ist und die sich im Laufe der Reise oder erst danach als Erzählstrang verdichten.

© Eric Pawlitzky

Jede Schachtel eine Geschichte, „Black Box“ im doppelten Sinne. Und die Einladung zu den Geschichten jeweils ein großformatiger Print an der Wand der Galerie. 20 Einladungen, die Schachteln aufzumachen und die Geschichten anzusehen.

Das hat funktioniert: Die Leute waren neugierig und es gab zu einigen Schachteln, z.B. zu denen mit den Themen „Waiting Europe“ oder „Gott“ regelrechte Warteschlangen.

© Eric Pawlitzky

Warum dieses Plädoyer für das fotografische Flanieren? Bei einer klassischen Bildreportage reduzieren sich die Bilder oft auf Illustrationen des Erwartbaren. Der Fotograf hat die Geschichte im Kopf und sucht nach einer visuellen Umsetzung. Aber warum nicht auch einmal umgekehrt vorgehen und den Bildern den Vorrang geben?

Die Ausstellung „Tallinn – Constanta – 3.000 km Europa“ ist vom 28. Februar bis zum 5. April 2014 in der Galerie im Stadtspeicher des Jenaer Kunstvereins zu
sehen.


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59 von 365 Tagen

01 Mar

Der Februar zog sich teilweise wie Kaugummi und es gab Tage, an denen mir reichlich spät einfiel, dass ich doch noch ein Bild machen muss. Dann machte ich mir Vorwürfe und stellte alles in Frage. Ende Februar kann ich jedoch sagen, dass auch in diesen Momenten neben ganz banalen Bildern ein paar schöne Fotos entstanden. Fotos, die ich ohne das 365-Tage-Projekt nie gemacht hätte.

Es gibt ja Dinge, die man immer vor sich her schiebt. So wollte ich schon immer einmal Scanart machen und mit digitalen Doppelbelichtungen experimentieren. Das alles setze ich nun nach und nach um. Und so haben auch die Tage, an denen ich nicht genau weiß, was ich machen möchte, einen schönen Lerneffekt.

© Katja Kemnitz

© Katja Kemnitz

Zudem stellt mir das Projekt eine wichtige Frage: Wohin will ich eigentlich mit meiner Fotografie? Mein Problem ist, dass ich fast jedes Fotogenre spannend finde.

Neben Portraits, Fine Art und Kindern entdecke ich auch immer mehr Reiz an Stillleben oder einfachen Momentaufnahmen. Auch vor Landschaft, Reportage und Street habe ich höchsten Respekt und wenn ich ein schönes Gebäude sehe, denke ich mal an Architektur.

Als ich vor ein paar Tagen spät abends nach Hause lief und im sternenklaren Himmel Orion erkannte, da überlegte ich sogar, ob ich in der hellen Stadt mit einfacher Kamera und Langzeitbelichtung das schöne Sternbild festhalten könnte. Und dank des Projektes werde ich es wohl auch bald ausprobieren.

© Katja Kemnitz

Dieses Überangebot an Dingen, die ich so gern einmal machen möchte – natürlich nicht nur so nebenbei, sondern ich will sie wirklich ergründen und für meine Ansprüche gute Bilder machen – lähmt aber auch.

I can never read all the books I want; I can never be all the people I want and live all the lives I want. I can never train myself in all the skills I want. And why do I want? I want to live and feel all the shades, tones and variations of mental and physical experience possible in life. And I am horribly limited.

So hat es Sylvia Plath in ihrem Tagebuch* sehr treffend beschrieben.

© Katja Kemnitz

Vielleicht wird das die größte Herausforderung: Grenzen ziehen oder sagen wir: Erste Ziele stecken. Am Ende des Projektes möchte ich auf die Frage, wohin ich mit meiner Fotografie möchte, eine passable Antwort liefern können.

Bis dahin fotografiere ich jeden Tag mein Bild. Mal Blümchen und mal ein Selbstportrait und lasse die Frage im Hintergrund langsam rattern. Meinen ersten Bericht über den Januar im 365-Tage-Projekt findet Ihr hier. Meine täglichen Bilder könnt Ihr auf Tumblr verfolgen.

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhalten wir eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.


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Snapseed features creep into Google+ for Android app

01 Mar

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Google has launched an update for its Google+ for Android app, which offers many features found in the popular editing program Snapseed. Most of the new features are imaging-related and make Google+ a more powerful image editing, storing and sharing platform. Integration with Google+ allows continuous editing across devices, and editing is non-destructive. See more on connect.dpreview.com.

News: Digital Photography Review (dpreview.com)

 
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Weekly Photography Challenge – What Floats Your Boat?

01 Mar

Earlier today I shared some fabulous images of boats – all sizes, types, and colours.

Now it’s your turn. Show us your best boat images for the weekly photography challenge. Even if you don’t live near the ocean or large body of water, try something creative. What about a toy boat in the bathtub?

Winter got you snowed in? How about the antique store where they have boats in bottles!

Think outside the box . . . or bottle, and show us your boats! Here’s couple more images to get you started. The first two are even my own images, just to show you I can do challenges too!

By Darlene Hildebrandt (yup my image)

By Darlene Hildebrandt

By Moyan Brenn

By Adrian Berg

By Steve Wall

By Alan Bruce

By mjtmail (tiggy)

Share your boat images!

Simply upload your shot into the comment field (look for the little camera icon in the Disqus comments section as pictured below) and they’ll get embedded for us all to see or if you’d prefer upload them to your favourite photo sharing site and leave the link to them.

The post Weekly Photography Challenge – What Floats Your Boat? by Darlene Hildebrandt appeared first on Digital Photography School.


Digital Photography School

 
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27. Februar 2014

01 Mar

Ein Beitrag von: Alexander Rentsch

U8 VI © Alexander Rentsch


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28 February, 2013 – Antarctica – A Most Amazing Adventure

01 Mar

Just a little over a month ago the Luminous-Landscape team of Michael Reichmann, Chris Sanderson and Kevin Raber along with William Neill lead a group of 61 photographers to an amazing adventure to Antarctica.  This trip was different than previous trips as the group flew over the Drake Passage.  A savings of close to 5 days at sea was saved by a two hour flight.  You had to be there to experience how wonderful this trip was.  The weather was excellent the group was fantastic and we couldn’t have asked for a better expedition team to lead us on this trip.  Enjoy the next best thing to being there and read Kevin’s trip log and photographs Antarctica 2014 – A Most Amazing Trip.  Plus we have embedded a video of the trip in the article.  Maybe, you’ll want to join our 2015 Antarctica Adventure.  Only a few berths are left on the second trip.


You can win an all-expenses paid photographic expedition to Antarctica, along with air fare from anywhere in the world. The value of this prize is $ 15,000.

The Luminous Landscape wants you to try any of our more than 60 training or travel videos and our new free video player. Each purchase is an entry, and an annual subscription that includes all previous as well as new videos counts as six entries. The winner of a free lifetime subscription is also chosen from each month’s entries.

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The Luminous Landscape – What’s New

 
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